CH193411A - Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und Gase, insbesondere für Trockenzwecke oder zum Beheizen von Räumen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und Gase, insbesondere für Trockenzwecke oder zum Beheizen von Räumen.

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CH193411A
CH193411A CH193411DA CH193411A CH 193411 A CH193411 A CH 193411A CH 193411D A CH193411D A CH 193411DA CH 193411 A CH193411 A CH 193411A
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Aktiengesellschaft Weserhuette
Loesche Hanns Ing Dipl
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Weserhuette Ag Eisenwerk
Loesche Hanns Ing Dipl
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

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  Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und Gase,  insbesondere für Trockenzwecke oder zum Beheizen von     Räumen.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und  Gase in einer fahrbaren Vorrichtung, insbe  sondere für Trockenzwecke oder zum Behei  zen von Räumen, gemäss welchem Luft und  Feuergase aus dem Verbrennungsraum in  eine     Nachverbrennungskammer    dieser     Er-          zeugervorrichtung    übergeführt und dann  durch einen Ventilator an den     Verwendungs-          ort        abgeleitet        werden.     



  In der     Nachverbrennungskammer    können  Wärmespeicher enthalten sein, welche eine       Nachverbrennung        begünstigen.     



  Zur Durchführung der verschiedenartig  sten Aufgaben benötigten Industrie, Land  wirtschaft, Bauhandwerk und viele andere  Betriebe grosse Mengen Warmluft, deren  wirtschaftliche Erzeugung von     grösster@Vich-          tigkeit    ist.  



  Es ist zum Beispiel schon vorgeschlagen  worden, das Trocknen von Gütern auf dem    Stapelplatz durchzuführen, indem man     einen     warmen Luft- oder Gasstrom aus dem Ver  brennungsraum durch eine Leitung oder  durch Kanäle in das Gut oder die Räume  leitet. Für viele Zwecke sind diese .bekannten  Einrichtungen indessen ungeeignet, weil mit  dem Warmluft- oder Gasstrom     unverbrannte     Teile und Funken übergeführt werden, so       da.ss    eine grosse Feuersgefahr besteht.

   Für  empfindliches Gut, wie Holz, Baustoffe und       dergl.,    sind diese Vorrichtungen auch unge  eignet, weil die Heizgase keine gleichmässige  Trocknung bewirken, sondern die Ober  flächen des Trockengutes rascher trocknen,  so dass     Rissbildung,    Springen oder Innenspal  tung die Folge ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren     be-.          zweckt.    die Vermeidung dieser Nachteile und  dient zur Erzeugung grosser     Mengen    Warm  luft, um zum Beispiel die Trocknung von  Trockengut am Erzeugerort mit Hilfe flie-      Bender Umhüllungen oder     dergl.    vornehmen  zu können.  



  Einige zur     Durchführung    des erfindungs  gemässen Verfahrens geeignete     Verbrennungs-          vorrichtungen    sind in der Zeichnung bei  spielsweise veranschaulicht,     und    zwar zeigen:       Fig.    1 und 2 einen Heizofen, der beson  ders zur Erzeugung von     Warmluft    zum  Trocknen von Holz oder andern leicht reissen  den Produkten geeignet ist;

         Fig.    3 zeigt eine fahrbare Maschine zur  fortlaufenden Erzeugung beliebiger Mengen  warmer Luft im     Längsschnitt;          Fig.    4 zeigt auf der linken Seite     einen     Querschnitt durch die Feuerung und auf der  rechten Seite eine Teilansicht der Maschine  nach     Fig.    3.  



  In den in     Fig.    1 und 2 dargestellten Heiz  ofen ist ein Dampfkessel k eingebaut; aus  dem durch die Leitung     n    Dampf abgezapft  werden kann. Die Feuergase sowie ein Teil  der     Verbrennungsluft    ziehen     in,den        Nachver-          brennungsraum   <I>l</I> und durch Filter     f    zum  Ventilator e.

   Die Flugasche fällt in einen       ausziehbaren    Behälter     mz.    Durch die Tür i  kann Frischluft eintreten, um vorgewärmt  durch die Klappe     i'    zusammen mit den  Feuergasen     in    den Rohrstutzen d zu gelan  gen.     Gewünschtenfalls    kann im Raum     t    ein  keramischer Wärmespeicher untergebracht  sein, um bei nachlassendem oder erloschenem  Feuer noch     einige    Zeit Warmluft zur Ver  fügung zu haben.  



  Das     Luft-Gasgemisch    wird an den Ver  wendungsort geblasen.  



  Die Verbrennungsgase werden auf dem  Weg durch die     Nachverbrennungskammer     und die Filterkammer     entfunkt    und     können,     sofern sie Räumen zugeführt werden, in  denen sich Menschen und Tiere aufhalten,  z. B. durch Kalkwasser     entgiftet    werden.  Auch andere     Desinfektionsmittel,    wie schwe  felige Säure, Chlor, Ozon usw. können dem       Luft-Gasgemisch    zugesetzt werden.  



  In den     Zuleitungsstutzen    d ist ein Steuer  schieber o eingebaut, um den     Luft-Gasstrom     regeln zu können. Soll nasses Gut, wie Torf,  getrocknet werden, so wird zweckmässig für    eine Abführung des Wassers gesorgt. Dabei  lässt man den Ventilator vorteilhaft zunächst  nur schwach vorgewärmte Luft dem Trocken  gut zuführen und erst allmählich stärker     er-          hitzto    Gase, damit keine zu starke Dampf  bildung am Beginn des Entwässerungsver  fahrens auftritt. Die Luftklappen     il    ermög  lichen eine weitgehende Regelung der Zufuhr  vorgewärmter Luft.  



  Diese Verbrennungsvorrichtung ist fahr  bar, so dass die Trocknung an Ort und Stelle  durchgeführt werden kann. Bei Holztrock  nung können zum Beispiel Holzabfälle, die  meist reichlich vorhanden sind, in der Ver  brennungsvorrichtung als Brennstoff benutzt  werden.    Bei     Trocknung    des     Trockengutes    unter  Verwendung dort vorhandener Holzabfälle  oder     dergl.    an Ort .und Stelle können die  Lagerkosten, Löhne     und    infolge des geringe  ren     Ladegewichtes    der     getrockneten    Güter  auch Frachtspesen gespart werden.  



  Die fahrbare Verbrennungsvorrichtung       nach        Fig.    3 und 4 ist besonders geeignet, um  fortlaufend in regelbarer Menge     Warmluft     zu erzeugen.  



  Die Verbrennungsvorrichtung besteht aus  einem Fahrgestell p. Über die hintere Hälfte  desselben erstreckt sich die     Feuerung    q. Diese       Feuerung        besteht        aus        einem        Busseisernen,    lie  genden Kessel mit Rost. Die Wandung s des  Kessels ist luftgekühlt. Hierzu sind aus Guss  eisen bestehende Platten     t    in gewissem     Ab-          stande    von den Wänden s des Kessels wie     des     Fuchses angeordnet, so dass zwischen dessen  Platten und der Wandung s eine Luftzirku  lation stattfinden kann.

   Der Kessel ist aussen  in einigem Abstand von einem Mantel     24    um  geben, so dass Frischluft     zwischen    Kessel s  und Mantel     zc    in die Verbrennungsvorrich  tung eintreten kann. Durch die Klappe v an  der Stirnseite der     Maschine    tritt die Frisch  luft ein, umspült die Aussenwand s des Kes  sels und     tritt    vorgewärmt unter den Rost r  und durch den Rost in die     Feuerbüehse        q.     Aus der Feuerbüchse q     belangen    die Gase  durch den Fuchs w in     .einen    Nachverbren-           nungs.raum    x. Dieser ist mit Steinschlag,  z. B.

   Marmorstücken oder mit 'Schlacke  oder dergleichen gefüllt. In seinem un  tern Teil ist der Boden mit Steinen x'  belegt, zwischen welchen die aus dem Fuchs       cv    zuströmenden Feuergase     hindurchstreichen     können, um über den ganzen     Querschnitt    des       Nachverbrennungsraumes    verteilt nach oben  durch die Füllung abzuströmen.  



  Der Fuchs     iv    ist gleichfalls durch Aussen  wände eingeschlossen und durch einstellbare  Klappen     v'    tritt Sekundärluft, die zur  Nachverbrennung der Feuergase erforderlich  ist, in den     Nachv        erbrennungsraum,    wie durch  Pfeile in     Fig.    3 veranschaulicht ist. Die       Nachverbrennungskammer    x ist mit einem  äussern Mantel     y    verkleidet.

   Kammer x und  Mantel 1 bestehen zweckmässig aus     Gusseisen.     Der Raum zwischen x und     y    dient zum Vor  wärmen     von.        Tertiärluft,    die am untern Ende  des     Nachverbrennungsraumes    durch die  durch eine einstellbare Klappe     v'    abschliess  bare Öffnung     zutritt    und auf einen     schrau-          benlinienförmigen    Weg um den     Nachverbren-          nungsraum    nach oben strömt.

   Die am Fuchs  vorgewärmte Sekundärluft strömt durch die       Nachverbrennungskammer    hindurch, wird  vom Ventilator e angesaugt und durch die  Ausstossleitung d abgeleitet.  



  Der Antrieb des Ventilators e erfolgt  durch einen Motor     ml.    Der Luftzutritt kann  mittels der Klappen<I>v,</I>     v1    und     v=    reguliert  werden.  



  In der Feuerbüchse s erfolgt eine     Vorver-          brennung,    in der Kammer x die Nachver  brennung. Der Ventilator e saugt die Ver  brennungsgase und die vorgewärmte Sekun  därluft durch die Verbrennungskammern s  und x     resp.    .x' und stösst sie durch die Aus  stossleitung     d    aus.  



  Die Wirkungsweise der in     Fig.    3 und 4  dargestellten     Vorrichtung        ist    folgende:  Primäre Verbrennungsluft umspült die       Aussenwand    der Feuerbüchse und tritt vor  gewärmt unter den Rost. Die sekundäre Luft  wärmt sich an den Aussenwänden des Fuchses       u,    vor und gelangt in die Nachverbrennungs-         kammer    x. Die     Tertiärluft,    die zur Regelung  der Menge und der Temperatur der zu erzeu  genden Warmluft dient, wird     zwischen    der  Verbrennungskammer x und deren Mantel     y     vorgewärmt und vermischt sich vor dem Ven  tilator mit den Verbrennungsgasen.  



  Der Gasstrom, welcher durch den Venti  lator e durch den     Nachverbrennungsraum    ab  gesaugt wird, wird in diesem durch die darin  befindliche Füllung in sehr     viele    kleine  Ströme zerlegt, die sich innig mit der Sekun  därluft mischen, so dass eine restlose Ver  brennung gewährleistet ist.  



  Da in den Verbrennungsräumen s und x       Unterdruck        herrscht,    während die sie umhül  lenden Räume, durch welche     die    zuzufüh  rende Luft geführt wird, unter Druck stehen,  wird das Austreten von Funken vermieden.  Die     Verbrennungsgase    sind gezwungen, den       Nachverbrennungsraum    zu passieren.  



  In manchen Fällen muss man dem heissen  Luftstrom Wasserdampf beimengen, z. B. für  die Holztrocknung. Hierbei kann in der       Nachverbrennungskammer    der Maschine  Dampf auf billigste Weise dadurch erzeugt  werden, dass das Wasser durch die Füllung  im     Nachverbrennungsraum    aufs feinste ver  teilt leicht verdampft wird.

   Zu diesem Zweck  ist am obern     Ende    des     Nachverbrennungs-          raumes    durch den äussern Mantel     y    eine  durch einen     Ventilator    oder einen Hahn ab  sperrbare     Wasserzuleitung        y'    vorgesehen,  und unter dieser Zuleitung eine Verteilungs  platte sowie ein kegelförmiges Verteilungs  sieb z. so dass das Wasser möglichst gleich  mässig über die Füllung verteilt wird.  



  In dieser Vorrichtung können Brenn  stoffe jeder Art, vom Torf bis zur hochwer  tigen Kohle, Holz und Holzabfälle verbrannt  werden, ohne dass es erforderlich ist, den  Rost auszuwechseln, zu vergrössern oder einen  zusätzlichen     Vorwärmeherd        anzuordnen.    Der  Rost kann vielmehr infolge der durch die  Füllung des     Nachverbrennungsraumes    be  dingten     vervollständigten    Verbrennung für  alle Brennstoffe ohne weitere     Vorbereitung          benutzt    werden.      Der zum Antrieb des Ventilators be  nötigte Motor könnte auch gesondert aufge  stellt sein.

   Es kann auch jede andere An  triebsmaschine, Lokomobile, Zugmaschine  oder     dergl.    zum Antrieb des     Ventilators    be  nutzt werden.  



  Die Vorrichtung besteht vorzugsweise aus  Gusseisen, sie kann aber auch aus anderem  Material bestehen, insbesondere können die       äussern    Mäntel     u        und        y    aus Blech bestehen.  



  Die Maschine ist fahrbar, so dass sie  überall, wo Warmluft schnell und in grossen  Mengen benötigt wird, zum Beispiel zum  Austrocknen von Bauwerken, zum Trocknen  von Holzstapeln, von Heu oder dergleichen  zur Verfügung steht.  



       Funkenbildung    ist bei der Maschine aus  geschlossen. Es kann eine zuverlässige Trock  nung erreicht werden, und die Gefahr einer  Zündung ist nicht zu befürchten.  



  Die     bekannten    Vorrichtungen können den  gestellten Anforderungen vielfach deshalb  nicht oder nur unvollkommen genügen, weil  die     Verbrennung    hochwertiger Brennstoffe  erforderlich ist, so dass die Erzeugung von  Warmluft unwirtschaftlich wird oder die  Verbrennung     nur    unvollkommen ist und eine  schlechte     Ausnutzung    des Brennstoffes bei  gleichzeitiger Verschmutzung des Trocken  gutes stattfindet.  



  Diese Nachteile werden durch die be  schriebenen und in der Zeichnung dargestell  ten     Vorrichtungen    vermieden. Es findet eine  schnelle Erwärmung der Luft statt, die nach  den örtlichen Bedürfnissen in weitgehendem  Masse hinsichtlich ihrer Temperatur     und    der  Menge geregelt werden kann.  



  Dient das nach dem Verfahren erzeugte       Luft-Gasgemisch    zum Beheizen von Räumen  und Trocknen     von    Baustoffen und sonstigem  Trockengut am Erzeugerort selbst, so können  beispielsweise der zu beheizende Raum     resp.     das Trockengut mit     einer    fliegenden Umhül  lung umgeben und die Heiz- oder Trocken  gase unter die Hülle eingeführt und nach  Passieren     des    ganzen Raumes an einer der       Eintrittsstelle,    zum Beispiel gegenüberliegen  den Stelle der Umhüllung abgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und Gase in einer fahrbaren Vorrichtung, insbesondere für Trockenzwecke oder zum Beheizen von Räumen, dadurch ge kennzeichnet, dass Luft und Feuergase aus dem Verbrennungsraum in eine Nachverbren- nungskammer dieser Erzeugervorrichtung übergeführt und dann durch einen Ventilator an den Verwendungsort abgeleitet werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet da.ss der erzeugte warme Feuergas-Luftstrom gefiltert, mit zusätzlicher vorgewärmter Luft gemischt, durch Einspritzen von Desinfektions- und Imprägnierungsmitteln gereinigt und mit-. tels des Ventilators an den Verwendungs ort geführt wird. 2.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein primärer Strom vorgewärmter Luft dem Verbrennungsraum zugeführt wird und die Abgase des letzteren mit einem sekundären Luftstrom in die Nach verbrennungskammer und die Abgase des letzteren mit einer einstellbaren Menge Tertiärluft aus dem NacUverbrennungs- raum durch Iden Ventilator abgesaugt wer den. 3.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Sekundär luft um die Wandung des Fuchses (h) der Vorrichtung herumgeführt und dadurch vorgewärmt wird, bevor sie in die Nach- verbrennun,gskammer einsgeführt wird.
    PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen Verbrennungsraum und eine Nachverbrennungskammer (i), der das Feuergas - Luftgemisch aus dem Verbren nungsraum zugeführt wird und in welcher eine Zerteilung des Feuergas-Luftgemisches und eine vollständige Nachverbrennung stattfindet. UNTERANSPRüCHE 4.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekenzeichnet, dass im Nachver- brennungsraum Wärmespeicher aufgestellt sind (Fig. 1 und 2). 5.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der mit ,Steinschlag, Schlacke oder :dergl. Reagenwtoffen gefüllten Nachverbren- nungskammer mit einem Belag aus mit Abstand nebeneinander verlegten Steinen (il) versehen ist, derart, dass der durch diesen Belag strömende Gas-Luftstrom gleichmässig auf den ganzen Querschnitt ,der Nachverbrennung,kammer verteilt wird (Fig. 3 und 4). 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass über die Füllung der Nachverbren- nungskammer Wasser in feiner Verteilung rieselt und die Abgase mehr oder weniger stark befeuchtet. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Verbrennungsraum Unterdruck herrscht, während durch die den Verbrennungsraum umgebenden Räume Luft zugeführt wird, die unter Druck steht und so die aus dem Feuer raum austretenden Gase gezwungen wer den, durch den Nachverbrennungsraum zu ziehen.
CH193411D 1935-01-29 1935-05-10 Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Erzeugung warmer Luft und Gase, insbesondere für Trockenzwecke oder zum Beheizen von Räumen. CH193411A (de)

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