CH194028A - Elektrischer Anzünder. - Google Patents

Elektrischer Anzünder.

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CH194028A
CH194028A CH194028DA CH194028A CH 194028 A CH194028 A CH 194028A CH 194028D A CH194028D A CH 194028DA CH 194028 A CH194028 A CH 194028A
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CH
Switzerland
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heating conductor
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burned
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Hartwich Alfred
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Hartwich Alfred
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00—Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


  Elektrischer Anzünder.    Die Erfindung betrifft einen     elektrisclhen          Anzünder,    bei welchem die in einem Wider  standsmetall     entwickelte    Hitze zum Anzün  den von zu     verbrennenden        Gegenständen    wie  Zigarren, Zigaretten, Kerzen, Gas, Papier  bestimmt ist und besteht darin, dass der senk  recht zur     Längsachse    des Anzünders stehende  Träger     des    Heizleiters von zwei     Armen,    ge  halten:

   wird, die mit einem     aus    wärmebestän  diger und elektrisch isolierender lasse her  gestellten Körper aus einem Stück     bestehen,     welch letzterer Längsrillen     aufweist,    die zur  Lagerung von Widerständen, die dem     Heiz-          leiter    vorgeschaltet werden, oder von     Metall-          brücken,    bestimmt sind, und welcher Körper  einen Schalter aufweist, wobei     .dieser    Körper  mittels Isolierplatten seitlich abgedeckt ist,  damit er gleichzeitig als Handgriff bei Be  nützung     des    Anzünders Verwendung finden  kann,

   wobei ferner neben .dem     Heizleiterträ-          ger    ein von ihm, .dem Körper und den     Heiz-          leiterträgerarmen    umrahmtes     Fenster    vorge  sehen ist, um beim Halten des Anzünders in       waagrechter    oder annähernd     waagrechter       Lage des     Fensters    eine Luftzirkulation zur       leichteren        Entzündung    der zu     verbrennenden     Gegenstände durch den nach dem     Einschal-          ten:    des Stromes zum Glühen gebrachten Heiz  leiter zu ermöglichen.  



  Auf der     Zeichnung    ist der     Erfindungs-          gegenstand    in einem     Ausführungsbeispiel     veranschaulicht,     und    zwar     stellt    ,dar:

         Fig.    1 eine seitliche     Ansicht    des Anzün  ders in der Gesamtordnung ohne die seit  lichen     Isolierplatten,          Fig.    2 einen Längsschnitt     durch    den An  zünder,       Fig.    3 eine gleiche     Ansicht        des        Isolier-          körpers    wie in     Fig.    1, jedoch ohne     die    Zu  behörteile,       Fig.    4     einen    Querschnitt nach der Linie       A-B    von     Fig.    3,

         F'ig.    5 die eine seitliche Deckplatte in  Vorderansicht,       Fig.   <B>6</B> einen Querschnitt hiervon,       Fig.    7 und 8 die     Vorsehaltwiderstände     für sich von der     Seite        und    von oben gesehen,           Fig.    9 und     1,0    den Schalterhebel für sich  in     Vorder-    und Seitenansicht,       Fig.    11,

   12     und    13     einen        Einzelteil    des       Anzünders        bezw.        Schalters    in     Vorder-,    Sei  ten- und oberer Ansicht,       Fig.    14 und 15 einen weiteren Teil des  Schalters für sich in     Vörder-    und .Seitenan  sicht.  



  Der     Heizleiter    ist nach     Fig.    1 um einen  Träger c gewickelt, welcher     aus    zwei schrau  benförmigen Teilen besteht und eine schmale       Öffnung    o zwischen den     beiden.    Teilen be  sitzt. Der Träger     c        ist    von zwei sich nach  aussen.     verjüngenden    Armen     dl,        d2    gehalten,  welche mit dem gleichzeitig als Handgriff  dienenden Körper k ein Ganzes     bilden        und          steht    zur Längsachse des Körpers k senk  recht.

   Von dem Träger c, den     Armen        dl,    d2  und     Körper    k wird ein     Fenster    e gebildet.  Dieses     ermöglicht    es, dass, bei der Montage  der     Heizleiter    um den Träger c gewickelt  werden     kann,    anderseits bewirkt es im Be  trieb des Anzünders eine Luftzirkulation zur  leichten Entzündung der zu     verbrennenden     Gegenstände,     wenn    der Anzünder so gehalten       wird,

          däss    das     Fenster    sich hierbei in waag  rechter oder     annähernd    waagrechter Lage be  findet. Der Heizleiter ist in zwei     kabel-          schuhähnlichen    Metallteilen     gefasst    und wird  mittels zweier Fixierschrauben f     @,    f 2 am       Körper    k befestigt.  



       Es    sind für den     Anzünder    zwei Strom  anschlussmöglichkeiten vorgesehen, .die erste:  Anschluss direkt an das Lichtnetz, nach der  zweiten:     Anschluss    an eine viel niedrigere       Schutzspannung        (Kleinspannung).     



  Für die normale     Netzspannung    sind dem       Heizleiter    beiderseitig zwei keramische Wi  derstände     t1,        t2    vorgeschaltet, welche be  zwecken., den der Abnützung     unterworfenen     Teil (den     Heizleiter)    in niedriger Spannung  zu halten. Jeder dieser keramischen Wider  stände sitzt an seinen beiden Enden in zweck  entsprechend     ausgebildeten    metallischen Hül  sen     hl,   <I>h2,</I> welche in waagrecht     angeordnete,     gelochte     Ansätze    auslaufen.

   Die Befestigung  der     Hülsen        mittels    dieser     Ansätze    am Kör  per     k    geschieht mittels der     Schrauben        il,        i2,            i3.    Wie aus     Fig.    3 ersichtlich     ist,    besitzt der       Körper    k zwei tiefe Längsrillen     g1,        g2    zur       Aufnahme    der keramischen Widerstände.

    Seitlich ist am     Körper    k ein kleiner einpoli  ger     ,Schalter    angeordnet, wie aus     Fig.    1 er  sichtlich. Die Rückzugsfeder p des Sehal  ters ist mit einem     U-förmigen    Metallstück n  leitend     verbunden;    und hat am aufgebogenen  Ende breite     Kontaktstücke.    Im     Ruhezustande     stützt sich die Feder p gegen den Schalter  hebel r, der aus Isoliermasse besteht und mit  dem     einen        gabelförmigen    Ende um einen im  Körper<I>k</I> befindlichen Bolzen<I>d</I> beweglich  ist.

   Die Verbindung des Teils n mit der  Schraube s nach     Fig.    1 erfolgt durch ein     fJa-          ches    Metallstück b,     ebenso    wird der     U-för-          mige    Teil     v        .mit    der     Halteschraube        i2    des       keramischen:    Widerstandes     t2    leitend verbun  den. Die beiden Teile     n    und     v        sind    mittels       Schrauben    am Körper k befestigt.

   Durch Ab  deckung mittels zweier wärme- und elektrisch  isolierender Platten     u1,        u2    ist es möglich, dass  der     Körper    k gleichzeitig als     Handgriff    be  nutzt werden kann, denn eine übermässige  Temperatur kann in dem als Handgriff be  nutzten Körper k, obwohl in ihm die kerami  schen Widerstände gelagert sind, nicht auf  treten.

   Der keramische     Widerstand    hat ge  genüber dem metallischen     Heizleiter    eine       grosse    Masse, er wird also nicht eine so hohe       Temperatur        annehmen;    als der     Heizleiter.          Ausserdem    stehen. hierbei     kurzen:    Betriebs  zeiten,     Zeiten    in denen     Wärme        entwickelt     wird, lange Betriebspausen, d. h.<B>Abküh-</B>  lungszeiten, in denen die Wärme mit Leich  tigkeit abgegeben werden kann, gegenüber.  



  Der     Anschluss    an eine Klein- oder Schutz  spannung nach :der     zweiten:        AnseUlussmöglieh-          keit    wird dadurch erzielt,     .dass!    die     kerami-          schen;

      Widerstände durch flache     Metallstücke     passender Länge     ausgewechselt    oder über  brückt werden.     Damit    hierbei die     Anschluss-          schrauben        z1,        z2    der     Gummiad-erschnur    nicht  gelöst zu werden brauchen, sind dieselben       mittels        Brücken        wal,        in'        mit    der     Schraube    il       bezw.        mit,

  der    Schraube s     verbunden;.     



  Die     Inbetriebssetzung    des     Anzünders     beim     Anschluss,    an das     Lichtnetz    erfolgt      durch     Niederdrücken,        des.        Schalterhebels    r.

         Der    Strom verläuft dann in folgender Weise:  Von .der     Halteschraube        z'    über     Brücke        m'     und     i'    zum keramischen Widerstand     t',    von  hier über f 1, den Heizleiter zu<B>f',</B> über     i3    zum  keramischen Widerstand     t2,    über     i2    zum Teil       v,    welcher durch<I>p</I> in leitender Verbindung  mit dem Teil<I>n</I> steht,

   über Metallstück<I>b</I> zur       Schraube    s und von hier über Brücke     m2    zur       Halteschraube        z2.     



  Bei dem vorstehend     beschriebenen    Anzün  der ist es möglich, zum Zweck des     Inbrand-          setzens    mehrere Flächen benutzen zu     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Anzünder, bei welchem .die in einem Widerstandsmetall entwickelte Hitze zum Anzünden. von zu verbrennenden Gegenständen wie Zigarren, Zigaretten, Ker zen, Gas, Papier bestimmt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der senkrecht zur Längs achse des Anzünders stehende Träger des Heizleiters von zwei Armen gehalten wird, die mit einem aus wärmebeständiger, elek trisch isolierender Masse hergestellten Körper aus einem Stück bestehen, welch letzterer Längsrillen aufweist, die zur Lagerung von Widerständen,
    die dem Heizleiter vorgeschal tet werden, oder von Metallbrücken: bestimmt sind, und welcher Körper einen Schalter auf weist, wobei dieser Körper mittels Isolier- plattem seitlich abgedeckt ist, .damit er gleich zeitig als.
    Handgriff bei Benützung des An zünders Verwendung finden kann, wobei fer ner neben, dem Heizleiterträger ein von ihm, dem Körper und den Heizleiterträgerarmen umrahmtes Fenster vorgesehen ist,- um beim Halten des Anzünders in waagrechter oder annähernd waagrechter Lage des Fensters eine Luftzirkulation zur leichteren Entzün dung der zu verbrennenden Gegenstände durch den nach dem Einschalten des Stromes zum Glühen gebrachten Heizleiter zu ermög lichen.
    UNTERANSPRUCH: Elektrischer Anzünder nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiterträger zum Aufwickeln des Heiz- leiters aus zwei schraubenförmigen Teilen besteht und eine Offnun.g zwischen beiden Teilen zum Durchzug der Luft aufweist.
CH194028D 1937-03-05 1937-03-05 Elektrischer Anzünder. CH194028A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103373B (de) * 1955-05-09 1961-03-30 Acf Ind Inc Dreiteiliges Schienen-Gliederfahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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