CH193437A - Verfahren zur Herstellung eines Depolarisators für Primärelemente. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Depolarisators für Primärelemente.

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CH193437A
CH193437A CH193437DA CH193437A CH 193437 A CH193437 A CH 193437A CH 193437D A CH193437D A CH 193437DA CH 193437 A CH193437 A CH 193437A
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  Verfahren zur Herstellung- eines     Depolarisators    für Primärelemente.    Im     Primärelement    vom     Leclanche-Typ     ist ein     Depolarisator    vorgesehen, der die posi  tive Elektrode umgibt und die Aufrechter  haltung     eines        elektrischen:    Stromes, solange  der Stromkreis     geschlossen        ist,    ermöglicht.  Als     Depolarisator    wurde bisher N     aturbraun-          stein    oder     Kunstbraunstein    oder eine Mi  schung von beiden gebraucht.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung eines     Depo-          larisators,    das dadurch gekennzeichnet ist,       da3        Teilchen,    von     Braunsteinpulver        teilweise     in ein     Mangano-Manganit    übergeführt wer  den.  



  Man     hatte        bisher    die     Depolarisationswir-          kung    eines     Braunsteindepolarisators    dem Ge  halt an aktivem Sauerstoff zugeschrieben.

    Es wurde indessen durch Experimente     fest-          gestellt,        dass-    der Gehalt an aktivem Sauer  stoff nicht oder höchstens     teilweise    verant  wortlich ist für die     depolarisierende    Wir  kung, sondern vielmehr der Gehalt an drei  wertigen     Manganionen.    Indessen     ist        es    nicht    möglich, bei Verwendung von     Naturbraun-          stem    über eine     ausreichende    Konzentration  von dreiwertigen     Manganionen    zu verfügen,

    da dieser nicht genügend     dreiwertige    Man  ganionen     (Mangani-ionen)    zu bilden vermag.  



  Der erfindungsgemäss     hergestellte        Depo-          larisator    bildet ein Material,     welches    in hoher  Konzentration     Manganiionen    in Lösung sen  det. Hierfür     ist    es erforderlich,     dass    der       Depolarisator        ein        Manganomanganit    enthält.

    dessen     MnO    und     MnO..    unter dem Einfluss  von     H-Ionen        miteinander    in     Reaktion    treten  unter     Bildung    von     Manganiionen:     
EMI0001.0056     
  
    Mn-- <SEP> + <SEP> Mn.... <SEP> <B>></B> <SEP> 2 <SEP> Mn" <SEP> .

         Es wurde festgestellt, dass     Manganüonen    be  reits in genügender Konzentration     geliefert     werden von einem Material vom     Typ          aX0.        bMnO    .     cMn02    .     y1120,     das     um,    einen     Kern    von     Naturbraunstem    ge  lagert ist, wobei a, b, c     und    y     Zahlenwerte          darstellen    und X eine     salzbildende    Base, z. B,  Ca, Ba,     Sr,    Mg, K, Na.

        Der neue     verbesserte        Depolarisator    be  wirkt eine höhere     Spannungskurve    der Ele  mente, und zwar eine längere     Zeit    hindurch  als die     bisherigen        D:epolarisatoren,    ohne     dass     seine     Gestehungskosten    wesentlich erhöht  wurden.  



  Gemäss     einer    beispielsweisen Ausfüh  rungsform des     Verfahrens    werden die     fein     gemahlenen     Braunsteinteilchen    wenigstens  an ihrer Oberfläche     reduziert        und    dann mit  einer Lösung oder Suspension     eines    Oxydes,       Hydroxydes        und/oder        Karbonats    eines     Alkali-          oder        Erdalkalimetalles    behandelt,

   worauf  dann das bei der     Reaktion        entstandene    und  nicht in das     Manganit    eingetretene Mangan  hydroxyd, sowie     ein    etwaiger     Überschuss    des  zugesetzten     Oxydes,        Hydroxydes        und/oder          Karbonates    beseitigt     wird,    z. B. durch Lö  sung oder Oxydation des     Manganhydrogydes     und Lösung der     zugefügten    Oxyde.

   Die       Braunsteinteilchen    können.     reduziert    werden  durch eine     Mangansalzlösung,    durch Salz  säure, durch schweflige Säure oder eine Mi  schung dieser mit einem     Ferrosalz    oder     durel,     Erhitzen des     Braunsteines    in Wasserstoff  atmosphäre bei ca. 2:00   C und Aufnahme  des     Reduktionsproduktes    .in     Säure.     



  Gemäss einer andern     beispielsweisen    Aus  führungsform werden fein gemahlene     Braun-          steinteilchen    wenigstens an ihrer Oberfläche       reduziert    und dann mit einem     Manganat    oder       Permanganat    behandelt.  



  Im folgenden werden     einige    Beispiele  näher     beschrieben,    ohne     .die    Erfindung auf  diese     beschränken    zu wollen:  Sehr fein gemahlener     Braunstein    wird       ca.    1     Stunde    in einer     Mangansalzlösung    mit       einer        Manganmenge    von     etwa    15 %     derjeni-          gendes    Braunsteines gekocht.

       CgIeiumhydr-          oxyd    oder     -oxyd    wird zur     Bildung    der     M    an-         ganite        bezw.        Polymanganite    hinzugefügt,  und zwar in     geringem        Übersehuss.    Das über  schüssige     Calciumhydroxyd    wird     durch        Sal-          miaksalz    entsprechend der     Reaktion          Ca(O@H)2+2NH,

  C1=        CaC12+2NH3+2H20     herausgelöst und     ebenso        Manganhydroxyd     bei     reichlichem        Salmiaksalzzusatz.    Darnach  wird     filtriert    und das so     erhaltene        Material     gewaschen, getrocknet und fein     zerkleinert.     



  Gemäss einer andern     Ausführungsform          wird    fein gemahlener     Braunstein    wie oben  behandelt und noch vorhandenes Mangan  hydroxyd zu     Mangandioxyd        bezw.        seinem     Hydrat     aufoxydiert,        beispielsweise    durch  Luft, Chlor,

       Wasserstoffperoxyd        und/oder     eine     Manganat-    oder     Permanganatlösung.    Da  durch     wird        eine        weitere        Manganitschicht        um     die     Braunsteinkerne    herum gebildet, indem  zu     Mn(OH)4    oxydiertes     Mn(OH)2    mit dem  noch     unveränderten        Mn(OH)2        reagiert,    nach  der Gleichung:

         Mn(OH)4        +    2     Mn(OH)2     =     Mn02    . 2     MnO    + 4     H;0.     



  Ist der     Überschuss    des     alkalischen    Mittels  nicht wasserlöslich, wird das Produkt endlich  mit     verdünnter    Säure .gewaschen.  



  Anstatt eines     X-Oxydes    oder     X-Hydr-          oxyd-es        kann    auch .eine Lösung oder Suspen  sion eines     X-Karbonates    gebraucht werden.  



  Es     ist    ebenso möglich, bei     Verwendung     von     Manganat-    oder     Permanganatlösung    auf       die        Mitwirkung    eines     X-Oxydes,        X-Hyd.r-          oxydes    oder     X-Karbonates    zu verzichten.

       In     diesem Falle wird     beispielsweise    fein gemah  lener Braunstein zwecks     partieller        Reduktion     mit einer sauren     Mangansalzlösung    und dar  nach mit     dem        Manganat    oder     Permanganat     behandelt.

   An     der    Oberfläche des Braun  steines gehen folgende     Reaktionen    vor sich:    5     Mu0z    + 5     MnS04    + 10     H,SO4    = 5     Mn2(S04)3    + 1.0 H20  5     Mn'        (S04)3    + hl     H20    =     5Mn02.        MnO        +        4MnS04    + 11     HZS04     4     MnS04    +     2,

          KMn04    + 3     H20    =     KZS04    + 3     H,804    + 5     Mn02.        MnO     Der     Gesamtvorgang    entspricht etwa folgender Gleichung:

    5     MilOZ    + 5     MUSO4    + 2     KMn04    + 4     H20    =     lOMn02    .     2,MnO    + 4     HZS04        +        Kss04         Bei Verwendung von     Manganatlösung    er  folgt die     Manganomanganitbildung    in     glei-          eher    Weise, nachdem zuvor ,das     Mauganat       3     K_Mn0,        -I-        2.        H,

  S04    = 2     KMn04        -I-        Mn02    .     H20        +    2     KzS0@4        -I-        H20.       Die partielle     Reduktion    des     Braunsteines     kann     anstatt    mit einer     Mangansalzlösung     durch ein anderes geeignetes     Reduktionsmit-          tel,    z.     B.    Salzsäure, schweflige Säure oder  einfach durch Erhitzen auf über 500   C oder  auf ca.

   200   C in Gegenwart     eines    reduzie  renden Gases, z. B. in einer Wasserstoff  atmosphäre, herbeigeführt werden. In den  beiden letzten Fällen wird das reduzierende  Produkt mit Säure behandelt und dann wei  ter wie     oben:.     



  Enthält der Braunstein von Natur aus       hinreichend        niedrigere    Oxyde als     Xn02,    z. B.       MnO,        Mn203,        Mn30"    so ist ein     Reduktions-          mittel    nicht erforderlich, sondern es genügt  die niedrigeren Oxyde in Säure, z.     B.        H@SO,     zu lösen. Es entstehen dann     Ha.ngansalze,     die die Reduktion  
EMI0003.0038     
  
    Mn---- <SEP> .+ <SEP> Mn-- <SEP> <B>#-</B> <SEP> 2Mn#.,       bewirken. Das     Reaktionsgemisch    wird dann  weiter wie oben behandelt.  



  Vorteilhaft setzt     mau    dem     Depolaris        ator          komplexbildende    Salze. z. B. solche .der       Fluorwaeserstoffsäure    oder der     Orthophos-          phorsäure    zu, wobei dreiwertiges Mangan in       Komplexform    entsteht, z. B.  



  Mn-     -f-    5F' =     [MnFs]".     Zweckmässig ist es dann auch,     Mittel    in  dem Elektrolyt des Primärelementes vorzu  sehen. um die aus dem     Depolarisator    erzeug  ten,     unbeständigen        Mauganiionen    gegen Zer  fall zu schützen.  



  Dies kann geschehen durch Verwendung  eines Elektrolyten von hoher Konzentration,  z. B. also von hoher     Konzentration    an     NH,C1     und     ZnC12,        oder/und    durch Zusatz der vor  gerannten Salze, die gegen Zerfall beständi  gere Komplexsalze bilden.  



       Durch    .die vorliegende Erfindung     wird     eine     insbesondere        bei        intcrmittierender    Eut-    durch die frei gewordene Säure in     Permanga-          nat    und     hydratisches,        Mangandioxyd    zersetzt  worden     ist:

              ladung    ausreichende Menge von     Mangani-          ionen    gebildet für die Oxydation     des    Wasser  stoffes, der bei     Stromschluss    des     Elementes     entsteht.

       Darüber    hinaus     wird    eine für die       Manganiionbildungausreichende        Menge    von       Mangano-Manganiten    aus dem Kern des  Erzes und dem     Manganosalz,    dem Reduk  tionsprodukt der     Manganiionen        nachgelie-          fert.    Es wurde     ;gefunden,        dass    diese Regene  ration in     kalter    alkalischer Lösung, also in  der Puppe     rasch.    verläuft.

   Daher     kann        das          Manganerz    beinahe     vollkommen,        ausgenutzt     werden, während in dem     üblichen        Primäx-          element    bekannter Type nur ca.     50,%    des       Manganerzes    verbraucht werden.  



  Der     neue        Depolarisator        ist    ca. 50 %     leich-          ter    im spezifischen Gewicht und     viel        disper-          ser        als        die        bisher        benützten        Depolarisatoren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Depola- risators für Primärelemente, -dadurch gekenn- zeichnet, dass Teilchen von Braunsteinpulver teilweise in ein Mangano-Manganit überge führt werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, @dadurch gekennzeichnet, dass man die fein .gemah lenen Braunsteinteilchen wenigstens an ihrer Oberfläche reduziert, und das Re- duktionsprodukt mit mindestens einem alkalisch wirkenden Stoff behandelt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d -ass als alkalisch wirkender Stoff ein Hydroxyd der Alkali- und Erdalkali- metalle verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als alkalisch wirkender Stoff ein Oxyd der Alkali- und Erdalkalimetalle verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als alkalisch wirkender .Stoff ein Karbonat der Alkali- und Erdalkali- metalle verwendet wird. 5. Verfahren: nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, :
    dadurch .gekennzeichnet, dass, noch vorhandenes l@langanhydroxyd durch Oxydation und ein Überschuss des alkalisch wirkenden Stoffes durch Lösen beseitigt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet"dass.der Überschuss an alka lisch wirkendem Stoff durch Lösen in Wasser beseitigt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass- ,der überschuss an alka- lisch wirkendem Stoff durch Lösen in Säure beseitigt wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der feingemahlene Braunstein unge fähr eine Stunde mit einer 3,/langansalz- lösung, deren Manganmenge etwa 15 derjenigen des Braunsteines beträgt,
    ge- köcht und zur Bildung des Manganits eine alkalische Caleiumverbindung in ge- ringem Überschuss hinzugefügt wird, worauf der Überschuss der Calciumver- bindung und das übriggebliebene Man ganhydroxyd mit Salmiaksalz in hin reichender Menge umgesetzt wird. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd zu Mangandioxyd oxydiert wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd zu Mangandioxydhydrat oxydiert wird.
    11. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5,. dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd durch Chlor oxyndäert wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeiGhnet, dass das Manganhydroxyd durch Wasserstoffsuperoxyd oxydiert wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd durch eine Manganatlösung oxydiert wird. 14. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd durch eine Permanganatlösung oxydiert wird. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd durch Wasserstoffsuperoxyd und eine Manganatlösung oxydiert wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Manganhydroxyd durch Wasserstoffsuperoxyd und eine Permanganatlösung oxydiert wird. 17.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion der Braunsteinteil- chen durch ,Salzsäune erfolgt. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass. die Reduktion der Braunsteinteildhen durch schweflige Säure erfolgt. 19. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass,die Reduktion der Braunsteinteilchen durch eine Mischung von schwefliger Säure mit einem Ferrosalz erfolgt. 20.
    Verfahren nach Patentansprach und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Braunsteinteilchen mindestens an ihrer Oberfläche durch Erhitzen auf ca. 200 C in einer reduzierenden Gasatmo sphäre reduziert, dann mit einer Säure und endlich mit einem alkalisch wirken den Stoff behandelt werden. 21.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Braunsteinteil- chen mindestens an der Oberfläche redu ziert werden, worauf das Reduktionspro dukt mit einer Manganatlösung behandelt wird. 22.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Braunsteinteil- chen mindestens an der Oberfläche redu ziert werden, worauf das Reduktionspro dukt mit einer Permanganatlösung be handelt wird. 2:d. ;Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Braunstein zur Verwendung gelangt.
    der niedrigere Oxyde als MnOss enthält, die bei Behandlung mit einer Säure Man- gansalze bilden, welche die Reduktion bewirken. 24. Verfahren nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass dem Depolarisator komplexbild-en,cle Salze zugesetzt werden.
CH193437D 1935-08-02 1936-08-01 Verfahren zur Herstellung eines Depolarisators für Primärelemente. CH193437A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073566B (de) * 1954-04-30 1960-01-21 Union Carbide Corporation, New York N Y (V St A) Galvanische Primarzelle und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1112768B (de) * 1954-04-30 1961-08-17 Union Carbide Corp Verfahren zur Herabsetzung des anfaenglichen Spannungsbereichs einer galvanischen Primaerzelle

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