CH191919A - Stemmvorrichtung. - Google Patents
Stemmvorrichtung.Info
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 15
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 7
- 150000002505 iron Chemical class 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
- B66F1/04—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
- B66F1/06—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically
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Description
Stemmvorrichtung. Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine einfache, handliche Stemmvorrichtung zu schaffen, welche zum Heben von schweren Autos, sowie zum Spriessen bei Grabarbeiten im Schlitzaushub verwendet werden kann. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Stemmer der Vorrichtung in der Vorderansicht mit angesetztem Stemm apparat, Fig. 2 eine Seitenansicht desselben, und Fig. 3 den Grundriss zu Fig. 1. Das Eisenrohr 2, an das die Grundplatte 1 aus Flacheisen angeschweisst ist, dient als fester Stützteil des Stemmers. In diesem Rohr ist ein Langloch angebracht zur Aufnahme eines Ringbolzens 19. Oben am Rohr 2 ist eine Eisenplatte 3 mit einer obern Niete 5, einem untern Lappen 21 mit Loch zum Fest machen der Kette 20 und einem Arretierungs- bolzen 4 angeschweisst. An diese Eisenplatte 3 wird der eigentliche mobile Stemmapparat angesetzt. Dieser Stemmapparat weist eine Grundplatte 6 mit dem angeschweissten, zu einem Lager gebogenen Flacheisen 7 auf. In diesem Lager ist drehbar der Rundeisenkern 8 mit einem Griff 9 gelagert, welcher durch einen Bolzen 10 mit dem Kern 8 vernietet ist. Ferner ist der zweiteilige Stemmarm 11, dessen Teile durch den Steg 15 verbunden sind, mittels des Bolzens 12 am Rundeisen kern 8 exzentrisch angelenkt. In den Steg 15 ist noch ein Loch gebohrt zur Aufnahme der Kette 14. In das Eisenrohr 2 ist ein anderes Rohr 16 mit einer angeschweissten Muffe 17 und einer Platte 18 als beweglicher Stützteil des Stem- mers eingeschoben. In das Rohr 16 sind mehrere Löcher gebohrt, in welche die Ring bolzen 13 und 19 eingesteckt werden können. Will man zum Beispiel einen Lastwagen heben, so werden die einzelnen Stemmer in der folgenden Weise angesetzt: Das Eisen rohr 16 wird im Stützrohr 2 derart verscho ben, dass zwischen der Platte 18 und der Auflage am Lastwagen nur noch wenig Zwischenraum besteht. Darauf wird der Ring- bolzen<B>19</B> durch das Langloch hindurch in ein Loch des Rohres 16 gesteckt und der Exzenter mittels des Griffes 9 nach oben ge dreht, bis mit dem Stemmarm 11 der Ring bolzen 13 im untersten Loch des Rohres 16 oberhalb des Rohres 2 erfasst werden kann. Wird nun der Griff 9 bei starker Gegen belastung durch Zuhilfenahme einer Verlänge rung nach unten gedrückt, so verschiebt der Exzenter den Stemmarm 11 nach oben. Das hat zur Folge, dass sich das Rohr 16 mit den beiden Ringbolzen 13 und 19 nach oben be wegt. Die Last ruht also beim Stemmen auf dem Ringbolzen 13. Ist nun der Ringbolzen 19 am obern Ende des Langloches im Stützrohr 2 angelangt, so ist der Stemmvorgang beendet. Gleichzeitig ist aber auch schon das nächste Loch im Rohr 16 am untern Ende des Lang loches im Rohr 2 angelangt, so dass nun der Ringbolzen 19 in dieses zweite Loch gesteckt werden kann. Ein Nachlassen des Griffes 9 nach oben bewirkt, dass der Ringbolzen 19 die Last nimmt und der Ringbolzen 13 somit entlastet wird. Durch nochmaliges Nachlassen des Griffes 9 bis in seine Ausgangsstellung werden der Stemmarm 11 und der Exzenter wieder in die Anfangslage zurückgebracht. Der Ringbolzen 13 wird wiederum in das unterste Loch des Rohres 16 oberhalb des Rohres 2 eingesteckt und der Stemmvorgang kann von neuem beginnen. So fährt man fort bis zur gewünschten Lage. Beim Einbauen von Gräben mit dem Stemmer verfährt man genau gleich. Der mobile Stemmapparat, den man leicht abnehmen kann, ermöglicht seine Verwendung für beliebig viele Stemmer, was namentlich beim Einbauen von Gräben von grossem Vor teil ist und sich sehr auf den Aufwand an Arbeitszeit, sowie auf den Verbrauch von Rundholz bemerkbar macht.
Claims (1)
- PATENTANSPRU(7H: Stemmvorrichtung mit mehreren, aus je zwei ineinandergeführten Stützteilen von run dem Querschnitt gebildeten Stemmern, ge kennzeichnet durch einen mobilen Stemm apparat, welcher für alle diese Stemmer ver wendbar und unter Vermeidung von Gewin den mit einem Exzenter ausgerüstet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH191919T | 1936-10-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH191919A true CH191919A (de) | 1937-07-15 |
Family
ID=4437929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH191919D CH191919A (de) | 1936-10-30 | 1936-10-30 | Stemmvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH191919A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD281199S (en) | 1983-05-18 | 1985-10-29 | Prawl William F | Safety stand for use in association with hydraulic lift |
-
1936
- 1936-10-30 CH CH191919D patent/CH191919A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD281199S (en) | 1983-05-18 | 1985-10-29 | Prawl William F | Safety stand for use in association with hydraulic lift |
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