CH193732A - Vorrichtung, in welcher strömende Medien zur Durchführung einer isobaren thermodynamischen Zustandsänderung in Berührung mit Wänden gebracht werden. - Google Patents

Vorrichtung, in welcher strömende Medien zur Durchführung einer isobaren thermodynamischen Zustandsänderung in Berührung mit Wänden gebracht werden.

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CH193732A
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

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  Vorrichtung, in welcher strömende Medien zur     Durchführung    einer     isobaren    thermo  dynamischen Zustandsänderung in Berührung mit Wänden gebracht werden.    Die Aufgabe, strömende Medien über  grosse Oberflächen zu verteilen, tritt häufig  auf, wenn es darauf ankommt, Wärme zwi  schen Gasen oder Flüssigkeiten auszutauschen;  ferner auch dann, wenn ihnen irgend welche  Stoffe entzogen oder zugeführt werden sol  len. Bei Klimaanlagen zum Beispiel soll die  atmosphärische Luft     erwärmt    oder gekühlt  und häufig ausserdem auf einen bestimmten  Feuchtigkeitsgehalt gebracht werden.

   In  den meisten Fällen hängt die praktische An  wendbarkeit solcher Einrichtungen, seien es       Klimaanlagen    oder andere, von der Möglich  keit ab, sie billig und leicht genug herzustel  len. Die Erfindung bringt nach dieser Rich  tung hin wesentliche Fortschritte und     er-          möglieht    überdies, die Wirksamkeit noch zu  erhöhen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung, in welcher strömende Medien  zur Durchführung einer     isobaren    thermo  dynamischen     Zustandsänderung    (Änderung    der Temperatur oder der Zusammensetzung  der Medien) in Berührung mit Wänden ge  bracht werden, welche zur     Herbeiführung     dieser Zustandsänderung geeignet sind.

   Diese  Vorrichtung kennzeichnet sich dadurch, dass  diese Wände zu einem Paket     vereinigt    sind,  das durch abwechselnde Stapelung von glat  ten und mit Erhöhungen     bezw.    Vertiefungen  versehenen Blättern gebildet ist, die sich  durch gegenseitige Berührung abstützen und  fixieren, so dass das Material für alle oder  einen Teil der Blätter lediglich nach Mass  gabe seiner Eignung für den Austausch ge  wählt werden kann, ohne Rücksicht auf seine.  mechanische Festigkeit.  



  Die Blätter können     Bleche,        Folien,        @Schei-          ben,    Platten, Membrane oder     dergl.    aus  metallischen oder nichtmetallischen Stoffen  (z. B. aus getränktem Filz zur Abgabe von  Dämpfen in das durchströmende Medium,  oder aus Zellulose zur Absorption von Was  ser aus dem durchströmenden Medium, oder      Pergament zur Dialyse     bezw.    Osmose) sein,  die geeignet sind, entweder irgend welche  Stoffe aufzunehmen, abzugeben oder     weiter     zu leiten, oder     Wärme    zu übertragen, oder  beide Wirkungen     gleichzeitig    auszuüben.

    Durch derartig aufeinander geschichtete  Blätter     werden    die hindurchströmenden Me  dien in zahlreiche Einzelströme aufgeteilt,  die an allen Seiten mit dem Stoff, mit dem  sie in Wechselwirkung treten sollen, in Be  rührung kommen. Durch einen auf den  Stapel ausgeübten Druck legen sich die Rän  der der     Blätter,    die noch besonders verstärkt:  sein können, gegeneinander, so dass die ein  zelnen flachen Kanäle, in denen das Medium  strömt, gegen die Umgebung abgedichtet wer  den.

   Die der einen Gruppe zugehörigen Blät  ter können innerhalb des Stapels in gegen  seitigem     Abstand    :gehalten werden :durch an  den Rändern entlang laufende Rahmen  gebilde, welche aus dichten Teilen und für  Medium durchlässigen Teilen bestehen und  mit je zwei     einanderfolgenden    Blättern einer  Gruppe Strömungskammern bilden, deren       Randabdichtung    durch einen auf den Stapel  ausgeübten Druck bewirkt wird. Die Rahmen  gebilde können wenigstens teilweise mit den  in den Kammern eingeschlossenen Blättern  der zweiten Gruppe zu einem Stück vereinigt  sein. In dieser Weise erspart man besondere  Abdichtungsmassnahmen wie Schweissen usw.

    und braucht bei der Wahl des Werkstoffes  und der Dicke der Blätter auf eine zusätz  liche     und    nachträgliche Bearbeitung der Rän  der keine Rücksicht zu nehmen. Beispiels  weise kann man metallische Blätter so dünn  machen, wie sie nur irgendwie verarbeitet  werden     können;    denn infolge der vielfachen  innern Unterstützung jedes     Blattes    im Paket  werden an die Festigkeit des Materials nur  sehr geringe Anforderungen gestellt. Die  Möglichkeit der Verwendung so dünner Blät  ter ist von     entscheidendem    Vorteil, beispiels  weise dann, wenn es auf Material- oder Ge  wichtsersparnis wesentlich ankommt, und  vor allem dann, wenn     Wärme    zwischen zwei  strömenden Medien ausgetauscht werden soll.

    Denn der     Wärmeaustausch    ist um so voll-         kommener,    je dünner die Trennwände zwi  schen ihnen sind. Die Trennwände können  sogar so dünn gemacht werden, dass es auf  eine gute Wärmeleitfähigkeit des Materials  gar nicht mehr ankommt. Durch Verwendung  von     Klebestreifen    oder Kitt     kann    die Ab  dichtung auch bei dünnen Folien noch ver  bessert     werden.     



  Es ist zwar bekannt, strömende Medien  zum Zwecke des Wärmeaustausches zwischen  parallelen Wänden, die in geringem Abstand  voneinander angeordnet sind,     hindurchströ-          men    zu lassen. Diese Wände müssen aber  dick genug sein, damit sie genügende     Steifig-          keit    haben, um die geringen Abstände von  einander auch einzuhalten. Denn nicht nur  ihr eigenes Gewicht, sondern besonders auch  die Wirkungen des Wärme- oder Feuchtig  keitswechsels führen die Gefahr des Krumm  ziehens herbei.  



  Bei Anlagen, in denen sowohl Wärme als  auch Stoff ausgetauscht werden     s,011,    können  diese beiden Funktionen auf die glatten und  gewellten oder geprägten Blätter verteilt  werden. Will man zum Beispiel atmosphä  rische Luft mit Hilfe absorbierender Stoffe  trocknen, so muss     neben    der Aufnahme des       'Wasserdampfes    auch für die Abführung der  Absorptionswärme gesorgt werden. Man kann  zu diesem Zweck die gewellten oder gepräg  ten Blätter aus absorbierendem Stoff herstel  len und die entstehende     Absorptionswärme     mit Hilfe der glatten Blätter ableiten.

   Man  kann aber auch die beiden Funktionen den  gewellten oder geprägten Blättern allein oder  den glatten Blättern allein übertragen, oder  die Funktionen in irgend einer     andern    Art  auf beide Gruppen der Blätter beliebig ver  teilen.  



  Die Erfindung ist ebenso brauchbar,  wenn zwischen strömenden Medien ein Stoff  austausch stattfinden soll durch Diffusion  (z. B. Osmose). Die Blätter oder wenigstens  eine Gruppe von Blättern wird hierzu aus  durchlässigem oder     semipermeablem    Material  gemacht.  



  Anhand der Zeichnung werden im folgen  den einige Ausführungsbeispiele beschrieben.           Fig.    1 und 2 zeigen einfache Apparate  gemäss der Erfindung zur Behandlung eines  Mediums, das mit Wänden in Stoffaustausch  treten muss;       Fig.    3, 10, 11, 12 zeigen Apparate für  zwei gleichzeitig hindurchströmende Medien,  die dann wechselseitig in     Wärmeaustauseb     oder durch Diffusion in Stoffaustausch  treten;       Fig.    4 ist ein     Kreuzstromapparat    mit  Wärme- und Stoffaustausch;       Fig.    5 und 6 zeigen aufeinander folgende  glatte Blätter, die in dem Apparat nach       Fig.    4 verwendet werden;

         Fig.    13 und 14 zeigen ähnliche Form  gebungen in Verbindung mit gewellten       Blättern;          Fig.    7 zeigt ein Blatt mit eingeprägten  Erhöhungen und Vertiefungen, das zur Aus  führung der Erfindung verwendbar ist;       Fig.    8 gibt an, wie eine typische Aus  führungsform der Erfindung, und zwar als  Gegenstromapparat für Wärmeaustausch aus  glatten Blättern, gewellten Blättern und  Blättern nach     Fig.    7 aufgebaut werden kann;       Fig.    9 zeigt eine von     Fig.    8 etwas ab  weichende Konstruktion;

         Fig.    15 zeigt, wie durch Zusammenbau  mehrerer     Kreuzstromapparate    Gleichstrom  oder Gegenstrom gebildet werden kann.  



  Das Material, aus dem die Vorrichtung  nach     Fig.    1 aufgebaut ist, ist saugfähig,  weich und schlapp. Es besteht zum Beispiel  aus imprägnierten Filzblättern. Abwechs  lungsweise sind glatte     Blätter    1 und gewellte  Blätter 2 über- oder nebeneinander gestapelt,  wobei die Wellen stets in derselben Richtung  laufen. Von der Vorderseite der Zeichnung  gesehen, kann das Medium in der Richtung  nach hinten frei durchströmen (oder um  gekehrt). In der Richtung quer hierzu ist  der Durchgang jedoch geschlossen.

   Von die  ser Eigenschaft wird Gebrauch gemacht, und  zwar insofern, dass an den Rändern des Ap  parates, die mit der     Strömungsrichtung     parallel verlaufen, keine     besonderen    Abdich  tungsmassnahmen getroffen zu werden brau-         chen,    insofern natürlich     keine        allzuhohen     Drücke     im    Medium auftreten.

   Wenn das  Paket von     Blättern    unter einem leichten  Druck zusammengepresst     wird,    so entsteht die  erforderliche Abdichtung automatisch in aus  reichendem Masse infolge des     Zusammenwir-          kens    von gewellten und     glatten    Blättern.  



  Die     Vorrichtung    nach     Fig.    1 kann zum  Beispiel verwendet werden, um aus einem  durch den Apparat geführten Ölstrom das  Wasser zu entfernen     (.durch    Aufsaugen in  den imprägnierten Filzblättern).  



  Je nach dem Verwendungszweck wird  statt des Filzes Karton oder Papier verwen  det. Kommt es auf gute Wärmeleitung an,  so kann auch Blech von jeder gewünschten       Steifigkeit    verwendet werden.  



       Fig.    2 zeigt schematisch eine Vorrich  tung, wie diese zum Beispiel zur Befeuch  tung von Luft in     Klimaanlagen    verwendet  werden kann. Sie besteht aus vertikalen  glatten     Blättern    3 aus saugfähigem Papier,  die abwechselnd mit gewellten Zwischenlagen  4 gestapelt sind, welche aus einem andern  Material hergestellt sein können, z. B. aus  Folie o. ä., und dessen Wellen horizontal ver  laufen. Das ganze Paket ist in die Schale 5  gestellt, die mit Wasser gefüllt gehalten  werden kann. Dieses Wasser wird durch die  Blätter 3 aufgesaugt.

   Wird dann in der  Richtung der Wellen der     Blätter    4, also in  der     Zeichnung    von vorne nach hinten oder  umgekehrt ein Luftstrom durchgeblasen,  dann kommt dieser in ausgiebige Berührung  mit den Wänden 3 und     nimmt    aus diesen  Wasser auf.     Auf    diese Weise kann     in    einem  sehr kleinen Raum eine sehr grosse     Befeuch-          tungsoberfläche    untergebracht-werden, und  ausserdem ist diese Vorrichtung mit sehr ge  ringen Kosten aus sehr billigem Material her  zustellen, und der Widerstand, den der Luft  strom     erfährt,    ist gering.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    2 kann unter  Umständen zum Beispiel auch zum Trocknen  von Luft gebraucht werden, nämlich wenn  das Material 3 nicht durch Wasser in der  Schale 5 feucht gehalten     wird,    sondern in      der Lage ist, Feuchtigkeit aus der Luft zu       absorbieren.     



       Fig.    3 zeigt eine gewisse Ähnlichkeit mit       Fig.    2, indem nämlich auch hierbei vertikale  Wände 3 aus saugfähigem Material vorhan  den"     sind.    Diese     Wände    3     sind    an beiden Sei  ten durch gewellte Zwischenlagen 6 umhüllt.  Um zu     verhindern,    dass diese gewellten Um  hüllungen 6 der verschiedenen     Blätter    3 in  einander haken, werden jeweils noch ebene       Blätter    7 dazwischen gestellt .

   Man hat also  auch hierbei wieder eine abwechselnde Stape  lung von ebenen und gewellten Blättern, und  zwar derart, dass die glatten Blätter abwech  selnd aus absorbierendem Material (3) und  anderem Material (7) bestehen.  



  Mit der     Vorrichtung    nach     Fig.    3     kann     man auch wieder, genau wie bei     Fig.    2, eine  Befeuchtung     bezw.        Trocknung    z. B. eines  Luftstromes erzielen, jedoch braucht man  dazu den Luftstrom nur durch die Wellen  der Blätter 6 an der Seite der     Blätter    3 zu  führen.

   Man hält     :dann    noch die Wellen     zwi-          schen        sden        Blättern    6 und     Blättern    7 frei, und  :dadurch könnte ein anderes Medium geleitet  werden,     Idas        dann    mit :dem ersten Medium  durchs die     Wände    6     hindurch    in Wärmeaus  tausch (oder Stoffaustausch .durch Diffusion)       treten.    kann.

   Auf diese     Weisse    kann man zum       Beispiel    Nutzen ziehen aus der bei     der    Be  feuchtung von Luft     auftretenden        Tempera-          turermedriggung.     



       In    der     Vorrichtung    nach     Fig.    4     bestehen     die gewellten     Blätter    8 der einen     Strömungs-          richtung    aus absorbierendem Material.

   Die       gewellten        Blätter    9 der     andern        Strömungs-          richtung,    deren Wellen     die        ersten    also kreu  zen, können     dsabei    aus     einem        neutralen    Ma  terial     bestehen.    Die ebenen     Blätter    10 zwi  schen :den     sgewelslten        Blättern    8 und 9 können  aus wärmeleitendem     Material,    z.

   B.     aus    Me  tallfolie, hergestellt     sein.    Auf diese     Weise     hat man die     Möglichkeit,    in der einen     Rioh-          tung        einen        IStrom.    zu führen, der     Feuchtig-          keit        aufnimmt    oder abgibt aus oder an die       betreffenden        absorbierenden        gewellten    Blät  ter 8, während     in    der     andern        Richtung,

      die  die     erstere    kreuzt,     ein    Strom durchzieht, ..der    kühlend oder     heizend    (eventuell     durch    oder  mit     Diffusion)    auf den     erstgenannten    Prozess       einwirkt.    Der     Wärmeaustausch,        sder    hier  für     nötig        ist,    vollzieht sich dabei durch die  ebenen     Blätter    10     hindurch.    Aus der Zeich  nung ist zu sehen,

   wie     die        Abdichtung    des  einen     Mediums    gegenüber     sdein        andern        auto-          matisch    durch den Verlauf der Wellen er  zielt wird.

   Ein     leichter    Druck auf das ganze  Paket ist ausreichend, um den     Abschluss,    so  fern kein zu grosser     Druckunterschied    zwi  schen den Medien     auftritt,        wirksam    zu  machen, wobei im besonderen     ein    Druck auf  die Ecken     sdes    Stapels ausgeübt wird, wo  durah     sdie        Seitenwände        :des        Stapels    vollkom  men für die Zu- und Abfuhr der Medien zur       Verfügung        stehen.     



       Fig.    5 und 6 zeigen die     Ausführung    der  ebenen     Blätter    10 mit     umgefaltetem    Rand 11,  welche     Ränder    jeweils die Enden dergewell  ten     Blätter        @8,    9     umschliessen.    Auf     :

  diese          Weise    wird     sehr    einfach eine noch zweck  mässigere Abdichtung     serzielt.    Die Ränder  können auch rund um die gewellten     Blätter          herumgseslegt    werden,     wie        die        Fig.    13 und 14       zeigen.    Durch     Klebestreifen    oder Kitt zwi  schen :

  dem     umgefalteten        Rand    und dem       darüberliegenden        Blatt    lässt sich die     Abdich-          tung        weiter        verbessern.    Eine     Ausführungs-          form    ähnlicher Bauart     zeigt        Fig.    10.

   Sie  unterscheidet sich von     Fig.    4 in der     Ausbil-          dung    der     verstärkten    Ränder.     Überdies    ist  sie aus     Metallfolie,    z. B. aus     Aluminiumfolie,          hergestellt,    wenn sie nur zum     Wärmeaus-          tausch        dienen    soll, oder aus porösem oder  s     blem.    Stoff, wenn sie zur     Diffu-          em-ipermea          eion,    z. B.     Osmose,    dienen soll.

   Das     unterste     Blatt 41     ist    an den     Rändern    42 dadurch ver  stärkt,     dsass    der Rand     zu    einem Saum um  geschlagen ist. Zur weiteren Verstärkung  kann noch ein dünner     Metallstreifen    in die  --en Saum,     eingelegt    werden.     An    :

  den beiden       andern    Seiten des     Blattes    41, die gegen     sdas          darüberliegende        Blatt    41'     abdichten    sollen,  sind     Rahmenleisten    43     angebracht.    Diese  werden     durch    Streifen     44    gebildet, z. B. aus       Karton    oder Holz, die eine genau     bemessene     Dicke haben und     in        die    umgeschlagenen Rän-      der des Blattes 41     e#inb    wickelt sind.

   Auf       diese    Weise erhält das Blatt 41 eine so gute       Randversteifung,        dass    es sich wie in einem  Rahmen eingespannt verhält.  



  Auf :dieses Blatt 41 wird     ein    Blatt     ge-          \vellter    Folie 45 gelegt, dessen Wellen in der       @;ezeichneteri    Richtung verlaufen. Es soll ge  rade     zwischen        die        Rendstreifen    43 hinein  passen.

   Es .ist mit     einer    kräftigen Randver  stärkung 4:6 versehen, die     :da:dureh    gebildet       wird,        da.ss        in        die     Ränder des  Blattes 45 Streifen     eingelegt    sind, die dann  mit dem     Blatt    45 zusammen     Wellenform        er-          halten    haben.

   Die Ränder 46 kommen auf  die Ränder 42 :des     Blattes    41 zu liegen, so  dass sie zusammen mit den     Rändern    43 einen       vollständigen        Rahmen    von überall gleicher  Dicke bilden, zwischen     .dem    das Blatt 41  ausgespannt ist.

   Kommt nun wieder ein  Blatt 41' darauf, das, wie in     Fig.    1,0     @da.r-          (;estellt,    genau so wie das     Blatt    41 ausgebil  det ist, so kommen dessen Ränder 42' auf  die Leisten 43 des     Blattes    41 zu liegen, wo  durch längs dieses Randes :durch den     Druck     heim Zusammenbau ein genügend     dichter     Abschluss erzielt wird.

   Die     Leisten    43' legen  sieh über die gewellten Randleisten 46,     deren     Wellen sie überbrücken, so     dass    hier Off  nungen für das in     Richtung    der Pfeile 47  strömende     Medium    bleiben.

   Auf das     Blatt    41'       wird    wieder ein     gewelltes    Blatt 45' von  genau     derselben    Form wie     .das        Blatt    45 :ge  legt.     Blatt    45' passt wieder     zwischen    die       Leisten    43', und seine Ränder 46' geben dem  Rahmen d     ie    nötige     8teifigkeit    und halten die  Ein- und     Ausströmschlitze    für das in Rich  tung der     Pfeile    48 :strömende     Medium    offen.  



  <B>In</B> dieser     Weise    werden     glatte    und ge  wellte Folien     aufeinander        gestapelt,    so dass  ein     Wärmeaustauseher    (oder     Diffusions-          apparat)    nach     Art,der        Fig.    11     entsteht.    Dieser  gewährt eine grosse wirksame     Oberfläche    auf       beschränktem    Raum, wobei noch zu beachten  ist,

       da.ss    bei der     Berechnung    der     Wärmeaus-          tauschfläche    zu ,der ebenen Trennwand 41,41'       usw.    auch noch ein Teil der Oberfläche der  gewellten     Blätter    45, 45' hinzuzurechnen ist.

         1)ernn    diese werden von dem strömenden Me-         dium        beiderseitig        .gut        umspült    und stehen  daher mit diesem     in        gutem        Wämmeaustameh,     anderseits     stehen    sie in     inniger    Berührung       mit        den        ebenen   <B><U>7</U></B>     Jwis0chenvTänden        41,        41',

          so     dass sie die aufgenommene     Wärme    an diese  gut     weiterleiten        können.    Die ebenen     Zwi-          schenvTä.nde    41, 41' werden durch die     Zwi-          schenla;ge    .der     gewellten    Folie 45, 45'     gewis-          scrmassen    zu     ,gerippten        Oberflächen.     



  Der ganze Stapel     wird        dann,        wie        Fig.    11  zeigt, mit Hilfe einer     Deckplatte    49     zusam-          mengedrüekt,    wodurch die erforderliche Dich  tung     erielt    wird, ohne dass     @die        Zwischen-          räume        zwischen    den Blättern 41, 41' usw.  verloren gehen.

   Der Druck     wird    von     :den     Leisten am Rande aufgenommen, das Mate  rial der     Blätter        selbst    wird     nicht        ,durch    Druck  beansprucht. Jede der     Seiten,des    Stapels     bietet     nur je einem der strömenden Medien Zugang,  wobei einander gegenüberliegende Seiten  paarweise zusammengehören.  



  Der ganze Stapel wird zweckmässiger  weise zwischen Randwinkeln 5 zusammen  gebaut, wie     Fig.   <B>11</B> zeigt, so dass ein starres,  gegebenenfalls     transportables    Ganzes entsteht.  Die Pfeile 51 und 51'     bezw.    52, 52' deuten  an, wie die     Anschlussleitungen    für die strö  menden Medien mit dem     Wärmeaustauscher     zu verbinden sind. Bei der Herstellung die  ser Verbindungen wird natürlich vorzugs  weise von den Randwinkeln 50 Gebrauch  gemacht.  



  -     Fig.    12, in der die Randwinkel 50 ab  gebrochen dargestellt sind, zeigt in ver  grössertem Massstab, wie die     Eckkonstruktion.     des Stapels aussieht, insbesondere wie die  kreuzweise aufeinander ruhenden Enden der  mit den Streifen 44, 44' aufgefüllten Ränder  43, 43' in den Ecken eine durchgehende Säule  bilden. Die Randverstärkungen 42, 42' laufen  über die Streifen 44, 44' hinweg.  



  Bei Austauschvorrichtungen gemäss der  Erfindung ist man nicht an die rechteckige  Form der     Blätter    gebunden, auch nicht an  eine Anzahl von nur zwei Medien. Verwendet  man zum Beispiel sechseckige Blätter, so  kann man drei strömende Medien beteiligen.      In     Fig.    15 ist gezeigt,     @vie    aus recht  eckigen Vorrichtungen gemäss     Fig.    4 oder 11,  deren jede die Medien im Kreuzstrom führt,  ein vollkommener Gleichstrom- oder Gegen  strombetrieb gebildet werden kann. Der Strö  mungsweg des einen Mediums ist durch die  gestrichelte Linie 53 und der des andern  Mediums durch die strichpunktierte Linie  54 angedeutet.  



       Fig.    7 zeigt, durch welche Art von Mate  rial man die gewellten Blätter ersetzen kann.  In ein ebenes Blatt sind abwechselnd Erhö  hungen 12 und Vertiefungen 13 gepresst.  Auch diese Blätter können sehr     gut    als Ab  standhalter zwischen ebenen Blättern dienen.  Die Strömung eines Mediums an solchen       Blättern    entlang ist weniger geordnet als  bei gewellten Blättern, was den Kontakt mit  den Wänden intensiver macht und beispiels  weise den Wärmeaustausch bedeutend     ver-          stiirken    kann.

   Der grössere Widerstand, den  diese Blätter für     die    Strömung bieten, kann  verringert werden, wenn man den Erhöhun  gen 12, 13 eine     zweckmässige    Form gibt, z. B.  ein Tropfen- oder     Stromlinienprofil.     



       Fig.    8 zeigt die Anwendung des Mate  rials nach     Fig.    7 in einem Gegenstrom  Wärmeaustauscher gemäss der Erfindung.  Abwechselnd sind geprägte Blätter 15, ebene  Blätter 16, gewellte Blätter 17 und wiederum       ebene    Blätter 18 zu einem Paket gestapelt.

         Die    geprägten Blätter 15 sind jeweils mit zwei  Randleisten (Dichtungen,     umgefalteten    Rän  dern, usw.) 19, 20 ausgerüstet, die einander  diagonal gegenüber Öffnungen 21, 22     freilas-          -s.en.    Beim Einbau des     Paketes    muss man  sorgen,     dass,    die Öffnungen 21, 22     freibleiben,     ausserdem hält man die Vor- und     Rückseite    (in  der     Zeichnung)    des Paketes, wo die Ränder       -)3,        \?4    des Blattes 1 7 liegen, frei.

   Es können  dann durch das Paket gleichzeitig zwei ver  schiedene Medien strömen, das eine nach den  Pfeilen 25 durch die geprägten Blätter 1 5  und das andere nach den Pfeilen 26, 27  durch die gewellten Blätter 17. Dieses letz  tere Medium kann auf den Seiten nicht ent  weichen, da die Wellen in den Blättern 17  nur vorne und hinten offen sind. Die Dicke    der Randleisten 19 und 20 tritt an     beiden     Seiten über die Ebene des Blattes 15 heraus,  so dass das nach den Pfeilen 25 strömende  Medium beiderseits der Blätter 15 strömt.  Der     Wärmeaustausch        (bezw.    Diffusion) der  Medien, die im Gegenstrom strömen, voll  zieht sich also durch die ebenen Blätter 16  und 18 hindurch.  



       Fig.    9 zeigt einen Gegenstromapparat,  wobei das Paket gebildet wird durch ab  wechselnde Stapelung geprägter Blätter 30,  3,1 und .ebenen     Blätter    .32. Auch hierbei sind  die erstgenannten mit verdickten Randleisten  versehen, die beiderseits so weit aus der  Ebene des Blattes hervortreten als die Ein  pfgungen hoch oder tief sind.

   Diese Rand  leisten     isirnd    jeweils in der     Form    eines Win  kels 33 und eines geraden Stückes     34derart          augebracht,    dass das Medium abwechselnd an  der Vor- und     Rückseite    (in der     Zeichnung)     des     Paketes        ein-    und ausströmen kann nach  den     Pfeilen    35 und 36.

   Die betreffende Aus  oder     Einströmung    geschieht seitlich     (genau     wie in     Fig.    8), wie aus den genannten Pfeilen  35, 36     hervorgeht.    Der Austausch vollzieht  sich wieder, genau -wie, bei     Fig.        B.    durch die  glatten     Blätter    32     hindurch,    und bei der       Paketierung    muss man     v=ied-er    Vor- und Rück  seite sowie .die vertikalen Streifen an den       Seitenwä        nden        freihalten.     



  Während in     Fig.    8 die Strömung, wenig  stens     des    einen Mediums,     Z-förmig    verläuft,  so verläuft sie. in     Figo.    9     L-förmig.    Dies  könnt auch     T-förmig    sein, das heisst mit.  doppelter, seitlicher Ein-     bezw.    Ausströmung.  



  Um Gleichstrom zu erhalten, braucht man  in     Fig.    8 und '9 nur     eine    der     Gruppen    von  Pfeilen (25, 35 oder 26, 36) umzukehren.  



  Bei den dargestellten Ausführungsbei  spielen liegen die     aufeinander    gelegten Blät  ter je in     einer        Ebern-.    Main     kann    die     Blätter     aber auch in     gekrümmten    Flächen anordnen,  sie insbesondere zu einer Trommel auf  wickeln. Man kann eine solche Trommel aus  einem     ei.nz-igen        Pa-a.r    von Bändern wickeln,  wobei     dos    eine Band glatt, das andere     ge-          wellt    oder geprägt ist.

   Das gewellte     Band     braucht nicht über die ganze Breite :der      Trommel hinweg zu reichen: es     genügt,    wenn  schmale gewellte Streifen mit dem     glatten     breiten Band zusammen     aufgewickelt    werden,  z. B. je ein schmales     gewelltes    Band an bei  den     Rändern.    Der Abstand wird auch in .der  gewünschten     Weise    aufrecht     erhalten,    wenn  das :gewellte oder geprägte Band über die  ganze     Breite    reicht und     zwei    oder mehrere  schmale     glatte    Bänder mit eingewickelt wer  den.

   Auch bei     Iden        Ausführung    formen nach       Fig.    1     biss    6     kann    man die     :gev-ellten    Blätter  in .der     Mitte    aussparen, so dass nur der Rand  ringsherum     stehen    bleibt, der     dann    die     Form          eines    Rahmens hat und .den Abstand der  glatten     Blätter    aufrecht erhält.

   Unter Um  ständen kann man die     Aussparungen    statt an  den gewellten oder geprägten Blättern auch  an den     glatten        Blättern        anbringen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung, in welcher strömende Me dien zur Durchführung einer isobaren, thermo- dvnamisehen Zustaudsänderung in Berüh rung mit Wänden gebracht werden, welche zur Herbeiführung dieser Zusta.n.dsänderung geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Wände zu einem Paket vereinigt sind, das durch abwechselnde Stapelung von :
    glat ten und mit Erhöhungen bezw. Vertiefungen versehenen Blättern gebildet ist, die sich durch gegenseitige Berührung abstützen und fixieren, so dass das Material für alle oder einen Teil der Blätter lediglich nach Mass gabe seiner Eignung für den Austausch ge wählt werden kann, ohne Rücksicht auf seine mechanische Festigkeit.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss :das :genannte Paket durch abwechselnde Stapelung von glatten und gewellten Blättern gebil det ist.
    ?. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aufeinan- dergestapelten Blätter zur Sicherung ihrer Form und gegenseitigen Lage im Paket dadurch fixiert sind, dass sie mit mindestens einem der benachbarten Blät- ter an mindestens einer Stelle kraft schlüssig verbunden .sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unterausspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die aufeinandergestapolten Blät ter mit mindestens einem der benech- barten Blätter durch Kleben verbunden sind:
    Vorrichtung nach Patentanspruch, @da- dureh gekennzeichnet, dass längs der Ränder der Blätter ein Rahmen gebildet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass im Stapel zwi- schen den Blättern einen Rahmen bilden des Material vorgesehen ist, derart, dass ein .auf den Stapel @ausgeübter Druck hauptsächlich auf die Ränder der Blätter übertragen wird, wo er zur Verbesserung der Dichtung beiträgt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- duroh gekennzeichnet, dass ,die zwischen den glatten Blättern im Stapel gebildeten Kammern von Randteilen begrenzt sind, von denen ein Teil dem durchströmenden Medium den Durchgang sperrt, während ihn die übrigen freilassen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeich net, dass die dem durchströmenden -Me dium den Durchgang sperrenden Rand- teile durch Umfalten der Blattränder .ge bildet sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, ,dadurch ge kennzeichnet, dass die Blattränder min- d,estens an gewissen .. Stellen ;
    derselben um den Rand eines benachbarten Blattes herum umgefaltet sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die dem durchströmenden ige- dium :den Durchgang sperrenden Rand teile stabförmige Elemente aufweisen, die vom Rand aufein:
    andergestapelter Blätter umhüllt sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass die dem durchströmenden Me dium den Durchgang freilassenden Rand- teile von .den freien Rändern der mit Er höhungen bezw. Vertiefungen versehenen Blätter gebildet sind. 11.
    Vorrichtuug nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, dass die Stape lung derart ist, dass jeweils Zu- oder Abströmung von Medium beiderseits eines abstandhaltenden Zwischenblattes an einem der Blattränder stattfinden kann, während die entsprechende Ab- oder Zuströmung seitlich vom gegen überliegenden Blattrand erfolgt, die Strömung des betreffenden Mediums also i- oder L-förmig verläuft. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stape lung derart ist, dass die Zuströmung des Mediums beiderseits eines abstandhalten- den Zwischenblattes am Ende eines der Blattränder stattfindet, während die Ab strömung am Ende eines gegenüber liegenden Blattrandes erfolgt, derart, dass die Strömung des betreffenden Me diums Z-förmig verläuft. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie als Kreuz stromanlage ausgebildet ist. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blätter mindestens teilweise aus für Wärmeaus tausch geeignetem Material hergestellt sind. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blätter mindestens teilweise aus für Stoffaus tausch geeignetem Material hergestellt sind. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blätter mindestens teilweise aus für Diffusion geeignetem Material hergestellt sind. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für Wärme- und Stoffaustausch geeignete Blätter im selben Apparat vorhanden sind.
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