CH193301A - Tafelaufsatz. - Google Patents

Tafelaufsatz.

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CH193301A
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CH
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Schaerli Hans
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Schaerli Hans
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00—Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06—Picture frames
    • A47G1/0616—Ornamental frames, e.g. with illumination, speakers or decorative features

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  Tafelaufsatz.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Tafelaufsatz, gekennzeichnet durch min  destens eine um eine senkrechte Achse dreh  bare Platte und einen Fuss, in welchem der       l:)rehzapfen    einer Platte gelagert ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind verschie  dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes dargestellt, und zwar in       Fig.    1 ein erstes von oben gesehen und in       Fig.    2 dasselbe senkrecht nach der Linie       _A-A    geschnitten;       Fig.    3 zeigt ebenfalls einen senkrechten  Schnitt in der Richtung     A-A    durch eine  zweite Ausführungsform und       Fig.    4 eine     schnittweise    Darstellung eines  Details eines dritten Beispiels in etwas grö  sserem     Massstabe.     



  1 ist eine Platte, die auf einem in einem  Fuss 2 gelagerten Drehzapfen 3 befestigt ist.  Die Platte, beispielsweise aus Holz, ist oben  durch eine Glasscheibe 4 abgedeckt, wobei  eine Zwischenlage 5 aus Filz, einem dekora  tiven Gewebe oder dergleichen vorgesehen  sein     kann.    Gemäss erstem und drittem Aus  führungsbeispiel ist die Glasscheibe mit der       Platte        mittels        eines        Metallringes    6,     dessen       oberer Rand nach einwärts     umgebördelt    ist,  durch Schrauben 7 zusammengehalten.

   Die  erste     Ausführungsform    zeigt die Schrauben  köpfe als Stifte 8 ausgebildet, welche als       Angriffspunkte    für die Ausführung der  Drehbewegung dienen. In diesem Beispiel ist  das untere Ende des Drehzapfens halbkugel  förmig ausgebildet und dient zur Abstützung  und Führung in einer vom Fuss gebildeten,  entsprechenden Büchse 9, deren oberes Ende  eine konische Erweiterung 10 aufweist, wel  che dazu dient, ein leichtes Einführen des  Zapfens     in    die Büchse zu gewährleisten.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel besitzt  eine Glasscheibe mit nach beiden Seiten vor  springendem Rand 11. Die Scheibe ist an  der Platte nicht befestigt, dagegen dient der  nach abwärts gehende Teil des Scheibenran  des zum Umfassen der Platte, wodurch ein       Verschieben    des Glases auf der letzteren ver  hindert wird.

   Als weiteres Merkmal dieser  Form des Erfindungsgegenstandes ist ein bei  spielsweise vierarmiger Bügel 12 vorhanden,  dessen freie Enden in Klauen 13, die     auf     den obern     Glasscheibenrand    passen, auslau  fen.     Andernends        vereinigen    sich die     Arme        in         einer Büchse 14, in welcher     ein    Zapfen<B>15</B>  als Stütze einer zweiten Platte 16 gelagert  ist. Auf diese Weise können beliebig viele       Platten    aufeinander aufgebaut werden.  



  Der Drehzapfen der untersten Platte ist  bei diesem Beispiel durch die Büchse 9 durch  geführt und dessen vorragendes Ende mit  einem Splint 17 versehen, so dass der Zap  fen nicht ohne weiteres aus dem Fusse her  ausgehoben werden kann. Gemäss Zeichnung  ist     eine    runde Grundfläche des Fusses vor  gesehen im Gegensatz zur     sternförmigen    im  ersten Beispiel.  



  Statt des auf dem Scheibenrand abge  stützten Bügels kann eine     Tragkonstruktion     vorgesehen sein, welche aus einer mittleren  Säule und einem Fuss besteht, welch letzterer  auf die untere     Scheibe    gestellt wird. Das  obere Ende der Säule ist als Büchse zur Auf  nahme des Drehzapfens der obern Scheibe  ausgebildet.  



  Die     dritte    Form gemäss     Fig.    4 zeigt eine  beispielsweise     Ausführung    von Gewürzbehäl  tern 18     und    deren     Befestigung    an der Platte.       Statt    solche, wie angedeutet,     unter    derselben  festzuschrauben, können sie als Schubladen       ausgebildet    oder zum Anhängen an der Platte  oder entsprechenden Vorsprüngen an dersel  ben eingerichtet sein.  



  Der Fuss der untersten     Platte    kann zur  Erhöhung der     Gleitbarkeit    auf dem Tisch  auf der Unterfläche runde     Metallknöpfe,    Rol  len oder     dergl.    besitzen.  



  Es kann ferner eine     Arretiereinrichtun;     vorgesehen sein, um das Drehen der Platte  zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tafelaufsatz, gekennzeichnet durch min- destens eine um eine senkrechte Achse dreh bare Platte und einen Fuss, in welchem der Drehzapfen einer Platte gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tafelaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Platte durch eine Glasscheibe überdeckt und zwi schen Platte und Scheibe eine Zwischen lage vorgesehen ist. 2.
    Tafelaufsatz nach Ünteraüspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zum Zusam menhalten von Platte, Scheibe und Zwi schenlage ein am obern Rand nach ein wärts umgebördelter Ring, sowie Schrau ben vorhanden sind, welche, den Ring durchdringend, in die Platte eingreifen. und dass ferner die Schraubenköpfe zu Stiften ausgebildet sind, welche als An griffspunkte für die Ausführung der Drehbewegung der Platte dienen. 3.
    Tafelaufsatz nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe einen nach beiden Seiten vorspringenden Rand aufweist, wobei der nach unten ragende Teil zum Umfassen der Platte und damit zur VerhdndeTung des Verscbiebens ,der Scheibe auf aderselben eingerichtet ist. 4.
    Tafelaufsatz nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ein auf dem nach oben ragenden Randteil der Glas scheibe mittels Klauen abstützbarer Bügel vorhanden ist, dessen Arme sich in einer Büchse vereinigen, welche zur Aufnahme eines Drehzapfens einer zweiten Plattedient. 5.
    Tafelaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen am untern Ende halbkugelförmig ausge bildet ist und der Fuss eine für die Ab stützung und Führung dieses Zapfens aus gebildete Büchse besitzt, deren oberes Ende eine konische Erweiterung aufweist, um ein leichtes Einführen des Zapfens in die Büchse zu gewährleisten. 6.
    Tafelaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Drehzap fen durch die denselben führende Büchse durchgeführt und dessen: vorragendes Ende mit einem Splint versehen ist, welcher ver hindert, dass der Zapfen ohne weiteres aus dem Fusse herausgehoben werden kann. 7. Tafelaufsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Behälter zur Aufnahme von Gewürzen und dergleichen an der Platte lösbar angebracht sind.
CH193301D 1937-03-05 1937-03-05 Tafelaufsatz. CH193301A (de)

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