CH193436A - Vorrichtung zur elektrischen Depolarisation von Primärelementen. - Google Patents

Vorrichtung zur elektrischen Depolarisation von Primärelementen.

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CH193436A
CH193436A CH193436DA CH193436A CH 193436 A CH193436 A CH 193436A CH 193436D A CH193436D A CH 193436DA CH 193436 A CH193436 A CH 193436A
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  Vorrichtung zur elektrischen     Depolarisation    von     Primärelementen.            Sekundärelemente    sind     bekanntlich    gal  vanische Elemente, die     nacherfolgter    Ent  ladung durch     Zufuhr    von     elektrischem    Strom  wieder aufgeladen werden können.

   Ein Bei  spiel hierfür ist der     Bleiakkumulator.        Primär-          elemente        werden    hingegen nacherfolgter Ent  ladung nicht mehr     verwendet,    obwohl nur ein  geringer Teil der im     Elemente    enthaltenen  Chemikalien für die     Lieferung    elektrischer  Energie verbraucht wurde.

   Der Grund hier  für     Hegt    in einer     Peilre    chemischer Umset  zungen. die sich im Elemente während der  Entladung vollzieht und die elektromotorische  Kraft     dessellmn    ausserordentlich     schzvächeri.     So ist beispielsweise beim     Lec1ancheelement          (Zink-Saliniak-Kohle)    die     Bildung    von Was  serstoff am     Kohlepol    sehr störend, weil da  durch.     eine    der ursprünglichen entgegenge  setzt gerichtete,     elektromotorische    Kraft ent  steht. Diesen Vorgang nennt man Polarisa  tion.

   Ein polarisiertes Element zeigt während  der Entladung eine schnell abnehmende       Klemmenspannung.       Zur Entfernung     dieses    schädlichen Was  serstoffes hat man seit     Jahrzehnten    die  chemische     Depolarisation    angewendet. Der       Kohlepol    wird mit     AZangansuperogyd    ver  sehen, welches Sauerstoff zur Bindung des       Wasserstoffes    entwickelt.     Aber    auch ,die .

    chemische     Depolarisation    kann den     ohnehin     schlechten Wirkungsgrad der galvanischen  Primärelemente nur um     ein        geringes    verbes  sern. Mit der Zeit sinkt die Klemmenspan  nung immer mehr, die Erholung     .des    Elemen  tes wird immer schwächer.  



       Primärelemente        können,    daher dort, wo  eine     verhältnismässig        grössere    Belastung, ins  besondere aber eine möglichst konstante       Klemmenspannung        verlangt    wird, kaum an  gewendet werden. Dies gilt     beispielsweise    für  stark     beanspruchte    Telefonanlagen. Für diese  und andere Zwecke hat man daher     Sekundär-          elemente    (Akkumulatoren) herangezogen.  Akkumulatoren haben ,jedoch eine     Reihe    von       Nachteilen.    Vor allein sind sie teuer und  schwer.

   Sie verlanen eine sorgfältige     War-          z:#              tung,    sind empfindlich gegen längeren Nicht  gebrauch und anderes mehr. Ihr Ersatz  durch einfache und billige galvanische     Pri-          mäTel:emente,    :die aufgeladen werden können,  wäre daher     ein    erheblicher     Fortschritt.     



  Man hat schon versucht, eine     Wiederauf-          ladung        bereits    entladener     Primärelemente,          durch        Einleiten    von Strom     in        dieselben        her-          beizuführen.        Diese    Versuche haben jedoch  zu keinem     praktischen    Ergebnis geführt, vor  allem     deshalb,

      weil man die Wirkungen des       elektrischen    Stromes beim Laden     des        Ele-          mentes    nicht genügend     erfasst    hat und die Zu  fuhr     des        elektrischen    Stromes nicht entspre  chend geregelt hat. Die Folge davon war  eine     Zerstörung    :des Elementes.  



  Die vorliegende Erfindung gründet sich  auf ausführliche Versuche, die das Studium  der     Wirkung    des Ladestromes im     Priznärele-          ment    zum     Gegenstande    hatten.

   Es zeigt sich,       :dass    bei der     Aufladung    von Primärelementen  durch hinzugeführten Fremdstrom, infolge       Zersetzung    einer kleinen Menge :des Elektro  lyten Sauerstoff am     Kohlepol    entwickelt       wird,        :der,    wie     .der    Sauerstoff     .des    Mangan  superoxydes, den     Polarisationswasserstoff     unschädlich macht.

   Zur chemischen     Depola-          risation        tritt    die elektrische     Depolarisation.     Ausserdem finden noch     eine    Reihe chemi  scher Umsetzungen     statt,    die, der Entladung  gegenüber, als     rückläufige    Reaktionen anzu  sehen sind. So wird beispielsweise ein grosser       Teil    des während der Entladung in Lösung  gegangenen     Zinkes    wieder auf der Zinkelek  trode niedergeschlagen.

   Als Folge     dieser    Zu  fuhr von Fremdstrom zeigt sich tatsächlich  ein     Anstieg        der        Klemmenspannung    des Ele  mentes,     das    nun wieder befähigt     ist,    elektri  sche Energie abzugeben. Im nachfolgenden  sollen die oben geschilderten Wirkungen der       Depolarisation    und     Wiederaufladung    der  Kürze halber als elektrische     Depolarisation     bezeichnet werden.  



  Durch die Versuche, die zu der vorliegen  den Erfindung geführt haben, wurde festge  stellt, dass die Ursache der früher beobachte  ten     Zerstörung    von     Primärelementen    bei     Ein--          leiten.    von Fremdstrom     -darin    zu suchen ist,    dass die     Primärelemente    gegenüber     unrielitig     durchgeführten     Aufladungen    sehr empfind  lich sind, und zwar nicht nur gegen Über  ladungen, sondern auch gegen     Aufladungen     mit zu grosser Stromstärke.  



  An     einem    Beispiel soll     gezeigt    werden,  welche Ladeverhältnisse sich ergeben, wenn  die     selbsttätig    wirkende Vorrichtung gemäss  der Erfindung fehlt. .  



  Eine     Primärbatterie    soll .durch Netzwech  selstrom aufgeladen     "verden.    In diesem Falle  wird man einen Transformator     und    einen  Gleichrichter verwenden. Für eine     Batterie     von 4     Leclancheelementen,    die im     frischen     Zustande eine     Klemmenspannung    von 1-2     Vol    t  aufweist, wird man ein     Transformatorgleich-          richter-Aggregat    verwenden, das eine Lade  spannung von 12 Volt hat.

       Die    Spannung  dieses Ladeaggregates soll auch bei grösseren  Entnahmen nicht wesentlich absinken,     was     der Fall ist, wenn man einen sogenannten       Leistungstransformator    verwendet. Ist nun  die Spannung der Batterie, infolge stärkerer       Entnahme,    auf etwa 6 Volt     gesunken.    so  wird wegen der grossen     Potentialdifferenz          zwischen    -der     Batterie        und    der La-destrom  quelle ein verhältnismässig grosser     Ladestrom     in die     Batterie    fliessen.

   Die chemische Reak  tion wird     stürmisch    verlaufen und eine Schä  digung der     Elemente    herbeiführen. Ist in  einem andern Falle die Spannung :des     Lei-          stungstrans:formators        etwas    höher als 12 Volt.  so wird auch nach erfolgter     Depolarisation.     d. h. nachdem die     Batterie    die ursprüngliche       Klemmenspannung    von 12 Volt wieder er  reicht hat, infolge der noch immer vorhande  nen, wenn auch kleinen     Potentialdifferenz     der     Ladestrom    unaufhörlich weiter in die  Batterie fliessen und den Elektrolyten lang  sam vollständig zersetzen.

   Die erfindungs  gemässen     Einrichtungen        müssen    daher, sollen  sie eine     Zerstörung    der Elemente wirksam       hintanhalten    können. imstande sein, den  den     Primärelementen        zugeführten        Depolari-          sationsstrom        entsprechend    zu regeln.  



  Als eine Einrichtung zur selbsttätigen  Regelung     des        Depolarisationsstromes    kann       beispielsweise    ein     Transformator,    mit zu.-           sammenbrechender        Stromspannungscharakte-          ristik,    ein     sogenannter    Streutransformator,  verwendet werden.

   Die Haupteigenschaft       eines    solchen     Transformators        besteht    be  kanntlich darin,     datl    er     liei    grösseren Bela  stungen in     seiner        Stromspannungseharakteri-          stih:einen    grossen Abfall zeigt.

   Wenn bei  dem oben angeführten Beispiel statt eines       Streutransformators    ein normaler Transfor  inator von 12, Volt angewendet wird und die  Spannung der entladenen Batterie 6 Volt     be-          trägt,    so wird, je nach dem innern Wider  stand der     Elemente,        ein    bestimmter     La,de-          strom,        beispielsweise    600     mA    in die Batterie  fliessen, wobei die     Spannung    des Transfor  mators sich kaum verändern wird.

   Ein Strom  von 60.0     mA    ist aber für die als Beispiel     an-          genommene        Batterie,    als schädlich zu be  trachten. Wird nun statt des normalen Trans  formators     ein        Streutransformator        verwendet.     so bricht bei der erwähnten     Potentialdiff,@-          renz    von 6 Volt seine Spannung und damit  auch seine Stromstärke zusammen.

   Die an  die     Batterie        gelieferte    Stromstärke wird statt  600     mA    (wie beim normalen Transformator)  Jetzt beispielsweise nur 180     mA    betragen. Ist  auch dieser     Wert    für die betreffende Batte  rie als schädlich anzusehen, so wird man  einen Streutransformator mit noch grösserer  Streuung     ver-,venden.    welcher bei den ge  schilderten Verhältnissen     beispielsweise    nur  120     mA    liefern wird.

   Will man ein     LTni-          versalladegerät    mit :einem Streutransforma  tor bauen, der für verschieden grosse     Batte-          rien    angewendet werden kann, so wird man  zweckmässig einen     Transformator    mit regu  lierbarer Streuung verwenden. Die Mittel.  mit welchen man die Streuung des Transfor  mators entsprechend variieren kann, werden  weiter unten noch näher beschrieben.  



       Steigt    die Klemmenspannung der     Batte-          rie    infolge der elektrischen     Depolarisation,    so  wirkt diese Spannung der     Transformator-          spa.nnung    in zunehmendem Masse entgegen,  wodurch der Ladestrom abgebremst wird.

    Die     Ladestromstärke,    d. h. die Belastung  sinkt und dadurch erholt sich der     Streutrans-          forma4or.    Seine     Spannung        steigt    allmählich,    so     dass        sie    immer noch über der ebenfalls an  steigenden Klemmenspannung der Batterie  liegt, während der     Depolarisationsetrom    im  mer schwächer wird, bis er bei Erreichung  der vollen     Klemmenspannung    .der Batterie  Null oder fast Null wird.

   Es macht hierbei  gar nichts aus, wenn die höchste     Transfor-          matorspannung    um ein geringes übender. nor  malen     Klemmenspannung    der     Batterie,    im       vorliegenden    Falle beispielsweise etwas über  12 Volt liegt, denn der Streutransformator  wird eben infolge der oben     geschilderten          Stromspannungseharakteristik,        einen    mini  malen Strom, der zum Beispiel Bruchteile  eines     mA        beträgt,

      durch .die     Batterie        schik-          ken.        Ein    solch     geringer    Strom     isst    vollständig  ungefährlich.     Bei    einem normalen Transfor  mator wird jedoch, wie schon oben     ausge-          führt,    meinem solchen Falle eine beträcht  liche Strommenge     unaufhörlich    in die Bat  terie fliessen, wodurch der Elektrolyt schliess  lich     vollständig    zersetzt wird.  



  Die     Einrichtung    kann man im Zusam  menbau mit den     Primärelementen    in allen  in Betracht kommenden Schaltungen verwen  den. So kann man     beispielsweise    die bei  Akkumulatoren bekannte     sogenannte    Puffer  schaltung benützen, bei welcher die Primär  elemente parallel zum Verbraucher     geschaltet     sind und in ständiger Verbindung mit dem  Verbraucher und der     La.destromquelle    (Netz  streutransformator-Gleichrichter) stehen. Man  kann aber auch eine     Schaltung    anwenden, bei  welcher die     Primärelemente    mit der Lade  stromquelle verbunden sind, während der  Verbraucher abgeschaltet ist.

   Wird dann     ider          Verbraucher    eingeschaltet (z.     B..    durch Ab  heben     dec    Telefonhörers) so kann durch ein  Relais die Verbindung der     Primärbatterie     mit der     Ladestromquelle        unterbrochen,    und  die Verbindung der     Primärbatterie    mit dem  Verbraucher     lhergestellt    werden. Die Batterie       speist        nun    den Verbraucher.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel der     Einrichtung    nach .der     Erfindung,     und zwar ein     Streutransformator    mit varia  bler     Reluktanz    in     Pufferschaltung    darge  stellt. Der     Transformatorkern        a        iet        in,    üh1R-           cher        Weise    aus     übereinandergelegten    Eisen  lamellen angefertigt.

   Er besitzt bei b zwei       Luftspalte.    Das     zwischen    beiden     Luftspalten          befindliche        Kernstück    c ist um eine senk  rechte, in der     Kernebene    liegende Achse d  drehbar angeordnet.     Fig.    2 stellt den     Grund-          rissL        des        Transformatorkernes    .dar.

   Wird das       Eisenkernstück    c um die Achse d um<B>90,'</B>       gedreht,    wie dies in     Fig.    2.     striehliert    ange  deutet     ist,    so werden ,dadurch die Luftspalte  b vergrössert. Das Kernstück c kann selbst  verständlich auch statt um eine     vertikale     Achse, um eine     horizontale,    zur Kernebene       senkrechte    Achse drehbar angeordnet sein.

    Durch die auf     :diese    Weise bewirkte     Verän-          derung,der    Luftspalte     wird    der     magnetische          Kraftlinienfluss    verändert.

   Der     Transforina-          tor    erhält dadurch die     gewünschte    Streu  charakteristik, die ihn befähigt, eine zu  starke     Aufladung    der Batterie bei grosser  Potentialdifferenz     zwischen    Ladegerät und  Batterie hintanzuhalten und beim Ansteigen  der     Spannung    der Batterie den     DepoIarisa-          tionsstrom    allmählich abzudrosseln, zwecks       Verhinderung    einer etwaigen Überladung der       Batterie.     



  Der     Depolari@3ationsstrom    wird der Primär  spule e des Transformators aus dem     Wech-          selstromnetz        zugeführt.    Von der !Sekundär  spule f geht der Strom in den Gleichrichter       Gl:    und von     dort    zur     Batterie        B.    Die Batte  rie ist an einen oder mehrere Verbraucher V  angeschaltet. Diese     sogenannte    Pufferschal  tung     wird    besonders :dort angewendet werden,  wo ein häufiges Absinken der     #,letzspannung     unter die Normalspannung auftritt.

   In einem  solchen Momente tritt die     Batterie    mit ihrer  vollen     Spannung    als Stromlieferer für den  Verbraucher ein. Vermöge ihrer Kapazität  ist sie imstande, eine Zeitlang eine konstante       Stromstärke    abzugeben.     Inzwischen    hat sich  die     Netzspannung        wieder    erholt und das Netz       liefert    nun wieder seinerseits Strom an den  Verbraucher, anderseits an die     Batterie,    die  dadurch wieder     depolarisiert        bezw.    aufge  laden wird.  



  Das     Kernstück    c des Transformators     vTird          entsprechend    der     gewiin,schten.        Leistung    und         Charakteristik    (Streuung), im     Hinblicke    auf  die     angewendete    Primärbatterie, insbesondere  hinsichtlich ihres     innern        Widerstandes    und  der für sie höchst zulässigen Ladestromstärke  bei     der        Inbenützungsnah.me    eingestellt,

   so       dass    die Grösse -der Luftspalte ein für allemal       fixiert        wird.    Handelt es sich um Serienher  stellung von     Transformatoren,    die eine     be-          stimmte        Leistung    und     Charakteristik    für  eine     Primärbatterie        bestimmter    Grösse auf  weisen sollen, so ist es einfacher, das Kern  stüek c nicht drehbar anzuordnen, sondern  die Grösse .der Luftspalte von vornherein end  gültig zu fixieren.

   Man kann in diesem Falle  sogar     mit        einem,    einzigen Luftspalt auskom  men, dessen Wirkung selbstverständlich den  in     -den    Figurendargestellten zwei Luftspal  ten b gleichkommen     muss,    In diesem Falls  kann     man,das    Mittelkernstück c einfach weg  lassen und den entsprechenden Schenkel -des       Transformatorkerns        a    verlängern,     so,dass    ein  einziger Luftspalt     bestimmter        Grösse    und be  stimmter Wirkung gebildet     wird.     



  Man kann     die        Reluktanz    des Transfor  mators auch durch Anwendung eines     magne-          hschen    Nebenschlusses variabel gestalten.     Zix     diesem Zwecke kann man     beispielsweise    ein       Eisenstück    am     Transforrn.ätor    drehbar an  ordnen.

   Liegt das Eisenstück parallel zu den  beiden     Transformatorschenkeln.    die die     Spix-          len    tragen, so wird dadurch der Nord- und  Südpol des im     Transformatorkern    sieh aus  bildenden Magneten durch das Eisenstück       verbunden    und zum Teil kurzgeschlossen. In  dieser     Lage    ist die Streuung des Transfor  mators am grössten. Liegt     das    Eisenstück  quer zu den beiden Schenkeln, so ist die  Streuung am     kleinsten.     



  Die gleiche Wirkung kann man durch       Anwendung    eines regulierbaren Belastungs  kreises erreichen. Zu diesem Zwecke wird  eine dritte Spule an einem freien Teil des       Transformatorkernes    angeordnet und diese  Spule über einen     Widerstand    zu einem geson  derten Kreise     geschaltet.    Durch Einstellung  des     Widerstandes    auf einen     bestimmten    Wert  wird das Fliessen     eines        Stromes        bestimmter     Grösse in diesem     Belastungskreis    herbeige-      führt,

   wodurch die Leistungsabgabe an die  Sekundärspule entsprechend     geschwächt     wird. Auch durch diese Anordnung wird eine       Streucharakteristik    erreicht.  



  Die gleichen Anordnungen können auch       lfei    Drosseln     vorgesehen    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Depolarisation von Pri märelementen mittels Netzstromes, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Netz und den Primärelementen eine strombegrenzende elektrische Einrichtung eingeschaltet ist, um bei abgesunkener Batteriespannung einen fair die Primärelemente unschädlichen Depolari- sationsstrom in die Batterie zu schicken, der beim Ansteigen der Batteriespannung all mählich abnimmt. UlhTtuAxsrhücul: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser einem Gleichrichter ein mit variabler Reluktanz versehener Transformator vorgesehen ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser einem Gleichrichter ein mit regulierbarem Bela stungskreis versehener Transformator vor gesehen ist. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine mit varia bler sseluktanz versehene Drossel vorge sehen ist. t.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine mit regu lierbarem Belastungskreis versehene Dros sel vorgesehen ist.
CH193436D 1934-07-31 1935-01-11 Vorrichtung zur elektrischen Depolarisation von Primärelementen. CH193436A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166848B (de) * 1957-06-06 1964-04-02 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zum Regenerieren der Anodenbatterie fuer Empfaenger oder Verstaerker
DE1190524B (de) * 1956-05-30 1965-04-08 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zum Regenerieren der Anodenbatterie

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