CH193967A - Armbanduhr mit Haltevorrichtung. - Google Patents

Armbanduhr mit Haltevorrichtung.

Info

Publication number
CH193967A
CH193967A CH193967DA CH193967A CH 193967 A CH193967 A CH 193967A CH 193967D A CH193967D A CH 193967DA CH 193967 A CH193967 A CH 193967A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holding device
dependent
plate
wristwatch
watch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Wienenberger
Original Assignee
Rodi & Wienerberger Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodi & Wienerberger Ag filed Critical Rodi & Wienerberger Ag
Publication of CH193967A publication Critical patent/CH193967A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • G04B37/005Cases for pocket watches and wrist watches with cover or protection device which can be completely removed, either by lifting off or by sliding, or by turning (protection covers, protection cases also against humidity)

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Armbanduhr mit Haltevorrichtung.    Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr  mit einer Haltevorrichtung, welche den  Zweck hat, die Armbanduhr in Abstand von  der Armfläche zu halten und dadurch vor  den ungünstigen Einwirkungen der     Körper-          w        iirme    und Hautausdünstung zu schützen.  



  Gemäss der Erfindung weist die Halte  vorrichtung unter dem     Uhrgehäuseboden     einen Teil auf, welcher unmittelbar auf die  Armfläche zum Aufliegen kommt, nur stel  lenweise mit dem Uhrgehäuse verbunden ist  und die Uhr in Abstand von der     Armfläche     hält.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine mit der Haltevorrichtung ver  sehene Armbanduhr mit geschlossenem Uhr  armband, in Seitenansicht,       Fig.    2 ein Ausführungsbeispiel der Ver  bindung dieser Haltevorrichtung mit der  Uhr, im Schnitt,         Fig.    3 eine weitere Ausführungsform der  Verbindung, ebenfalls im     Schnitt,          Fig.    4 eine zweite Ausführungsform des       Uhrgehäusebodens    und der Haltevorrichtung,  im Längsschnitt,       Fig.    5 die zugehörige Verbindung dieser  Teile im     Schnitt,

            Fig.    6 eine dritte Ausführungsform der  Haltevorrichtung, im Längsschnitt, und       Fig.    7 deren Verbindung mit dem Uhr  gehäuse, im     Schnitt,          Fig.    8 eine vierte Ausführungsform der  Haltevorrichtung, im     Längsschnitt,          Fig.    9 dieselbe in Unteransicht und       Fig.    10 die zugehörige     Verbindung    mit  dem Uhrgehäuse, im Schnitt,       Fig.    11 eine fünfte Ausführungsform der  Haltevorrichtung, in Unteransicht,       Fig.    12 die zugehörige Verbindung mit  dem Uhrgehäuse, im Schnitt,

         Fig.13    eine sechste Ausführungsform der  Haltevorrichtung und des Uhrgehäuses mit      angeschlossenen     Armbandteilen,    in Seiten  ansicht,       Fig.    14 die gleiche Ausführungsform in  Unteransicht,       Fig.    15 die zugehörige Verbindungsstelle,  im     Schnitt,          Fig.    16 eine siebente Ausführungsform  der Armbanduhr mit einer in ihrer Länge       anpassungsfähigen    Haltevorrichtung, in Sei  tenansicht,       Fig.    17 die Draufsicht der letzteren Aus  führung der Haltevorrichtung, ohne Uhr,

         Fig.    18 die     Arretierung    zwischen den ge  geneinander verstellbaren Teilen letzterer  Haltevorrichtung, in Längsschnitt,       Fig.    19 die zugehörigen Verbindungsmit  tel, in Stirnansicht,       Fig.    20 als achte Ausführungsform eine  in der Länge sich federnd an die Uhr anpas  sende Haltevorrichtung, in Oberansicht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 be  steht die Haltevorrichtung für die Uhr 1 aus  einer     undurchbrochenen    Platte 2, die gegen  über dem ebenen     Uhrgehäuseboden    3 nach  unten ausgebogen ist und dadurch von dem  letzteren den lichten Abstand 4 wahrt. Die       Platte    2 kann aus einem     beliebigen    geeigne  ten Werkstoff hergestellt sein, beispielsweise  aus Metall, Kunsthorn oder dergleichen. Die       Platte    2 ist an ihren Querrändern durch Füh  rungen gehalten, die an den entsprechenden  Rändern des     Uhrgehäusebodens    3 vorgesehen  sind.

   Es besteht dadurch nur an den Rän  dern der Platte 2 Berührung zwischen der  Uhr 1 und der     Haltevorrichtung.     



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2       wird    die Platte 2 durch     U-förmige    Leisten 6  gehalten, welche an den Querrändern des       Uhrgehäusebodens    3 in einer entsprechend       eingepressten        Vertiefung    7     teilweise    versenkt       befestigt,    beispielsweise angelötet sind. Die  Platte 2 kann gegebenenfalls mit ihren Rän  dern in den Leisten 6 eingelötet sein.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3  wird die     Platte    2 durch     umgebogene    Rand  ansätze 8 des auf das     Uhrgehäuse    1 von un  ten aufgesprengten     Uhrgehäusebodens    3 ge  halten.    Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  und 5 ist die     undurchbrochene    Platte 2 der  Haltevorrichtung bei einem Uhrgehäuse mit  eingewölbtem Boden parallel zu diesem auf  wärts gebogen. Aufwärts und     einwärts    ge  bogene Querränder 9 der Platte 2 greifen in       eingepresste    Nuten 10 an den querliegenden  Umfangswänden 11 des Uhrgehäuses ein.

    Dadurch ist der lichte Abstand 4 zwischen  dem Uhrgehäuse und der Haltevorrichtung  und zugleich die Verbindung zwischen die  sen Teilen hergestellt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  und 7 ist bei einem Uhrgehäuse mit einge  wölbtem Boden 3 der lichte     Abstand    4 zwi  schen diesem und der     undurchbrochenen     Platte 2 durch ebene Gestaltung der letzteren  erzielt. Die     Verbindung    zwischen diesen  Teilen ist durch aufgebogene Querränder 12  der Platte 2 und durch     Einsprengnuten    13  an den entsprechenden Unterkanten der Ge  häuse hergestellt.  



       Fig.    8 zeigt eine Ausführungsform, bei  welcher das Uhrgehäuse mit eingebogenem  Boden 3 versehen und die Platte 2 nach un  ten ausgebogen ist, wodurch der lichte Ab  stand 4 zwischen dem Gehäuseboden 3 und  der Platte 2 erzielt ist.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    9  und 10 ist die Platte 2 am Uhrgehäuse durch  Winkelschienen 14     befestigt,    welche in ihrer  Wandstärke entsprechenden Einpressungen  15 des Uhrgehäuses     versenkt    sitzen und  durch     Anlöten    am letzteren     befestigt    sind.

    Die Schienen 14 erstrecken sich nicht über  die ganze Breite der Platte 2 und werden an  ihren Enden von quer vor     dieselben    ragen  den     Ansätzen    17 der Platte 2     überfasst.    Die       Platte    2 kann ohne     Lötung    mit dem Uhr  gehäuse dadurch verbunden werden, dass man  sie stärker biegt und dadurch verkürzt, dann  unter die Winkelschienen 14 schiebt und auf  federn lässt, wobei sie     mit    den Schienen in  Eingriff gelangt. Die     Platte    2     ist    mit den       Durchbrechungen    18 versehen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    11  und 12 besteht die     Verbindung    zwischen der      Platte     \?    und dem Uhrgehäuse nur an den  vier Ecken dieser Teile. Hierbei sind an den  vier Ecken des     U        hrgehäusebodens    3, entlang  dem Bodenrand und nahe dem letzteren Ein  schnitte angebracht, welche Lappen 19 be  grenzen, die etwas nach oben gebogen sind,  während die Seitenwände 11 und 20 stehen  bleiben. Die Fugen 22 zwischen den abgebo  genen Lappen 19 und den Seitenwänden des  Uhrgehäuses sind durch Löten geschlossen.

    In die durch die abgebogenen Lappen 19 er  zeugten Vertiefungen des Gehäusebodens 3  sind die vier entsprechend aufwärts ge  logenen und an ihren untern Kanten abge  schrägten Ecken 24 der Platte 2 eingesetzt.  Durch Einbiegen der     Seitenwand-Unterkan-          ten    21 des Uhrgehäuses über die abgeschräg  ten Ränder 23 der Ecken 24 der     Platte    2 ist  dann die Verbindung der letzteren mit der  Uhr hergestellt, welche auch wieder durch  Löten gesichert werden kann. Hier besteht  also fast nur punktförmige Verbindung zwi  schen der Uhr 1 und der Platte 2.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    13  bis 15 ist die Platte 2 wiederum mit Durch  brecbungen versehen und besitzt an ihren  aufgebogenen Enden 25 breite Einhänge  schlitze 26     bezw.        -stege    27, an welche das  Armband 28 angeschlossen ist. Die Platte 2  ist hinter den     Einhängeösen    26 mit     einwärts     gerichteten Kanten 29 versehen, die in Ril  len 30 der Seitenwände 11 des Uhrgehäuses  fassen, ähnlich wie bei der Ausführungsform  nach     Fig.    4 und 5.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    16  bis 19 besteht die     Haltevorrichtung    aus zwei  unmittelbar übereinander liegenden und an  einander geführten, flachen, durchbrochenen  Teilen 31 und 32, welche in ihrer Längs  richtung gegeneinander verstellbar sind. Die       Längskanten    33 der Teile 31 und 32 sind  stark abgeschrägt und die Längsränder jedes  der beiden Teile     werden    von seitlichen Füh  rungsansätzen an dem andern Teil umfasst.  Der Mittelsteg 37 des obern Teils 31.     besitzt     in seiner Mitte eine federnde Zunge 37, die  mit einer abwärts gerichteten Kante 38 in die  Querriffelung 36 des untern Teils 32 ein-    greift.

   Durch     Ineinanderschieben    oder Aus  einanderziehen der Teile 31 und 32, was un  ter     Überwindung    des Widerstandes der Rast  einrichtung 36, 37 erfolgen muss, kann die  von den Teilen 31 und 32 gebildete Halte  vorrichtung der jeweiligen Länge der Arm  banduhr 1 in gewissen Grenzen angepasst  werden. Diese Haltevorrichtung ist im Ver  hältnis zum Boden 3 des Uhrgehäuses auch  wieder so gestaltet, dass zwischen diesen Tei  len ein lichter Zwischenraum 4 gewahrt wird.  Im dargestellten Beispiel ist deshalb die auf  Länge einstellbare Haltevorrichtung gegen  über dem ebenen     Uhrgehäuseboden    3 nach  unten ausgebogen. Die Teile 31 und 32 sind  an ihrem einen Ende mit rechtwinklig auf  gebogenen Ansätzen 39 versehen.

   Die An  sätze 39 fassen durch Einsprengen die Ein  hängebügel 40 der Uhr 1 an ihrer Wurzel  von der Seite und von oben und stellen damit  die Verbindung der Uhr und der Haltevor  richtung her.   Bei der Ausführungsform nach     Fig.    20  ist zwischen die beiden aneinander geführten  Teile 41 und 42, und zwar in einen durch  Einpressungen 43 gebildeten Hohlraum, eine  Druckfeder 44 eingesetzt, welche die beiden  Teile 41 und 42 ineinander zu schieben  strebt, also die     Haltevorrichtung    zu verkür  zen sucht und sie dadurch befähigt, sich  selbständig an die Grösse des Uhrgehäuses  anzupassen und sich an dasselbe mit entspre  chenden Endansätzen anzuklammern.

   Auch  bei dieser Ausführungsform ist die Haltevor  richtung     gegenüber    dem Boden des Uhr  gehäuses wieder so gestaltet, dass der lichte  Abstand zwischen diesen Teilen gewahrt  wird.  



  Die aus einer einteiligen Platte be  stehende Haltevorrichtung kann auch zu  gleich mit den federnd um den Arm sich  schliessenden     Schenkeln    zu einem Uhrarmreif       vereint    sein. Dabei kann die Platte     mit    den  aus elastischen Metallbändern oder     -streifen     bestehenden     Armreifsehenkeln    aus     einem          ununterbrochenen    Metallstreifen hergestellt  sein. Es ist aber auch möglich, die Arm  reifschenkel an den Enden der dann das           Armreifmittelstück    bildenden Platte mittels  Federgelenken anzuschliessen.  



  Die Haltevorrichtung für die Armband  uhr kann auch aus     einem    luftdurchlässigen,  schmiegsamen Bandkörper bestehen. Bei  spielsweise kann die Haltevorrichtung aus  einem Streifen lockeren Metalldrahtgeflech  tes     bestehen,    welches unter dem Uhrgehäuse  boden     angeordnet    ist, also auf die Armfläche  zum Aufliegen kommt, durch seine Glieder  nur eine stellenweise Verbindung mit dem  Uhrgehäuse hat und durch die Zwischen  räume, die im Geflecht durch dessen Glieder  gebildet sind, die Uhr in Abstand von der  Armfläche hält.  



  Bei der Haltevorrichtung aus luftdurch  lässigem, schmiegsamen Bandkörper kann  der letztere auch aus hohlen Gliedern von  Metallblech     bestehen.    Solche Bandkörper  haben auch eine nur stellenweise Verbindung  mit der Uhr durch die Glieder, während die  Hohlräume der Glieder den Abstand zwi  schen der Uhr und der Armfläche herstellen.  



  Die     Befestigung    der Uhr auf solchen  luftdurchlässigen und schmiegsamen Band  körpern kann aus an demselben angeordne  ten Haken bestehen, die in die Anschluss  bügel der Armbanduhr eingehängt sind, bei  spielsweise ähnlich wie es bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    19 beschrieben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Armbanduhr mit einer Haltevorrichtung, welche den Zweck hat, die Armbanduhr in Abstand von der Armfläche zu halten und dadurch vor den ungünstigen Einwirkungen der Körperwärme und Hautausdünstung zu schützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung einen unter dem Uhr gehäuseboden angeordneten Teil aufweist, welcher unmittelbar auf die Armfläche zum Aufliegen kommt, nur stellenweise mit dem Uhrgehäuse verbunden ist und die Uhr in Abstand von der Armfläche hält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung als Ganzes aus einer Platte besteht. 2.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte, bei ebenem Uhr gehäuseboden, nach unten ausgebogen ist. 3. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die Platte bei einwärts geboge nem Uhrgehäuseboden ebenfalls einwärts gebogen, jedoch.durch Verbindungsmit tel in Abstand vom Uhrgehäuseboden ge halten ist. 4. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte bei einwärts geboge nem Uhrgehäuseboden nach auswärts ge bogen ist. 5.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an ihren querliegen den Endrändern mit dem Uhrgehäuse verbunden ist. 6. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an den Querrändern durch U-förmige Leisten gehalten ist, welche an den Querrändern des Uhr gehäusebodens in eingepresste Vertiefun gen teilweise versenkt befestigt sind. 7.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Platte durch umgebogene Randansätze des auf den LThrgehäusemit- telteil von unten aufgesprengten Uhr gehäusebodens gehalten ist. B. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass auf- und einwärts gebogene Querränder der Platte in eingepresste Nuten an den querliegenden Umfangs wänden des Uhrgehäuses eingreifen. 9.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass aufgebogene Querränder der Platte in entsprechende Einsprengnuten an den Unterkanten des Uhrgehäuses ein gesprengt sind. 10. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, da.ss die Platte mit ihren Querrändern in Winkelschienen befestigt ist, welche in den querliegenden Umfangswänden des Uhrgehäuses versenkt sitzen. 11.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass die Winkelschienen etwas kür zer sind als die Platte breit ist und an ihren Enden von quer vor dieselben ra genden Ansätzen der Platte überfasst werden. 12. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte und das Armband uhrgehäuse viereckig sind und eine Ver bindung nur an ihren vier Ecken be sitzen. 13.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass an den vier Ecken des Uhr gehäusebodens, entlang der Innenseite der Umfangswände Einschnitte ange bracht sind, welche Lappen begrenzen, die nach oben abgebogen sind, dass die Fugen zwischen den Uhrgehäuse-Seiten- wänden und den aufgebogenen Lappen durch Löten geschlossen sind, dass in die durch die aufgebogenen Lappen gebilde ten Vertiefungen die vier entsprechend aufwärts gebogenen Ecken der Platte eingesetzt sind, und dass die stehen ge bliebenen Seitenwandunterränder über die unten abgeschrägten Eckränder der Platte eingebogen sind und dadurch letztere mit dem Uhrgehäuse verbinden. 14.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen der Uhr und der Platte noch durch Löten ge sichert ist. 15. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an ihren aufgebo genen Enden breite Einhängeschlitze zum Anschliessen der Teile eines Uhr armbandes besitzt. 16. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte durchbrochen ist. 17. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung zwei platten- förmige, durchbrochene, aneinander ver schiebbare Teile aufweist. 18.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net; dass die beiden aneinander verschieb baren Teile der Haltevorrichtung lang gestreckt sind und sich gegenseitig an ihren abgeschrägten Längskanten mittels an diesen sitzenden Ansätzen überfassen und führen. 19. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass einer der beiden Teile einen Längsmittelsteg mit einer Querriffelung aufweist, in welche eine darüber liegende Zunge des andern Teils der Haltevor richtung federklinkenartig eingreift. 20.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Teile der Haltevor- richtung an einem Ende mit aufwärts gerichteten Ansätzen versehen sind, wel che zwischen die Einhängebügel der Armbanduhr eingesprengt sind und die selben an ihrer Wurzel mit Rasten um fassen. 21. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass die beiden aneinander geführten Teile der Haltevorrichtung durch eine zwischen sie eingelegte Feder sich selbst tätig ineinander schieben. 22.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass die Feder der Haltevorrichtung in Vertiefungen an den einander zuge wandten Seiten der beiden Teile angeord net ist. 23. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte mit federnd um den Arm sich schliessenden Schenkeln ver eint ist. 24. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Platte mit den aus elasti schen Metallbändern oder -streifen be stehenden Schenkeln aus einem Stück hergestellt ist. 25.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindung zwischen den Schenkeln und der das Armreifmittel- stück bildenden Platte aus Federgelen ken besteht. 26. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorriclhtung aus einem luft durchlässigen, schmiegsamen Bandkörker besteht. 27. Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeich net, dass die bandkörperartige Haltevor richtung aus einem Streifen lockeren Metalldrahtgeflechtes besteht. 28.
    Armbanduhr mit Haltevorrichtung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeich net, dass die bandkörperartige Haltevor richtung aus einem, aus hohlen Metall blechgliedern zusammengesetzten Band körper besteht.
CH193967D 1936-04-07 1936-08-08 Armbanduhr mit Haltevorrichtung. CH193967A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE193967X 1936-04-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH193967A true CH193967A (de) 1937-11-15

Family

ID=5741895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH193967D CH193967A (de) 1936-04-07 1936-08-08 Armbanduhr mit Haltevorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH193967A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0640893A1 (de) * 1993-08-25 1995-03-01 Casio Computer Company Limited Uhrengehäuse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0640893A1 (de) * 1993-08-25 1995-03-01 Casio Computer Company Limited Uhrengehäuse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2745207C2 (de) Doppellagiges, dehnbares Metallgliederarmband
DE2458210C3 (de) Anschlußverbinder für Uhrarmbänder
DE2622280A1 (de) Vorrichtung fuer das einhaengen eines endes eines biegsamen und flachen bandes, z.b. eines armbandes, in ein organ, z.b. einen verschluss
CH193967A (de) Armbanduhr mit Haltevorrichtung.
DE955910C (de) Dehnbarer Bandkoerper
DE1975976U (de) Klemmverschluss fuer armbaender.
DE949158C (de) Dehnbarer Bandkoerper
DE2819601A1 (de) Elastisches armband, insbesondere uhrarmband
DE1138970B (de) Nicht dehnbares Gliederarmband, insbesondere fuer Uhren
DE1908577A1 (de) Dehnbare Gliederverbindung fuer die Herstellung von Uhrarmbaendern und sonstigen Schmuckbaendern
AT201904B (de) Dehnbares Gliederband
DE530169C (de) Ohrring
DE2241402C2 (de)
DE1045137B (de) Ziehgliederband
DE1175024B (de) Sperreinrichtung fuer die Laengeneinstell-vorrichtung eines dehnbaren Gliederbandes
DE1030598B (de) Dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband
DE1042930B (de) Ziehgliederband
DE1022401B (de) Dehnbares Gliederband
DE482648C (de) Sicherungsvorrichtung fuer zerlegbare Metallmoebel
DE2246933A1 (de) Zusammensetzbares, mehrteiliges schmuckstueck
DE3019268C2 (de) Vorrichtung zur Klemmhalterung der Einzelteile eines Besteckes
DE924357C (de) Koerper fuer dehnbare Gliederbaender fuer Schmuck- und Gebrauchszwecke
AT201905B (de) Dehnbares Gliederband für Schmuck- und Gebrauchszwecke
CH348273A (de) Ziehgliederband
DE1140387B (de) Blattfeder fuer dehnbare Gliederbaender