CH191776A - Reibemühle für Obst und andere Früchte. - Google Patents

Reibemühle für Obst und andere Früchte.

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CH191776A
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Aktiengesellschaft Der Fischer
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Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/20Disintegrating by grating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Reibemühle    für Obst und andere Früchte.         Vorliegende    Erfindung hat zum Gegen  stand eine neuartige     Reibemühle    für Obst  und andere     Früchte,    bei welcher das zu ver  reibende Gut. auf mechanischem Wege einer       Peibetromm-el        zugeführt    wird.  



  Das Wesen der Erfindung besteht :darin,  dass mindestens zwei     Transportschnecken    als  Mittel zum Zuführen des     Gutes    zur Reibe  trommel vorgesehen sind. Durch diese An  ordnung wird eine gleichmässigere Speisung  der     Reibetrommel    und eine Gleichmässigkeit  und Feinheit des Mahlgutes ermöglicht, wie  sie mit :den     bis        heute    bekannten Einrichtun  gen nicht erreicht wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei       beispielsweise    Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und es  zeigt:       Fig.    1 eine derartige     Reibemühle    in  Draufsicht,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch ,die       Reibemühle    nach der Schnittlinie     A-A    in       Fig.    1,         Fig.    3 einen Querschnitt durch die Reibe  mühle nach der     Schnittlinie        B-B    in     Fig.    1,

         Fig.    4 eine zweite     Ausführungsform    .der       Reibemühle    in     Stirnansicht.     



  Auf der     drehbar    gelagerten Welle 1 ist  die     Reibetrommel    2 befestigt. Rechtwinklig  zur     Reibetrommel    2 sind drei :nebeneinander       angeordnete    Transportschnecken     @3,    4 und 5  vorgesehen. Auf den Achsen der .genannten  Transportschnecken sitzt je ein Zahnrad 6.

         Sämtliche    Zahnräder     .6    stehen     miteinander     im     Eingriff.    Auf der Achse der Schnecke 3  ist gleichzeitig ein Winkelzahnrad 7 be  festigt, das mit     einem    Winkelzahnrad 8 im  Eingriff     steht.    Das Winkelzahnrad 8 sitzt  fest auf einer     drehbar    gelagerten Querwelle  9, auf welcher ausserdem eine     Riemenscheibe     10     befestigt    ist.

   Die Riemenscheibe 10 wird  mittelst Riemen 11 von einer     Riemenscheibe     12 aus     angetrieben,    die auf der Welle 1 der       sseibetrommel    2     befestigt    ist. An Stelle der  Riemenscheiben könnten auch Stufenscheiben  angeordnet werden,     um,den    Transportschnek-           ken    verschiedene     Gesehwin:digkelten        erteilen     zu können. Ebenso wäre es möglich, an     Stelle     eines Riementriebes ein     Kettengetriebe    oder  irgend ein anderes bekanntes Übertragungs  getriebe mit oder ohne Übersetzungswechsel  anzuwenden.

   Von .den     miteinander    in Ein  griff .stehenden Zahnrädern 6 besitzt das auf  der Achse der Transportschnecke 4 sitzende  Zahnrad     entgegengesetzten    Drehsinn als die  auf :den Achsen der Transportschnecken 3  und 5 sitzenden Zahnräder 6. Diesem ent  gegengesetzten Drehsinn Rechnung tragend,  ist die     Transportschnecke    4 als rechtsgängige  Schnecke     und,die    Transportschnecken 3 und 5  als. linksgängige Schnecken ausgebildet, so  dass alle drei Transportschnecken nach der  gleichen     Richtung,    .d. h. gegen die     Reibe-          trommel    2 hin fördern.  



  Die Höhenlage der Transportschnecken 3,  4     und    5 kann in bezug     aizf    die     Höhenlage     der Welle 1 der     Reibetrommel    2 zweckmässig  so gewählt werden, :dass eine an die     untere     Begrenzung der     Transportschnecken    .angelegt       gedachte    Ebene mit einer durch die Mittel  achse der     Reibetrommel    gelegt gedachten       Schnittebene    ungefähr zusammenfällt (siehe       Fig.    2).

   Die der     Reibetrommel    2     zugekehrte     Partie 13 der     untern    Wand 14 des die  Transportschnecken umgebenden     Gehäuses     ist     scharnierartig    angeordnet, derart, dass sie  selbsttätig nachgiebig nach abwärts schwin  gen kann (siehe strichpunktierte Stellung),  wenn harte Fremdkörper zwischen     :der    Reibe  trommel 2     und,der    Partie 13 vorhanden sind.

    Diese     scharnierartig        angeordnete        Partie    13  kann in der     breiten        Richtung    in mehrere ein  zeln für sich     selbsttätig    nachgiebige Teile       zerlegt    werden, damit nicht     die        untere    Wand  auf     ihre    :ganze     Breite    nachgeben     muss,    wenn  nur an einer     einzelnen    Stelle ein harter  Fremdkörper vorhanden ist.

   Die Transport  schnecken     3,,    4     und    -5 sind an den parallel  zu     ihren    Achsen     gerichteten    Seiten von       Wänden    umgeben, die sich aus die Trans  portschnecken umschliessenden     Bogenstücken     15 zusammensetzen. Wenn die Distanz zwi  schen den     Transportschnecken    und den  Bogenstücken 15 entsprechend gross     gewählt       wird, können die Bogenstücke 15 an den In  nenseiten zweckmässig in der Achsrichtung  verlaufende Führungsrippen erhalten, welche  das zu     fördernde,Gut    an einer     Drehbewegung     hindern können.  



  Die Abstände     zwischen    den Transport  schnecken 3, 4 und 5 könnten auch kleiner  gewählt werden, derart, dass die Schrauben  gänge der     Transportschnecken    ineinander  greifen. Ebenso wäre es möglich,     die    Ab  stände zwischen den Transportschnecken zu  vergrössern und jede     Transportschnecke    für  sich je in einem gesonderten Gehäuse einzu  kapseln.

   Auch wäre es möglich, den     Antrieb     der     Transportschnecken    so zu gestalten, dass  die Transportschnecken jede einzeln für sich  mit     ihrem        Antriebsorgan    gekuppelt und     ent-          kuppelt    werden kann.  



  In     weiterer    Ausgestaltung der Erfindung  wären auch Ausführungen möglich, wo meh  rere Reihen von     Transportschnecken,    am Um  fang der     Reibetrommel    verteilt, angeordnet  sind. Ebenso wäre es möglich, die Trans  portschnecken     vertikal    über .der     Reibetrom-          mel    oder unter einem geneigten Winkel an  zuordnen. An Stelle von zylindrisch gestalte  ten Transportschnecken könnten auch konisch       gestaltete    Transportschnecken Anwendung  finden, in welchem Falle die Transport  schnecken unter sich gegebenenfalls einen  gewissen Winkel     einschliessen    können.  



  Es sind auch     Ausführungen    möglich, wo  sämtliche Transportschnecken den gleichen  Drehsinn erhalten, in welchem Falle die  Schraubengänge sämtlicher     Transportschnek-          ken    gleich gerichtet sind.     Fig.    4 zeigt eine  derartige     Ausführungsform,    wo auf den  Achsen 16, 17 und 18 von drei nebeneinander  angeordneten     Transportschnecken    je ein       Schneckenrad    19     befestigt    ist.

   Über den       Schneckenrädern    19 ist eine Horizontalwelle  2.0     ,drehbar    gelagert, auf welcher drei mit       gleicherSteigung        ausgerüstete        Schnecken    2,1  befestigt sind, die mit den Schneckenrädern  19 im     Einriff    stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibemühle für Obst und andere Früchte, bei welcher :das zu verreibende Gut auf mechanischem Wege einer Reibetrommel zu geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum Zuführen des Gutes zur Reibetrommel mindestens zwei Transport schnecken vorgesehen sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Reibemühle nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass .die Transportschnek- ken parallel nebeneinander angeordnet sind. ?. Reibemühle nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Transportschnecken sich mit der Achse der Reibetrommel im rechten Winkel kreuzen.
    3. Reibemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine an die untern Begrenzungen -der Transportschnecken an gelegt gedachte Ebene mit einer durch ,die Mittelachse der Reibetrommel gelegt ge dachten Schnittebene ungefähr zusammen fällt.
    4. Reibemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Reibetrommel zugekehrte Partie der untern Wand des die 'L'ransportschnecken umgebenden Ge- häuses selbsttätig nachgiebig angeordnet ist, derart,
    dass sich deren der Reibetrom- mel zugekehrte gante von der Reibetrom- mel vorübergehend entfernen kann. 5. Reibemühle nach Patentanspruch und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Partie der untern Wand in mehrere, einzeln für sich selbsttätig nachgiebige Teile zerlegt ist.
    6. Reibemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportsehnek- . ken an den parallel zu ihren Achsen ge- richteten Seiten von Wänden umgeben sind, die sich aus die Transportschnecken ums:ohliess:enden Bogenstücken zusammen setzen.
    7. Reibemühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander liegenden Transportschnecken entgegenge setzte Steigung aufweisen und mit ihren Schraubengängen ineinander greifen.
CH191776D 1936-12-16 1936-12-16 Reibemühle für Obst und andere Früchte. CH191776A (de)

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