CH193662A - Rachenlehre. - Google Patents

Rachenlehre.

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CH193662A
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Description


      Raehenlehre.       Bei Rachenlehren des bisher gebräuch  lichen Typs zur Messung der Dimensionen  von Werkstücken, z. B. für     Aussendurch-          messer-Messung    von Werkstücken mit einer       Rotationsaxe,    erfolgt die Messung gewöhn  lich zwischen zwei auf den Schenkeln der  Rachenlehre angebrachten     Messbacken    mit  ebenen Flächen, die in der Weise angeord  net sind, dass die Ebenen parallel zueinan  der liegen.

   Da Justieren solcher     Rachenleh-          ren    ist sehr zeitraubend, einerseits weil die zu  justierenden Flächen verhältnismässig gross  sind und anderseits weil .die Justierung in  solcher Weise zu erfolgen hat, dass die Flä  chen nicht nur in einer Richtung senkrecht  zur     Messrichtung,    sondern auch in der     Mess-          richtung    selbst parallel werden.

   Trotz     .der     Anforderungen, die an die Justierung ;der  Flächen gestellt     -,verden,    wird der Wert der  auf dieselbe verwendeten Arbeit dadurch  vermindert, dass auf Grund der Federung  des     Messwerkzeuges.    die durch den     Druck       zwischen Werkstück und Backen verursacht  wird, die     messflächen    derselben nicht mehr  genau parallel bleiben können. Auch bei       Grenzlehren    werden die Backen zur Messung  des Mindestmasses mit verhältnismässig gro  ssen ebenen Flächen ausgeführt.

   Auf Grund  dessen kann mittels eines solchen     Messge-          rätes    im allgemeinen nur der     Grösstdurch-          messer    des Werkstückes kontrolliert werden,  während die Rachenlehre keinen Bescheid  gibt, ob das Werkstück möglicherweise in  einer andern zur Achse senkrechten Ebene  einen kleineren Durchmesser     haben    kann.  



  Die vorliegende Erfindung des Dr.     H.    V.       Törnebohm    hat den Zweck; ein     Messwerkzeug     zu schaffen, das sich leichter     justieren    lässt  als die Rachenlehre des bisher gebräuch  lichen Typs und welches einerseits unter  Beibehaltung derselben Backen für eine  Mehrzahl verschiedener Nennmasse     justiert     werden kann und anderseits eine Rachen  lehre darstellt, durch welche     kontrolliert         werden kann, ob die zu messenden Dimensio  nen des     Werkstückes    innerhalb der festge  stellten Toleranzen liegen.  



  Bei der Rachenlehre gemäss der Erfin  dung ist zu diesem Zweck die     eine    Backe       mit    einer ebenen     Messfläche    und die andere  Backe mit zwei     Messflächen        ausgestattet,     von welchen die eine aus einer     äussern    ver  hältnismässig langen konvexen zylindrischen  Fläche, deren Achse sich in der Richtung  senkrecht zur     Messrichtung    erstreckt, und       zwar    zur     Messung,desi        ,Grösstmasses!    des Werk  stückes dient, und die     andere    aus minde  stens einer innern Fläche     besteht,

      die in der  Längsrichtung der zylindrischen     Messfläche     eine verhältnismässig kleine Ausdehnung hat  und zur Messung des Mindestmasses der  Werkstücke dient. Dadurch dass die eine  Backe mit zylindrischer Fläche ausgestattet       ist,    erfolgt das Justieren in einfacherer  Weise als bei den bisher bekannten Rachen  lehren. Man hat nämlich nur zu     beachten,     dass Parallelität zwischen den     Messflächen    in  einer einzigen Richtung vorhanden ist     statt          wie        frühes    in zwei zueinander senkrechten  Richtungen.

   Hierdurch wird noch der Vor  teil erzielt,     dass    die Lehre bequem     justiert     werden kann, denn man braucht nicht auf  Parallelität     in    der     Messrichtung    zu     achten.     Dadurch, dass die     Messfläche,    die das Mindest  mass zu messen hat, eine verhältnismässig  kleine Ausdehnung in der     Längsrichtung     der zylindrischen     Messfläche    hat,     wird    er  möglicht,

   den Durchmesser eines     Werkstük-          kes    in einer Mehrzahl von Ebenen in der  Richtung senkrecht zur     Messrichtung    des  Werkstückes prüfen zu können.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in .den Zeich  nungen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht einer  Rachenlehre;       Fig.    2     zeigt    eine     Endansicht    eines Teils  der Rachenlehre     mit    zwischen den     Messbak-          ken    eingelegtem     Werkstück    und veranschau  licht,

   wie die     Messbacken    das     Grösstmass    des  grössten Durchmessers des Werkstückes kon  trollieren         Fig.    3     ist    eine ähnliche     Darstellung    und  zeigt wie die Backe zur Messung des     Min-          .destmasses    den kleinsten Durchmesser des  Werkstückes prüft;       Fig.    4     ist    eine entsprechende Ansicht  einer Rachenlehre zur Messung des Mindest  masses, wobei zwei     Messflächen    auf der einen       Messbacke    vorgesehen sind;

         Fig.    5     ist    eine Draufsicht einer     Grenz-          lehre,    und       Fig.    6     zeigt    einen Ausgangskörper für  die Herstellung von Rachenlehren für ver  schiedene     Nennmasse.     



  Die dargestellte Rachenlehre hat einen       hufeisenförmigen    federnden Teil 1 und  Schenkel 2     und    3, an denen     Messbacken    4  und 5     befestigt    sind. Die eine     Messbacke    5  hat eine ebene     Messfläche    20, während die  andere     Messbacke    4 eine     Messfläche    6 hat, die       zusammen    mit     ider        Messfläche    20 das     Gutmass          bestimmt,    sowie eine     Messfläche    7,

   die zu  sammen mit der     Messfläche        2;0    das Aus  schussmass bestimmt. Die     Mess.fläche,6    hat .die  Form einer     verhältnismässig    langen Zylinder  fläche, während die     Messfläche    7 aus zwei       kugelkalottenförmigen    Flächen besteht. Da  durch,     dass,    diese     Messflächen        konvex    sind,  wird das     Justieren    der Lehre     erleichtert,     weil die zu entfernende Materialmenge bei  der Justierung unbedeutender ist als bei  den gewöhnlichen verhältnismässig grösseren  ebenen Flächen.

   Die Backen 4 und 5 sind an  den Schenkeln     mittels    Zapfen     befestigt,    die  in Löcher der Schenkel     eingepresst    sind. Die  Backe 4 wird dabei in solcher Lage ange  bracht,     dass    die     Axe    der     zylindrischen    Fläche  6 senkrecht zur     Messrichtung    liegt.  



  Zur     Bestimmung    des Nennmasses der       JR.achenlehre    ist eine     Spannanordnung    vorge  sehen     mit    einem Schraubenbolzen 8, dessen  Enden durch Löcher 9     und    10 der Schenkel  2     bezw.    3 eingesetzt werden können und die  mit Gewinde für die     Muttern    1\1 und 12  ausgestattet sind.

   Die Innenseiten der     Mut-          tern.    11     und    12 haben kugelige Form und       liegen    gegen die entsprechenden Kugelflä  chen<B>1,3</B> und 14 der Schenkel an, so     dass    im  mer eine     genaue    Flächenberührung zwischen      den Muttern     und,den    Flächen 13 und 14, un  abhängig von dem zwischen den Schenkeln 2  und 3 gebildeten Winkel, erzielt wird.

   Auf  dem Schraubenbolzen 8 innerhalb der Schen  kel 2 und 3 sind ferner ringförmige Schei  ben 15 und 16 vorgesehen, deren nach aussen       gewendeto    Flächen auch kugelig sind und  gegen entsprechende Kugelflächen 17 und     1$     der Innenseiten der Schenkel anliegen. Da  durch, dass das Spiel zwischen den Scheiben  15 und 16 und dem Schraubenbolzen $ ver  hältnismässig gross ist, können, sich die  Scheiben gegenüber dem Schraubenbolzen  radial verschieben und sich in der Weise  ,justieren lassen,     dass    Flächenberührung zwi  schen Scheiben und Schenkeln immer vor  handen ist.

   Zwischen den Scheiben 15 und  1,6 ist eine Distanzhülse 19 angebracht, die  hufeisenförmigen     Querschnitt    hat, d. h. die  Hülse ist ,an ,der einen     Seite    offen, so, dass sie  auf dem Schraubenbolzen 8 von der Seite  aufgeschoben werden kann.

   Es ist ersicht  lich, dass, wenn die     Muttern    11 und 12 zuge  schraubt werden, so dass die Hülse zwischen  den Scheiben 15 und 16 festgeklemmt     wird,     während die Schenkel     \?    und 3 sich durch  Federung am Teile 1 einstellen, die Länge  der     Distanzhülse    19 die Entfernung     zwi-          .ehen    den     Messflächen    6     bezw.    7 und der       Messfläche    2,0 der     Backe,5    bestimmt. Durch  die Wahl verschiedener Längen eines     Satzes     von     Distanzhülsen    19 wird ermöglicht, ein  und dasselbe .

   Messgerät für     verschiedene     Nennmasse     verwenden    zu können, wobei je  doch     ;der        Toleranzbereich    durch die Form  und die     Abmessungen    der     Messbacke    4 be  stimmt wird.  



  Die     Messung    von Aussendurchmessern von  zylindrischen Werkstücken mittels der neuen  Rachenlehre erfolgt in derselben     Weise        wie     bei     Rachenlehren,d.er    bisher     bekannten    Type.

         Fi,g.    2     zeigt    nämlich die Messung     eines     Werkstückes.,     das    in der Nähe der Mittel  ebene einen Durchmesser     Dl    hat, der grösser  ist als die Durchmesser     D.        und        D;

      an den  Enden,     und    die veranschaulicht, wie die       Lehre    hier den grössten Durchmesser     Dl    misst  auf     Grund        dessen,        dass    die     Messflächen    der         Gutseite    aus verhältnismässig langen Flächen  bestehen, und zwar teils aus einer ebenen  Fläche     und    teils     aus    einer verhältnismässig  langen     zylindrischen    Fläche.  



       Fig.    3 veranschaulicht, wie     mittels    der  Rachenlehre     festgestellt    werden kann, ob der       Durchmesser    zu gross oder zu klein     ist.        Wenn          ,die        Messflächen    für die     Auss.chussmassA,        wie          es    gewöhnlich der Fäll ist, nur aus zwei     ver-          hältnismässig    grossen     Ebenenbeständen,

      würde       man        nur    die grössten Durchmesser     DB        und        D7          messen    können, jedoch ohne     feststellen    zu  können, ob der     eine        Durchmesser        D5        eventuell          etwas        kleiner        isst        als    der     festgestellte        Aus-          schussdurchmesser.    Dadurch,

       .dass    die Länge  der einen     Messfläche    7     senkrecht    zur     Mess-          richtung        verhältnismässig    kurz     isst,        können     durch     @diesie        Rachenlehre    solche Fehler fest  gestellt werden.  



  Während     die        Rachenlehre    nach     Fig.    3  mit nur     einer        Messfläche    7 versehen ist, hat  die Rachenlehre nach     Fig.    4 zwei solche       Messflächen,    die     in    .der     Längsrichtung        des          Werkstückes    in einiger     Entfernung        vonein-          ander    liegen.

   Dadurch,     dass,    hier die     Mess-          flächen    7 in der Nähe der Seitenflächen des  Schenkels 2 gelegen     sind,        wird        ermöglicht,     ,den Durchmesser     unmittelbar    an einem Ab  satz oder     dergl.    des     Werkstückes    messen zu  können.

   Da ausserdem zwei     Messflächen    7 in  einiger     Entfernung        voneinander    vorgesehen  sind, kann     beispielsweise    die     Konizität        eines          Werkstückes        bequem        festgestellt    werden.

   In       dem    in     Fig.    4     gezeigten    Beispiel hat das  Werkstück eine     konische    Mantelfläche, wo  bei     der    Durchmesser     D8    grösser ist als der  Durchmesser     D,    Wenn     der        Durchmesser        D'8     innerhalb der vorgeschriebenen     Toleranzge-          biete    liegt, gelangt     ,

  die    Mantelfläche auf der  linken     Seite    der Abbildung mit     der    einen       Messfläche    7     in.        Berührung,    während die       Mantelfläche    hingegen,     wenn    der andere  Durchmesser     D9    kleiner als der vorgeschrie  bene     Mindestdurchmesser    ist, von der     andern          Messfläche    7 frei abliegt.

       Im    Laufe der Mes  sung     zeigt    die     Rachenlehre        deshalb    eine     Nei-          gung        zum        Schwenken,        weil        nur    die     eine              Messfläche    7 mit     dem    Werkstück in     Berüh-          rung        kommt.     



       Wie        bereits    erwähnt, ist nur die eine       Mess.flä.che    eben, während die andere eine in  der     Messrichtung    gerechnet konvexe Form  hat, wodurch     ermöglicht    wird, ohne weiteres  das     Justieren    des     Masses    durch     Änderung     der     Winkel        zwischen    den     Schenkeln    mittels  der Spannanordnung vorzunehmen, denn man  braucht nicht daran zu     denken,

      dass die       Messflächen    in der     Mess-richtung    parallel zu  einander sein müssen.. Hierdurch wird erzielt,  einen Ausgangskörper     desselben    Typs und der  selben Grösse zur     Herstellung    einer Mehrzahl  von Rachenlehren für     verschiedene    nominelle  Durchmesser verwenden zu können. Die     ur-          sprüngliche    Form des Ausgangskörpers     ist          in        Fig.    6 veranschaulicht.

   Wie aus     Fig.    1  ersichtlich, soll dieser Körper in der     Mitte     um     einen        gewissen        Biegungsdurchmesser    ge  bogen sein, dessen Grösse durch das     ge-          wünschte    Nennmass der Rachenlehre be  stimmt wird.

   Der in     Fig.   <B>6</B>     gezeigte    Aus  gangskörper kann     beispielsweise    für Ra  chenlehren von verschiedenen Nennmassen       zwischen    10 und     3,0    mm     verwendet    werden,       wobei    jedoch     .ein        Biegungsdurchmesser    für  zum     Beispiel    Masse     zwischen    10 und 18 mm,

    ein anderer     Biegungsdurchmesser    für Masse       zwischen    18 und 24 mm und ein     dritter          Biegungsdurchmesser    für Masse zwischen 24  und 30 mm zur     Verwendung    gelangt. Die  Neunmasse werden sodann durch die Länge  der     Distänzhülsen    19     bestimmt,    wobei -die  Länge der     Distanzhülse    jedem einzelnen Fall  angepasst werden muss,.

   Man     kann    hierdurch  mit     Hilfe    von nur einer geringen Anzahl  verschiedener     Ausgangskörper        Rachenlehren     von verschiedenen Nennmassen, das ganze in  der Praxis vorkommende Massgebiet für  solche Werkzeuge umfassend,     erhalten..     



  Es können verschiedene Ausführungsfor  men     des        Erfindungsgegenstandes    als inner  halb des Rahmens der Erfindung liegend  denkbar sein. Die Schenkel der     Rachenlehre     können     miteinander    auch gelenkig,     statt     federnd.     vereinigt    sein.

       Die    Rachenlehre  braucht     selbstverständlich        nicht    als Tole-         ranzlehre        ausgeführt    zu     sein,    sondern die  Mindest- und     Grösstmass-e    können     gesondert          bezw.    an<B>je,</B> einer Seite eines gemeinsamen       Werkzeuges        ausgebildet    sein. Die Flächen 17  und 18, sowie die .gegen diese anliegenden  Flächen der     Scheiben    15 und 16 können       zylindrisch    statt sphärisch ausgeführt sein.  



  Der Abstand zwischen der zylindrischen  und     kugeligen    Fläche der Backe 4 kann, im  Vergleich zum entsprechenden Abstand bei  einer Lehre mit zwei ebenen Flächen, kurz  gemacht sein, wodurch die .ganze Lehre  stabiler     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rachenlehre zur Messung der Dimen sionen von Werkstücken zwischen zwei ein ander gegenüberliegenden festen Backen, da durch gekennzeichnet, dass die eine Backe mit einer ebenen Messfläche und die andere Backe mit zwei Messflächen ausgestattet ist, von welchen die eine aus einer äussern, ver hältnismässig langen, konvexen zylindrischen Fläche,
    deren Achse sich in der Richtung senkrecht zur Messrichtung erstreckt und zur Messung des Grösstmasses des Werkstückes dient, und die andere aus mindestens einer innern Fläche besteht, die in der Längsrich tung 'der zylindrischen Messfläche eine ver hältnismässig kleine Ausdehnung hat und zur Messung des Mindestmasses der Werk stücke dient.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Rachenlehre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Fläche -der Backe zur Messung des Mindestmasses nebst dem damit zusammenwirkenden Teil der ebenen Fläche der andern Backe in .der Nähe einer Seitenfläche der erstge nannten Backe gelegen ist, um die Mes sung unmittelbar an Absätzen oder dergl. von Werkstücken zu gestatten. 2.
    Rachenlehre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass die Fläche zur Messung des Mindest massen im wesentlichen sphärische Form hat.
    B. Rachenlehre nach Patentanspruch, und Unteransprüchen 1 und 2" gekennzeichnet durch zwei in einer Linie parallel zur Erzeugenden der Fläche zur 31e---,sung des Grösstmasses angeordnete Flächen von senkrecht zur Messrichtung kleiner Aus dehnung zur Messung des Mindestmasses. 4.
    Rachenlehre nach Patentanspruch, bei welcher die iMessflächen auf einem U-för- migen Körper angeordnet sind, der zwei Schenkel hat, .die durch einen biegsamen Steg vereinigt sind, dadurch gekennzeich net, dass :
    die Schenkel miteinander mittels einer zwischen den Schenkeln wirkenden Schraubenbolzenspannvorrichtung verbun- den sind, die von einer zwischen .den Schenkeln vorgesehenen Distanzhülse um geben .ist, deren Länge den Messabstand zwischen den Messflächen der Rachenlehre bestimmt, womit ein Justieren der gegen seitigen Entfernung zwischen den Mess- flä.chen ermöglicht ist. 5.
    Rachenlehre nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass die Distänzhülse U-förmigen Quer- schnitt hat.
CH193662D 1936-05-29 1937-01-19 Rachenlehre. CH193662A (de)

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