CH193838A - Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre. - Google Patents

Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre.

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CH193838A
CH193838A CH193838DA CH193838A CH 193838 A CH193838 A CH 193838A CH 193838D A CH193838D A CH 193838DA CH 193838 A CH193838 A CH 193838A
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electrode
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America Radio Corporation Of
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  Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre.    Die     Erfindung    bezieht sich auf     eine        Ein-          richtung    :gemäss dem     Patentanspruch        des          Hauptpatentes    und bezweckt eine Verbesse  rung     derselben,    die darin     besteht,    dass an .den       Elektrodenseiten        Platten    derart     angeordnet     sind, dass! sie zusammen mit den .Sekundär  emissionsflächen und den auf höherem Poten  tial befindlichen Elektroden den     Raum,

      in  nerhalb dessen sich die Elektronen bewegen,  nahezu ganz     abschliessen.     



  Es hatte sich nämlich gezeigt, dass bei  Verwendung einer Einrichtung nach dem       Hauptpatent    der Nachteil auftreten kann,  dass die Elektronen nicht hinreichend auf die  zu treffenden     .Sekundäremissionsflächen    ge  richtet werden können. Durch die vorlie  gende     Erfindung    kann man eine grosse An  zahl Elektronen, welche sonst verloren gehen  können, innerhalb des Nutzraumes halten.

    Die     Elektronenverluste    können weiterhin  noch dadurch     verringert    werden,     daZ    eine  einzige     Sekundäremissionsplatte    statt einer  Anzahl von mit etwas     Zwischenraum    neben-    einander angeordneten     SekundäremÄssiof-          elektroden    verwendet wird.  



  Bei Einrichtungen, die eine Entladungs  röhre mit nebeneinander angeordneten, ge  trennten     Sekundä.remissionsel.ektroden    vor  sehen. kann eine beträchtliche Vereinfachung  der Bauart erzielt werden,     wenn    jede     Sekun-          däremissionselektrode    mit einer sich gegen  über einer der folgenden     Sekundä-remissions-          elektroden    befindenden Elektrode direkt lei  tend verbunden wird.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf  der Zeichnung in einem     Ausführungsbeispiel     nebst einer Detailvariante veranschaulicht.  



  In     Fig.    1 stellen die Platten 52, 53, 54,  55 und 56 die     Sekundäremissionselektroden     dar, während     die    Platten 61, 62, 63, 64, 65  und 6,6 .die gegenüberliegenden Platten, welche  an .höherer Spannung liegen,     darstellen.    In  dieser Röhre sind die     angelegten    Spannun  gen nun zweckmässig .derart, dass die Plätten  61 und     5:

  2.,    62?     und    5.3, 63 und 54 usw. au die  gleiche     .Spannung    angelegt     sind.    Es ist     nun.              möglich,    die Elektroden 61     und    52, 62     und     53, 63     und    54 zu     verbinden    und jedes Paar       mittels    eines     einzigen    Ausführungsdrahtes  nach aussen zu führen.  



  Eine solche Bauart     ist        in    den F     ig.    2 und  3     dargestellt.        In        Fig.        2.    ist eine Röhre     mit     einer     ringförmigen        Quetschstelle    8 darge  stellt, in welcher die     Zuführungsdrähte    für  die Elektroden     befestigt        sind.        Diesle    Elek  troden     sind    die     Photokathode    1,

   die     .Sekun-          däremissionsplattenr    2, 3, 4, 5, 6 und die     ge-          genüberliegenden    Platten 11, 122 13, 14, 15  und die     Anode    16.

       Diese        Anode        ist        mit    einer  zweckmässig     gazeförmigen        Verlängerung        1,6a     versehen, um     gegebenenfalls    abweichende       Elektronen        aufzufangen.    Die     Sekundär-          emissionselektroden    und die gegenüberliegen  den Elektroden     sind    auf den     Seiten    an Plat  ten.

       _A        und    B     aus        Isolierstoff,    z.     B..        Glimmer,          befestigt.    In der Bauart nach     Fig.    2 sind die  Elektroden in     Öffnungen    dieser     Platten     und B     befestigt,        während    in     Fig.    3 eine an  dere     Ausführungsform    dargestellt ist, bei  welcher die     Elektrodenenden        um    die Platten       ..    und B gebogen sind.

   Durch     Anordnung          dieser    Platten wird erzielt, dass keine Elek  tronen an den     Schmalseiten    der     Sekundär-          emissionsplatten        aus    dem     Entladungsraum     austreten können. Diese abirrenden Elektro  nen werden auf die Isolierplatten A und B  auftreffen und diese bis zu einem     gewissen     negativen     Wert    aufladen.

   Die     Platten    wer  den dann infolge ihrer negativen Ladung die  Elektronen zu der Mitte der Elektrode drän  gen und     infolgedessen    die Zusammendrän  gung des     Bündels    fördern.  



  Die Elektroden 11 und 2., 12 und 3, 13  und 4     usw.,    welche .gleiches Potential erhal  ten, sind paarweise miteinander verbunden       und        mittels    eines einzigen Drahtes nach au  ssen geführt.     Ferner    haben die Anode     und     die Kathode je einen     Ausführungsdraht.    Es  hat sich als vorteilhaft erwiesen,     hei    Röhren,  in denen eine photoaktive Kathode als Elek  tronenquelle zur Verwendung kommt, das  Licht     senkrecht    zu     dieser    Elektrode einfallen    zu lassen.

       Tim    dies zu ermöglichen, ist, wie       in        Fig.    2, dargestellt     ist,    die Elektrode 11 mit  einer Öffnung     ausgestattet,    welche     zum    Bei  spiel mit Gaze 11a versehen     sein    kann. Das  Licht einer     Lichtquelle    L fällt     dann    durch  die Gaze     lla    auf die Photokathode 1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten der S-ekundäremissions- flächen und den letzteren gegenüberliegenden Elektroden Platten .derart angeordnet sind, dass sie zusammen mit den vorgenannten Elektroden den Raum, in dem sich die Elek tronen bewegen, nahezu ganz abschliessen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet"dass die sich an den Elektrodenseiten befindenden Platten aus Isolierstoff bestehen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sekundär- emissionselektroden und die ihnen gegen überliegenden Elektroden durch die zu ihren .Seiten befindlichen Isolierplatten abgestützt werden., 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Sekundär emissionselektrode mit einer gegenüber einer .der folgenden .Sekun.däremissions- elektroden befindlichen Elektrode inner halb der Röhre direkt leitend verbunden ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die der photo- elektrischen Kathode .gegenüberliegende plattenförmige Elektrode mit einer oder mehreren Üffnungen versehen ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anode mit einer gazeförmigen Verlängerung verse hen ist.
CH193838D 1935-07-31 1936-06-23 Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsröhre. CH193838A (de)

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