CH192691A - Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre. - Google Patents

Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre.

Info

Publication number
CH192691A
CH192691A CH192691DA CH192691A CH 192691 A CH192691 A CH 192691A CH 192691D A CH192691D A CH 192691DA CH 192691 A CH192691 A CH 192691A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
discharge
tube
resistor
discharge tube
discharge device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH192691A publication Critical patent/CH192691A/de

Links

Landscapes

  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description


  Elektrische     Entladungsvorrichtung    mit einer gasgefüllten Entladungsröhre.    Es ist bekannt, in einer gasgefüllten elek  trischen Entladungsröhre in der Nähe einer  nicht von einem besonderen     Heizstrom,    son  dern von der Entladung erhitzten     .Glühelek-          trode    eine Hilfselektrode anzuordnen und  letztere über einen Widerstand mit einer an  dern     Hauptelektrode    zu verbinden.

   Die zwi  schen der     Glühelektrode    und der Hilfselek  trode gebildete     Hilfsentladungsbahn    liegt  dann zusammen mit .dem erwähnten Wider  stand parallel zu der     Hauptentladungsbahn.     Beim     Inbetriebsetzen    der     Entladungsröhre     fliesst zuerst ein Hilfsstrom durch den Par  allelstromzweig, so dass die Glühelektrode  durch die Hilfsentladung geheizt     wird    und  gleichzeitig eine Menge Elektronen und Ionen  innerhalb der Röhre gebildet wird.

   Hier  durch wird die, Zündung der Hauptentladung  erleichtert, so dass diese     Zündung    durch eine  niedrigere Spannung bewirkt wird,     als    beim  Fehlen des     Parallelstromzweiges    mit Hilfs  entladung.  



  Ist die Entladungsröhre mit zwei     Glüh-          elektroden    versehen, so kann man in der      Nähe jeder dieser Hauptelektroden eine  Hilfselektrode anordnen und jede Hilfselek  trode über einen     Widerstand    mit der nicht  benachbarten Hauptelektrode verbinden, so  dass zwei parallel zu der     Hauptentladungs-          bahn    geschaltete, je eine     Hilfsentladungs-          bahn    und einen Widerstand enthaltende  Stromzweige gebildet werden.  



  <B>Es</B> ist auch möglich, die beiden Hilfselek  troden unter Zwischenschaltung eines Wider  standes miteinander zu verbinden, so     dass    ein  von den     beiden        Hilfsentladungsbahnen    und  dem Widerstand     gebildeter        Parallelstrom-          Zweig    entsteht.  



  Es ist weiter     bekannt,    in .der Entladungs  röhre einen einen genügenden     Widerstand     aufweisenden     Leiter    anzuordnen, dessen En  den     bie    in die Nähe der Hauptelektroden  reichen, so dass die Hilf     sentladungsbahnen     zwischen den Glühelektroden und den Enden  dieses     Leiters    gebildet     werden.     



  Die     beschriebenen        Vorrichtungen        haben     gemein,     dass    parallel zu der     Hauptentla-          .dungsbahn    ein Stromzweig liegt, der     eine    an      eine Glühelektrode     ansetzende        Hilfsentla-          dungsbahn    und     einen    die Stärke des durch  den     Parallelstromzweig    fliessenden     Stromes     beschränkenden Widerstand enthält.  



  Die Erfindung     bezieht    sich auf eine     elek-          trische    Entladungsvorrichtung mit einer gas  gefüllten Entladungsröhre mit     wenigstens     einer von der     Entladung    geheizten     Glühelek-          trode,    wobei parallel zu der     Hauptentladungs-          bahn    ein Stromzweig liegt, der eine an diese  Glühelektrode ansetzende     Hilfsentladungs-          bahn    und einen Widerstand enthält.

   Die Er  findung bezweckt einerseits die Betriebs  verhältnisse und anderseits den Wirkungs  grad der Entladungsvorrichtung zu     ver-          bessern.    Unter gasgefüllter Entladungsröhre  wird hier nicht nur eine mit     mindestens     einem Gas gefüllte,     Gondern    auch eine mit  einer Dampffüllung oder mit einer     Gas-          Dampffüllung    versehene Entladungsröhre  verstanden.  



  Gemäss der Erfindung     weist    .der im     Par-          alleIstrom;zweig    liegende Widerstand einen  so grossen     positiven        Temperaturkoeffizienten     des     elektrischen    Widerstandes auf und wird  derart ausgebildet, dass sein Widerstandswert       beim        normalen    Betrieb     wenigstens    1,5 mal so  gross ist, als bei der     Zündung    der Entla  dungsröhre.

   Vorzugsweise wird man jedoch  weiter gehen und den Widerstand so ausbil  den, dass der     Widerstandswert    beim normalen       Betrieb    mehr als. zwei- oder dreimal so gross       ist,    als bei der     Zündung    der Entladungsröhre.  Es hat sich herausgestellt, dass die Zünd  spannung der Hauptentladung umso niedri  ger ist, je geringer der     Widerstand    in dem       Parallelstromzweig    und ja grösser somit der  Strom in .diesem Zweig ist.

   Ein     efarker     Strom in dem:     Parallelstromzweig    macht je  doch die Hauptentladung unter Umständen  unruhig,     was    sich öfters durch Flimmern des  von der Hauptentladung ausgesandten Lich  tes kenntlich macht.

   Überdies bedeutet ein       starker        Strom    im     Parallelstromzweig        einen     grossen Verlust     während    ,der ganzen Betriebs  dauer der     Vorrichtung,    wodurch der Wir  kungsgrad     verringert        wird,          Dadurch,    dass der im     Paralleletromzweig       vorhandene     Widerstand,    als     ein.    Widerstand  mit grossem     positivem    Temperaturkoeffizien  ten ausgebildet wird,

   kann der Strom in die  sem Zweig beim     Inbetriebsetzen    der Entla  dungsröhre, wenn der Widerstand noch kalt  ist, gross gewählt werden, wogegen beim nor  malen Betrieb der Röhre der Widerstand  einen grösseren Wert     annimmt,    wodurch der  Strom im     Parallelstromzweig        kleiner    wird  als     bei    der Zündung der Röhre, was einen       günstigen    Einfluss auf :das ruhige Brennen  der Hauptentladung hat und die Verluste in  diesem Stromzweig verringert.  



       Das    Aufrechthalten der Hilfsentladung  ergibt den Vorteil, dass .die Wiederzündung  erleichtert     wird.     



       Vorteilhafterweise    wird man den Wider  stand,des     Parallelstromzweiges    innerhalb der  Entladungsröhre oder. so nahe an der Ent  ladungsröhre anordnen, dass er auch von der  durch die Röhre entwickelten Wärme erhitzt  wird, wodurch der Einfluss des     positiven     Temperaturkoeffizienten sehr gefördert wird.  Die Erfindung ist denn auch von besonderem       Interesse    für     Entladungsröhren,,    die beim Be  trieb eine hohe Temperatur, z. B. höher als  200   C, annehmen, vor     allem    für Hochdruck  quecksilberdampfentladungsröhren und Ent  ladungsröhren mit Dampf     schwerflüchtigen          Metalles,    z.

   B.     Natriumdampflampen.    In die  sem Falle kann der Widerstand von der Ent  ladungsröhre auf hohe Temperatur gebracht  werden, was eine     beträchtliche    Vergrösserung  des Widerstandes     zur    Folge hat.  



       Derartige        Entladungsröhren    werden mei  stens von einem .das     Wärmeabgabevermögen     der Entladungsröhre verringernden Mantel  umgeben, der in .der Regel aus einer doppel  wandigen evakuierten Hülle oder aus einer  einwandigen, die Entladungsröhre völlig um  schliessenden,     evakuierten    Hülle besteht. Bei  Verwendung eines solchen     Mantels    kann der  Widerstand des     Parallelstromzweiges    mit       Vorteil    innerhalb dieses Mantels     angeordnet     werden.  



  Die Erfindung wird im     Nachstehenden     anhand der     ein        Ausführungsbeispiel        darstel-          lenden        Zeichnung-    näher erläutert:      Die     Fig.    1 und 2 veranschaulichen die       Vorrichtung    nach der     Erfindung    teilweise im  Schnitt, in     Vorder-    und Seitenansicht;       Fig.    3 zeigt .das Schaltschema dieser Vor  richtung.  



  Die     abgebildete        Vorrichtung    enthält eine       U-förmige,    vornehmlich zur Lichtausstrah  lung dienende Entladungsröhre 1, die an den  Enden mit     Glühelektroden    2     bezw.    3 und  Hilfselektroden 4     bezw.    5 versehen ist. Die  Glühelektroden bestehen aus     bifilar    gewun  denen und mit stark elektronenemittierendem       1Zaterial    überzogenen Drähten.

   Die beiden       Stromzuführungsdrähte    jeder     Glühelektrode     sind ausserhalb der Entladungsröhre 1 mit  einander verbunden und zu einem gemein  samen     Stromzuführungsdraht    6     bezw.    7 ver  einigt, so     dass        die        Glühelektroden    von der  Entladung geheizt werden. Die Hilfselektro  den bestehen aus die Glühelektroden um  gebenden Metallzylindern.  



  Die Entladungsröhre 1 ist mit Edelgas  gefüllt, z. B. mit Neon,     unter    einem Druck  von 10 mm, und     enthält    überdies eine Menge       Natrium,    dessen Dampf beim     normalen    Be  trieb an dem Entladungsvorgang beteiligt ist  und ein intensives gelbes Licht ausstrahlt.  



  Zwecks     Wärmeisolierung    ist die Ent  ladungsröhre 1 in die     evakuierte    Hülle 8 ein  geschlossen, die mit einem nicht     gezeichneten     Sockel versehen wird, dessen beide     Kontakte     mit den     Stromzuführungsdrähten    6 und 7  verbunden werden.     Zwischen    der Entla  dungsröhre und der Hülle 8 befindet sich ein       zylindrischer    Glasschirm 9, der am     untern     Ende mit :

  der Hülle 8 verschmolzen     ist,     Die Entladungsröhre 1 ist mit Hilfe der       Stromzuführungsdrähte    an der     Quetschstellss     10 der Hülle 8     befestigt    und durch die  Schraubenfeder 11 gegen :den Schirm 9 und  somit gegen die     Hülle,8    federnd abgestützt.       Diese    Schraubenfeder     ist        unter        Zwischen-          legung    eines     Glimmerplättehens    12 zwischen  den beiden Rohrschenkeln festgeklemmt.  



  Die Hilfselektrode 4     ist    über den Wider  stand 13 mit dem     Stromzuführungsdraht    7  der     Glühelektrode    3 verbunden. Ebenso     steht       die Hilfselektrode 5 über den Widerstand 14  mit der Glühelektrode 2 in Verbindung. Auf  diese Weise sind zwei parallel zu der zwi  schen den     Glühelektroden    2 und     .3    bestehen  den     Hauptentladungsbahn    liegende Strom  zweige gebildet.

   Der eine     Parallelstromzweig     enthält den     Widerstand    13 und die     Hüfsent-          ladungsbahn        zwischen    der Glühkathode 2  und der Hilfselektrode 4, während ,der zweite       Parallelstromzweig    den Widerstand 14     und     die zwischen der     Glühelektrode    3. und der  Hilfselektrode 5 gebildete     Hilfsentladungs-          bahn    enthält.  



  Die Widerstände 13 und 14     bestehen    aus  auf     Glimmerplättchen    15     bezw.    16 gewun  denen Drähten aus einem     Material    mit gro  ssem     positivem        Temperaturkoeffizienten,    z. B.  aus Eisen. Die Widerstände sind innerhalb  der Hülle     .8    angeordnet und werden beim Be  trieb nicht nur von den sie durchfliessenden  Strömen,     sondern    auch durch die von der  Entladungsröhre entwickelte Wärme geheizt.

    Wenn die Vorrichtung durch     Anschluss    an  eine     Wechselstromquelle    (unter Zwischen  schaltung einer     Vorschaltimpedanz)    in     Be-      trieb gesetzt wird, so .sind die     WideDstands-          drähte    noch kalt, und sie haben     einen    gerin  gen Widerstand,     so,dass    die     Ströme    durch die       Parallelstromzweige        verhältnismässig    starb  sind,

   was eine     zuverläosige        Aufheizung    der  Glühelektroden 2 und 3     und    eine     niedrige          Zündspannung    zur Folge hat. Während des   weiteren Betriebes werden die Widerstands  drähte auf     eine    hohe     Temperatur    erhitzt, wo  durch ihr. Widerstand einen :grösseren Wert  annimmt.

   Die Widerstände sind nun :so     aue-          gebildet,    dass die     Ströme    beim     normalen        Be-          trieb    wesentlich geringer als bei der Zün  dung der Röhre sind, wodurch die Verluste  in den     Parallelstromzweigen        verringert    wer  den. Diese Verkleinerung der Parallelströme  hat     auch        einen        günstigen        Einfluss.    auf das  ruhige     Brennen    der     Hauptentladung.     



  Die wird erreicht, ohne dass eine Um  schaltung vorgenommen     wird,    was nötig sein       würde,    wenn in dem     Parallelstromzweig        ein.     Schalter vorhanden wäre, mit dessen Hilfe  der     Parallelstromzweig    nach der Zündung      der Hauptentladung abgeschaltet werden  könnte.  



  Wenn die Widerstände geringe Abmes  sungen haben, können sie mit Vorteil zwi  schen den     Schenkeln    der Entladungsröhre       angeordnet    werden. Es, sind z. B. Wider  stände benutzt worden, die aus einem dünnen  Eisendraht     bestanden,    der auf einen     email-          lierten        dünnen    Kupferstab aufgewunden war.  Diese Widerstände wurden mit Erfolg zwi  schen den Schenkeln der Röhre angeordnet,  wo sie der     Wärmeausstrahlung    der Röhre  gut     ausgesetzt    waren, ohne jedoch die Licht  ausstrahlung ernsthaft zu     hindern.     



  Zur     Illustration    sei bemerkt, dass in  einem bestimmun Fall die Widerstände der  art ausgebildet     wurden,    dass ihr Wider  standswert in kaltem Zustand 1000 Ohm     und     während des normalen     Betriebes,    2500 Ohm       betrug.    Es stellte sich weiter heraus, dass  wenn ein     Widerstand    benutzt wurde, der  auch im kalten Zustand einen Widerstands  wert von 2500 Ohm     hatte,    die Zündspannung  um 23 % höher war, als bei Benutzung des       Widerstandes    mit dem Anfangswert von  1000 Ohm.

   Die Verwendung des erfindungs  gemäss ausgebildeten Widerstandes bewirkte  also bei gleichen Verlusten während des nor  malen     Betriebes    eine wesentlich niedrigere       Zündspannung.     



  Wie schon oben bemerkt wurde,     kann    der       Parallelstromzweig    auch innerhalb der Ent  ladungsröhre gebildet werden, wozu ein,  gegebenenfalls in einem Glasröhrchen einge  schlossener Widerstandsdraht .derart inner  halb der Röhre angeordnet werden kann, dass  seine freien Enden sich in der Nähe der       Hauptelektroden    befinden und die Hilfselek  troden bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre mit min- destens einer von der Entladung erhitzten Glühelektrode, wobei parallel zu der Haupt- entla,dungsbahn ein Stromzweig liegt, der eine an diese Glühelektrode ansetzende Hilfsentladungsbahn und einen Widerstand enthält, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Widerstand einen so grossen positiven Tem peraturkoeffizienten des elektrischen Wider standes aufweist und derart ausgebildet ist, dass sein Widerstandswert beim normalen Be trieb wenigstens 1,
    5 mal so gross ist, als bei der Zündung der Entladungsröhre. UNTERANSPRüCHE 1. Elektrische Entladungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand derart ausgebildet ist, dass der Widerstandswert beim normalen Betrieb mehr als zweimal so gross ist, als bei der Zündung der Entladungsröhre. 2. Elektrische Entladungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand innerhalb der Ent ladungsröhre angeordnet ist, so dass er auch von der durch die Röhre entwickel ten Wärme erhitzt wird. 3.
    Elektrische Entladungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand so, nahe der Entla= dung.sröhre angeordnet ist, dass er auch von der durch die Röhre entwickelten Wärme erhitzt wird.
    I. Elektrische Entladung vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Widerstand innerhalb eines die Entladungsröhre um gebenden, das Wärmeabgabevermögender Röhre verringernden Mantels angeordnet ist.
CH192691D 1935-09-24 1936-09-22 Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre. CH192691A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE192691X 1935-09-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH192691A true CH192691A (de) 1937-08-31

Family

ID=5735285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192691D CH192691A (de) 1935-09-24 1936-09-22 Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH192691A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE552510C (de) Elektrische Leuchtroehre mit durch einen Schirm voneinander getrennten Elektroden
CH178895A (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE1489350C3 (de) Gasentladungslampe mit einer Gasfüllung aus Deuterium- oder Wasserstoffgas
AT149633B (de) Vorrichtung mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre.
DE658264C (de) Insbesondere zum Aussenden von Strahlen dienende gasgefuellte Entladungsroehre
CH192691A (de) Elektrische Entladungsvorrichtung mit einer gasgefüllten Entladungsröhre.
DE1489612B2 (de) Hochdruckentladungslampe
DE652752C (de) Mit Metalldampf gefuellte elektrische Entladungsroehre
DE597744C (de) Elektrische Bogenentladungslampe mit verdampfbarem Metallbodenkoerper
DE582930C (de) Elektrische Bogenentladungslampe mit einem als Vorschaltwiderstand dienenden, im Lampengefaess untergebrachten Leuchtkoerper
CH207931A (de) Elektrische Quecksilberniederdruckröhre mit Edelgasgrundfüllung und im Betriebe glühenden Oxydelektroden.
AT135460B (de) Elektrische Entladungsröhre mit Metalldampffüllung.
DE1702093U (de) Roehrenfoermige entladungslampe.
CH169495A (de) Entladungsröhre mit durch die Entladung aufzuheizender Glühelektrode und gasförmiger Füllung.
AT135173B (de) Elektrische Leuchtröhre.
DE1539498B2 (de) Gasentladungslampe mit positiver Strom-Spannungs-Kennlinie
DE529050C (de) Elektrische Leuchtroehre
DE683436C (de) Insbesondere zum Aussenden von Lichtstrahlen dienende elektrische Entladungsroehre mit einer Fuellung aus Gas und Dampf von verhaeltnismaessig schwerfluechtigem Metall
DE602010C (de) Gasgefuellte, zweckmaessig zur Lichtausstrahlung dienende elektrische Entladungsroehre
DE633186C (de) Direkt geheizte Gluehkathode fuer gasgefuellte Entladungsgefaesse
AT132484B (de) Geschlossene elektrische Bogenentladungslampe.
AT135184B (de) Gasgefüllte elektrische Leuchtröhre.
DE694728C (de) Elektrische Metalldampfentladungsroehre, vornehmlich aus Quarz oder hochschmelzendemGlas, mit zwei Hauptelektroden und einer Hilfselektrode
DE729542C (de) Elektrische Entladungsroehre mit einer Edelgasfuellung und einem Zusatz von Natriumdampf oder aehnlich sich verhaltenden Metalldaempfen
DE632920C (de) Gasgefuellte elektrische Bogenentladungslampe mit zwischen mehreren Anoden angeordneter fester Gluehkathode