CH192743A - Anordnung zur Umschaltung von über gittergesteuerte Stromrichter gespeisten und für Energierückgewinnung eingerichteten Motoren. - Google Patents

Anordnung zur Umschaltung von über gittergesteuerte Stromrichter gespeisten und für Energierückgewinnung eingerichteten Motoren.

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CH192743A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Anordnung zur Umschaltung von über gittergesteuerte Stromrichter gespeisten  und für     Energierfickgewinnung    eingerichteten Motoren.    Bei gittergesteuerten Dampf- oder Gas  entladungsstrecken, welche normalerweise in       Gleichrichterschaltungarbeiten,    wird in der  Praxis häufig die Forderung     gestellt,,dass    sie       zeitweise    auch in     Wechselrichterschaltung     arbeiten sollen.     Dies    ist     beispielsweise    :

  der  Fall bei Anlagen zur Speisung und Regelung  von Motoren, für welche eine     Energierück-          gewinnung    oder Nutzbremsung vorgesehen  ist,     beispielsweise    also bei Bahnanlagen. Eine  bekannte Einrichtung zu diesem Zweck ver  wendet nur eine einzige     Gruppe    von Ent  ladungsstrecken, welche beim     'Tberga.ng    von  Energielieferung auf     Energierückgewinnung     jeweils entsprechend von     Gleichrichterbetrieb     auf     Wechselriehterbetrieb    oder umgekehrt  umgeschaltet werden müssen.

   Handelt es sich       dabei    um die Speisung und Regelung nor  maler     Gleichstromkollektormotoren,    die aus       einem        Wechselstromnetz        gespeist    werden, so  muss eine Umschaltung sowohl im     Haupt-          stromkreis,    als auch in     d.en        Gitterkreisen    der         Entladungsstreeken    vorgesehen sein,

   während  bei     .Speisung        kollektorloser    Motoren über  gittergesteuerte Entladungsstrecken zum  Zweck der     Energierichtungsumkehr        nur        eine          Umschaltung    ,der     Gitterkreise    erforderlich     ist.     Diese     Umschaltung    kann     willkürlich    erfolgen.

    In vielen Fällen ist     es    aber     erwünseht,    die  Richtung des Energieflusses     selbsttätig    um  zukehren, falls die     Betriehsbedingungendies     erfordern.     Zweckmässig    erfolgt dann diese       Umschaltung    in Abhängigkeit von den     Be-          triebsgrössen,        vorzugsweise    von dem Verhält  nis der     Motorgegenspannung    zur vom Gleich  richter     gelieferten        Spannung.     



  Dabei ist nun zu     berücksichtigen,        dass    die  vom Gleichrichter gelieferte     ,Spannung    nicht  stets den gleichen Wert hat, sondern sich je  nach dem :durch die     Gittersteuerung    einge  stellten     Aussteuerungsgrad    verändert.

   Ausser  dem     ist    zu     beachten,        dass    die vom Gleich  ricUter     :gelieferte        Spannung    dem Motor stets       unmittelbar        zugeführt        wird    und sich je nach      der Belastung     zusammen    mit der     Motorgegen-          spannung    ändert.

   Es ist daher mit     @Schwie-          rigkeiten    verbunden, eine     Vergleiebsspannung     zu erhalten,     welche        wirklich    als     Sollspannung     für eine im     richtengen        Momenterfolgende    Um  schaltung bei jeder     Aussteuerung    angespro  chen werden kann. Dazu kommt noch,     dass     die     Umschaltung    naturgemäss möglichst bei  der Belastung Null, d. h. also bei der Leer  laufspannung erfolgen soll.

   Gerade in diesem  Falle     aber,dürfte    die Einwirkung der Motor  gegenspannung     mit    ihren gegebenenfalls vor  handenen Schwankungen auf     die    unter Um  ständen ebenfalls je     nach    der     Aussteuerung     stark pulsierenden     Gleichrichterspannung     nicht zu     vernachlässigen    sein und unter Um  ständen an sich die Entnahme einer     Mass-          spannung    für den     ,genauen    Zeitpunkt der Um  schaltung bereits unmöglich machen.  



  All die     vorbesehriebenen    Nachteile wer  den -durch eine Einrichtung gemäss der vor  liegenden Erfindung vermieden und eine  sichere Umschaltung in genau dem vor  geschriebenen Bereich in     Leerlaufnähe        ge-          währleistet.    Gemäss der vorliegenden Erfin  dung     wird    ein     Hilfsgleiohriehter    vorgesehen,       wedaher    bei jeder Änderung der     :

  Steuerung     ,des     Hauptgleichrichters        derart        beeinflusst     wird, dass die abgegebene Spannung des       Hilfsgleichrichters        der        dem        jeweiligen     entsprechenden     Leerlaufspan-          nung.des        Hauptgleichrichters        (bezw.        Wechsel-          richters)        proportional    ist.

   Die     .Spannung     dieses Hilfsgleichrichters wird .gegensinnig  mit einer der Motorspannung     proportionalen     Gleichspannung in Reihe geschaltet     und,die     Differenz dieser beiden Spannungen mittel  bar oder     unmittelbar    zur Betätigung der Um  schalteinrichtung     verwendet.    Der Hilfsgleich  richter kann dabei auf eine kleine,     stets          .gleiche        Belastung        geschaltet    werden,

   so     dass     er immer eine der     Leerlaufspannung    des       Hauptgleichrichters    entsprechende     Gleich-          spännung    liefert.  



  Die Erfindung möge     anhand    der in der  Zeichnung     dargestellten    Ausführungsbeispiele  näher     erläutert    werden.    In     Abb.    1 der     Zeichnung    möge     beispiels-          weise    ein     aus    dem     Wechselstromnetz    1 ge  speister, aus ;

  dem     Transformator    2 und einem       zweianodigen    mit Steuergitter versehenen       Entladungsgefäss    3     bestehender        Gleichrichter     auf ein Gleichstromnetz 4     arbeiten    unter     Zwri-          schenschaltung    einer Drosselspule 5. An     (das     Gleichstromnetz 4 möge ein nicht näher     edar-          gestellter    Gleichstrommotor oder mehrere zu  sammenarbeitende Motoren,     beispielsweise          Lokomotivmotoren,    angeschlossen sein.

   Die  Steuergitter des     Gleichrichtergefässes    3 wer  den in an sich bekannter     Weise        mittels    einer  über einem     Gittertransformator    6     zugeführten          Wechselspannung    und gegebenenfalls einer  einer     Spannungsquelle    7     entnommenen    Vor  spannung     :

  gesteuert.    Die     Steuen",echseIspaii-          nung    wird dem Wechselstromnetz 1 unter       Zwischenschaltung    eines phasenverschieben  den     Elementas,        beispielsweise    eines Dreh  reglers     @8,    entnommen und der Primärwick  lung des     Gittertransformators    6 zugeführt.

    Zur     Nachbildung    der     Leerlaüfspannung    des       Hauptgleiohrichters    ist ein     Hilfsgleichrichter     9 vorgesehen, der     beispielsweise        aus    einem  Transformator 10 und zwei     ;

  gittergesteuerten          Entladungsstrecken    11 und 12     besteht.    Der  Hauptstromkreis dieses     Hilfsgleichrichters     schliesst     sich    über eine     Glättungsdrossel    13  und einen     verhältnismässig    hohen     Belastungs-          widerstand    14, dem zweckmässig ein- zur       Glättuns    der abgegebenen     .Spannung    ,

  dienen  der     gon.densator    15     parallel        geschaltet        ist.     Die     @Steuerspannung    für die     Hilfsentladungs-          strecken    1,1 und 12     wird    deren     Gittern    ge  gebenenfalls über     @Strombegrenzun:gswider-          stände    16 in     :

  derselben        Weise    zugeführt wie  den     Hauptentladungtsstrecken.    Es kann zu  diesem     Zweck,    wie in     Abb.    l dargestellt, die  gleiche     resultierende        Steuerspannung    für  beide     Gleichrichter        verwendet    werden.

   Die       Motorgegenspannung    4 wird einem Wider  stand 17 mit     parallelgeschaltetem        Glättungs-          kondensator    1,8     zugeführt,    und zwar derartig,

         dass        derSpannungsabfall    am Widerstand 17  mit dem     Spannungsabfall    des     Hilfsgleioh-          richters    am Widerstand 14     gegensinnig    in  Reihe     geschaltet        ist.    An zwei     Abba-riffen    der           -\Viderstä.rde    14 und 17 kann die Differenz  spannung entnommen und dem     Betätigungs-          stromkreis    19 für die Umschaltung zugeführt  werden.

   Durch     Einstellung    dieser Angriffe  wird die Differenzspannung so abgeglichen,  dass .sie bei tatsächlichem     Leerlauf    des Haupt  gleichrichters gerade den Wert Null annimmt.  Durch diese     Anordnung    wird erreicht,     dass          bei        Änderungen    der Aussteuerung des Haupt  gleichrichters im motorischen Betrieb durch       Verstellung    des Drehreglers 8     beispielsweise    in  Richtung eines späten     'Zündeinsatzes    in jeder  Periode nicht .nur die     iSpannurg    des     Haupt-          gleichrichters,

      die ausserdem noch von der       Gegenspanmung        und    dem Belastungswider  stand     abhängt,    sondern auch die Spannung  des     Hilfsgleichrichters        herabgesetzt    wird,  und die     letztere    gerade um einen     solchen    Be  trag,     dass    die     Hilfsgleichrichterspannung    der       Leerlaufspannung    des     Hauptgleichrichters          für,den    betreffenden     Aussteuerungsgrad    ent  spricht.

   Bei     einem    Rückgang .der Belastung  und dem     ;damit    verbundenen Anstieg der       Ha.uptgleichriehterspannurg    wird also die  dem     Betätigungsstromkreis    zugeführte Diffe  renzspannung ;gerade dann     verschwinden,     wenn der Hauptgleichrichter tatsächlich den       Leerlaufzustand    erreicht, und die     Umschal-          turig        @daker    gerade im     richtigen    Augenblick  eingeleitet.  



  Ein anderes     Ausführungsbeispiel        ist    in       Abb.    2     dargestellt.    Es wird wieder wie in       Abb.    1 der     Hauptgleichrichter        ä    über einen  Transformator 2 aus dem Wechselstromnetz 1       gespeist    und die Energie über eine Drossel 5  an einen     3lotor    4 abgegeben.

   Die 'Steuerung       erfolgt    ebenfalls in der schon     beschriebenen     Weise mittels Drehregler 8, Gittertransforma  tor 6 und     Vorspannungsquelle    7     unter    Zwi  schenschaltung von     ,Strombegrenzungswider-          stä.nden    16.     Unterschiedlich        gegenüber    !dem  zuerst     geschilderten        Ausführungsbeispiel    ist  die Ausbildung des     Hilfsgleichrichters    9.

    Dieser besteht aus vier     urgesteuerten,    in       Graetzseha.ltung    angeordneten Elementen mit       eindeutiger        Stromdurchlassrichtun.g,    beispiels  weise Trockengleichrichtern, und     ist        wechsel-          stromseitig    mit dem Netz 1 über einen Dreh-         regler    80     angeschlossen,    welcher Drehregler  80 für die Steuerung des     Hauptgleichrichters     in     geeigneter    Weise .gekuppelt ist.

   Der     Gleich-          ,stromkreis    des     Hilfsigleichrichters    ist ebenso  ausgebildet     wie    beim     Ausführungsbeispiel     der     Abb.    1, und ebenso ist die     Einrichtung     zur Bildung ,

  der     Differenzspannung        zwischen          Hilfsgleichrichterspannung    und Motorspan  nung     unverändert.    Als     Drehregler    80 kommt  für die Änderung der     Gleichspannung    des       urgesteuerten        Hilfsgleichrichters    9     selbstver-          stä.ndlich    nur ein     Drehregler    in Frage,     wel-          eher    eine Grössenänderung der dem     Gleich-          richter    zugeführten Wechselspannung be  wirkt,

   welcher proportional der     durch        Phasen-          änderung    !der     ;Steuerwechselspannung    des       Hauptgleichrichters        bewirkten        Gleichspan-          nungsänd-erung    -des letzteren     ist.    Der Dreh  regler 80 wird zu diesem Zweck     ass    so  genannter     Doppeldrehregler        ausgebildet,        d.    h.

    er     besteht    im Grunde genommen     aus    zwei  gleichen Drehreglern, die mechanisch derart  miteinander gekuppelt     sind,    dass     die    beiden       Teilspannungen        .gegeniiber    der speisenden       Grundspannung        jeweils    eine Phasenverschie  bung     gleicher    Grösse,

   jedoch verschiedenen       Vorzeichens        aufweisen.    Durch     Addition    dieser  beiden     Teilspannungen        wird    eine     Wechsel-          spannun",r    erzielt, die bei     Anderung    der Dreh  reglerstellung sich     zwischen    Null und einem       Höchstwert    nach Massgabe     eines        cos        'Gesetzes     ändert.

   Da     ;anderseits    auch die     @Sparnungs-          än.d-erung    des     Hauptgleichrichters    bekannt  lich in     Abh-äugigkeit    von der     Phasenverschi.e-          bun@g    der     .Steuerwecbselspannung    nach     Ma.ss-          ga'be    eines     cos-Gesetzes    erfolgt, kann bei ge  eigneter     Einstellung        Ader    Kupplung beider  Drehregler erreicht werden,

   -dass die vom  Hilfsgleichrichter 9 erzeugte Gleichspannung  der     jeweiligen        LeerlauApannung    des     Haupt-          gleichrchters    bei jedem     Aussteuerungsgrad     entspricht. Die Ausführungsform nach     Abb.    2  hat insofern besondere Vorzüge, als sie die  Vorsehung besonderer     Glühkathodenröhren,     Heizeinrichtung     usf.    zu vermeiden erlaubt.  



  Die Motorspannung wie die Spannung des  Hilfsgleichrichters können durch     Glättungs-          einrichtungen        beliebig    von     Pulsationen    be-      freit werden, um einen     störungsfreien    Ver  gleich der Spannungen sicherzustellen.

   Die       Anwendung    des Erfindungsgedankens ist,  wie ohne weiteres ersichtlich, nicht nur auf  die beschriebenen     .Ausführungsbeispiele    be  schränkt und insbesondere nicht an     bestimmte     Phasenzahlen oder an bestimmte Steuerarten       (Drehreglersteuerung)    gebunden.     tSie    erlaubt  stets eine Umschaltung von Gleichrichter- auf       Wechselrichterbetrieb    in dem     richtigen    Augen  blick vorzunehmen.

   Das Gleiche gilt auch für  die Umschaltung in umgekehrter Richtung,  wobei nur vom Fachmann darauf zu achten  ist, dass die     Steuereinrichtung    für den Hilfs  gleichrichter bei der Umschaltung des Haupt  gleichrichters entsprechend beeinflusst wird,  so dass auch bei     Wechselrichterbetrieb    die  Differenz zwischen     Hilfsgleichrichterspan-          nung    und     Hauptwechselrichterspannung        bezw.     Motorspannung mit der Belastung der in       Wechselrichterschaltung    arbeitenden Entla  dungsstrecke dem Wert Null zustrebt. Die  beschriebenen Ausführungsbeispiele beziehen  sich zwar auf Speisung von normalen Gleich  strommotoren.

   Der Erfindungsgedanke lässt  sich aber auch auf die     Speisung        kollektorloser     Motoren anwenden. In diesem Falle ist ledig  lich die     Motorgegenspannung,    bevor sie zum  Vergleich mit der     Hilfsgleichrichterspannung     verwendet wird, mit einem besonderen Hilfs  gleichrichter in eine Gleichspannung zu ver  wandeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Umschaltung von über gittergesteuerte, sowohl für Gleichrichter wie für Wechselrichterbetrieb steuerbare Dampf- oder Gasentladungsstrecken ge speisten Motoren für Energierückgewinnung und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hilfsgleichrichter vorgesehen ist, welcher bei jeder Änderung der Steuerung des Haupt gleichrichters derart beeinflusst wird, dass die abgegebene Spannung des Hilfsgleichrichters der dem jeweiligen Aussteuerungsgrad ent sprechenden Leerlaufspannung des Haupt gleichrichters (bezw. Wechselrichters)
    pro- portional ist, und @dass die Differenz ider Spannung des Hilfsgleichrichtensund einer der Motorspannung proportionalen, zeit der Hilfegleichrichterspannung _ gegensinnig in Reihe geschalteten Gleichspannung dem Be tätigungsstromkreis der Umschalteinrichtung zugeführt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Hilfsgleichrichter Entladungsstrecken mit Steuergittern vor gesehen sind, die durch entsprechende Ausbildung und Kupplung der Steuer apparate in genau der gleichen Weise ge steuert werden wie die Hauptentladungs- strecken. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Haupt- und Hilfsentladungsstrecken durch die gleiche, in der Phase mittels eines Drehreglers ver änderbare Steuerwechselspannung ge steuert werden. 3.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Haupt- und Hilfsentladungsstrecken durch je eine mit tels Drehregler veränderbare Steuer wechselspannung gesteuert werden, und dass die an die gleiche Wechselspannung angeschlossenen Drehregler mechanisch derart miteinander gekuppelt sind, dass beide Sekundärspannungen stets die glei che Phasenlage besitzen. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Hilfsgleichrich ter ungesteuerte Trockengleichrichter in Graetzschaltung vorgesehen sind, denen die Wechselspannung über einen Doppel drehregler zugeführt wird, dessen Läufer mit dem Läufer des zur Phasenregelung dienenden Drehreglers im Steuerkreis der Hauptentladungsstrecken gekuppelt sind.
CH192743D 1935-05-07 1936-04-22 Anordnung zur Umschaltung von über gittergesteuerte Stromrichter gespeisten und für Energierückgewinnung eingerichteten Motoren. CH192743A (de)

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