Zündkerze. Die bis jetzt bekannten Zündkerzen sind sehr empfindlich auf das Verölen und Ver russen und verlieren unter den genannten Umständen ihre Arbeitsfähigkeit.
Versuche haben .gezeigt, dass eine Zünd kerze mit Elektroden, deren Erstreckung in Riehtun.g der 7,ündkerzenaxe, von einer durch das den Zündstellen zugekehrte Ende des Zündkerzenkörpers gehenden Normalebene zur Zündkerzenaxe an :gerechnet, mindestens 5 mm beträgt, auch bei Verrussung und Ver- ölung noch arbeitsfähig bleiben.
Der Grund dieses Verhaltens seheint darin zu liegen, dass durch diese Ausbildung der Zündkerze zwi schen den Elektroden eine, gegenüber den Verhältnissen bei bekannten Zündkerzen, viel grössere Anzahl von Funkenstrecken ermög licht wird.
Die Zeiehnung veranschaulicht vier Aus- führungSbeispiele des Erfindungsgegenstan des, die im folgenden beschrieben werden.
In allen vier Figuren ist a der Zünd kerzenisolator, e der Zündkerzenkörper, d die Mittelelektrode mit der Anschlussklemme <I>f</I> lg und einem Verlängerungsteil c, während b die Masse-Elektroden sind.
Bei !der Ausführungsform nach Fig. 1 verläuft der Verlängerungsteil c teilweise nach einer Wellenlinie, während zwei Masse- Elektroden b vorgesehen sind, die über den grössten Teil ihrer Länge parallel zur Kerzen axe verlaufen und nur an den freien Enden in Richtung .gegen die gerzenaxe zu ab- ,gebogen sind.
Statt zwei könnten auch mehr Masse-Elektroden vorhanden sein. Die -den Masse-Elektroden am nächsten liegenden Oberflächenstellen des Verlängerungsteils c stellen in erster Linie die Ausgangsstellen der Funkenstrecken idar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind wieder zwei Masse-Elektroden b vorhan den. Der Verlängerungsteil c weist spitze Zacken h auf, idie den Masse-Elektroden zu gekehrt sind. Bei :dieser Ausführungsform bilden die :Spitzen der Zacken und die be nachbarten Teile die Ausgangsstellen der Funkenstrecken.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 verläuft der Verlängerungsteil c als ,glatter Stift in Richtung der Zündkerzenaxe. Die Masse-Elektroden b versaufen der Haupt sache nach ebenfalls parallel zur Zündkerzen- axe. Auch bei dieser Ausführungsform sind sehr viele Funkenstrecken möglich.
Bei :der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der Verlängerungsteil c wieder ein gerader, glatter Stift, der in Richtung der Zündkerzen axe verläuft, während .die Masse Elektrode nach einer :Schraubenlinie um den Verlänge rungsteil c der Mittelelektrode verläuft, wo durch sich wieder eine Grosszahl von mögli chen Funkenstrecken .ergibt.
Es versteht sich von selbst, :dass :die wirk- samen Teile der Elektroden aus soMhen Ma- terialien herzustellen und zu dimensionieren sind, @dass sie die hohen Temperaturen aus halten können, und auch nicht Anlass zu Glühzündungen geben.
Ferner braucht nicht der wirksame Teil der Mittelelektrode d un bedingt ein in den nicht wirksamen Teil der selben einsgesetzter Verlängerungsteil c zu sein.
Spark plug. The spark plugs known up to now are very sensitive to oiling and sooting and lose their ability to work under the circumstances mentioned.
Tests have shown that a spark plug with electrodes whose extension in the direction of 7, ündkerzenaxe, is at least 5 mm from a normal plane through the end of the spark plug body facing the ignition points to the spark plug axis: calculated, is at least 5 mm, even with soot and Oiling still remain able to work.
The reason for this behavior appears to be that this design of the spark plug between the electrodes enables a much larger number of spark gaps than is the case with known spark plugs.
The drawing illustrates four embodiments of the subject matter of the invention, which are described below.
In all four figures, a is the spark plug insulator, e is the spark plug body, d is the center electrode with the connection terminal <I> f </I> lg and an extension part c, while b is the ground electrodes.
In the embodiment according to FIG. 1, the extension part c partially follows a wavy line, while two ground electrodes b are provided, which run parallel to the candle ax over most of their length and only at the free ends in the direction against the gerzenaxe too bent, bent.
Instead of two, there could also be more ground electrodes. The surface points of the extension part c which are closest to the ground electrodes primarily represent the starting points of the spark gaps.
In the embodiment of FIG. 2, two ground electrodes b are again the IN ANY. The extension part c has pointed prongs h which face the ground electrodes. In: this embodiment, the tips of the prongs and the neighboring parts form the starting points of the spark gaps.
In the embodiment according to FIG. 3, the extension part c extends as a smooth pin in the direction of the spark plug axis. The ground electrodes b also mostly drown parallel to the spark plug axis. In this embodiment, too, a large number of spark gaps are possible.
In: the embodiment according to FIG. 4, the extension part c is again a straight, smooth pin that runs in the direction of the spark plugs ax, while .the ground electrode after a: helical line around the extension part c of the center electrode runs through which again a Large number of possible spark gaps.
It goes without saying: that: the effective parts of the electrodes are to be manufactured from such materials and dimensioned so that they can withstand the high temperatures and do not give rise to glow ignitions.
Furthermore, the effective part of the center electrode d does not necessarily have to be an extension part c inserted into the non-effective part of the same.