CH194031A - Einen Quarzteil und einen Metallteil aufweisender Körper mit vakuumdichter Verbindung zwischen Quarz- und Metallteil. - Google Patents
Einen Quarzteil und einen Metallteil aufweisender Körper mit vakuumdichter Verbindung zwischen Quarz- und Metallteil.Info
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Description
Einen Quarzteil und. einen Netallteil aufweisender Körper mit vakuumdichter Verbindung zwischen Quarz- und Netaliteil. In der Technik besteht ein grosses Be dürfnis, Quarz und Metall miteinander vakuumdicht zu verbinden.
Zahlreiche Wege sind hierfür vorgeschlagen, doch haben alle vorgeschlagenen Mittel den Nachteil schwie riger Herstellung oder einer ,geringen Tem- peraturwechselbeständigkeit. Die Erfindung bezieht sieh nun auf einen einen Quarzteil und einen Metallteil aufweisenden Körper mit vakuumdichter Verbindung zwischen dem Quarz- und Metallteil, welcher Körper dadurch gekennzeichnet ist, da.ss .der Quarz teil an,
der Verbindungsstelle einen aufgesin- terten Überzug eines hochschmelzenden Me- talles besitzt, mit dem der Metallteil durch Löten vakuumdicht verbunden ist.
Ein. sol oher Körper lässt sich leicht herstellen. Nach einem besonders zweckmässigen Verfahren zur Herstellung eines solchen Körpers, das ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfin- dung bildet, wird auf der mit dem Metall- teil zu verbindenden Stelle des Quarzteils ein hochschmelzendes Metall, das von einem Hartlot benetzbar ist,
als Pulver aufgesin- tert und der Metallteil an diesem Überzug festgelötet. Unter hochschmelzendem Metall ist ein Metall verstanden, dessen Schmelz temperatur über<B>1800'</B> C liegt.
Wenn man auf den Quarzteil beispielsweise Wolfram pulver aufbringt und dieses bei einer Tem peratur von 1500 bis 1600 C etwa 10 bis 1-5 Minuten :sintert, so wird -der Quarzteil, ohne seine Gestalt zu ändern, an der Oberfläche bereits so weit erweicht,,dass die Spitzen der Metallkristalle in die Quarzoberfläche ein sinken und beim Abkühlen unlösbar fest gehalten werden.
Das Aufsintern nimmt man bei Wolfram zweckmässig in einer Umgebung von einem nicht angreifenden Gas wie 'Stick stoff vor, und zwar, wie .gesagt, etwa bei 1500 bis<B>11600'C.</B> Auch bei andern hoch schmelzenden Metallen wird sich ein solches Gas bewähren, da hierdurch eine schädliche Beeinflussung .des Quarzes vermieden werden kann.
Natürlich muss das Gas bei einem ogy- dierbaren Metall wie Wolfram völlig sauer stofffrei sein. Vorteilhaft fügt man sogar ein reduzierendes Gas, wie z. B. etwas Wasser stoff, und zwar beispielsweise 1 bis 2 dieses Gases, bei, um eine Oxydation auf jeden Fall zu vermeiden. Mit einem solchen Metallüberzug wird -dann der Metallteil ver lötet.
Man bedient sich hierzu zweckmässig eines Hartlotes, wie z. B. Silber, Kupfer oder deren Legierungen, das sowohl den Metall überzug, als auch den Metallteil benetzt, ohne mit ihnen zu legieren. Alle diese Arbeits gänge können für die Massenherstellung in einfacher Weise in den üblichen Öfen vor genommen werden.
In den Abbildungen sind einige AU6füh- rungsbeispiele des Körpers nach der Erfin dung .dargestellt: Die Abb. 1 zeigt einen Quarzteil 1, der mit einem porigen Wolfram- Überzug 2 nach dem beschriebenen Verfahren versehen ist. Mit Hilfe eines Lotes 3 ist dieser Metallüberzug mit der Kappe 4 ver bunden, die zum Beispiel von einer Strom zuführung 5 durchsetzt ist.
Die Kappe 4 umfasst den Quarzteil von aussen und übt daher bei der Abkühlung auf .den Quarzteil einen erheblichen Druck aus, der dafür sorgt, dass die vakuumdichte Verbindung nicht ge löst wird. Um den mechanischen Druck des Metallteils aufnehmen zu können, erhält .der Quarzteil eine grosse Wandstärke. Bei den Versuchen hat es sich für kreisrunde Quer- sehnitte als ausreichend erwiesen, die Wand stärke so zu bemessen, dass sie etwa die Hälfte des Halbmessers ausmacht.
Die Abb. 2 zeigt einen Körper mit einer Metall-Quarzverbindung, bei dem jedoch an die Stelle der Metallkappe 4 ein Rohr 6 ge treten ist, das an seinem Ende mit einem Glasteil 7 verschmolzen ist.
Bei der Ausbildung nach Abb.2 muss ler Metallteil verhältnismässig lang gewählt werden, um ein Beschädigen der Verlötung beim. Anschmelzea des Glases zu. vermeiden. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, wird es in vielen Fällen vorteilhaft sein,
den Kör per nach den Abb. 3 oder 4 auszubilden. Nach der Abb. 3 ist der an dem Quarzteil angelötete Metallring 8 mit einem zweiten Metallring 9 verschweisst, an den vor dem Verschweissen bereits der Glasteil 7 an geschmolzen wurde. Die beiden Metallteile können naturgemäss eine verschiedene Zu sammensetzung besitzen.
An :die Stelle der Verschweissung kann nach der Abb. 4 auch eine Verlötung treten. Diese Verlötung kann je nach Bedarf eine Hart- oder Weichlötung sein.
Selbstverständlich ist es auch möglich, an die ;Stelle des Glasteils einen Teil aus keramischen Massen treten zu lassen, der ent weder durch ein ähnliches Lötverfahren, wie es für die Quarz-Metallverbindung beschrie- ben ist,
mit dem Metallteil verbunden wird oder der mit Hilfe von Glasur oder Glas- zwi2chenstücken oder Metallzwischenstücken an dem Metallteil angesohmolzen ist.
Ein nach dem Verfahren .gemäss der Er- findung hergestellter Körper ist insbesondere für Leuchtröhren und andere elektrische Ge räte geeignet. Durch Wahl geeigneter Löt- mittel oder Überzüge,der Lptstellen, z. B. aus Eisen, ist es auch möglich, die Verbindungs stelle quecksilbeTsicheT zu machen, um den Körper als Durchführung für Quecksilber zu benutzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Einen Quarzteil und einen Metallteil auf weisender Körper mit vakuumdichter Ver bindung zwischen dem Quarz- und Metall teil, dadurch gekennzeichnet, dass der Quarz teil an der Verbindungsstelle einen aufgesin- terten Überzug eines hochschmelzenden Me tallen besitzt, mit dem der Metallteil durch Löten vakuumdicht verbunden ist. UNTERANSPRü CHE 1.Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgesinterte Überzug porig ist. 2.Körper nach Patentanspruch I, dadurch ,gekennzeichnet, dass der aufgesinterte Überzug aus Wolfram besteht, 3. Körper flach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, ,dass an dem Metallteil Glas unmittelbar angeschmolzen ist. 4. Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, ,dass an dem Metallteil ein Metallzwischenstück angelötet ist, an welchem Glas angeschmolzen ist. 5.Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an dem 1Vletallteil ein Metallzwi chenstück angeschweisst ist, an welchem Glas aasgeschmolzen ist. 6. Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an .dem Metallteil unmittelbar ein Teil aus keramischen Massen angeschlossen ist. 7.Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Metallteil mit Hilfe von Glaszwischenstücken ein Teil aus keramischen Massen angeschlos sen ist. B. Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Metallteil mit Hilfe von Metallzwischenstücken ein Teil aus keramischen Massen angeschlos- sen ist. 9.Körper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, -dass der Metallteil den Quarzteil umschliesst, und dass der Quarzteil eine zum Aufnehmen der Druckkräfte .des Metalles ausreichende Wandstärke besitzt. 10. Körper nach Patentanspruch I und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Quarzteil kreisförmigen Quer- schnitt besitzt, und dass die Wandstärke desselben etwa die Hälfte des Halb- messers beträgt.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung des Körpers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass auf die mit dem Metallteil zu ver bindende Stelle des Quarzteils ein hoch schmelzendes Metall, das von einem Hartlot benetzbar ist, als Pulver aufgesintert und der Metallteil an diesem Überzug festgelötet wird. UNTERANSPRüCHE: 11.Verfahren nach Patentanspruch II, da ,durch gekennzeichnet, dass Wolframpul- ver in einer sauerstofffreien Umgebung eines nicht angreifenden Gases bei einer Temperatur von etwa 1500 bis 1600 C aufgesintert wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeieh- net, dass als nicht angreifendes Gas Stick stoff verwendet wird. 13.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass einem nicht angreifen den Gas 1. bis 2 % Wasserstoff beigefügt wird. 14. Verfahren nach Patentanspruch II, da- .durch gekennzeichnet, daB der Metallteil mit ,dem aufgesinterten Pulver eines hochschmelzenden Metalles mit Hilfe eines Hartlotes,das sowohl das aufgesin- terte Metall, als auch den anzubringen den Metallteil benetzt, verlötet wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 14, .dadurch .gekennzeieh- net, dass als Hartlot Silber verwendet wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch ,gekennzeichnet, dass als. Lot ein solcher Werkstoff benutzt wird, der durch Quecksilber nicht angegriffen wird. 17.Verfahren nach Patentanspruch II, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Lötstelle mit einem Überzug aus solchem Werk stoff versehen wird, der nicht von Queck- silber angegriffen wird.
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