CH193006A - An der äussern Fernsterseite zu befestigende Store. - Google Patents

An der äussern Fernsterseite zu befestigende Store.

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CH193006A
CH193006A CH193006DA CH193006A CH 193006 A CH193006 A CH 193006A CH 193006D A CH193006D A CH 193006DA CH 193006 A CH193006 A CH 193006A
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CH
Switzerland
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head
arms
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hollow rails
hollow
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Inventor
Schenker Emil
Original Assignee
Schenker Emil
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/92Means allowing the closures to be shifted out of the plane of the opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  An der äussern Fensterseite zu befestigende Store.    Die Erfindung     betrifft    eine an     ,der        äussern          Fensterseite    zu     befestigende    Store mit an  vertikalen     :

  Seitenführungen    verschiebbaren,  den Querstab zum     Halten.    des Stoffes tragen  den Auslegerarmen und     besteht    darin, dass  die     Seitenführungen    aus     Hohlsehienen    gebil  det sind, in welche durch je     einen    Längs  schlitz     aderselben    die Auslegerarme mit je       einem.    Kopf greifen, welche Köpfe auf, der  den Armen abgewendeten Seite mindestens  eine     Raste    aufweisen,

   in welche     Rasten    beim  Auslegen     und.    Einziehen der Stoffbahn     bezw.          beim    Auf- und     Niederklappen,der        Ausleger-          arme    aus der     untern    und der     obern        Endstel-          lung    als     Drehzapfen    für     dieselben    dienende,  in den     Hohlschienen        angeordnete    Anschläge  eingreifen, und dass     Mittel    vorhanden sind,

    die beim Auf-     und.        Niederbewegen    der Aus  legerarme     das        Entstehen        eines    Seitenspiels  in der Schwingebene der letzteren     zwischen     dem Kopf der     Auslegerarme    und den     äussern     Schenkeln der     Hohlschienen    verhindern.  



  Auf der     Zeichnung        ist    in     Fig.    1     ein.        Aus-          führungsbeispiel        des.    Erfindungsgegenstan-         des    in     .Seitenansicht        dargestellt.        Fig.    2.     zeigt          einen.        Horizontalschnitt    nach Linie     II        II     der     F'ig.    1;

       Fig.    3 ist eine     Detailvariante    und       Fig.    4 ein Horizontalquerschnitt nach Linie       IV-IV    der     Fig.        -3,.     



  Es     bezeichnet    1 den von zwei Ausleger  armen 2     ,getragenen        Querstab        für    die Stoff  bahn. -3, und 4 die     Seitenführungen    für die       Auslegerarme.    Die     Seitenführungen    sind  durch Hohlschienen gebildet, die vorzugs  weise aus     zusammengeschweissten    Profilstä  ben von<B>U-</B> und     L-förmigem        Querschnitt    so       zusammengesetzt        sind,

          dass    sie an der     innern     Seite     eine        Führungsrinne        4a    und an der äu  ssern Seite     einen        Fehrungsschenkel    4b für  den Kopf 5     des    betreffenden Auslegerarmes  2, bilden und dazwischen     einen        Längsschlitz     4c für den     Durehtritt    des genannten Kopfes       bezw.        Auslegerarmes    freilassen.

   Der Kopf  5 hat     angenähert        halbkreisförmige    Umriss  form     und        weist    an     der    dem Arm 2     abgewen-          -deten    Seite eine zur halbkreisförmigen Um  risslinie     zentrische        Rast    6 auf. Der Kopf       ragt    zur     Hälfte    seitwärts nach aussen     (Fig.    2      oben) über -den flachen     Auslegerarm    hinaus.

    An der breiten     :Seitenwand    der Hohlschiene  ist ein Anschlag 7     in    Form eines zylindri  schen:     Zapfens        befestigt,    welcher beim Sen  ken des     Auslegerarmes    in die Rast -6 des  Kopfes 5     eintritt.        Infolge    des     Übergewichtes     des     Auslegerarmes    klappt dieser dann nach  aussen, wobei ihm der Anschlag 7     als.    Dreh  zapfen dient.

   Die Auslegerarme 2 sind in  bekannter     Weise    durch je     einen        Lenker    8 mit  einem an den     Enden    in den Hohlschienen 4  geführten     Ablenkstab    9 für die     :Stoffbahn    3       verbunden.    Der Radius des     Kopfes    5 ist so       bemessen,        dass-dieser        in        aufrechter    oder     ge-          senkter        .Stellung    des.     Auslagerarmes    :

  den  Hohlraum     der        Hohlschiene    und bei     Stellun-          gen,    in welchen die     Arme    2 auf den Zapfen  7 ruhen, den Zwischenraum zwischen .dem  Zapfen 7 und     ,domäussern        (vordern)    Schenkel  4b vollständig ausfüllt.

       Zwischen        -dem    Kopf  des     Auslegerarmes,    den     hintern    und den     vor-          dern        Hohlschienensehenkeln        bezw.    -dem Zap  fen 7     ist        somit    in     keiner        Stellung    des     Aus-          Jegerarmes    Spiel vorhanden, so     dass    ein     Seit-          wärtsbewegen,

  des    Kopfes des Auslegerarmes  infolge     Einwirkung    von     Wind    auf die Store,       ein        Vibrieren        des        Auslegerarmkopfes    in :der       Hohlschiene    und ein :

  daraus resultierender  Lärm     vermieden        ist.    Am     untern    Ende     weist     jede Hohlschiene 4     zum        Abstützen        des,

  Stoff-          stabes    1     eine    Tasche 10 und     innerhalb    und  schräg oberhalb derselben einen nach     unten     gebogenen Haken 11     auf.    Der Stoffstab 1  kann     in    seiner untern     Endstellung    nach Be  lieben     in    den Taschen 10 gegen     Querbewe-          gungen        gesichert    liegen oder durch     Anstrek-          ken,der        ,Stoffbahn    in ,den Haken 11 gehalten  sein,

   so     dasst    er in letzterem Falle gegen       Aufwärtsbewogen        durch    auf die     Stoffbahn     treffende     Windstösse    oder     Unbefugte.gesichert     ist.  



  Nach der     in        Fig.    3 und 4     dargestellten          Variante    bildet der Kopf 5 des     Ausleger-          armes;    2,     eine        Art        Zahnradsegment        mit        :

  drei     Rasten 6, mit denen beim Abwärts-     und    Auf  wärtsbewegen des     Auslegerarmes    in     @dei          Rinne        4a        übereinander    angeordnete, eine Art       Stockverzahnung        .bildende    Anschläge respek-         tive    Zapfen 7 in     Eingriff    kommen.

   Zentrisch  zum     Kopfkreis,des,        Zahnradsegmentes    ist am       Auslegerarm    der Achszapfen 12 einer Rolle  13     befestigt,    die bei :der Auf-     und    Abwärts  bewegung     des        Auslegerarmes    am äussern       Schenkel        4b    der Hohlschiene 4 entlang rollt.

    Der Durchmesser :der Rolle 13 und -der Halb  messer des     Kopfes    5 sind so     bemessen,    dass  in keiner Stellung des     Auslegerarmes    zwi  schen :dem Kopf, :dem     äussern    und dem     innern          Schenkel        seitliches    Spiel     auftreten    kann, :das  ein Vibrieren ermöglichen und daraus resul  tierenden Lärm     verursachen    würde, wenn ein  Windstoss die Stoffbahn     trifft.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: An der äussern Fensterseite zu befesti- gende Store mit an vertikalen .Seitenführun gen verschiebbaren, den Querstab zum Hal ten des Stoffes tragenden Auslegerarmen, dadurch .gekennzeichnet, :dass :die :
    Seitenfüh- rungen aus Hohlschienen gebildet sind, in welche durch je einen Längsschlitz @dersel- ben die Auslegerarme mit je einem Kopf greifen, welche Köpfe auf :der den Armen abgewendeten :
    Seite mindestens eine Raste aufweisen, in welche Rasten beim Auslegen und. Einziehen der Stoffbahn bezw. beim Auf- und Niederklappen der Auslegerarme aus der untern und der obern Endstellung als Drehzapfen für dieselben dienende, in .den Hohlschienen angeordnete Anschläge eingreifen, und @dass, Mittel vorhanden sind,
    die beim Auf- und Niederklappen der Aus- legerarme das Entstehen eines Seitenspiels in der Schwingebene der letzteren zwischen ,dem Kopf der Auslegerarme und den äussern Schenkeln der Hohlschienen verhindern.
    ÜNTERANSPRüCHE 1. Fensterstore nach Patentanspruch., bei welcher .der Kopf jedes Auslegerarmes nur eine Raste aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, :dass, der Kopf auf zwei normal zueinander stehenden:
    Seiten über den Aus legerarm vorsteht und eine zur Kasten mitte konzenrtrische kreisbogenförmige Mantelfläche aufweist, welche Mantel- flächen in jeder Stellung der Ausleger arme wenigstens am äussern Schenkel und in beiden Endstellungen am innern und am äussern Schenkel der Hohlschienen an liegen. 2.
    Fensterstore nach Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, dass der Kopf jedes Auslegerarmes auf der dem letzteren ab gewendeten Seite zahnradsegmentartig ausgebildet ist und in den Hohlschienen dem innern Schenkel derselben entlang übereinander mehrere, eine Verzahnung bildende Anschläge angeordnet sind, an denen sich der Kopf der Auslegerarme beim Auf- und Niederklappen derselben abwälzt, und dass innerhalb jeder Hohl schiene am Kopf der Auslegerarme eine Gleitrolle gelagert ist,
    deren Achse zen trisch zum Verzahnungsbogen des Kopfes liegt, wobei die Abmessungen des Kopfes und der genannten Rolle in der Radial- ebene so .gewählt sind, dass in jeder Stel lung der Auslegerarme kein seitliches Spiel in dieser Ebene auftreten kann.
    3. Fensterstore nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlschie nen an den untern Enden zum Abstützen der Enden des die Stoffbahn haltenden Querstabes taschenförmig ausgebildet sind, so dass letzterer in diesen Taschen ,gegen Querbewegungen- gesichert werden kann.
    4. Fensterstore nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Taschen der Hohlschie nen nach unten gebogene Haken angeord net sind, in denen bei gesenkten Ausleger armen und straffgespannter Stoffbahn der Querstab an den Enden gegen Querbewe gungen gehalten ist.
CH193006D 1936-11-19 1936-11-19 An der äussern Fernsterseite zu befestigende Store. CH193006A (de)

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CH193006D CH193006A (de) 1936-11-19 1936-11-19 An der äussern Fernsterseite zu befestigende Store.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146678A3 (de) * 1983-12-08 1986-07-23 Clauss Markisen Fenstermarkise
DE3508918A1 (de) 1985-03-13 1986-09-25 Manfred 7437 Westerheim Clauss Sonnenschutzvorrichtung
EP0916780A3 (de) * 1997-11-18 2001-07-04 Erwin Frey Ausfallmarkise

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146678A3 (de) * 1983-12-08 1986-07-23 Clauss Markisen Fenstermarkise
DE3508918A1 (de) 1985-03-13 1986-09-25 Manfred 7437 Westerheim Clauss Sonnenschutzvorrichtung
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