CH192306A - Fernsehanordnung. - Google Patents

Fernsehanordnung.

Info

Publication number
CH192306A
CH192306A CH192306DA CH192306A CH 192306 A CH192306 A CH 192306A CH 192306D A CH192306D A CH 192306DA CH 192306 A CH192306 A CH 192306A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arrangement according
rectifier
dependent
control rectifier
special
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Radioaktiengesellschaft Loewe
Original Assignee
Loewe Opta Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta Gmbh filed Critical Loewe Opta Gmbh
Publication of CH192306A publication Critical patent/CH192306A/de

Links

Landscapes

  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description


  Fernsehanordnung.    In dem Hauptpatent Nr.     182,84,2        ist    ein  Fernsehverfahren und     eine    Anordnung be  schrieben worden, bei der zur selbsttätigen       Regelung    des     Verstärkungsgrades    von     Fern-          sehempfängern        iSpannungen    verwendet     wer-          ,den,        welche    aus der mit den Empfangsver  hältnissen sich     .äuderuden.Synchronisierspan-          nungsamplitude        abgeleitet    werden.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine     verbesserte    Ausführungsform der in  Patentanspruch     II    des     Hauptpatentes    defi  nierten Anordnung.  



  Der Empfang von Fernsehsendungen  stellt ein besonderes Problem in der Frage  der     Regelung    der Empfangsempfindlichkeit,  welches von den in der Rundfunktechnik üb  lichen verschieden ist und daher neuartige  Lösungsmethoden verlangt. In einem hoch  wertigen     Fernsehempfangssystem    soll die  Helligkeit der Fernsehröhre in einem Ver  hältnis zur Feldstärke am Empfangsort ste  hen, unabhängig von der Frequenz, mit ,der  diese     Feldstärke        moduliert    wird,     CTibt        -daher       der Sender eine     konstante    Feldstärke und  wird,     wie    dies bei modernen Empfangsappa  raten erforderlich ist,

   die     Gleichstromkom-          ponente    bis zur     Fernsehröhre    übertragen; so  würde     bei    einer     Veränderung    der Empfangs  verstärkung durch einen     Reguliergriff    die       Helligkeit    des Bildes auf- und     abs.chwanken;     denn die den Gleichrichter treffende Hoch  frequenz     würde    je nach der     Verstärkung     gross oder klein sein und die Helligkeit des       Fern;sehrohmessoll        voraussetzungsgemäss        dieser     Erregung proportional laufen.

   Da anderseits  der     Helligkeitswert        bei    der     unbesprochenen     Trägerwelle ,dem     Schwarzwert    der Bilder  entsprechen soll, so ist eine solche Abhängig  keit unzulässig. Der     Mittelwert    der Hellig  keit würde sich mehr und mehr nach Weiss       verlagern,        wann.    man, etwa um grössere       Bildwechselspannungen    zu gewinnen, den  Verstärkungsgrad erhöhen. würde.

   Es würde  dann ein zweiter     Bedienungsgriff    .zur     Ein-          stellung    des Grauwertes der Fernsehröhre  notwendig werden, welcher in     Abhängigkeit         von der Einstellung des Empfangsverstärkers  in umgekehrter Richtung betätigt werden  müsste. Eine solche komplizierte und gesetz  mässige     Einstellarbeit    kann einem Laien beim  Empfang nicht     zugemutet    werden.

   Es ergibt  sich daher die Aufgabe, den Verstärkungs  grad des Empfangsverstärkers automatisch  zu regulieren und ihn auf diejenige Höhe zu  bringen     bezw.    gleichbleibend auf .derjenigen  Höhe zu halten, bei welcher die bei voller       Durchsteuerung    des Senders aufgenommene       Bildwechselspannung    die     Fernsehröhre    rich  tig     durchmoduliert.    In .der Radiotechnik ver  wendet man     im    analogen Falle einen beson  deren     Gleichrichter,    der die Trägerwelle  gleichrichtet und     dessen    Richtspannung :den  Verstärker vorspannt. Auch dieses Verfah  ren scheidet beim Fernsehen grundsätzlich  aus.

   Denkt man sich nämlich einen Fernseh  sender, der bei "Weiss" stark und bei       "Schwarz"    schwach     ausstrahlt    und stellt man  sich etwa eine dauernd im Schwarzen, das  heisst bei     schlechter    Beleuchtung vor sich  gehende Szene vor, so würde ein an die       Trägerwellenverstärkung    angekoppelter     Re-          gelgleichrichter    während einer solchen     Szene     eine zu geringe Sperrspannung an den Ver  stärker abliefern, und diesen daher zu einer  höheren Verstärkung veranlassen.

   Dies hätte       wiederum    nach dem zuerst Gesagten die  Folge, dass die     mittlere    Helligkeit des Bil  des sich steigern würde und der     richtige    Mit  telwert, nämlich schwarz sich gegen weiss  verlagern würde.     Umgekehrtes    würde bei der  Übertragung sehr weisser     Bilder,    zum Bei  spiel bei der     Übertragung    von Schneeland  schaften eintreten, welche nach     ldem    in der  Radiotechnik bekannten Verfahren geregelt  zu schwarz ausfallen müssten.  



  Die     Anordnung    nach der Erfindung  weist, wie die Anordnung nach Patentan  spruch     II    des     Hauptpatentes,    eine Dioden  strecke auf, als     Amplitudensieb    zur Gewin  nung der     Synchronisierimpulse,    wobei die  Trennung in -die kurzen und langen     Syn-          chronisierimpulse    über Transformatoren er  folgt,

   und     ldie        Spannung    zur     selbsttätigen          Verstärkungsregelung        wird    durch eine als         Amplitudensieb    arbeitende     Gleichrich-Lr-          schaltung    aus dem empfangenen     Synchroni-          sierimpulse        hergeleitet.     



  Die     erfindungsgemässe    Anordnung unter  scheidet sich aber von dieser Anordnung da  durch, dass die als     Amplitudensäeb        wirkende          Diodenstrecke        mittels    Gleichstromverbindung  an die Anode der Endröhre des Empfänger  ausgangs und ein, von .den zum Empfang  notwendigen Gleichrichtern und Amplituden  sieb unabhängiger, besonderer Regelgleich  richter zur selbsttätigen     Verstärkunbgsrege-          lung    mit dem Empfängerausgang gekoppelt  ist.  



  Es     ist    zweckmässig, .die     Synchronisier-          spitzen    auf .diesen     Regelgleichrichter    nicht  galvanisch zu übertragen, wie das bei der       Diodenstrecke    notwendig ist,     sondern        kapazi-          tiv,    weil dadurch erreicht werden kann,     dass     .die Erregung des Regelgleichrichters     mit    der       Empfangsfeldstärke        steigt    und fällt,

   wo  gegen die Erregung der     Diodenstrecke    bei       g        o        alvanischer        Anschaltung        von        der        Empfangs-          feldstärke    unabhängig bleiben kann. Die  Kopplung zwischen Regelgleichrichter und  dem Empfängerausgang kann     aber    auch in  duktiv ausgeführt sein. Es ist besonders  zweckmässig, wenn die Kopplung für die       Synchronisierzeichen    abgestimmt .ist.  



  Die     Verhältnisse    werden am besten an  hand der Figur     erklärt,    die ein Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung darstellt. Eine  Antenne 1 ist     einerseits    mit dem Träger  wellenverstärker % anderseits mit den     ÜbeT-          lagerer    8 gekoppelt, so dass am Ausgangs  transformator 4 eine     verstärkte    Trägerfre  quenz     auftritt.    Diese     wind    in der wiederholt  beschriebenen     Ultra-Audionanordnung    5  gleichgerichtet und ohne     Reste    von Träger  frequenz in     eine        Videofrequenz    verwandelt,

    welche am Widerstand 6 auftritt und über  eine     Leitung    7     dimekt    zur     F'ernsehröhme    8  durchgeschaltet     wird.    Der einzige Faktor,  der bei jeder Sendung unabhängig vom  Bildinhalt konstant bleibt, ist .gegeben durch  die Tatsache,     dass    die Trägerwelle während  der     Synchronisierimpullse    zum Verschwinden  gebracht     wird.    Die     absolute    Höhe dieser Im-      pulse ist daher ein .genaues und vom Bild  inhalt     unabhängiges    Mass für die Empfangs  feldstärke     bei        gegebener    Verstärkung 2.

   Der  Sender ist ja     bekanntlich    auf einen bestimm  ten     Antennenruhestrom        eingestellt,    zum Bei  spiel auf     30%    seines     Antennenstrommaxi-          mums.    Das     Amplitudensieb    9 (Dioden  striche) ist galvanisch direkt durch die Lei  tung 10 mit seiner Kathode an die Leitung  7 angeschlossen.

   Dadurch wird erreicht,     dass     an dem Transformator 11     (einfachheitshalber     ist nur ein     Transformator    gezeichnet) eine  positive Stossspannung gewonnen wird, die  an die     Kippgeräte    des Empfängers     weiter-          gegeben    werden     kann,    und deren Grösse ein  für allemal durch die Gegenspannung 12 ein  geregelt werden kann.

   Wenn der Empfangs  verstärker 2 aufgedreht oder die Feldstärke  grösser wird, so     ändert    sich die durch das Sieb  rohr 9 durchgelassene Impulsspannung in  keiner Weise, denn die     Spannung    12 ist so       eingestellt,        @dass    nur bei Aussetzen der Trä  gerwelle ein Strom durch 9 hindurchfliesst.  Bei immer stärker     werdender    Erregung ent  fernt sich die Kathodenspannung 10 immer       weiter    von der     Durchlassgrenze    des Rohres 9  und alle Signalamplituden, die in .dieser Rich  tung anwachsen, verriegeln .das Rohr nur  immer besser.

   Infolgedessen schneidet das  Siebrohr 9     nur,die    höchsten     Spitzen    von den  Impulsen ab und merkt in seinem Ausgangs  kreis 11 von einer Veränderung der Emp  fangsstärke     nichts.    Dies ist von     grösstem     Vorteil für den     Betrieb    des Fernsehempfän  gers und verhütet die sehr unangenehmen       Überlastungserscheinungen    der     Rastergeräte.     Daher wird das     Amplitudensieb    9 von den       Stromkreisen,    welche auf den Empfangsver  stärker mit veränderlichen     Vorspannungen     einwirken,

   vollkommen     ferngehalten    und ihm  keine andere Aufgabe als die beschriebene  übertragen.  



  Für die     Regulierfunktion        wird    ein neuer  zweiter Gleichrichter 13 verwendet. Dieser  wird mit der Ausgangsleitung 7, .das heisst  mit der     gleichgerichteten    Empfangsspannung  nur     wechselstrommässig,    nicht galvanisch,  beispielsweise durch einen     Kondensator    14    gekoppelt. Es ist ein Kristalldetektor .als       Regelgleichrichter        1,3        gezeichnet,        wobei    .:die  Pfeilrichtung seine     Durchlässigkeit    bezeich  nen soll.

   Die Verwendung     derartig    einfacher       Cxleichrichter,    welche aus ökonomischen  Gründen und. angesichts der     einfachen    Funk  tionen von 13     erwünscht    ist, wird nur mög  lich gemacht, wenn durch einen     Vorwider-          stand    15 von etwa der     ,zehnfachen    Grösse wie  6 die durch die     Kapazitäten    des Gleichrich  ters 13 dargestellten     kapazitiven    Neben  schlüsse von der Bildleitung 7     ferngehalten     werden.

   Durch einen Widerstand<B>16,</B> welcher       wiederum    gross gegen 15 sein     muss,        @,vird-eine     von Hand     einstellbare        Vorspannung    17 auf  die     Kathode    von 13 gegeben. Dadurch     wird     ein verzögerter Einsatz der Regelung herge  stellt und dadurch wird diejenige     Maximal-          verstärkung,    welche vom Empfänger nun  mehr     selbsttätig    eingehalten werden soll, ein  für allemal festgelegt.

   Die     Vorspannung    1.7  wird     zweckmässig    an     der    Rückwand des Ap  parates einmal     eingestellt    und     dann    nicht  mehr     betätigt.    Der     Kondensator    18 wird in  seiner Kapazität so bemessen, dass er :Span  nungsänderungen indem gewünschten Tempo  von einigen     Bildern    nachzufolgen vermag.  Die an ihm     entstehende    Regelspannung wird  dann auf die     Verstärkerröhren    des     Zwischen-          frequenzverstärkers    2 gegeben.

   Die Grössen  ordnungen     sind    praktisch bei     180zeiligen          Bildern    folgende:  
EMI0003.0081     
  
    Audionwiderstand <SEP> 6 <SEP> = <SEP> 8 <SEP> 000 <SEP> Ohm
<tb>  Schutzwiderstand <SEP> 15 <SEP> --. <SEP> .50 <SEP> 0.00 <SEP> Ohm
<tb>  Ableitwiderstand <SEP> 16 <SEP> -= <SEP> 0,5 <SEP> Megohm
<tb>  Ableitung <SEP> 1,9 <SEP> = <SEP> 0,5 <SEP> Megohm
<tb>  Blockkondensator <SEP> 18 <SEP> = <SEP> zirka <SEP> 0;

  5 <SEP> ,uF       Der     Ableitwiderstand    1'9 'hat die Auf  gabe, -bei nachlassendem Empfang für ein       Absinken    der     am.    Kondensator 18     aufgela-          ,denen        Vorspannung    zu sorgen. Die     Zeitkon-          stante    des     Kreises        18'/1'9    wird nach den An  forderungen, die an das     Reguliertempo    .ge  stellt werden, :in an sich     bekannter    Weise     be-          messen.     



  Zur     praktischen        Ausführung    ist     @zu    sagen,  dass der     @antaktgleichrichr    13 .auch durch      andere Ventile ersetzt werden kann. Die  Anwendung von     Kontaktgleichrichtern    bie  tet lediglich ökonomische Vorteile und keiner  lei Nachteile.     Bei        Glühkathodengleichriohtern          kleiner    Dimensionen kann 15 eventuell fort  fallen.

   Das     Amplitudensieb    9 wird prak  tisch mit der     Detektorröhre    5 in einem Glas  kolben     vereinigt,        wie    im schweizerischen Pa  tent Nr. --1,8-72,79,     beschrieben    worden     ist.    Sie  sind miteinander .galvanisch gekoppelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsehanordnung nach Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich net, dass die als Amplitudensieb wirkende Diodenstrecke mittels Gleichstromverbindung an die Anode der Endröhre des Empfänger ausgangs und ein von den zum Empfang not wendigen Gleichrichtern und Amplituden sieben unabhängiger,
    besonderer Regelgleich- richter zur selbsttätigen VerstIrkungsrege- lung mit dem Empfängerausgang gekoppelt ist. UNTERANSPRü CHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass die den Re gelgleichrichter erregende Empfangs spannung die hinter dem Empfangs- gleichrichter auftretende Synchronisier- impulsspannung des Empfanges ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Kopplung zwischen diesem Regelgleichrichter und dem Empfänger ausgang kapazitiv ist. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Kopplung zwischen diesem Regelgleichrichter und dem Empfänger ausgang induktiv und frequen.zmässig be sonders für die Übertragung der Syn- chronisierzeichenfrequenz abgestimmt ist.
    4. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass keine Gleichstrom komponente auf den Regelgleichrichter übertragen wird, sondern bei der Kopp- lung Kondensatoren und Widerstände verwendet werden, die eine solche Übertragung verhindern. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4,- da durch gekennzeichnet, dass eine von aussen bedienbare Vorspannungsbatterie im Stromkreis des Regelgleichrichters für verzögerten Einsatz und damit für Ein stellung der gewünschten Sollempfangs stärke vorhanden ist.
    6. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2!, 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass Vorvvider- stände solcher Grössenordnung in der An zapfungsleitung zum Regelgleichrichter eingeschaltet sind, dass -die durch den letzteren dargestellten schädlichen Ka pazitäten keinen Einfluss mehr auf die in der Empfängerausgangsleitung flie ssenden Bild - Hochfrequenzspannungen ausüben können. 7.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis ss, ,dadurch .gekennzeichnet, dass der beson dere Regelgleichrichter ein Kristalldetek- tor möglichst geringer Eigenkapazität ist.
    B. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 6, dadurch .gekennzeichnet, dass der zweite Gleichrichter für die Zwischenfrequenz und das Amplitudensieb für die Syn chronisierung in einem Kolbeneingebaut sind und galvanisch miteinander ge koppelt sind, während der - RegAlgleich- richter eine besondere Röhre ist. 9.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der beson dere Regelgleichrichter ein. Kontakt gleichrichter möglichst :geringer Kapazi tät ist. 10. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass keine Gleichstrom komponente auf den Regelgleichrichter übertragen wird, sondern bei der Kopp- lung ein Transformator verwendet wird, der eine solche Übertragung verhindert. 11.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 10, da durch .gekennzeichnet, dass eine von aussen bedienbare Vorspannbatterie im Strom kreis des Regelgleichrichters für ver zögerten Einsatz und damit für Einstel lung der gewünschten Sollempfangs stärke vorhanden ist. 12.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass Vorwider- stände solcher Grössenordnung in -der An zapfleitung zum Regelgleichrichter ein- geschaltet ,sind, :dass die durch :den letz teren dargestellten schädlichen Kapazi täten keinen Einfluss mehr auf :die in der Empfängerausgangsleitung fliessenden Bild - Hochfrequenzspannungen ausüben können. 13.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1,<B>8</B> und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der beson dere Regelgleichrichter ein Kristalldetek tor möglichst .geringer Eigenkapazität ist. 14. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 10 bis 1,3, dadurch gekennzeichnet, dass .der zweite Gleichrichter für die Zwischenfrequenz und das Amplitudensieb für die Syn chronisierung in einem Kolben eingebaut sind und galvanisch miteinander gekop pelt sind, während der Regelgleichrich ter eine besondere Röhre ist. 15.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 10 bis 12, :dadurch gekennzeichnet, dass der beson dere Regelgleichrichter ein Kontakt- gleichrichter möglichst geringer Kapazi tät ist. .
CH192306D 1934-12-10 1935-12-05 Fernsehanordnung. CH192306A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE192306X 1934-12-10
CH182842T 1935-12-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH192306A true CH192306A (de) 1937-07-31

Family

ID=25720795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192306D CH192306A (de) 1934-12-10 1935-12-05 Fernsehanordnung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH192306A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893664C (de) * 1938-07-22 1953-10-19 Fernseh Gmbh Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE893664C (de) * 1938-07-22 1953-10-19 Fernseh Gmbh Regelschaltung fuer Fernsehempfaenger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE719010C (de) Fernsehsendeeinrichtung
DE1918554C3 (de) Schaltung zur Erzeugung eines Saegczahnstromes fuer die Ablenkwicklung einer Bildroehre in einem Fernschempfaenger
DE2409459A1 (de) Schaltung zur automatischen helligkeitssteuerung
DE632576C (de) Einrichtung zum Empfang mittels mehrerer auf einen gemeinsamen Ausgangskreis arbeitender und verschiedenartigen Schwundbedingungen unterworfener Empfangsantennen
DE976227C (de) Kontrastregelung in einem Fernsehempfaenger
CH192306A (de) Fernsehanordnung.
AT151605B (de) Schaltung zum Trennen von Bildströmen von Synchronisierimpulsen.
DE2335763C2 (de) Aperturkorrekturschaltung
DE976163C (de) Trennstufe zur Abtrennung der Synchronisierimpulse von einem aus Bildhelligkeitssignalen und Synchronisierimpulsen bestehenden Signalgemisch in einem Fernsehempfaenger
DE2455703C3 (de) Getastete Verstärkungsregelschaltung für Fernsehempfänger
DE973455C (de) Zeilenablenkvorrichtung fuer ein zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher Zeilenzahlen eingerichtetes Fernsehempfangsgeraet
DE839046C (de) Empfaenger mit einer selbsttaetigen, rueckwaerts und vorwaerts wirkenden Lautstaerkeregelung
DE929973C (de) Fernsehempfangseinrichtung
DE1226144B (de) Fernsehempfaenger mit Abstimmanzeige auf dem Bildschirm
DE726187C (de) Anordnung zum Empfang von Fernsehsendungen, bei denen die Synchronisierimpulse die Bildinhaltsspannungen in ihrer Amplitude uebertreffen
DE757455C (de) Schaltung mit selbsttaetiger Regelung des Verstaerkungs-bzw. UEbertragungsmasses
AT158056B (de) Zwischenfrequenz-Überlagerungsempfangsanordnung mit sichtbarer Abstimmungsanzeige.
DE704873C (de) Einrichtung zur Unterdrueckung von Stoergeraeuschen
DE1924510C3 (de) Farbfernsehempfänger mit einer ersten und zweiten Videosignalverstärkerstufe
DE755948C (de) Amplitudensiebschaltung fuer die Trennung von Bildinhaltssignalen und Synchronisierzeichen beim Fernsehen
AT159855B (de) Radioempfangseinrichtung mit sichtbarer Abstimmungsanzeige.
DE925181C (de) Schaltungsanordnung fuer Abstimmanzeigeroehren, insbesondere in Rundfunk- und Fernsehempfaengern
DE977647C (de) Vorrichtung zur Abtrennung der Synchronimpulse bei einem Fernsehempfangsgeraet
AT219106B (de) Einrichtung zur Steuerung der mittleren Bildhelligkeit bei Fernseh-Empfangsgeräten mit Kontrastregelung
DE1277308B (de) Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfaenger mit einer Einrichtung zur Erzeugung einer selbsttaetigen Verstaerkungsregelspannung