CH193861A - Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schüttgut, wie z.B. Müll. - Google Patents

Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schüttgut, wie z.B. Müll.

Info

Publication number
CH193861A
CH193861A CH193861DA CH193861A CH 193861 A CH193861 A CH 193861A CH 193861D A CH193861D A CH 193861DA CH 193861 A CH193861 A CH 193861A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vehicle
screw
container
housing
container according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Linde Hilding
Original Assignee
Linde Hilding
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Hilding filed Critical Linde Hilding
Publication of CH193861A publication Critical patent/CH193861A/de

Links

Landscapes

  • Refuse Collection And Transfer (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description


  Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schüttgut, wie z. B.<B>Müll.</B>    Die Erfindung     bezieht    sich auf ein Fahr  zeug mit     Sammelbehälter    für     Schüttgut,    wie  z. B.     Müll,    und bezweckt,     Anordnungen    zu       treffen,    die es     ermöglichen,        den.    Müll in ein  facher und zuverlässiger     Weise    in den Be  hälter     hineinzubringen,        und.    zwar unter  gleichzeitiger     Steigerung,

  des    Raumgewichtes  durch     Zusammenpressen.    so     @dass    der Raum  inhalt     ;des        Behälters    besser ausgenutzt wer  den kann als, es der Fall     ist,        wenn    der Müll  im     Behälter    nicht     zusammengepresst        wird.     



  Dies     wird    beim Fahrzeug mit     Sammel-          behälter    gemäss der Erfindung dadurch er  reicht, dass die     Schnecke    und Schneckenwelle  in der     Förderrichtung    in einem Abstand von  der     Behälterwand        endet,    so     dass-        in    der Ver  längerung der Welle     zwischen    dieser und der  Behälterwand ein freier     Verteilungsraum    ge  bildet     wird.     



       Ausführungsbeispiele        des        Erfindungs-          gegenstandes    sind in     der        Zeichnung    darge  stellt.

   In     dieser        zeigt:            Fig.    1 in schematischer     Darstellung    einen  Müllwagen mit     kippbarem        Sammelbehälter     nach einer ersten     Aus.fühaungsform,          F'ig.    2 in grösserem     Massstab        einen,    senk  rechten     Längsschnitt    durch den     hintern,    mit       Einfüllvorrichtung        versehenen    Teil des Be  hälters nach     Fig.    1,

         Fig.    3 eine     Rückansicht        des        Wagens    nach       Fig.    1,     ebenfalls    in grösserem Massstab, teil  weise im     Sohnitt    nach Linie     III-III    der       Fig.    2,       F'ig.    4     in,    noch     grösserem    Massstab einen       Längsschnitt        durch    die     Einfüllvorrichtung     nach     Fig.        2-,

            Fig.    5 eine Seitenansicht eines Müll  wagens nach     einer    zweiten     Ausführungsform     und       F'ig.    6 einen Schnitt nach Linie     VI-VI     der     Fig.    5.  



  Beim     Ausführungsbeispiele        nach    den       Fig.    1 bis 4 ist ein geschlossener     Sammel-          behälter    1 auf dem     Untergestell    2 eines  Kraftwagens kippbar gelagert, durch dessen      Antriebsmotor er     mittels        irgend    einer ge  eigneten     Vorrichtung    in die in     Fig.    1     strich-          punktiert    angedeutete     Stellung    11 nach hin  ten gekippt werden kann.

   Die     Rückwand    des  Behälters     bildet    ein oben am     Behälter     schwingbar     gelagerter    Deckel 3, der beim  Kippen des     Behälters    in :

  die     Stellung        3s        aus-          schwingt.    Zum Herbeiführen     dieses        Aus-          schwingens    ist eine     Vorrichtung    vorgesehen,  welche beim dargestellten     Ausführungsbei-          spiel    im wesentlichen darin besteht,     dass    ein  oder     mehrere        Drahtseile    4, die mit einem  Ende am Deckel 3     und    mit dem andern Ende  am     Gestell    2     befestigt    sind,

   über eine oben  am Deckel vorgesehene,     sektorförmige    Füh  rung 5, sowie über oben und unten am Vor  derende des     Behälters        angeordnete        Leitrollen     6 geführt sind, derart, dass der     Deckel    beim  Kippendes     Behälters    selbsttätig ausschwingt.  



  Der hintere     Teil    des Behälterbodens weist  eine gegen nie     Behälterwand    3 abfallende  trog- oder     rinnenförmige        Vertiefung    7 auf,  die     zwischen:    :

  den     Längsträgern    des Gestelles  2 gelegen     ist.        In    ,dieser     Vertiefung        befindet     sich bei     geschlossener        Lagedes    Deckels 3 der       Unterteil    eines     im    wesentlichen zylindrischen  Gehäuses 8 für eine mit einer Welle 10 ver  sehene Förderschnecke 9, die ebenso     wie    das  Gehäuse 8 von dem     Deckel    3 getragen wird.

    Die Welle 10     ist    im wesentlichen     in    einer  quer zur     Schwingungsachse    des Deckels 3  liegenden Ebene angeordnet, ragt aus: dem  Deckel hinaus und ist in einem Lager 11  und einem     Achsialdrucklager    12 drehbar ge  lagert, von denen das erstere am Deckel,     das          letztere    an einem aussen am Deckel befestig  ten     Kasten    13 sitzt.

   Die     Schnecke    und die  Schneckenwelle     erstrecken    sieh nicht durch  den ganzen     Behälter,    sondern enden in einem       Abstand    von der     Behälterwand,    wobei in der  Verlängerung der Welle zwischen dieser und       der        Behälterwand    ein freier Raum     gebildet          wird,    welcher     die        Verteilung    des     Mülls    we  sentlich     erleichtert.    Die     Austrittsöffnung    2:

  3  des     Gehäuses    8 befindet sich bei dieser Aus  führungsform etwa     mitten        ;gegenüber        .dem    be  nachbarten     Ende,der    Schnecke, und ;

  das     Cre-          häuse        weist    am     obern        Rande    der in den Be-         hälter        mündenden    Öffnung eine zur     Schnek-          kenachsedivergierende        Auskrabgung    24 auf,  um die     freitragende    Schnecke .gegen seitliche       Beanspruchung    durch das im Behälter ange  sammelte Müllgut zu schützen.

   Diese Aus  kragung kann mit dem Gehäuse aus einem  Stück     bestehen        oder    aus einer an     .dem    Ge  häuse befestigten     Platte.    Das     Gehäuse    8 ist  oben oder gegebenenfalls seitlich an einem       Einfüllschacht    25 angeschlossen,     weleber    sich  durch den Deckel     erstreckt    und ausserhalb       desselben        eine        Beschickungsöffnung    aufweist.  



  Letztere ist durch eine Anordnung zum  staubfreien Entleeren von     Müllgefässen    ver  schliessbar.     In.        Fig.    2     und    3 ist eine     ,derartige     Anordnung     angedeutet,    ,die aus     einer    am un  tern Rande     drehbar    gelagerten Klappe 2,6 mit  einer     @Öffnung    27, sowie aus     einer    an dieser  Klappe     aasgelenkten,    in irgend einer     ;

  geeigne-          ten    Weise gesteuerten Klappe 28, welche die  Öffnung 27 abdeckt,     wenn    die Klappe 26  eine im wesentlichen     senkrechte        Stellung    ein  nimmt.  



  Die     Austrittsöffnung    23 des Gehäuses 8  ist bedeutend, bei dieser     Ausführungsform     mehr als 50 %, grösser als, die     Durchschnitts-          fläche    der     .Schnecke.        Unter    Umständen kann  es auch vorteilhaft sein, die Schnecke     exzen-          trisch        im        Gehäuse    anzuordnen.

       In        Fig.    3 ist  eine     Exzentrizität    e angenommen, um die die  Schnecke gegen     diejenige    seitliche Gehäuse  wand     versetzt    ist, auf die zu sich die     periphe-          rischen        Schneckenteile    vom     Einfüllschacht     aus bewegen, wenn die     Schnecke    in der       Pfeilrichtung    gedreht wird.  



  Die Gestalt der Schnecke, ist     derart,    dass  die Steigung s ,gegen das dem     Behälterinnern          zugekehrte    Ende der     Schnecke        abnimmt,    und  die die Schraubenfläche     erzeugende        Linie    G  einen     spitzen        Winkel    a mit der     Richtung    der  Schneckenachse gegen die     Gehäusemündung     bildet.  



  Der     Kasten    13 enthält ein auf der Welle  10 sitzendes, in     Fig.    4     strichpunktiert    ange  deutetes Schneckenrad 14, das mit     einer    auf  der Welle 16 sitzenden Schnecke 15 in Ein  griff steht, die durch ein     Kegelgetriebe    17,  18 mit einer Welle 19     verbunden        ist,    die           ebenso    wie     -die    Welle 16 am     Deckel    3 gela  gert ist.

   Bei geschlossenem Deckel liegt die  Welle 19     achsial    zu einer am Gestell 2 gela  gerten, Welle 20 und     ist    mit dieser durch eine       Klauenkupplung    21, 22 verbunden, wobei die  auf der Welle 20     verschiebbare    Kupplungs  hälfte 222     unter    der Wirkung einer Feder  steht.

   Die Welle     20,    ist mit dem Motor des       Kraftwagens    oder mit     einer    andern     Kraft-          quelle        verbindbar.        Wenn        beim        Kippen    des       Behälters    der Deckel 3 nebst den von ihm  getragenen Teilen vom     Behälter        abschwingt,     werden die     Kupplungshälften    21, 2:2:

       ausser          Eingriff    miteinander     gebracht.    Bei Rückkehr  des     Deckel:    an den Behälter werden sie  selbsttätig wieder in die Eingriffslage ge  bracht, worauf der Deckel mit Hilfe geeig  neter Mittel verriegelt werden kann.  



  Bei Entleeren eines Müllgefässes     29,durch     die Klappenöffnung 27 fällt der Müll durch  den Schacht 2.5 in den     darunter    liegenden  Teil des Gehäuses 8 hinunter.     Wenn    die       Schnecke        mittels    der     Antriebsvorrichtung    14  bis 2.2 in der     Pfeilrichtung    gedreht wird,       wird    das Gut     durch.,die        Öffung   <B>23</B> des Ge  häuses     gedrückt    und ,durch ,diese in den Be  hälter     hineingepresst,

      und zwar entgegen der  Druckwirkung     (des    im Behälter gegebenen  falls befindlichen Gutes. Je nachdem die im       Behälter    enthaltende     Müllmenge    wächst, er  höht sich naturgemäss dieser Druck,     wodurch     der     Müll    während des     Einbringens    zusam  mengedrückt wird.

   Da     Müll    in verhältnis  mässig hohem Grade     zusammenpressbar        äst,     wird hierbei eine bedeutende ,Steigerung  seines     Raumgewichtes    erreicht, so dass eine  beträchtlich grössere Müllmenge im     Behäl-          ter    untergebracht werden kann, als es sonst  möglich sein     würde.        Dadurch,    dass die     För-          derschnecke    mit abnehmender     Steigung        aus-          gebildet    ist,

   wird     eine        gewisse        Zusammen-          pressung        des        Gutes    schon vor dessen Ein  tritt in den     Behälter    erreicht.  



  Um die     angestrebte        Zusammenpressung     des     Gutes    zu bewirken, braucht die     Förder-          schnecke        selbstverständlich    nicht, wie bei der       beschriebenen        Ausführungsform,    unten an       einem        schwingbaren        Entleerungsdeckel    des    Behälters angeordnet zu sein.     Statt    dessen  kann sie beispielsweise an     einem    der Behäl  terenden ortsfest gelagert sein.  



  Eine :derartige     Ausführungsform    ist in  den     Fig.    5 und 6 veranschaulicht.  



  40 bezeichnet     in        diesen    Figuren einen mit  hinterem     Entladedeckel    versehenen     Sammel.-          behälter,der    an seinem     hintern,    nicht darge  stellten Ende am     Untergestell    41 eines Kraft  wagens kippbar gelagert ist. Mittels     eines     bei 42 angedeuteten, mit dem Antriebsmotor  des     Wagens        verbindbaren    .Schraubenantrie  bes kann der Behälter zwecks Entladung um  eine     waagrechte    Achse gekippt werden.

   Die  schräg nach oben, gegen das Innere des     Be-          hälters    gerichtete :Schnecke 43. ist auch hier  in einer     trogförmigen,,gegen    die     Vorderwand     des     Behälters        abfallenden        Vertiefung    44     des          Behälterbodens        angeordnet    und kann, wie bei  der oben. beschriebenen     Ausführungsform,     freitragend     ;gelagert    sein.

   Auch die Antriebs  vorrichtung kann im     Prinzip    dieselbe     sein,     aber sie kann auch zum Beispiel     ein.    Paar am  Behälter     bezw.    am     Untergestell        ,gelagerte     Zahnräder enthalten, die durch das Anheben  des     Behälters    aus der Ruhelage     bezw.    durch  dessen Rückkehr in die Ruhelage ausser und  in     Eingriff        miteinander    gebracht werden.

    Die gegen das     vordere    Behälterende abfal  lende     Vertiefung    44 ist hier seitlich     zum    Ge  stell 41     angeordnet    und bildet einen Teil  eines die     Fördersohnecke    umgebenden Gehäu  ses 45, dessen schräg nach oben     gerichtete     Öffnung 46 oben eine     Auskragung    47 auf  weist.

   Der der     Öffnung    entgegengesetzte       Teil    des Gehäuses ist oben an     einem        im        Be-          hälter        angeordneten        Einfüllschacht    48 ange  schlossen, der     mit    einer in d er     Behälterseiten-          wand    vorgesehenen     Beschickungsöffnung    49       versehen        ist,    die mittels einer     Klappenvor-          richtung    der oben angedeuteten Art ver  schliessbar sein kann.

       Die        Förderschnecke    43  kann in derselben Weise wie die Schnecke 9  ausgebildet sein, und der Verlauf     beim.    Ein  bringen des Müllgutes     iet    auch .derselbe.  



  Es     sind    auch andere     Ausführungsformen     möglich,     bezw.        aucli    die     beschriebenen    Aus-           führungsbeispiele    können selbstverständlich  in verschiedenen     Richtungen    abgeändert wer  den, ohne vom Wesen :der Erfindung abzu  weichen.

   Es ist zum Beispiel nicht erforder  lich,     dass    :die die     Förderschneckenfläche    er  zeugende Linie mit der     Schneckenachse    einen  spitzen Winkel gegen die Gehäusemündung  bildet,     sondern    :der betreffende     Winkel    kann  auch rechtwinklig sein, und die erzeugende  Linie für die     Schnecke    kann auch bogenför  mig statt     ,geradlinig    sein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1  bis 4 besteht das     Gelhäuse    8 aus einem zu  sammenhängenden, von einem beweglichen  Deckel 3 getragenen Blechmantel. Es ist aber  auch möglich, den     untern    Teil     dieses    Mantels  fortzulassen und     :dessen    Funktion zum     Bei-          spiel    auf die     rinnenförmige        Vertiefung    7 zu  übertragen.

   Der Umfang der letzteren kann  dann zweckmässig     etwas    grösser als 180   und  der Umfang :des obern Teils entsprechend  kleiner gemacht werden. so     d:ass    der Unterteil  des so gebildeten Gehäuses beim Öffnen des       Deckels    die     Bewegung    des Oberteils nicht     be-          einträchtigt.    Zu diesem Zweck können auch  der     Unterteil    und der Oberteil seitlich zu  einander versetzt angeordnet sein.  



  Bei     Ausführung        mit    einem kippbaren, die  Schnecke tragenden     .Sammelbehälter    braucht  die etwa vorhandene,     kraftschlüssige    Verbin  dung der Schnecke     mit    einer     äussern    Kraft  quelle     nicht        unbedingt    mechanisch zu sein,  sondern sie     kann        auch    elektrischer oder     Ily-          draulischer    Art sein,     _    indem die Schnecke  durch einen am Behälter gelagerten,

   elektri  schen     bezw.    hydraulischen Motor     angetrieben     wird, der durch zweckmässig verlegte     Lei-          tungen    von einer Dynamomaschine     bezw.     einer Pumpe ,gespeist wird, die bei einem  Müllwagen mit dem Antriebsmotor des Wa  gens gekuppelt werden     kann.    Die betreffen  den     Leitungen    können     derart    angeordnet wer  den, dass die     Verbindung    beim Kippen des       Behälters    nicht unterbrochen zu werden  braucht.

       Dasselbe    gilt auch von einer mecha  nischen     Verbindung,    die zu diesem     Zwecke     am     besten.    über die     Drehachse    des Behälters  oder, wenn die Schnecke von einem drehbaren    Deckel getragen wird, über die Drehachse       des        Deckels    geht.  



  Bei Ausführungen, bei :denen beim Kip  pen des     Behälters    die Verbindung unterbro  chen wird, braucht diese auch nicht unbe  dingt eine selbsttätige Kupplung zu sein, wie  bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    1 bis 4.  Da die     Verbindung        nur    beim Entleeren des  Behälters aufgehoben zu     werden.    braucht,  kann ohne erhebliche     Nachteile    auch eine  nicht     selbsttätige    Kupplung gewählt werden.  



  Obgleich die Erfindung vor allem für  Fahrzeuge zum Befördern von Müll     bestimmt     ist, kann sie     selbstverständlich    auch bei       Semmel-    und     Förderbehältern    für anderes  Schüttgut     als    Müll     Verwendung    finden, falls  das betreffende Gut ein nennenswert verän  derliches     Raumgewicht    hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schütt gut wie Müll, mit einer in einem Gehäuse drehbaren und nach dem Innern des Behäl ters gerichteten Förderschnecke, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schnecke und die Schneckenwelle in der Förderrichtung in einem Abstand von der Behälterwand enden,
    so dass in der Verlängerung der Welle zwi schen dieser und der Behälterwand ein freier Verteilungsraum wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d:ass- :die ,Steigung der Schnecke nach dem dem Behälter zunächstliegenden Schnek- kenende zu abnimmt, um schön in der Schnecke eine Zusammenpressung des Mülls zu erreichen.
    2. Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schneckenachse umgebende Öffnung des Gehäuses sich in der Nähe des Behälterbadens befindet. 3.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa- tentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass :der Behälterboden. eine rinnenför- mige, gegen eine der Behälterwände ab- fallende Vertiefung aufweist, in der :die Schnecke und ihr Gehäuse angeordnet sind. 4.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Behälter mündende Öff nung des Gehäuses :sich annähernd mit ten gegenüber :dem benachbarten Ende der schräg nach oben, gegen :das Innere des Behälters gerichteten Schnecke befin det. 5.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -das Gehäuse bei der in :den Behäl ter mündenden Öffnung am obern Rande eine sich von der Schneckenachse ent fernende Auskraagung aufweist. 6.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der der in den Behälter mündenden Öffnung ;des Gehäuses zunächstliegende Teil der Förderschnecke freitragend aus gebildet ist. 7. Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa- tentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass: :die Schnecke gegenüber :dem Gehäuse exzentrisch angeordnet ist. B.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Un teranspruch 7, :dadurch gekennzeichnet, dass :das die Schnecke enthaltende Ge häuse in einer Entfernung von der in den Behälter mündenden Öffnung an einem Einfüllschacht angeschlossen ist, und dass die Schnecke gegen :diejenige der beiden seitlichen Gehäusewände versetzt ist, auf die zu sich die peripherischen Schneckenteile vom Einfüllschacht aus bewegen. 9.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass die die Schneckenfläche :erzeugende Linie einen spitzen Winkel mit der Achs- richtung der Schnecke gegen :die Ge- häusemündung bildet. 10.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe als Motorfahrzeug ausgebil det und :dessen Antriebsmotor zwecks Drehung der Schnecke mit dieser ver- bindbar ist. 11.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Un teranspruch 10, :dadurch gekennzeichnet, dass: :die kraftübertragende Verbindung zwischen :dem Fahrzeugmotor und der Schnecke zwei in und ausser Eingriff bringbare Kupplungsglieder aufweist, von :denen :das :eine vom. Behälter getra- gen und :das andere am Fahrzeug ,gela- gert ist. 12.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch. mit ausschwenkbarem Ent leerungsdeckel, dadurch gekennzeichnet. dass Schnecke und Gehäuse vom Deckel getragen werden. 13.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Un teranspruch 11, bei .dem der Deckel die Rückwand des Behälters bildet und oben am Behälter schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, :dass die Achse der unten am Deckel gelagerten -Schnecke im wesentlichen in einer quer zur Schwingungsachse des Deckels liegenden Ebene angeordnet ist. 14.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Un teranspruch<B>13,</B> :dadurch gekennzeichnet, dass das vom Behälter getragene Kupp lungsglied am schwingbaren Deckel an geordnet ist. 15. Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Un teranspruch 10, :dadurch gekennzeichnet, dass :die Schnecke an dem nicht kippbar gelagerten Behälterende gelagert ist. 16.
    Fahrzeug mit ,Sammelbehälter nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass :die rinnenförmige Vertiefung im Be hälterboden seitlich des den Behälter tra- genden Untergestelles .des Fahrzeuges an geordnet ist. 17.
    Fahrzeug mit Sammelbehälter nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil :des Gehäuses von einem rinnenfö.rmigen Teil des Behälter- bodens gebildet wird.
CH193861D 1935-12-12 1936-11-27 Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schüttgut, wie z.B. Müll. CH193861A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE193861X 1935-12-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH193861A true CH193861A (de) 1937-11-15

Family

ID=20304702

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH193861D CH193861A (de) 1935-12-12 1936-11-27 Fahrzeug mit Sammelbehälter für Schüttgut, wie z.B. Müll.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH193861A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2327889C3 (de) Müllfahrzeug
DE69123453T2 (de) Vorratstonne mit einem drainagekanal
DE2431840C3 (de) Vorrichtung zur Materialentleerung aus einem Fülltrichter o.dgl.
EP0759880B1 (de) Müllsammel- und transportsystem
DE810493C (de) Muellsammelwagen
DE69602328T2 (de) Müllsammelfahrzeug
DE1165492B (de) Muellwagen mit einer Einrichtung zum Foerdern und Verdichten des Muells im Muellsammelbehaelter
DE2412096A1 (de) Anordnung zum aufladen insbesondere von alt- bzw. abfallpapier, wie zeitungen bzw. zeitschriften u. dgl. auf fahrzeuge
DE19534822B4 (de) Naßentascheranlage
EP1118455A2 (de) Vorrichtung zum Verpressen von Abfallstoffen
DE69825489T2 (de) Fahrzeug zur getrennten aufnahme von abfall
CH704762A1 (de) Entsorgungsvorrichtung.
AT160349B (de) Sammelbehälter für Müll od. dgl.
DE10042800A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben eines Abfallsammelfahrzeuges und ein entsprechendes Fahrzeug zur Durchführung des Verfahrens
DE867223C (de) Fahrzeug mit Sammelbehaelter fuer Schuettgut, wie Muell, und Fuellschnecke
DE2229764A1 (de) Stopfvorrichtung an einem muellsammelwagen
DE4226978A1 (de) Containerpresse
DE958457C (de) Trommelfoermiger Behaelter fuer Schuettgut mit einem nach aussen abgeschlossenen Schaufelrad
DE121273C (de)
DE1781315C3 (de) MüHsammelfahrzeug
DE703204C (de) Muelltransportwagen
DE459729C (de) Fahrzeug zum Befoerdern von Muell o. dgl.
DE921620C (de) Einschuettvorrichtung fuer Muellwagen
DE2422757C3 (de) Behälter für preßbares Gut, insbesondere Müllbehälter
DE1531760C3 (de) Müllwagen