CH193967A - Armbanduhr mit Haltevorrichtung. - Google Patents
Armbanduhr mit Haltevorrichtung.Info
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/0008—Cases for pocket watches and wrist watches
- G04B37/005—Cases for pocket watches and wrist watches with cover or protection device which can be completely removed, either by lifting off or by sliding, or by turning (protection covers, protection cases also against humidity)
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Description
Armbanduhr mit Haltevorrichtung. Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einer Haltevorrichtung, welche den Zweck hat, die Armbanduhr in Abstand von der Armfläche zu halten und dadurch vor den ungünstigen Einwirkungen der Körper- w iirme und Hautausdünstung zu schützen.
Gemäss der Erfindung weist die Halte vorrichtung unter dem Uhrgehäuseboden einen Teil auf, welcher unmittelbar auf die Armfläche zum Aufliegen kommt, nur stel lenweise mit dem Uhrgehäuse verbunden ist und die Uhr in Abstand von der Armfläche hält.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine mit der Haltevorrichtung ver sehene Armbanduhr mit geschlossenem Uhr armband, in Seitenansicht, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Ver bindung dieser Haltevorrichtung mit der Uhr, im Schnitt, Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Verbindung, ebenfalls im Schnitt, Fig. 4 eine zweite Ausführungsform des Uhrgehäusebodens und der Haltevorrichtung, im Längsschnitt, Fig. 5 die zugehörige Verbindung dieser Teile im Schnitt,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform der Haltevorrichtung, im Längsschnitt, und Fig. 7 deren Verbindung mit dem Uhr gehäuse, im Schnitt, Fig. 8 eine vierte Ausführungsform der Haltevorrichtung, im Längsschnitt, Fig. 9 dieselbe in Unteransicht und Fig. 10 die zugehörige Verbindung mit dem Uhrgehäuse, im Schnitt, Fig. 11 eine fünfte Ausführungsform der Haltevorrichtung, in Unteransicht, Fig. 12 die zugehörige Verbindung mit dem Uhrgehäuse, im Schnitt,
Fig.13 eine sechste Ausführungsform der Haltevorrichtung und des Uhrgehäuses mit angeschlossenen Armbandteilen, in Seiten ansicht, Fig. 14 die gleiche Ausführungsform in Unteransicht, Fig. 15 die zugehörige Verbindungsstelle, im Schnitt, Fig. 16 eine siebente Ausführungsform der Armbanduhr mit einer in ihrer Länge anpassungsfähigen Haltevorrichtung, in Sei tenansicht, Fig. 17 die Draufsicht der letzteren Aus führung der Haltevorrichtung, ohne Uhr,
Fig. 18 die Arretierung zwischen den ge geneinander verstellbaren Teilen letzterer Haltevorrichtung, in Längsschnitt, Fig. 19 die zugehörigen Verbindungsmit tel, in Stirnansicht, Fig. 20 als achte Ausführungsform eine in der Länge sich federnd an die Uhr anpas sende Haltevorrichtung, in Oberansicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 be steht die Haltevorrichtung für die Uhr 1 aus einer undurchbrochenen Platte 2, die gegen über dem ebenen Uhrgehäuseboden 3 nach unten ausgebogen ist und dadurch von dem letzteren den lichten Abstand 4 wahrt. Die Platte 2 kann aus einem beliebigen geeigne ten Werkstoff hergestellt sein, beispielsweise aus Metall, Kunsthorn oder dergleichen. Die Platte 2 ist an ihren Querrändern durch Füh rungen gehalten, die an den entsprechenden Rändern des Uhrgehäusebodens 3 vorgesehen sind.
Es besteht dadurch nur an den Rän dern der Platte 2 Berührung zwischen der Uhr 1 und der Haltevorrichtung.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird die Platte 2 durch U-förmige Leisten 6 gehalten, welche an den Querrändern des Uhrgehäusebodens 3 in einer entsprechend eingepressten Vertiefung 7 teilweise versenkt befestigt, beispielsweise angelötet sind. Die Platte 2 kann gegebenenfalls mit ihren Rän dern in den Leisten 6 eingelötet sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 wird die Platte 2 durch umgebogene Rand ansätze 8 des auf das Uhrgehäuse 1 von un ten aufgesprengten Uhrgehäusebodens 3 ge halten. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 ist die undurchbrochene Platte 2 der Haltevorrichtung bei einem Uhrgehäuse mit eingewölbtem Boden parallel zu diesem auf wärts gebogen. Aufwärts und einwärts ge bogene Querränder 9 der Platte 2 greifen in eingepresste Nuten 10 an den querliegenden Umfangswänden 11 des Uhrgehäuses ein.
Dadurch ist der lichte Abstand 4 zwischen dem Uhrgehäuse und der Haltevorrichtung und zugleich die Verbindung zwischen die sen Teilen hergestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist bei einem Uhrgehäuse mit einge wölbtem Boden 3 der lichte Abstand 4 zwi schen diesem und der undurchbrochenen Platte 2 durch ebene Gestaltung der letzteren erzielt. Die Verbindung zwischen diesen Teilen ist durch aufgebogene Querränder 12 der Platte 2 und durch Einsprengnuten 13 an den entsprechenden Unterkanten der Ge häuse hergestellt.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher das Uhrgehäuse mit eingebogenem Boden 3 versehen und die Platte 2 nach un ten ausgebogen ist, wodurch der lichte Ab stand 4 zwischen dem Gehäuseboden 3 und der Platte 2 erzielt ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 und 10 ist die Platte 2 am Uhrgehäuse durch Winkelschienen 14 befestigt, welche in ihrer Wandstärke entsprechenden Einpressungen 15 des Uhrgehäuses versenkt sitzen und durch Anlöten am letzteren befestigt sind.
Die Schienen 14 erstrecken sich nicht über die ganze Breite der Platte 2 und werden an ihren Enden von quer vor dieselben ragen den Ansätzen 17 der Platte 2 überfasst. Die Platte 2 kann ohne Lötung mit dem Uhr gehäuse dadurch verbunden werden, dass man sie stärker biegt und dadurch verkürzt, dann unter die Winkelschienen 14 schiebt und auf federn lässt, wobei sie mit den Schienen in Eingriff gelangt. Die Platte 2 ist mit den Durchbrechungen 18 versehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 und 12 besteht die Verbindung zwischen der Platte \? und dem Uhrgehäuse nur an den vier Ecken dieser Teile. Hierbei sind an den vier Ecken des U hrgehäusebodens 3, entlang dem Bodenrand und nahe dem letzteren Ein schnitte angebracht, welche Lappen 19 be grenzen, die etwas nach oben gebogen sind, während die Seitenwände 11 und 20 stehen bleiben. Die Fugen 22 zwischen den abgebo genen Lappen 19 und den Seitenwänden des Uhrgehäuses sind durch Löten geschlossen.
In die durch die abgebogenen Lappen 19 er zeugten Vertiefungen des Gehäusebodens 3 sind die vier entsprechend aufwärts ge logenen und an ihren untern Kanten abge schrägten Ecken 24 der Platte 2 eingesetzt. Durch Einbiegen der Seitenwand-Unterkan- ten 21 des Uhrgehäuses über die abgeschräg ten Ränder 23 der Ecken 24 der Platte 2 ist dann die Verbindung der letzteren mit der Uhr hergestellt, welche auch wieder durch Löten gesichert werden kann. Hier besteht also fast nur punktförmige Verbindung zwi schen der Uhr 1 und der Platte 2.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 bis 15 ist die Platte 2 wiederum mit Durch brecbungen versehen und besitzt an ihren aufgebogenen Enden 25 breite Einhänge schlitze 26 bezw. -stege 27, an welche das Armband 28 angeschlossen ist. Die Platte 2 ist hinter den Einhängeösen 26 mit einwärts gerichteten Kanten 29 versehen, die in Ril len 30 der Seitenwände 11 des Uhrgehäuses fassen, ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 16 bis 19 besteht die Haltevorrichtung aus zwei unmittelbar übereinander liegenden und an einander geführten, flachen, durchbrochenen Teilen 31 und 32, welche in ihrer Längs richtung gegeneinander verstellbar sind. Die Längskanten 33 der Teile 31 und 32 sind stark abgeschrägt und die Längsränder jedes der beiden Teile werden von seitlichen Füh rungsansätzen an dem andern Teil umfasst. Der Mittelsteg 37 des obern Teils 31. besitzt in seiner Mitte eine federnde Zunge 37, die mit einer abwärts gerichteten Kante 38 in die Querriffelung 36 des untern Teils 32 ein- greift.
Durch Ineinanderschieben oder Aus einanderziehen der Teile 31 und 32, was un ter Überwindung des Widerstandes der Rast einrichtung 36, 37 erfolgen muss, kann die von den Teilen 31 und 32 gebildete Halte vorrichtung der jeweiligen Länge der Arm banduhr 1 in gewissen Grenzen angepasst werden. Diese Haltevorrichtung ist im Ver hältnis zum Boden 3 des Uhrgehäuses auch wieder so gestaltet, dass zwischen diesen Tei len ein lichter Zwischenraum 4 gewahrt wird. Im dargestellten Beispiel ist deshalb die auf Länge einstellbare Haltevorrichtung gegen über dem ebenen Uhrgehäuseboden 3 nach unten ausgebogen. Die Teile 31 und 32 sind an ihrem einen Ende mit rechtwinklig auf gebogenen Ansätzen 39 versehen.
Die An sätze 39 fassen durch Einsprengen die Ein hängebügel 40 der Uhr 1 an ihrer Wurzel von der Seite und von oben und stellen damit die Verbindung der Uhr und der Haltevor richtung her. Bei der Ausführungsform nach Fig. 20 ist zwischen die beiden aneinander geführten Teile 41 und 42, und zwar in einen durch Einpressungen 43 gebildeten Hohlraum, eine Druckfeder 44 eingesetzt, welche die beiden Teile 41 und 42 ineinander zu schieben strebt, also die Haltevorrichtung zu verkür zen sucht und sie dadurch befähigt, sich selbständig an die Grösse des Uhrgehäuses anzupassen und sich an dasselbe mit entspre chenden Endansätzen anzuklammern.
Auch bei dieser Ausführungsform ist die Haltevor richtung gegenüber dem Boden des Uhr gehäuses wieder so gestaltet, dass der lichte Abstand zwischen diesen Teilen gewahrt wird.
Die aus einer einteiligen Platte be stehende Haltevorrichtung kann auch zu gleich mit den federnd um den Arm sich schliessenden Schenkeln zu einem Uhrarmreif vereint sein. Dabei kann die Platte mit den aus elastischen Metallbändern oder -streifen bestehenden Armreifsehenkeln aus einem ununterbrochenen Metallstreifen hergestellt sein. Es ist aber auch möglich, die Arm reifschenkel an den Enden der dann das Armreifmittelstück bildenden Platte mittels Federgelenken anzuschliessen.
Die Haltevorrichtung für die Armband uhr kann auch aus einem luftdurchlässigen, schmiegsamen Bandkörper bestehen. Bei spielsweise kann die Haltevorrichtung aus einem Streifen lockeren Metalldrahtgeflech tes bestehen, welches unter dem Uhrgehäuse boden angeordnet ist, also auf die Armfläche zum Aufliegen kommt, durch seine Glieder nur eine stellenweise Verbindung mit dem Uhrgehäuse hat und durch die Zwischen räume, die im Geflecht durch dessen Glieder gebildet sind, die Uhr in Abstand von der Armfläche hält.
Bei der Haltevorrichtung aus luftdurch lässigem, schmiegsamen Bandkörper kann der letztere auch aus hohlen Gliedern von Metallblech bestehen. Solche Bandkörper haben auch eine nur stellenweise Verbindung mit der Uhr durch die Glieder, während die Hohlräume der Glieder den Abstand zwi schen der Uhr und der Armfläche herstellen.
Die Befestigung der Uhr auf solchen luftdurchlässigen und schmiegsamen Band körpern kann aus an demselben angeordne ten Haken bestehen, die in die Anschluss bügel der Armbanduhr eingehängt sind, bei spielsweise ähnlich wie es bei der Ausfüh rungsform nach Fig. 19 beschrieben ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Armbanduhr mit einer Haltevorrichtung, welche den Zweck hat, die Armbanduhr in Abstand von der Armfläche zu halten und dadurch vor den ungünstigen Einwirkungen der Körperwärme und Hautausdünstung zu schützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung einen unter dem Uhr gehäuseboden angeordneten Teil aufweist, welcher unmittelbar auf die Armfläche zum Aufliegen kommt, nur stellenweise mit dem Uhrgehäuse verbunden ist und die Uhr in Abstand von der Armfläche hält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung als Ganzes aus einer Platte besteht. 2.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte, bei ebenem Uhr gehäuseboden, nach unten ausgebogen ist. 3. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die Platte bei einwärts geboge nem Uhrgehäuseboden ebenfalls einwärts gebogen, jedoch.durch Verbindungsmit tel in Abstand vom Uhrgehäuseboden ge halten ist. 4. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte bei einwärts geboge nem Uhrgehäuseboden nach auswärts ge bogen ist. 5.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an ihren querliegen den Endrändern mit dem Uhrgehäuse verbunden ist. 6. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an den Querrändern durch U-förmige Leisten gehalten ist, welche an den Querrändern des Uhr gehäusebodens in eingepresste Vertiefun gen teilweise versenkt befestigt sind. 7.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Platte durch umgebogene Randansätze des auf den LThrgehäusemit- telteil von unten aufgesprengten Uhr gehäusebodens gehalten ist. B. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass auf- und einwärts gebogene Querränder der Platte in eingepresste Nuten an den querliegenden Umfangs wänden des Uhrgehäuses eingreifen. 9.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass aufgebogene Querränder der Platte in entsprechende Einsprengnuten an den Unterkanten des Uhrgehäuses ein gesprengt sind. 10. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, da.ss die Platte mit ihren Querrändern in Winkelschienen befestigt ist, welche in den querliegenden Umfangswänden des Uhrgehäuses versenkt sitzen. 11.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Winkelschienen etwas kür zer sind als die Platte breit ist und an ihren Enden von quer vor dieselben ra genden Ansätzen der Platte überfasst werden. 12. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte und das Armband uhrgehäuse viereckig sind und eine Ver bindung nur an ihren vier Ecken be sitzen. 13.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass an den vier Ecken des Uhr gehäusebodens, entlang der Innenseite der Umfangswände Einschnitte ange bracht sind, welche Lappen begrenzen, die nach oben abgebogen sind, dass die Fugen zwischen den Uhrgehäuse-Seiten- wänden und den aufgebogenen Lappen durch Löten geschlossen sind, dass in die durch die aufgebogenen Lappen gebilde ten Vertiefungen die vier entsprechend aufwärts gebogenen Ecken der Platte eingesetzt sind, und dass die stehen ge bliebenen Seitenwandunterränder über die unten abgeschrägten Eckränder der Platte eingebogen sind und dadurch letztere mit dem Uhrgehäuse verbinden. 14.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen der Uhr und der Platte noch durch Löten ge sichert ist. 15. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an ihren aufgebo genen Enden breite Einhängeschlitze zum Anschliessen der Teile eines Uhr armbandes besitzt. 16. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte durchbrochen ist. 17. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung zwei platten- förmige, durchbrochene, aneinander ver schiebbare Teile aufweist. 18.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net; dass die beiden aneinander verschieb baren Teile der Haltevorrichtung lang gestreckt sind und sich gegenseitig an ihren abgeschrägten Längskanten mittels an diesen sitzenden Ansätzen überfassen und führen. 19. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass einer der beiden Teile einen Längsmittelsteg mit einer Querriffelung aufweist, in welche eine darüber liegende Zunge des andern Teils der Haltevor richtung federklinkenartig eingreift. 20.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Teile der Haltevor- richtung an einem Ende mit aufwärts gerichteten Ansätzen versehen sind, wel che zwischen die Einhängebügel der Armbanduhr eingesprengt sind und die selben an ihrer Wurzel mit Rasten um fassen. 21. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass die beiden aneinander geführten Teile der Haltevorrichtung durch eine zwischen sie eingelegte Feder sich selbst tätig ineinander schieben. 22.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass die Feder der Haltevorrichtung in Vertiefungen an den einander zuge wandten Seiten der beiden Teile angeord net ist. 23. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte mit federnd um den Arm sich schliessenden Schenkeln ver eint ist. 24. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Platte mit den aus elasti schen Metallbändern oder -streifen be stehenden Schenkeln aus einem Stück hergestellt ist. 25.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen den Schenkeln und der das Armreifmittel- stück bildenden Platte aus Federgelen ken besteht. 26. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorriclhtung aus einem luft durchlässigen, schmiegsamen Bandkörker besteht. 27. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeich net, dass die bandkörperartige Haltevor richtung aus einem Streifen lockeren Metalldrahtgeflechtes besteht. 28.Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeich net, dass die bandkörperartige Haltevor richtung aus einem, aus hohlen Metall blechgliedern zusammengesetzten Band körper besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE193967X | 1936-04-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH193967A true CH193967A (de) | 1937-11-15 |
Family
ID=5741895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH193967D CH193967A (de) | 1936-04-07 | 1936-08-08 | Armbanduhr mit Haltevorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH193967A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0640893A1 (de) * | 1993-08-25 | 1995-03-01 | Casio Computer Company Limited | Uhrengehäuse |
-
1936
- 1936-08-08 CH CH193967D patent/CH193967A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0640893A1 (de) * | 1993-08-25 | 1995-03-01 | Casio Computer Company Limited | Uhrengehäuse |
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