CH192827A - Spulmaschine. - Google Patents

Spulmaschine.

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CH192827A
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Marsden Charles
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Marsden Charles
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  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description


      Spulmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf     Spul-          rnaschinen    für das     Aufwinden    von Garn  oder     dergl.    auf Hülsen .oder Spulen. Ein  Zweck der Erfindung besteht darin, ein  fache Mittel vorzusehen für den Aufbau des  Fusses eines Wickels auf eine Hülse ohne       Kegelansatz.     



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  bei einer     Spulmaschine    für das Aufwinden  von Garn oder     dergl.    in kegelförmigen Garn  lagen eine Hubstange     vorgesehen,        welche     eine das     Fortschaltrad        tragende    Verlänge  rungsstange aufweist und eine     Leitsohiene     trägt,     mittelst    welcher bei Beginn der Bil  dung einer Wicklung die     Verlängerungs-          stange    in bezug auf die Hubstange     zwecks     Bildung des Fusses der Wicklung seitlich  verschoben werden kann.

   Diese Maschine     ist     dadurch     g.elzennzeichnet,        dass    die Leitschiene  so     ausgebildet        ist,    dass sie in einen     4Schlitz     der Verlängerungsstange .der     Hubstange    ein  treten kann, und sie     besitzt    eine     Keilfläche,     die mit der     Innenseite    der Nabe des Fort-         Schaltrades        zusammenwirkt.    Die     genannte          Leitschiene    ersetzt die gebräuchliche äussere,

    mit einem Vorsprung des Fadenführers     zu-          sammenwirkende        Schiene.     



       Zweckmässigerweise    können     bei    einer       Spulmaschine,    bei welcher Mittel für     das          Einstellen    der     Hubstangenverlängerung        sent-          wärts    zur Hubstange vorgesehen sind, um  Wicklungen von verschiedenen Durchmessern  aufwinden zu können, diese Einstellmittel     ein          einstellbares        Anschlagglied    aufweisen, wel  ches auf der     Leitschiene    angeordnet ist und  mit einem Ansatz der     Verlä.ngeruab    -Stange  der Hubstange zusammenwirkt.

   Dadurch  wird ein     einfaches        und    schnelles     Einstellen     der     Maschine        ermöglicht.     



  Eine besondere     Ausführungsform.        cler        :Er-          findung        besteht    in der     Kombination    einer       Spulspindal,    einer auf der     Spulspindel    sitzen  den, mit     dieser    sieh drehenden     ,Schnecke,          einem    Fadenführer,

       zwischen        welchem        und     -der     Spulspindel        eine    relative Hin-     und    Her  bewegung     stattfindet,        um,    das Garn längs      der     'Spulspindel    hin- und herzubewegen, von  Mitteln für eine schrittweise relative Ver  schiebung zwischen dem Fadenführer und  der     Spulspindel    in der Längsrichtung der  letzteren in     Übereinstimmung    mit dem An  wachsen der Wicklung und einem in die       Schneeke    eingreifenden und durch dieselbe  angetriebenen Schneckenrad, das eine Kur  venbahn aufweist,

   welche .die     genannte    rela  tive Hin-     und        Herbewegung        zwischen    .dem  Fadenführer und der     Spulspindel    bewirkt.  Es dient hier somit ein einfaches Organ  sowohl zum Antrieb oder Kurve, als auch als  Kurvenbahn selbst.

   Dies hat den Vorteil,  dass eine sichere     Übersetzung    des     Antriebes     auf die     Hubmittel        erreicht    wird und     dass    die  Anzahl und die     Grösse    der benötigten Lager  verkleinert und die Zahl der     bewegliehen     Teile     vermindert    ist, mit dem     Ergebnis,    dass  hohe Betriebsgeschwindigkeiten erreichbar  sind.  



  Eine weitere     Ausführungsform    der Erfin  dung bezieht sich auf eine     Spulmaschine    mit  einer     Spulspindel,        einem    Fadenführer und  einer     Hubkurve    für die Erzeugung einer  relativen Hin- und     Herbewegung        zwischen     dem Fadenführer und der     Spulspindel,durch     welche Bewegung das Garn in der     Längs-          riclitung    der     Spulspindel    hin- und herbewegt  wird, wobei die Kurve durch eine Kurven  bahn     gebildet    ist,

   deren Hin- und     Rückhub-          teile    von verschiedener     Länge    sind. Diese       Ausführungsform    ist dadurch gekennzeich  net, dass die Hubkurve mit der     Spulspindel     in Getriebeverbindung steht, damit sie mit  einer zur     Drehgeschwindigkeit    der letzteren  in konstantem     Verhältnis    stehenden Ge  schwindigkeit umläuft und     dass-die    Kurven  bahn so geformt ist, dass die     Hubgeschwin-          digkeit    in beiden Richtungen sich über     die     Hublänge verändert.

   Durch diese Kombina  tion ist gewährleistet, dass während jedes  Teils des Hubes die     Garnwindungen    an ge  wissen Stellen     auseinander    .gespreizt werden  und an andern Stellen dichter zusammen  gelegt werden. Durch Aufwinden des     Garnes     kann auf     diese    Weise eine feste, nicht zer  störbare     kegelförmige    Garnlage     erhalten    wer-    den, und in dem Fall, in welchem die Wick  lung auf eine Hülse ohne Kegelansatz auf  gebracht wird, kann der Fuss derselben  schneller als gewöhnlich     erzeugt    werden,

   und  es kann deshalb in einer     Wicklung    von     ge-          gegebenem    Durchmesser und Länge mehr  Garn     untergebracht    werden. Es ist vorteil  haft, dass die Kurvenbahn der Hubkurve so  geformt     ist,    dass die     Hubgeschwindigkeit     über die Hublänge in beiden Hubrichtungen  sich kontinuierlich ändert, so     dass,der    Wech  sel vom dichteren zum loseren Aufwinden  ganz allmählich ist.  



  Auf ,der beiliegenden     Zeichnung        ist        ein          Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes     ,dargestellt.     



       Fig.la    und     1b        zeigen    einen     Grun@driss     einer     Spulmaschine    mit     gewissen    weggelas  senen Teilen,       Fig.    2a und     2b    einen Aufriss,     teilweise    im       Schnitt,        ,der    in     Fig.    ja und     1b    gezeigten Ma  schine;

         Fig.    3 ist eine     Endansicht    von der     rechten          Stirnseite    der     Fig.    2b gesehen,       Fig.4    ein Schnitt nach Linie     4-4    der       Fig.        1b,          Fig.    5 ein     .Schnitt    nach Linie 5-5 der       Fig.        1b,          Fig.    6 ein     Querschnitt    des Schneckenrades  und seiner     Lagerung    nach Linie 6-6 der       Fig.    la,

   und       Fig.    7 eine schematische Ansicht, welche  die Form der     Hubkurve    veranschaulicht.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ma  schine weist ein Hauptgestell 10 auf, das  Lager 11 für     ein    rohrförmiges Kupplungs  glied 12 und eine in     demselben    liegende       Spindel    13     besitzt.    Das Glied 12     trägt    ein       Nutenrad    14, welches gegen eine Feder 15  anliegt, deren anderes Ende gegen einen auf  der Spindel 13     befestigten        Ring    16 wirkt.

    Die Schnecke 17 bildet einen     Teil        eines    Roh  res, welches     ebenfalls    auf der     Spindel    13     be-          festigt    ist.  



  Am linken Ende der Spindel 13 ist eine  Riemenscheibe 19 drehbar gelagert,     welche     zum Zusammenwirken mit     einem    mit dem      Rohr 12 aus einem Stück     bestehenden    Kupp  lungsglied 20 eine Kegelfläche aufweist. Das  äussere Ende der Spindel 13     ist    in einem       Support    21 gelagert.  



  Das rechte Ende des Rohres 12 weist  Klauen 22 auf, die     in.        entsprechende    Schlitze  des Ringes 16 eingreifen können, wodurch  eine     Antriebsverbindung        zwischen    dem Rohr  12 und dem Ring 16 hergestellt werden kann,  so dass bei     Reibunbsschluss    .der Kupplungs  scheibe 2,0 mit der     Riemenscheibe    19 die  Drehung der letzteren die Spindel 13 an  treibt.  



  Das rechte     Ende,der    Spindel 13     (F'ig.        1b)     trägt Klemmfedern 23 zur Aufnahme des  einen Endes 2.4 eines     Spulenhalfers,    dessen  anderes Ende 25 durch eine     Zentrierspindel     26 aufgenommen wird, die in einem Kolben  27 gelagert ist, welcher     mittels    einer Feder  28 gegen die Spule gedrückt wird und in  einer     Führung    29     ,gleitbar        ist.    Der Kolben  27 endigt in einem Knopf 30, durch wel  chen er von Hand zurückgezogen werden  kann.  



  Die     ,Schnecke    17 (siehe     Fig.    2a und 6)  greift in ein     Sch.neckenrad    31 ein, das sie       antreibt    und das um ein Lager 80 sieh dreht,  welches durch eine     mittelst    Bolzen 8'2 am  Rahmen 10 befestigte Säule 81 getragen       wird.    Das Lager 80 befindet sich auf einem  abgesetzten Teil 83 der Säule 81 und wird  durch eine     Mutter    84 gehalten.     Zwischen    der  letzteren und dem. Lager 80 ist ein Distanz  stück 85 und der     ringförmige    Teil     eines     Federträgers 86 eingesetzt.

   Am     letzteren    ist  ein Ende einer zu der     Antriebsabstellung,der     Maschine gehörende Feder 69     befestigt.    In  eine     Stirnflä.ch.e    des Schneckenrades 31 ist  eine doppelwandige,     nutenförmige    Kurven  bahn     eingeschnitten,    welche     aus    zwei     Teilen     32 und 33     besteht.    In diese Bahn .greift eine  Reibrolle 34 ein, welche am kürzeren Arm  35 eines Winkelhebels 3,5, 36, der bei 37 am       Gestell    gelagert ist, angeordnet ist.

   Der Arm  36 ist an ein Zwischenglied 38     angelenkt,     welches     seinerseits-bei    39 an eine     Flubstan.ge     40 aasgelenkt ist, die in einer     rohrförmigen     Führung 41 und einer     Büchse    42 gleitbar     ist.       Es     ist    aus     Fig.    Ja     ,ersichtlich,    dass     der    Win  kelhebel 35, 36 so angeordnet ist, dass seine  zwei Arme und sein Drehpunkt, im     Grundriss     gesehen,

       zwischen    der     Spulspindel    13     und     der Hubstange 40 sich befinden. Es ist eben  falls ersichtlich,     da.ss    der     ;Schneckenantrieb     eine Getriebeverbindung zwischen     der    Kur  venbahn 32, 33 und der     Spulspindel    gewähr  leistet, so dass erstere sich mit einer Ge  schwindigkeit dreht, welche in     konstantem     Verhältnis zur     Drehgeschwindigkeit    der letz  teren steht.  



  Die Hubstange     40    trägt eine     mit,Schraub-          gewinde    versehene     Verlängerungglsstange    43,  die wie folgt drehbar an ihr angeordnet     ist:

       Wie in .den     Fig.        1b,    2b und 4     gezeigt    ist,  hat eine später näher beschriebene Leit  schiene 46 ein Gewindeende 44,     welches    in       ein,    am Ende der Hubstange 40 befindliches  Gewindeloch     eingeschraubt        ist    und durch  eine Mutter 45 gegen Drehen     gesichert        ist.     Die mit Schraubengewinde     versehene    Verlän  gerungsstange 43 der     Hubstange    weist     einen     Schlitz auf     (Fig.        2b),

      in welchem die     Leit-          schiene    46 liegt. Der Fuss der     Leitschiene    46       ist    mit einem radialen Schlitz 47     versehen,          durch    welchen ein an der     Verlängerungs-          stange    43 befestigter Zapfen 48 hindurch  geht. Am Zapfen 48 greift eine Spannfeder  49     anderen    anderes Ende an einem Bolzen  50 angreift, welcher an einem     Arm    51 der       Leitschiene        befestigt    ist.

   Die :Spannfeder     4'9     ist bestrebt, die mit Schraubengewinde ver  sehene     Verlängerungsstange    nach vorn zu     be-          %vegen        (Fig.        1b).    Diese     Bewegung        ist    jedoch  durch eine Einstellschraube 52     begrenzt,    die  den Arm 51 der     Leitschiene    46 durchsetzt  und mit dem     verbreiterten        Kopfteil    53 des  Zapfens 48 der Verlängerungsstange 43 zu  sammenwirkt.

   Der Kopfteil 53 stellt einen  Ansatz der     Verlängerungsstange    43 dar, und  die auf der Leitschiene angeordnete     Einstell-          schraube    52     bildet    ein     einstellbares    Anschlag  glied für     diesen        Ansatz.    Das Anschlagglied  und der Ansatz bilden somit     Mittel    zum     Ein-          ,stellen    der     Verlängerunggs,stauge.     



  Das andere Ende der mit .Schrauben  gewinde.     versehenen    Stange 43     ist        in        einem         Universalgelenk 54 einer Hülse 55     gelagert,     die durch eine Schraube 56 an einer     Konsole     57     befestigt        ist,        welche    eine Verlängerung  des     Hauptgestelles    10 ist.  



  Die mit Schraubengewinde versehene  Stange 43 trägt das     übliche        Fortschaltrad    5-8,  dessen Nabe 59 längs der .Stange 43 gleitbar  ist. Inder Nabe 59 befindet sich ein     nach-          giebiger    Draht 60, welcher     durch    einen  Schlitz der     Nabe    auf das     Schraubengewinde     einwirkt, so dass     das        Fortschaltrad    normaler  weise so gehalten ist, wie wenn es auf die       Stange    43     aufgesehrau'bt    wäre.

   Die Nabe 59       trägt    ferner einen Drahtbügel 61, der den  Fadenführer 69 in .der Nähe der Spule 63  hält.  



  Die     Leitschiene    46     weihst    eine schräge und  leicht konkave Leitfläche auf, die mit der       Innenseite    .der Nabe 59 des     Fortschaltrades     58     zusammenwirkt,    wenn     Eich        das        Fortschalt-          rad    am linken Ende der     mit    !Schrauben  gewinde versehenen Stange 43 befindet.

    Durch     das    Zusammenwirken zwischen der  Nabe 59     und    der     Leitschiene    46 wird die  mit Schraubengewinde versehene Verlänge  rung um das     Universalgelenk    54     ver-          schwenkt,    um den     Rand        ,des        Fortschaltrades     58 gegen den     Spulenhalter    zu bewegen, damit  bei     Beginn    des     Aufwindens    der Fuss der  Spule gebildet     wird.     



  Die Hubkurve 3'2, 33 hat eine besondere,  in     Fig.7        veranschaulichte    Form. Ihr kür  zerer Teil 33 nimmt ungefähr und vorteil  haft     wenig    mehr als 1/4 einer     vollständigen          Umdrehung    ein, so dass ihr längerer Teil 32  mehr als drei- und nahezu viermal den Win  kelbereich des kürzeren Teils 33 hat. Auch  hat jeder der Teile 32 und 33 der Kurve eine       etwas        steilere    Form als eine archimedische  Spirale.

   Zum Vergleich zeigen die     strich-          punktierten    Linien 73 und 74 in     Fig.    7 die  Form     einer        archimedischen    Spirale von der  selben     Hublänge    und demselben Winkel  bereich wie die     Kurventeile    32 und 33, das  heisst die Spiralen 73 und 7-4 sind so gebildet,  dass für eine gegebene Winkelbewegung stets  der gleiche radiale Hub zurückgelegt wird.

      Bei den Kurventeilen 3,2     und    33 dagegen er  höht sieh der zurückgelegte radiale Hub bei  einer .gegebenen Winkelbewegung allmählich  vom     innersten        Punkt    75 der Kurve     bis    zum  äussersten Punkt 76. Dies ist klarer durch  die auf einer durch den Punkt 76 hindurch  gehenden radialen Linie 77 gezeigten Mar  kierungen ersichtlich.

   Diese     Markierungen     werden durch Unterteilen des Winkels jedes  Teils 32, 33     mittelst    radialer Linien 78, 79  in zehn gleiche     Teil-stücke    und durch     Proji-          zierung    der Abstände vom     Kurvenmittel-          punkt    zu den     Schnittpunkten        zwischen    den  Linien 7,8 und dem     Kurventeil    32 und zu .den       Schnittpunkten        zwischen    den Linien 79 und  dem Kurventeil 33 auf die Linie 77 erhalten.

    Die Kurve ist vorteilhaft so     ausgebildet,        dass     die Abstände     zwischen    benachbarten, auf der  radialen Linie 77     gezeigten    Markierungen  sich vom     Kurvenmittelteil    aus radial aus  wärts um Beträge erhöhen, welche den Glie  dern einer geometrischen Progression entspre  chen.

   Die     Kurventeile    3-2 und 33 sind so       geformt,    dass in der Nähe des     höchsten          Punktes    76 der Kurve     eine        Hubgeschwindig-          keit    erhalten wird, welche annähernd drei  mal derjenigen des     innersten    Punktes 75 der  Kurve ist.  



  Wenn     es    erforderlich     ist,    die Spule 63 auf  eine zylindrische     Hülse    ohne Kegel aufzu  bringen, sind die Teile so angeordnet, wie  es in der     Zeichnung    -dargestellt ist.

   Das Fort  schaltrad 58 wird in seine     äusserste    linke  Lage bewegt (die Feder 60 wird für diesen  Zweck gelöst), bis die Innenseite der Nabe 59  über die durch die schräge gante der Leit  schiene 46     gebildete    Keilfläche     gleitet    und  die mit     -Schraubengewinde    versehene     .Stange     43     verschwenkt,    um das     Fortschaltrad        ;

  gegen     die     .Spulspindel    13 zu bewegen, wobei sich  der     Zapfen    48 längs des Schlitzes 47 ver  schiebt.     Es        ist        ersichtlich,,dass    die     Stange    43  nun schiefwinklig zur     Hubstangenage    liegt,  indem sie sich um den Gelenkpunkt 54     ver-          schwenkt    hat. Wenn der     Hand    des Fort  schaltrades 58 die     nackte        Spulenhülse    be  rührt, wird die Maschine in Bewegung ge  setzt, und das Aufwinden beginnt.

   Die Spin-           del    13 dreht sich in der in     Fig.    1a mit einem  Pfeil gezeigten Richtung, wodurch das       Schneckenrad    31 im     LThrzeigersinn    angetrie  ben wird, wie in     Fig.    2a     gezeigt    ist.

   Die  Form der Kurvenbahn 32, 33 bewirkt, dass  die Hubstange zufolge der geringen Länge  und des verhältnismässig steilen Winkels des  Teils 33 verhältnismässig schnell auswärts be  wegt wird,     da.ss    jedoch die     Einwärtsbewegung          (ler        Hubstange    zufolge der grösseren Länge  und geringeren Neigung     des    Teils 32 mit  viel     kleinerer        Geschwindigkeit    erfolgt. Wäh  rend der     Einwärtsbewegung    der Hubstange       -1        .0    werden daher die Garnwindungen näher       aneinander    gewunden.

   Die     Einwärtsbewe-          1.ung    der Hubstange kann somit als Haupt  hub bezeichnet werden.     Während    der     Aus-          wärtsbewegung    der Hubstange werden die       CTarnwindungen        verhältnismässig    weit vonein  ander entfernt aufgewunden.

   Die während  der Auswärtsbewegung der Hubstange ge  legten, weit voneinander     entfernten        Garn-          @vindun.gen    kreuzen die     ,Tindungen    der vor  hergehenden Lage     annähernd    in einem rech  ten Winkel und dienen dazu, dieselben an  Ort und Stelle festzuhalten.

   Ein     weiterer     wichtiger Punkt in der     Ausbildung    der Kur  venbahn, auf den später Bezug     .benommen     wird,     besteht    darin,     dass    jeder Teil 32, 33  etwas steiler als eine     archimedische    Spirale       ist,        wodurch        die     der Hubstange während jedes Hubes sich       ändert.     



  Das     Fortschaltrad    bewirkt in bekannter  Weise das Vorrücken der     Aufwindestelle    von  links nach rechts.     Beim    Aufbau jeder Wick  lungslage wird eine Stelle erreicht, bei der  der Rand des Rades 58 in Berührung mit  dem aufgewundenen Garn     kommt,    wodurch  das Rad sich dreht und der Fadenführer auf  der mit Gewinde versehenen Stanze 43 eine  allmähliche Bewegung nach rechts ausführt,  worauf eine neue Wicklungslage angefangen  wird.

   Bei     Beginn    des     Rufwindens    wird das       Fortsohaltrad    58 durch die Wirkung der  Leitschiene 46 in eine Lage     nahe    des Garn  trägers gebracht,     und    beim Auflegen von  Garnlagen auf den Träger kommt der Rand    des     Bades    58 in     Berührung    mit     denselben     und dreht sich, so dass es allmählich nach  rechts bewegt wird, wie in     Fig.        1b    gezeigt  ist. Der Hub des Fadenführers 63 wird dabei  auch allmählich verschoben.

   Bei der Bewe  gung der Nabe 59 des     Fortschaltrades    nach  rechts kehrt die mit     -Schraubengewinde    ver  sehene Stange 43 unter der Wirkung der  Feder 49 allmählich in eine Lage parallel  zur     Spulspindel        zurüok.    Wenn sie diese Lage  erreicht hat, hat die allmähliche Verschie  bung der Garnlagen die Bildung des Fusses  der Spule bewirkt. Das Garn wird folglich  in kegelförmigen     Garnlagen    zu einem im  wesentlichen zylindrischen Wickel mit kegel  förmigen Enden aufgewunden.  



  Während des     Aufwin:dens        drelht    sich die       Spulspindel    1.3 mit     konstanter    oder nahezu  konstanter Geschwindigkeit, und die Bewe  gung der Hubstange 40 verändert sich in  jeder Richtung allmählich, wobei die höchste  Hubgeschwindigkeit auftritt, wenn die Hub  stange sich nahe ihrer äussern Endlage     bezw.     nahe .dem kleinsten Durchmesser jeder kegel  förmigen Garnlage befindet.

   Die Abnahme  der Geschwindigkeit während des Haupt  hubes,     das        heisst    während der     Einwärtsbewe-          gung    bewirkt, dass die Garnwindungen in  jeder Lage gegen .das Fussende der Spule  näher zusammen liegen als gegen     das    Kopf  ende, wodurch der Fuss des     Wiokel.s    schneller  als auf andere Weise     erzeugt    wird.

   Die  rasche Bildung des     Fusses    hat zur Folge, dass  die Garnmenge, welche in einen Wickel von  gegebenem Durchmesser und     Länge    auf  gewunden werden kann, vergrössert     ist.    Nach  der Bildung des Fusses haben die Verände  rungen der Einwärts- und Auswärtsbewe  gungen der Hubstange 40 keinen     Einfluss     auf die Form der Spule, aber zufolge des       Rufwindens        einer    grösseren Garnmenge am  Fuss als am Kopf jedes Wickels wird eine  sicherere Betätigung des     Fortschaltrades    er  halten.

   Die zufolge der besonderen Form der  Kurventeile 32 und 33     bewirkte        GescIiwin-          digkeitsänderung    des Hin- und Rückhubes       unterstützt    ferner die     Herstellung    eines       festen    Wickels, weil durch das Auseinander-           spreitzen    der     Garnwindungen    gegen den  Kopf der Spule das Bestreben herrscht, einen  festeren Kopf zu winden, der die rückwär  tigen Lagen oder Windungen stützt und die  selben am Ablösen hindert.  



  Während der     Bewegung    der     Hubstange     durch ,den Kurventeil 33 wird     das    Garn offe  ner aufgewunden, und diese offenen Win  dungen dienen zur Bindung der vorgehenden  Lage an ihrer 'Stelle. Die Wirkung der Ge  schwindigkeitsänderung der Hubstange zu  folge der besonderen Form des     Kurventeils     33 besteht darin, einen gleichmässigen Kreu  zungswinkel zwischen den während der Be  wegung der Hubstange     dureh    den Kurven  teil 33 gelegten Windungen und den in der  vorhergehenden Lage durch den Kurventeil  32 .gelegten Windungen aufrecht zu halten..  



  Wenn gewünscht, kann der durch den       Kurventeil    32 bewirkte langsame Hub und  der durch den Kurventeil 33 bewirkte  schnelle Rückhub durch Auswechseln der  Schnecke 17 und des Schneckenrades 31 in  umgekehrter Richtung erfolgen, als bei der  in der Zeichnung .gezeigten Konstruktion. In  diesem Fall wird die     Hubgeschwindigkeit    des  Garnes natürlich in jeder Richtung, am gröss  ten an einer dem     kleinsten    Durchmesser jeder  kegelförmigen Garnlage benachbarten     Stelle,     so dass .das dichtere Aufwinden nahe der  äussern Endlage des Wickels auftritt.  



  Die konkave Fläche der     Leitschiene    46  hat die Wirkung, dass eine konvexe Form  des Fusses der 'Spule erzeugt wird. Es wurde  gefunden, dass es     durch    die     veränderlichen,     durch die Kurven 312, 33     erzielten    Hub  geschwindigkeiten möglich ist, ein     festes     dichtes Aufwinden zu erhalten, auch wenn  die Fläche der Leitschiene konkav ist.  



  Wenn die Spule vollständig aufgewunden       isst,    wirkt das     Fortschaltrad    mit einem durch  die Stange 65 ;getragenen     Arm    64 zusammen,  wodurch diese     Stange        verschoben    wird und  eine Klinke 66 dreht (siehe     Fig.        2a),    wel  che     normalerweise    eine auf der Stange 68  sitzende Klaue 67 festhält.

   An der Stange  68 greift eine an einem Ring 70     befestigte     Feder 69     derart    an, dass sie bestrebt ist, die    Stange     einwärts    zu drehen, so dass sie sich  beim Lösen der Klaue 67 dreht und     das    an  einem Ring 72 der Stange     befestigte    Keil  glied 71 mit der Nut des Rades 14 zusam  menwirkt und dieses Rad nach     rechts    ent  <B>gegen</B> dem Druck der Feder 15 drückt, wo  durch der Kegel 20 von der Riemenscheibe  19 gelöst und damit der Antrieb unterbrochen  wird.  



  Bei der     vorstehend        beschriebenen    Wir  kungsweise ist die Schraube 5'2 so ein  gestellt,     dass,    nachdem     das        Fortschaltrad    58  die Leitschiene 46 verlässt, die mit     Schrau-          bengewinde        versehene        .Stange    43 parallel zur       Spulspindel,    und, wie in der     Zeiehnung    ge  zeigt, koaxial zur Hubstange 40 liegt.

   Die  Teile können jedoch     verschieden    angeordnet  sein, um dem     Spulenfuss    irgendwelche ge  wünschte Form zu     geben.    Die Teile können  auch so     angeordnet    sein,     da-ss    man     eine    Spule  mit geformtem konischem Ende     bewickeln     kann und selbsttätig     die        erste    schräge Wick  lung auf     das    genannte Ende     aufwinden    kann.  



  Diese Anordnung kann wie folgt aus  geführt werden: Die Spindel 13 wird in  bezug auf das Rohr 12, den     Ring    16 und  .die Schnecke 17     ,durch    Lösen der zugehörigen       Befestigungsschrauben    nach rechts bewegt,  worauf die Schrauben     wieder    festgeschraubt  werden. Die Grösse der Verschiebung     ist    der  art, dass die :Stelle, bei welcher die Windung  auf der Spule beginnt, sich gegenüber einer  Stellung der Hubstange befindet, welche jen  seits der Lage liegt, bei welcher die Nabe 59  des     Fortschaltrades    die     Sehrä.gfläche    der  Leitschiene 56 verlässt.

   Es ist ersichtlich, dass  der Durchmesser der     fertigen    Spule von ,dem  Abstand der mit Schraubengewinde     ver-          sehenen    Stange 43 von der     Axe    der Spindel  13     abhämgt    und die vorliegende Konstruktion  ermöglicht, diesen     Abstand        leicht    einzu  stellen. Zuerst wird die     Schraube    52 so ein  gestellt,     dass    sich     das    innere Ende der     Stange     43 in der     .gewünschten    Lage befindet.

   Wenn       nötig,    kann die     Mutter    45 gelöst     und        die     Leitschiene 46 um ihre     Axe    ,gedreht werden.  Es     bann    somit ein     weiter    Bereich von ver  schiedenen Abständen erhalten werden.

   Dar-      auf wird die Schraube 56, welche die     Hülse     55 hält, gelöst, und diese Hülse kann um  die Schraube gedreht werden, so dass     das     äussere Ende der Stange 43 in einer Linie  mit dem innern Ende liegt, derart, dass     die          Stange        ganz        parallel    zur     Spulachse    ist. Wenn  nötig, kann die     Leitschiene    aus der in     Fig.    1       gezeigten    Lage um     1,8;0'    gedreht werden.  



  In einzelnen Fällen ist es nicht nötig, ,die  Spindel 13 zu verschieben, wenn eine Spule  mit kegelförmigem Ende bewickelt wird,  indem hierbei die     Leitschiene    um einen ge  nügenden Winkelbereich um die     Hubstange     gedreht wird.  



  Um den Gebrauch der Maschine für Hül  sen oder Spulen von verschiedener Länge zu  ermöglichen, ist der Arm 64 in der Längs  richtung der Stange 65 einstellbar, so     dass     die Stelle, bei welcher die Maschine angehal  ten wird,     eingestellt    werden kann.  



  Durch diese Maschine ist .es somit mög  lich, Hülsen von verschiedenen Durchmessern  und verschiedenen Längen zu bewickeln und  auf eine Hülse ohne Kegelansatz oder eine  Spule mit     kegeligem    Ende     aufzuwinden.     



  Dadurch,     ,dass    das Schneckenrad 31 und  die Hubstange als einfaches Organ ausgebil  det sind, wird ein sicherer Antrieb gewähr  leistet. Die Anzahl oder Länge der Lager  ist vermindert, wie auch die Anzahl der sich  bewegenden Teile. Es besteht auch der Vor  teil,     dass    die Kraftübertragung von der  Schnecke 1.7 für ,die Betätigung der Hub  stange 40 durch :das     Material        des        Rades     selbst erfolgt und nicht durch seine Lage  rung. Die     nutenförmige        Gestalt    der Hub  kurve ergibt ferner einen     zwangläufigen    An  trieb der     Hubstange    in beiden Bewegungs  richtungen.

   Das allgemeine Ergebnis aller  dieser Vorteile     besteht    darin, dass die dar  gestellte Maschine mit so hoher Geschwindig  keit     betrieben    werden kann,     wie    es     bisher     bei solchen Maschinen nicht erreicht wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spulmaschine für das Aufwinden von Garn oder dergl. in kegelförmigen Garnlagen, mit einer Hubstange, welche eine das Fort- schaltrad tragende Verlängeungsstange auf- weist und eine Leitschiene trägt,
    vermittelst welcher bei Beginn der Bildung einer Wick lung die Verlängerungsstange in bezug auf die Hubstange zwecks Bildung de Fusses der Wicklung seitlich verschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit schiene so ausgebildet ist, dass sie in einen Schlitz der Verlängerungsstange der Hub stange eintreten kann und dass sie eine Keil fläche besitzt,
    die mit der Innenseite der Nabe des Fortschaltrades zusammenwirkt. UNTERANSPRüCHE: 1. Spulmaschine nach Patentanspruch, bei welcher Mittel für das Einstellen der Verlängerungsstange seitwärts zur Hub stange vorgesehen sind, um Wicklungen von verschiedenen Durchmessern aufwin- den zu können, dadurch gekennzeichnet,
    dass .diese Einstellmittel ein einstellbares Anschlagglied aufweisen, welches auf der Leitschiene angeordnet ist und mit einem Ansatz der Verlängerungsstange zusammenwirkt. 2. ,Spulmaschine nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die Leit schiene um die Axe der Rubstauge ein stellbar ist.
    3. :Spulmaschine nach Patentansprach, da durch :gekennzeichnet, dass die Keilfläae der Leitschiene konkav ist. 4. !Spulmaschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Kombination einer Spulspindel, einer auf der !Spul- spin@del sitzenden, mit dieser sich drehen den Schnecke, einem Fadenführer, zwi schen welchem und der,
    Spulspindel eine relative Hin- und H.erbewegung statt findet, um das Garn längs der :Spulspin- del hin- und herzubewegen, von Mitteln füm echrittweise relative Verschiebung zwischen dem Fadenführer und der Spul spindel in der Längsrichtung der letz teren in Übereinstimmung mit dem An wachsen der Wicklung, und einem in die iSchnecke eingreifenden und durch die selbe angetriebenen Schneckenrad,
    das eine Kurvenbahn aufweist, welche die genannte relative Hin- und Herbewegung zwischen dem Fadenführer und der Spul spindel bewirkt. 5.
    Spulmaschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Kurven bahn aus einer doppelwandigen, in einer Stirnseite des Schneckenrades .gebildeten Nut besteht. !6. Spulmas.chine nach Unteranspruch 4, da durch ,gekennzeichnet, dass ein Arm eines Winkelhebels eine Reibrolle trägt, die in die Kurvenbahn eingreift und der andere Arm mit einem Hubglied gekuppelt ist, das bei Betätigung durch :
    den Arm die genannte relative Hin- und Herbewegung zwischen dem Fadenführer und der ,Spul- Spindel bewirkt. 7. Spulmaschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Hubglied eine Hubstange ist und dass die Arme und der Drehpunkt des genannten Win kelhebels, im Grundriss gesehen, zwischen der Hubstange und der Spulspindel liegen. B.
    Spulmaschine nach Patentanspruch mit einer Spulspindel, einem Fadenführer und einer Hubkurve für die Erzeugung einer relativen Hin- und Herbewegung zwischen dem Fadenführer und der Spul spindel, durch welche Bewegung das Garn in der Längsrichtung der Spulspin- del hin- und herbewegt wird, wobei die Kurve durch eine Kurvenbahn gebildet ist, deren.
    Hin- und Rückhubteile von verschiedener Länge sind, gekennzeichnet dadurch, dass die .Hubkurve mit der ,Spul- Spindel in Getriebeverbindung steht, da mit sie mit einer zur Drehgeschwindig keit der letzteren in konstantem Verhält nis stehenden Geschwindigkeit umläuft und dass die Kurvenbahn so geformt ist, dass die Hub.geschwin.digkeit in beiden Richtungen sich über die Hublänge ver ändert.
    9. Spulmaschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Kurven- bahn der Hubkurve so geformt .ist, da.ss die Hubgeschwindigkeit über die Hub länge in beiden Hubrichtungen sich kon tinuierlich ändert.
    10. Spulmaschine nach Unteranspruch 8, .da durch .gekennzeichnet, dass die Kurven bahn der Hubkurve so geformt ist, dass die Hubgeschwindigkeit des Garnes in beiden Hubrichtungen an einer Stelle am grössten ist, die dem kleinsten Durch- me.s-ser jeder kegelförmigen Garnlage be- nachbart ist.
    11. Spulmaschine nach Unteranspruch 8, da durch :gekennzeichnet, dass die Hubkurve so ausgebildet ist, dass .der kürzere Teil ihrer Kurvenbahn zur Hin- und Her- bewegun.g des Garnes von dem grössten zum kleinsten Durchmesser der kegelför migen Garnlage dient. 12. Spulmaschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der längere Teil der Kurvenbahn der Hubkurve in ihrem Winkelbereich wenigstens dreimal so gross ist wie der kürzere Teil der Kurvenbahn.
CH192827D 1935-06-18 1936-06-04 Spulmaschine. CH192827A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE918140C (de) * 1941-03-31 1954-09-20 Abbott Machine Company Spulmaschine zum Herstellen von Koetzern od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE918140C (de) * 1941-03-31 1954-09-20 Abbott Machine Company Spulmaschine zum Herstellen von Koetzern od. dgl.

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