Kastenmöbel mit drehbaren Einsatzkasten. Gegenstand der Erfindung ist ein Kasten möbel (Schrank, Kommode etc.), das ausser dem üblichen Schrankraum für grössere Ge genstände, für solche von geringerer Grösse (kleine Wäschestücke, Toilettengegenstände, Hüte, Schuhe, Bücher, Instrumente, (7'eschirr, Küchengeräte etc.) einen oder mehrere, an Bändern um aufrechte Achsen drehbare Ein satzkasten aufweist, die durch eine Drehbe wegung geöffnet werden können, um den in ihnen aufbewahrten Inhalt übersichtlich und zugänglich zu machen, und bei dem die Zwi schenwände, die den die drehbaren Einsatz kasten enthaltenden Schrankraum von dem übrigen Schrankraum abteilen,
feststehend an geordnet und unter Berücksichtigung der Drehbewegung der Einsatzkasten so geformt sind, dass ihre Vorderkanten sich an die ge öffneten Einsatzkasten anschliessen, um einen Einblick in deren Schrankraum zu verun- möglichen.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des in Form eines mit fünf drehbaren Ein satzkasten und den entsprechenden, besonders geformten Zwischenwänden versehenen Kom binationsschrankes.
Fig. 1 ist die Vorderansicht; Fig. 2 ist ein waagrechter Schnitt nach Linie tl-B von Fig. 1; Fig. 3 ist ein waagrechter Schnitt nach Linie C; Fig. 4 ist ein waagrechter Schnitt nach Linie D; Fig. b ist ein waagrechter Schnitt nach Linie B, ein Teil der Fig. 2, jedoch mit ge öffnetem Einsatzkasten; Fig. 6 ist die Vorderansicht des Schrankes nach Fig. 1, jedoch mit geöffnetem Einsatz kasten;
Fig. 7 ist ein waagrechter Schnitt nach Linie E-F von Fig. 6.
Die Fig. 1 zeigt die Vorderansicht des Kombinationsschrankes geschlossen, die Fig.6 denselben Schrank, der mit fünf an Bändern befestigten, um aufrechte Achsen drehbaren Einsatzkasten f für verschiedene Verwen dungszwecke ausgestattet ist, mit den ge öffneten Einsatzkasten. Der Einsatzkasten bei a ist als Toileftenschrank mit drehbarem Flügelspiegel g und mit festem Spiegel g an der Rückwand, ferner mit Schubkasten und Schäften versehen. Der Einsatzkasten bei b hat ein Abteil für Hüte h, Fächer für Wäsche <I>i</I> und ein Abteil für Schuhe<I>k;</I> dieser Ein satzkasten hat ferner eine als Türe verbrei terte Vorderwand, die einen Teil des daneben liegenden Kleiderabteils verschliesst.
Der Ein satzkasten bei c ist für Geschirr n und für Bücher o eingeteilt. Der Einsatzkasten bei d hat Vorrichtungen für Flaschen und Gläser Z, ferner ebenfalls eine verbreiterte Vorderwand, die gleichzeitig noch als Türe für das an schliessende Abteil dient. Der Einsatzkasten bei e hat eine eingebaute Kaffeemühle<I>in,</I> ferner Gewürz- und Speisevorratsbebälter.
Die verschiedenen Einsatzkasten können auch auf andere Weise zu Aufbewahrungs zwecken eingerichtet und ausgestattet und diesen Zwecken entsprechend die Böden ge rade oder geschweift sein. Die Fig. 2, 3, 4, 5 und 7 zeigen die verschiedenen Zwischen wände a, <I>b, c, d</I> und e, die unter jeweiliger Berücksichtigung des Benützungszweckes des anschliessenden Schrankraumes und der Dreh bewegung des Einsatzkastens geformt sind.
Zwischen den Zwischenwänden<I>a</I> und<I>b</I> ist ein Kleiderabteil vorgesehen, wobei die ge bogenen Zwischenwände ein übersichtliches Unterbringen und ein angenehmes Heraus nehmen der Kleidungsstücke gestatten; die Zwischenwand b ist für einfachere, die Zwi schenwand a jedoch für bessere Ausführung geeignet, da letztere rechtwinklig an die Rückwand des Schrankes anstösst und so eine bessere Reinigung des Schrankinnern zu lässt. Die Zwischenwand c hat einen versetzt angebrachten Randstreifen, wodurch für die Vorderstücke der daneben liegenden Schub kasten ein entsprechender Anschlagfalz aus gespart wird.
Dieser Falz ist auch zum Be festigen von Türen an beliebigen Bändern gut geeignet, da beim Schliessen dieser Türen ein versehentliches Einklemmen von Gegen ständen vermieden werden kann. Die Zwi schenwand d (Fig. 3 und 7) ist vorne ent sprechend der Drehbewegung des Einsatz kastens gebogen und endigt an der Schrank- rückwand rechtwinklig, damit die im Schrank raum untergebrachten Gegenstände übersicht lich sind. Die Zwischenwand e (Fig. 4) be grenzt nach der einen Seite die Abstellnische; sie ist gerade und vorne um einen der Dreh bewegung des Einsatzkastens entsprechenden Streifen verbreitert.
Die beschriebenen Zwi schenwände sind feststehend angeordnet; sie besitzen infolge ihrer geschweiften Form oder durch Randstreifen Anschluss an die ge öffneten Einsatzkasten und verunmöglichen dadurch den Einblick in deren Schrankräume. Sämtliche Einsatzkasten, mit Ausnahme des jenigen bei b, lassen im geschlossenen Zu stande die Vorderkanten der schmalen Schrank seiten, um welche die Drehbewegung erfolgt, sichtbar; in Fällen, wo das unerwünscht ist, wie bei der Nische, wird die Wandstärke des freiliegenden Teils der Einsatzkasten rückwand um die Stärke der Schrankseite erhöht; hierdurch kommen beide Flächen in ein und dieselbe Ebene zu liegen.
Box furniture with rotatable insert box. The subject of the invention is a cabinet (cupboard, chest of drawers, etc.), which apart from the usual cupboard space for larger objects, for those of a smaller size (small items of laundry, toilet objects, hats, shoes, books, instruments, (7 'dishes, kitchen utensils etc.) has one or more boxes that can be rotated on bands around upright axes and that can be opened by a Drehbe movement to make the content stored in them clear and accessible, and where the intermediate walls that support the rotatable insert divide the cabinet containing the cabinet from the rest of the cabinet,
The insert boxes are fixed in order and, taking into account the rotary movement, are shaped in such a way that their front edges adjoin the opened insert boxes in order to prevent a view into their cupboard space.
The drawings illustrate an embodiment of the subject matter of the invention in the form of a set box with five rotatable A and the corresponding, specially shaped partitions provided com binational cabinet.
Fig. 1 is the front view; Fig. 2 is a horizontal section on line tl-B of Fig. 1; Fig. 3 is a horizontal section on line C; Fig. 4 is a horizontal section on line D; FIG. B is a horizontal section along line B, part of FIG. 2, but with the insert box opened; Fig. 6 is the front view of the cabinet of Figure 1, but with the insert box open;
FIG. 7 is a horizontal section along line E-F of FIG. 6.
Fig. 1 shows the front view of the combination cabinet closed, Fig.6 the same cabinet, which is equipped with five fastened on tapes, rotatable about upright axes insert box f for various uses, with the ge opened insert box. The insert box at a is provided as a toilet compartment with a rotatable wing mirror g and a fixed mirror g on the rear wall, as well as a drawer and shafts. The insert box at b has a compartment for hats h, compartments for laundry <I> i </I> and a compartment for shoes <I> k; </I> this insert box also has a front wall that is widened as a door Part of the clothes compartment next to it is closed.
The insert box at c is divided up for crockery n and for books o. The insert box at d has devices for bottles and glasses Z, as well as a widened front wall, which also serves as a door for the compartment to be connected. The insert box at e has a built-in coffee grinder <I> in, </I> also a spice and food storage container.
The various insert boxes can also be set up and equipped in other ways for storage purposes and the floors can be straight or curved according to these purposes. 2, 3, 4, 5 and 7 show the various intermediate walls a, <I> b, c, d </I> and e, which are shaped taking into account the intended use of the adjoining cabinet and the rotary movement of the insert box are.
A clothes compartment is provided between the partitions <I> a </I> and <I> b </I>, the curved partitions allowing the items of clothing to be clearly arranged and conveniently removed; the partition b is suitable for simpler ones, but the partition a is suitable for a better execution, as the latter abuts the rear wall of the cabinet at right angles and thus allows for better cleaning of the cabinet interior. The partition c has an offset attached edge strip, whereby a corresponding stop fold is saved for the front pieces of the adjacent drawer box.
This fold is also well suited for fastening doors to any type of tape, since accidental jamming of objects can be avoided when these doors are closed. The intermediate wall d (Fig. 3 and 7) is bent at the front in accordance with the rotary movement of the insert box and ends at a right angle on the rear wall of the cabinet so that the items stored in the cabinet are clearly laid out. The partition e (Fig. 4) be bounded on one side of the storage niche; it is straight and widened at the front by a strip corresponding to the rotational movement of the insert box.
The inter mediate walls described are fixed; Due to their curvilinear shape or edge strips, they have a connection to the opened insert box and thus make it impossible to see into their cupboards. All insert boxes, with the exception of the one at b, leave the front edges of the narrow cabinet sides visible when closed; In cases where this is undesirable, as in the case of the niche, the wall thickness of the exposed part of the insert box rear wall is increased by the thickness of the cabinet side; as a result, both surfaces come to lie in one and the same plane.