Greifervorrichtung und Spulengehäuse für Nähmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Grei- fervorrichtung und ein Spulengehäuse für Nähmaschinen mit einem umlaufenden Grei fer. in dem -das Spulengehäuse gelagert ist, insbesondere einer Greifervorrichtung der in den Schweiz. Patenten Nr. 62560 und Nr. 176901 beschriebenen Art.
Bei einer Greifervörrichtung der in Frage stehenden Art besteht die Funktion des Grei fers darin, eine Fadenschleife von der Näh- ma.schinennadel zu erfassen, diese Faden schleife auszuziehen oder auszudehnen und sie um das Spulengehäuse herum abzuwerfen, -"vorauf die Nadelfadenaufnehmervorrichtung zur Wirkung kommt, um die Nadelfaden schleife an dem Stoff festzuziehen und den Stich zu beenden.
Um das Spulengehäuse gegen Drehung mit dem Greifer zu sichern, ist es üblich, das Spulengehäuse mit einer Nut zu versehen, in die lose eine die Drehung des Spulengehäuses verhindernde Zunge eintritt, welche an :dem Maschinengestell angebracht ist. Beim Ar beiten sucht der reibende Zug des umlaufen den Greifers auf das Spulengehäuse die eine Seitenwand oder Schulter der genannten Nut an der die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Zunge zu halten.
Eine jede um .das Spulengehäuse herum abgeworfene Nadelfadenschleife muB daher zwischen die sen sich berührenden Wandungen der die Umdrehung des Spulengehäuses verhindern den Zunge und der zugehörigen Nut :des Spulengehäuses hindurchgehen, bevor diese Schleife frei wird und an dem Stoff fest gezogen werden kann.
Bei Nähmaschinen, die keine mechani schen Vorrichtungen benutzen, um den zum Entweichen der Nadelfadenschleifedienenden Spalt zwischen dem Spulengehäuse und der dessen Umdrehung verhindernden Einrich tung zu öffnen, erfolgt die Öffnung dieses Spaltes gewöhnlich :durch eine keilartige Wir kung der Nadelfadenschleife, die bei ihrem Festziehen durch den Fadenaufnehmer diesen Spalt selbst öffnet und sieh durch ihn hin durch quetscht, indem sie auf die benachbarte Wand der genannten Zunge einwirkt; :die Nadelfadenschleife wird aber hierbei zusam mengedrückt.
Diese Wirkung ist aber der Herstellung von zufriedenstellenden Stichen bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten mit Fä den von verschiedenem Drall und verschie denen Beschaffenheiten und in Stoffen von verschiedener Struktur und Dicke nicht zu träglich. Einige Fäden haben das Bestreben, sich um sich selbst zu drehen oder eine Schleife zu bilden und dieser Neigung ist beim Aufnehmen der Nadelfadenschleifen schwierig zu begegnen, nachdem letztere um das Spulengehäuse herum gegangen sind.
Es sind bereits mechanische Öffnungsvor richtungen vorgeschlagen worden, jedoch haben ,diese den Aufwand von zusätzlichen Einrichtungen zur Folge und beschränken die Geschwindigkeit, mit der die Maschine zufriedenstellend arbeiten kann. Ferner sind diese Vorrichtungen beim Arbeiten geräuseh- voll und verursachen eine übermässige Ab- nutzung.der Greifer- und Spulengehäuseteile. Die Vermeidung dieser mechanischen Öff- nungsvorrichtungen ist für die vollkommene Ausbildung .daher
äusserst erwünscht.
Die Einrichtung nach dem oben angege benen Patent Nr. 176,901 betrifft in der Hauptsache das Problemdes Ausziehens der Nadelfadenschleife und :deren Abwerfen um das Spulengehäuse herum, während die vor liegende Erfindung in. .der Hauptsache die Steuerung und Handhabung der Nadelfaden schleife betrifft, nachdem sie um das Spulen gehäuse herum abgeworfen worden ist und festgezogen werden soll;
zu diesem Zeitpunkt des Stichbildungskreislaufes findet gewöhn lich das Entweichen der Nadelfadenschleife von der die Drehung des Spulengehäuses ver hindernden Vorrichtung statt.
Die Erfindung bezieht sich auf das Öff nen des zum Entweichen der Nadelfaden schleife dienenden Spaltes zwischen dem Spulengehäuse und der dessen Drehung ver hindernden Einrichtung, ohne die Anord- nung von besonderen mechanischen Öffnungs vorrichtungen und ohne die Nadelfaden schleife einer quetschenden oder zusammen drückenden Wirkung auszusetzen.
Gemäss der Erfindung werden die Schen kel der abgewörfenen Nadelfadenschleife so gesteuert, dass jede Fadenlockerung aufge nommen und die Schleife festgezogen wird, so, dass ein Teil dieser Schleife, .der sich in der Umfangsrichtung des Spulengehäuses er streckt, einen nach hinten gerichteten, tan- gentialen Zug auf das Spulengehäuse aus übt und den zum Entweichen der Nadel fadenschleife dienenden Spalt zwischen dem ortsfesten die Drehung des Spulengehäuses verhindernden Teil und der die Drehung ver hindernden Schulter des Spulengehäuses öffnet.
Die Nadelfadenschleife kann somit von .dem geöffneten Spalt frei entweichen, ohne von den Wandungen dieses Spaltes ge quetscht oder zusammengedrückt zu werden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungs form der Erfindung beispielsweise darge stellt, und zwar ist Fig. l eine vordere Endansicht einer Näh maschine gemäss der ,Erfindung; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Greifer und Spulengehäus.evorrichtung der Maschine; Fig. 8 ist ein senkrechter Achsialschnitt durch die Greifer- und Spulengehäusevor- richtung;
Fig. 4 ist eine vordere Endansicht des in der Umfangsrichtung mit einer Rippe ver- sehenen .Spulengehäuseträgerteils, und Fig. 5 ist eine Hinteransicht hierzu; Fig. 6 ist eine schaubildliche Ansicht der die Drehung des Spulengehäuses verhindern den Stange;
Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht des Greifers und veranschaulicht die unter Steue rung stehende Nadelfadenschleife, wenn letz- tere .durch den Fadenaufnehmer nach oben gezogen wird;
Fig. 8 ist eine ähnliche Ansicht und ver- anschaulicht die festzuziehende Nadelfaden schleife, die einen tangentialen Zug auf das Spulengehäuse ausübt, um den zum Entwei chen der Nadelfadensehleife .dienenden Spalt zwischen Spulengehäuse und der dessen Dre hung verhindernden Stange zu öffnen, und Fig. 8a ist eine Draufsicht auf die in Fig. -8 dargestellten. Teile;
Fig. 9 ist eine ähnliche Ansicht und ver anschaulicht den geöffneten Spalt und die aus letzterem entweichende Nadelschleife; Fig. 9a ist eine Draufsicht auf die in Fig. 9 dargestellten Teile;
Fig. 1,0 ist ein Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 9a; Fig. 11 ist eine den Fig. 7, 8 und 9 ähn liche Ansicht, jedoch zu einer etwas späteren Stufe des Arbeitskreislaufes und veranschau licht die Nadelfadenschleife, nachdem letz tere aus dem Spalt zwischen Spulengehäuse und der dessen Drehung verhindernden Stange entwichen ist;
Fix. 12 und 13 sind schaubildliche An sichten des Greiferteils, und Fig. 14 ist eine schaubildliche Ansicht des entfernbaren Spulengehäuseteils; Fig. 15 ist eine schaubildliche Ansicht der Spule, die in dem entfernbaren Spulen gehäuseteil passend sitzt, und Fig. 1,6 ist eine schaubildliche Ansicht auf die Stirnfläche des entfernbaren Spulen gehäuseteils.
Das Maschinengestell weist den Fuss 1 und den Maschinenarmkopf 2 auf, der die üb liche Nadelstange 3 und die Drückerstange 4 trägt. Die Nadelstange trägt die übliche Ohrnadel 5 und die Drückerstange den üb lichen Drückerfuss 6.
Die Nadelstange 3 wird durch die übliche Lenkerverbindung 7 mit der Kurbel 8 auf und ab bewegt, welch letztere von der Maschinenantriebswelle getragen wird., welche gleichfalls den bekannten und einen Lenker aufweisenden Fadenaufnehmer 10 betätigt. Das Arbeitsstück wird unter dem Drückerfuss <B>6</B> mittels des üblichen Stoffschie- bers 11 vorgeführt.
Mit der Nadel arbeitet die Unterfaden- vorrichtung oder die Greifer- und Spulen gehäusevorrichtung a (Fix. 1) zusammen, auf die sich die Erfindung im besonderen bezieht. Der Greifer weist einen Greiferkorb 12, (Fix. 12 und 13) auf, der eine schleifenerfassende Spitze 12', einen die Schleife steuernden Schwanz 111 und eine kreisförmige Führungs bahn 14 hat, in welcher die in der Umfangs richtung verlaufende Lagerrippe 15 des orts festen Spulengehäuseträgerteils 16 gelagert ist.
Der Greiferkorb 12 wird wie üblich von der Greiferwelle 12" getragen, die vorzugs weise zwei vollständige Umdrehungen für eine Umdrehung der Maschinenantriebswelle 9 ausführt. Die in der Umfangsrichtung ver laufende Lagerrippe 15 des Spulengehäuse- trägerteils hat in ihrem vordern Teil einen Spalt, .um eine die Schleife zurückhaltende Schulter 17 und eine die Schleife in ihrer Lage haltende Schulter 18 vorzusehen,
wo bei letztere etwas über die senkrechte ach- siaJe Ebene b-b des Spulengehäuseträgers hervorragt (Fix. 2). Durch Anordnung der Schulter 1,8 näher an .die Schulter 17 heran wird der Winkel x (Fix. 10) .des Spaltes zwi schen den Schultern 17 und 18 im vorlie genden Fall auf annähernd 43 verringert.
Der Spalt J (Fix. 10) in der Führungsbahn 1.4 ist gleichfalls klein und beträgt beim Aus führungsbeispiel ungefähr<B>60'.</B> Der maxi male Gesamtspalt in den Lagerflächen zwi schen Spulengehäuse und Greiferkorb wird somit im Gegensatz zu der bisher üblichen Praxis wesentlich verringert und beträgt beim Ausführungsbeispiel ungefähr 1W , so da3 eine Lagerfläche von 360'- 1033 oder annähernd 2,57 geschaffen wird.
Dies hilft wesentlich dazu, das Geräusch zu beseitigen und die Abnutzung des Spulengehäuses in der Führungsbahn zu verringern, wenn der Spalt der Führungsbahn an dem Spalt in der Spulengehäuse-Lagerrippe vorbeigeht. Die vorgerückte Stellung der die Nadelfaden schleife in ihrer Lage haltenden Schulter <B>18</B> verzögert ferner die Freigabe der sich zu sammenziehenden Nadelfadenschleife von dieser Schulter und ist für die Erreichung der Zwecke gemäss der Erfindung vorteilhaft, wie dies aus der folgenden Beschreibung her vorgeht.
Der Spulengehäuse-Trägerteil 16 ist an seiner die Nadelfadenschleife abwerfenden Seite mit einem die Nadelfadenschleife steuernden Flansch 19 (Fix. 4) versehen; in dem obern Teil der Vorderfläche dieses Flan- sehes ist .die Nut 20 gebildet, in die lose die Zunge 21 an der die Umdrehung des Spulengehäuses verhindernden Stange 22 (Fix. 8a) eintritt, welche auf der Unterseite des Fusses 1 angebracht ist.
Der Schwanz 13 des umlaufenden Greifers 12 hat eine die Nadelfadenschleife unterstützende Fläche 13' (Fix. 7), welche von der Achse des Greifers in einem Abstand angeordnet ist, der grösser als die maximale radiale Abmessung der in der Umfangsrichtung verlaufenden Lager rippe 15 des Spulengehäuses ist und diese Lagerrippe überhängt. Diese Fläche hält die Nadelfadenschleife von der Lagerrippe 15 hinweg und wirkt zwecks Steuerung der Nadelfadenschleife mit dem Flansch 19 zu sammen.
Die Kante des Flansches 19 ist bei 23 (Fix. 4) an der die Nadelfadenschleife abwerfenden Seite der Nut 2-0 weggeschnit ten oder ausgespart, um für einen Augenblick einen Teil der sich zusammenziehenden Na delfadenschleife aufzunehmen, nachdem letz tere durch den Flansch 19 sicher auf den Schwanz 13 emporgeführt worden ist.
Auf dem Spulengehäuse-Trägerteil 16 ist abnehmbar der zugehörige Spulengehäuseteil 24 .angebracht, welche .die Spule 25 für den Unterfaden trägt. Dieser Spulengehäuseteil 24 weist einen Einfädelschlitz 26 auf, der von dem Rand unter einem steilen Winkel nach innen bis zu dem Punkt 27 einge schnitten ist, von wo der Schlitz 28 im we sentlichen in der Umfangsrichtung des Spu- lengehäuses. 25 zu der Fadenabgabe-Offnung 2,
9 unterhalb der üblichen Spulenfaden-Span- nungsfeder 30 verläuft. Der Rand des Spu- lengehäuseteils 24 ist bei 31 ebenfalls etwas weggeschnitten. Es ist zu bemerken, dass .das vollständige Spulengehäuse .die beiden trenn baren Teile 16 und 24. aufweist.
Die Ärbeitsweise ist folgende: Die Grei- ferspitze 12' erfasst eine Nadelfadenschleife von der Nadel 5, :dehnt diese Schleife aus und wirft sie in der üblichen Weise um das Spulengehäuse herum (Fix. 1):
der zuln Stoff führende Schenkel der Nadelfaden schleife geht auf der Vorderseite oder quer über die freiliegende Fläche des Spulenge- häuses hinweg, und der zum Fadenaufneh mer führende Schenkel liegt hinter dem Spu- lengehäuse. Sobald der Greifer seine Ab v=urfstellung erreicht, beginnt der von einer Kurbel betätigte Fadenaufnehmer 10 seine schnelle Aufwärtsbewegung und zieht die Nadelfadenschleife von der Spitze 12' des Greifers hinweg und auf den die Schleife steuernden Schwanz 1,3 (Fix. 7).
Der Zweck des Flansches 19 besteht darin, die abgewor fene Nadelfadenschleife genügend hoch an zuheben, so dass sie mit Sicherheit über die Spitze des Schwanzes 13 gezogen wird, wo durch verhindert wird, dass die Nadelfaden schleife an der Lagerrippe 15 reibt und hierdurch beschädigt, ausgefasert oder ver schmutzt wird.
Wenn die Bewegung von der in Fig. 7 dargestellten Lage aus fortschreitet, wird die geringe Lockerung in der Nadelfadenschleife durch den Fadenaufnehmer aufgenommen und die Schleife wird durch .den Fadenauf nehmer in die Ausnehmung 29 (Fix. 8) ge zogen; der zum Entweichen der Nadelfaden schleife dienende Spalt 32 zwischen der Schulter 33 der Nut 20 und der Zunge 21 befindet sich zu dieser Zeit infolge der rei benden Wirkung des umlaufenden Greifer korbes 12 auf den Spulengehäuseträgerteil 16 in der geschlossenen Lage.
In der in den Fig. 8 und 8a dargestellten Lage wird somit jede Lockerung der Nadelfadenschleife durch den Fadenaufnehmer aufgenommen und der Faden der Nadelfadenschleife zwischen der Nut 20 (Fix. 8a) und der Ausnehmung 23 des Flansches 19 verläuft im wesentlichen tangential zu dem Spulengehäuse von -der Schulter 33 hinweg.
Der Fadenaufnehmer übt bei seiner weiteren Wirkung eine Span nung auf den Faden aus, welche auf die Nadelfadenschleife übertragen wird, wodurch veranlasst wird, dass letztere bei ihrer Zusam menziehung einen tangentialen, nach hinten gerichteten Zug auf das Spulengehäuse an den Schultern 1(8 und 33 in :der Richtung der in Fig. 8a durch die gestrichelten Linien angedeuteten Pfeile ausübt.
Dieser nach hin ten gerichtete tangentiale Zug auf das Spu- lengehäuse durch die Nadelfadenschleife <B>öff-</B> net den zum Entweichen der letzteren die nenden Spalt 32 (Fig. 9 und 9a), durch den hindurch die Nadelfadenschleife bequem hin durchgeht, ohne zwischen den gegenüber lie genden Wandungen des Spaltes 32 festge klemmt oder gequetscht zu werden.
Aus Fig. 10 ist ersichtlich, dass, wenn man die die Schleife in ihrer Lage haltende Schulter 18 wesentlich radial zum Spulen gehäuse anordnet, statt sie wie bisher abzu runden, die Nadelfadenschleife den ge wünschten Rückwä,rtsdruck gegen die Schul ter 18 ausüben kann, ohne dass sie selbst zwi schen der Lagerrippe 15 und die Führungs bahn 14 eingekeilt wird.
Es ist ferner er sichtlich, dass :das Vorrücken der die Schleife in ihrer Lage haltenden Schulter 18 in Rich tung gegen die die Schleife zurückhaltende Schulter 17 das Lösen :der sich zusammen ziehenden Nadelfa.denschleife vom Eingriff mit den Greifer- und Spulengehäuseteilen verzögert und gewährleistet, dass die sich zu sammenziehende Nadelfadenschleife unverän dert durch den Aufnehmer zu dem die Schleife steuernden Schwanz 13 gezogen wird, von welchem sie nicht entweichen kann bis die Schleife durch den Austrittsspalt 32 hindurchgezogen wurde.
Kurz nachdem die Nadelfadensehleife aus dem Spalt 32 ent wichen ist, geht das Ende 14' (F'ig. 10 und 12) der Führungsbahn 14 an der Schulter 1;8 vorbei und gibt die Nadelfadenschleife frei, die um den Schwanz 13 herumgeht (Fig. 11). Schliesslich wird die Nadelfaden schleife von,dem Schwanz 13 abgeworfen und auf den Stoff durch den Fadenaufnehmer zwecks Beendigung des Stiches heraufge zogen.
Zahlreiche genaue Versuche an Nähma schinen mit der Einrichtung gemäss der Er- findung haben ihre Fähigkeit erwiesen, mit ffl Cr eichförmig festgesetzten Stichen und ohne Fadenbruch bei Geschwindigkeiten bis zu 45,00 Stichen pro Minute in Arbeitsstücken von verschiedener Stärke und mit einem Fa den von verschiedener Beschaffenheit ohne Einstellung der Spannungsvorrichtung zu nähen.