CH193708A - Druckminderer an Behältern für unter Druck verflüssigte Kohlenwasserstoffe. - Google Patents

Druckminderer an Behältern für unter Druck verflüssigte Kohlenwasserstoffe.

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CH193708A
CH193708A CH193708DA CH193708A CH 193708 A CH193708 A CH 193708A CH 193708D A CH193708D A CH 193708DA CH 193708 A CH193708 A CH 193708A
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CH
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pressure
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spring
diaphragm
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Flaschengas-Geraete G M B H
Original Assignee
Flaschengas Geraete G M B H
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0675Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever
    • G05D16/0694Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever using a spring-loaded membrane with a spring-loaded slideable obturator

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Druckminderer an Behältern für unter     Drueh        verflüssigte        Itohlenwasserstofe.            Unter        Druck        verflüssigte        Kohlenwasser-          .stc>ffe,        wie    z. B. Propan,.     Butan    oder deren       Gemische,    sind geeignete     Brennstoffe    für       Gasverbrauchsgeräte        beliebiger    Art im Haus  halt, Gewerbe und     Industrie.     



  Propan     steht    in     flüssigem        Zustand    unter  einem Druck von 6-8     atü,    es kann daher in       leichte        Stahlflaschen        oder    andere Behälter  gefüllt und an den Verb     rauehsstellen    auf  gestellt werden.  



  Die     Erfindung        betrifft        einen        Druckmin-          derer    an Behältern     füg7        unter    Druck     verflüch-          tigte        Kohlenwas@serstoffe,        bei        welchem        das          Ventil    des .mit dein Behälter     verbundenen          Druckminderers    durch eine federbelastete  Membran, ein     Winkelhebelgestänge    und einen  mit der Membran :

  starr verbundenen     iStift    so       gesteuert        wird,    dass das     Ventil        sowohl    bei  einem nach oben, ;als auch abnormal stark       nach    unten abweichenden     Verbrauchsdruck     den Behälter     abschliesst.     



  Der Zweck der     Erfindung    liegt darin,  dem an dem Behälter     angeschlossenen        Ver-          brauchsgerät        unabhängig    von dem Innen-    druck in dem     Behälter        :

  das        entspannte        Gas          stets        unter        wenigstens        angenähert        gleichem     Druck von zum Beispiel 500 mm WS zuzu  führen.     Anderseits    liegt der     Vorteil    der     Er-          findung        ,d:arin"dass    bei     plötzlicher    Entleerung   in der     Druekreglerkammer,    wie z.

   B. bei Ab  nahme der Ans     hlussvorrichtung,    von dem  Druckminderer des Behälters,     eventuell    auch  bei     Ruhrbruch,        :sowie    bei     vollständiger    Ent  leerung,der     Flasche        eine        vollständige    Ab     sper-          rung    durch ,das Ventilerfolgt.  



  Die     Zeichnung        veranschaulicht    :ein     Aus-          führungsbeispieHes        Erfindungsgegenstanudes.     Auf .dem     Behälter    e und     fest    mit ihm ver  bunden     ist,der        Druckminderer        mit,dem    Ven  til     h        .angeordnet,    zum Zwecke,

   .den hoch  gespannten Dampf     des        Behälters    e auf den       gewünschten        Verbrauchsdruck    zu reduzieren  und dann     :durch    .das Ausgangsrohr i dem  Verbrauchsgerät zuzuführen. Nebenher kann       das    Ventil     h    auch für     einen        unmittelbaren          Dampfäusl.ass    bei der Füllung .des Behälters.  benützt werden.  



       Das        Ventil        h        wird        durch    die     auf        die         Membran<I>k</I>     einwirkende        Membranfeder   <I>l</I>  über den Winkelhebel     ml    und die Kurven  bahn     p,-o,    des 'Steuergestänges o     gesteuert.     



  Entspricht der Druck in der Verbrauchs  leitung dem gewünschten, so wird durch die  Membran<I>k</I> die     Membranfeder        d    so weit     zu-          rückgedrückt,        dass,der    Winkel m, eine     ,solche     Lage einnimmt, dass das     Ventil    geöffnet  bleibt. Diese Lage des     Ventils    ist in der  Zeichnung dargestellt.  



  Steigt .der Druck in der     Reglerkammer     des     Ventils    etwas, so spannt .die Membran k  die     M.embraafeder    l weiter, so dass die     Mem-          brangegenfeder        n    den Hebel     ml    auf der Kur  venbahn     o,-o,    des Steuergestänges o     herauf-          drückt    und dadurch die     Ventilgegenfeder    p  spannt.

   Durch diese     Spannung    bewegt sich  das     Steuergestänge    o in der     Richtung    der       Schliessung    des     Ventils.    Fällt der Druck       etwas,    z. B. durch grösseren Verbrauch, so  bewegen sich Membrane,     Winkelhebel    und  Steuergestänge .in umgekehrter Richtung im       Sinne        einer    weiteren Öffnung des     Ventils.     Für den Fall,     dass    :der     Druck    in der Regler  kammer plötzlich     ungewöhnlich    stark ab  fällt, z.

   B. durch     Abnahme    des Verbrauchs  schlauches, so dass .die     Reglerkammer    un  mittelbar mit der Atmosphäre verbunden  wird, drückt die     Membranfeder    l .die Mem  bran k und den daran fest angeordneten       Stift    m so weit nach unten, dass die Gegen  feder n so stark     zusammengepresst    wird, dass  das Ventil h vollständig abschliesst.  



  Der Behälter bleibt nunmehr so     lange    ab  geschlossen, bis der Druck der Membran  feder     l    auf das Ventil<I>h,</I> z. B.     durch    kurzes  Anheben oder Umlegen eines Hebels r von  Hand, für eine     geringe    Zeitspanne aufgeho  ben wird. Dadurch hat das im     Behälter    e  vorhandene Gas Gelegenheit, die Druckkam  mer wieder unter Druck zu setzen.    Es ist     weiterhin    möglich, durch Umlegen  des     Egzenterhebels   <I>r</I> von Hand das     Ventil        Ir,     dadurch zu schliessen, dass der Druck der       Membranfeder    l vom Steuergestänge o ge  nommen wird.

   Das     Ventil    wird     dann    durch  die Federn<I>n</I> und     p        geschlossen.       Die     vorbeschriebene    Einrichtung gestattet  auch, dass bei sehr stärker Erhöhung des  Druckes in der Flasche e unter Zusammen  pressung der     Kupplungsfeder   <I>p</I> das     Ventil   <I>h</I>  gewaltsam geöffnet wird, so dass     dieser    un  zulässige hohe Druck aus der     Flasche    e ent  weichen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckminderer an Behältern füx unter Druck verflüssigte Kohlenwasserstoffe, da durch gekennzeichnet, dass das Ventil des mit dem Behälter verbundenen Druckminderers durch eine federbelastete Membran (k), ein Winkelhebelgestänge (m,) und einen mit der Membran starr verbundenen Stift (m) so ge steuert wird, dass es sowohl bei einem nach oben,
    als auch abnormal stark nach unten abweichenden Verbrauchsdruck den Behälter schliesst. UNTERANSPRüCKE 1. Druckminderer nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass das Winkel- hebelgestänge (m,) unter dem Einfluss des Druckes der federbelasteten Mem bran (k) und des entgegengesetzt wirken den Druckes einer Membrangegenfeder (n)
    steht und da.ss der nicht mit der Membran in Berührung stehende Hebelarm des Winkelhebels bei seinen Bewegungen in einer Kurvenbahn (o,-o2) eines iSteuer- gestänges gleitet. 2. Druckminderer nach Patentanspruch uncT .
    Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. d@ass der mit der Membran starr verbun dene Stift bei plötzlicher Gasentleerung der Druckreglerkammer unter der Einwir- kung der Membranfeder (l) das Ventil ,schliesst und dass Mittel vorgesehen sind, um ,den Druck,der Membranfeder (l) auf ,das Steuergestänge aufheben und damit das Ventil öffnen zu können.
    B. Druckminderer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Kupplungsfeder zwischen edem Ventil (h) und dem Steuergestänge (o), die bestimmt ist,
    bei einem unzulässig hohen Überdruck im. Behälter unter gleichzeitiger Öffnung des Ventils zusam mengedrückt zu werden.
    Druckminderer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, ,gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass durch Umlegen eines von Hand zu betätigenden Organes der Druck der Membranfeder (l) vom iSteuergestänge ,genommen wird, so dass das Ventil durch die Winkelhebel federn geschlossen wird.
CH193708D 1936-10-01 1936-10-01 Druckminderer an Behältern für unter Druck verflüssigte Kohlenwasserstoffe. CH193708A (de)

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