CH192993A - Elektrische Entladungsvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Entladungsvorrichtung.

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CH192993A
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CH
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Elektrische Entladungsvorrichtung.    Im Patent     Nr.177864    ist vorgeschlagen  worden,     unerwünschte    Verlagerungen einer       lseta.lldampfentladungsröhre    in einer sie um  gebenden     becherförmigen,    evakuierten Hülle       dadurch    zu     vermeiden,    dass in dem     Boden     dieser     becherförmigen    Hülle eine     Ausstül-          pung    und an dem gegenüber diesem Boden  liegenden Teil der     Entladungsröhre    ein in  die     Ausstülpung    der Hülle passendes Zen  trierorgan vorgesehen werden.

   Bei dem im  eben     erwähnten    Patente anhand der Zeich  nung     beschriebenen    Ausführungsbeispiel  wird die     Entladungsröhre    mit einem zum       Beispiel        aus        Glas        bestehenden        zylindrischen     Teil versehen, der beim Einführen- der     Ent-          ladungsröhre        in    ,die Hülle teilweise in die       Ausstülpung    hineingeschoben wird.

   Der  artige Glaszylinder haben jedoch den     Nach-          teil,    dass, sie die Handhabung der Röhre     um-          ständlicher        machen    und dass sie leicht     ab-          brechen.     



       Die        erfindungsgemässe    Verbesserung be  steht     darin,        als    an der Röhre befindliches         Zentrierungsorgan    eine metallene Aussen  hilfselektrode der     Entladungsröhre    zu be  nutzen, welche     Hilfselektrode    zu diesem  Zweck so     ausgebildet        wird,    dass sie in die       Einstülpung    der Hülle hineinragt.

       Bei    Ver  wendung eines U-förmigen Entladungsge  fässes kann die Hilfselektrode die Form  eines     U-förmigen    Bügels erhalten, der  den     gekrümmten    Teil des     Entladungs-          fässes    umfasst, und dessen     Schenkel    so lang  und in solcher     Entfernung        voneinander    ge  halten sind, dass, ihre Enden in die     Hüllen-          ausstülpung        hineinragen.     



       Hilfselektroden    auf der     Aussenseite    von  Entladungsröhren sind an sich bekannt. Ge  mäss der Erfindung wird die Hilfselektrode  nicht nur zur     Zünderleichterung,    sondern  auch zur festen Lagerung der Röhre inner  halb der evakuierten Hülle benutzt.

   Diese  Ausnutzung der Hilfselektrode erschwert  die     Herstellung    der Röhren nicht und er  fordert nur     eine    geringe     Abänderung    der       bekannten.        Hilfselektrodenbauart.         In der     Zeichnung    ist     beispielsweise    eine  für     Beleuchtungszwecke        geeignete    Ausfüh  rungsform der Erfindung in zwei     senkrecht     zueinander stehenden     .Schnitten    dargestellt.  



  Das     rohrförmige,    lichtaussendende     Ent-          ladungs:gefäss    1     ist        U-förmig    gebogen und an  beiden Enden mit einer durch die Entladung  geheizten     Glühelektrode    2 versehen;     es    ent  hält eine     Edelgasfüllung,        sowie    ein schwer       verdampfbares        Metall,        etwa    Natrium, des  sen Dampf während des Betriebes an der       Lichtausstrahlung    teilnimmt. Die Entla  dungsröhre ist innerhalb der doppelwandi  gen, evakuierten Glashülle 3 angeordnet.

         Zwischen    der Wand der     Entladungsröhre     und der     Innenwand    der Hülle 3 herrscht  nicht, wie     zwischen    den beiden Wänden die  ser Hülle, ein Vakuum, sondern ist Luft  vorhanden. Die evakuierte Hülle 3. bildet  einem wärmeisolierenden     Mantel,    der das Er  reichen der hohen     Betriebstemperatur    der  Entladungsröhre und des erforderlichen  Dampfdruckes in dieser Röhre     erleichtert;     sie ist mit einem Sockel 4 versehen, der den  Sockel 5 der     Entladungsröhre    umgreift.  



  Die     Innenwand    der     becherförmigen    Hülle  3 weist :eine     Ausstülpung    6 auf. Der gegen  über dieser Ausstülpung liegende Teil, d. h.  der den Übergang zwischen .den beiden Rohr  schenkeln bildende     gekrümmte,    Teil der Ent  ladungsröhre     ist    mit einer Hilfselektrode 7  versehen, die U-förmig ausgebildet ist und  die Entladungsröhre sattelartig     umgreift.     Die Hilfselektrode 7 ist beispielsweise aus  einem Metallbändchen, das etwa 2 mm breit  sein kann, hergestellt und     weist    einen zwi  schen den beiden     Rohrschenkeln    verlaufen  den     Anschlussteil    8 auf,

   der mit dem Strom  zuführungsdraht einer der     Gliihelektroden    2    verbunden ist, so     dass    die Hilfselektrode     das          Potential    dieser     Hauptelektrode    aufweist.  



       Die        :Schenkel    der     U-förmigen    Hilfselek  trode 7     sind    so lang,     dass    ihre Enden in die       Ausstülpung    6 der Innenwand der Hülle 3  hineinzuragen vermögen, während     Ader    Ab  stand zwischen den Schenkeln etwa der  Breite der Ausstülpung entspricht. Hier  durch wird die     zentrale    Lage der Röhre in  nerhalb der Hülle in einfacher Weise ge  sichert, und es     tritt    auch beim Schütteln  keine     unerwünschte    Verschiebung der Röhre       in,der    Hülle ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsvorrichtung nach Patentanspruch des Hauptpatentes, deren Entladungsgefäss von einer becherförmigen doppelwandigen Hülle umgeben ist, in deren Boden eine Ausstülpung zur Aufnahme eines am Entladungsgefäss befindlichen Zentrier- organes vorgesehen ist, dadurch gekenn- zeichnet"dasst dieses Organ aus einer metalle nen,
    bis in die Einstülpung hineinragenden Auss.enhilfselektrodeder Entladungsröhre be steht. UNTERANSPRUCH: Elektrische Entladungsvorrichtung nach Patentanspruch mit U-förmigem Entladungs gefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der den Übergang zwischen dessen Schenkeln bil dende gekrümmte Teil mit einer U-förmigen Hilfselektrode versehen ist, deren Schenkel enden in die Ausstülpung der Hülle hinein ragen.
CH192993D 1932-08-09 1936-08-24 Elektrische Entladungsvorrichtung. CH192993A (de)

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NL65537A NL36821C (de) 1933-06-03 1933-06-03
NL142834X 1934-04-12
DE192993X 1935-08-26

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