CH191888A - Verfahren zur Erzeugung und Verwendung eines modulierten Lichtbündels. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung und Verwendung eines modulierten Lichtbündels.

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CH191888A
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  Verfahren zur Erzeugung und     Verwendung    eines modulierten     Lichtbündels.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren. zur Erzeugung und Verwendung  eines     modulierten        Liehtbündels,    beispiels  weise für Zwecke des Fernsehens, der  Schallaufzeichnung und für andere Vorrich  tungen.  



  Die Erfindung verwendet den bekannten  Grundsatz,     dass,    wenn hochfrequente mecha  nische Wellen in einem Körper erzeugt wer  den, der einen Teil eines optischen     Systemes     bildet,     diese    Wellen im allgemeinen Ver  zögerungen und Beschleunigungen der Wel  lenfront eines Lichtbündels hervorrufen, das       durch,den:    Körper     hindurchgeführt    oder von  diesem reflektiert wird.

   Diese     Verzögerun-          gen    und     @jeschleunigungen    entsprechen hier  bei den durch die Wellen erzeugten     Gebieten     von Verdichtungen     und    Verdünnungen oder  von veränderlichen     Verschiebungen    des Kör  pers.

   Auf Grund der regelmässigen Abstände  dieser Gebiete, die der verwendeten Wellen  länge entsprechen, können optische Wirkun  gen erzielt werden, die den durch ein Beu-         gungsgitter    erzeugten     ähnlioh    sind.     Dies    lässt  sich wie folgt erklären:

    Es ist in der Optik     bekannt,        @dass,    wenn  Licht auf ein     Beugungsgitter    geworfen     wird,          ,das    aus einem reflektierenden oder     durch-          sichtigen        Körper    besteht, auf welchem eine  Anzahl in engem     Abstande        voneinander    an  geordnete Rippen oder     feine        Linien:

      ange  bracht sind, ein Teil     ödes,        Lichtes,    aus. dem  Wege     herausgeworfen    oder     herausgebeugt          wird,    den das Bündel     nehmen        würde,    wenn       keine    Rippen oder Linien vorhanden wären.

         DerWinkel    des     abgebeugten    Bündels gegen  über dem seine normale     Richtung    beibehal  tenden     Hauptbündel    ist     durch    die Wellen  länge     des        Lichtes    und ,die Abstände der Rip  pen oder Linien bestimmt.

      Wenn mechanische Wellen durch einen  Körper     hindurch        .geschickt    werden und auf       diesen    Körper     Li.aht    geworfen wird, können  die Wellen     in    der gleichen Weise wirken  wie die Rippen oder Linieneines Beugungs-           gitters,    sie     können        also        Beugungseffekte          hervorrufen.     



  Die Erfindung     beruht    auf folgendem:  Da     ein    Teil des     Lichtes    durch     Beugungs-          wirkung    aus dem     Hauptbündel    herausge  worfen     wird,        verringert    sich die     Lichtmenge          in    dem     Hauptbündel    um einen Betrag,

   der  der     Lichtmenge        des        erbgebeugten.    Lichtes       entspricht.    Ist die     Amplitude    der     mechani-          sohen    Wellen ausreichend gross, so kann das  gesamte Licht der     Beugung        unterworfen     werden, und das Hauptbündel     wird    ausge  löscht.  



  In einer     bekannten:        Anordnung    zur Ver  wendung     .dieses        Grundsatzes    zum Zwecke  der     Lichtmodulation        wird    ein in sich paral  leles Lichtbündel durch     eine    Zelle mit     zwei     gegenüberliegenden .durchsichtigen     MTänden     hindurchgeführt, welche mit einer durch  sichtigen     Flüssigkeit    gefüllt     ist.    Am Boden  der Zelle ist ein     piezo-elektris.cher    Kristall  befestigt.

       An    gegenüberliegende Oberflächen  des     Kristalles    werden     hochfrequente    elek  trische Schwingungen gelegt, die     mit        den:          Schwingungen,    welche das Lichtbündel  steuern sollen, moduliert sind; der     Kristall          schwingt    daher     in    Übereinstimmung mit,die  sen     Schwingungen    und .erzeugt entsprechende       mechanische    Schwingungen in der Flüssig  keit d er Zelle.

   Das durch die     Flüssigkeit    hin  durchgehende Lichtbündel wird in     einen:    ge  beugten Teil und in ein seine     normale        R.ich-          tung        beibehaltendes        mittleres        Bündel        geteilt.     Die     Lichtmenge    im mittleren Bündel ändert  sich     umgekehrt    in     Übereinstimmung    mit der  Amplitude der mechanischen Wellen in .der       Flüssigkeit.        In    dem Lichtwege ist ein mit  einer Öffnung     

  versehenerSchirm    derart an  geordnet, dass     nur    das     mittlere    Bündel auf       eine    Verwendungsfläche fallen kann, wäh  rend das erbgebeugte Licht     zurückgehalten          wird.     



  Bei     einer    derartigen     Vorrichtung    ist es  erforderlich,     dass    die Breite des Bündels       nicht    die     Wellenlänge    der     höchsten        Modu-          lationsfrequenz    in der     Flüssigkeit    der     Zelle          ,

  hreitet.    Wenn hohe     Modulationsfre-          ü        -berse          quenzen    verwendet     werden.    (was     beim    Fern-         sehen    der Fall     ist),        kann    es erforderlich  werden,     ein        Lichtbündel    zu verwenden, das  nur den     Bruchteil    eines     Millimeters    breit ist,  wodurch die verfügbare Lichtmenge ausser  ordentlich beschränkt     wird.     



       Zweck    der Erfindung     ist,    diesen Mangel  zu     beseitigen    und die verfügbare Lichtmenge  in dem modulierten     Lichtbündel    bedeutend  zu steigern.  



  Die     Erfindung    geht von dem beschriebe  nen     bekannten    Verfahren     aus,    bei welchem  Licht     einer        geeigneten:        Lichtquelle    mittels       mechanischer    Wellen     gebeugt        wind,    die     in     einem     Körper        erzeugt    werden und in     Über-          einstimmung    mit den Änderungen     moduliert     sind,

   mit welchen die     Intensität    des Licht  bündels     verändert    werden soll, wodurch  zwei Komponenten des     Lichtbündels    erzeugt  werden, nämlich     ein    gebeugter und     ein.    un  gebeugter Teil, von denen     einer        beispieis-          weise        mittels    eines     @durchbrochenenSchirmes     von dem andern zur Erzeugung     eines    modu  lierten     Lichtbündels    getrennt wird.  



  Die     Erfindung    besteht     ,darin.,        dass    ein  Bild des     Körpers,    in welchen     die    mechani  schen Wellen erzeugt     werden.        und    damit  Bilder der     mechanischen    Wellen selbst auf  einer Verwendungsfläche     abgebildet    werden,

    und     dasst    eine     Relativbewegung        zwischen    die  sem     Bild    des Körpers     und    der     Verwen-          dungsfläche        erzeugt        wird        derart,        dass:    die       Bilder    der Wellen     in    dem     Körper    gegenüber  der genannten     Verwendungsfläche    festste  hen. Der ausgewählte     Teil    des.

   Lichtbündels       kann        ,derjenige    sein, dessen     Intensität    durch  mittels der mechanischen Wellen     erzeugte          Interferenz        geschwächt        ist.        Frs    kann aber  auch     derjenige    sein,

   der durch die Inter  ferenz aus     seinem        ursprünglichen    Wege her  ausgebeugt oder     h.erausgestreut        ist.    Der Kör  per     kann        durchsichtig        sein.    In diesem Fall       kann        das,        Ldcht        durch        ihn        hindurchgeführt     werden.

   Er kann aber auch     reflektierend     ausgebildet     sein.    In     diesem    Fall wird     das          Lichtbündel    an einer Fläche des     Körpers     reflektiert.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbei-          spiele    von     Vorrichtungen    zur     Durchführung         des     Verfahrens    nach der Erfindung schema  tisch veranschaulicht, und zwar zeigt:

         Fig.    1 einen     Lichtmodulator,    bei welchem  die Erfindung Anwendung finden kann,       Fig.    2 ein die Vorrichtung nach     Fig.    1       verwendendes        optisches    System in Seiten  ansicht,       Fig.        3:

      eine Draufsicht nach     Fig.    2,       Fig.4    die Anwendung der     Erfindung     auf die Vorrichtung nach     Fig.2    und 3. in  einem     Fernsehempfangsgerät,          Fi.g.    5 eine der     Fig.    4 entsprechende An  wendung auf die Schallaufzeichnung auf  einen beweglichen Film,       Fig.6,    7, 8 und 9     Ausführungsformen,     von.

   Teilen oder     Teile    der     Vorrichtung    nach       Fig.    2 und 13,       Fig.    10 eine     Erläuterungsskizze,          Fig.    11 eine weitere Ausführungsform der       Vorrichtung    nach     Fig.    2 und 3,       Fig.    12 und 13 abgeänderte Formen der  Vorrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    14 eine weitere Anwendungsmöglich  keit der Erfindung bei Fernsehgeräten,

         Fig.    15 und 16     schematisch    zwei     Formen     optischer Korrektursysteme zur     Verwendung     mit Vorrichtungen nach der     Erfindung.     



  In den     Zeichnungen    zeigt     Fig.    1 einen  Schnitt durch eine Zelle     bekannter        Art,    in  welcher modulierte     mechanische    Wellen für  Zwecke der Lichtmodulation erzeugt werden  können. Ein Gefäss 13 ist mit     Wänden,    1       aus    Glas oder ähnlichem .durchsichtigen     32a-          teria1    versehen und besitzt einen     Boden:    aus  Metallschichten 3, zwischen denen in geeig  neter Weise ein     piezo-elektrischer    Kristall 4  gehalten wird.

   Dieser Kristall kann in einer  dünnen     Q,uaxzplatte    bestehen, die .senkrecht  zu ihrer elektrischen Achse abgeschnitten  ist und deren, beide Flächen mit Aluminium  folie bekleidet oder vergoldet sind. Das Ge  fäss 13 enthält eine durchsichtige Flüssig  keit 2, wie Wasser oder Paraffinöl.

   Wenn  an die Klemmen 5, die mit den     #LIetallplat-          ten    3 verbunden sind, hochfrequente elektri  sche Schwingungen gelegt werden,     schwingt     der     piezo--elektrische        Kristall    4     mechanisch     in Übereinstimmung mit den aufgedrückten         elektrischen,        iSchwingungen.    Diese     Schwin-          gungen    teilen sich :

  der     Flüssigkeit    2 mit, so  d ass sich eine Reihe von     Kompressionswellen,     deren     Intensität    der Stärke der     elektrischen     Schwingungen an den     Platten]    3     entspricht,          in.        dem.    Gefäss mit einer     Geschwindigkeit     nach üben     bewegt,    !die von der Natur der in  ihm     enthaltenen        Flüssigkeit    abhängt.

   Wenn  die     mechanischen    Wellen     in    der     Amplitude     durch     Modulation    des an den Klemmen 5       liegenden.        Hochfrequenzpotentials        moduliert     sind, so ändert sich     die        Intenisität    der     Zu-          sammendrückungen    und     Entspannungen        ent-          sprechend.     



  Wenn     nun    ein     Lichtbündel    durch die  Zelle im     wesentlichen    parallel     zu,der    Haupt  fläche des     Kristall.es    4 hindurchgeht, d. h.

    im wesentlichen     senkrecht    zu -der     Fortpflan-          zungsrichtung    der Wellen in ;der Flüssig  keit     2@,    und wenn entweder die     mittleren     oder die äussern Teile     des        austretenden          Lichtbündels    ausgesondert werden, so     ändert     sich die     Intensität    des     resultierenden    Licht  bündels in     Übereinstimmung    mit den     auf-          gedrückten        3Zodulationen.     



       Fig.    2     und:    3 zeigen     schematisch        ein    in  Verbindung mit der in     Fig.    1 dargestellten       Zelle    13 zu verwendendes     optisches    System.  Das Licht einer Lichtquelle 61, die zweck-,  mässig in der Ebene der     Fig.3i    länger     ist     als in der Ebene der     Fig.    2, geht durch die  Zylinderlinse 7, die     sphärische        Linse    8 und       dann    durch die     Zelle    13 hindurch.

   Die     sphä-          rische        Linse    9 und die Zylinderlinse 10 die  nen in     Verbindung    mit der     Zelle        @    1:3, die  selbst als Zylinderlinse wirkt, zur Erzeu  gung eines Bildes der Lichtquelle 6 auf der  Öffnung 12 der     Blende    11. Die Zelle 13  kann auch einen andern     als,den    dargestell  ten     kreisförmigen        Querschnitt    besitzen.  Wenn beispielsweise ein rechteckiger     Quer-          schnitt    verwendet wird, übt die Zelle keine  Linsenwirkung auf das Lichtbündel aus.

    Die Öffnung 12 kann in der gleichen Rich  tung wie die     Lichtquelle    6 länglich ausge  bildet sein.  



  Das durch die Öffnung 12 hindurch  gehende Lichtbündel ist in     Übereinstimmung         mit den     Modulationen    der sich     durch    die  Zelle 13     hindurch        fortpflanzenden        mechani-          sehen    Wellen moduliert; die     durch    die Wel  len in der Flüssigkeit 2     erzeugten    Beu  gungsspektren werden durch die Blende 11       zurückgehalten.     



  Die     Linsen    7 und 10 können     gewünsch-          tenfalls        fortgelassen    werden.     Es        ist    jedoch  im     allgemeinen,    nicht zweckmässig, eine Zelle  grosser     Abmessungen        herzustellen,

      die     Haupt-          beschränkung    liegt in der in     Fig.    3     darge-          stellten        Querschnittsfläche.    Damit diese Be  grenzung die verfügbare     Lichtmenge    nicht       wesentlich        schmälert,    sind     bei        dem:

          Ausfüh-          rungsbeispiel    nach     Fig.    21 und     3,die    Zylin  derlinsen 7 und 10 vorgesehen.     @Sie    dienen  einer     verstärkten    Zusammendrängung des       Lichtes    in der Ebene der     Fig.    3.

   In der  Ebene der     Fig.    2 ist es jedoch aus     weiter    un  ten dargelegten Gründen zweckmässig, die  Zelle     lang        auszubilden,    so     dass:    eine besondere       Kondensatorwirkung    in     dieser        Ebene    über  die durch     die    sphärischen     Linsen     &  und 9       ausgeübte        hinaus    im     allgemeinen    nicht er  forderlich     isst.    Bei diesen     optischen        :

  Systemen     liegen die Abbildungsebenen an der Licht  quelle 6     und    am     Punkt    der     Trennung    12 der  beiden     Komponenten    des     Lichte"        sr    des Kör  pers in der     !Ebene,    welche die     optische    Achse  .des     Systemes    und die     Fortpflanzungsricb.-          tungen    .der Wellen enthält, das. heisst in der       Zeichenebene,der        Fig.    2.  



  Die     Erfindung        verwendet    die     Tatsache,     Ja Z die mechanischen Wellen, welche Beu  gungseffekte verursachen, sich mit einer  endlichen     Geschwindigkeit        längs.    des Kör  pers,     in        welchem    sie wirksam     sind,

          fort-          pflanzen.    Wenn daher dieser     Körper    in der       Fortpflanzungsrichtung    der Wellen lang ge  nug     ist        und    die Wellen in ihrer     Intensität     ausreichend schnell moduliert sind, so, kön  nen zu     jedem        Zeitpunkt    Bereiche verschiede  ner     Modulationsintensität    in     verschiedenen     Teilen des Körpers vorhanden sein;

       diese     Bereiche bewegen sich selbst etwa mit der       Fortpflanzungsgeschwindigkeit    der Wellen       fort.        Wenn    es gewünscht wird, das     gesamte       durch die     Vorrichtung        gesteuerte    Licht       gleichzeitig    auf eine gegebene     Stelle    zu  projizieren, so kann dies die zu     verwendende     zulässige     Länge    des die Wellen tragenden  Körpers     begrenzen.    In denjenigen Fällen     je-          ,doch,

      in welchen sich die     wirksame    Stellung  .der Zuführung     des        gesteuerten        Lichtes    mit  der Zeit ändern muss, wie     beispielsweise    bei  der Erzeugung eines Fernsehbildes durch       Bildabtastung    oder bei     Aufzeichnung        aaf     einen sich bewegenden Film, lassen sich die  angegebenen Tatsachen vorteilhaft verwen  den, wie es im folgenden bezüglich     Fig.    4  und 5 dargelegt ist.  



       Fig.    4 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    der       Erfindung        in    deren Anwendung auf Fern  sehgeräte, in welchem die Form der     Modu-          lationsvorrichtung    nach     Fig.    1 verwendet  wird.

       ss        ist    eine     Lichtquelle,    deren     Licht     durch die Linse 39 parallel gerichtet wird  und     dann    durch die     Modulationsvorrichtuug     13 hindurchgeht, in welcher     mechanische          Wellen,    durch den     piezo-elektrischen    Kri  stall 4 erzeugt werden.

   Die bikonvexe Linse  40 erzeugt im     Zusammenwirken    mit der       bikonkaven    Linse 41 ein     vergrössertes    Bild  ,der     Lichtquelle    auf dem Schlitz 12 der  Blende 11, die zur Auswahl des gesteuerten  Teils des     Lichtes    dient.     Nach    Durchgang  durch den Schlitz fällt     ,das    Licht auf die in  ,der Zeichnung im Sinne des Uhrzeigers um  laufende Spiegeltrommel     4,3    und wird nach       Reflektion    von dieser durch die     Linse    42  auf den Schirm 44     scharf    eingestellt.

   Die  Spiegeltrommel 43 kann in der     bekannten     Weise mit einer Reihe von Spiegeln ausge  führt     sein,    die einen     fortschreitend    wach  senden     Neigungswinkel    zur     Trommelachse     besitzen.     Anstatt,der    genannten Spiegeltrom  mel kann aber auch irgend eine andere ge  eignete     Form,    einer     Abtastvorrichtung    ver  wendet werden.

   Das Bild     4:5    auf dem  Schirm 44 ist ein Bild der     Modulationsvor-          richt>_uig    1:3, und das     optische        System    ist so  bemessen, dass während dieses Bild 45 als  Ganzes über den Schirm mit einer gewissen  Geschwindigkeit in     Richtung    des Pfeils     46     hinweggeht, die in diesem Bild     enrthaltenen         Bilder der Wellengruppe der     Modulations-          vorrichtung    1.3 sich mit gleicher     Gesehwin-          digkeit    in der     umgekehrten,

      durch den Pfeil  47 dargestellten Richtung     bewegen    und dem  entsprechend auf dem Schirm feststehen.  



  Wenn eine mit     Fernsehbildimpulsen     modulierte     Hochfrequenzschwingung    an die  Klemmen 5 gelegt wird, stellt in einem Zeit  punkt die     Amplitude    der Kompressionswelle  dicht am Boden der Zelle     13    die Helligkeit  des     Bildelementes    dar, das bei 45a auf dem  Schirm 44     wiedergegeben,    wird. Zu dem glei  chen Zeitpunkt gibt jedoch die Amplitude  der Kompressionswelle nahe dem     obern    Ende  der Zelle 13 den Helligkeitswert eines Bild  elementes 45b wieder, das in der     Abtastrich-          tung    vor dem Element     45a    liegt.

   Die Hellig  keitswerte der Elementarbilder 45a und 45b  entsprechen den Amplituden der Kompres  sionswellen am Boden und am obern     Eude     der Zelle. Bei     geeigneter        Anordnung        des          optischenSystemes        stehen    diese Bildelemente  in der richtigen Beziehung zu entsprechen  den Bildelementen im     .Sender.    Wenn die  Welle, die zu dem betrachteten Zeitpunkt  sich am Boden der Zelle 13 (unter Erzeu  gung des     Bildelementes    45a) befand, das       obere    Ende der Zelle erreicht hat, wird die  Spiegeltrommel 43.

   das Lichtbündel so be  wegt haben,     dass'    das Bild der Welle noch  bei 45a     erzeugt    wird. Anstatt nur ein ein  ziges Bildelement zu einem     bestimmten          Zeitpunkt    auf dem Schirm 44 wiederzu  geben, kann also eine Mehrzahl von Bild  elementen gleichzeitig wiedergegeben und  hierdurch der optische Wirkungsgrad des  Empfängers vergrössert werden.  



  Die     Bildauflösung        (Rasterfeinheit),    die  in der     Abtastrichtun.g    auf :dem .Schirm er  zielt werden kann,     hängt    also nicht von der  Länge des     Lichtfleckes    als Ganzes, sondern  einfach von der Feinheit der Wellengrup  penbilder ab. Auf diese Weise kann die  Flüssigkeitssäule, längs welcher sich die  Wellen fortpflanzen, beliebig lang gemacht  werden, um die ,sich auf dem Schirm er  gebende mittlere Helligkeit ohne Verlust an  Bildauflösung zu vergrössern.

           In        Fig.    5 ist eine     optische        Anordnung          dargestellt,    die zur     Anwendung    der im vor  stehenden. dargelegten: Grundsätze bei der  Aufzeichnung von     Lichtmödulationsintensi-          täten    auf eine sich bewegende Fläche,     wie          ,einen    photographischen Film, geeignet ist.

    'Hier ist     ss    die Lichtquelle, von welcher das  durch ,die Linse 39 parallel     gerichtete    Licht       durch    :die     Modulationsvorrichtung    13 hin  durchgeht, in     welcher        sich,    nach oben fort  pflanzende Wellen erzeugt werden. Das  Licht     wird    durch die Linse 401 auf dem  Schlitz 12 der Blende 11 gesammelt, welche       ,den        gesteuerten    Teil des     Lichtes    aussiebt.

         Hierauf    geht ,das     Licht    .durch     eine        Linse        .18;     'die auf dem sich bewegenden     Film    49 ein  Bild der     Vorrichtung    13 in solcher Grösse  erzeugt,     dass-    die     abgebildete        Geschwindig-          ,

  keit    der sich in der Vorrichtung 13 aufwärts  \bewegenden Wellengruppen gleich der ab  wärtsgerichteten Geschwindigkeit des     Filmes     49     ist.    Auf diese     Weise    behalten die Wel  lengruppenbilder eine feststehende Lage auf  dem Film während ihres Durchganges durch  das Bild der Zelle als Ganzes.

   Die     Aufzeich-          nungseinheit    er     Modulationsimpulse        wird     unabhängig von der Grösse der beleuchteten  Fläche     erreicht.    Diese     -#Torriohtung kanii    bei  spielsweise zur Aufzeichnung eines Schalles  auf einen Film dienen, wozu mit dem Schall  modulierte     Hochfrequenzschwingungen    an  die Klemmen 5 gelegt werden.  



  In     Fig.    6, ist ein optisches System dar  gestellt, das eine neue Form eines     Licht-          modulators    enthält, die an     Stelle    der in       Fig.    1     dargestellten,        verwendet        werden    kann.  In einem Gefäss 16 ist eine geeignete Menge  Quecksilber 17 enthalten, auf dessen     Oiber-          fläche    .durch die Schwingungen des.     piezo-          elektrischen        Kristalles    4 Wellen     erzeugt     werden.

   Der     Kristall        schwimmt    auf dem  Quecksilber und die     Hochfrequenzschwin-          gungen        werden    einerseits .durch eine mit dem  Metallbelag 21 des     Kristalles        verbundene          Leitung    18 und anderseits durch eine Lei  tung 19 zugeführt, die durch die Wand des  Gefässes 16 hindurchgeht und mit dem  Quecksilber 17 in leitender Verbindung      steht. Das     Quecksilber    wirkt als zweiter Me  tallbelag für den Kristall.

   Von einer Licht  quelle     G        ausgehendes    Licht     wird    durch die       Linse        .2if    parallel gerichtet und von     .der     Oberfläche     des        Quecksilbers    durch die Linse       22        hindurch    reflektiert,

   die ein Bild -der       Lichtquelle    6 auf der     Öffnung        1.2i    der Blende  11     entwirft.    Die     Wellen    auf der Queck  silberoberfläche     wirken    in ähnlicher Weise       wie    ein normales     Mlektionsbeugungsgitter     und erzeugen eine Streuung des reflektier  ten     Lichtbündels,    die Grösse der Streuung       hängt    von der     Amplitude    der     Wellen.    ab.

    Das     gebeugte    Licht wird durch die Blende  11     zurückgehalten    und     das    modulierte Licht  bündel geht durch die Öffnung 12 hindurch.  



  In     Fig.    7     ist    eine weitere     Möglichkeit    zur       Erzeugung    von Wellen auf der Oberfläche  einer Flüssigkeit gegeben, hier wird die       elektrostatische        Anziehung        zwischen    der  Flüssigkeit 17 und einem     Leiter    23 verwen  det, .der     parallel    zur Oberfläche der Flüssig  keit 17 in     geringem        Abstande    vorderselben  verläuft.

   Die     Hoehfrequenzschwingungen          werden:    au die     Leiter    19 und 23 gelegt,     und     auf Grund der abwechselnden elektrostati  schen     Anziehung    zwischen -der Flüssigkeit  17 und     dem        Leiter   <B>23</B>     bilden,    sich Wellen  auf .der Oberfläche der     Flüssigkeit    17.

   Die  in     Verbindung    mit dieser Formeiner     Modu-          lationsvorrichtung    verwendeten optischen       Anordnungen    können ähnlich denen     nach          Fig.@6    sein.  



  In     Fig.    8 ist eine weitere     Ausführungs-          form    der     Einrichtung    nach     Fig.    7 veran  schaulicht, bei welcher eine     durchsichtige     Flüssigkeit 17 verwendet wird und :der Bo  den des Gefässes 16 gleichfalls aus     durch-          sicUtigem    Werkstoff besteht.     Das:    Licht  wird,     anstatt    an der Oberfläche der Flüssig  keit reflektiert zu werden, durch.     ,die    Flüssig  keit     hindurcb.geworf    en.

   An     die        Leiter    19  und 23 werden wie bei dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    7     hochfrequente    Wechsel  strompotentiale gelegt, wodurch an der  Oberfläche der     Flüssigkeit    17 Wellen     er-          zeugt    werden. Das Licht der Lichtquelle 6  geht nach oben durch die     Flüssigkeit    hin-    durch, und die     Beugungswirkung        tritt    an  der     obern    Fläche<B>25</B> der     Flüssigkeit    17 auf.

         Das    Licht wird     durch    die     Linse        2'4    auf die  Öffnung 12 der Blende 11     projiziert.     



  In     F'ig.    9 ist     eine    andere Möglichkeit zur       Modulierung    eines Lichtbündels durch Bil  dung von Wellen in dem     Lichtwege    veran  schaulicht. Eine dünne     versilberte        Micaplatte     30     ist    an einem Ende an einem     piezo-elek-          trisichen    Kristall 4 befestigt, der durch Me  tallplatter oder .durch Vergoldung     gebildete     Schichten 3 bedeckt     ist,

          welche        senkrecht     zur     elektrischen    Achse des     Kristalles    liegen.  An die Platten 3 werden     Hochfrequenzpoten-          tiale    gelegt, die in dem     Kristall    4 Schwin  gungen erzeugen, durch welche     Biegangs-          wellen    in der Platte 30 hervorgerufen wer  den. Das an der Platte 30 reflektierte Licht  einer Lichtquelle 6 wird durch die Linse 31  gesammelt und auf die     Öffnung    12 einer  Blende 11 projiziert.

   Die     Biegungswellen    in  der Platte 30 verursachen Beugungswirkun  gen indem     Lichtbündel    der     Lichtquelle    6 in  einer     den,    vorher beschriebenen     Ausführungs-          beispielen    entsprechenden Weise.  



  Die Wellen können     naturgemäss    auch in  anderer Weise als durch     piezo-elektrische     oder elektrostatische     Mittel        erzeugt    werden.  Beispielsweise können     Biegungs-    oder Kom  pressionswellen     durch        mechanische    Mittel,  z. B. eine Stimmgabel oder eine ähnliche  Vorrichtung oder eine     elektromagnetisch    be  tätigte     Membran    erzeugt werden.

   Die Erzeu  gung der Wellen kann auch durch einen in       Übereinstimmung    mit elektromagnetischen  Impulsen     schwingenden,    Metallstab auf  Grund der     magnetostrictiven        Eigenschaften     desselben oder durch     elektrolytische        Mittel     erfolgen,     beispielsweise    durch abwechselnde  Polarisation     und        Depolarisation    an einer in  eine leitende     Flüssigkeit    eingetauchten Elek  trode     beim    Fliessen     hochfrequenter    Ströme  durch die Lösung.

   Die     Erfindung    ist selbst  verständlich nicht auf die     besonders    aufge  führten Beispiele     beschränkt,    diese sollen  vielmehr lediglich als Beispiel dafür dienen,  wie mechanische Schwingungen in     einem              Körper,    der in einem     optischen        System    ange  ordnet ist, zur     i@rzeugun.g    einer     Lichtmodu-          lation    durch :die Modulation     jener    Wellen       verwendet    werden können.

   Der die Wellen  tragende Körper kann     gewünschtenfalls    in  einem durchsichtigen festen oder gasförmi  gen     Körper    bestehen.  



  Bei der Anwendung der Erfindung kön  nen     R.eflektionen    der mechanischen Wellen  an Grenzen des ;die Wellen     tragenden    Kör  pers oder an in diesen eingefügten Sperren  oder Unregelmässigkeiten irgend einer geeig  neten Art     verwendet    werden, um irgend  welche     gewünschte    Resonanzen oder Lokali  sierungen der     Wellenintensität    mit sich .dar  aus ergebender Vergrösserung oder Lokali  sierung ihrer optischen Wirkungen zu er  zielen.  



  In     Fig.    10 ist zur     Erläuterung    eine Vor  richtung veranschaulicht, in welcher Reso  nanzwirkungen zur Trennung von zwei oder  mehr modulierten an     -den        Modulator    geleg  ten     Hochfrequenzwellen    erzielt werden kön  nen. In einer     Flüssigkeitszelle    3,4 ist eine  Grenzfläche oder Grenzlinie angebracht, die  zur Ursprungsfläche 4 der Wellen geneigt  ist, wodurch wiederholt     Reflektionen    der  Wellen zwischen :dem Wellenursprung und  jener Grenze einen oder mehrere Resonanz  bereiche 37,     3,7'    erzeugen, deren Lage von  der Frequenz der mechanischen Wellen ab  hängen kann.

   In diesem Fall können zwei  oder mehr elektrische Frequenzen gleichzei  tig :dem Quarzkristall 4 oder einem andern  Wellen erzeugenden Teil     aufgedrückt    wer  den. Hierdurch werden zwei oder mehr ent  sprechende, voneinander     verschiedene    Wir  kungsbereiche in dem .die Wellen tragenden  Körper erzeugt, so dass durch Modulation  der geeigneten, der Vorrichtung zugeführten  Frequenz oder Frequenzen die Wellen  amplituden in besonderen Bereichen und  hierdurch die entsprechenden optischen Wir  kungen unabhängig von denen in     andern     Bereichen     moduliert    oder gesteuert werden  können. Der Bereich 37 kann daher einer  der aufgedrückten Frequenzen und der Be  reich 37' einer andern entsprechen.

           In.    dem Wellen tragenden     Körper    können  auch in geeigneten Abständen .Sperrflächen  oder .Sperrlinien aus     geeignetem    Werkstoff  sowohl parallel als auch geneigt zu der  Oberfläche     oder        Linie        -des    Wellenursprunges  angeordnet werden,     wodurch        Interferenz-          oder        Resonanzwirkungen    der     Wellen    erzielt  werden können, die sich wie beidem. vorigen       Ausführungsbeispiel    in Resonanzbereichen  äussern.

   Diese .Sperrflächen können. sowohl  parallel als auch     .geneigt    zueinander ver  laufen.  



       Weiterhin    kann der Wellen tragende  Körper mit einer oder mehreren     Grenzen     oder     eingefügten    Sperren     periodischer    Form  versehen sein,     beispielsweise    können abge  stufte Grenzen oder Sperren mit regelmässi  gen Öffnungen oder Änderungen der     Dicke     verwendet werden, wodurch die Welle     in,    von  ihrer Frequenz     abhängenden        Richtungen     gebeugt wenden.

   Derartige     Grenzen    oder  Sperren können     gewünschtenfalls    gekrümmt  sein,     wodurch    eine     Scharfeinstellung    erzielt  werden :kann, die zur     Ausbildung    von Be  reichen     frequenzabhängiger    Wirkungen. in  dem Körper führt.  



       Beispiele        ,zur    Anwendung dieser Grund  sätze auf die     Erfindung    sind     in        Fig.    11. bis  1,3     veranschaulicht.     



  In     Fig.    11     ist    das mit einer     Flüssigkeit     52 gefüllte Gefäss 51 mit einem Boden ver  sehen, der durch einen     piezo-elektrischen          Kristall    4 und einen keilförmigen Block 57       gebildet    wird. Wenn der     Kristall    :durch An  legen von     Rochfrequenzpotentialen    an seine  Klemmen 5 zum     Schwingen    gebracht wird,  entstehen in dem Block 57 Kompressionswel  len.

   Auf Grund der keilförmigen Gestalt       .desselben        werden        Resonanzpunkte    58 an  Stellen gebildet, an welchen die Tiefe des  Blockes ein ganzes Vielfaches der Wellen  länge ist. Diese     Resonanzpunkte,5,8    erzeugen  in der     Flüssigkeit    52 Wellenzüge 5,9 entspre  chender Wellenlänge. Der Block 57 kann  beispielsweise aus Stahl bestehen oder auch  durch     Quecksilber    gebildet werden.

   Im letzt  genannten Fall muss das Gefäss. 51 aus der  senkrechten Lage     h:erausgeschwenkt    werden,           um    die erforderliche     Keilform        für    das  Quecksilber zu     erzielen.     



       In        Fig.    12 ist ein     eine    Flüssigkeit 52 ent  haltendes und am Boden mit einem     piezo-          elektrischen    Kristall 4     versehenes        Gefäss-    51  mit einem Gitter 54     ausgestattet,    da     aus     einer Anzahl feiner     Drähte    besteht, die  parallel     zueinander    in Abständen .angeordnet  sind, welche die     Grössenordnung    der Wellen  längen der     in    der     Flüssigkeit    zu übertragen  den Wellen besitzen.

   Auf diese Weise wer  den zwei an die     Klemmen    5     gelegte        Hoch-          frequenzpotentiale    verschiedener Periode zwei  Gruppen von Wellen in der Flüssigkeit 52  erzeugen, die sich     beispielsweise        in    den  durch die Pfeile 53 und     58!    angegebenen       Richtungen    fortpflanzen.  



       Gewünsehtenfalls        kann    eine     Linse    73,  die     beispielsweise    aus geschmolzenem Quarz  bestehen kann und durch     gestrichelte        Linien     angedeutet     ist,    zu dem Zwecke     angeordnet          werden;,    die Wellen an     bestimmten        Punkten,     beispielsweise wie durch die     gestrichelten     Linien 74 und 74' angedeutet, auf Punkte       7ä    und 75' an der Oberfläche :der Flüssig  keit zu konzentrieren.  



  Eine     Möglichkeit    zur Verwendung     einer          derartigen    Anordnung sei anhand der     Fig.    1.3  beschrieben:  Ein     piezo-elektrischer        Kristall    4 bildet  einen Teil der Wand     eines.    Gefässes<B>51.</B> Durch  den in     Übereinstimmung        mit    an seine     Klen-          men    5 gelegten     Hochfrequenzpotentialen     schwingenden     Kristall    4 werden in der Flüs  sigkeit 52 Wellen erzeugt,

   die durch die ge  zahnte     Platte    50 gebeugt und dann an der  gekrümmten Grenzwand 54 des Gefässes 51       reflektiert    werden. Die Krümmung     der     Wand 54     ist    derart gewählt, - dass die Wellen  auf den Punkt 5-6 der Oberfläche 55 der  Flüssigkeit 52 konzentriert werden. Da die       Platte        :50    auf     Kompressionswellen        versGhie-          dener    Wellenlängen eine verschieden starke  Beugung     ausübt,    ist die     ,Stellung    des.

   Brenn  punktes an der Flüssigkeitsoberfläche 55  verschieden für jede Gruppe von Wellenlän  gen. Wenn zwei Gruppen von     IlocIfrequenz-          potentialen        verschiedener    Periode an .die    Klemmen 5 gelegt werden, ist auf     diese          Weise        die    Stellung der     Resonanzpunkte    an  der Oberfläche 55 der     Flüssigkeit    52 für  jede Wellengruppe, wie bei 56 und 5,6' dar  gestellt, verschieden.

   Derartige Resonanz  punkte     können,    in der oben, beispielsweise  bezüglich     F'ig.    6 bis 8 beschriebenen Weise  zur     Modulation    eines Lichtbündels     in        Über-          einstimmung    mit den Modulationen ..der an       die    Klemmen 5     gelegten        Hoohfrequenz-          schwingungen        verwendet    werden.  



  Vorrichtungen nach Art der bezüglich       Fig.    10 bis 13     beschriebenen,    bei welchen in  ihrer Stellung von .der Frequenz der aufge  drückten Schwingungen. abhängige Resonanz  bereiche erzielt werden, können     zur    gleich  zeitigen     Herstellung    zweier oder mehrerer  modulierter Lichtbündel     verwendet    werden,  wobei die Modulationen     voneinander    unab  hängig sind.  



  Jede der     beschriebenen.    Formen der       Modulationsvorrichtung    kann in     Verbindung     mit der     Vorrichtung    nach     Fig.    4 verwendet  werden. Bei den     Ausführungsbeispielen        nach          Fig.    7, 8, 12 und     1.3    sind jedoch ,die zur Er  zeugung von Erhöhungen der     Flüssigkeits-          obeifläche        geeigneten    Frequenzen im allge  meinen niedriger als die zur     Erzeugung    von  Kompressionswellen in der     Flüssigkeit    ver  wendbaren.

   In jenen Fällen     können:    die       Hochfrequenzpotentiale    verschiedener Perio  den (z. B.     I'1,        F'2        usw.),    deren     Aufdrückuug     auf .den     piezo--elektrischen        Kristall    Resonanz  bereiche auf der     Flüssigkeitsoberfläche    er  zeugt, nicht nur mit den in Lichtänderungen  umzuwandelnden Modulationen (z. B.     nal          bezw.    m2),     sondern    auch mit einer niedrige  ren     Frequenz    (z.

   B. f) moduliert werden, die  geeignet     ist,    Erhöhungen auf der Flüssig  keitsoberfläche     hervorzurufen.     



  Die Erhöhungen der Flüssigkeitsober  fläche werden dann wie folgt erzeugt:  An jedem     Punkte    (z. B. 56,     5,6'    nach       Fig.    13) der     I'lüssigkeitsoberfläehe,    an wel  chem     eine        Resonanzerscheinung        auftritt,    er  gibt die Konzentration der Hochfrequenz  energie einen aufwärts gerichteten Druck      in der Flüssigkeitsoberfläche.

   Auf Grund  der Modulation der     Hochfrequenzen        F1,    F2  usw. mit einer     niedrigeren    Frequenz f, die  zur Bildung der Erhöhungen geeignet ist,  ändert sieh dieser Druck mit der genannten       niedrigeren.    Frequenz     f,    so dass Erhöhungen  oder     Wellen    auf     -der    Flüssigkeitsoberfläche       entstehen,    die in der (z. B. bezüglich     Fig.    6  bis 8) beschriebenen Weise zur Lichtmodu  lation     verwendet    werden können.

   Die weitere  Modulation von     F1    und F2.     mit    Frequenzen       rttl        bezw.        7n2,    die niedriger sind als die Fre  quenzen f, ergibt dann die     3rodulation    der  entsprechenden Gruppen von Wollen auf der       Flüssigkeitsoberfläche    und hierdurch     die          entsprechenden        Lichtintensitäten.     



       Fig.    14 veranschaulicht die Anwendung  dieses Grundsatzes auf das Fernsehen.  



  Auf der Oberfläche 55 einer     LichImodu-          lationsvorrichtung    72 (z. B. nach Art der in       Fig.    13 dargestellten) werden Gruppen von  Resonanzpunkten     b1,    b2,     b3;    usw. erzeugt.       Diese    Resonanzpunkte erben sich in der       bezüglich        Fig.    13     beschriebenen    Weise durch  Anlegen einer Gruppe von Hochfrequenz  potentialen     F1,    F2 an die, Klemmen 5 nach       Fig.    13.

   Jede der Frequenzen     F1,    F2 ist mit  den den Bildelementen in einer     Bildzeile    des  zu übertragenden     Gegenstandes    entsprechen  den Bildimpulsen moduliert. Jede Gruppe  modulierter Zeilensignale     F1,    F2 ist     daher     durch eine verschiedene Trägerfrequenz  gekennzeichnet.

   Im vorliegenden Fall kön  nen die     Hochfrequenzpotentiale   <I>F],</I> F 2     usw.,     wie oben dargelegt, auch durch eine Fre  quenz f     moduliert    sein, so     dass    von jedem der       Resonanzpunkte        b1,        b\2,    b3 usw. je ein in       Fig.    14 bei     e1,        c2-,   <B>e3</B> usw.     angedeuteter          Wellenzug    ausgeht.

   Eine gegenseitige Inter  ferenz     dieser        u'ellenzüge        wird    durch Sper  ren     dl,   <I>d2,</I>     d3    usw. verhindert,     die    in der  Oberfläche 55 der Flüssigkeit parallel zur  Richtung der Wellenzüge angeordnet sind.  



  Licht einer Lichtquelle 6 fällt auf die       Fliissigkeitsoberfläche    55 der     Modarlations-          vorrichtung    72. Das Licht     wird    :durch Beu  gung an den Wellenzügen<I>cl, c2:,</I>     c3,    modu  liert und ein Teil des     Lichtbündels    in der         bereits    beschriebenen Weise ausgewählt.

   Die  hierzu dienenden     Selektionsmittel    sind in       Fig.    14 aus Gründen der Klarheit fortgelas  sen.     Das    Licht fällt dann auf die     Abtast-          spiegelwalze    69, und ein Bild der Oberfläche  55 wird durch das     schematisch    bei 70     dar-          gestellte        Linsensystem    auf dem     Schirm    71  abgebildet.

   Auf diese     Weise    können auf dem  Schirm 71     Lichtlinien    gebildet     werden"     deren. jede den     Zeilen    oder     Zeilenteilen    des       Objektes    entspricht.

   Die     Lichtintensitäten     der Linien ändern sich mit den entsprechen  den     Bildsignalen,        und    die Linien werden  über den Schirm durch die     Abtasttrommel     69 bewegt, wobei die     Abtastgeschwindigkeit     der Trommel derart ist,     da3    die Wellenbil  der auf dem Schirm für die Zeitdauer ihrer  Wiedergabe trotz der     Abtastbewegung    des       Lichtes    als     Ganzes    unbeweglich gemacht  werden.

   Wenn die Zahl .der auf diese Weise  in jeder Bildzeile wiedergegebenen     Bild-          elemente    gleich der Gesamtlänge der Zeile       ist    und alle     Bildzeilen        des        Bildes        in.    der be  schriebenen Weise     gleichzeitig        übertragen     werden, so     wird,das    Bild fortlaufend     dauernd     auf den Empfangsschirm geworfen.

   Eine       Flimmerwirkung    wird auf diese Weise be  seitigt und eine kleinere     Bildwechselzahl    an  wendbar als sie zur Vermeidung einer     Flim-          merwirkung        sonst    verwendet werden     muss.     Die kleinere     Bildwechselzahl    genügt für eine       richtige    Wiedergabe der     Bewegungsvorgänge.     



  In dem beschriebenen     Ausführungsbei-          spiel    ist es möglich, .die Sperren     d1,        d2;,        d3     usw. dadurch fortzulassen., d ass die Länge       der,die        Resonanzbereiehe        b1,        b2-,        b3    verbin  denden     Linie    so gross gewählt wird,     dass    je  der     Resonanzbereich    in dieser     Richtung    ge  genüber der Wellenlänge lang ist.

   Auf diese  Weise wird .durch jeden     Resonanzbereich     eine gerade Wellenfront     einer        Breite    erzeugt,  die ausreicht,     eine    im wesentlichen     gerad-          linige        Fortpflanzung    der Wellen zu ermög  lichen.  



  Das     Besohriebene        ist        lediglich    zur Ver  anschaulichung der vielen Möglichkeiten       'hinsichtlich    der     Verwendung,d-erartiger        Vor-          richtungen:    gegeben.

   Es ist nicht erforder-      lieh, dass das ganze     Fernsehbild    in der be  schriebenen     Weise        g1cichzeitig    wiedergegeben  wird, da es     oftmals        zweckmässig    ist, nur  einen Teil .der Gesamtzahl der Bildzeilen  gleichzeitig wiederzugeben und dann     in    der       Abtastbewegung    auf die nächste B     ldzeilen-          gruppe    überzugehen.  



  Die     Abtastvorrichtungen        bei    einer derarti  gen Anwendung der Erfindung können von  jeder beliebigen Bauart sein. Wenn alle       Bildzeilen        gleichzeitig        abgetastet    werden,     ist     eine zweckmässige Form     für    :die     Abtastvor-          richtung    in einer einfachen .Spiegeltrommel  gegeben, bei der sämtliche Spiegel parallel  zur Achse liegen.

   Wird nur ein Teil der Ge  samtzahl der Bildzeilen gleichzeitig abge  tastet,     können    Spiegeltrommeln     verwendet     werden, deren Spiegel fortschreitend     unter-          schiedliche    Neigungen zur     Achse    besitzen, so  dass die     Zeilengruppen        nacheinander    in ihre  richtige Stellung auf dem Empfangsschirm  projiziert werden können.  



  Bei jeder     Ausführungsform    der Erfin  dung können     Mittel        verwendet    werden,  welche die     unerwünschten        Wirkungen    ver  hindern oder     vermindern,        :durch    welche  stehende Wellen:

   als     Ergebnis        einer        Reflek-          tion    der     mechanischen    Wellen von Grenzen  des Wellen     tragenden        Körpers    erzeugt wer  den     könnten.        Derartige        Mittel    können bei  spielsweise derart geformte Grenzen     des          Körpers    enthalten,     dass    die     reflektierten    Wel  len in solchen     Richtungen    fortschreiten,

   dass  ihre     optischen    Wirkungen auf die verwende  ten besonderen Lichtbündel vernachlässigt  werden     können..    Wahlweise können, auch Mit  tel zur Dämpfung :der     reflektierten:    Wellen  vorgesehen werden, wie Grenzen oder Sper  ren. aus     Werkstoffen        geeigneter    physikali  scher     Eigenschaften.        Beispielsweise    kann bei       Verwendung    einer Flüssigkeit, in welcher  sieh Kompressionswellen fortpflanzen, eine  Korkgrenze in dem Wege der Wellen in  einem     geeigneten        Abstande    von ihrer Quelle  angeordnet werden.

       Wahlweise    kann auch  die Länge des die Wellen tragenden     Körpers     derart     ,gewählt    werden,     dass    die natürliche  Dämpfung der Wellen während     ihres.    Durch-         ganges        duroli    jenen oder längs desselben  ausreicht, die Amplitude irgendwelcher       reflektierter    Wellen, die sonst     unerwünschte     Wirkungen erzeugen könnte, auf eine zu  vernachlässigende Grösse herabzusetzen.  



  Da     im        allgemeinen    die durch die     naeh     der Erfindung verwendeten mechanischen  Wellen     erzeugten        optischen.    Wirkungen sieh  mit der Farbe des.

   verwendeten Lichtes än  dern und eine solche     Änderung    auch in vie  len Fällen mit der     Änderung    der Einfalls  richtung des Lichtes auf den die Wellen  tragenden Körper     eintritt,    können die     opti-          sehen    Systeme in     einer    beliebigen ihrer For  men so angeordnet werden, dass die     Spektral-          koniponenten    von Farben kurzer Wellenlän  gen (z.

   B. blau), die am meisten beeinflusst  werden, auf den die Wellen     tragenden    Kör  per unter einem     andern        Winkel    auftreffen  als die     Komponenten    grösserer Wellenlänge  (z. B. rot), welche weniger beeinflusst wer  den, so :dass die gegebene     Verschiedenartig-          keit    der Wirkung unterschiedlicher Farben  durch     Änderung    ihres     Einfallwinkels    neu  tralisiert oder     vermindert    wird.

   Beispiels  weise     kann    in dem bezüglich 1     beschriebe-          nen    einfachen Fall     eines    flüssigen oder  festen, die     Wellen.    tragenden Körpers die  Höchstwirkung erzielt werden, wenn das'  Licht parallel zu der Front der mechani  schen Wellen durch jenen     Körper    hindurch  geht.

   Um die     beschriebene        Kompensations-          wirkung    zu     erzielen,    kann man die roten  Komponenten des Lichtes dieser Richtung       möglichst    weitgehend     annähern    und den       andern        Spektralkomponenten,der        Reihe    nach  zunehmende     Abweichungen    von jener Rich  tung erteilen.

   Eine     optische        Anordnung    zur  Erzielung dieser Wirkung     ist    in     Fig.    15 dar  gestellt., in welcher ein     Paar    einander ent  sprechender     Dispersionspri-smen    aus     Flint-          glas        9'3,    94 beiderseits des die Wellen tra  genden     Körpers    13 angeordnet ist,

   so     dass          .das    Prisma 93 auf der     Einfallseite    einen ge  eigneten     Dispersionsgrad    des     Lichtbündels     vor     Durchgang    desselben durch den die Wel  len     tragenden    Körper     hervorruft,    worauf  diese Dispersion durch das zweite Prisma 94      wieder neutralisiert wird.     Gewünschtenfalls     können die Prismen in.     optischer        Berühruug     mit dem die Wellen     tragenden;

          Körper    ste  hen.     Durch        geeignete    Anpassung kann eine  derartige Anordnung in Verbindung mit  irgend einer beliebigen     11Iodulationsvorrich-          tung    zur Durchführung des Verfahrens nach  der Erfindung verwendet werden.  



  In entsprechender Weise kann eine Be  richtigung für die     Veränderung    der optischen  Wirkungen längs des die Wellen tragenden       Körpers    durch eine Dämpfung der Wellen  bei ihrem Fortschreiten erzielt werden oder  in manchen Fällen durch V     erän.derung    der  wirksamen Fläche der Wellenfront.

   Im Fall  der Dämpfung ist die optische Wirkung     ge-          gebenermassen    in der Nähe des Ursprunges  der Wellen grösser als in einiger Entfernung  von jenem. -Die     optische    Anordnung     .kann     dann derart getroffen werden, dass, an der  Stelle der     grössten        Wellenamplitude    die Ein  fallsrichtung des Lichtes gegenüber derjeni  gen Richtung ,geneigt ist, welche die grösste  optische Wirkung ergibt, wobei diese Nei  gung fortschreitend für die Bereiche mit ab  nehmbaren Amplituden     verringert    wird.

   In  den zuerst     beschriebenen    einfachen Fällen, in  welchen     :die    Wellen in flüssigen oder festen       Körpern    erzeugt werden, ist die Richtung  der     Höchstwirkung    im allgemeinen gleich  bleibend über die ganze Länge des die Wel  len     tragenden    Körpers.

   Die     beschriebene     Kompensationswirkung kann     .dadurch    er  reicht werden,     dass,    ein etwas divergierendes  oder konvergierendes     Lichtbündel    verwendet  wird, das auf den die Wellen tragenden  Körper     unter    einem Winkel zur Normalen  auftrifft, so     dass    im Bereich der höchsten  Wellenamplitude die Richtung der Strahlen  zu der Front der mechanischen Wellen ge  neigter ist als in dem Bereich der kleinsten  Amplitude.     Diese        Kompensationswirkung     lässt sich zweckmässig durch Verwendung  von Linsen geeigneter Brechkraft in dem  optischen System erzielen.

       Gewünschtenfalls     kann Jedoch auch mit in sich parallelen  Lichtbündeln gearbeitet werden, .die Wir  kung kann dann in der in     Fig.    16' dargestell-         ten    Weise erzielt werden, nach welcher auf       einer        Seite    des Körpers 13     eine    Linse 96  positiver     Brechkraft    und auf der     andern     Seite eine Linse 97     etwas    grösserer negativer  Brechkraft     angeordnet    ist.

   Ein in sich paral  leles     Lichtbündel    wird auf die Kombination  'unter einem     .geigneten    Winkel     geleitet.    Das       Lichtbündel    wird durch die     Linse    916 wäh  rend seines Durchganges durch den die Wel  len tragenden Körper konvergierend gemacht  und darauf durch die Linse 97 wieder  parallel     gerichtet.    Durch     Austauschung    der  Linsen 9:6 und 97 kann das Lichtbündel in  nerhalb     -des        Körpers    13 divergierend ge  macht     werden.     



  Die beschriebene     Berichtigung    durch       Dämpfungswirkung    und die vorher     beschrie-          bene        Berichtigung,    durch welche das System  achromatisch gemacht wird,     können.        ge-          ivünschtenfalls    gemeinsam in der Vorrich  tung verwendet werden, und zwar entweder  in den beschriebenen Formen oder je nach  den     gegebenen.        Bedingungen        in    irgend einer  andern     geeigneten    Weise.  



  In     allen    beschriebenen Fällen kann an       Stelle    der Auswahl des mittleren Teils des  Lichtbündels durch :die Öffnung einer Blende  11 auch der äussere     Teil        -des        Lichtbündels          gewünsehtenfalls    verwendet werden.

   Zu die  sem Zwecke     wird    die Blende     derart    ange  ordnet, dass der ganze     mittlere        Teil    des       Lichtbündels    abgeblendet     wird    und, nur der  äussere Teil zur     Verwendungsstelle        gelangt.     Sowohl der     mittlere    als auch die     äussern     Teile können     gewünschtenfalls    .getrennt ver  wendet     werden,,da    beide moduliert sind-.

   Da  die     Modulationen    der beiden Teile einander  entgegengesetzt sind, können     jene    nicht zu  sammen     verwendet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzeugung und Verwe n- dung eines modulierten Lichtbündels., bei welchem das Licht einer Lichtquelle mittels mechanischer Wellen gebeugt wird, die in einem Körper erzeugt und in Übereinstim mung - mit .den Veränderungen moduliert werden, entsprechend welchen die Intensität des Lichtbündels ,geändert werden soll, wo durch zwei Komponenten des Lichtbündels,
    nämlich die gebeugte und die ungebeugte Komponente erzeugt werden, die voneinander zur Erzeugung eines modulierten Lichtbün dels getrennt werden, dadurch gekennzeich net, dass, ein Bild :
    des Körpers, in welchen die mechanischen Wellen erzeugt werden, und damit Bilder der mechanischen Wellen selbst auf einer Verwendungsfläche abge bildet werden., und dasseine Relativbewe- gung zwischen diesem Bild des Körpers und der Verwendungsfläche, erzeugt wird derart, dass die Bilder der Wellen in dem Körper gegenüber der genannten Verwendungsfläch e feststehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    V erfahren nach Patentanspruch für die Aufzeichnung von Schwingungen auf .eine bewegliche lichtempfindliche Fläche (49, Fig. 5), dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsgeschwindigkeit der beweglichen lichtempfindlichen Fläche so .gross ist, dass .die Bilder der mechani schen Wellen gegenüber der genannten Fläche feststehen. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch für den Empfang von Fernsehsignalen, dadurch gekennzeichnet, dass das Bild des opti schen Mediums (13, Fig.4; 55, Fig. 14) über die als Betrachtungsschirm ausge- bildete Verwendungsfläche (44, Fig.4;
    71., Fig. 14) mittels einer Abtastvorrich- tung (43, Fig. 4; 6.9, Fig. 1:4) bewegt wird, wobei die Abtastgeschwindigkeit eine solche ist, dass die Bilder der mecha- nischen= Wellen auf dem Betrachtungs schirm feststehen. 3.
    Verfahren nach. Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung eines optischen Systemes (8, 9), dessen Ab bildungsebenen an der Lichtquelle (6) und am Punkt der Trennung (12) der beiden Komponenten des Lichtes des Körpers liegen, die in die Ebene fallen, welche die optische Achse des Systemes und die Fortpflanzungsrichtungen der Wellen enthält, d. h.
    die Zeicheneherne der Fig. 2. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass. das Licht der Licht quelle (6) auf den Körper mittels eines optischen Systemes (7, 8, Fig. 2 und 3) gerichtet wird, das verschiedene optische Eigenschaften in zwei zueinander senk rechten Richtungen besitzt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das aus dem Körper hervortretende Licht auf den Trennungs punkt seiner beiden Komponenten mit tels eines optischen Systemes konzen triert wird, das verschiedene optische Eigenschaften, in zwei zueinander senk rechten Richtungen besitzt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die mechanischen Wellen die Form von Riffeln auf einer reflektierenden Oberfläche des Körpers besitzen, an welcher das Licht reflektiert wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper durch sichtig ist, das Licht durch ihn hin durchgeführt wird und die mechanischen Wellen von einer Oberfläche des Kör pers zur andern durch diesen hindurch- geführt werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kurzwelligeren Komponenten des Lichtbündels auf den Körper mit einem andern Winkel auf fallen als @die langwelligeren Komponenten des Lichtbündels, so dass zum mindesten eine teilweise Kompensation für die ver schiedene Beeinflussung von Licht ver schiedener Farben, erzielt wird.. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl modu lierter Schwingungen verschiedener Fre- quenzen:
    gleichzeitig dem Körper mitge teilt wird, jede dieser Schwingungen einen gesonderten Bereich grösster Inten- sität der mechanischen Wellen erzeugt und jeder dieser Bereiche zur unabhän- gigen Steuerung der Intensität des Lich- tes in Übereinstimmung mit den Modu lationen der entsprechenden Schwingun gen dient,
    wobei die Bilder der Wellen eines jeden dieser Bereiche gegenüber der Verwendungsfläche unbeweglich ge macht werden. 10. Verfahren nach Unteranspruch 9 für Zwecke des Fernsehempfanges, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Bereiche die Intensität eines andern Teils des wiederzugebenden. Bildes steuert und jede der aufgedrückten Frequenzen mit Bildimpulsen moduliert ist, welche den entsprechenden Teil des Bildes wieder geben. 11.
    Verfahren nach (Jntärauspruch 10, da- ,durch ,gekennzeichnet, dass die Teile des Bildes verschiedenen Bilaeilen ent sprechen.
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