CH192087A - Scheibeleiter an der Decke von Innenräumen. - Google Patents

Scheibeleiter an der Decke von Innenräumen.

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CH192087A
CH192087A CH192087DA CH192087A CH 192087 A CH192087 A CH 192087A CH 192087D A CH192087D A CH 192087DA CH 192087 A CH192087 A CH 192087A
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CH
Switzerland
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ladder
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extension
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ceiling
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Inventor
Sieber Hans
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Sieber Hans
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/04Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Schiebeleiter an der Decke von Innenräumen.    Zum     Besteigen    von Dachböden durch  Bodenluken verwendete man bisher mobile       Leitern,    welche in die Luken angestellt  wurden. Auch     sind        aufziehbare        Treppen     gebräuchlich. Letztere bilden jedoch für  Orte, welche nicht     öfters    und nicht mit       grössern        Gegenständen    begangen werden,       eine        verhältnismässig    kostspielige Anlage.

    Diese Treppen     benötigen:    zu-dem zum Aus  gleich ihrer     Eigengewichte        Gegenkräfte,     wie Gegengewichte, Federn oder dergleichen  Organe.  



  Gegenstand     vorliegender        Erfindung    ist  eine Schiebeleiter an der     Decke    von Innen  räumen mit     Schwingdeckel    zum Verschlie  ssen der     Durchsteigeöffnung    der Decke bei  in     Nichtgebrauchsstellung    gebrachter Leiter  und zur     Unsichtbarmachung    der in :

  dieser  Stellung befindlichen Leiter von unten, wo  bei in der Nähe des     untern    Leiterendes die  Wangen der     Leiter    Nasen     besitzen        und    der  Deckel eine horizontal angeordnete Traverse  zum Einhaken dieser Nasen     aufwkst,    und       wobei        Mittel        vorgesehen    sind, um die     Leiter       in     Nichtgebrauchsetellung    am     Deckel    zu be  festigen,

       und        ferner    an der     Decke    und am  Deckel seitliche     Führungen    für die     Fiter          vorhanden    sind.  



  Auf     beiliegender        Zeichnung    ist ein     Aus-          führungsbeispiel        des    Erfindungsgegenstan  des nebst einer     Detailvariante        dargestellt,     und zwar     zeigt          Fig.    1     einen    Schnitt der     in.    Gebrauchs  stellung     befindlichen:

      Leiter nach .der     Linie          A-.9.    in     Fig.        2"          Fig.    2 die     Leiter    von     vorn,        und          Fig.    3 einen analogen Schnitt wie     Fig.    1,       die    Leiter jedoch     in        Nichtgebrauchslage.    Ge  strichelt ist     hier        eine        Detailabänderung    an  gedeutet;

         Fig.    4 bis 6     zeigen        Details    der     Verriege-          lung    und     Feststellung    des     untern.        Leiter-          endes    am     Abschlnss!deckel    in grösserem       Massstab.     



  Es ist 1     eine        Leiter        und    2 ein     ,Schwing-          deckel    zum     Verschliessen.    der Luke 3 in der  Decke     bei.        hochgesehobener        Leiter,    so dass  diese von unten     nicht    sichtbar     ist.        leer              Deckel    hat Verstärkungsleisten 4, welche       gleichzeitig    zur     bessern    Abdichtung der ge  schlossenen     Luke    gegen Luftströmungen  dient.

       In    der Nähe des     untern    Endes tragen  die     Leiterwangen,    welche zweckmässiger  weise     rechtwinkliges    Profil haben, Nasen 5,  welche an     einer    auf dem Deckel in horizon  taler     Lage    angebrachte Traverse 6     abstütz-          bar        sind.    Auf beiden     Aussenseiten    der Lei  terwangen weisen diese Traversen bock  artige Aufsätze 7 auf,

   welche als untere  seitliche     Führungen    für die Leiter dienen  und damit ein seitliches Ausweichen der  selben     verhindern.    Auf diesen Aufsätzen  sind     Stossriegel    8 angeordnet,     "welche    in  durch     Metallplatten    9 bewehrte Löcher.     1ss     in die     Leiterwangen    eindringen können,  wenn -die Leiter hochgeschoben ist.  



  Oben     ist    -die Leiter auf Gleitböcken 11  geführt, welche an den Aussenseiten der  Leiterwangen Erhöhungen 12 tragen, um  eine     seitliche    Führung zu gewährleisten. 13  sind Schraubenfedern, welche den Deckel     \?     nach oben ziehen. In der Nähe des obern  Endes sind an den Leiterwangen Anschläge  14,     beispielsweise        aus        Winkeleisen,    ange  bracht,     welche    an .den Gleitböcken 11, 11  anschlagen, um in Gebrauchsstellung der  Leiter ein Bewegen derselben nach unten     in     der     Verschieberichtung    der     Leiter    zu ver  meiden.  



  Gemäss der     Detailvariante    ist ungefähr  die obere Hälfte der     Leiter    in der Weise  gegliedert, als sie in einzelne Segmente 15  zerfällt, welche auf     den        Unterseiten    der       Wangen.    -durch Scharniere 16 zusammen  gehalten sind. Ein Griff 17, Ringschraube  oder     dergleichen    am untern Deckelende dient  zum Herunterziehen des Deckels.  



  In     Nichtgebrauchsstellung,    wie in     Fig.    3  dargestellt, ist die Luke durch den Deckel       geschlossen.    Die Leiter     ist    durch die Stoss  riegel mit dem Deckel verbunden. Der obere  längere Teil der     Leiter    hängt gemäss     Fig.    3  (volle     Linien)    frei schwebend über die     Gleit-          böcke,        und    durch das dadurch geschaffene  Übergewicht wird der Deckel     in        Schliesslage     gehalten.

           Zum    Gebrauche wird der Deckel am  Griff soweit     heruntergezogen,        bis    das     untere          Leiterende    mit den Händen erfasst werden  kann. Dann werden die Stossriegel zurück  geschoben, so dass die Leiter soweit vom  Deckel abgehoben werden kann,     @dass    die       Nasen    5 aus der Traverse 6 ausgehakt wer  den und damit heruntergleiten können,     bis     die Anschläge 14 an den Gleitböcken 11 an  stehen.

   Der Treppenfuss wird nun auf dem  Boden     aufgestellt    und der Aufgang ist zur       Benützung        hergerichtet.    Um .den Deckel ge  nügend von den Leitersprossen zu     entfernen,     damit derselbe nicht die     Fussspitzen    behin  dert, werden die     .Stossriegel    wieder gegen die  Leitermitte eingeschoben, so dass dieselben  unter den Wangen anliegen.  



  Statt einfache, nicht     a1geferderte    Stoss  riegel können beliebige andere     Feststellvor-          richtungen,    z.     B.    Bolzen an Blattfedern,  verwendet werden.  



  Die Feder 13 dient dazu, den Deckel       selbsttätig    nach aufwärts zu ziehen.     Statt     der Feder kann auch     eine    andere Anordnung  zum     selbsttätigen    Schliessen des Deckels,       beispielsweise        eine        Gegeugewichtsvorrich-          tung,    vorgesehen werden.  



  Die     Leiter    kann im Bedarfsfalle frei  herausgehoben und an andern     Orten    als ge  wöhnliche     Leiter        verwendet    werden.  



  Die Gleitfläche der     Gleitböcke    können  durch     Rollen,    ersetzt werden.  



  Die ,durch die Detailvariante verkörperte       Ausgestaltung    dient     insbesondere    für Dach  stöcke, welche über ein solches Lichtraum  profil verfügen, dass für das Umschwingen  des hochgeschobenen     obern    Leiterendes kein  Platz mehr vorhanden     ist.    In diesem Falle  kippt nach Massgabe des     Aufwärtsschiebens     ,der Leiter jedes Segment nach Überschreiten  des betreffenden     Gelenkes    über die     Gleit-          böcke    auf den Dachboden herunter, und das  obere Leiterende wird auf :demselben, wie in       F'ig.    3 gestrichelt dargestellt, vorwärtsge  schoben.  



  Da die     Leiter    nur geringes Gewicht hat,       erübrigt    es sich ein Gegengewicht anzubrin-      gen, um dieselbe auch ohne grossen Kraft  aufwand hinaufzuschieben.  



  Die     Leiter    kann aus Holz, Metall oder  einem     andern    zweckentsprechenden Material       bestehen.     



  Insbesondere     bei    grossen     Leiterlängen    hat  es sich als zweckmässig     ,erwiesen,    :die Leiter  oder einen Teil derselben zusammenklapp  bar oder zusammenschiebbar     auszubilden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiebeleiter an der Decke von Innen räumen mit Schwingdeckel zum Verschliessen der Durchsteigeöffnung der Decke bei in Nichtgebrauchsstellung gebrachter Leiter und zur Unsichtbarmachung :
    der in dieser Stellung befindlichen Leiter von unten, da durch gekennzeichnet, dass in der Nähe des untern Leiterendes die Wangen der Leiter Nasen besitzen und der Deckel eine horizon tal angeordnete Traverse zum Einhaken die- ser Nasen aufweist, dass Mittel vorgesehen #ind, um die Leiter in --Nichtgebra_uchsstel- lung am Deckel zu befestigen, und dass fer ner an der Decke und am Deckel seitliche Führungen für die Leiter vorhanden sind. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Schiebeleiter nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Traverse (6) seitlich ausserhalb der Leiter bock artige Aufsätze (7) hat, welche als seit liche Führungen, für die Leiter dienen. 2.
    Schiebeleiter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeich net, :dass als Mittel zur Befestigung der Leiter am Deckel in Nichtgebrauchsstel- lung auf den Aufsätzen (7) Stossriegel vorhanden sind, welche in mit Metall- platte (9) bewehrte Löcher (10) in den Leiterwangen eindringen können und welche auch zwecks Distanzierung des Deckels von der Leiter in deren Ge brauchsstellung unter der Leiter durch geschoben werden können.
    3. Schiebeleiter nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Befestigung der Leiter am Deckel in Niehtgebrauchsstellung der letztern aus .an Blattfedern befestigten Bolzen bestehen, welche in entsprechende Lö cher in den Leiterwangen eindringen. 4. Schiebeleiter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vor handen sind, um den Deckel selbsttätig nach aufwärts zu ziehen.
    5. Schiebeleiter nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, .dass die Mittel, um den Deckel nach aufwärts zu ziehen, aus Schraubenfedern bestehen.
    6. .Schiebeleiter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Decke Gleitböcke angeordnet sind, auf welchen .die Leiterwangen ,gleiten, und dass .diese Böcke ausserhalb der Wangen Erhöhun gen zur seitlichen Führung der Leiter besitzen:
    7. Schiebeleiter nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass an den obern Enden der Wan gen Anschläge vorhanden sind, welche in Gebrauchsstellung der Leiter an' den Gleitböcken anschlagen und. dadurch ein Bewegen der Leiter nach unten in der Verschieberichtung der letzteren verhin- dern. , B.
    Schiebeleiter nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die obere Leiterhälfte aus einzelnen Segmenten besteht, welche durch Scharniere auf der untern Seite der Wangen miteinan der verbunden sind.
    9. Schiebeleiter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Leiter auf einen andern Teil klappbar ist.
    10. :Sehiebel:eiter nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Leiter gegenüber einem an- ,dern. Teil zusammenschiebbar ist.
CH192087D 1936-12-10 1936-12-10 Scheibeleiter an der Decke von Innenräumen. CH192087A (de)

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CH192087D CH192087A (de) 1936-12-10 1936-12-10 Scheibeleiter an der Decke von Innenräumen.

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CH (1) CH192087A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2613866A (en) * 1946-07-31 1952-10-14 Berthold V Marschke Foldable stairs

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2613866A (en) * 1946-07-31 1952-10-14 Berthold V Marschke Foldable stairs

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