CH192460A - Einrichtung zum Fernmelden der Stellung verstellbarer Organe. - Google Patents

Einrichtung zum Fernmelden der Stellung verstellbarer Organe.

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CH192460A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Einrichtung zum Fernmelden der Stellung verstellbarer Organe.    Bei bekannten Anlagen, bei denen die  Stellung eines fernverstellbaren     Organes    zu  einer Kommandostelle zurückgemeldet wer  den soll, wird jedem verstellbaren Organ ein  Hilfsschalter zugeordnet, welcher die Stel  lung des     Organes    kennzeichnet. Um bei einer  selbsttätigen Verstellung eines Organes eine  Meldung über die Stellungsänderung zu der       betreffenden    Kommandostelle veranlassen zu  können, ist noch ein zweiter Hilfsschalter  oder ein Relais erforderlich, die in Abhängig  keit von der Stellungsänderung des Organes  einen Anreizimpuls an die Wähleinrichtung  der betreffenden Unterstelle abgehen und sie  zu einem Umlauf und damit zu einer Rück  meldung der Stellung der Organe veranlassen.  



  Der Einbau der bekannten Einrichtung  mit zwei Hilfsschaltern bringt jedoch oft  Schwierigkeiten mit sich, da die wenigen  vorhandenen Hilfsschalter der verstellbaren  Organe meist schon für andere Zwecke be  nutzt werden und nur noch ein einziger    Hilfsschalter zur freien Verfügung steht.  Einrichtungen mit besonderen Relais sind  ausserdem kostspielig.  



  Gemäss der Erfindung können die ver  stellbaren Organe     mittels    eines einzigen  Hilfsschalters und- ohne Zuhilfenahme eines  Relais den Umlauf der     Wähleinrichtung    be  wirken und die     Übertragung    von den Stel  lungen der     einzelnen    verstellbaren Organe       entsprechenden    Zeichen veranlassen.    In den Abbildungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt. Von den       Einrichtungen    einer Unterstelle enthalten die  Abbildungen der Übersichtlichkeit halber  lediglich die     Hilfskontakte    und ihre Verbin  dungen     mit    den Wählern.

   Die     Fortschalt-          einrichtungen    der Wähler, die     Impulsüber-          tragungseinrichtungen,    die gegebenenfalls für  die Pausengebung     notwendigen    Verzögerungs  relais sind nicht dargestellt, da sie zum Ver  ständnis der     Erfindung    nicht erforderlich      sind. Ebenso sind die     Einrichtungen    der  Hauptstelle fortgelassen.  



  Die     Abb.    1 zeigt verschiedene Wähler  arme eines in der Unterstelle befindlichen       Rückmeldewählers,    die mit     RWl    bis     RWa    be  zeichnet sind.     Ökl        bis        Ök,    sind     Hilfsschalter,          die    beispielsweise Ölschaltern zugeordnet sein       können.    AR ist ein Anreizrelais, das die  Wählerapparatur der Unterstelle bei seinem  Abfall zum Anlaufen bringt.

   PS ist ein  Pausenrelais, welches bei seinem Ansprechen  in bekannter Weise im     Zusammenarbeiten    mit  einem Verzögerungsrelais die     Wähleinrich-          tungen    für eine bestimmte Zeit in einer be  stimmten Stellung     stillsetzt.    Die Hilfsschalter  sind sämtlich hintereinander geschaltet, und  zwar derart, dass die Wechselkontakte der  Hilfsschalter jedesmal durch Widerstände  überbrückt sind und die dann so gebildeten       Schalteinheiten    jeweils mit der Kontaktfeder  der folgenden     Hilfsschaltereinheit        verbunden     sind.

   Die beiden Enden der Widerstände, die  die Kontakte der     Hilfsschalter    überbrücken,  sind an entsprechende Kontakte zweier Kon  taktbänke des in der Nebenstelle     befindlichen     Wählers     BW    angeschlossen. Die Schalt  arme, die zu den beiden Kontaktbänken ge  hören, sind über das Pausenrelais PS mit  einander verbunden. Ein Kontakt dieses  Pausenrelais beeinflusst das Relais<I>JU,</I> das  in Gemeinschaft mit einem andern Relais  die     Fortschaltung    des Wählers in der Unter  stelle bewirkt.

   Wird das Relais<I>JU</I> länger  als     gewöhnlich    erregt, so verhindert es in be  kannter Weise während dieser Zeit ein An  sprechen des     Fortschaltrelais    und eine Über  mittlung von Impulsen zur Gegenstelle. Da  die gesamte Schaltung im spannungslosen  Zustand gezeichnet ist, ist auch das Relais  <I>AR</I> im     abgefallenen    Zustand dargestellt.  Normalerweise ist aber dieses Anreizrelais  erregt und hält sich über seinen Selbsthalte  kontakt     ar    und die Kette der Hilfsschalter.

         In    dem dargestellten Beispiel ist     angenom-.          men,    dass sich sämtliche Schalter in der Ein  schaltlage befinden, ihre Hilfskontakte also  in der entsprechenden Stellung stehen.    Es sei angenommen, dass der Schalter 5  infolge Überstrom oder durch     Fernbetätigung     seine Stellung wechselt, also in die     "Aus"-          Stellung    kommt. Der zugehörige Hilfsschal  ter wird dabei ebenfalls seine Stellung än  dern und von der linken in die rechte Lage  gelangen. Dabei unterbricht er kurzzeitig  den Stromkreis für das Anreizrelais, der über  sämtliche     Schalterhilfskontakte    führt und  bringt dieses Relais zum Abfallen.

   Der Kon  takt     ar    des Anreizrelais fällt ab und gelangt  von der gestrichelten in die ausgezogen dar  gestellte Lage und verbindet somit die Kette  der     Hilfskontakte    mit der Nullstellung der  Kontaktbank<B>3</B> des Wählers     RW    in der  Unterstelle. An diesem Nullkontakt ist die       Fortschalteinrichtung    für den Wähler an  geschlossen, so dass also die Wähleinrichtung  über den Kontakt     ar    und die Hilfskontakt  reihe Spannung vorfindet. Da der Hilfskon  takt des Schalters 5 inzwischen seine Stel  lung geändert hat, so ist durch ihn der Strom  kreis nunmehr über den     Überbrückungs-          widerstand    geschlossen worden.

   Erreicht die       Wähleinrichtung    die erste Stellung, so spricht  das Anreizrelais<I>AR</I> wieder in einem Strom  kreis : Erde, ersten Kontakt der Kontakt  bank     RW4,        Wicklung    des Relais<I>AR,</I>     Bat-          terie,    an. Der Kontakt     a-r        wird    wieder in  die gestrichelt gezeichnete Lage geführt, und  das Anreizrelais ist für die Aufnahme wei  terer     Stellungsänderungsmeldungen    vorbe  reitet.  



  Erreicht     nun-    beim weiteren     Fortlauf    der  Wähler seine Stellung 4, so wird über die  beiden vierten Kontakte der Wählerbänke       RW,    und     RW2    das Pausenrelais<I>PS</I> parallel  zu dem Widerstand     W,    angeschlossen. Da  jedoch der Schalter 1 in der     "Ein"-Stellung     liegt, liegt der Widerstand nicht im Strom  kreise der     Hilfsschalterkette,    so dass das  Pausenrelais in diesem Falle nicht ansprechen  kann. Beim weiteren     Fortschalten    wird das  Pausenrelais parallel zu dem den andern       Hilfskontakten    zugeordneten Widerständen       W2-W7    gelegt.

   Es kann jedoch nur dann  ansprechen, wenn einer der Hilfsschalter eine  derartige Lage     einnimmt,        dass    der über die           Hilfsschalterkette    verlaufende Stromkreis  nicht über die direkte Verbindung, sondern  über den Widerstand geschlossen ist. Bei  dem dargestellten Beispiel ist das immer  dann der Fall, wenn sich der Ölschalter im  ausgeschalteten Zustand befindet.  



  Es war angenommen, dass der     Ölschal-          ter    5 von seiner eingeschalteten in die aus  geschaltete Lage übergegangen sei, so dass  also beim Erreichen der Kontaktstellung 8  das Pausenrelais in der Stromverzweigung  parallel zu dem Widerstand     W5    zum An  sprechen kommen kann. Bei seinem Anspre  chen schliesst es den Kontakt     ps    und bewirkt,  dass das Relais<I>JU</I> die     Fortschaltung    des  Wählers für eine bestimmte Zeit     ünterbricht.     



  Verändert während des Umlaufes der  Wähleinrichtung ein weiterer Ölschalter seine  Stellung, so fällt das Anreizrelais<I>AR</I> von  neuem ab und bewirkt nach Ausführung des  ersten Umlaufes einen zweiten     Umlauf    der       Wähleinrichtung.    Gleichzeitig stellt es aber  bei seinem Abfallen über den Kontakt     ar    und  die Kontaktbank     RW3    einen neuen Strom  kreis für die     Hilfsschalterkette    her, so dass  also durch den Abfall des Anreizrelais die  Übertragung der Rückmeldung nicht gestört  wird.  



  Sollte aus irgend einem Grund ein Draht  bruch in der     Hilfsschalterkette    eintreten, so  würde das Anreizrelais dauernd abgefallen  bleiben, und dieser dauernde Abfall des An  reizrelais kann dazu     benutzt    werden,     eine     Störungsmeldung zu veranlassen.  



  Während bei diesem ersten Beispiel die  Kontakte der Hilfsschalter durch Wider  stände überbrückt und die so- gebildeten  Schalteinheiten in Reihe geschaltet sind,  zeigen die beiden folgenden Ausführungs  beispiele eine andere Ausführungsform für  eine derartige Einrichtung, bei der für den  Anreiz der Wähleinrichtung der bei der Stel  lungsänderung eines Organes wirksam wer  dende Auf- oder     Entladestrom    eines     Konden-          sators    nutzbar gemacht wird.

   Die     Abb.    2  zeigt dabei eine grundsätzliche Schaltung,  bei der die Meldungen über die Schalter  stellung durch     Plus-Minusimpulse    übertragen    werden, während die     Abb.    8 ein Ausführungs  beispiel zeigt, bei dem die Stellungsmeldun  gen durch     Kombination    zweier     Übertra-          gungsmerkmale    vorgenommen werden.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Abb.    2  sind     Olschalterhilfskontakte    vorgesehen, die  mit     öl-ö..    bezeichnet sind. Die festen Kon  takte der Hilfsschalter sind mit einer     Plus-          oder        Minus-Sammelschiene    verbunden, wäh  rend die Kontaktzungen an die einzelnen  Kontakte einer Wählerbank     W    geführt sind.  Bei einem Umlauf des Wählers wird das  polarisierte Senderelais     S    je nach den Stel  lungen des Hilfskontaktes in dem einen oder  andern Sinne erregt und gibt dementspre  chend einen polarisierten Impuls über die  Fernleitung F.  



  Um bei einem     selbsttätigen    Stellungs  wechsel einem der Leistungsschalter einen  Anreiz zum Umlauf der Wähler     dei    Fern  steuereinrichtung geben zu können, sind an  die Zungen der     Leistungsschalterhilfskon-          takte    noch zusätzlich Kondensatoren     Cl-C3     angeschlossen, deren gemeinsame Verbin  dungsleitung über das     Anlassrelais    A ge  führt ist.  



  Ändert     einer    der Leistungsschalter, bei  spielsweise der zu dem Hilfskontakt öl ge  hörige Leistungsschalter, selbsttätig seine  Stellung, so wird bei dieser Stellungsver  änderung der Hilfskontakt öl von der Stel  lung E in die Stellung A umgelegt. Da  durch wird der Kondensator     C"    der zunächst  mit seiner einen Belegung an den Pluspol  und mit der     andern    an den Nullpunkt der  Batterie angeschlossen war, nunmehr mit der  einen Belegung an den Minuspol der     Batterie     angeschlossen. Es wird infolgedessen ein  Ladestrom durch den Kondensator fliessen,  der die Umladung bewirkt und gleichzeitig  das Relais A kurzzeitig zum Ansprechen  bringt.

   Die     Kontaktgabe    dieses Relais     kann     nun auf beliebige Weise entsprechend der  jeweiligen     Wählerschaltung    zum Anreizen  der Wählerapparatur benutzt werden. Eine  derartige Schaltung wäre zunächst nur für  eine beschränkte Anzahl von Schaltern  brauchbar, weil sich die parallel liegenden      Kondensatoren an der     Aufladung    beteiligen  würden, wodurch die über das Relais A  fliessende Stromspitze herabgesetzt werden       würde.    Die     Anzahl    der Schalter, bei der  eine derartige     Schaltung    ausführbar ist, ist  von der Höhe der Kapazität und der Emp  findlichkeit des Relais A abhängig.

   Um nun  eine     derartige    Schaltung für eine beliebige  Anzahl von Schaltern verwenden zu können,  sind Gleichrichter     GI"        Gl,'    bis     G13,        GZ3'    in  die     Stromzuführungsleitungen    von den Polen  der     Batterie    zu den festen Kontakten der       Hilfsschalter        vorgesehen.        Diese    Gleichrich  ter     verhindern    beim Ansprechen eines Hilfs  schalters die     Aufladung    der übrigen Kon  densatoren.  



  Bei dem dritten Ausführungsbeispiel sind  die festen Kontakte der Hilfsschalter mit der  Wählerbank     verbunden,    während die Kon  taktzungen über eine gemeinsame Verbin  dungsleitung, in der auch das     Anlassrelais    A  liegt, mit dem Pluspol der     Batterie    verbun  den sind.

   Bei einem Umlauf des Wählers  werden nacheinander die einzelnen Stel  lungsmeldungen übertragen, und zwar wird  für einen     eingeschalteten    Schalter auf dem  ersten, dem     Hilfsschalter    zugeordneten     Kon-          takt        ein        Impuls    übertragen, während auf  dem     zweiten    Kontakt zur Kontrolle kein  Impuls übertragen werden darf. Befindet  sich ein Schalter im ausgeschalteten Zustand,  so wird auf dem ersten Kontakt kein Im  puls, erst auf dem zweiten ein Impuls über  tragen. Die Impulse erregen jedesmal das  Senderelais     S,    das an seinem Kontakt s die  Fernleitung F     schliesst.     



       Uni    zu verhindern, dass bei jedem Strom  stoss das     Anlassrelais    A erregt wird, ist dieses  Relais mit einer zweiten Wicklung<I>A.</I> ver  sehen, die den durch die erste Wicklung A,       fliessenden        Strom    kompensiert.  



  Um bei einer Stellungsänderung eines  Schalters die Wählerapparatur für einen  Umlauf anreizen zu können, sind an die  festen Kontakte der Hilfsschalter Konden  satoren C,,     C,    bis     C3,    C'3 angeschlossen,  deren gemeinsame     Verbindungsleitung    mit       denn,    Minuspol der     Batterie    in     Verbindung       steht. Parallel zu den einzelnen Kondensato  ren liegen     Hochohmwiderstände,    über die  sich die Kondensatoren nach einem ein  maligen Ansprechen     wieder    entladen können.

    Wenn nun     beispielsweise    der     zum    Hilfs  schalter Ö, gehörige Leistungsschalter seine  Stellung wechselt, so wird der Hilfsschal  ter     Ö,    von der Stellung E in die Stellung A  bewegt. Nach diesem Stellungswechsel kann  aber kurzzeitig ein     Aufladestrom    durch den  Kondensator C,' fliessen, der     hinreicht,    das       Anlassrelais   <I>A</I> mit seiner Wicklung<I>A,</I> zum       Ansprechen    zu bringen. In     Abhängigkeit    von  diesem     Anlassrelais    wird     wiederum    in irgend  einer Weise der Anreiz der Wählapparatur  durchgeführt.  



  Der Kondensator     C,,    der bei der Umstel  lung des Hilfsschalters von der Stromquelle  abgeschaltet wurde,     kann    sich     nun    über den       Hochohmwiderstand        R,    langsam entladen.  



  Sind     eine    grössere Anzahl von     Schaltern     vorhanden, so müssen wieder, wie bei dem  Ausführungsbeispiel nach     Abb.    2, die Gleich  richter     Gl,-GZ3    hinzugefügt werden, um ein  falsches Aufladen parallel geschalteter Kon  densatoren zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Fernmelden der Stel lung verstellbarer Organe, welche eine Wähl- einrichtung besitzt, die durch die Verstel lung eines Organes für einen Umlauf an gereizt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die verstellbaren Organe mittels eines ein zigen Hilfsschalters und ohne Zuhilfenahme eines Relais den Umlauf der Wähleinrich- tung bewirken und die Übertragung von den Stellungen der einzelnen verstellbaren Organe entsprechenden Zeichen veranlassen können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakte der Hilfsschalter durch Widerstände überbrückt und die so gebildeten Schalt einheiten in Reihe geschaltet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei der Siel- lungsänderung eines Organes dessen Hilfsschalter den über alle Hilfsschalter führenden Ruhestromkreis eines Anreiz relais unterbricht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontakte der Hilfsschalter überbrückende Wider stände mit ihren Enden je an einander entsprechende Kontakte zweier Kontakt bänke der Wähleinrichtung angeschlos sen sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die zu den beiden Kontakt bänken gehörigen Kontaktarme über ein Pausenrelais miteinander verbunden sind, das beim Anlauf der Kontaktarme par allel zu den einzelnen Widerständen ge schaltet wird und welches anspricht, wenn an diesem Widerstand ein Span nungsabfall herrscht. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Pausenrelais bei seinem Ansprechen die Fortschaltung der Wähler für eine bestimmte Zeit ver hindert. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den An reiz der Wähleinrichtung der bei der Stellungsänderung eines Organes wirk sam werdende Auf- oder Entladestrom eines Kondensators nutzbar gemacht wird.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass bei einer Stellungsänderung eines Organes der dem zugehörigen Hilfsschalter zugeordnete Kondensator im entgegengesetzten Sinne aufgeladen wird. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass bei einer Stellungsänderung eines Organes der der neuen Stellung des Hilfsschalters zugeordnete Kondensator aufgeladen wird. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6. bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kondensatoren mit der einen Belegung an einen Kontakt des zugeordneten Hilfsschalters, mit der an dern Belegung an eine gemeinsame Lei tung angeschlossen sind, die über ein Anreizrelais mit einem Nullpunkt der Batterie in Verbindung steht. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stromzuführungs- leitungen zu den Hilfsschaltern durch Gleichrichter gegen Ausgleichströme der Kondensatoren abgeriegelt sind.
CH192460D 1935-05-14 1936-05-08 Einrichtung zum Fernmelden der Stellung verstellbarer Organe. CH192460A (de)

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