CH193009A - Streuvorrichtung für Sand und dergl. - Google Patents

Streuvorrichtung für Sand und dergl.

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CH193009A
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Fehr Heinrich
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Fehr Heinrich
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/2005Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders without driven loosening, discharging or spreading
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Description


      Streuvorrichtung    für Sand und     dergl.       Zum Streuen von Sand und dergl. auf  Wege     ete.,    die nicht mit Wagen befahrbar  sind, werden     vielfach    flache, das Streugut  aufnehmende     Köibe    verwendet, die aber nur  ein beschränktes Aufnahmevermögen be  sitzen und daher öfters nachgefüllt werden  müssen. Diese Körbe, .die zum Arbeiten, vor  dem Körper gehalten und des Gewichtes  wegen an diesem abgestützt werden müssen,  haben den weiteren Nachteil, dass sie die  Sicht der das Gerät bedienenden Person auf  den     Boden    behindern, was besonders beim       Begehen    von Treppen und steilen Wegen  äusserst unangenehm ist und die Arbeit be  hindert.

    



  Den Gegenstand der Erfindung bildet  nun eine Streuvorrichtung für Sand und       dergl.,    welche ,gekennzeichnet ist durch einen  mit Tragriemen     versehenen        Behälter    zur Auf  nahme des Streugutes und durch ein am Be  hälter angeschlossenes,     allseitig    bewegliches  und einhändig     bedienbares        Verteilrohr    mit  einem     Verteilglied.    Ferner sind Mittel vorge  sehen zur Befestigung des     Verteilrohres    am    einen Tragriemen, wobei das     Ganze    derart  ausgebildet ist,     dass,

      wenn das     Verteilrohr     am Tragriemen     befestigt    ist, der Ausfluss  von Streugut     aus    dem     Verteilrohr    unterbro  chen ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Streuvor  richtung, teilweise im Schnitt,       Fig.    2 eine Ansicht von der     Rückseite    ge  sehen,       Fig.    3 einen Teil des     Verteilrohres    mit  dem     Verteilglied    in grösserem Massstab und       Fig.    4 eine Seitenansicht zu     Fig.    3.  



  Mit 1 ist der     Behälter    zur Aufnahmedes       Streugutes    wie Sand, feinkörniges Kies und       dergl.    bezeichnet,     dessen    Boden     derart    ko  nisch ausgebildet ist, dass die     tiefste    Stelle  sich in der Nähe der einen     Schmalseite    des       Behälters    1 befindet. An der tiefsten Stelle  des.

   Bodens ist ein gebogenes     Anschlussrohr    2  angeschlossen, dessen freies Ende mittels      eines Schlauchstückes 3 mit einem     Verteil-          rohr    4 in Verbindung gebracht     ist.    Am Ende  des     Verteilrohres    4 ist ein fächerförmiges       Verteilglied    5 befestigt, das     einerends    mit  einem     Rohrstück    6 zum Aufschieben auf das  V     erteilrohr    4     ausgestattet    und am andern  Ende leicht hochgebogen ist. Auf der Unter  seite weist es     eine    Verstärkung 5a auf.

   Fer  ner sind zwei nach dem freien, mit Durch  lassschlitzen 7     versehenen    Ende des     Verteil-          gliedes    auslaufende Seitenwandungen 8 vor  gesehen, welche das seitliche Abgleiten des  aus dem     Verteilrohr    4 austretenden Streu  gutes verhindern. Das     Verteilglied    kann  statt flach auch     rinnenförmig    ausgebildet.  sein oder eine andere passende     Form    be  sitzen, wobei die seitlichen Wandungen auch  in Wegfall kommen können. Es kann auch  eine andere     Befestigung    am     Verteilrohr    vor  gesehen sein.  



  Am Behälter 1 sind zwei Tragriemen 9  festgemacht, von welchen der eine mit einer  Schlaufe<B>10</B> oder     dergl.    ausgestattet ist, in  welche ein am     Verteilrohr    4 angeordneter  Haken 11     einhängbar    ist. Wird der Haken  11 in die Schlaufe 10 eingehängt, so nimmt  das     Verteilrohr    die in     Fig.    1 gestrichelt ge  zeichnete Lage ein, in welcher ein Ausflie  ssen des     Streugutes    ausgeschlossen ist.  



  Zum Gebrauch der     Streuvorrichtung     wird, nachdem der Behälter je nach     Bedarf     ganz oder nur     teilweise    mit Streugut gefüllt  worden     ist,    das Streurohr 4 aus seiner Ruhe  stellung     heruntergenommen    und in eine ge  gen das Ende hin geneigte Lage gehalten,  so dass .das Streugut zufolge seines Eigen  gewichtes aus dem Rohr 4 austreten     kann.     Durch die Verbindung des     Verteilrohres    4       mittels    eines     Schlauchstückes    3 mit dem An  schlussrohr des Behälters ist das     erstere    all  seitig beweglich :

  gemacht und die die Vor  richtung tragende Person ist in der Lage,  durch     seitliche    Schwenkbewegungen das  Streugut in beliebiger Breite auf dem zu be  streuenden Boden zu     verteilen.    Die Regelung  der     Streugutmenge    erfolgt in einfacher  Weise lediglich durch die Wahl der Neigung  des     Verteilrohres.       Dadas     Anschlussrohr    2 selbst seitlich am  Behälter 1 angeordnet ist, ist es möglich, das       Verteilrohr    ohne Verwendung von mit zu  sätzlichen Widerständen behafteten Bögen  seitlich des Körpers anzuordnen, was eine  bequeme     Bediennung    ermöglicht.

   Beim Be  gehen von Treppen     etc.        gestattet    :die Vorrich  tung, die lediglich eine einhändige Bedie  nung erfordert, die Benützung von Treppen  geländern oder anderer Stützmittel, so     dass     die diese Vorrichtung     verwendende    Person  erheblich geringeren Gefahren ausgesetzt ist,  als dies beiden bekannten, beide Hände be  anspruchenden gebräuchlichen     Mitteln    der  Fall ist.  



  Zum Aufsetzen der     Streuvorrichtung    auf  den Boden     ist    der Behälter     mit    zwei     U-för-          migen:    Stützen 12:     ausgestattet,        die        gleichzei-          tig    zur     Erhöhung    der     .Stabilität        des        B.ehäl-          ters@,

          sowie    zum Schutze     @d!es        Ansohluss@rohres    2       dienen.    Diese     Stützen.    sind     ferner        derart        au-          geordnet,        däss    sie     :die        Beweglichkeit    der die       Vonrriohtung        tragenden        Person    nicht     behin-          dern.     



       Beim        gezeichneten        Ausführungsbeispiel          ist        ein    Querschnitt     rechteckförmvger        Behäl-          ter        vorgesehen.    Dieser     Behälter        kann    aber  auch jeden     andern        Querschnitt        aufweisen,     wesentlich dabei ist lediglich, dass das       Anschlussrohr    seitlich angeordnet ist.

   Als       Werkstoff    kann sowohl Holz,     als.    auch Me  tall zur     Verwendung    gelangen, während der       Verbindungsschlauch    3     aus    Gummi, Leder  oder deinem andern biegsamen     Material        be-.          stehen    kann.

   Der Behälter kann     ferner    auch  mit einem     Deckel    (auf der     Zeichnung        nicht          !dargestellt)        ausgestattet    sein,     welcher    das       Eindringen    von Feuchtigkeit     etc.    in den     Be-          hälter        ausschliesst.    Dies ist besonders dann  von     Bedeutung,

      wenn der     gefüllte        Behälter     im     Freien    aufgestellt     wird    und das     Streugift     von     Feuchtigkeitszutritt    wegen der damit       unter        Umständen    verbundenen     nachteiligen     Folgen (Gefrieren     ete.)        bewahrt        werden    soll.  



  Es hat :sich ferner als     zweckmässig        eJrwie-          sen,    im Behälter ein     iSieb    13 anzuordnen, wel  ches an     einem        Stabrahmen    oder     @dergl.    fest  gemacht ist, der     Mittel    aufweist, um ihn am           obern    Rande des Behälters     aufhängen:

      zu       können.    Durch die Anordnung     eines    Siebes       wird    verhindert, dass grössere     Steine,    festge  frorene     Sandklumpen        etc.        in    den     untern        Teil     des     B@ehälte@rs    gelangen können,

   wo sie den  Durchgang des Streumaterials durch das       Anschlussrohr        behindern        würden.        Dieses    Sieb  kann während des     Gebrauches    der Verrich  tung im Behälter     belassen    werden und     dient     in diesem Falle ausserdem zur     Auflockerung     des nach unten nachrutschenden     Streugutes.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Streuvorrichtung für Sand und dergl., gekennzeichnet durch einen mit Tragriemen versehenen Behälter zur Aufnahme des Streugute und ein am Behälter angeschlos- senes, allseitig bewegliches und einhändig badienbares Verteilrohr mit einem Verteil- glied für -das Streugut,
    wobei Mittel zur Be festigung des Verteilrohres am einen Trag riemen vorgesehen sind, das Ganze derart, dass, wenn. das Verteilrohr am Tragriemen befestigt ist, der Ausfluss von Streugut aus dem Verteilrohr unterbrochen ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Streuvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass der Behälter mit .einem seitlich liegenden, am tiefsten Punkt,des geneigten Bodens angeschlosse- nen, festen A.ns.chluss:
    rohr ausgestattet ist, an dem das allseitig bewegliche Verteil- rohr angeschlossen ist. 2. Streuvorriohtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekenn- zeichnet,
    d@ass das Verteilglied ein rohr- förmiges Anschlussstück für die Verbin dung mit dem Verteilrohx aufweist und mit Schlitzen für den Durchlass;
    des Streu- gutes ausgestattet ist. 3. Streuvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vereeilglied fächerförmig ausgebildet und am freien Ende hochgebogen, sowie mit einer untern Verstärkung am Rande ausgestattet ist. 4.
    Streuvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 big 3, dadurch ge kennzeichnet, @dass das Streuglied mit seit hohen nach dem Ende desselben zu in der Höhe abnehmenden Wänden ausgestattet ist, mittels welcher Wände das Streugut in Richtung auf die Durchlassschlitze ge lenkt wird. 5.
    Streuvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekenn- zeichnet, dass,
    im Behälter ein herausheb- bares Sieb angeordnet ist zur Verhinde rung des Verstopfens des AnschluSrohres durch zu grobkörniges Material und _ zur Auflockerung des Streugutes während des Gebrauches der Vorrichtung.
CH193009D 1937-01-19 1937-01-19 Streuvorrichtung für Sand und dergl. CH193009A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3942726A (en) * 1973-11-08 1976-03-09 H. Vissers B.V. Device for spreading distributable material comprising a reciprocatorily swinging distributor pipe
WO2008043191A1 (de) * 2006-10-12 2008-04-17 Birchmeier Sprühtechnik AG Tragbare streuvorrichtung zum ausbringen körniger stoffe
WO2011148284A3 (de) * 2010-05-28 2012-03-01 Birchmeier Sprühtechnik AG Tragbare streuvorrichtung zum ausbringen körniger stoffe

Cited By (4)

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WO2008043191A1 (de) * 2006-10-12 2008-04-17 Birchmeier Sprühtechnik AG Tragbare streuvorrichtung zum ausbringen körniger stoffe
WO2011148284A3 (de) * 2010-05-28 2012-03-01 Birchmeier Sprühtechnik AG Tragbare streuvorrichtung zum ausbringen körniger stoffe
US9139963B2 (en) 2010-05-28 2015-09-22 Birchmeier Spruhtechnik Ag Portable spreader for scattering granular materials

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