CH194216A - Einstell- und Zentriervorrichtung an Bohrmaschinen, insbesondere an Feinbohrwerken. - Google Patents

Einstell- und Zentriervorrichtung an Bohrmaschinen, insbesondere an Feinbohrwerken.

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CH194216A
CH194216A CH194216DA CH194216A CH 194216 A CH194216 A CH 194216A CH 194216D A CH194216D A CH 194216DA CH 194216 A CH194216 A CH 194216A
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bore
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Vomag-Betriebs-Aktiengesellsch
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Vomag Betriebs Aktiengesellsch
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      Einstell-    und     Zentrierrorrichtnng    an Bohrmaschinen, insbesondere an     Feinbobrwerken.       Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  stell- und     Zentriervorrichtung    an Bohrma  schinen, insbesondere an     Feinbohrwerken,    bei  der zum Zentrieren der Bohrung die zu bear  beitende     Werkstückoberfläche    durch ein eine  Signalvorrichtung     betätigendes,    umlaufendes       elektrisches    Kontaktstück abgetastet wird  und die es ermöglicht,

   Bohrungen mit belie  biger Oberflächenbeschaffenheit in bezug  auf die     Bohrspindelachse    genau zu zentrie  ren und das Bohrwerkzeug genau auf den  herzustellenden Bohrungshalbmesser einzu  stellen. Es sind bereits     Zentriervorrichtungen     bekannt geworden, bei denen eine elektrische  Kontaktvorrichtung mit der Oberfläche eines  umlaufenden Werkstückes derart in Berüh  rung gebracht wurde, dass durch die Be  tätigung einer Signalvorrichtung jede Berüh  rung angezeigt und darnach das Werkstück  ausgerichtet wurde.

   Hierbei mussten aber die  von der     Kontaktvorrichtung    berührten Stel  len des     Werkstückes    an ihm noch in beson-    derer Weise gekennzeichnet werden, weshalb  die Bedienung dieser bekannten     Zentriervor-          richtungen    in hohem Masse umständlich und  zeitraubend war.

   Durch die     vorliegende    Er  findung werden Mittel angegeben, mit deren  Hilfe es ermöglicht     wird,        insbesondere    beim  Ausrichten von auf     Feinbohrmaschinen    her  zustellenden Bohrungen eine etwa vorhan  dene Exzentrizität des Werkstückes selbst  tätig in augenfälliger Weise so zu veran  schaulichen, dass durch eine     entsprechende          Verschiebung    des Werkstückes der Fehler  ohne die Notwendigkeit einer besonderen  Kennzeichnung der Lage der Exzentrizität  am Werkstück selbst behoben werden kann.

    Ferner kann     unmittelbar    anschliessend an das       Zentrieren    der zu     bearbeitenden        Bohrung     eine genaue Einstellung der Werkzeug  schneide auf den zu bearbeitenden Bohrungs  halbmesser     bewirkt    werden.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass die Bohrspindel mit dem radial ver-           stellbaren    Kontaktstück versehen ist, und  dass die Signalvorrichtung aus mehreren, in  einem den Umfang der Bohrung veranschau  lichenden Kreise angeordneten,     mit    dem Kon  taktstück elektrisch verbundenen elektrischen  Signalorganen besteht, wobei das Kontakt  stück beim Berühren einer bestimmten Stelle  der Bohrung das dieser Stelle entsprechende  Signalorgan betätigt, und ferner, dass die       Signalvorrichtung    mit einem parallel zur  Bohrspindel angeordneten Führungsgehäuse  verbunden     ist,    das zur Führung einer Schiene  dient, die eine Vorrichtung zum Einstellen  und Zentrieren der Bohrwerkzeuge trägt,

    welche einen zur     Bohrspindelachse        querver-          schieblich    gelagerten Teil aufweist.  



  In der beigegebenen     Zeichnung    ist     ein.     Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Vordergesamtansicht des  Ausführungsbeispiels beim     Zentrieren    einer  Bohrung;       Fig.    2 stellt eine Ansicht eines Teils der  Vorrichtung mit herausgezogener Schiene  beim Einstellen der Werkzeugschneide dar;       Fig.    3 ist ein zu den übrigen Figuren  seitenverkehrt gezeichneter     Schnitt    durch  die Federarretierung des Lupenträgers nach  der Linie     A-B        in        Fig.    1;       Fig.    4 ist ein Grundriss zu     Fig.    2 und  zeigt im     besonderen    den Lupenträger beim  Anvisieren der Werkzeugschneide;

         Fig.    4a stellt einen Schnitt durch den  Werkzeugträger dar, der von dem Beobach  tungsgerät aus     anvisiert    wird;       Fig.    5 zeigt ein Schaltschema der Vor  richtung ;       Fig.    6 zeigt einen     Längsschnitt    durch den  Bohrkopf mit der     Kontaktvorrichtung,    wobei  hier die     Tastvorrichtung    in unwesentlichen       Punkten    anders ausgebildet ist als in     Fig.    1.  



  In     Fig.    1 ist die Bohrspindel 1 in dem       Spindelgehäuse    2 drehbar gelagert. Sie er  hält ihren Antrieb durch die Riemenscheibe  3 und ist mit einer Muffe 4 und einem inner  halb der Bohrspindel 1 gleichachsig mit die  ser angebrachten Rohr 5 versehen, durch  welches über einen mit einer Keilfläche ver-         sehenen        längsverschieblichen    Teil 6 der von  einer Feder nach aussen gedrückte und an       einer    Nut 7     längsverschieblich        gelagerte     Werkzeugträger 8 verstellt wird.

   Die an dem  ein Übertragungsorgan bildenden     längsver-          schieblichen    Teil 6 angebrachte und mit dem  Werkzeugträger 8     zusammenwirkende    Keil  fläche ist in     Fig.    6 nicht zu erkennen. Sie ist  durch die mit     gestrichelter        Kontur    angedeu  tete Fläche X dargestellt. Diese Keilfläche  liegt hinter der Zeichnungsebene und     bewirkt     das Verstellen des Werkzeugträgers 8,     wobei     der Teil 35 in     Fig.    6 das Werkzeug dar  stellt.

   Das als     Fühlstift    dienende Kontakt  stück 9 ist in einem an dem untern Ende  der Bohrspindel mittels der     Schraube    10 be  festigten zylindrischen, aus beliebigem Iso  lierstoff bestehenden Körper 11 radial     ver-          schieblich    gelagert. Es steht unter der Wir  kung einer Feder 12 und einer an dem  Druckstück 13 angebrachten schrägen Fläche  14, durch deren Auf- und     Abwärtsbewegung     es nach innen     bezw.    nach aussen gebracht  werden kann. Die Bewegung des Teils 13  wird über die Nase 14a von dem     rohrförmi-          gen    Teil 16a bewirkt.

   Dieser enthält eine  gegenüber dem Maschinenkörper isoliert an  gebrachte Stange 15, die mit der Verteiler  walze 16 in leitender Verbindung steht. Die  Lage der Verteilerwalze 16 ist in     Fig.    1 an  gedeutet. An den Stellen, an denen das  Innere der untersuchten Bohrung in den von  dem     Kontaktstück    9 beschriebenen Kreis hin  einragt, findet ein Aufleuchten der mit dem       entsprechenden    Abschnitt der Verteilerwalze  16 verbundenen, ein Signalorgan bildenden  Glühlampe 17 statt.

   Die die Signalvorrich  tung bildenden Glühlampen 17     sind    mit  einem     Fenster    aus durchscheinenden oder  durchsichtigem Werkstoff verdeckt und auf  einem dem Umfang der Bohrung veranschau  lichenden     greise    angeordnet. Die Signalvor  richtung ist auf dem parallel zur Bohrspindel  angeordneten     Führungsgehäuse    18 angeord  net, das zur Führung der die Vorrichtung 19  tragenden Schiene 20 dient.

   Es ist     ferner     eine     11Zikrometerschraube    21 vorgesehen, mit  deren     Hilfe    eine radiale Verstellung des      Kontaktstückes 9 durch Heben und Senken  des Armes 34a, der auf die     längsverschieb-          liche    Stange 15 wirkt, möglich ist. Die zum  Einstellen und Zentrieren der Werkzeuge  dienende Vorrichtung 19 kann in der aus       Fig.    1 ersichtlichen Weise durch Hinein  schieben der Schiene 20 in das Führungsge  häuse 18 aus dem Bereich des Werkstückes  entfernt werden, wobei das     Messfernrohr    22  mit dem Gleitstück 24 so weit wie möglich  nach links gezogen werden kann.

   Durch Ver  stellen des Werkstückes kann das Bohrungs  mittel gegenüber dem     Spindelmittel    so lange  verschoben werden, bis ein allseitig gleich  mässiges Aufleuchten oder Dunkelbleiben der  Signallampen 17 beim Umlauf des Kontakt  stückes 9 auf dem ganzen Umfang erreicht  ist. Es kann dann die Einstellung der       Schneidkante    mit Hilfe der Vorrichtung 19  vorgenommen werden. Zu diesem Zweck wird  die Schiene 20 aus dem Führungsgehäuse 18  so weit herausgezogen, dass sich die Mitte des       Messfernrohres    22 auf gleicher Höhe mit der  Werkzeugschneide befindet. Das     Messfern-          rohr    22 ist mit einem Fadenkreuz oder ein  geritzten Bezugslinien versehen, die auch in  Form einer Skala angebracht sein können.

    Der eigentliche     Messvorgang        wird    jedoch  nach dem     Zurdeckungbringen    von Faden  kreuz oder Bezugslinie mit Werkzeug 35  durch die Einstellung der Mikrometer  schraube 41 durchgeführt, deren Skala abge  lesen wird. Die Schneide wird also bei dem  Einstellvorgang in das Fadenkreuz     bezw.    die  Bezugslinie des     Messfernrohres    22 eingestellt.

    Die Vorrichtung 19 besteht im wesentlichen       a        a        us        dem        fest        mit        der        Schiene        20        verbundenen          Führungsteil    23, in dem sich das bewegliche,  das     Messfernrohr        \?2    tragende Gleitstück 24  quer zur     Bohrapindelachse    schieben lässt, wo  bei es durch federnd angeordnete Führungs  rollen 26 in eine entsprechende Führungsnut  des an der Schiene 20 befestigten unbeweg  lichen Teils 23 gedrückt wird.

   An dem be  weglichen Gleitstück 24 ist an dem einen  vorzugsweise dem     Messfernrohr    22 benach  barten Ende eine Feder 28 befestigt, deren  anderes Ende von einem Bolzen 29 gehalten    wird, der eine Öffnung 30 zum Durchstecken  des Stöpsels 31 aufweist. Der Bolzen 29 ist  mit     einem        Einschnitt    32 versehen, in den ein  mit dem Gleitstück 24 verbundener Stift 33  hineingreift. Der Stöpsel 31     kann    durch eine  beliebige der drei Bohrungen 34 gesteckt  werden, um bei weitgehend beliebiger Lage  des     Messfernrohres    22 trotzdem einen an  nähernd gleichmässigen     Messdruck    auf den  Kopf 40 der     Mikrometerschraube    41 wirken  zu lassen.

   Zum Zwecke der Einstellung des  Werkzeuges     wird    die Vorrichtung 19 aus  dem Führungskörper 18 nach unten heraus  gezogen, bis sich das     Messfernrohr    22 mit  der Werkzeugschneide auf gleicher Höhe be  findet. Dann     wird    das     Messfernrohr    22 mit  dem Gleitstück 24 so weit nach rechts ge  zogen, bis das Fadenkreuz oder der Bezugs  strich des     Messfernrohres    22 mit der Schneide  35 des Werkzeuges zur Deckung kommen.

    Dabei wird der Stöpsel 31 in diejenige Boh  rung 34 gesteckt, die ein entsprechend weites  Herausziehen des Gleitstückes 24 nach rechts  gestattet, ohne dass ein Anschlag des Teils  29 an dem Stift 33 stattfindet, während an  derseits die Feder 28 noch genügend -Span  nung besitzen muss, um die     Messfläche    40'  mit dem Kopf 40 der     Mikrometerschraube    41  in Berührung zu     bringen.     



  Die     Mikrometerschraube    41 dient also zur  genauen Einstellung des     Messfernrohres    22  derart, dass sein Fadenkreuz sich mit der  Werkzeugschneide in Deckung befindet.  Wenn dies der Fall ist, kann man an der  Skala der     Mikrometerschraube    41 die Ein  stellung des von der Werkzeugschneide ein  genommenen Bohrungsdurchmessers ablesen.  Entspricht dieser Durchmesser noch nicht  dem gewünschten Mass, so verstellt man die  Werkzeugschneide in radialer Richtung und  bringt durch Betätigung der Mikrometer  schraube 41 das Fadenkreuz der Beobach  tungsvorrichtung 22 erneut mit der Schneide  in Deckung.

   Soll zum Beispiel ein Werkzeug       abgelehrt    werden, das für einen kleinen  Bohrungsdurchmesser bestimmt ist und in  folgedessen     ein    weiteres Herausziehen des  Gleitstückes 24 aus dem Gehäuse zwecks           Zurdeckungbringens    .des     Messfernrohres    22       mit    der (Schneide 35     notwendig    macht, so       wird    dem lediglich durch ein Umstecken des  Stöpsels 31 Rechnung getragen..

   Auf diese  Weise gelangt das nicht mit dem Gleitstück  24, sondern mit dem Maschinengestell fest  zu verbindende Ende der Feder 28 in einen  angemessenen Abstand von ihrem mit dem  Gleitstück 24 verbundenen Ende, so dass der  von dieser Feder erzeugte     Messdruck        auf    den  Kopf 40 der     Mikrometerschraube    41 trotz er  heblicher Änderungen des     Messbereiches    an  nähernd konstant     bleibt.    Die Feder 28 kann  hierbei auch nicht     überbeansprucht    werden,  da sie in jeder der durch den Stöpsel 31 fest  stellbaren Stellungen nur einen solchen Hub  des beweglichen Gleitstücke 24     gegenüber     der festen Führung 23 zulässt,

   der der Länge  des in dem Zapfen 29 angebrachten Ein  schnittes 32 entspricht.  



  In     Fig.    5 handelt es sich oben um einen  Transformator 42, um die an den Klemmen  43, 44 zugeführte Netzspannung auf ein für  die Signalvorrichtung geeignetes Mass herab  zuspannen. 45 ist also die     Primärwicklung,     46 die Sekundärwicklung dieses Transforma  tors. Die zu den einzelnen Signalglühlampen  17 führenden Kontakte 47, 48, 49, 50 ge  langen     nacheinander    mit den auf der Ver  teilerwalze 16 zusammenhängend angeord  neten Kontaktflächen 47a 48a,     49a,    50a in  leitende Berührung. Die Darstellung der Ver  teilerwalze ist schematisch, das heisst die  Walze ist in Abwicklung dargestellt.

   Jeder  Kontaktabschnitt     47a-50a    nimmt beim Vor  handensein von vier Lampen     1/4    des Um  fanges der Verteilerwalze 16 ein. Beim Be  rühren einer bestimmten Stelle der Bohrung  betätigt das Kontaktstück die dieser Stelle  entsprechende Glühlampe 17.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einstell- und Zentriervorrichtung an Bohrmaschinen, insbesondere an Feinbohr- werken, bei der zum Zentrieren der Bohrung die zu bearbeitende Werkstückoberfläche durch ein eine Signalvorrichtung betätigen- des, umlaufendes, elektrisches Kontaktstück abgetastet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrspindel mit dem radial verstellbaren Kontaktstück versehen ist, und dass die Sig nalvorrichtung aus mehreren,
    in einem den Umfang der Bohrung veranschaulichenden Kreise angeordneten, mit dem Kontaktstück elektrisch verbundenen elektrischen Signal organen besteht, wobei das Kontaktstück beim Berühren einer bestimmten Stelle der Bohrung das dieser Stelle entsprechende Signalorgan betätigt, und ferner, dass die Signalvorrichtung mit einem parallel zur Bohrspindel angeordneten Führungsgehäuse verbunden ist, das zur Führung einer Schiene dient, die eine Vorrichtung zum Einstellen und Zentrieren der Bohrwerkzeuge trägt, welche einen zur Bohrspindelachse querver- schieblich gelagerten Teil aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Kontakt stück (9) mit Hilfe einer in der Bohr spindelachse isoliert geführten Stange (15) in radialer Richtung unter Zwischenschal tung eines Übertragungsorganes verstell bar ist und durch dieselbe Stange (15) in leitender Verbindung mit den Kontakten einer Verteilerwalze (16) steht, die auf die Signalvorrichtung wirkt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Signalmittel Glühlampen vorhan den sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück (9) durch eine Mikrometerschraube (21) radial verstell bar ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein zur Vor richtung zum Einstellen und Zentrieren der Bohrwerkzeuge gehörendes Messfern- rohr (22) an einem querverschieblieh zur Schiene (20) gelagerten Gleitstück (24) befestigt ist, welch letzteres durch eine mit ihrem einen Ende an demselben be festigte Feder (28)
    zur Anlage an den Kopf (40) der Mikrometerschraube (41) gebracht wird, wobei das andere Ende dieser Feder (28) an einem Bolzen (29) befestigt ist, der mit Hilfe eines ihn durchdringenden Stöpsels (31) an ver schiedenen Stellen (34) der Führung (23) befestigt werden kann und der ferner mit einem Einschnitt (32) versehen ist, in den ein Stift (33), der an dem Gleitstück (24) angebracht ist, zum Zwecke einer Begren zung der beim 1Slessvorgang erfolgenden Ausdehnung der Feder (28) derart hin eingreift, dass der Hub des Gleitstückes (24) ein der Länge des Einschnittes. (32) entsprechendes Mass nicht übersteigt.
CH194216D 1934-12-29 1935-12-21 Einstell- und Zentriervorrichtung an Bohrmaschinen, insbesondere an Feinbohrwerken. CH194216A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2736101A (en) * 1956-02-28 Tramming tool

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US2736101A (en) * 1956-02-28 Tramming tool

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AT150259B (de) 1937-07-26

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