CH191929A - Einspritzbrennkraftmaschine mit vom Zylinder getrennter Einspritzpumpe. - Google Patents

Einspritzbrennkraftmaschine mit vom Zylinder getrennter Einspritzpumpe.

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CH191929A
CH191929A CH191929DA CH191929A CH 191929 A CH191929 A CH 191929A CH 191929D A CH191929D A CH 191929DA CH 191929 A CH191929 A CH 191929A
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CH
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Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
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Saurer Ag Adolph
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      Einspritzbrennkraftmasehine    mit vom Zylinder getrennter Einspritzpumpe.    Bei     Einspritzbrennkraftmaschinen    hat es  sich als notwendig     erwiesen,    die Verbin  dungsleitung zwischen der     Einspritzpumpe     und der Düse so kurz wie möglich zu halten,  um bei hohen Drehzahlen zu vermeiden, dass  der Einspritzvorgang an der Düse durch die  in dieser     Verbindungsleitung    enthaltene       Brennstoffmenge    verschleppt wird.

   Die     Ver-          bindungsleitung    kann natürlich besonders  kurz gehalten werden, wenn die Einspritz  pumpe in den Zylinder der Maschine einge  baut ist; dies bringt aber, insbesondere     bei     kleineren,     raschlaufenden        Fahrzeugdieselma-          schinen    mit mehreren Zylindern, bei der  Einstellung eines. ordnungsmässigen     Ein-          spritzvorganges,    und     beim    Einbau der Steue  rungsglieder für die     Verbrennungsluft     Schwierigkeiten.

   Man hat daher getrennt  vom Zylinderblock neben jedem Zylinder  schon eine     Brennstoffeinepritzpumpe    ange  ordnet und den     Druckraum    dieser Pumpe  mit der     Einfipritzdüse    durch eine quer zur  Zylinderachse liegende     Leitung        verbunden.       Die Verbindungsleitung hat dann eine recht       kleine        Baulänge,    so dass auch bei hohen  Drehzahlen eine Verschleppung des Ein  spritzvorganges verhütet ist.

   Beiden bekann  ten     Maschinen.    dieser Art besteht die Ver  bindungsleitung ganz oder zum Teil aus  quer zur     Zylinderachse    liegenden Brenn  stoffkanälen, .die im Pumpengehäuse und Zy  linderkopf selbst vorgesehen sind. Die Ab  dichtung an den     Anschlussstellen    dieser Ka  näle bereitet aber Schwierigkeiten. Der zu  meist aus Gusseisen bestehende Zylinderkopf  ist oft nicht ganz dicht, so dass bei den im  Betrieb     auftretenden        grossen        Drücken    an  porösen Stellen :des     .Zylinders    leicht ein  Lecken     auftritt.     



  Nach der Erfindung ist dies dadurch ver  mieden, dass     der        Druckraum    der     Einspritz-          pumpe    mit der     Einspritzdüse    durch ein       Druckrohr    verbunden ist,     dass    durch einen  quer zur Zylinderachse angeordneten Kanal  im Zylinderkopf mit Spiel hindurchgeführt  ist. Der     Kanal    im     Zylinderkopf    dient dann      also nicht als Brennstoffkanal, sondern ledig  lich als Durchführungsöffnung für ein  Druckrohr, das an seinen Enden einwandfrei  mit dem Druckraum der Einspritzpumpe und  mit dem     Düsenkanal    dicht verbunden werden  kann.

   Es entfällt     also    jede     Befestigung    des  Rohres an dem Zylinderkopf, und     dieser     dient nicht zur     Fortleitung    .des unter Druck       stehenden        Einspritzbrennstoffes,    so dass auf       poröse    Stellen des Zylinderkopfes keine be  sondere Rücksicht genommen werden muss.  



  Der Einbau des Druckrohres und insbe  sondere auch der     Düse        ist    erleichtert, wenn  das Druckrohr an seinen Enden durch  Druckschrauben im Pumpengehäuse und im  Zylinderkopf auf Sitze an der Pumpe     bezw.          Düse    gedrückt wird. Der Düsenkörper be  darf dann keiner besonderen     Befestigung    im  Zylinderkopf, da bei der     Befestigung        des          Druckrohrendes    im Zylinderkopf mittels der  Druckschraube zugleich der Düsenkörper auf  seinen Sitz im Zylinderkopf gedrückt     wird.     



  Um     Ungenauigkeiten    in der Ausführung  unschädlich zu machen und eine Wärmedeh  nung des Druckrohres zu ermöglichen, kann       dieses    an einem     Anschlussende    in der Längs  richtung unverrückbar und am andern Ende  gleitbar mit dem     Anschlussteil    verbunden  sein, indem die Enden des Druckrohres  kugelförmig ausgebildet werden und das eine  Ende sich in eine     Kugelpfanne    des Sitzes,       das    andere aber mit einer     Abflachung    auf  einen flachen Sitz legt.

   Die Verbindungslei  tung     kann    sich dann bei einer Wärmedeh  nung     an    einem     Anschlussende    auf ihrem Sitz  verschieben, ohne     dass        .die    Brennstoffzufuhr  unterbrochen wird.  



  Bei Maschinen mit hängenden     Einlass-          ventilen    ist es üblich, die     Ventilbetätigungs-          glieder    mit     Drucköl    zu schmieren,     das,    wieder  in den Kreislauf     des        Schmieröls    zurückge  führt wird.

       Wurde    nun die Verbindungslei  tung zwischen Pumpe und Düse .durch den  diese Glieder     enthaltenden    Raum     hindurch-          geführt,    so     wurde    das Drucköl, wenn der       Anschluss    der Leitung an der     Durchführungs-          stelle    undicht war, durch die     Beimischung       von Brennstoff verdünnt, so dass die Schmie  rung gefährdet wurde.

   Dies kann bei der  Maschine gemäss der Erfindung dadurch ver  mieden werden,     dass    der     Durchführungs-          kanal    für das Druckrohr im Zylinderkopf       unter    .dem Raum für die Betätigungsglieder  des     Einlassventils    vorgesehen ist und dass die       Anschlussstelle    des Druckrohres an dem Dü  senkörper gegen jenen Raum abgeschlossen  wird.     Leckbrennstoff    kann dann nur durch  den     Durchführungekanal    nach aussen treten.  so     dass    man auf den     Leckverlust    aufmerksam  wird.  



  Um diesen     Brennstoff    noch zu verwenden,  ist bei Maschinen mit mehreren in einer  Reihe angeordneten Zylindern vorteilhaft  am Boden des: Durchführungskanals für das  Druckrohr eine sich über alle Zylinder der  Maschine     erstreckende    Sammelleitung vorge  sehen. Dann kann bei Nadeldüsen der infolge  der     Undichtigkeit    dieser Düsen in den Durch  führungskanal tretende Brennstoff     in,dieser     Leitung     .gesammelt        und        abgeleitet    werden.  



  Die Zeichnung     betrifft    ein     Awführungs-          beispiel    der Erfindung     und    zeigt den Zylin  derkopf und die Einspritzpumpe einer verti  kalen     Einspritzbrennkraftmaschine    mit meh  reren in einem Zylinderblock     angeordneten     Zylindern im     Längsschnitt.     



  In dem Zylinder 1 spielt der mit dem  Brennraum     \?    versehene Kolben 3. Der Zy  linder 1 ist durch den Zylinderkopf 4 abge  deckt, in dessen Pfeife 5 der Düsenkörper 6  gelagert ist.     Dieser        Körper    ist mit der Ein  spritzdüse 7 versehen, die     in    den Zylinder 1  hineinragt, und legt sich mit einer kegelför  migen     Fläche    -8 auf einen Sitz 9 .der Pfeife  5.

       Dien    Zuführung des     Brennstoffes    zur Düse  7 erfolgt durch den axialen Kanal 10 des       Düsenkörpers.        Der        Zylinderkopf    4 besitzt  oben eine Decke 11,     auf        ,die    ein Deckel 12  aufgesetzt ist. Unter diesem Deckel     sind    die       Betätigungsglieder        1,3,    14, 15 und die Be  lastungsfeder 1,6 des     Einlassventils    17 ent  halten.  



  Getrennt von dem Zylinder 1 ist die       Brennstoffeinspritzpumpe    18 angeordnet.  Der Brennstoff wird vom Kolben 19 aus dem      Saugraum 20 gesaugt und über das, von der  Feder 24 belastete Druckventil 21 in einen  Raum 22 gedrückt, der in einem in das  Pumpengehäuse     eingeschraubten    Nippel 23  vorgesehen ist. In diesem Raum ist ein  Pfropfen 25 angeordnet, der den Ventilhub  begrenzt und mit einem Querkanal 26 und  einem Längskanal 27 versehen ist. Dieser  Kanal mündet in eine Öffnung 2.8 des Nip  pels 23, der oben eine ebene Stirnfläche 29       besitzt.     



  Im Zylinderkopf 4 ist unterhalb der Decke  11 ein gegen die Pumpe etwas schräg auf  wärtsgerichteter Kanal 30 vorgesehen, der  von der Pfeife 5 nach aussen führt. Durch  diesen Kanal ist ein Druckrohr 31 von klei  nerem Durchmesser frei hindurchgeführt.       Dieses    Rohr hat an beiden Enden kugelför  mige Köpfe 32, 33, in denen sich an den  Rohrkanal 34 anschliessende Querkanäle 35,  36     vorgesehen    sind. Das obere Ende 37 des       Düsenkörpers,    6 ist mit einer dem Kopf 32  entsprechenden Kugelpfanne 38 versehen, so  dass der Querkanal 35 mit dem Längskanal  10 des Düsenkörpers in Verbindung steht.

    Der Kopf 33 ist unten mit einer Abflachung  39 versehen, mit der er auf     derebenen    Stirn  fläche 29 des Nippels 23 liegt,     6o    dass der  Kanal 36 mit der Öffnung 28 des, Nippels in  Verbindung steht. Die Öffnung 28 ist etwas       weiter    als. der Querkanal 36.  



  In die Decke 11 des Zylinderkopfes 4 ist  eine     Druckschraube    40     eingeschraubt,    die  auf den Kopf 32 des! Druckrohres: 31 drückt.  Beim Einbau     des:    Druckrohres 31 wird zu  nächst der Düsenkörper 6 in die Pfeife 5 des  Zylinderkopfes 4 eingesetzt, und nach Ein  setzendes     Druckrohres    31 mit dem Kopf 32  wird die Druckschraube 40 .so angezogen,  dass der     Düsenkörper    mit seiner Kegelfläche  8 fest auf seinen Sitz 9 gepresst wird und  der Kopf 32 zwischen     Düsenkörper    und  Druckschraube     eingeklemmt        ist.     



  Am Gehäuse der Einspritzpumpe 18 ist  eine Laterne 41 vorgesehen, in die der Nip  pel 2-3 hineinragt. In die Decke der Laterne       ist    eine Druckschraube 42 eingeschraubt, die    auf den Kopf 33 des Druckrohres 31 drückt.  Die Öffnungen 43 der Laterne sind     eo    gross,  da das Druckrohr 31 leicht ein- und aus  gebaut werden kann. Im Zylinderblock ist  unter -den Durchführungskanälen 30 der Zy  linder durch     ein    Rohr 44 in einen Wulst 45  eingegossen und unter den Kanälen 30 mit  einem Schlitz     4,6        versehen.     



  Da der Druckraum 22 der Pumpe 18 und       dass    obere Ende des     Düsenkörpers    6 ungefähr  in gleicher Höhe, also in einer Ebene liegen,  die quer zur Zylinderachse steht, hat das  Druckrohr 31 eine kleine Baulänge, so dass  der Einspritzvorgang durch die in diesem  Rohr enthaltene Brennstoffmenge nicht  schädlich beeinflusst wird.

   Da die Einspritz  pumpe vom Zylinder 1 getrennt ist und die  Ebene, in welcher     eich,das    Druckrohr 31 be  findet,     unterhalb    .der Decke 11 des Zylinder  kopfes 4 liegt, sind sowohl die zur Einstel  lung des     Einspritzbeginnes    und zur Einstel  lung der Füllung dienenden Teile der Pumpe  18, als auch die Betätigungsglieder 13 bis, 15  des     Einlassventils.    17 gut zugänglich; denn  diese Glieder liegen frei, wenn man den  Deckel 112 abnimmt und das     kann    ohne Stö  rung der Brennstoffzufuhr erfolgen. Der       Düsenkörper        lässt    sich nach Abnahme des  Deckels 12 leicht ein- und ausbauen.  



  Auch der Ein- und     Ausbau,des    Druck  rohres 31 kann ohne     grossen        Arbeits-    und  Zeitaufwand erfolgen.     Beim    Einbau brauchen  nur nach     Einführung    der Leitung in     den    Ka  nal 30 die Köpfe 32,     .3,3    auf     ihre        Sitze    37       bezw.    23 gelegt und die Druckschrauben 40,  42 eingeschraubt und angezogen zu werden.  Dabei wird zugleich der Düsenkörper 6 im  Zylinderkopf 4 festgeklemmt.

   Stellt sieh da  bei heraus,     dass,    infolge ungenauer     Ausfüh-          rung,der    eine Kopf höher als der andere zu  liegen kommt, so kann sich die Leitung 31  infolge der Köpfe -32, 33     trotzdem    richtig  einstellen, wobei der Abschluss     an,der    Kugel  pfanne 38 ohne weiteres, dicht bleibt. Das  Druckrohr 31 ist infolge     seines,    kleinen  Durchmessers nachgiebig und     kann    sich  etwas durchbiegen, so dass ein Klaffen der  ebenen     Berührungsflächen    29, 39 durch An-      ziehen der Druckschraube 42 beseitigt wer  den kann.

   Die Abflachung 39 des Kopfes 33  ermöglicht eine Anpassung bei Abweichun  gen in dem Abstand von Zylindermitte und  Pumpenmitte.     Tritt    im Betrieb eine grössere       Erwärmung    des     Druckrohres    31 ein, so kann  sie sich ausgleichen, indem sieh der Kopf 33  mit     seiner    Abflachung 39 auf der Stirnfläche  ?9 des Nippels 23 etwas verschiebt.  



  Entsteht im Deckel 12 durch Verdamp  fen des Schmieröls ein     Öldunst,    und wird  das sich daraus niederschlagende Schmieröl  der Schmierpumpe wieder zugeführt, so be  hält dieses Schmieröl seine     ursprüngliche     Schmierkraft. Der durch etwaige     Undichtig-          keiten    des. Düsenkörpers 6 austretende Brenn  stoffdampf kann nur durch den Kanal 30  des Zylinderkopfes 4 nach aussen     treten.    Der  sich niederschlagende Brennstoff sammelt  sich in der Leitung     44    und wird aus dieser  abgeleitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzbrennkraftmaschine mit vom Zylinder getrennter Einspritzpumpe, deren Druckraum mit,der Einspritzdüse durch eine quer zur Zylinderachse liegende Leitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckraum der Einspritzpumpe mit der Einspritzdüse durch ein Druckrohr verbun den ist, das durch einen quer zur Zylinder achse angeordneten. Kanal im Zylinderkopf mit Spiel hindurchgeführt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrohr mit seinen Enden im Pumpengehäuse und im Zylinderkopf durch Druckschrauben auf Sitze an der Pumpe bezw. an der Düse gedrückt wird. ?. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckrohr am einen Ende in der Längsrichtung unverrückbar und am an dern Ende gleitbar mit dem Anschlussteil verbunden ist. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 2, .dadurch gekenn zeichnet, .dass die Enden des, Druckrohres kugelförmig ausgebildet sind und dass sich das eine Ende in eine Kugelpfanne des Sitzes und das andere aber mit einer Ab flachung auf einen flachen Sitz legt. 4. Maschine nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Druck schraube an der Pumpe in der Decke einer Laterne ange ordnet ist, in die ein den Druckraum der Pumpe enthaltender Nippel hineinragt. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter änsprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass im Zylinderkopf der Kanal für das Druckrohr unter einen Raum für Be tätigungsglieder eines Steuerorganes für die Verbrennungsluft vorgesehen ist. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 5 mit mehreren in einer Reihe angeordneten Zylindern, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchführungs- kanal für das Druckrohr am Boden mit einer sich über alle Zylinder der Maschine erstreckenden Sammielleitung für den durch Undichtigkeiten der Düse austre tenden Brennstoff verbunden ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sammelrinne durch ein Rohr gebildet wird, das in einen Wulst des Zylinderkopfes eingezogen und unter jedem Durchführungskanal mit einem Schlitz versehen ist.
CH191929D 1935-10-28 1936-08-26 Einspritzbrennkraftmaschine mit vom Zylinder getrennter Einspritzpumpe. CH191929A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254905B (de) * 1960-07-15 1967-11-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kolbenbrennkraftmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1254905B (de) * 1960-07-15 1967-11-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Kolbenbrennkraftmaschine

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