CH193282A - Schienenstoss. - Google Patents

Schienenstoss.

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CH193282A
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CH
Switzerland
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rail
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screw bolts
chairs
offset
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Inventor
Nathan Brogden Alfred
Original Assignee
Nathan Brogden Alfred
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Description


      Schienenstoss.            Gegenstand    vorliegender Erfindung     ist     ein Schienenstoss, welcher dadurch gekenn  zeichnet ist, dass die Enden der miteinander  zu verbindenden Schienen im Profil auf die  halbe Breite abgesetzt sind und sich über  lappen, ferner, dass die Schienenenden durch  Schraubenbolzen unter     Verwendung    min  destens einer Lasche zusammengehalten sind,  und     da.ss    .die Schienenenden auf an Schwellen  befestigten Schienenstühlen sich abstützen.  



  Auf der     Zeichnung    sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Anzahl  miteinander     verbundener    Schienen, schema  tisch gezeichnet,       Fig.    2 eine Draufsicht auf einen Schie  nenstoss gemäss einem     ersten    Ausführungs  beispiel,       Fig.        ä    eine Seitenansicht dieses Stosses,  wobei jedoch die Schienenstühle, die Lasche  und die Schraubenbolzen weggelassen sind,

         Fig.    4 einen Vertikalschnitt und         Fig.    5 einen     Horizontalschnitt    des     Stosses;          Fig.    6 zeigt eine Seitenansicht auf einen  Schienenstoss gemäss einem zweiten     AusTüh-          rungsbeispiel,          Fig.    7 einen zugehörigen     Längsschnitt     bei lose sitzenden Schraubenbolzen und       Fig.    8 einen     Vertikalschnitt    bei fest  gezogenen Schraubenbolzen;

         Fig.    9 veranschaulicht einen Längsschnitt  durch eine etwas geänderte Ausführungsform,  als sie durch das zweite Ausführungsbeispiel  zur Darstellung     gelangt    ist und       Fig.    10 eine Draufsicht auf einen     SeUie-          nenstoss    zum Zwecke der Veranschaulichung,  in welcher Weise eine am Ende im Profil  auf die halbe Breite abgesetzte Schiene mit  einer Normalschiene in Verbindung gebracht  werden kann;       Fig.    11 und 12 zeigen eine Draufsicht       bezw.    eine Seitenansicht gemäss einer wei  teren Ausführungsform, wobei in     Fig.    12 die  beiden Schienenstühle weggelassen sind.

        Die beiden Enden der     Schienen    1 und 2       nach        Fig.    1     bis    5 sind im Profil je auf die  halbe Breite abgesetzt. Die Enden der     ab-          gesetzten    Schienenteile sind bei 5 abgerundet       bezw.    gebrochen. Die abgesetzten Teile wei  sen je zwei Löcher 6 auf, die     länglich    aus  gebildet und zur Aufnahme von Schrauben  bolzen 7     bestimmt    sind,     sowie    zufolge ihrer  länglichen Form eine     Ausdehnung    der Schie  nen ermöglichen.  



  Dieser Schienenstoss ist auf einem Schwel  lenpaar 9     (Fig.    2)     abgestützt,    und zwar  unter     Verwendung    von zwei Schienenstühlen  10, in welchen die Schienen mittels nicht     ge-          zeichneter    Holz- oder     Metallteile    gesichert  sind. Die beiden an den Schwellen befestig  ten     Schienenstühle    10 sind soweit voneinan  der .distanziert, dass jedes abgesetzte Schie  nenende auf einem solchen Schienenstuhl auf  liegt. Zur Verwendung gelangt ferner eine  Lasche 8, welche kürzer gehalten ist als jedes       abgesetzte    .Schienenende     (Fig.    5).  



  Die Schienenenden können aber auch       mittels    der bis     anhin    gebräuchlichen     Verbin-          dungsmittel,    Laschen und Schraubenbolzen  miteinander verbunden sein, so     dass        also    der  Schienenstoss     beidseitig    von, je einer Lasche  erfasst ist, wie .das Ausführungsbeispiel nach       Fig.    6 bis 8 erkennen lässt. Auf diese Weise  lässt sich eine beträchtliche Materialersparnis  erzielen.

   Die dargestellten     Laschen    11 wei  sen die vielfach üblichen birnenförmigen       Bolzenlöcher    12 auf, die zur Aufnahme von       Schraubenbolzen    14 mit     Knaggen    1.3 be  stimmt     sind    und eine Drehung solcher Bolzen  ausschliessen.  



       Fig.    9 zeigt     ,eine    Ausführungsform, wel  che sich an diejenige nach     Fig.    6 bis 8 an  lehnt und von der letzteren sich lediglich  darin unterscheidet., dass die spitz zulaufen  den Teile der Löcher in den Laschen gegen  einander gerichtet sind. Aus dieser Figur  ist ferner durch Angabe des Spiels, .das die  in den Schienenenden angeordneten Bolzen  löcher gegenüber den Schraubenbolzen be  sitzen, möglich, zu erkennen, in welcher  Weise sich die Längsänderungen in den  Schienen 1 und 2 auswirken können.

      Schienen mit im Profil auf die halbe  Breite abgesetzten Enden können aber auch  mit solchen mit vollem Profil am Ende zu  einem Stoss vereinigt werden,     wie    in     Fig.    10  schematisch angedeutet ist, wobei allerdings  die Schienenlücke zwischen den beiden Schie  nenenden nicht beseitigt werden kann. In  solchen Fällen, wo ein Zusammenbau er  wünscht ist., gelangt ein     Füllstück    15 zur  Anwendung, das .derart bemessen und ausge  bildet ist, dass das abgesetzte Ende im Pro  fil zu einem solchen mit vollem Profil er  gänzt ist.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    11  und 12, sind .die sich überlappenden Enden 3  und 4 der Schienen 1 und 2 derart angeord  net, dass sie zwischen zwei Schwellen 9 zu  liegen kommen. Der Stoss wird durch zwei  zweiholzige Laschen 18 gesichert, deren En  den innerhalb der     Schienenstühle    10     liegen     und über die abgesetzten und sich überlap  penden Schienenenden vorstehen. Auf diese  Weise     ist    es möglich, die Bolzen 14 durch  Löcher     hindurchzustecken,    die ausserhalb  der sich überlappenden Teile 3 und 4 liegen.

    Auf diese Weise wird ein freitragender       Schienenstoss    erhalten, der eine starke durch  gehende Rollfläche für den Schienenstrang  ergibt.  



  Die Laschen     1'8    können     beispielsweise    aus  gebräuchlichen     Vierloehlaschen    hergestellt  sein, welche in der Mitte durchschnitten       worden    sind, und es können ebenfalls die für  die     bis    anhin üblichen Schienenstösse zu ver  wendenden     .Schraubenbolzen    und     Muttern    in  Gebrauch genommen werden. Die Löcher in  den Laschen 18 können birnenförmig, wie  bei der Ausführungsform nach     Fig.    6 bis 8,  ausgebildet sein, um Schraubenbolzen 14 mit       Knaggen    13 aufzunehmen.

   Auch bei diesem       Ausführungsbeispiel    erhalten die Löcher  in den Schienenenden so viel Spiel,     dass     eine Ausdehnung der Schienen möglich ist  und     dass    .diese zwischen den Laschen wandern       kännen,    ohne die Schraubenbolzen zu zer  stören. Der überlappte Stoss .3     .,    4     wird    frei  getragen und ist trotzdem in beiden Rieh-           tungen    versteift. Eine Verdrehung des Stosses  durch die Laschen kann nicht eintreten.  



  Es kann aber auch eine vier- oder fünf  löcherige Lasche zur Verwendung gelangen.  Im ersteren Falle     sind    je zwei Bolzen auf  jeder Seite der sieh überlappenden Enden  vorgesehen, von denen :der. eine sich unmittel  bar hinter der abgesetzten Stelle befindet,  während im zweiten Falle .ein Bolzen durch  die sich überlappenden Teile 3 und 4 selbst       hindurchgeführt    ist.  



  Dieser     Schienenstoss    kann bei irgendeinem  der bekannten Schienenprofile vorgesehen  sein. In     Fig.    8 ist beispielsweise eine so  genannte Ochsenkopf- und Stuhlschiene dar  gestellt, die mit einer     Breitstossschiene    in  Verbindung gebracht ist. Diese letztere     ist     durch den gestrichelten Fuss 7 7 angedeutet.  



  Die beschriebenen Schienenstösse ermög  lichen,     bei    Verwendung von nur zwei Schrau  benbolzen eine erhebliche     Xaterialersparnis     zu erzielen, .die sich noch vergrössert, wenn  für jeden Schienenstoss nur eine Lasche, wie  in     Fig.    1 bis 5<B>gezeigt,</B> zur Verwendung ge  langt, in welchem Falle     zudem    noch die An  ordnung     kürzerer    Schraubenbolzen möglich  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstoss, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der miteinander zu verbin denden. Schienen im Profil auf die halbe Breite abgesetzt sind und sich überlappen, ferner dass die Schienenenden durch Schrau benbolzen unter Verwendung mindestens einer Lasche zusammengehalten sind, und dass die Schienenenden auf an Schwellen be festigten Schienenstühlen sich abstützen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schienenstoss nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass in jedem ab gesetzten Schienenende ein Paar längliche, für die Durchführung der Schrauben bolzen .dienende Löcher angeordnet sind, dass eine kürzer als jedes abgesetzte Schie nenende gehaltene Lasche zur Verwen dung gelangt und dass der Schienenstoss auf zwei nebeneinander angeordneten, auf Schwellen befestigten Schienenstühlen aufsitzt.
    2. Schienenstoss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass hinter jedem abgesetzten Schienenende längliche, für die Durchführung der Schraubenbolzen dienende Löcher angeordnet sind, dass zwei länger als die abgesetzten und ein ander überlappenden Schienenenden ge haltene Laschen zur Anwendung gelangen und dass die Enden der Laschen innerhalb zweier auf Schwellen befestigter, zur Ab stützung der Schienenenden dienender Schienenstühle liegen.
CH193282D 1935-12-11 1936-11-21 Schienenstoss. CH193282A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB193282X 1935-12-11
GB290236X 1936-02-29

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CH193282A true CH193282A (de) 1937-10-15

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CH193282D CH193282A (de) 1935-12-11 1936-11-21 Schienenstoss.

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