CH192855A - Einrichtung zum Bedrucken von Aussenflächen an Zündholzbehältern aller Art. - Google Patents

Einrichtung zum Bedrucken von Aussenflächen an Zündholzbehältern aller Art.

Info

Publication number
CH192855A
CH192855A CH192855DA CH192855A CH 192855 A CH192855 A CH 192855A CH 192855D A CH192855D A CH 192855DA CH 192855 A CH192855 A CH 192855A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
containers
guide
dependent
conveyor belt
boxes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wolf Jeno
Original Assignee
Wolf Jeno
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolf Jeno filed Critical Wolf Jeno
Publication of CH192855A publication Critical patent/CH192855A/de

Links

Landscapes

  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Bedraeken    von     Aussenflächen    an     Zündholzbehältern    aller     Art.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Bedrucken von Aussenflächen, zum Bei  spiel der Reibflächen an     Zündholzbehältern     aller Art. Diese Einrichtung zeichnet sich  dadurch aus, dass die     Zündholzbehälter,    bei  spielsweise Schachteln, durch absatzweise  wirkende Fördervorrichtungen an einem  Druckwerk vorbeigeführt werden.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  eignet sich beispielsweise zum Bedrucken der       Zündholzbehälter    mit Reklamen, wobei   um die Reklame schärfer     hervortreten    zu  lassen - der     Reklamedruck    in seiner Farbe  von jener der     Reibfläche    abweichen kann.  



  Die Zeichnung zeigt drei beispielsweise       Ausführungsformen    der Einrichtung gemäss  der Erfindung.  



       Fig.    1 ist die Seitenansicht :der ersten  Ausführungsform,       Fig.    2 ein     ,Schnitt    nach der Linie 2-2  der     F.ig.    1,       Fig.    3 ein waagrechter     Schnitt    nach der       Linie        3-3    der     Fig.    1 und         Fig.    4 ein waagrechter Schnitt nach der  Linie     4-4    der     Fig.    2;       Fig.    5     zeigt    die     zweite        Ausführungsform     in Seitenansicht und .  



       Fig.    6 in Draufsicht;       Fig.    7 veranschaulicht eine     Einzelheit,     teilweise geschnitten, in grösserem Massstab;       Fig.    8     zeigt    eine dritte Ausführungsform  der Einrichtung in Seitenansicht, wobei :das       Maschinengestell    nicht dargestellt ist; in       Fig.    9 ist ein Teilstück eines :die Zünd  holzschachteln führenden Förderbandes in  grösserem Massstab dargestellt;

   die       Fig.    10, 11 und 12 veranschaulichen Ein  zelheiten der in     Fig.    8     dargestellten        Einrieh-          tung    in grösserem Massstab,     und    zwar sind  ,die     Fig.    11 und 12 Schnitte nach den Linien  11-11 und 12-12 in     Fig.    8;       Fig.    13 zeigt in grösserem     Massstabe    den  obern Teil eines Führungskanals für die fer  tig bedruckten Schachteln, sowie eine     Alarm-          vorrichtung;          Fig.    14 ist eine zugehörige Draufsicht.

        In .der Zeichnung     (Fig.    1 bis 4)     ist.1    ein  Förderkanal oder eine     Förderschiene,        auf     welcher die Schachteln 2 in     Hochkantstel-          lung    fortlaufend durch eine     geeignete    Vor  richtung vorgeschoben werden. 3 ist     eine     senkrechte     Wand    des Maschinenrahmens 4.  In     dieser    Wand ist eine Welle 5 gelagert,  die ihren Antrieb von einer     Transmission    6  aus über die Welle 7 und ein     Vorgelege    8,  9 erhält.

   Das freie Ende der     Welle    5 trägt  eine Scheibe 10, auf welcher ein durch die  Rollen 11 geführtes Förderband 12 läuft.  Neben der Scheibe 10 ist auf der Welle 5  eine     Nockenseheibe    13 befestigt, die aber mit  der Scheibe 10 auch ein Stück bilden kann.  An der     Wand    3 ist bei 14 ein einarmiger  Hebel 15 drehbar gelagert, der eine mit der       Nockenscheibe    1.3     zusammenwirkende    Rolle  1.6 trägt. Das freie Ende des Hebels 15     ist          mit    einer Zugstange 17 verbunden, deren an  deres Ende bei 18 mit einem Lenker 19 ver  bunden ist.

   Letzterer ist bei 20 mit einem  in der Konsole 21 drehbar     gelagerten    Seg  ment<B>22</B> gelenkig verbunden. An dem Seg  ment 22 ist das eine Ende eines Förderbandes  23, befestigt, welches über Führungsrollen 24  läuft, während sein     freies    Ende unter der  Wirkung einer Feder 25 steht, die am an  dern Ende bei 26 mit einem ortsfesten     Teil          .der    Maschine, beispielsweise mit der Schiene  1 fest verbunden ist.  



  Gegenüber der Strecke 121 .des Förder  bandes 12 läuft ein     zweites    Förderband<B>27,</B>  welches auf Rollen 28 geführt ist. Der ober  halb der höchstliegenden Führungsrolle 11  des Förderbandes 12, befindliche Teil des  Förderbandes 2:7 steht     unter,der        Einwirkung     einer Druckrolle 29, die in einem     ver-          schwenkbaren    Arm 2.9' gelagert ist     und    durch  die Feder 29" gegen den die fertig bedruck  ten Schachteln weiterbefördernden Kanal  oder     .Schiene    30 gedrückt wird. Der Kanal  3-0 schliesst sich in waagrechter     Richtung    an  die bereits erwähnte höchste Führungsrolle  11 des Förderbandes 12 an.

   Die Führung  der fertig bedruckten     Schachteln    2 geschieht  durch zwei Förderbänder 31,<B>3,2,</B> deren waag-    rechte Strecken sich unterhalb und oberhalb  der Schachteln     befinden.     



  Der Antrieb der Förderbänder 12, 27, 31  und 32: wird in geeigneter Weise von dem  Hauptantrieb der Maschine abgeleitet. Bei  der Ausführungsform nach     Fig.    1 bis 4 dient  zu diesem Zweck eine Riemenübersetzung 38,  39, 40. Auf der Welle 41 der Riemenscheibe  40 sitzt eine der Führungsrollen 42 für das  Förderband 3'1. Gleichzeitig auf der Welle  41 sitzt ein Zahnrad 43, welches mit einem  Zahnrad 44 in Eingriff     steht.    Die Welle  45 dieses Zahnrades trägt eine der Führungs  rollen 46 für das obere Förderband 32.  



  Das Bedrucken der     ,Schachteln    geschieht  durch Druckrollen     .33.,    34,     zwischen    welchen  die Schachteln     mittels    der Förderbänder 12.,  27     hindurchgeführt    werden. Der Antrieb die  ser Rollen wird durch     Kettengetriebe    oder  dergleichen in bekannter     Weise    besorgt. Jede  Druckrolle stellt     gleichzeitig    das     Widerlager     für die andere Druckrolle dar. Die Druck  flächen werden zweckmässig durch     Hart-          gummidruckstöcke    mit Buchstaben oder  Figuren von konischem Querschnitt gebildet.

    Die     H,artgummidruckstöcke    ruhen auf Unter  lagen aus Weichgummi.  



  Beide Druckrollen 33, 34 werden .durch  Farbwerke 3.5, 3.6 in an sich     bekannter    Art  mit Farbe versehen. Der Antrieb dieser Farb  werke geschieht .gleichfalls in an sich     be-          kannter        Weise.     



  Die     Einrichtung    arbeitet wie folgt:  Die     Schachteln    2 werden in dem Kanal 1  fortlaufend vorgeschoben. Zu diesem Zweck  können bekannte Mittel, beispielsweise För  derbänder     verwendet    werden. Die vorderste       Schachtei    verlässt ,den Kanal an seiner     vor-          dern    Kante und     wird    von einem am Förder  band 23 befestigten Anschlag 37 aufgefan  gen. Dieser dient dazu, .die Schachteln     in    der  nachfolgend zu beschreibenden Weise fort  laufend und     einzeln    zwischen die Förder  bänder 12 und 217 zu befördern.  



  Bei der     Umdrehung    der     Nockenscheibe    13  kommen deren Nocken 13' mit der Rolle 16  des Hebels 15, 17 in Eingriff. Wenn     die     Rolle 116 auf einem Nocken 13' hochläuft,      so wird der Hebel 15, 17     verschwenkt    und  drückt mittels des Armes 19 das Segment  22 nieder. Dadurch wird das mit dem     Seg-          ineiit    2.2 verbundene Ende des Förderbandes       ?-3    abwärts gezogen und der Anschlag 37 mit  der darauf ruhenden Schachtel hochbewegt.

    Das Band 23 nebst Anschlag 37 führen die  Schachtel so weit hoch, bis sie von den     ein-          ander    annähernd parallelen Teilen der För  derbänder 12 und 27 ergriffen wird. Gleich  zeitig mit der beschriebenen Bewegung des  Förderbandes 23 wird die Feder 215 gespannt  und diese führt, wenn die Rolle 16 in ein  Wellental zwischen den Nocken 13' gelangt,  die Teile in ihre ursprüngliche Lage zurück,  worauf der Anschlag 37 wieder zur Auf  nahme einer zu bedruckenden Schachtel be  reit ist.  



  Während die Schachtel zwischen den ein  ander parallelen Teilen 12', 27' der Förder  bänder 12, 27 hochgeführt wird, wird sie be  druckt. Nach Verlassen der parallelen     För-          derbandstrecken    12', 27' wird die Schachtel  mittels der Druckrolle 2:9 in der bereits an  gegebenen Weise in die Fördervorrichtung  <B>40,</B> 31, 32 eingeführt. Sie wandert hier wei  ter, um entweder noch andern Behandlungs  prozessen unterworfen oder der Verpackungs  vorrichtung zugeführt. zu werden. Gege  benenfalls kann auf dieser Bahn auch der  Druck auf der Schachtel getrocknet werden,  was aber nicht erforderlich ist, wenn man  schnelltrocknende Druckfarben verwendet.  



  Die Druckmatrizen der Druckrollen 33;  34 sind zweckmässig auswechselbar. Es kann  auch nur die eine Druckrolle mit Druck  flächen versehen werden, während dann die  andere Druckrolle lediglich als     Widerlager     dient. Die Zahl der Druckrollen und der  Matrizen     richtet    sich je nach der Zahl .der  aufzudruckenden Zeichen, Texte, Bilder usw.  und die Maschine kann auch für Mehrfarben  druck eingerichtet werden.  



  Beider in     Fig.    5 bis 7     dargestellten    zwei  ten Ausführungsform der Einrichtung wird  die Zufuhr der einzelnen Schachteln zu den  Förderbändern 12, 27     bezw.    deren parallelen    Strecken 12', 57' in einer abweichenden  Weise besorgt.  



  Der Antrieb erfolgt auch hier     mittels    der  Riemenscheibe 6, auf deren Welle 7 ein  Zahnrad 8     aufgekeilt    ist, welches     das    auf der  Welle 5 sitzende Zahnrad 9 antreibt. Auf  der Welle 7     sitzt    ferner ein Zahnrad 47,  welches mit einem im Maschinengestell ge  lagerten Zahnrad     48    in Eingriff     steht.    Die  Welle dieses Zahnrades trägt eine Scheibe 49  (Fix. 7), in welcher eine exzentrische Nut 50  ausgebildet ist. Diese Nut führt eine Rolle  51, welche in dem einen Arm     eines    bei 53  drehbar gelagerten     Winkelhebels    52 gelagert  ist.

   Dieser Winkelhebel ist mittels eines     Ge-          lenkes    54, 55,     ä6,    mit einer bei 5,9 gerade  geführten     ,Stange    57 gelenkig     verbunden.    Die  Stange 57 endet oben. in einem Kopf 58.  



  Der Boden des Führungskanals oder der  Schiene 1     besitzt    gegenüber dem Kopf     5$     eine     Öffnung.     



  Die Scheibe 49 wird     mittels    der Zahn  räder 47, 48     in    Umdrehung versetzt und die  in der Nut 50 laufende Rolle 51     verschwenkt     bei der Umdrehung infolge der     Exzentrizität     der Nut 5,0 den Winkelhebel 52. Durch das  Gelenk 55 wird -die bei 5'9     geradegeführte     Stange 57 mitgenommen, ihr Kopf     '5,8    tritt  durch die Öffnung im Boden -der     Führung     1 und bewegt     zwangläufig    die gerade über  dieser Öffnung stehende Schachtel 2 zwischen  die Förderbänder 12, 2'7.  



  In dieser Weise     wird    eine sichere und       zwangläufige    Zufuhr der Schachteln 2 zur  Druckvorrichtung erzielt.  



  Der Vorschub der     Schachteln    2 im Kanal  oder auf der Schiene 1 wird bei dieser     Aus-          führungsform    durch ein Förderband 64 ge  sichert, auf welchem die Schachteln aufruhen  und durch welches sie mitgenommen werden.  Das Förderband 64 läuft über Rollen 6,5.  Auf der Welle einer dieser Rollen sitzt eine       Sehnurscheibe        63.,    deren Antrieb durch eine  Schnur 62 von einer auf der Verlängerung  der Welle 5 sitzenden     Schnurscheibe    61 er  folgt.  



  Eine zweite,     gleichfalls    auf der Welle      5 sitzende     Schnurscheibe    60 besorgt     mittels     der Schnur 6:6 den Antrieb der Scheibe 40.  



  In     Fig.    8 ist wieder 1 der     Förderkanal     für die Schachteln 2. Auch bei dieser     Aus-          führungsform    werden die Schachteln 2, ähn  lich     wie    bei der Ausführungsform nach       Fig.    5, durch einen     Stösser    57, der bei 59,  geführt     wird,        zwischen    die die     Schachteln     durch das Druckwerk führenden Förder  bänder 75, 98 gebracht, jedoch ist die Be  wegung des     Stössers    und die Art der     Füh-          rungder    Schachteln eine andere.  



  Auf der Hauptwelle 5 sitzt eine Riemen  scheibe 68, welche ihren Antrieb von einem  Riemen 67 erhält. Die Hauptwelle trägt  ferner, ähnlich wie bei der     Ausführungsform     nach     Fig.    5, eine Scheibe 49 mit einer exzen  trischen Nut<B>50.</B> In der Nut 50 wird eine  Rolle 51 geführt, die in einem um 69 dreh  baren einarmigen Hebel 70 gelagert ist. Die  ser Hebel steht durch den Zapfen 54 mit dem  Gelenk 55 in Verbindung; letzteres ist durch  den Zapfen 56 mit dem     Stösser    52 verbunden.  Die Wirkungsweise des     Stössers    ist dieselbe,  wie bei der in     Fig.    5     dargestellten    Ausfüh  rungsform.  



  Auf der Hauptwelle 5 sitzt ferner     ein     Zahnrad 71, welches mit einem auf der Welle  72 fest     aufgekeilten    Zahnrad 73 in Eingriff       steht.    Die Welle 72 trägt die Scheibe 74,  welche eine der     Führungsscheiben    des einen       Förderbandes    75     ist.    Dieses Förderband  läuft entlang der     einen    Seite der auf der  Welle     7;6        sitzenden    grossen Scheibe 77 und  wird durch eine Rolle 78 gespannt. Letz  tere ist auf einem Arm 79 angebracht, der  um einen     Zapfen,80,drehbar    ist.

   Die Scheibe  78 wird in an sich bekannter Weise an das       Förderband    75 gedrückt,     beispielsweise    mit  tels einer die Welle<B>80</B>     umgebenden    Schrau  benfeder, durch ein Gegengewicht oder       ,dergl.    Diese     Anpressvorrichtung        ist    in der       Zeichnung    nichtdargestellt, da solche Vor  richtungen dem Sachverständigen geläufig       sind.    Auch die übrigen, im Laufe der wei  teren     Beschreibung    erwähnten Spannrollen  werden in ähnlicher     Weise    an ,die betreffen  den Förderbänder gedrückt.

      Das Förderband 75 läuft an der ent  gegengesetzten Seite der Scheibe 74 um die       Führungs-    und Lenkrollen 81, 82. Von der       letzteren    Rolle angefangen bildet das Band  in seinem     Teil    75' die eine der senkrechten  Führungsbahnen ,der Schachteln 2. Im wei  teren Verlauf     wird    das Band 75 wieder durch  die grosse Scheibe 77 geführt, setzt sich dann  in einer waagrechten Strecke 75"     fort    und  läuft schliesslich um die     Führungs-    und  Lenkrollen 88, 84.  



  Mit dem auf der Welle 72. sitzenden  Zahnrad 73 steht ein weiteres Zahnrad 85  in     Eingriff,    welches auf der Welle      & 6    fest       aufgekeilt    ist. Das Zahnrad 85 treibt das auf  der Welle 87 sitzende Zahnrad 8,8 an, wel  ches mit dem auf die Welle 89     aufgekeilten     Zahnrad 90 in Eingriff steht.  



  Auf der Welle 89 sitzt eine     Scheibe    91,  um welche ein zweites Förderband 92 läuft.  Dieses Förderband wird durch die Rollen 93,  94, ferner durch die auf dem bei 95     -,dreh-          baren    Arm 96 gelagerte     Spanurolle    97 ge  führt. Die vom     Stösser    gerade ergriffene  Schachtel 2 tritt     zwischen    die senkrecht ver  laufende Strecke 92' des Förderbandes 92  und die gegenüberliegende gleichfalls senk  rechte Strecke 75' des Förderbandes 75.  



  Im weiteren Verlauf der Bewegung, und  zwar während des Druckvorganges, werden  die     Schachteln    durch ein drittes Förderband  98 geführt, :dessen senkrechte Strecke 98'  ,der mit ihr parallelen Strecke 75' des För  derbandes 75 gegenüberliegt.  



  Das Förderband erhält seinen Antrieb  durch eine auf der Welle 99 sitzende     .Scheibe      100. Diese wird durch ein Zahnrad<B>101</B> an  getrieben, welches mit dem auf -der Welle  87 sitzenden Zahnrad 88 in Eingriff steht.  Die Führung des Bandes 98 wird zunächst  durch die Scheibe 102, 103 besorgt. Letztere  Scheibe     leitet    .das Band in die     senkrechte          Strecke    98' über. Hier wird die weitere Füh  rung des Förderbandes durch die zwischen  ihm und dem Förderband 75 geführten       Schachteln    2 übernommen. Die Führungs  rolle '104     leitet    das Baud 98 in die     im    Wesen       waagrechte    Strecke 9,8" über.

   Nach der Rolle           10:1    läuft das Band 98 über eine Lenkrolle  105, ferner über die Spannrolle 106 und  schliesslich über die Rolle 107.  



  Die Bänder 75, 92 und 98 leiten somit  die durch den     Stösser    57 einzeln zugeführten  Schachteln durch die Maschine, welche die  Schachteln 2 am in .der Zeichnung rechts  seitigen Ende der waagrechten Parallelfüh  rung<B>75",</B> 98" verlassen. Die Bewegungs  richtung der Förderbänder ist in der Zeich  nung :durch Pfeile bezeichnet.  



  In     Fig.    9 ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Förderbandes 75     dargestellt.     Um die Reibung des Bandes an den Schach  teln 2 zu erhöhen und dadurch eine sichere  Führung .der Schachteln zu erzielen, ist das  Förderband 75 an der mit den Schachteln     ig.          Berührung    stehenden Seite mit einem eine  grössere Reibung entfaltenden Belag 75a ver  sehen. Dazu kann beispielsweise ein Belag  aus Gummi dienen. Selbstverständlich kön  nen an     Stelle    des Förderbandes 75 die För  derbänder 92, 98 in dieser Weise ausgebildet  werden.

      Bei der in     Fig.    8 dargestellten Ausfüh  rungsform gelangen die bedruckten Schach  teln in einen etwa senkrechten Fallschacht  108     (vergl.    auch     Fig.    13), in welchem die  selben zwecks weiterer     Verarbeitung    oder       Verpackung    weitergeleitet werden. Dieser  Fallschacht gestattet mittels einer an ihm  angeschlossenen Führung, die     Schachteln    in  beliebiger Richtung     weiterzuleiten.    Die Zu  führung der Schachteln zu dem Fallschacht  erfolgt durch federnde Arme 109, die auf  einem um die Welle 110 drehbaren Rad<B>111</B>  angebracht sind.

   Auf der Welle<B>110</B> sitzt  eine Riemenscheibe 112, die ihren Antrieb  von einer auf der Welle 99 sitzenden Rie  menscheibe 113     mittels    des Riemens 114 er  hält. Die Drehung der Welle 110 wird der  art geregelt,     .dass    jeweils, wenn eine Schach  tel 2 aus den     Führungsbandstrecken    75", 98"  gegen den Schacht 108     austritt,    einer der fe  dernden Arme 1-09 in eine ungefähr waag  rechte Lage gelangt, -so dass die weiter  zuleitende Schachtel 2, unter diesen Arm ge-    schoben wird und in den Schacht 108 ein  tritt.  



  In diesem Schacht fallen die Schachteln  2 in liegender Stelle abwärts und treten dann  in die Führungsschiene 115. Diese     besitzt     einen     U-förmigen        Querschnitt        (Fig.    11 und  12) und ist mit ihrem     obern    Ende am  Schacht 108 mittels einer angeschraubten  Lasche<B>116</B> lösbar befestigt     (Fig.    8 und 10).  In einer     gewissen    Höhe über der Öffnung  .der U-förmigen Schiene 115     läuft    parallel  ein federnder Metallstreifen 117, der die  Schachteln 2, während diese in .der     Schiene     115 niedergleiten, an     ihrem    obern Teil führt.

    Zur Befestigung des federnden Streifens 117  sind an der     Schiene   <B>115</B> Klemmen<B>118</B> und  118a     (Fig.    11 und 12) angebracht. Die  Schiene 1'15 ist mit     :den    Klemmen 118, 118a,  zum Beispiel durch Schrauben 119 verbunden.  



  Die Klemmen 118 bestehen aus einem  Rahmen, welcher an seinem     untern    Teil mit  der Schiene 115 verbunden ist, während .der  obere     Teil,des    Rahmens mit Gewinde für eine       Schraube    12,0 versehen ist. Die     .Schraube    120  drückt mit ihrem     untern    Ende auf den  federnden Streifen<B>117.</B> Durch Verstellen  der Schraube kann die Entfernung des Strei  fens 117 von der Schiene 115     bezw.    der ober  halb der Schachteln 2 noch frei bleibende  Raum 121     (Fig.    1'1) eingestellt werden. Die       Schachteln    sollen zwischen der Schiene 115  und dem Band 117 lose geführt werden und  an der Schiene 117 nicht reiben.

   Die Schraube  12:0 wird in der eingestellten Lage durch       Gegenmuttern    121, 122     .gesichert.     



  Die Klemme     118a        (Fig.    12) dient als       Bremsvorrichtung.    Zu Beginn der Arbeit  fallen nämlich ,die Schachteln 2 in der Füh  rung 115 frei abwärts. Es ist     notwendig,    dass  so lange, als :die Führung 115 nicht mit  Schachteln     angefüllt    ist, die Schachteln am  untern Ende dieser Führung gestaut werden       bezw.    ihre     Bewegung    gebremst wird. Zu die  sem Zweck dient die Klemme 118a, welche  gleichfalls rahmenförmig ausgebildet ist. Sie  besitzt oben eine Öffnung 123, in welcher ein  Bolzen 124 geführt wird.

   Der obere Teil  dieses     Bolzens    ist als Schraube 125 ausge-           bildet,    während das untere freie Ende des  Streifens 117 fest mit dem untern Ende des  Bolzens 124 verbunden, beispielsweise ver  nietet ist. Der Bolzen 124 wird von einer  Schraubenfeder 126 umgeben, .die sich einer  seits auf den Streifen 117, anderseits auf  einen Teller     127    stützt. Bei dieser Klemme  liegt der     Streifen   <B>117</B> beispielsweise mittels  des Nietkopfes 128 am obern Ende der  Schachtel 2 auf,:     es    fehlt also hier der Zwi  schenraum 121, der bei den Klemmen 1,18  vorhanden ist.

   Es wird also     mittels    der Feder       12;6    auf die in die Klemme     118a    eintretenden  Schachteln 2 ein elastischer Druck ausgeübt,  der die     Bewegung    der Schachteln bremst.  Der     Druck    der Feder kann mittels der  Schraube 1-25     bezw.    der Mutter 129 einge  stellt werden. Die     Gegenmutter        1,30        sichert     die Schraube 125 in der eingestellten Lage.

    Ist die Führung 115, 1'17 bis zur Bremsvor  richtung     118a    mit     Schachteln    angefüllt, so  bieten diese schon selbst einen genügenden  Widerstand, so     dass,    wenn die Vorrichtung  in Betrieb .gekommen ist, .der Druck der Fe  der 12,6 gelöst     bezw.    der Streifen 117 von  den Schachteln 2 abgehoben werden kann.  



  Die Führungsschiene 115 endet in einem  waagrechten Teil 115', der die     Schachteln     wieder in     Hochkantstellung    auf ein     Förder-          baud    13'1     aufgibt.    Dieses Förderband führt       ,dann    die     Schachteln    ihrem Bestimmungsort  zu. Das in     Fig.    8     dargestellte    Ende des För  derbandes l3:1 läuft über eine Rolle 13,2 , auf  deren Welle 133 eine Riemenscheibe 134 sitzt.

    Diese wird von der auf die Welle 135     auf-          gekeilten    Riemenscheibe 136     mittels    des ge  kreuzten Riemens 137 angetrieben. Die  Welle 1.35 trägt auch die Führungsscheibe  65 für das die Schachteln 2 der Führung 1  zuführende Förderband 64.  



  Die lösbare Verbindung des     Fallschachtes     108 mit der Führung 115, 117 hat den Vor  teil, dass die Schachteln nach beliebigen Rich  tungen weitergeführt werden können.     Dazu     ist es     nur    erforderlich, die Laschenverbin  dung     116    zu lösen und an einer     andern,        Seite     des Schachtes 10,8 anzubringen. In     Fig.    8 ist       strichpunktiert    eine andere Führungsrich-         tung    der     Schachteln    dargestellt.

   Die Lasche       11,6    wird in diesem Falle an der entgegen  gesetzten     .Seite    des     .Schachtes    108 bei<B>116'</B>  angebracht und die Schiene 117 wird gegen  über der beschriebenen Anordnung um 1,80    verdreht. Im übrigen bleibt die Vorrichtung       unverändert.    Selbstverständlich gelangt das  Förderband 13'1 an die entsprechende Stelle,  wie mit 131'     bezeichnet.    Es     wird    durch einen  Riemen 137' und eine Riemenscheibe 134' an  getrieben.

   Es ist auch möglich, die Schiene  115 gegenüber der mit vollen Linien gezeich  neten Lage nicht um 180  , sondern in der  einen oder andern Richtung um<B>90'</B> ver  dreht am Schacht 108 anzubringen, so dass  die Schachteln je nach Bedarf nach allen       Richtungen    weitergeleitet werden können.  



  Um die Schachteln, insbesondere ihre rich  tige Lage im Schacht 108 beobachten zu  können,     ist    an der einen     Seite    des     Schaohte3     eine Tür<B>138</B> mit einem Fenster 139 ange  bracht     (Fig.    8 und 13). Die Tür 138 ist um  ein Scharnier 140     verdrehbar    und ist mit  einem Handgriff 141 versehen. Nach Nieder  klappen der Tür 138 wird -das obere Ende  des Schachtes 108     zugänglich    und etwa falsch  liegende Schachteln können herausgenommen  werden, ebenso auch     etwa    schlecht     bedruckte     Schachteln.  



  Am Schacht<B>108</B> ist ferner eine Alarm  vorrichtung angebracht, welche ein Zeichen  gibt, wenn die Schachteln im Schacht oder  in der Führung 115, 117 stecken bleiben.  Zu diesem Zwecke dient eine um das Schar  nier 142     verdrehbare    Klappe 143. An dieser  ist unter Zwischenschaltung eines isolierenden  Trägers 144 ein Kontaktstück 145 ange  bracht, welches mittels der     Leitung    146 mit  dem einen Pol 147 einer Stromquelle, zum  Beispiel eines Trockenelementes 148, in Ver  bindung steht. Der andere Pol 149 ist durch  die Leitung 150 mit einem am Schacht<B>108</B>  unter Zwischenschaltung eines Isolators 151  fest angebrachten Kontaktstück 152 ver  bunden.

   Die Klappe 143 wird gewöhnlich  durch eine am .Schacht 108 fest     angebrachte     Schnappfeder 15,3     (Fig.    14) in der geschlos  senen Lage gehalten.      Befindet sich eine Schachtel 2 im     Schacht:     <B>108</B> in unregelmässiger Lage, was auch da  durch geschehen kann, dass die Schachteln  in der Führung<B>115.</B> 117 unregelmässig liegen  und einen Gegendruck auf die     Schachtelsäule     ausüben, so drückt die unrichtig liegende  Schachtel die Klappe 143     unter        Überwin-.          dung    der Feder     153    . heraus;

   diese fällt in  die in     Fig.    13 strichpunktiert gezeichnete  Lage nieder und :der Kontakt. 145, 152 wird       geschlossen.    Dadurch schliesst sich :der Strom  kreis der Stromquelle 148 und es wird ein  sichtbares     und,/oder    hörbares Signal gegeben.  In der     Zeichnung    ist als     Signal    beispielsweise  eine Glühlampe 154 angegeben. Durch das  Aufleuchten dieser Lampe wird dem Maschi  nenwärter ein Zeichen gegeben, woraus er  bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist     und     die Maschine abgestellt werden muss.  



  Die -beschriebene Alarmvorrichtung kann  in an sich bekannter Art auch :dazu benützt  werden, die Vorrichtung selbsttätig abzustel  len und dabei gegebenenfalls ein Zeichen zu  geben.  



  t  Die beispielsweise beschriebenen Ausfüh  rungsformen     :der    Einrichtung dienen zum  Bedrucken der     :Schmalseiten        von-Schachteln,     ei     wa    der üblichen Reibflächen von Zündholz  schachteln, die in :dieser Weise zum     Beispiel     mit einer wirksamen Reklame versehen wer  den können. Die Einrichtung kann aber im  Rahmen der Erfindung auch so gebaut.     wer-          (1('11.    dass sie :die Breitseiten der     Schachteln     bedruckt, auf :diese also beispielsweise Re  klamen oder     Etiketten    aufdruckt.

   Auch fla  che schachtelartige Gegenstände,     beispiels-          m    eise     Zündholzflachpackungen    können auf  ihrer Reibfläche oder an deren Stellen mit  dieser Vorrichtung unter Durchführung der  erforderlichen baulichen Änderungen be  druckt     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Bedrucken von Aussen flächen an Zündholzbehältern aller Art, ge kennzeichnet durch die Behälter an einem Druckwerk vorbeiführende, absatzweise Fördervorrichtungen. UNTERANSPRCCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass sich einer Zu führvorrichtung für die Behälter ein die Behälter einzeln aufnehmendes Förder- mittel (2,3) anschliesst, welches :die Be hälter einzeln einer letztere am Druck werk (33, 34) vorbeiführenden Förder- vorrichtung (12, 27) zuführt, von wel cher die Behälter :dann einer weiteren Fördervorrichtung (30, 31, 32) übergeben werden, :die die Behälter dann aus der Einrichtung herausführt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, :dadurch gekennzeich net, :dass :das Förderband (23,) mittels ' einer Nockenscheibe (13, 13') und eines Hebelgestänges absatzweise bewegt und dabei eine das Förderband in die Aus gangslage zurückführende Feder ge spannt wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, .dadurch gekennzeichnet,,dass :das Förderband (23) mit einem Anschlag für die aus .dem Kanal (1) austretenden und weiterzube- fördernden Behälter versehen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet :durch einen vom Haupt antrieb aus absatzweise bewegten Stösser (57, 58), welcher bei jeder seiner Bewe gungen einen Behälter :
    der die Behälter am Druckwerk vorbeiführenden Förder vorrichtung (12, 27) zuführt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, :dadurch gekennzeichnet, dass: die Behälter :dem Anschlag (37) auf einem Förderband zu geführt werden. . 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Förder band (75) um eine Scheibe (77) grossen Durchmessers, sowie um Zuführungs- und Lenkrollen (84, 83) derart herum geleitet ist, .dass es mit einem zweiten Förderband (98) :die zu bedruckenden Behälter auf einer ungefähr senkrechten Bahn (75', 98') durch die Druckvorrich- tüng führt und dann auf einer ungefähr waagrechten Bahn (75", 9@8") aus der Einrichtung herausführt.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, .dadurch gekennz-ich- net, .dass an die Austrittsstelle der Be hälter ein annähernd senkrechter Fall schacht (10,8) angeschlossen ist, der sich in einer die Behälter weiterleitenden Führung (115) fortsetzt. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, gekenn zeichnet durch ein die Behälter einzeln dem Fallschacht (108) zuführendes, mit federnden Schaufeln (109) versehenes Raid. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch e eichnet, dass die Führung (115) g 'kenn7 mit dem Fallschacht (108) lösbar verbun den ist. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (1.l5) derart gestaltet ist, dass sie, wenn sie an verschiedene Seiten des Fallschachtes an geschlossen wird, die Behälter nach ver schiedenen Richtungen weiterleitet. . 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und ,den Unteransprüchen @6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (115) aus einer U-förmigen Schiene und einem idie Öffnung derselben bedeckenden, fe dernden Streifen (117) besteht. 12. Einrichtung nach Patentanspruch find .den Unteransprüchen 6 bis 11, gekenn zeichnet durch eine am Austrittsende der Führung (115, 117) angebrachte federnde Bremsvorrichtung für die in der Führung niederfallenden Behälter. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Fallschacht (108) eine federnd festgehaltene Klappe (143) gelenkig angebracht ist, welche, wenn ,die Behälter im Fallschacht oder in der Führung (115, 117) unregelmässig liegen, sich öffnet und eine Alarmvorrichtung betätigt. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass von .den Förderbändern, (75, 98) das eine an der mit den Behältern (2) in Berührung stehenden Seite mit einem .die Reibung erhöhenden Belag versehen ist.
CH192855D 1935-04-08 1936-04-06 Einrichtung zum Bedrucken von Aussenflächen an Zündholzbehältern aller Art. CH192855A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE192855X 1935-04-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH192855A true CH192855A (de) 1937-09-15

Family

ID=3864522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192855D CH192855A (de) 1935-04-08 1936-04-06 Einrichtung zum Bedrucken von Aussenflächen an Zündholzbehältern aller Art.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH192855A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE668530C (de) Vorrichtung zum Antreiben und selbsttaetigen Auswechseln der in einem Rollengestell gelagerten Papierrollen fuer Rotationsdruckmaschinen
CH192855A (de) Einrichtung zum Bedrucken von Aussenflächen an Zündholzbehältern aller Art.
DE1064868B (de) Vorrichtung zur automatischen Abgabe von Etiketten
AT153066B (de) Maschine zum Bedrucken von schachtelförmigen Gegenständen, insbesondere Zündholzschachteln.
DE609010C (de) Ausgeber fuer bedruckte und unbedruckte Klebstreifen
DE2557353A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von schachteln
DE876848C (de) Maschine zum Einlegen von Beilagen in eine Zeitung
DE501338C (de) Einstellvorrichtung fuer Ritzmaschinen
AT150864B (de) Vorrichtung zum beiderseitigen Beleimen von Werkstücken aus Papier, Pappe u. dgl.
DE494677C (de) Vorrichtung zum Entfernen oder Schwaechen der Rippe von Tabakblaettern
DE528991C (de) Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen bei Druckmaschinen o. dgl.
DE472170C (de) Einrichtung zum Abschneiden von Blaettern aus Papier o. dgl. von einer abzuwickelnden
DE473432C (de) Schreibkasse
DE178368C (de)
DE501612C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Abziehen des obersten Papierbogens von einem Stapel
DE561429C (de) Papierbahnfoerdervorrichtung fuer Druckmaschinen
DE411008C (de) Maschine zur Herstellung von fertig adressierten Kreuz- oder Streifenbaendern von einer Papierrolle
DE625301C (de) Naehmaschine zum Ein- oder Annaehen von Gummiband
DE605565C (de) Vorrichtung zum Umschliessen von Packstuecken mit Draht, deren Spannhebel und Hebel zum Verdrillen und Abschneiden des Drahtes auf gleicher Welle gelagert sind
DE419089C (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Seife u. dgl.
DE489407C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Abstellen von Naehmaschinen zum Saeumen von Stoffbahnen bei Fadenbruch und beim Auslaufen des Stoffes
DE181366C (de)
DE800926C (de) Vorrichtung zur Hervorrufung von Unterbrechungen im Materialvorschub in Kartonheftmaschinen
DE499236C (de) Vorrichtung in Falzmaschinen
DE86603C (de)