CH193646A - Wechselbleistift. - Google Patents

Wechselbleistift.

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CH193646A
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Fend Kurt
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Fend Kurt
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    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units
    • B43K24/12Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units operating by means sliding in longitudinally-slotted casings

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  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description


      Wechselbleistift.       Die Erfindung betrifft einen Wechsel  bleistift mit auswechselbaren Minenträgern,  die durch Schieber einzeln in Führungs  schlitzen in der Bleistifthülse aus der Ruhe  stellung in eine Rast für die Gebrauchsstel  lung verschiebbar sind und nach Auslösung  ihrer Verriegelung unter Federwirkung in  die Ruhestellung gleiten. Sie besteht, darin.  dass die einen der Minenträger in der Ge  brauchsstellung haltende Verriegelung durch  die     Vorschubbewegung    jedes andern Minen  trägers gelöst wird. Durch diese Bauart  wird die Bedienung des     Wechselbleistiftes     sehr vereinfacht.

   Es ist nicht mehr notwen  dig, zum Wechseln des vorgeschobenen Mi  nenträgers diesen erst durch einen besonde  ren Handgriff auszulösen und zurückschnap  pen zu lassen und dann erst den neuen  Minenträger vorzuschieben, sondern es ge  nügt, den gewünschten Minenträger vorzu  schieben. wobei     gleichzeitig    die Verriege  lung des bisher vorgeschobenen Minenträgers  ausgelöst und der Minenträger durch die  Federwirkung in seine Ruhestellung zurüek-         geschleudert    wird.

   Die Vorrichtung lässt  sich im besonderen in der Weise ausbilden,  dass ausser der Bleistifthülse eine gegen sie  drehbare, aber nicht verschiebbare Drehhülse       \-orhanden    ist, .die für jeden der     in    den Füh  rungsschlitzen der Bleistifthülse laufenden  Schieber einen Längsschlitz hat, und     ,dass    je  der .Schlitz der einen Hülse vorn eine seit  liche Rastverbreiterung mit einer schräg ver  laufenden Gegenkante und hinten auf der  Seite der     Rastverbreiterung    eine entgegen  gesetzt zur vordern Schrägkante verlaufende  schräge     gante    hat, während die     Schlitze    in  der andern Hülse gerade sind.

   Die     Schlitze     können auch so gestaltet sein,     dass    jeder  Schlitz der einen Hülse vorn die seitliche       Rastverbreiterung    mit schräger Gegenkante  hat und im hintern Teil gerade verläuft,  während jeder Schlitz der andern Hülse  einen vordern geraden Teil und hinten eine  schräg verlaufende     gante    hat.

   In jedem  Falle wird dadurch erreicht,     dass    bei Beginn  des     Vorschiebens    eines Minenträgers die       Drehhülse    aus der     Sperrstellung    heraus und      bei Beendigung des Vorschubes wieder in  die Sperrstellung hineingedreht     wird.    Es ist  auch möglich, die Gegenkante der vordern  Rastverbreiterung gerade verlaufen zu las  sen und zur Rückdrehung der Hülsen gegen  einander in die Sperrstellung eine Feder an  zuordnen. Die     Aufhängung    der     Drehhülse        in     der Aussenhülse ist beliebig.

   Es hat sich als  besonders einfach erwiesen, die Drehhülse  durch loses Aufschrauben ihres mit Gewinde  versehenen Hinterendes auf oder Einschrau  ben in eine im Hinterende der Bleistifthülse  sitzende, zweckmässig als Minenvorratskam  mer dienende Hülse drehbar aber im wesent  lichen     unverschiebbar    zu halten. Die Dreh  hülse macht ,dann bei ihrer Drehbewegung  auch sehr kleine     Verschiebbewegungen,    die  aber ohne jede Bedeutung sind.  



  In der     Zeichnung    sind beispielsweise       Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    eine Ansicht des ganzen     Stiftes,     teilweise geschnitten,  -     Fig.    21 bis 4 die Drehhülse in verschiede  nen Lagen und mit verschiedener     Stellung     des vorzuschiebenden Minenträgers,       Fig.    5 einen     Querschnitt    nach der Linie       5-5    der     Fig.    1,       Fig.    6 .die Ansicht einer geänderten Form  der     Schlitze,

            Fig.    7 die Ansicht,     teilweise    geschnitten,  einer andern Ausführung des     Bleistiftes,    bei  dem die     Drehhülse    durch eine Feder in die       Verriegelungsstellung        zurückgedreht    wird,       Fig.    8 eine andere Form des     Bleistiftes,     bei dem jeder Minenträger durch eine beson  dere Feder zurückgeholt wird,

         Fig.    9 einen Schnitt nach der Linie 9-9  der     Fig.     &  und       Fig.10    einen Längsschnitt durch einen  Minenträger mit     Rückholfeder    nach     Fig.    8  in grösserem     Massstab.     



  Der     Wechselstift    hat in bekannter Weise  eine im wesentlichen zylindrische Mantel  hülse 1 mit     kegeligem    Vorderende 2. Die       Hülse    enthält Minenträger, vorzugsweise  vier, von denen die beiden Minenträger 3  und 4 gezeichnet sind. An jedem Minenträ-         ger    sitzt mittels einer Feder 5 ein Schiebe  griff 8, dessen Steg 6 in je einem geraden  Längsschlitz 7 der Aussenhülse 1 geführt ist.  Die Schiebegriffe 8     überfassen    .die Ränder  der Längsschlitze 7. Die Schlitze 7 gehen  bis zum     hintern    Hülsenende durch, so dass  die Stege 6 von     hinten    in die Schlitze einge  schoben werden können.

   Die Minenträger  stehen unter der     Wirkung    einer Druckfeder  9, die im     vordern    Teil der Hülse 1 sitzt, sich  mit     ihrem    Vorderende auf einen ringförmi  gen     Federteller   <B>11</B> stützt und hinten von  einer Hülse 10 mit durchlochtem Boden über  fasst wird. Die Feder drückt alle Minenträ  ger in ihre     hinterste    Lage, die     Ruhestellung,     zurück, indem sich der     hintere    Rand der  Hülse 10 gegen die     Schieberstege    6 legt.  Beim Vorschieben eines Minenträgers wird  die Feder 9 zusammengedrückt.

   Im hintern  Ende der Mantelhülse 1 sitzt eine einschieb  bare Hülse 13, deren oberer Teil durch einen  Boden 12 als Minenvorratskammer ausgebil  det ist. Die Hülse 13 wird in der Aussen  hülse 1 durch Erhöhungen 14 gehalten, die  in Querschlitze 15 der Längsschlitze 7 grei  fen. Über die     Einschiebhülse    1,3 ist eine Ab  sehlusshülse 31 geschoben, die auch das hin  tere Ende der Aussenhülse 1 übergreift und  durch einen Knopf 32 gehalten wird, der  auf das hintere eingezogene Gewindeende  der Hülse 13 geschraubt ist. Dabei ist noch  eine Halteklammer     #33    mit festgeschraubt.

    Das vordere Ende der Hülse 13 ist mit einem  kurzen Gewinde 1,6 versehen, auf     das    eine  Drehhülse 17 lose so aufgeschraubt ist,     da.ss     sie leicht nach     beulen    Seiten gedreht werden  kann. Diese Drehhülse hat Längsschlitze 18,  einen für jeden Minenträger. Die Form der  Schlitze ist aus den     Fig.    2 bis 4 ersichtlich.  Jeder Schlitz hat einen hintern breiten Teil  19. Er geht mit einer .schrägen     Kante    24 in  einen schmalen, geraden     Mittelteil    21 über.  Der vordere Teil 20 des     Schlitzes    ist wieder  verbreitert, und zwar einseitig so, dass eine  Sperrnase 23 gebildet ist.

   Der dieser Ver  breiterung gegenüberliegende Schlitzrand 22  verläuft schräg nach der Seite der Ver  breiterung     ztt,    also     entgegengesetzt    schräg      zur Kante 24. Der hintere breite     Schlitzteil     19 ist so gross, dass der Schiebegriff 8 am  äussern Ende des     Steges    6 hindurchgescho  ben werden kann.     Beim    Zusammensetzen des       ssleistifte.#-4    werden die Schiebegriffe 8 vom  Innern der Drehhülse 17 .durch die     Offnun-          gen    19 geschoben.

   Dann     wird    die Drehhülse  17 auf das Gewinde 16 der Hülse     1,3    ge  schraubt, und die vereinigten Hülsen werden  von hinten in die Mantelhülse 1 eingescho  ben, wobei die Gleitstege 6 in die     hintern     Enden der     Führungsschlitze    7 eingeführt  werden. Wenn die Hülse 1.3 in ihre richtige       Stellung    gebracht ist, dient die Platte 12,  die den Boden der Minenvorratskammer bil  det, zugleich als Anschlag für die hintern  Enden der Federn 5 der Minenträger, wenn  diese unter dem Druck der Feder 9 sich nach  hinten     bewegen.     



  In der Ruhestellung hat jeder Minenträ  ger in dem Schlitz die aus     Fig.    2 ersichtliche       Lage,    in der sein     Steg    6, der ständig im  Schlitz 7 der Mantelhülse 1 gleitet, in der  Mitte der obern Verbreiterung 1,9 des  Schlitzes 18 der Drehhülse 17 sitzt.

   Wird  der Minenträger mittels des Schiebegriffes 8  gegen die Wirkung der Feder 9 vorgescho  ben, dann drückt der     Steg    6 beim Vorschie  ben gegen die Kante 24 des Schlitzes und  dreht die Drehhülse 17 so weit nach rechts,  bis der Steg 6 in -den geraden Schlitzteil 21  kommt.     Beim    weiteren Vorschieben des Mi  nenträgers     gleitet    der Steg 6 an der schrägen  Kante 22 entlang, wodurch die Hülse 17  wieder nach links in die in     Fig.    4 wiederge  gebene Stellung gedreht wird und der Steg  in die Lage 6' kommt.

   Wird jetzt der  Schiebegriff 8 losgelassen, dann drückt ihn  die Feder 9 in die Lage 6     (Fig.    4) zurück,  in der der hintere Rand des Steges 6 gegen  die     Sperrnase    23 stösst. In .dieser Stellung ist  der Minenträger in der Gebrauchsstellung  verriegelt, wie dies in     Fig.    1 für den Minen  träger 3 gezeichnet ist.  



  Durch das Zurückgleiten des Minenträ  gers in diese Stellung wird noch erreicht,       dass    in der Gebrauchsstellung seine Spitze  nur sehr wenig aus der Mantelhülse heraus-    steht.     Dadurch    liegt auch bei etwas schräger  Stellung des Minenträgers die Minenspitze  noch nahezu     in    der Achse und     steht    sehr  fest. Zum weiteren Herausdrehen der Mine  aus einem als Drehbleistift ausgebildeten  Minenträger kann dieser etwas nach vorn (in  die Lage     ö'    des. Steges) geschoben und dann  bequem vorn. gefasst werden.  



  Ist ein Minenträger in Gebrauchsstellung  und wird ein anderer Minenträger vorge  schoben, dann vollführt die Drehhülse 17 die  gleichen Drehbewegungen. Bei     .der    ersten  Drehung nach rechts wird der Steg 6 des  vorgeschobenen Minenträgers, der sich ja in  folge -der Führung im Schlitz 7 .der Hülse 1  nicht mit nach der Seite bewegen kann, von  der     Sperrnase    23 freigegeben und gleitet un  ter dem Druck der Feder 9 zurück.

   Der neu  vorzuschiebende Minenträger kann während  dessen ohne     weiteres    ganz     vorgeschoben    wer  den, bis er hinter die Nase 23 seines  Schlitzes     1e    schnappt.     Bei        jedesmaligem     Vorschieben eines     Minenträgers    macht also  die Drehhülse 17 eine kurze     Drehbewegung     erst nach der     einen    und .dann nach der an  dern     .Seite.     



  Soll -der in Gebrauchsstellung befindliche  Minenträger in die Ruhestellung gebracht  werden, ohne dass ein neuer     Minenträger    vor  geschoben wird, dann braucht nur ein belie  biger Minenträger ein     kurzes    Stück vorge  schoben zu werden, bis sein Griffsteg 6 ge  gen die Schlitzkante 24 gestossen ist und die  Drehhülse 17 :gedreht hat. Dadurch     wird     der Steg .des in Gebrauchsstellung befind  lichen Minenträgers von der Sperrnase     223     freigegeben. Unterbricht man dann die Vor  schiebbewegung, dann drückt die Feder 9  alle Minenträger in die Ruhestellung.  



  In der Ruhestellung werden die Minen  träger, auch wenn ein Minenträger vorge  schoben ist, :dadurch gehalten, dass sich die  Feder 5, die den Griff 8 trägt, fest gegen die  Innenfläche :der Hülse 17 legt:       Fig.    6 zeigt abgeänderte Formen der  Schlitze in den beiden Hülsen 1 und 17.     llin     Schlitz     2.4'    in der einen Hülse hat einen  schmalen und     geraden        hintern    Teil. Das vor-           dere    Ende des Schlitzes zeigt eine seitliche       Erweiterung    25, deren eine     gante    25', im  vordern Teil schräg verläuft. Die hintere       gante    der Erweiterung bildet die Sperrnase  26.

   In der andern Hülse hat der Schlitz 27  einen hintern erweiterten Teil 28, der mit  einer schrägen     gante    29 in .einen vordern ge  raden, .schmalen Teil 30 übergeht. Es ist für  die Wirkung gleichgültig, welcher der bei  den Schlitze in der festen Mantelhülse und  welcher in der Drehhülse liegt.  



  Auch bei der     Ausführung    nach     Fig.    1 ist  es möglich, die geraden Schlitze in der .dreh  baren Hülse und die Formschlitze in der  festen Hülse unterzubringen. Damit dann  nicht die breiteren Formschlitze von aussen  sichtbar sind, empfiehlt es sich, die Dreh  hülse um die Mantelhülse zu legen. Eine  solche     Ausführung,    bei der ausserdem die  Rückdrehung der Drehhülse in die     Ver-          riegelungsstellung    durch eine Feder     bewirkt     wird, stellt     Fig.    7 dar.  



  Die     feste    Hülse 34 hat hier entsprechend  vier Minenträgern vier Formschlitze. Jeder  hat Beinen ,geraden schmalen Mittelteil 3,5,       e_ne    hintere seitliche Erweiterung 3,6 und  eine vordere seitliche Erweiterung 37 mit  einer Sperrnase 39. Die hintere Erweiterung  36 geht mit einer Schrägkante 38 in den ge  raden Mittelteil 35 über. Die linke Schlitz  kante gegenüber der Rastverbreiterung ist  gerade und nicht wie die Kante 22 in     Fig.    2       geneigt.     



  Auf der Hülse 34     sitzt    eine Drehhülse  41, die vier gerade Schlitze 40 hat, je einen  entsprechend den Schlitzen in der Hülse 34.  Jeder Schlitz 40 hat oben eine Erweiterung  42 zum     Hindurchstecken    der Schiebegriffe  43 der Minenträger. Die Erweiterungen 42  sind beim     zusammengesteckten    Bleistift  durch eine übergeschobene     Abschlusshülse     verdeckt.  



  Am Vorderende der Hülse 41 ist       durch    einen     schraubenEnienförmigen        Schnitt     eine federnde     Zunge    44     -gebildet,    deren Ende  durch eine Schraube 45 auf oder Hülse 34 be  festigt ist.

   Diese     Zunge    zieht die Hülse 41  bei einer     Drehung    auf der Hülse 34 immer    wieder     in    die Anfangsstellung     zurück,    in der  die Schlitze 40 so liegen, dass ein vorgescho  bener     Schiebegriff    43 von der     .Sperrnas!e    39  gehalten wird, wie in     Fig.    7 gezeigt     ist.     Ausserdem sichert die Schraube 45 die Hülse  41 gegen     axiale    Verschiebung.  



  Wird     ein        in    Ruhestellung     befindlicher     Minenträger     mittels    seines     Schiebegriffes    43  vorgeschoben, dann nimmt dieser beim     Ent-          langgleiten    an der     .Schrägkante    38,     in    dem       geraden:    Schlitz 40 der Hülse 41 gehalten,  diese Hülse 41 mit zur Seite.

   Die Federzunge  44 zieht die Hülse 41 wieder in die Anfangs  stellung, sobald der Schiebegriff des in     Vor-          wärtsbewegung    befindlichen Minenträgers in  die     Verbreiterung    37 gekommen ist. Dadurch  wird dieser Minenträger in der Gebrauchs  stellung von der     .Sperrnase    39     verriegelt.     



  Befindet sich beim     Vorschieben        eines    Mi  nenträgers ein anderer Minenträger schon in  der Gebrauchsstellung, dann wird dessen  Schiebegriff bei der ersten     Drehung    -der  Hülse 41 aus der     Rastverbreiterung    37 her  ausgedrückt und von der Sperrnase 39 frei       und    schnellt unter Federwirkung in die  Ruhelage.  



  Auch bei dieser     Ausführung    ist die vor  dere     Rastverbreiterung    37     ,des        ,Schlitzes    in  der     Mantelhülse    34 länger als der Schiebe  knopf 43, so     dass    der Minenträger in der     Cre-          brauchsstellung    nur     sehr    wenig aus der  Mantelhülse herauszuragen braucht, aber  zum     Vorschrauben    der Mine     etwas    weiter       herausgeschoben        werden.        kann.     



  In der     Hülse    34 sitzt die     Einschiebehülse     48. Sie wird durch einen     Körner    47 gehal  ten, der in     einen,        Winkelschlitz    46 der Man  telhülse 34 eingreift.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    8, 9 und  10 ist eine     besondere        Rückholfeder    für jeden       Minenträger    vorgesehen.     Diese    Federn 49  sitzen in Rohren: 50 und legen sich mit ihren       vordern    Enden ,gegen die verengten Vorder  enden 51 der Rohre und hinten gegen     Mut-          tern    52, die auf den     Hinterenden,    von Stäben  53 sitzen,     mit    d     enen    die     Minenträger    verbun  den sind.

   Die Rohre 50 sind an Kreuzarmen  54 aufgehängt, die nicht nur die Rohre 50      tragen, sondern auch die     Rückwärtsbewe-          gung    der Stäbe 53     begrenzen.    Die     Hülsen    55  und 56 sind die gleichen wie die in     Fig.    7.  Sie     sind    in der gleichen     Weise    wie diese ge  schlitzt, doch sind die Schlitze in     Fig.    8 weg  gelassen, um die Minenträger besser     darstel-          len    zu können.  



  An die     Stelle    der     Druckfedern    49 können  auch Zugfedern treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechs.elble#istift mit auswechselbaren Mi- nenträgern, die durch Schieber einzeln in Führungsschlitzen der Bleistifthülse aus der Ruhestellung in eine Rast für die Gebrauchs stellung verschiebbar sind und nach Aus lösen ihrer Verriegelung unter Federwirkung in die Ruhestellung zurückgleiten, dadurch gekennzeichnet, dass die einen der Minenträ ger in der Gebrauchsstellung haltende Ver riegelung durch die V ors.chubbewegung jedes andern 3linenträgers gelöst wird.
    U NTERANSPRtrCHE 1. Wechselbleistift nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass ausser .der Blei stifthülse eine gegen sie drehbare, aber nicht achsial verschiebbare Drehhülse vor handen ist, die für jeden der in den Füh- rungsschlitzen der Bleistifthülse laufen den Schieber einen Längsschlitz hat,
    und da.ss jeder Schlitz .der einen Hülse vorn eine seitlich- P.astverbreiterung mit einer schräg verlaufenden Gegenkante und hin ten auf der Seite der Rastverbreiterung eine entgegengesetzt schräg zur vordern Schrägkante verlaufende schräge Kante hat, während die Schlitze in der andern Hülse .gerade sind. 2.
    Wechselbleistift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss jeder Schlitz der einen Hülse vorn eine seitliche Rastverbreiterung mit schrä ger Gegenkante hat und im hintern Teil gerade verläuft, während jeder Schlitz der andern Hülse einen vordern geraden Teil und hinten eine schräg verlaufende Kante hat.
    3. Wechselbleistift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkante der vordern Rastver- breiterung gerade verläuft und zur Rück- drehung der Hülsen gegeneinander in die Sperrstellung eine Feder angeordnet ist. 4.
    Wechselbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gegenkante der vordern Rastverbreiterung gerade verläuft und zur Rückdrehung der Hülsen gegen einander in die Sperrstellung eine Feder angeordnet ist. 5. Wechselbleistift nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehhülse ,durch loses Aufschrau ben ihres mit Gewinde versehenen Hinter- endes auf oder Einschrauben in eine im Hinterende der Bleistifthülse fest sitzende Hülse drehbar ,gehalten ist. 6.
    Wechselbleistift nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drehhülse durch loses Aufschrauben ihres mit Gewinde versehenen Hinterendes auf oder Ein schrauben in eine im Hinterende der Blei- stifthiil@se fest sitzende Hülse drehbar ge halten ist. 7.
    Wechselbleistift nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass, die vordere seitliche Rast- verbreiterung länger als der die Füh- rungsschlitzedurchdringende Steg des Schiebers ist,
    so dass der Minenträger nach Beendigung der Vorschubbewegung unter dem E influss der Rückholfeder ein Stück zurückgleitet, bevor er sich gegen die Sperrnase legt.
    B. Wechselbleistift nach Patentanspruch -und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die vordere seitliche Rastverbreiterung länger als der die Füh rungsschlitze durchdringende Steg des Schiebers ist. so da3 der Minenträger nach Beendigung der Vorschubbewegung unter dem Einfluss der Rückholfeder ein Stück zurückgleitet,
    bevor er sich gegen die Sperrnase legt.
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