CH193576A - Liegemöbel. - Google Patents

Liegemöbel.

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CH193576A
CH193576A CH193576DA CH193576A CH 193576 A CH193576 A CH 193576A CH 193576D A CH193576D A CH 193576DA CH 193576 A CH193576 A CH 193576A
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CH
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furniture
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Inventor
Paul Habicht Franz
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Paul Habicht Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Liegemöbel.    Das vorliegende Liegemöbel hat beweg  liche Rücklehne. Die beiliegende Zeichnung  lässt alle für die Erfindung wichtigen Teile  sofort erkennen. In dem     dargestellten    Bei  spiel des Erfindungsgegenstandes bedeutet A  die um die Drehachse X bewegliche Rück  lehne,     ss    die Liegefläche, D sind Rollen an  den an der Kopfseite des Möbels liegenden,  um .die Zapfen Y drehbaren Füssen C, um  die Bremskraft möglichst unabhängig von  der Bodenreibung zu gestalten.     E    sind die  Füsse des Liegemöbels auf dessen Fussseite.  Die Ausführung     diess        Beispiels    ist aus, Holz  gedacht, wobei selbstverständlich kleine Teile  aus Metall bestehen können.

   Die Rücklehne  A besitzt einen als Kreissektor ausgebildeten       Fortsatz    A', der den Füssen C     anliegt.    So  bald sich eine Person auf     das    Möbel legt, ent  steht, wie ersichtlich, eine Kraftkomponente  auf die Füsse C, welche Komponente die     letz-.          teren    nach rückwärts     hochzuschwenken    sucht.  Entsprechend dieser Kraft drücken nun die       Füsse    C auf die     Fortsätze    A' der     Rücklehne     A und liefern dann eine Bremskraft, die    um so grösser ist, je schwerer die Person ist,  die auf dem Möbel liegt.

   Je grösser .der Ra  ,dius des Kreissektors ist und je schräger die  Füsse stehen, um so grösser wird, unter sonst  gleichen     Verhältnissen,    die     Bremskraft.    Die  Bremsung selbst ist bekanntlich abhängig  vom Reibungskoeffizienten, -der wiederum  vom Material abhängt. Man     kann    an der  Reibungsstelle Leder anbringen, oder ein an  deres     Bremsmaterial,    das sich für sanften  Gang als zweckmässig erweist.  



  Die Liegefläche kann, wie üblich, aus  einer     Sperrholzplatte    bestehen oder aus Ge  flecht, Polster oder Stoff ausgeführt sein.  Einer Ausführung des ganzen Möbels aus  Metall, als modernes     Rohrmöbel,        steht        nichts     im Wege.  



  Für     Ultrakurzwellen-Therapiezwecke    ist  umgekehrt möglichst     geringe    Metallverwen  dung notwendig. Bei dem Ausführungsbei  spiel aus Holz bestehen zum Beispiel nur die  Teile X und Y, sowie die Drehzapfen der  Rollen D aus Metall. Gegenüber den bisher  üblichen     Ausführungen    der Liegemöbel mit           beweglicher    Rücklehne entfällt die     Rück-          lehnenstütze.    Die     Verstellbarkeit    der Rück  lehne ist eine kontinuierliche.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Liegemöbel mit beweglicher Rücklehne, dadurch gekennzeichnet, d.ass die Feststellung der Rücklehne ,durch eine Bremsvorrichtung erfolgt, deren Bremskraft vom Gewicht der auf dem Möbel liegenden Person abhängig ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Liegemöbel gemäss Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass die auf der Kopfseite des. Möbels befindlichen Füsse ;schräg verlaufen und direkt auf Fort sätze .der Rücklehne drücken, die so ge formt sind, dass sie eine den Füssen an liegende Bremsfläche ergeben. 2.
    Liegemöbel gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obern Füsse Rollen haben, um die Bremskraft möb- lichst unabhängig von der Bodenreibung zu gestalten. Liegemöbel gemäss Patentanspruch, ge eignet für Kurzwellen-Therapiebehand- lung, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem nichtmetallischen Material besteht.
CH193576D 1936-12-15 1936-12-15 Liegemöbel. CH193576A (de)

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