CH192242A - Gerät zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten und Körperschichten. - Google Patents

Gerät zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten und Körperschichten.

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CH192242A
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Sanitas Electricitaets Gmbh
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  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

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  Gerät zur röntgenographischen Darstellung von     Körperschnitten    und Körperschichten.    Die Erfindung     bezieht    sich auf ein Gerät  zur röntgenographischen Darstellung von       Körperschnitten    und Körperschichten, bei  dem die Röntgenröhre und der Träger der  Bildschicht an den beiden Armen eines  Doppelhebels angeordnet und um     eine    Achse  schwenkbar sind und bei dem während der       ,Schwenkbewegung    :die Bildschicht parallel  zur Schnittebene gehalten wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zur Er  zielung einer gleichmässigen     Schattenver-          wischung    im     Röntgenogramm    das     schwenk-          bare,System    mit einer nur während     des    An  laufens     wirkenden        Anwurfvorrichtung    und  mit einer während der .ganzen Schwenkbewe  gung auf das     schwenkbare    System einwir  kenden     Triebvorrichtung    versehen ist, um die       Geschwindigkeit        ,

  der        Schwenkbewegung    zwi  schen An- und     Auslauf    praktisch konstant  zu halten.  



  Um die Schwenkzeit zu regulieren, ist es  von Vorteil, eine regelbare Bremskraft, zum         @I@Il@llillll@i        i          I@@I        Il          1J1            Beispiel    eine Ölbremse,     vorzusehen,    die der       Antriebsvorrichtüng    entgegenwirkt. Durch       Verstellen    des     Öldurchtrittsventils    kann dann  die Bremswirkung in den für die Belich  tungszeit von Röntgenaufnahmen     in    Frage  kommenden     Grenzen    verändert     werden.     



  In der     Zeichnung    sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes          dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt eine erste     Ausführung    in  zwei Seitenansichten;       Fig.    2 und 3     zeigen        einen,    Teil einer wei  teren Ausführung in verschiedenen     Stel-          lungen;          Fig.    4 und 5 zeigen je eine andere Aus  führung je in zwei     Seitenansichten;          Fig.    6 ist eine Teilansicht zu     Fig.    5 in  grösserem     Massstab;

            Fig.    7 und 8 zeigen eine     fünfte    Ausfüh  rungsform in verschiedenen     Stellungen    des       schwenkbaren        Systems;          Fig.    9     ist    eine weitere     Ausführungsform;              Fig.    10 und 1'1 zeigen Teile einer andern  Ausführungsform in einer     Seitenansicht    und  im     Vertikalschnitt    in .grösserem     Massstab;          Fig.12    und 18 zeigen je eine weitere  Ausführung;

         Fig.    14 und 15 sind     verschiedene        @Seiten-          ansichteneiner    letzten Ausführung.  



  Das in     Fig.    1 der     Zeichnung    in     Vorder-          emd        Seitenansicht        .dargestellte        Ausführungs-          beispiel    ist mit Federantrieb     ausgestattet.          Zwischen    den beiden     @Stativsäulen    1 gleitet       ausbalanciert    der durch einen Griff (in der  Zeichnung     nieht    dargestellt)     festklemmbare     Schlitten 2, indem als Schwenkachse     für,den     Doppelhebel 3 das Rohr 4 drehbar gelagert  ist.

   An dem Doppelhebel 3 sitzt oberhalb der  Achse 4, gegebenenfalls verstellbar, der Trag  arm 5 für die Röntgenröhre 6 und unterhalb  der     :Schwenkachse        ein    Träger 7, an dem der  die     Kassette    und     gegebenenfalls    eine Streu  strahlblende aufnehmende Rahmen 8 um die  Achse des Trägers 7 drehbar     gelagert    ist.

         Bei    der Aufnahme wird nur die     Körper-          schnittebene    scharf abgebildet, in der die  Schwenkachse des     Systems        liegt.    Es muss  also für jede Aufnahme die Höhe der  Schwenkachse     richtig    eingestellt werden.

   Da  anderseits .der     Abstand    zwischen dem dar  zustellenden     Körperschnitt    und der bild  auffangenden Schicht mit     Rücksicht    auf die  Schärfe des     Bildes    möglichst klein     sein    soll,  muss nach     Einstellen    der Schwenkachse auch  der     Kassettenträger        verstellt    werden.     Dies     geschieht     durch    die Spindel 9.

   Damit nun  die bildauffangende Schicht bei der :Schwenk  bewegung immer parallel     zum    abzubilden  den     Körperschnitt        eingestellt        bleibt,    ist an  dem Ende des Rahmens 8 gelenkig eine       zweite        Spindel    10 angebracht, die ebenfalls  gelenkig in ,gleicher Höhe mit der     ;

  Schwenk-          achse    des Doppelhebels 3 an einem Ansatz 11  des     Schlittens    2 gelagert     ist.    Auf     diese     Weise ist ein Hebelparallelogramm gebildet,  das die     Kassette    bei der Schwenkbewegung  immer parallel zu sich selbst     bewegt.    Ist der  Abstand des     Kassettenrahmens    8 von der  Schwenkachse sehr klein, so besteht die Ge  fahr einer Überbeanspruchung der Gelenke    der     Spindel    10.

   Um dies zu vermeiden, ist  eine zweite     Lenkeinrichtung    aus den 'Stäben  12,     13    gebildet, die sich in einem ,grossen,  unveränderlichen     Abstand    von der      & hwenk-          acbse    befindet und eine einwandfreie Funk  tion :der Parallelverschiebung garantiert.  



  Das schwingende 'System wird in der       Vorbereitungsstellung        gehalten,    indem die  Nase 14 hinter den     .Zapfen    15     bereift.    Die  Nase wird     zweckmässigerweise    mit dem Be  ginn der Aufnahme     bezw.    kurz vorher vom       Röntgenschalttisch    aus elektrisch ausgelöst.

    Als Antrieb für die     .Schwenkbewegung    die  nen als     Anwurfvorrichtung        eine    am     @Schlit-          ten    2 befestigte Blattfeder 16, die nur wäh  rend,des     Anlaufens    wirkt und eine über den  ganzen     ,Schwenkweg    wirksame Feder H',

   die       einerends    an einem am     Schlitten    2 sitzenden  Träger 17 befestigt ist und     anderends    an     dem-          einen    Ende eines an der Schwenkachse 4  senkrecht zum     Doppelhebel    3 angebrachten       Doppelarmes   <B>118</B> angreift, auf ,dessen anderes  Ende die Feder 16 im Anfang seiner  Schwenkbewegung wirkt. Die über den gan  zen     .Schwenkweg    wirkende Feder 16' ,gleicht  die     Reibung    aus, und die nur im     Anfang,der     Schwenkbewegung wirkende Feder 16     erteilt     dem System die notwendige Anlaufbeschleu  nigung.

   Um die Zeitdauer der Schwenkzeit  der Aufnahme anpassen zu können, greift als  Bremsvorrichtung an dem     andern    Ende ,des  Doppelarmes 18 eine ebenfalls am Träger 1-7  sitzende     Ölbremse    19 an deren     Öldurchtritt     durch das     Ventil    20 derart geregelt werden  kann, dass :die Schwenkzeit in den Grenzen  der in Frage kommenden     Belichtungszeiten     kontinuierlich veränderlich     ist.     



  Es empfiehlt sich, die zur Überwindung  der Reibung dienende Feder 16' so zu wäh  len und anzuordnen,     dass    ihr wirksamer  Hebelarm mit im Laufe der Schwenkbewe  gung abnehmender Federkraft zunimmt, so  dass ihr auf die Schwenkachse wirkendes  Drehmoment über den ganzen     iSchwenkweg     hin nahezu konstant ist.

   Die Blattfeder 16  vermag nach Lösen der Arretierung die  Trägheit des     beweglichen    Systems auf einem       engbegrenzten    Weg zu     überwinden.         In den     Fig.    2 und 3 ist ein Ausführungs  beispiel eines solchen     Schwenkantriebes    in       -rösserem    Massstab dargestellt, wobei     Fig.    2  die Ausgangsstellung und     Fig.,3    die     En.d-          stellung    der Schwenkbewegung zeigt.

   Der  Antrieb für die     Schwenkbewegung    ist in  einem Gehäuse 30 untergebracht (in der       Zeichnung    ist die Rückwand     dieses        Gehäuses     entfernt) und besteht aus zwei Federn, der  Schraubenfeder 3'1 und der Blattfeder 32.  Die Feder 31 dient als     Triebvorrichtung    zur  Überwindung .der Reibung :des schwingenden  Systems während der     Schwenkbewegung     nach Aufhören des     Anwurfimpulses    durch  die Feder 32.

   Sie sitzt mit dem einen Ende  an dem mit der Schwenkachse 4 fest verbun  denen Hebelarm 33, mit dem andern Ende an       einem,Schraubstück    34, das zwecks Verände  rung der Federkraft durch die     Mutter   <B>315</B>  vertikal, zwecks     Veränderung    des wirksamen  Hebelarmes durch die Schraube 36 horizontal  verstellt werden kann.

   Im übrigen ist die  Feder 31 so .gewählt und angeordnet,     .dass    der  senkrechte Abstand von der     Schwenkachse     auf die Feder mit .dem im Laufe der  Schwenkbewegung     stetigen    Abnehmen der  Federkraft zunimmt, dass also ihr auf die  Schwenkachse     wirkendes    Drehmoment über  den     ganzen    Schwenkweg hin nahezu kon  stant ist.  



  Wenn das schwenkbare System in die       Ausgangsstellung    ,gebracht wird     Tig.    2).       drückt    der     auf,der    Schwenkachse 4 sitzende       Hebelarm    37 mit der Rolle     3$    gegen die  Feder 32 und spannt sie. Wird das schwenk  bare System     (zweckmässi,gerweise    elektrisch  vom Schalttisch des Röntgenapparates aus)  ausgelöst, so gibt die Feder 32 dem System  auf der kurzen Wegstrecke bis zu ihrer Ent  spannung einen Impuls. Infolge Ausgleiches  der Reibung durch die Feder 31     wird    bis  zum Auslauf der Schwenkbewegung eine ge  nügende Gleichförmigkeit der letzteren er  zielt.  



  Um die Schwenkzeit von der     Anfangs-          in    die     Endstellung    zu verändern, muss die       Stossenergie    verändert werden. Dies geschieht  beispielsweise dadurch, dass die     Webstreeke,       auf der die     Feder    32 auf den Hebel 37 ein  wirkt, verändert wird. Zu diesem Zwecke ist  in der Bahn der Feder ein     Hebel    39 mit einer  Rolle 40 angeordnet, der     fest        mit    ,dem Hebel  41 verbunden ist. Die beiden Hebel<B>39</B> und  41 sind um .die Achse 42 :drehbar.

   Das freie  Ende des Hebels 41 ist an einem     Metallstück     43 geführt, das mit Muttergewinde auf der  durch das Handrad 44 in Umdrehung zu       versetzenden    Spindel 45 sitzt. Durch die  Spindel     wird    also der Hebel 41 um die Achse  42 gedreht und dadurch .der     Abstand    der  Rolle 40 von der Feder     32.geändert.    Je klei  ner dieser Abstand ist, .desto     kürzer        ist    die  Einwirkungsstrecke der Feder 32 auf den  Hebel 37 und :die Achse 4, desto kleiner ist  die Stossenergie, desto länger die Schwenk  zeit.

   An dem     @Spindelantrieb    wird     .zweck-          mässigerweise    eine Skala angebracht, nach  der jede beliebige Schwenkzeit eingestellt  werden kann.  



  Das grosse     Gewicht    des     schwingenden          Systems    bereitet nicht nur     -hinsichtlich    der  Erreichung einer     ,gleichförmigen        :Schwenk-          bew        bgo-ung,    sondern auch     hinsichtlich    der  raschen Einstellung und Verstellung der  Schwenkachse auf verschiedene     (Schnittebe-          nen    erhebliche     Schwierigkeiten,        insbesondere     wenn :

  die     .Schwenkachse        zwecks        röntgenogra-          phischer    Darstellung von     Körperschichten    be  stimmter Dicke während der Aufnahme um  die Dicke der     darzustellenden        Körperschicht     in der Höhenrichtung     verschdben    werden soll.

    Das Gerät kann auch von diesen     Schwierig-          keiten    befreit werden, und     zwar    geschieht  dies in     konstruktiv    besonders einfacher     Weise     dadurch, dass .man das System bei der       Schwenkbewegung    auf einem der Dicke der       darzusfellenden        Körperschicht        entsprechend     mehr oder weniger gekrümmten     Kurvenstück     abrollen     lässt.     



  Das     Kurvenstück    kann     auswechselbar     sein, um Aufnahmen verschiedener     @Schicht-          .dicken        vornehmen    zu können. Man kann aber  auch, und dies vereinfacht die Bedienung des       Gerätes    wesentlich, für jede beliebige     ;Schicht-          dicke    das ;

  gleiche     Kurvenstück,    zum Beispiel  ein     greisbogewtüek    oder eine Schnecke     mit         kontinuierlich sich     ändernder    Steigung, ver  wenden und -das Kurvenstück zwecks     Ver-          änderung    der Dicke der     darzustellenden          Körperschicht    um eine zu ihm senkrechte  Achse     ver-tellbar    machen.  



  Für die     Anordnung    des     Kurvenstückes     bietet     Fig.    1 ein Beispiel. An den beiden       Stativsäulen    1 ist ausser dem     ;Schlitten        :2,     welcher den ganzen andern Aufbau     trägt,    ein       Kurvenstück    212, unter     Gewichtsausgleich          vertikal        venechiebbar    und durch den Hand  griff 28     festklemmbar,    angebracht.

   Auf die  sem     Kurvenstück        ruht    eine Rolle 24, .die,       zweckmässigerweise    verstellbar, an dem  Doppelhebel 3 sitzt. Ist der     ,Schlitten    2 nicht  festgeklemmt, so wird der ganze     Aufbau    von  der Rolle 24     ,getragen.    Das ganze System  und damit auch die für die Lage     des    wäh  rend :der Aufnahme     wiedergegebenen        Körper-          schnittes    massgebliche Schwenkachse ver  schiebt sich also, wenn die Rolle 24 während  der 'Schwenkbewegung auf dem Kurven  stück 22 abrollt, vertikal entsprechend :der  Krümmung des Kurvenstückes.

   Je stärker  die     Krümmung    über eine     Kreiskrümmung     mit der Achse 4 als Mittelpunkt hinaus auf  dem Schwenkwege zunimmt,     desto    mehr  senkt sich die Achse während der Aufnahme,  eine desto dickere Körperschicht     wird    auf  dem Film abgebildet. Unter entsprechender  Wahl :des     Kurvenstückes    kann also in .ge  wissen praktischen Grenzen jede beliebige  Schichtdicke     dargestellt    werden. Wird der       Schlitten    2     festgeklemmt,    so erhält man mit  der Einrichtung einen     einfachen    Körper  schnitt.  



  Eine Bremsung des     schwingenden    Systems  am     Ende    des Schwenkweges kann dadurch  erfolgen, dass man die Krümmung des       Kurvenstuckes    am Ende der Bahn wieder ge  ringer werden     lässt,    wie es aus der Vorder  ansicht der     Fig.    1 ersichtlich ist.  



  Die Verwendung ein und desselben       Kurvenstückes    für     verschiedene    Schicht  dicken ist     beispiels-eise    bei :dem in den       Fig.    14 und 15     dargestellten,    später noch ge  nauer zu     beschreibenden.    Gerät vorgesehen.    An dem     'Schlitten    2 ist auf den Achsen 46  und     47,das        Kreisbagenstück    22 gelagert.

   Auf       diesem        Bogenstück    läuft bei der Schwenk  bewegung eine Rolle 24, die an einem Hebel  48     gelagert    ist, der das ganze     schwenkbare          System    trägt und auf -der     (Schwenkachse    4  sitzt, die von einem indem     Schlitten    2 ;glei  tenden     Lagerungsschlitten    ;getragen wird.

    Die     Höhenlage,cler        'Schwenkachse        und.        damit     auch die Lage     ;des    in der Aufnahme wieder  gegebenen     Körperschnittes    ist also von der  Rolle 24     bezw.    der     Umrissform        des    Kurven  stückes 22     abhäagig.    Es liegt nun     die    Achse  47 in einem Schlitz 49 des     Kreisbogen-          stückes    22.

   Die rechte Seite des     Kreisbogen-          stüekes    kann daher unter Schwenkung um  die Achse 46 angehoben und durch den       Schraubenmuttergriff    '50 in beliebiger Höhe  festgeklemmt werden, so dass die     Lage        des     Kreisbogens zu :der den     dargestellten    Körper  schnitt bestimmenden (Schwenkachse ver  änderlich     ist:

      Fällt der     Mittelpunkt        des     Kreisbogens genau     in    die     Mittellinie    der  Schwenkachse 4,69     verändert    sich die Höhen  lage der Schwenkachse beim Abrollen nicht,  es wird also ein     Körperschnitt    dargestellt. Ist  aber das Kurvenstück 22 rechts angehoben,  so senkt sich beim Abrollen .der     Rolle    24 auf  dem Kurvenstück das ganze schwenkbare  System mit der Schwenkachse, so     @dass    eine  Körperschicht     ,dargestellt    wird.

   Diese -Schicht  wird um so (dicker, je mehr das     Kurven-          stück    22 rechts angehoben ist. Man kann  natürlich die     Mittel    zur Verstellung des       Kurvenstückes    mannigfach     ausbilden,    zum  Beispiel die im vorliegenden Ausführungs  beispiel zur Wirkung kommende Schwerkraft  durch eine Federkraft oder dergleichen er  setzen.  



  In dem :Gerät nach     F'ig.    4 ist an Stelle  des     einfachen        Kurvenstückes    eine in der  Krümmung     stetig    zunehmende Kurven  scheibe 25 gewählt. Die Scheibe 25 sitzt dreh  bar auf einem Ring 26, der von einem aussen  an .den     :Stativsäulen    1     ausbalaneiärt    gleiten  den und     :durch    !die     Stellschraube    27 fest  klemmbaren     Schlitten    28 getragen wird.

   Je  nach     Winkeleinstellung    der     ;Scheibe    25 kann      eine verschieden     grosse'Senkung    des     ,Systems     während der Aufnahme erreicht werden. Die  Schwenkachse 4 wird nach ihrer Auslösung  von einer nicht     gezeichneten        Anwurffeder     und einer Feder 16'     angetrieben.     



  Die rasche     und    genaue     Einstellung    der  Schwenkachse auf verschiedene Körper  schnittebenen wird auch durch das Gewicht  des     Kassettenträ.gers        beeinträchtigt.    Durch  die Verstellung der Schwenkachse ändert sich  nämlich,     wie    bereits erwähnt, der Abstand  zwischen dem     Kassettenträger        und,dem    Kör  per     des    Patienten, und es ist, da sich im  Interesse eines möglichst scharfen Bildes die  Kassette möglichst dicht am Patienten befin  den soll,

   für jede neue     Schnittaufnahme    eine  Verstellung des     Kassettenträgers    am Hebel  arm derart erforderlich,     dass    er sich mög  lichst dicht bei dem auf der     :Lagerungsplatte     liegenden Patienten befindet.

   Ein häufiges  oderdauerndes Verstellen des     Kassetten-          trägers,    also einer Teilmasse des schwingen  den Systems, wird dadurch vermieden,     dass     man den     Kassettenträ.ger    derart am Gerät be  festigt, dass beim     Verändern    der Einstel  lung .der Schwenkachse zur     darzustellenden     Körperschicht -der Abstand     zwischen    dem       Kassettenträger    und ,dem Körper unverändert  bleibt.

   Dies kann zum Beispiel dadurch er  reicht werden,     dass    der     K:assettenträger    an  dem das schwenkbare     System    tragenden Sta  tiv, zum     Beispiel        mittels    Seilen, fest auf  gehängt und zwecks Mitnahme bei der  Schwenkbewegung am Hebelarm nur durch  eine mit ihm gelenkig verbundene     Gleit-          schelle    .geführt wird. Die Seile müssen dabei  in Höhe der Schwenkachse durch irgend eine  Vorrichtung, zum Beispiel eine Öse, gehalten  Nein, die     dann,    als Drehpunkt des     Seiles    bei  der Schwenkbewegung wirkt.

      Ein derart     ausgebildetes    Gerät ist bei  spielsweise in     Fig.    5 in Seitenansicht und       Vorderansicht        unter        Fortlassung    von zur     Er-          läuterung        un\vesentlichen    Einzelheiten ver  anschaulicht.

   In der Seitenansicht     ist        .die     Mittelstellung, in der Vorderansicht .die     End-          stellung    des     schwingenden        iSystenis    dar-    gestellt.     Fig.    6     zeigt    den     Stativkopf        mit    der  Seilbefestigung in ,grösserem     Massstab.     



  Ähnlich     wie    in den früher     besprochenen     Beispielen ist in einem     zwischen    !den Stativ  aäulen 1 unter Gewichtsausgleich vertikal  verschiebbaren Schlitten 2 .die     @Schwenk-          achse    4     des        Doppelhebels    3 gelagert, an dem  auf der einen Seite .der gegebenenfalls. ver  schiebbare Tragarm 5 des     Röhrengehäuses    6  und auf der andern Seite :der     Kassetten-          rahmen    8, der gleichzeitig als Träger der       Streustrahlenblende    dient, angeordnet ist.

    Durch an dem Querstück 11     ,gelagerte    Lenker  1,2 ist dafür gesorgt, dass die     bildauffan:g-ende     Schicht bei der     .Schwenkbewegung    immer  parallel zum     Körperschnitt        einsgestellt    bleibt.

    Der     Antrieb    für die     .Schwenkbewegung,    wel  che dem .der     Fig.    2 und 3     entspricht,        ist    in  dem Gehäuse 30     untergebracht.    An dem  Schlitten 2 ist das Kurvenstück 22     befestigt,     auf dem bei der     Schwenkbewegung    die     Rolle     24 läuft, die an dem Hebel     4-8        sitzt;

      letztere       trägt,das        ganze    schwenkbare     .System    mit der  am Schlitten 2 vertikal verschiebbar geführ  ten     Schwenkachse.     



  Es ist     nun    der     Kassettenträger    $ am       Hebelarm    3 nicht fest     ,gelagert,    :sondern es  sitzt das mit ihm :gelenkig verbundene Rohr  stück     @51,    ebenso wie die     Rohrstücke        5,'2    lose       auf,dem    Hebelarm 3     bezw.    den     Lenkern    12,

    und der     Kassettenrahmen        ist        mittels        'Seilen     53 an dem an den     Stativsäulen    1 befestigten       Querstück    54 aufgehängt. Die Seile sind  dabei durch     an,den    Endendes     Querstückes    11  in Höhe der Schwenkachse     angebrachte    Ösen  55 geführt.

   Bei der     Schwenkbewegung    dre  hen sich die     untern    Seilstücke     um,diese    Ösen,  wobei .der     Kassettenträger    genau so wie bei       festgeklemmten        Rohrstücken    51, 5,2 an  gehoben wird. Die tiefste     Stellung    des     Kas-          settenträgers    ist in der     Vorderansicht    der       Fig.    5 gestrichelt angedeutet.

   Wird nun .zum  Beispiel zwecks     Darstellung    eines tiefer lie  genden     Körperschnittes    die     Schwenkachse    4       gesenkt,    so     .gleiten        .gleichzeitig    die Seile 53  durch die Ösen ,55 und .die Rohrstücke 51, 52  auf :dem Hebelarm     ss        bezw.    den Lenkern 12  nach oben;

   der     K.assettenrahmen    8 bleibt also      in gleicher Höhe über dem     Fussboden,    sein  Abstand vom     Lagerungstisch    :des Patienten  und damit vom     Patienten    selbst bleibt     unver-          ändert..     



       Mithin        ist    es möglich, den     Kassettenträger     nach einmaliger, möglichst naher Einstellung  zum     Lagerungstisch    bei allen     Aufnahmen     unverändert     stehen    zu .lassen, was eine     be-          deutende        Erleichterung    der Bedienung des  Gerätes mit sich     bringt.     



  Um diese einmalige Einstellung den ver  schiedenen Höhen des Lagerungstisches     an-          passen.    :zu können, sind :die     obern    Enden der  Seile 53 an eine     gemeinsame    Kurbel 56     mit     Sperrad 57 (siehe     Fig.    6) ;geführt, so     :dass    die  Seile angezogen oder nachgelassen werden  können. In :das     !Sperrad    greift unter :dem  Druck der Feder 58 die Klinke 59 ein, die  durch :den Griff 60 wieder     ausgeklinkt    wer  den kann.  



  Diese Einrichtung ist auch von Wichtig  keit, wenn der     Lagerungstisch    als einfacher       Blendentisch    verwendet werden soll. Dann  brauchen :die Seile 53 mit der Kurbel 56 nur  so weit angezogen zu werden,     :dass    :sich der       Kassettenrahmen    .dicht unter der     Tischplatte     befindet. Um bei :dieser Einstellung auch  Schrägaufnahmen durchführen zu können,  ist das     Kurvenstück        22    mit Löchern 6.1 ver  sehen, in :die ein am Hebel     448    sitzender  Zapfen     unter    entsprechender Einstellung     des     Griffes 62 einschnappen kann.  



       Es        wurde    bereits oben der     nachteilige          Einfluss    :des bedeutenden     Übergewichtes    :der       Röhrenseite    :des     schwingenden    Systems auf  die     Schwenkbewegung    besprochen und als  Abhilfe die Verwendung eines Antriebes,     ins-          besondere    des Federantriebes, empfohlen,     ,der     es     gestattet,    auf die Schwerkraft als trei  bende oder hemmende Kraft der Schwenk  bewegung zu verzichten und die Möglichkeit  bietet,     das    Übergewicht zu :

  der     Röhrenseite     auszugleichen.     Es        -wäre    aber von Nachteil,  diesen     Ausgleich        .durch    ein auf der     Kas-          settenseite        angeordnetes        Zusatzgewicht    zu be  werkstelligen, weil dadurch     Idas    Gewicht des  ganzen Gerätes wesentlich ;grösser würde, eine  grössere Masse beschleunigt und gebremst    und vor allem bei     jeder        Röhrenverschiebung     auch das Zusatzgewicht     verschoben.    werden       müsste.    Es ist :

  daher     zweckmässig,    das Über  gewicht :der Röhrenseite des     Doppelhebels,          insbesondere    :das 'Gewicht der     Röntgenröhre     mit ihrem Schutzgehäuse und Träger, durch  ein über ein     iSeilgetriebe    an dem Röhren  träger angreifendes Gegengewicht auszuglei  chen,     wie    :dies bei dem in den     Fig.    7 und 8  dargestellten Gerät :

  der Fall     ist.    Das schwenk  bare System     ist    in     Fig.    7 in der     Mittelstel-          lung,    in     Fig.    8 in der     Endstellung    gezeichnet.  Bezüglich der     Hauptbestandteile    des Gerätes  sei auf :die Erläuterungen zu     Fig.    5 ver  wiesen.  



  Am     Röhrentragarm        .5        ist        eine    Rolle 63       angebracht,    über die ein Seil 64 läuft, das  zu einer Laufkatze 65 führt, die an einer an  der Decke :des Raumes     befestigten        iSchiene    66  gelagert     ist.    Das eine Ende :des Seiles     ist     an :dem     Metallstück        i67        befestigt,    :das andere  trägt das an der Wand des     Raumes    geführte       Gegengewicht    68, welches so :gross ,gewählt  ist, dass :

  der     gewünschte        Gewichtsausgleich     des Röhrenträgers erreicht     ist.    Bei der       Schwenkbewegung        des        Doppelhebels    3 geht  die Laufkatze     6ss        mit,        wie    aus der     Fig.8     ersichtlich     ist.    Die     Schwenkbewegung        :des     Doppelhebels 3 wird wie in dem Beispiel  nach     Fig.    2 und 3 :durch eine     Anwurffeder     und eine während :

  der ganzen     iSchwenkbewe-          gung    wirkende Schraubenfeder     erzeugt,    wel  che Federn :der Einfachheit wegen hier nicht  gezeichnet ,sind.  



  Der Gewichtsausgleich kann gegenüber  dem eben beschriebenen dadurch     wesentlich     vereinfacht     und    verbessert werden,     dass    die  Enden :des über .die am Röhrenträger sitzende  Rolle laufenden :Seiles an zwei zu beiden  :Seiten schräg oberhalb :des     Gerätes    fest an  gebrachte Lager, wie zum Beispiel zwei feste  Rollen     :bezw.    eine Aufhängeöse und eine feste  Rolle, geführt sind, wobei zweckmässiger  weise die beiden Seillager von der Mittel  linie des Gerätes gleich weit entfernt sind.

    Dadurch     wird    im Vergleich zur     Laufkatze,     abgesehen von einer Vereinfachung und Ver  billigung, vor allem :der besondere Vorzug      erreicht,     dass    der     .Seilzug        in    der     ersten        Hälfte     des     Schwenkweges    auf das schwenkbare  System einen Antrieb, in der     zweiten    Hälfte  eine Bremswirkung ausübt.  



  Ein solcher     Gewichtsausgleich    ist     in          Fig.    9 .dargestellt, in welcher     das    schwenk  bare     System    in der     Endstellung    steht, wäh  rend seine Anfangsstellung .gestrichelt an  gedeutet ist. Die     Anwurfvorrichtung    und die  während der     ganzen,Schwenkbewegung    wir  kende Feder sind in     Fig.9    nicht gezeigt;  dafür sei auf     Fig.    2 und 3     verwiesen.     



  Zum Ausgleich .des     Übergewichtes    am       Röhrenträger        bezw.        Röhrenschutzgehäuse    6       ist    wieder die Rolle 68     angebracht,    über die  ein     ;

  Seil    64 läuft, dessen Enden an zwei zu  beiden Seiten schräg oberhalb des Gerätes,  zum     Beispiel        an,der    Decke     des        Raumes,    fest       angebrachte    Lager, nämlich eine     Ose    6-9 und  eine     feste    Rolle 70, geführt sind.     Das    über  die feste Rolle laufende Seilende     träg    das  an ,der Wand des Raumes geführte     Gegen-          gewicht,68,    welches so     gmoss    gewählt ist,     :

  dass     der     gewünschte    Gewichtsausgleich     des    Röh  renträgers erreicht ist. Je höher die Lager     @69     und 70 zum Gerät angebracht sind, desto  geringer ist der Einfluss einer Verschiebung  des Röhrenträgers am Doppelhebel 3.

   Je       weiter    die     Lager    voneinander     entfernt    sind,  also je     grösser    der     von,den    Seilstücken an der       Rolle    6,3 gebildete Winkel ist,     desto    grösser  muss das Gegengewicht sein.     Anderseits    darf  der Winkel eine gewisse Mindestgrösse nicht       unterschreiten,    da sonst die Bremswirkung  auf die     Schwenkbewegung    zu gross ist.  



  Um die Röntgenröhre nur     während    einer  tunlichst     bleichförmigen    Bewegung des  schwenkbaren     (Systems        einges,ehaltet    zu las  sen, kann man da bei dem Gerät Bekannter  weise     ,das    Ein- und Ausschalten ,der     Röntgen-          einrichtung    .durch vom bewegten System be  tätigte Schaltkontakte erfolgt,     in    einfacher  Weise die Schaltkontakte längs :der Weg  strecke verschiebbar anordnen.  



  Dabei ergibt sich noch ein weiterer Vor  teil durch die     Möglichkeit,    zur Körperschicht  darstellung die Auf- und     Abwärtsbewegung     grösserer     Massen    zu vermeiden. Es haben    nämlich Versuche ergeben, dass     eine    Körper  schichtdarstellung     verschiedener    Dicke ohne  Parallelverschiebung     des        Systems        bezw.    Pa  tienten auf     einfaohste        Weise    ,dadurch erreicht  werden kann,

   dass man den sich     bewegenden     Teil des     Gerätes    etwa dem     Mittelschnitt    -der  darzustellenden Körperschicht entsprechend  zueinander einstellt und die bei eingeschal  teter Röntgenröhre von dem sich bewegenden       Teil    der     Einrichtung    zu     durchlaufende    Weg  strecke um so kürzer wählt, je     dicker    die ab  zubildende     Schicht        ist.     



  Zu     diesem        Zweck    werden die verschieb  baren Schaltkontakte     zweckmässig    an dem das  schwenkbare     System    tragenden Kreisbogen  stück (z. B. 2'2 in     Fig.    14) angeordnet, bei  spielsweise so, wie dies     Fig.    10 in Vorder  ansicht und     Fig.    11 im Schnitt (nach     Linie     B von     Fig.    10) zeigt.

   An     dem        Kreis-          bogenstück    22     sind    in den     beiden    Gehäusen  71     und    72 je .ein     ,Schaltkontakt    73     bezw.    74       für,die        Röntgeneinrichtungangeordnet.    Durch  die Deckplatte jedes     Gehäuses    71     bezw.    79  ragt ein     Isolierstück    75     bezw.    76,

   welches  durch die Rolle 24     heruntergedrückt    wird       und    dabei über dem     Stift    77     bezw.    78 den  Schaltkontakt öffnet. In der     Anfangsstellung     der     Schwenkbewegung    ruht die Rolle 24 auf  dem     Isolierstück    75: der Kontakt 73 ist ge  öffnet; der Kontakt 74 dagegen ist ge  schlossen. Wird die     Arretiervorrichtung    des  schwenkbaren Systems ausgelöst, so     ,gleitet     die Rolle 24 von dem Isolierstück 75 her  unter, der Kontakt 73     schliesst    sich, der  Röntgenapparat ist eingeschaltet.

   Er bleibt  eingeschaltet,     bis    .die Rolle 2'4 das     Isolier-          stÜck    76     erreicht    und den Kontakt 74 öffnet.  Dann ist die Aufnahme beendet. Je kleiner  der Abstand zwischen den     Isolierstücken    75  und 76 ist,     eine    desto dickere     Körperschicht     wird auf der Bildschicht     dargestellt.    Um       diesen    Abstand     verändern    zu können, sind  die Gehäuse 71, 72 mit einem zum Kreis  bogenstück passenden     Führungswinkel    79  und einem beim Verschieben in dem ;

  Schlitz  80 des     Kreisbogenstückes    gleitenden Schrau  benbolzen 81 versehen, auf dem eine Flügel  mutter 82 sitzt, so dass die     Schaltkontakte    an      jeder     ,Stelle    des     Kreisbogenstüokes        fest-          geklemmt    werden können.  



  Die     Verwendung    von Kontakten,     inGbeson-          dere        verschiebbaren    Kontakten, die durch  die     Bewegung    des Systems ein- und aus  geschaltet werden, birgt     die    'Gefahr in sich,  dass ungewollt     Spannung    an die Röntgen  röhre     ,gelangt.        Diese    Gefahr kann durch ein  entsprechend     geschaltetes        Halterelais        be-          seitigt    werden,

       welches    ein     Wiedereinschadten     der     Hochspannung    durch das schwenkbare       System    erst möglich macht, nachdem vorher  der     Hauptschalter    ausgeschaltet worden ist.  



  Wird mit     @Streustrahlblende    ,gearbeitet, so  wird dabei     zweckmässigerweise    durch den       Hauptschalter        ,des        Röntgenapparates    die  Blende und     durchdiese    erst beim     Ablauf    das  schwenkbare System des     Gerätes    in     Betrieb     gesetzt.  



  In     Fig.    18 ist eine     derartige        Schaltung          schematisch        wiedergegeben,    während in       Fe.    16 die     Ausführung    und Anordnung der  einzelnen Teile der     Schaltung    an einem  röntgenographischen Gerät     beispielsweise,dar-          gestellt    ist.  



       Zum    leichteren     Verständnis    ist in     Fig.    12  vom schwenkbaren     ;System    nur der um die  Achse 4 schwenkbare Doppelhebel 3 mit dem  Röhrengehäuse 6, der Rolle 24 und dem  Kurvenstück 22 gezeichnet,

   wobei der Hebel 3  in der     Anfangsstellung    der     .Schwenkbewe-          gung        steht.    Der Doppelhebel wird durch     das          Relais    88 gegen     die    Kraft der hier nicht     dar-          gestellten        Anwurffeder    und der -Schrauben  feder 84 in .der     Anfangsstellung    gehalten.

   Die  über die     Anwurffeder        hinaus        wirksame    Feder  84 dient zur     Herbeiführung    einer mög  lichst     gleichförmigen    Schwenkbewegung des       schwenkbaren        Systems        zwischen    An- und  Auslauf desselben. Am     Kurvenstück    22 sind  die zwei     Kontakte    7.3, 74 mit     Isolierstücken     7,5, 76 .angebracht, die das     Ein:-    und Aus  schalten der Hochspannung veranlassen.

   Das       ausserdem    zum Gerät gehörende     Halterelais     ist mit 87     bezeichnet.    Der     Hauptschalter    88  und das     Aufnahmeschütz    89 gehören zum       Röntgenapparat.            Diese    Teile sind derart miteinander ver  bunden,     dass    der Betrieb     folgendermassen    vor  sich geht.

   Befindet sich der Doppelhebel 3  in der     Anfangsstellung    der     Schwenkbewe-          gung    und     steht    der Hauptschalter 88 auf  "Aus", so ist bei     geöffnetem    Kontakt 73 der       Stromkreis        oder,Spule    des Relais 187 über     den     Kontakt 74     geschlossen,        Idas        Relais    87  schaltet sich also ein.

   Wird     nun    der Haupt  schalter 88     eingeschaltet,    so bleibt der     Strom-          kreis    der Spule des Relais 87 trotzdem über  den einen Kontakt     des        Relais        .geschlossen.     Über den andern Kontakt erhält die Spule  des Relais 83 :Strom, worauf     :

  dieses    das       schwenkbare    System 3, 6 freigibt, das dann  durch die     Anwurffeder    in Bewegung .gesetzt       und    durch den Zug der Feder 84     praktisch          gleichförmig        weiterbewegt    wird.

       Dabei        findet          das    Abrollen der Rolle 24 des Hebels 3 auf  dem     Kurvenstück    22     statt.        Sobald,die    Rolle  24     das        Isolierstück    75 verlässt, schliesst sich  ,der Kontakt 7,3 und .damit der     'Stromkreis    .der       Spule    des     Schützes    89;

       die.    Hochspannung  wird     eingeschaltet.    Wenn dann die Rolle 24  das Isolierstück 76 erreicht, öffnet sich der  Kontakt 74, und die Spule des Relais 87  wird     stromlos.    Durch die     Unterbrechung    des  Relais 87     wird    die Hochspannung     aus-          geschaltet    und der     Spulenstrom    des Relais  83     unterbrochen.    Die Rolle 24 ruht nun auf  dem     Isolierstück    76, der     Kontakt    74 ist ge  öffnet, der     Kontakt    73 geschlossen.

       8olange     der     Hauptschalter   <B>818</B> auf     ,;Ein"    steht,     ist     ein     Wiedereinschalten    der Hochspannung       durch,die    Bewegung des     Hebels    3 nicht mög  lich, da     sich    .das Relais     ,87    nicht     einschalten     lässt.

   Erst -.dadurch, dass der     Hauptschalter     auf das     "Aus"    gestellt und der Hebel 3 in       die        Anfangsstellung        der     gezogen wird, erhält die Spule     des        Relais    87  wieder 'Strom, so     :dass    eine weitere     Aufnahme     erfolgen     kann.     



       Fig.    13 zeigt die praktische     Ausbildung     und     Anordnung    der     einzelnen    Teile der  Schaltung an der     Rückwand    eines     Gerätes,     wobei der Doppelhebel 3 in die Anfangs  stellung der Schwenkbewegung steht.

   Die  Teile sind der     Fig.    1.2     entsprechend    bezeich-           net.    Ausser der Rolle 24 ist zu dieser gleich  achsig     eine    Rolle 90 vorhanden, die in den  Endstellungen des Hebels 3 auf Odem Isolier  kurvenstück 75     bezw.    76     :gleitet    und dabei  den Kontakt 73     bezw.    74 öffnet. Sobald die  Rolle 90 die     Isolierstücke    75 und 7.6 verlässt,  sind die Kontakte 7,3     bezw.    74 geschlossen.  



  Die Kupplung des Hebels 3 mit     Odem     Relais 83 ist     folgendermassen    durchgeführt:  Mit der Schwenkachse 4 ist ein     Hebelaien.    91  fest     verbunden,    an dem eine Nase 92 sitzt,  die bei stromlosem Relais 83 auf dem Nocken  93     ruht.    Erhält nun das     Relais    83 Strom,  so wird der Anker 94 angezogen und über  das Gestänge 95 der Nocken 9,3 gedreht, so       da.ss    die Nase 92 an ihm     vorbeigleiten    und  die     Anwurffeder,    sowie die Feder 84 auf den  Doppelhebel 3     einwirken    können.  



  In den     Fig.    14 und 15 ist in Vorder  ansicht und Seitenansicht ein Gerät     @dar-          gestellt,    bei welchem verschiedene Verbesse  rungen und Vervollkommnungen angebracht  sind.  



  In     Fi,g.    14 ist das     schv>enkbare,System    in  der Endstellung, in     Fig.    15 in :der     Mittel-          stellung        seines        Schwenkweges    gezeichnet.  



  In einem     @an    den     Stativsäulen    1     unter,Ge-          wichtsausgleich    .geführten Schlitten 2 gleitet  ein zweiter Schlitten 97, in dem     die,Schwenk-          achse    4 für den     doppelarmigen    Hebel 3 ge  lagert ist.

   An dem Hebel 3 sitzt auf der  einen Seite der     Schwenkachse    der     Schlitten     98 mit dem Tragarm 5 der im     Gehäuse    6  untergebrachten Röntgenröhre, auf der an  dern Seite ein Schlitten 7, an dem gelenkig  der     gassettenrahmen    8, der gleichzeitig als  Träger der     Streustrahlenblende    dient, an  gebracht ist.

   Durch an dem     Querstück    11  gelagerte Lenker 12, ,deren lose sitzende  Schellen 52 gelenkig mit dem Rahmen 8 ver  bunden sind,     ist    dafür gesorgt, dass die Bild  schicht bei der     @S:öhvrenkbewegung        :

  stets     parallel zur     Schnittebene    eingestellt     bleibt.     Der Rahmen 8 mit seinen Schlitten 7, 52  ist mittels der .Seile 53 an dem an     den,Stativ-          säulen    1     befestigten        Querstück    54 auf  gehängt, so     da.ss        sein        Abstand    vom     lage-          rungstiseh    des Patienten mit     einer    Höhen-         verschiebung    der Schwenkachse 4 sich nicht  ändert.  



  Um mit     -diesem    Gerät Körperschichten  darstellen zu können, ist der     Schlitten    '97,  in dem die .Schwenkachse 4 gelagert     ist,    im  Schlitten 2     verschiehbar,    und es ist am letz  teren ein     Kurvenstück    22     befestigt,    auf dem       bei    der Schwenkbewegung     eine    Rolle 24  läuft, die an dem den Doppelhebel 3 tragen  den, mit der     Achse    4 fest verbundenen Hebel       448    sitzt.

   An der Rolle 24 hängt also das  ganze     schwenkbare        .System.    Der Antrieb für  den Anlauf und die     Herbeiführung    der  Gleichförmigkeit der Schwenkbewegung     ist,     wie in     Fig.    5, im Gehäuse 30     untergebracht.     



  Um d     ie        Schwenkachse    4 bequem auf den       gewünschten        Körperschnitt    des auf der auf  Zeichnung nicht ersichtlichen     Lagerungs-          platte    liegenden     Patienten    einstellen.

   zu kön  nen, ist in der     Achsenwelle    ein Stab 102  untergebracht, der 'bis an den     Patienten     heran ausgezogen werden     kann.    Durch Ver  schieben     des        ,Schlittens    2 an den     @Stativ-          säulen    1     ist    dann     das    Gerät auf die     ge-          wünschte    Schnitthöhe einstellbar. Die Ein  stellung kann anhand einer an -den Stativ  säulen angebrachten Skala 103 erfolgen,  die zweckmässig nach dem     Abstande    der  Schwenkachse von der Lagerungsplatte ge  eicht ist.  



  Beim     Einstellen    Ader     8chwenkachse    auf  den gewünschten     Körperschnitt    bleibt die  Höhenlage des     Kassettenrahmens    8 infolge  seiner Aufhängung     mittels    der     Seile   <B>63</B> un  verändert. Es ändert sich also der Abstand       Körperschnitt-Bildschicht.    Um nun mitein  ander vergleichbare Röntgenbilder zu erhal  ten, soll der     Abstand        Schnitt-Brennfleck    der  Röntgenröhre im gleichen     Verhältnis        ,ge-          ändert    werden.

   Zu     diesem    Zwecke ist in dem  Kopfstück 104 und in .dem mit dem Doppel  hebel 3 fest verbundenen 'Stück     105    je eine  Rolle gelagert, über die das bei 106 am  Schlitten 9<B>8</B>     angreifende    endlose 'Seil 107  gelegt ist. Der Seilzug wird durch ein selbst  sperrendes     @Schneckengetriebe   <B>108</B> mit dem  Handrad 109 angetrieben. An Stelle des  Seilzuges kann     natürlich    auch eine     @Spindel         oder     dergleichen        Verwendung    finden.

   Die  Einstellung erfolgt anhand der Skala 110,  die     zweckmässigerweise    so geeicht ist,     dass     man nur auf die gleiche Zahl wie an der  Skala 103 einzustellen braucht, um :das rich  tige Abstandsverhältnis zu erhalten.  



  An dem     Röhrentragarm    5 ist eine Skala  111 angebracht, anhand deren der     Röhren-          schlitten    112     links    und rechts von einem  Nullpunkt zur     Anfertigung    von Stereoauf  nahmen     verschoben    werden kann.  



  Als     Kurvenstück,22    ist indem     Ausfüh-          rungsbeispiel    ein     Kreisbogenstück    gewählt,  das nach     Lösen    des     Handgriffes    -50 auf der  rechten     Seite        (Fig.    14) angehoben werden  kann, wobei der     Befestigungszapfen    im  Bogenschlitz 49     gleitet.    Um das     Kurvenstück     der gewünschten     iSchichtdicke    entsprechend       einstellen    zu können, ist an dieser     Einstell-          verrichtung,

      eine     @Schichtdickenskala    11,5 an  gebracht.  



  Zur     Festlegung    der     Anfangsstellung    der       Schwenkbewegung        ist    eine Nase 14 am       Kurvenstück        13        befestigt,    gegen     welche    die       Rolle    24 beim 'Schwenken des Doppel  hebels 3 in die     Ausgangsstellung    schlägt.

    Am Fade der     Schwenkbewegung    wird das  schwenkbare System von     einer    in ihrer Feder  kraft mit dem Druck zunehmenden Blatt  feder 117 abgefangen, die im Bereich des  Hebels 48 am     Kurvenstück    ,22     angebracht    ist.  



  Wird ein     Federantrieb    für die Schwenk  bewegung verwendet, so verändert sich natür  lich die     Schwenkzeit    mit der     Höhenverstel-          lung"    der Schwenkachse und     das    Röhren  trägers. Um nun den Federantrieb so nach  stellen zu können,     dass    die     Scbwenkzeit        @in     allen Fällen die .gleiche     ist,    ist das Handrad  118 vorgesehen.

   An diesem     Handraide        wird          zweckmässigerweise    eine Skala angebracht,  die zu den     ,Skalen    103 und 110 passend, das  heisst so geeicht ist, dass beim     Einstellen    auf  die gleiche     Zahl        alle    Aufnahmen in der ,glei  chen Schwenkzeit gemacht werden.

   Man  braucht also nur an den drei     ,Skalen    auf die  gleiche, die     Schnitthöhe    über der     Lagerungs-          platte    angebende Ziffer     einzustellen,    um  jeden beliebigen     Schnitt    im gleichen Grössen-         verhältnis    und in gleicher Schwenkzeit auf  dem Film     zu    erhalten.  



  Wie oben erwähnt, ist der     Kassetten-          rahmen    8 durch die Seile 53 am     Querstück     54 aufgehängt. Um den     Kassettenrahmen    zur       Anfertigung    einfacher     Blen.denaufnahmen     nahe an die Lagerungsplatte     :des    Patienten  heranbringen zu können, sind die Seile 53  über Rollen 119 an die Achse 120 geführt,  auf die sie unter Vermittlung des selbst  sperrenden Schneckengetriebes 1.21 durch ,das  Handrad 122 aufgewickelt     werden    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zur röntgenographischen Darstel- lung von Körperschnitten und Körperschich- ten, bei,dem die Röntgenröhre und der Träger der bildauffangenden Schicht an den beiden Armen eines Doppelhebels angeordnet und um eine Achse schwenkbar sind, und bei dem während der Schwenkbewegung idie Bildschicht parallel zur iSchnittebene ,gehal ten wird, dadurch .gekennzeichnet,
    id-ass zur Erzielung einer gleichmässigen Schattenver wischung im Röntgenogramm das schwenk bare System mit einer nur während des An laufens wirkenden Anwurfvorriohtung und mit einer während der ,ganzen ,Schwenkbewe- 'gung auf :das schwenkbare .System einwir kenden Triebvorrichtung versehen ist, um die Geschwindigkeit ,der Schwenkbewegung zwi schen An- und Auslauf praktisch konstant zu halten. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Veränderung der Schwenkzeit eine regelbare Bremsvor richtung an einem an der ;S-chwenkacluse des Röntgenröhre und Kassette tragenden Doppelhebels angeordneten Doppelarm angreift, auf den eine als Triebvorrich tung dienende Feder wirkt, wobei Feder und Bremsvorrichtung an einem Träger befestigt sind, der an einem das Lager der Drehachse enthaltenden, vertikal ver stellbaren Schlitten sitzt. 2.
    Gerät nach Unteranspruch 1"dadurch ,ge kennzeichnet, dass als Bremsvorrichtung eine Ölbremse vorbanden .ist, deren Bremswirkung durch Verstellen des Öl- durchtrittes veränderlich ist. 3. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Triebvorrichtung eine Schraubenfeder vorgesehen ist. 4.
    Gerät nach Unteranspruch 3"dadurch ;ge kennzeichnet, dass die Feder über einen Hebel an der -Schwenkachse derart an greift, @dass der wirksame Hebelarm mit im Laufe der Schwenkbewegung ab nehmen.der Federkraft so zunimmt, dass ihr auf die Schwenkachse wirkendes Drehmoment über den :ganzen Schwenk weg hin nahezu konstant ist. 5. Gerät nach Patentanspruch, :dadurch ge kennzeichnet"dass als Anwurfvorrichtun:g eine Blattfeder vorgesehen ist. 6.
    Gerät nach Unteranspruch 5, gekenn zeichnet durch eine mit einer Skala ver sehene Nachstellvorrichtung für die Blattfeder zum Einstellen der Schwenk zeit. 7. Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet,,dass in der Bahn der Blatt feder ein Hebel angeordnet ist, dessen Abstand von ;der gespannten Feder durch eine iSpindel verstellt werden kann. B.
    Gerät nach Unteranspruch 7, mit Mit teln, durch welche während ,der !Schwenk- bewegung zwangläufig eine Verschiebung der Schwenkachse herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, idass,das 6ehwenli- bare .System bei der Schwenkbewegung auf einem Kurvenstück ,geführt ist, dessen Kurve die Höhenlage der Schwenk achse bestimmt. 9.
    Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass dass Kurvenstück in ,der Höhe verstellbar ist. 0. Gerät nach Unteranspruch 9, dadureh ,ge kennzeichnet, dass an dem Doppelhebel eine Rolle angeordnet ist, die als Träger des schwenkbaren Systems auf dem Kurvenstück ruht, so dass sich bei der Schwenkbewegung das schwenkbare System entsprechend der Form der Kurve annähernd vertikal verschiebt. 11.
    Gerät mach Unteranspruch 1.0, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurvenstück ein Kreisbogenstück ist. 12. Gerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, @dass das Kreisbogenstück derart eingestellt ist, -dass sein Mittel punkt in,die Schwenkachse fällt.
    <B>13.</B> Gerät nach Unteranepruch -8, dadurch gekennzeichnet, @dass das Kurvenstück eine stetig zunehmende Krilmmung auf weist. 14. Gerät. nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurvenstück auswechselbar ist.
    15: -Gerät nach Unteranspruch 1ss, dadurch gekennzeichnet, @dass -die Kurvenscheibe um eine senkrecht zu ihr stehende Achse drehbar ist. 1.-6. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch ,gekennzeichnet, dass ,das Kurvenstück um eines seiner Enden schwingbar ,gelagert und. am andern Ende feststellbar ist. 17.
    Gerät nach Unteranspruch 16, @daadurch gekennzeichnet, @dass die Einstellvorrich- tung für Idas Kurvenstück mit einer Schichtdickenskala versehen ist. 18.
    Gerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleichen ,des .Gewichtes der Röntgenröhre mit ihrem iSchutzgehäuse und Träger ein über ein Seil an den Röhrenträger an greifendes Gegengewicht vorgesehen ist. 19.
    Gerät nach Unteranspruch<B>18,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der 'Gewichtsaus- gleich unter Vermittlung einer auf einer ortsfesten Schiene rollenden, der Sohwenkbeweggung des Hebels folgenden Laufkatze erfolgt. 20.
    Gerät nach Unteranspruch <B>1,8,</B> dadurch .gekennzeichnet, idass das eine Ende des Seils mit (dem Gegengewicht über eine feste Rolle läuft und das andere Ende an einer Aufhängeöse befestigt ist, wel che 'Seillager zu beiden Seiten schräg oberhalb des Gerätes fest angebracht sind.
    21. Gerät nach. Unteranspruch 18, bei dem ,das Ein- und Ausschalten der Röntgen einrichtung durch vom schwenkbaren -System betätigte iSchaltkontakte erfolgt, -dadurch gekennzeichnet, dass die,Schalt- kontakte längs der Wegstrecke des schwenkbaren Systems verschiebbar sind. 2,2. Gerät nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
    @dass die Schaltkontakte an dem Kreisbogens tück verschiebbar und festklemmbar angeordnet sind. 23. Gerät nach Unteranspruch 2,2, bei dem durch die Bewegung des Systems der die Hochspannung für die Röntgenröhre lie fernde Apparat ein- und ausgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Halterelais Vorsorge .getroffen ist,
    dass nach einmaligem Durchlaufen des Weges ein Wiedereinschalten der Hoch- spannungdurch das schwenkbare System erst möglich ist, nachdem vorher der Hauptschalter des Röntgenapparates aus- geschaltet worden ist. 24.
    Gerät nach Unteranspruch M, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterelais mit einem im Stromkreis einer Schützspule des Röntgenapparates liegenden Kontakt paar so geschaltet ist, dass seine ,
    Spule in der Ausschaltstellung des Hauptschalters Strom erhält, gleichzeitig mit dem Aus- ,schaltender Hochspannung stromlos wird und nur in der Ausschaltstellung des Hauptschalters wieder unter Strom ge setzt werden kann.
CH192242D 1934-11-03 1935-11-02 Gerät zur röntgenographischen Darstellung von Körperschnitten und Körperschichten. CH192242A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745549C (de) * 1940-01-28 1944-05-15 Siemens Reiniger Werke Ag Gerät zum Herstellen von K¦rperschichtbildern mittels R¦ntgenstrahlen.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE745549C (de) * 1940-01-28 1944-05-15 Siemens Reiniger Werke Ag Gerät zum Herstellen von K¦rperschichtbildern mittels R¦ntgenstrahlen.

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