CH194313A - Behältersatz mit Einrichtung zum Zusammenschliessen der Behälter zu einem tragbaren Stapel. - Google Patents

Behältersatz mit Einrichtung zum Zusammenschliessen der Behälter zu einem tragbaren Stapel.

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CH194313A
CH194313A CH194313DA CH194313A CH 194313 A CH194313 A CH 194313A CH 194313D A CH194313D A CH 194313DA CH 194313 A CH194313 A CH 194313A
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CH
Switzerland
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container
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Inventor
Gehweiler Nikolaus
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Gehweiler Nikolaus
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/02Arrangements of flexible binders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description


  Behältersatz mit Einrichtung zum Zusammenschliessen der Behälter zu einem  tragbaren Stapel.    Behälter, wie solche zum Beispiel Kondi  toren     verwenden,    um     ihre    Produkte, wie Tor  ten     etc.    auszutragen, werden jeweils     lediglich     aufeinander aufgestapelt, meist     ohne    dass die  selben     unter    sich befestigt wenden,,     und    auf  der einen Hand des Trägers während des       Aus.tragens    im Gleichgewicht gehalten. Die  ses Freitragen führt     zum    Verlust der Ware,  indem solche Behälterstapel oft     auf,den    Bo  den fallen.  



  Die Erfindung betrifft nun einen     Behäl-          tersatz    mit     Einrichtung    zum Zusammen  schliessen der Behälter zu einem tragbaren  Stapel, welche ein     sicheres        .Schliessen    und       Tragen        gestapelter,    mit Deckeln     ausgerüsteter          Behälter    ermöglichen soll.

   Zu     diesem    Zwecke  sind an     den.        Behältern        nach    oben schwenk  bare     hebelartige    Verbindungsorgane     auge-          lenkt,    an deren     Gelenkstellen    nach unten ge  richtete     federnde        Verbindungsorgane        befe-          stigt    sind.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs-          beispiel    einer .derartigen     Einrichtung        darge-          stellt.            Fig.    1 und 2 zeigen dieselbe in Ansicht  und in einem dazu     rechtwinklig    versetzten  Schnitt, während     Fig.    3 in kleinerem     Mass-          stabe    mehrere zu einem Stapel     vereinigte,    als  Schachteln     ausgebildete    Behälter     zeigt.     



  Mit 1 sind Behälter     und    mit 2 deren     Dek-          kel    bezeichnet.     An    jedem Behälter 1 sind  eine Anzahl, im dargestellten Falle     wenig-          stens    zwei einander gegenüberliegende     hebel-          artige    Verbindungsorgane 5 in     Lagern    6 nach  oben     schwenkbar    angeordnet, welche einen       seitlich        abragenden        Schenkel    5' besitzen.,

   der  in Schliesslage den     Deckel    2     übergreift.    Am  obern     Teil    besitzt jedes     Verbindungsorgan    5  eine     konische        Durchbrechung    15.

       Dieser    ent  spricht     ein    mit ihr in Eingriff     bringbarer     Zapfen 16, der an einem an der     Gelenkstelle     des hebelartigen     Verbindungsarmes    5     ange-          ordneten,    nach unten     gerichteten.        federnden          Verbindungsorgan    17 vorgesehen und mit  einem     Anfasslappen    18     ausgerüstet    ist.

   In .die       Durchbrechungen    15 der     beiden:    hebelartigen  Verbindungsarme des obersten     Behälters    im  Stapel     sind        mittels        ihren        Beschlägen    9a, 10a           wei    Trag 9, 1<B>0</B>     einsgehängt,    zu     wei-          z   <B>1</B> Trag       chem    Zwecke die genannten     Beschläge    haken  förmige Ausbildung     besitzen.    An ihrem an  dern Ende sind die beiden,

   im dargestellten  Falle als     Riemen        ausgebildeten    Tragorgane  9, 10     mittels        :einer        .Schnalle    11 zusammen  geschlossen, so dass sie     einen    Traggriff bil  den. Beim     Zusammenschliessen    der Trag  organe 9, 10 werden die Schenkel 5' der       hebelartigen        Verbindungsorgane    des obersten  Behälters auf den Deckel 2 gedrückt, so dass  dieser in seiner Lage auf dem Behälter 1  festgehalten wird.  



       Gemäss,    ,der     Zeichnung    greifen :die federn  den Verbindungen 17 mit     Ausnahme    :derjeni  gen     ödes    untersten Behälters     mittels    der an  ihnen angeordneten     konischen    Zapfen 16 in  die     Durchbrechung    15 der hebelartigen     Ver-          bindungsorgane    5 der     untern        Behälter,    wo  durch die Behälter     unter    sich verbunden wer  den.

   Dabei findet die     Sicherung        Ader    Deckel  der     untern        Behälter    :desselben     Stapels    in ihrer  Schliesslage     durch        Niederdrücken    der Schen  kel 5' auf :den Deckel des zugehörigen Be  hälters durch den darüber liegenden Behälter  statt.

   Gemäss     Fig.    3 sind     :drei        Behälter    mit       Deckeln    zu     einem    Stapel     vereinigt;    deren  Anzahl kann beliebig vermehrt oder     verrin-          gert    werden, und es wird     jeweils    nur der       oberste    Behälter     mit    einem     Traggriff    aus  gerüstet, an     welchem.    der     ganze    Behälter  stapel getragen     werden,    kann.

       Weitere    Be  hälter können dem Stapel beliebig oben oder  unten     angeschlossen    werden.     Geschieht        dies     oben, so muss     selbstverständlich    erst der       Traggriff    aus :den     Durchbrechungen    15 des       obersten        Behälters        ausgehängt    und nachher       in    diejenigen des obersten neu hinzugekomme  nen     Behälters        wieder    eingehängt werden.

   Die       Verbindung        zwischen    zwei     übereinanderlie-          genden        Behältern    kann derart     in        einfacher          Weise        gelöst    werden, dass die     federnden:

          Ver-          bindungsorgane    17     mittels    der     Anfasslappen     18 nach     aussen        verschwenkt    werden, wodurch  die Zapfen 16     ausser    Eingriff     .mit    .den Durch  brechungen 15     gelangen.        Infolge    der     Konizi-          tät    der Zapfen 1.6 :und ,der     Durchbrechungen     15     mit    nach     :

  einwärts        schräg    ansteigenden         Achsen    ist der Verbindungszustand     zwischen     zwei     übereinanderliegenden        Behältern    ge  sichert. Es     können    auch je mehr     als    je zwei  hebelartige     bezw.    federnde Verbindungs  organe     an    einem Behälter vorgesehen sein.

    Um ein Schrägstellen der     Behälter    beim Tra  gen zu verhindern,     sind        zweckmässig   <B>je</B> drei  oder     vier    hebelartige und     federnde    Verbin  dungsorgane an jedem     Behälter    angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behältersatz mit Einrichtung zum Zu- sammenschliessen der Behälter zu ,einem trag baren :Stapel, :
    dadurch gekennzeichnet, dass an den Behältern. hebelartige, nach oben schwenkbare Verbindungsorgane angelenkt sind, an deren Gelenkstellen nach unten ge richtete federnde Verbindungsorgane befe- stigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Behältersatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass die federnden und die hebelartigen Verbindungsorgane an ihren Enden .mit Mitteln versehen sind, die ermöglichen,
    bei gestapelten Behältern die gegeneinander gerichteten federnden und hebelartigen Verbindungsorgane mit- einander in Eingriff zu bringen. z.
    Behältersatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein, als Handgriff .dienender, am obersten Behälter des Stapels anzubrin- gender Träger vorgesehen, ist, :dessen:
    freie Enden zum Befestigen an .den freien En den der hebelartigen Verbindungsorgane eingerichtet sind. ä. Behältersatz nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass.
    das obere Ende der hebelartigen Verbindungsorgane je einen seitlich abragenden Schenkel besitzt"duroh welche Schenkel die Behälterdeckel unter der Wirkung :des Trägerzuges, des Ge wichtes der Behälter, sowie des Zuges der federnden Verbindungsorgane in die Schliessliga gedrückt werden.
CH194313D 1937-04-17 1937-04-17 Behältersatz mit Einrichtung zum Zusammenschliessen der Behälter zu einem tragbaren Stapel. CH194313A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5950828A (en) * 1997-12-19 1999-09-14 Bal; Gregory W. Tooling utility system
US6112896A (en) * 1997-12-19 2000-09-05 Bal; Gregory W. Tooling utility system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5950828A (en) * 1997-12-19 1999-09-14 Bal; Gregory W. Tooling utility system
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