CH194113A - Leichtfräse für Bodenbearbeitung. - Google Patents
Leichtfräse für Bodenbearbeitung.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Leichtfräse für Bodenbearbeitung.
Die Erfindung betrifft eine Leichtfräse für Bodenbearbeitung, die durch einen tragbaren Motor antreibbar ist. Der Zweck der Erfindung ist die Erleichterung der Arbeit und die Verkürzung der Zeit beim Fertigma. chen des Bodens f r Saat und Pflanzung, ferner für die Erhaltung des guten Kultur Zustandes des Bodens und die Vernichtung des Unkrautwuchses.
BodenfrÏser dieser Art sind an sich bekannt. DasNeuebestehtdarin,dass das Fräswerkzeug an einer quer unter dem Traggestell liegenden Fräswelle angeordnet ist, welche in der Mitte ein Schneckenrad trägt, das von einer schräg durch die Gestellgabel f hrenden Antriebswelle, die durch eine kür- zere, flexible Welle mit dem Antriebsmotor verbunden ist, mittels Schnecke angetrieben wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispiels- weise dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. l ein Gesamtschaubild der Leicht- fräse mit abgenommenem linken Seitenblech,
Fig. 2 das linke Seitenblech gleichfalls schaubildlich ;
Fig. S stellt eine Teilansicht nach Fig. 1 dar, mit Häufelpflug an Stelle des Tiefenschuhs ;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Fräswerkzeuges, teilweise im Schnitt, wÏhrend
Fig. 5 einen Schnitt durch das Triebwerk mit Antriebswelle darstellt.
In den Figuren ist ldasFahrgestell mit Laufrad 2 und dem Lenker 3. Durch die Gabel des Fahrgestelles 1 führt die schräg- liegende, von einem Rohr umschlossene An triebswelle 4 in das Getriebegehäuse 5, durch welches quer die Fräswelleg6 hin- durchgeht, mit den Frasmessern 7,8,9,10 an der linken Seite und einer entsprechenden Anzahl Messer an der rechten Seite. Die An triebswelle 4 ist durch eine im wesentlichen in der gleichen Richtung wie die Antriebswelle 4 liegende, flexible Welle 11 mit dem tragbaren Motor 12 verbunden.
Die Antriebswelle 4 ist im TriebwerksgehÏuse 13 in zwei Laufkugellagern 14 und 15 und gegen Achsialverschiebung mittels eines Druckkugellagers 16 gelagert, ferner in dem die Welle umschliessenden Rohr 17 in zwei weiteren Laufkugellagem 18 und 19. Mittels Schnecke 20 überträgt sie ihre Drehung auf das auf der Fräswelle 6 angeordnete Schneckenrad 21 (Fig. 5).
Die Fräswelle 6 läuft in Bronzeb chsen 22, welche in seitlich vom Antriebsgehäuse 13 vorstehenden Naben 23 sitzen. Auf den Wellenenden der Fräswelle 6 sitzen die Messerträger 24, welche mit Muffen 25 die Naben 23 umschliessen. Durch Ansätze 26 und Nuten 2 ! 7 in dem Getriebegehäuse wird ein Labyrinth gebildet, das zusammen mit dem Filzring 28 jedes Eindringen von Staub und Schmutz in das Getriebegehäuse unterbindet.
Auf den Stirnscheiben 29 der Messerträger 24 sitzen, auf beiden Seiten verteilt, die Fräsmesser 7,8,9,10. Die Messer sind in Nuten eingeschoben und verschraubt, so dass sie bequem auswechselbar sind und umge- setzt werden können.
Am Getriebegehäuse ist ein in der H¯he einstellbarer Tiefenschuh in Gestalt eines nach hinten vorstehenden Auslegers, der von einer flachen Schiene 30 gebildet wird, ab nehmbar und einstellbar befestigt. Die Schiene 30 ist mit abnehmbaren, sägeartigen Zähnen 31versehen.'Ein abnehmbarer Sporn 32 kann in geeigneten Fällen zur Verstär- kung der Wirkung in den Tiefenschuh vor den Sägezähnen eingesetzt werden (Fig. 1).
An Stelle des Tiefenschuhes wird zum Häufeln ein Häufelpflug 33 mit dem Ge triebegehäuse verschraubt (Fig. 3), der bei 34 gelenkig am Hä. ufelpflughalter 35 sitzt.
Die beiden Pflugscharen des Häufelpfluges werden durch gelochte, miteinander ver schraubte Laschen 36 im gewünschten Abstand bezw. Winkel zueinander eingestellt.
Die Hoheneinstellung geschieht durch Kette 37, die am Gestellrahmen 1 befestigt wird (nicht dargestellt).
Zur bequemeren Handhabung des Gerätes ist der Lenker 3i8 (Fig. 1) seitlich und in Längsrichtung verschiebbar bei 39 am Gestell 1 angeklemmt. Die eingezeithneten Pfeile (in Fig. 1) geben die Verstellrichtung an.
Die Verschalung des Fräswerkzeuges erfolgt durch zwei ineinander schiebbare Deck- bleche 40 und 41, die mit mehreren Schraublochern 42 versehen sind, um der verschie- denen Breite des Fräswerkzeuges entspre- chend mit dem Getriebegehäuse bezw. dem Gestell verschraubt werden zu können. Die hintere Abdeckung erfolgt durch eine abnehmbare Klappe 43, an welcher Scharnierlappen 44 sitzen, durch welche ein Schar- nierstift 45 hindurchgeht, der in den Deck- blechensitzt.
Seitlich werden abnehmbare Räumer 46 und 47 angebracht, die hinten am Gehäuse und mit ihren vordern Lappen am Radgestell in Schlitzführungen 48 und 49 mittels Flügelmuttern 50 in verschiedener Höhenlage verschraubbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : LeichtfrÏse zur Bodenbearbeitung, die durch einen tragbaren Motor antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Fräswerk- zeug an einer quer unter dem Traggestell liegenden Fräswelle angeordnet ist, welche in der Mitte ein Schneckenrad trägt, das von einer schrÏg durch die Gestellgabel f hrenden Antriebswelle, die durch eine kürzere, flexible Welle mit dem Antriebsmotor verbunden ist, mittels Schnecke angetrieben wird.UNTERANSPRUOHE : 1. Leichtfräsenachpatentanspruch, gekenn- zeichnet durch an beiden Enden der Fräswelle angeordnete, genutete Messer- scheiben, in welche die Fräsmesser aus- wechselbar eingesetzt sind.2,. LeichtfräsenachPatentanspruch,da- durch gekennzeichnet, daB die Fräswelle in zu beiden Seiten des Schneckenrad antriebes vorstehenden Naben gelagert ist, welche von den auf die Fräswelle aufgesetzten Messerträgern staubdicht umschlossen sind.3. Leichtfräse nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die die Lagernaben der Fräs- welle umsehliessenden Messerträger mit Ansätzen versehen sind, denen zwecks Bildung einer labyrinthartigen Abdich- tung Nuten der Nabe und des Schnek kengehäuses entsprechen, wobei weiter in einer im Bereiche des Nabenendes vorge sehenen Nut im Messerträger ein Filz ring als Abdichtung eingesetzt ist.4. LeichtfrÏse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB die Antriebs- welle mit der Antriebsschnecke im Sehneekengetriebegehäuse zweifach und in dem auf das s Gehäuse aufgesetzten Wel lenrohr gleichfalls zweifach gelagert ist, während ein im Schneckengehäuse ange ordnetes Druckkugellager den Achsial druck aufnimmt.5. Leichtfräse nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net. da¯ die Antriebswelle in der Gestell gabel so geführt ist, daB die flexible Welle, welche die Verbindung zum An triebsmotor herstellt, im wesentlichen in der gleichen Richtung liegt wie die An triebswelle.6. LeichtfrÏse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Lenker am Gestell verschiebbar angeordnet ist, so daBI die Einstellung der Stellung der die Fräse bedienenden Person angepaBt werden kann.7. Leichtfräse nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, daB an dem den Fräswellenantrieb umschliessenden Ge- hÏuse ein Tiefenschuh in Gestalt eines nach hinten vorstehenden Auslegers ab nehmbar und einstellbar befestigt ist, welcher mit abnehmbaren, sägeartigen Zähnen versehen ist.8. Leichtfräse nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- net, daB im Tiefenschuh vor den SÏge zahnen sich ein abnehmbarer Sporn be findet.9. LeichtfrÏse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ am Schnek kengetriebegehäuse'einnachhinten vor stehender Ausleger anschraubbar ist, an welchem gelenkig ein Häufelpflug sitzt.10. Leichtfräse nach Patentanspruchund Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich- net, daB die Pflugscharen des Haufel- pfluges durch gelochte, quer zu ihnen liegende Laschen in verschiedene Win kellagen zueinander einstellbar sind.11. Leichtfräse nach Patentanspruch, da durchgekennzeichnet,dassdasFräs- werkzeug durch ein geteiltes Blechge- hÏuse berdeckt ist, welches zwecks Brei tenverstellung auseinander-und zusam- mengesehoben werden kann und mittels verschiedener Schraublocher an am Ge triebegehäuse vorgesehenen Deckplatten verschraubbar ist.12. LeichtfrÏse nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dal3 am Blechgehäuse zur Verscha lung, der Fräswerkzeuge seitlich abnehm bare Räumer vorgesehen sind, welche hinten am Gehäuse und mit ihren vor dern Lappen am Radgestell in der Hohe einstellbar befestigt sind.IS. Leichtfräse nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, daB an der Rückseite des Blechge häuses eine Klappe vorgesehen ist, welche die Fräswerkzeuge überdeckt, ohne den Zugang zu hindern.14. Leiohtfräse nach Patentanspruch und Unteranspruch 113, dadurch gekennzeich net, dass die Elappe mittels vorstehender Sehamierosen an einem in der Blech- kappe sitzenden Schamierstift abnehm- bar befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH194113T | 1936-07-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH194113A true CH194113A (de) | 1937-11-30 |
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ID=4439241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH194113D CH194113A (de) | 1936-07-06 | 1936-07-06 | Leichtfräse für Bodenbearbeitung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH194113A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2438189A (en) * | 1944-12-04 | 1948-03-23 | Harry J Seaman | Rotary groundworking implement |
| US2574237A (en) * | 1946-07-26 | 1951-11-06 | James R Barrow | Hand-guided rotary earth-working implement |
| US2725006A (en) * | 1951-04-20 | 1955-11-29 | Ralph W Richmond | Rod weeder |
| US2805611A (en) * | 1951-05-28 | 1957-09-10 | Cleo L Fletchall | Power driven hand cultivator |
| US2816495A (en) * | 1954-12-13 | 1957-12-17 | Lester M Brooks | Ground cultivator |
| US2823597A (en) * | 1953-09-03 | 1958-02-18 | Cadwallader W Kelsey | Rotary soil working device |
| US4421176A (en) * | 1980-11-24 | 1983-12-20 | Emerson Electric Co. | Portable power operated cultivator with axially adjustable shield |
-
1936
- 1936-07-06 CH CH194113D patent/CH194113A/de unknown
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