CH193352A - Verfahren zur Herstellung von Zündleitungsstoffen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zündleitungsstoffen.

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CH193352A
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      Verfahren    zur -Herstellung von     Zündleitnngsstoffen.       Vorliegende Erfindung bezieht -sich auf  ein Verfahren zur Herstellung von Zünd  leitungsstoffen, welche an Stelle von mit  Sprengpulver imprägniertem Gewebe und       dergl.    für     pyrotechnische    und ähnliche  Zwecke, zu     Sprengungen    und zur Herstel  lung von Sicherheitszündern benutzt werden  können.  



  Das Verfahren     ist    dadurch gekennzeich  net, dass ein Zündpulver in fein verteiltem  Zustand und eine relativ kleine Menge einer  faserigen Zellulose in einem wässerigen, mit  wasserlöslichen Bestandteilen des     Zündpul-          vers        gesättigten    Medium     suspendiert    wer  den, worauf die Suspension zur Bildung  eines feuchten Filzes     entwässert    wird, wel  cher Filz     dann    weiter getrocknet und ge  formt wird. Als Zündpulver     eignet    sich zum  Beispiel Schwarzpulver oder ein Gemisch von       Bestandteilen        desselben.     



  Als faserige Zellulose ist zum Beispiel  eine Zellulose geeignet, welche in einem    wässerigen Medium' in einem ;,Glanzstoff  holländer" zerschlagen oder in einen Brei  verwandelt worden ist und dadurch ein zer  malmtes und     zerstossenes    Aussehen erhalten  hat. Um dies zu     erreichen,    kann beispiels  weise die     bekannte        Roytmaschine    dazu vor;  wendet werden.  



       Ungeschlagenes    Material oder Material,  welches mit scharfen     Klingen        geschlagen     wurde, so     dass    die einzelnen Fasern, ohne zer  quetscht zu werden, völlig     zerschnitten    wer  den, besitzen gewöhnlich die filzartigen, hin  reichend zuverlässigen     Eigenschaften    nicht,  die für .den Zweck der vorliegenden Erfin  dung erforderlich     sind.     



  Für die Zwecke der Erfindung können       Schwarzpulver-Ersatzmittel,    z. B. nichtexplo  dierende Entzündungsgemische, welche in       Korn-    oder Pulverform hergestellt werden  können und die in die     Klassen    2 oder 4 der       britischen    Liste der     autorisierten    Explosiv  stoffe     einreihbar    sind, oder die     Bestandteile         von solchen     Schwarzpulver-Ersatzmitteln,    be  nutzt werden.

   Schwarzpulver selbst jedoch  und die Bestandteile     :desselben    sind am     ge-          eibgnetsten    und Ausführungsformen des Ver  fahrens sind im nachfolgenden in bezug auf  Schwarzpulver beschrieben.  



  Es ist zweckmässig,     :dass    die     gesättigte          urässerige    Lösung von     wasserlöslichen    Be  standteilen .des Zündpulvers, z. B. .Schwarz  pulver,     .ein        Quantum    Alkohol oder     einer    an  dern leicht     verdampfbaren        neutralen,    mit       Wasser        mischbaren    organischen Flüssigkeit  enthält,

   um die Löslichkeit des wasserlös  lichen Bestandteils     herabzusetzen.    Der was  serlösliche     Bestandteil    besteht gewöhnlich  aus     galiumnitrat,    da mit andern 'Salzen her  gestellte :Schwarzpulver bei der Herstellung  von     Zündleitungsstoffen    wegen ihrer hygro  skopischen     Eigenschaften    gewöhnlich nicht  angewandt werden.

       Eine    allzu hohe     Konzen-          tration    dieses     Bestandteils    in der Lösung  würde dem     richtigen    Verfilzen der Fasern  entgegenwirken oder eine ätzende Wirkung  auf die Metallteile der Apparatur oder an  dere     unerwünschte    Wirkungen ausüben, aber  die Gegenwart eines     Quantums    einer organi  schen Flüssigkeit reduziert beträchtlich die  Löslichkeit des     galiumnitrats.     



  Beim Herstellen des Filzes werden     bei-          spielsweise    die fein     verteilten    Festkörper und  die     faserige    Zellulose gründlich gemischt  und in dem wässerigen, mit dem wasserlös  lichen Bestandteil schon     gesättigten        Suspen-          sionsmedium        :

  diepergiert.        Das        Material    wird  durch     Filtrieren,    Durchsieben oder     ander-          artiges        Entfernen    der     Hauptmasse    des Was  sers zu einem Filz gebildet. Das Material  wird     vorteilhaft    durch ein :Stoffsieb oder  durch Metallgaze     filtriert.        Eine    passende  Maschenzahl für die Gaze ist ungefähr  20 bis 100 pro     25,4    mm,     linear        (engl.    Zoll).

         Die    etwa verbleibende     Feuchtigkeit    kann  dann durch     Druck    oder Absaugen entfernt  und der Filz auf einem wandernden Sieb  oder     dergl.    in eine Trockenkammer überge  führt werden, wo er bei einer passenden  Temperatur, z. B. 40 bis<B>50'</B> C durch das  Sieb getragen, abgetrocknet     wird,    bis die ent-         haltene        Feuchtigkeit    wenigstens grösstenteils  reduziert worden ist. Zu weiterer Form  gebung     kann    der Filz     geschnitten    oder zu  Scheiben,     Streifen    und     ähnlichem    ausge  stanzt werden.

   Zweckmässig geschieht dies  während der Filz noch etwas Feuchtigkeit  enthält, um der Möglichkeit einer :durch die  scharfen Werkzeuge hervorgerufenen Ent  zündung vorzubeugen. Anderseits besitzt das       Material    sehr wenig Widerstandsfähigkeit.  bis ein sehr beträchtlicher Teil des     Wassers     von ihm     entfernt    worden ist. Wenn ge  wünscht, können Streifen des zur Haupt  sache trockenen Materials leicht gezwirnt  werden, um ein     garnähnliches    Gebilde zu er  halten.  



  Die Bildung .des Filzes kann mit Hilfe  von in der     Papierfabrikation    bekannten Ma  schinen ausgeführt werden, aber es kann er  forderlich sein, zusätzliche     Mittel    zum Um  rühren der Suspension     vorzusehen,    um     das     Absetzen -der     verhältnismässig    festen und       .lichten,        nichtzellstoffhaltigen    Teilchen auf  dem Boden des Behälters, von welchem :die  Suspension auf das     Sieb    oder die Gaze über  geführt wird, zu verhüten.

   Verschiedene  Typen und Modifikationen von Maschinen  sind für :den Zweck geeignet, zum     Beispiel          Zylindersiebmaschinen    oder     Foudrinierma-          schinen.    Kontinuierlich rotierende Filter  können auch angewandt werden.     Es    ist       selbstredend,    dass das Verhältnis der     FlüsGig-          keit    zur festen Masse in der     Suspension    dem  Typ der angewendeten Maschine anzupassen  ist.  



  Zellstoffhaltige, zum Gebrauche beim  Verfahren geeignete faserige Materialien sind       stumpf    geschlagener     Flachs,Spartgras,    Lum  pen- und     Holzstoffbrei        eto.    Der zur Haupt  sache trockene, aus     Schwarzpulver,    das zirka  5     bis    15 % seines Gewichtes solcher     Zellu-          losefasern    enthält,     hergestellte    Filz besitzt  eine überraschende Zähigkeit und Brauch  barkeit.

       Abgesehen    von dem Vorteil, dass  durch Ausschneiden oder auf andere Art mit  grosser     Leichtigkeit    geformte Stücke erhal  ten werden können, was die     Herstellung    von  pyrotechnischem     Zündleitungsmaterial    ver-           einfacht,    hat der Filz noch Eigenschaften,  welche ihn zur Herstellung von     Sicherheits-          zündern    geeignet machen.  



  Bei der Herstellung von Sicherheitszün  dern wird als Kern zweckmässig ein Streifen  oder Garn des     Schwarzpulverfilzes    benützt,  um welchen herum die Umhüllung und  Garne oder andere Umhüllungen gesponnen  oder anderswie angebracht werden. In einer  Spinnmaschine von gewöhnlicher Art zieht  die Bewegung des     Umhüllungsgarnes    den  Bern mit sich     vorwärts,    so dass es nur nötig  ist, das Ende der Länge des     Zünderstoffes     in die richtige Stellung zu bringen.  



       Zündleitungsmaterial,        das    unter     Verwen-           < lung    von     Schwarzpulverstaub    nach dem       Verfahren    gemäss vorliegender Erfindung  hergestellt ist, zeichnet sich .durch eine ge  ringere     Verbrennungsgeschwindigkeit    als jene  von gewöhnlichem körnigem Schwarzpulver  aus, während ähnliches, aus     unvermischten          Bestandteilen    des Schwarzpulvers hergestell  tes     Ziindleitungsmaterial    eine noch     geringere          Verbrennungsgeschwindigkeit    hat.

   Dem  gemäss können bei der Herstellung von lang  sam brennenden     Sicherheit,s.zündern    die Be  standteile des Schwarzpulvers ohne die Un  kosten der üblichen Operationen des innigen       Verbindens    und     Körnens,    die bis anhin mit  der     'Herstellung    von Schwarzpulver verbun  den waren,     angewendet    werden.  



  Sicherheitszünder können mit     Ziindlei-          tungsmaterial    gemäss vorliegender Erfin  dung mit einer langsameren, regelmässi  geren Verbrennungsgeschwindigkeit herge  stellt werden, als sie andere bekannte  Sicherheitszünder besitzen. Sicherheitszün  der von regelmässigerer, geringerer Ver  brennungsgeschwindigkeit als jene, welche  250 Sek. per 91,44 cm (Yard) oder selbst  300 Sek. per 91,44 cm entspricht, können  auf diese Weise erhalten werden. Zum Ent  zünden von     Schwarzpulver-Schrotkörnern    ist  es ratsam, den     Ziinder    mit einer durchbohr  ten Kappe zu bedecken, die einen Zündsatz  enthält. um die Zündung vom Zünder zum  Schwarzpulver zu übertragen.

   Andere     Mittel       zum Übertragen der Zündung sind dem .  Fachmann bekannt.  



  Das Quantum der im Filz     vorhandenen          zellstoffhaltigen    Fasern kann nicht un  begrenzt vermehrt werden, da sonst der       Zündleitungsstoff    in seiner Entzündungs  fortpflanzung unsicher würde. Die genaue  anzuwendende Maximalmenge ist von einer  Anzahl Faktoren abhängig, unter denen die       Querschnittsfläche    der     Zündleitung    und die  Wärmekapazität ihrer Umgebung zu nennen  sind.

   Für einen     Sicherheitszünder,    bei wel  chem das     Zündelement    natürlich eine kleine       Querschnittsfläche    aufweist und durch eine  beträchtliche Menge von hitzeabsorbierendem  Material umgeben ist, ist eine     passende     Menge von     Zellulosefasern    ungefähr 5 bis       Mo'    des     Totalgewichtes,    und es ist kaum  möglich, diese Menge ohne nachteilige Wir  kung auf die     Verbrennungseigenschaften    des  Zünders zu überschreiten.

   Die Benutzung von  faserigem     Zellulosemafierial    macht es jedoch  möglich, einen Filz von .der erforderlichen  Widerstandsfähigkeit und     Coherenz    bei sol  chen Mengen von Zellulose im Verhältnis  zum Zündpulver zu erhalten.  



  Bei der Herstellung von andern Typen  von     Zündleitungsstaffen    können etwas grö  ssere Mengen     Zellulosematerial,    z. B. 15 oder  20% des Totalgewichtes, verwendet werden.  



  Das Verfahren nach der Erfindung wird  durch die folgenden     Beibspiele    illustriert, bei  welchen die Teile     Gewichtsteile    sind.    <I>Beispiel 1:</I>  2000 Teile wässeriger Alkohol vom     spez:          Gewicht   <B>0,9726</B> (erhalten     durch    Mischen von  Wasser und     Industriesprit    von 92     %    im Vo  lumenverhältnis 1 :

   3) werden mit     Kalium-          nitrat    durch Zusetzen von 220 Teilen Nitrat  gesättigt und die dekantierte     gesättigte    Lö  sung wird dann in dem Stoffkasten einer  zur Verhinderung von Schlammbildung mit  Schaufeln versehenen     Zylinderformmaschine     untergebracht. 150 Teile aller     festen    Be  standteile, die zur Herstellung von gewöhn  lichem     Schwarzpulver-Zündpulver        verwendet          -,#verden,    werden in     solch.    feinem Zustande zu-           gesetzt,    dass sie durch ein 60 B. S.

   Maschen  sieb     durchpassieren.    Sodann werden 180 Teile  einer     stumpf    geschlagenen Suspension von       Ganzzeug,    welche 18 Teile     Trockenganzzeug     und 162 Teile     Wassser    enthält, und     hernach     18 Teile     Kaliumnitrat    mit den     Zündpulver-          bestandteilen    zugesetzt, um das in das     .Sy-          stem    in     Form    der     Ganzzeugsuspension    ein  geführte Wasser zu     sättigen.     



  Die Suspension     wird,    gut gemischt und  der nasse, in der Zylinderform abgesetzte  Filz wird auf eine Feuchtigkeit von 10  eingetrocknet, und die auf diese Weise her  gestellte Tafel wird in     Stücke        geschnitten,     solange sie noch diesen     Prozentsatz    an  Feuchtigkeit enthält. Die     Stücke    werden  dann weiter bis zu einem     Feuchtigkeitsgehalt          von        etwa,    1 % eingetrocknet. Die Dicke der       .Schicht    ist annähernd     2,28,6    mm     (8 100o        engl.     Zoll).  



  Lange Streifen des Materials können ent  weder einzeln oder zusammen gedreht als  Zünder oder an Stelle des gewöhnlichen Pul  verkerns bei einem     Sicherheitszünder    verwen  det werden. Zu 'Scheiben oder zu andern  Formen ausgestanzte Stücke sind beim Auf  bau von Ladungen bei der Herstellung von       pyrotechnischen    Gebilden und     dergl.    ver  wendbar, bei welcher Herstellung die     Ab-          wägung    loser Ladungen durch die Wahl  einer passenden Zahl     aus    einer Tafel von ge  eigneter Zusammensetzung gestanzter     Stücke     ersetzt ist.  



  Zwecks Herstellung eines Sicherheitszün  ders wird eine     passende    Länge eines     Kern-          teils,    welcher aus einem     Streifen    von  1,52 mm Breite der gemäss .den obigen An  gaben hergestellten Tafel hergestellt ist, an  Stelle des     Kernes.        aus    losem, körnigen  Schwarzpulver in eine     .Sicherheitszünder-          maschine        eingeführt,        in        welcher        drei     auf die gewöhnliche  Art     gesponnen    werden. Der Zünder wird auf  die übliche Weise vollendet.

    



  Die     Brenngeschwindigkeit    eines in dieser  Weise hergestellten Zünders entspricht 315  bis 325     ,Sekunden    pro 91,44 cm     (engl.    Yard).  Ein analog     herg        estellter    Zünder mit Kern    aus     Schwarzpulverstaub,    statt     aus    einem  Kernstreifen nach der vorliegenden Erfin  dung,     hatte    eine Brenngeschwindigkeit, wel  che 105     bis    110     Sekunden    pro 91,44 cm ent  spricht.  



  Der mit einem     Zündleitungsstoff    gemäss  Beispiel 1 hergestellte Zünder war für den  Gebrauch mit einem     Detonator    geeignet, der  mit einer     Hilfszündladung    von     Blei-Sulfo-          cyanat    oder     Blei-Dinitrocresylat    unter Zu  satz der gewöhnlichen     Zündladung    und einer       zweiten    Ladung versehen war.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Die Herstellung des     Zündleitungsstoffes     wurde nach Beispiel 1 ausgeführt, ausgenom  men, dass anstatt der 150 Teile Schwarzpul  ver 150 Teile durch ein 60 Maschen B.     S-          Sieb        abgesiebter        Schwarzpulverstaub    ange  wendet wurden. In einem     Sicherheitszünder..     wie im zweiten Teil des Beispiels 1 beschrie  ben angewendet, wurde herausgefunden, dass  der Sicherheitszünder eine Brenngeschwin  digkeit hatte, die ungefähr 105 bis<B>110</B> Se  kunden pro 91,44 cm entspricht.  



  <I>Beispiel 3:</I>  90 Teile     Schwarzpulverstaub    und 100 Teile  nasser, breiiger Kraftzellstoff, der 10       seines        Gewichtes        Trockenkraftzellstoff    ent  hält, wurden einer Mischung von 80 Teilen       Wasser    und 20 Teilen     Nlethylalkohol    zuge  setzt, die     vorgängig    mit     galiumnitrat    ge  sättigt worden war und noch genügend un  gelöstes     Kaliumnitrat    enthielt, um das in  Form     des        Kraftzellstoffbreies    zugesetzte  Wasser zu sättigen.

   Das ganze Gemisch  wurde umgerührt, durchgesiebt und getrock  net, um Tafeln von ungefähr 1 mm Dicke zu  formen. Bevor die Tafel ganz trocken war,  wurde sie in Scheiben geschnitten. Das sich  vom Ausschneiden ergebende Abfallmaterial  wird zum umgerührten     Stoffzeugbrei    zu  rückgeführt und wieder verarbeitet. Die  Scheiben sind zu der im Beispiel 1 beschrie  benen Benutzung geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Zünd leitungsstoffen, gemäss welchem ein Zünd- pulver in fein verteiltem Zustand und eine relativ kleine Menge einer faserigen Zellulose in einem wässerigen, mit wasserlöslichen Be standteilen des Zündpulvers gesättigten Me dium suspendiert werden, worauf die Sus pension zur Bildung eines feuchten Filzes entwässert wird, welcher Filz dann weiter getrocknet und geformt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, bei welchem als Zündpulver .Schwarzpulver verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, hei welchem als Zündpulver ein Gemisch von Bestandteilen des Schwarzpulvers ver wendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, bei welchem .das Material in noch etwas feuchtem Zustande durch Ausschneiden in die gewünschte Form gebracht wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, gemäss welchem das wässerige Medium ein Quantum einer flüchtigen, neutralen, or ganischen, wasserlöslichen Flüssigkeit enthält, um die Löslichkeit der löslichen Bestandteile der Zündkomposition zu re duzieren. _5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, gemäss welchem die auf den Trocken-Zünd- 1-eitungsstoff berechnete Menge von Zel- lulosefasern zwischen 5 und 207o liegt. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, gemäss welchem die auf den Trocken-Zündlei- tungsGtoff berechnete Menge von Zellu- losefasern zwischen 5 und 15 % liegt.
    PATENTANSPRUCH II: Zündungsleitstoff nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellt. UNTERANSPRüCHE: 7. Zündleitungsstoff nach Patentanspruch II, bei welchem das Zündpulver Schwarz pulver ist.
    B. Zündleitungsstoff nach Patentanspruch II, bei welchem .das Zündpulver ein Ge misch von Bestandteilen des Schwarz pulvers ist. 9. Zündleitungsstoff nach Patentanspruch II, bei welchem die Menge der Zellulose fasern zwischen 5 und 20 % des Ge wichtes des Zündleitungsstoffes liegt.
    10. Zündleitungsstoff nach Patentanspruch II, bei welchem die Menge der Zellulose- fasern zwischen 5 und<B>15%</B> des Gewich tes des Zündleitungsstoffes liegt.
CH193352D 1935-08-21 1936-07-28 Verfahren zur Herstellung von Zündleitungsstoffen. CH193352A (de)

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