CH194466A - Faseriges Erzeugnis mit Geheimkennzeichnung, insbesondere Geheimpapier, und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Faseriges Erzeugnis mit Geheimkennzeichnung, insbesondere Geheimpapier, und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH194466A
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Description


  Faseriges Erzeugnis mit Geheimkennzeichnung, insbesondere Geheimpapier,  und Verfahren zu dessen Herstellung.    Die     Erfindung    betrifft ein     faseriges    Er  zeugnis, welches zur Verhütung von     Fäl-          sohungen    eine     Geheimkennzeiehnun.g    auf  weist, insbesondere     Papier    für Banknoten,  Dokumente     und    Wertpapiere. Sie hat, dem  nach in erster Linie     Bedeutung    für das Ge  werbe der Geheimpapiere und     ,dass    graphische  Gewerbe.

   Sie kann jedoch auch auf andern  Gebieten Verwendung finden, wo es sich um       die        Geheimkennzeichnung    von Erzeugnissen  handelt, um Nachahmungen     feststellen    zu  können. In Betracht kommen hier zum Bei  spiel     Textilgewebe,    Fäden und     dergl.     



  Es ist bereits     bekannt,    Banknoten oder  Wertpapiere mit     regelmässigen    oder unregel  mässigen Mustern     unter        Verwendung    von  Stoffen zu     bedrucken,    welche in gewöhn  lichem Licht farblos     sind,    im Ultralicht oder       in    einem ähnlichen Licht, z. B. dem Röntgen  licht, eine     eharakteristische    Fluoreszenz zei  gen. Solche Stoffe werden im folgenden kurz       Fluoreszenzstoffe    .genannt.

   Auch hat man  bereits     Fluoreszenzstoffe    bei der     Herstellung       des     Papiers    in die Papiermasse eingebettet.  Diese Methoden haben zwar anfänglich     be-          friedi,gt,sind    jedoch mit der     fortschreitenden          Entwicklung        ,der        riluoreszenzanalyse    mehr  oder minder     unsicher    geworden.  



  Das den     Gegenstand    der     Erfindung    bil  dende, vor Nachahmung zu schützende Er  zeugnis,     beispielsweise    Papier oder Textilgut  oder ein anderes     Erzeugnis,        ist    dadurch ge  kennzeichnet, dass es Anteile enthält,     welche     mit einem     Gemisch        verschiedenfarbig        flu-          oreszierender        Fluoreszenzstoffe    :derart behan  delt sind, dass das     'Stoffgemisch        unmittelbar     auf den behandelten Anteilen     fixiert    ist.

   Bei       diesem        Behandlungsverfahren,    welches keinen       Gegenstand    der Erfindung bildet,     kann    die       Fixage    durch alle bekannten Verfahren be  wirkt werden, welche zum Beispiel wasser  lösliche Farbstoffe     treib-    und wasserfest     bezw.          Ünabwasehbar        fixieren.    Die     Fixiermittel     selbst können wieder     Fluoreezenzmittel        sein.     



  Die Nachahmung der     gekennzeichneten          Erzeugnisse    wird noch     schwieriger,    wenn      diese neben den mit der Mischfluoreszenz ,ge  kennzeichneten Anteilen noch     weitere    An  teile     enthalten,    welche in     ,gewöhnlichem    Licht  dieselbe Färbung, im Ultralicht dagegen eine  andere     Fluoreszenz        aufweisen.     



  Umgekehrt     können    indem     Erzeugnis    auch       zusatzähnliche        Anteile    enthalten sein,     wel-          ehe    im Ultralicht :dieselbe Fluoreszenz, in     ,ge-          wöhnliehem    Licht jedoch eine andere Farbe       aufweisen.     



  Die     Vorbereitung        dieser    die Geheim  kennzeichnung verursachenden     Teile,    welche  an sich nicht den Gegenstand der Erfindung  bildet, gestaltet sich beispielsweise folgender  massen:  Die Farbe     eines        bekannten,    in geeignetem  Licht fluoreszierenden oder nicht fluoreszie  renden Farbstoffes wird :durch Mischen  anderer, verschiedenfarbig fluoreszierender  Farbstoffe reproduziert.     Gewisse    Anteile des  Erzeugnisses     werden    dann mit :dem zunächst  erwähnten Farbstoff, andere Teile wiederum  mit :dem     Farbstoffgemisch        behandelt.    In :

  ge  wöhnlichem Licht     zeigen    dann die     beiden     Kennzeichnungen dieselbe Farbe, im Ultra  licht oder im ähnlichen Licht jedoch einen  grundlegenden     Unterschied.     



  Umgekehrt kann auch     das    faserige     Er-          zeugnis    zweierlei Anteile     enthalten,    welche       in    bezug auf Fluoreszenz übereinstimmen, in  bezug     :auf    Farbe oder Färbung im gewöhn  liehen Licht dagegen sich     unterscheiden.    Die  ser Effekt wird     nach    einem :

  den     Gegenstand     der Erfindung     nicht    bildenden     Verfahren    er  zielt, bei welchem gewisse     Anteile    des Er  zeugnisses mit einem in ,gewöhnlichem Licht  nicht farbigen oder farbigen     Fluoreszen@zstoff     behandelt werden, während andere     Anteile     mit einem Gemisch von verschiedenfarbig       fluoreszierenden        Fluoreszenzstoffen    behandelt  werden, welches auf dieselbe     Fluoreszenz    wie  der zuerst erwähnte     Fluoreszenzstoff    ein  gestellt ist, dagegen im     @gewöhnlichen    Licht  gefärbt oder anders ,gefärbt ist.  



       Nachahmungen        können        weiter        auch     erschwert werden, dass die verschieden  artig     ,gekennzeichneten        Anteile    des     Erzeug-          nisses    die photographische     Platte    verschieden,    artig     beeinflussen,    obwohl sie im gewöhn  lichen     oder/und    im Ultralicht     übereinotim-          mende    Farbe     bezw.    Fluoreszenz     aufweisen,

       wobei eine der     Kennzeichnungen        mittels    eines  Gemisches von Stoffen verschiedenartiger  Fluoreszenz erfolgt. Der     Fälscher    erhält :dann  zum Beispiel von einem Geldschein, je nach  dem, welche Lampe er zum Photographieren  verwendet, jedesmal ein anderes     Bild.    Die       Fluoreszenzstoffgemische        zeigen    durch das  verschiedene Licht der Lampen jedesmal  verschiedenes Aufleuchten und damit auch  eine verschiedene Reproduktion auf der  photographischen     Platte.    Selbst     beim,

      Belich  ten mit     Tageslicht    werden die     Bilder    auf der  Platte stets     Unterschiede        erzeugen,    welche  als solche mit dem Auge im Tageslicht nicht       erkannt    werden können. Diese wichtige Tat  sache macht das erfindungsgemässe Erzeug  nis besonders wertvoll, weil alle guten Fäl  schungen erfahrungsgemäss unter Zuhilfe  nahme des photographischen Verfahrens her  gestellt werden.  



  Die kennzeichnenden     Anteile    der Erzeug  nisse können pulverige Form aufweisen, wel  che mit :dem Auge in gewöhnlichem     Licht     kaum mehr zu     unterscheiden    sind. Im Ultra  licht     lassen        sich.        ,diese        staubförmigen    Körper  noch gut     erkennen,    wenn ihre     Fluoreszenz     stark ausgewählt wird.  



  Die     Herstellung    dieser staubförmigen     An-          teile,    welche wiederum     nicht    den Gegenstand  der     Erfindung    bildet, gestaltet sieh folgen  dermassen  Bei der     Behandlung    der Fasern wird eine  starke Mineralsäure verwendet, wodurch die  Fasern eine spröde Beschaffenheit annehmen,       we    ehe die     feine        Zermahlung    erleichtert.  



  Man verwendet zur Kennzeichnung fase  riger Anteile solche Fixiermittel, welche       nicht    nur eine starke     Fluoreszenz        erzeugen,          sondern    die Fasern auch :spröde machen und  eine     Zerkleinerung    zu Pulver ermöglichen.  



  Weiterhin können die     Erzeugnisse    auch       geheimgekennzeichnete    Anteile der vor  beschriebenen Eigenschaften aufweisen, wel  che eine     charakteristische    Gestalt aufweisen.  Solche Körper lassen     sich    aus     regenerierter         Zellulose in Form von hakenförmigen, ver  dickten oder verdrehten Gebilden herstellen.  Die bei der     Kunstseidenherstellung    abfallen  den, unerwünschten Borsten sind hierfür ge  eignet.  



  Schliesslich können die Erzeugnisse auch       Anteile        enthalten,    welche die oben erwähn  ten Kennzeichnungen in     regenerierter    Zellu  lose einsgebettet aufweisen. Die     Herstellung     dieser     Anteile,    welche wiederum     nicht     Gegenstand der Erfindung ist,     erfolgt    durch  Einverleibung der Farb-     bezw.        Fluoreszenz-          stoffe    oder     -stoffgemische    in eine Zellulose  lösung und Umwandlung     sderselben    in     rege-          nerierte,

          geformte    Zellulose.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet  weiterhin ein Verfahren zur Geheimkenn  zeichnung von Papieren für Banknoten und  Wertpapiere. Das Verfahren ist dadurch       gekennzeichnet,        dass        sden        Papierfasern    An  teile einverleibt werden, die mit einem       Cremi:sch    verschiedenfarbig     fluoreszierender          Fluoreszenzstoffe    derart behandelt     sind,        sdass     das Stoffgemisch unmittelbar aufs den     An-          i    eilen fixiert isst.

   Man kann zu diesem Zweck  bei der Herstellung des Papiers     Anteile    in  die Papiermasse     einbetten,    welche mindestens  eine der oben erwähnten     Gesheimkennzeich-          nungen    aufweisen.  



  Ferner     kann    das fertige Papier mit     Mas-          sen,        bedruckt    werden, welche sich     fixierende          Cremische    fluoreszierender Stoffe     enthalten;

       hierbei können in gleicher Weise Massen ver  wendet werden. welche .gleiche Farbe, aber       verschiedene    Fluoreszenz, oder verschiedene  Farbe, aber dieselbe Fluoreszenz aufweisen,  oder schliesslich auch Massen, welche bei     glei-          eher    Farbe     oder/und    gleicher Fluoreszenz eine  verschiedene Beeinflussung der photogra  phischen     Platte    aufweisen, wobei wieder eine  der Kennzeichnungen     mittels    eines     Gemisches     von Stoffen     verschiedenartiger    Fluoreszenz       erf        olgt.     



  Das Bedrucken kann     insbesondere        unter          Verwendung    von     Fluoreszenzstoffen,    welche  in gewöhnlichem Licht farblos     oder    nur  schwach gefärbt sind, derart erfolgen, dass       einzelne    Stellen des Papiers     völlig    transpa-         rent    bleiben.

   Auf diese Weise wird die  Durchsicht durch .das Papier     bezw.    :durch die  Wasserzeichen nicht     beeinträchtigt,        ander-          seits    aber die     Fluoreszenz    im     geeigneten     Licht besonders ,deutlich. Man hat hierzu  lediglich solche     -Fluoreszenzmittel    anzuwen  den und in geeigneter Weise zu     vermischen,     welche gleichfalls transparent     ,sind    und somit  die vorhandene     Transparenz    nicht aufheben.  



  Ferner können auch auf -das Papier Kör  per und insbesondere Fasern aufgebracht       \c    erden,     welehe    die oben     erwähnten    Kenn  zeichen aufweisen.  



  <I>Beispiel 1:</I>  Um ein schwer     nachahmbares        Papier    zu       erhalten,    werden dem     Papierstoff    im Hol  länder oder in der     Mischbütte    oder schliess  lich auf der Papiermaschine     mittels    beson  derer     Zugabevorrichtungen    Fasern     zugefügt;     welche in     fixierter    Form eine hellblaugrün < ,       Mischfluoreszenz    und schwach     gelbe    Farbe  aufweisen.  



  Die     Vorbereitung    dieser Fasern bildet  nicht     den    Gegenstand der Erfindung und ge  staltet sich     wie    folgt:  200 g Kupferkunstseide in     Strangform     werden mit 0,1     %        Dianil:reingelb        HS    bei einer  Flottenlänge von 1:20 eingefärbt.

   Dann  wird durch     Behandlung    mit einer 10 % ixen       Zinksulfatlösung    und     Ammoniak        Zsink-          hydroxyd    auf der Faser     niedergesschlagen.     Die Kunstseide wird     weiter    mit     einer        halb-          gesättigten        Lösung    von     Natriumsalizylat        und     von     ss-Naphtol    in Natronlauge gelöst,     imprä-          gniert,    gespült und getrocknet.

       Sehliesslich     wird die     Kunstseide    mit einer 2     %i-gen    Lö  sung von     Phtalsäure-Glyzerin-Kondensations-          produkten        in.    Ammoniak fixiert. Die letzt  genannten     Produkte    sind     unter    der     Handels-          bezeichnung        "Mowlith"        bezw.        "Dux    I"     im     Handel erhältlich.

   Die     Kupferkunstseide     wird dann in kurze Teile     zerschnitten    oder  zu     :Staub        zermahlen.     



  <I>Beispiel 2:</I>  Webwaren werden an der     Selfkante    mit  einem oder mehreren Fäden versehen, welche  braun mit einem     Stich    nach     olivgrün        :gefärbt         sind und rein grün fluoreszieren.

   Die Fasern  sind wie     folgt        vorbereitet,    ohne dass ihre       färberische    Behandlung :den Gegenstand des  Patentes     bildet:     500 g     Viskoseseide    in     Strangform    werden  mit 5 %     Rhodamin    VG bei einer     Flotten-          länge    1 :

   20 grundiert und dann mit     einer     15     %igen        Zinkchloridlösung    in Wasser     naaah-          behanJelt    und gut mit kaltem Wasser     nach-          gespült.    Hierauf wird mit 3 %     Dianilrein-          gelb        weiter    .gefärbt und mit 2 %     Isaminblau          VI    B     nuanciert.    Die angegebenen Farbstoff  mengen beziehen sich auf die Ware; im all  gemeinen wird auch gemäss     folgenden    Bei  spielen :stets mit einer Flottenlänge von 1 :

   20  gearbeitet.  



  Nach     abermaligem    Spülen wird die     Vis-          koseseide        gut    getrocknet und schliesslich mit  der im Beispiel 1 erwähnten     acetonzschen     Lösung des gemäss Beispiel 1 verwendeten       Phtalsäureharzes    imprägniert. Die Kunst  seide zeigt in     gewöhnlichem    Licht eine  braune Farbe mit einem Stich     nach    oliv  grün, während sie im Ultralicht     rein    :grün       aufleuchtet.     



  <I>Beispiel 3:</I>  Dem Papierstoff werden bei der     Herstel-          lung    Fasern oder     Faserpulver        zugemischt,     welche     graublau        gefärbt        sind    und eine       fixierte,    helle     blaugrüne        Fluoreszenz        auf-          weisen.     



       Die    .den Gegenstand des     Patentes    nicht  bildende Vorbereitung der Fasern gestaltet       µich    folgendermassen:  200.g     Viskosekunstseide    werden     in.Strang-          form    mit 3 %     Rhodamin        VG        vorgefärbt    und  mit     einer        wässrigen        115%igen        Zinkchlorid-          lösung        nachbehandelt.    Dann wird mit     einem     Bad,

   enthaltend 2 %     Dianilreingelb        HS,    1       Baumwollbraun        RN    und 2 %     Isomnblau        VI    B       nachgefärbt.    Alsdann wird     mit        einer        w'äss-          ri,gen    Lösung von 0,5 % eines sulfonierenden  Mineralöls, z.

   B. mit dem im Handel erhält  lichen Produkt     "Neomerpin",    und von 8       l-Naphtol,gelöst    in     Natronlauge,        imprä-          gniert    und mit schwacher Säure     nachbehan-          delt.    Die getrocknete Ware wird mit einer  1 % ixen     acetonischen    Lösung der in den    obigen Beispielen erwähnten     Kunstharze          nachbehandelt.        .Schliesslich    wird noch schwach  geseift.  



  <I>Beispiel I:</I>  Die nach     Beispiel    1 und 3 verwendeten  Fasern oder     Faserfragmente    werden regel  mässig oder unregelmässig nebeneinander ver  wendet und dem Papier beider Herstellung       beigemis:oht    oder     pulverförmig    zu einer       Druckpaste    verarbeitet     und    auf das     Papier     aufgedruckt.  



  <I>Beispiel 5:</I>  In     gleicher    Weise werden die Fasern ge  mäss Beispiel 3 neben Fasern verwendet, wel  che :denselben .graublauen Farbton     aufweisen,     jedoch keine Fluoreszenz.  



  Beispielsweise lässt sich, ebenfalls nicht  patentgemäss,     derselbe        braublaue    Farbton  ohne Fluoreszenz mit einem Bad erzielen,  welches     SiriusgrauG,        Siriuso:range    G, Dianil  schwarz     ABB        und        iSiriuslichtblau    enthält.  



  Der Schutz für das     beanspruchte        Erzeug-          nis        wird    nur insoweit     beansprucht,    als das  selbe     nicht,durch        ein    für die     Textilindustrie     in Betracht kommendes, nicht rein     mecha-          nisches    Verfahren zur     Veredlung    von rohen  oder     verarbeiteten        Textilfasern    erhalten     vcnzrde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Faseriges Erzeugnis mit einer vor Nach ahmung schützenden Geheimkennzeichnung, gekennzeichnet durch Anteile, welche mit einem Gemisch verschiedenfarbig fluoreszie render Fluoreszenzstoffe :derart behandelt sind, dass :das Stoffgemisch unmittelbar auf den Anteilen fixiert ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Erzeugnis nach Patentanspruch I, :da ,durch ,gekennzeichnet, dass -die kenn- zeichnenden Anteile zu Pulver zerklei nert sind und in dieser Form für das blosse Auge nicht unterscheidbar sind, jedoch im Ultralicht durch ihre Flu oreszenz unterscheidbar sind.
    2. Erzeugnis nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die kennzeich- nenden Anteile eine charakteristische,Ge- stalt aufweisen und. aus regenerierter Zellulose bestehen. 3.
    Erzeugnis nach Pabentan:sprueh I, da durch gekennzeichnet, @dass die kenn zeichnenden Anteile aus Kunstseiden borsten bestehen. .1 .. Erzeugnis nach Patentanspruch I, ,ge kennzeichnet durch zusätzliche kenn zeichnende Anteile von gleicher Farbe im gewöhnlichen Licht, jedoch verschie dener Fluoreszenz. 5.
    Erzeugnis nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet ,durch zusätzliche kenn zeichnende Anteile von anderer Farbe im gewöhnlichen Licht, jedoch übereinstim- mender Fluoreszenz. F. Erzeugnis nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet :durch zusätzliche kenn- zeichnende Anteile von ,derselben Farbe, jedoch verschiedener Beeinflusssun,gs- fähi,gkeit,der photographischen Platte. 7.
    Erzeugnis nach Patentanspruch I, :ge kennzeichnet durch zusätzliche kenn zeichnende Anteile von :derselben Flu oreszenz, jedoch verschiedener Beein flussungsfähigkeit der photo.gmaphischen Platte. PATENTANSPRUCH II:
    Verfahren zur Herstellung von Papier für Banknoten, Wertpapiere und Dokumente gemäss Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass den Papierfasern Anteile ein verleibt werden, welche mit einem Ge- misch verseh-iedenfarbig fluoreszierender Plu- oreszenzstoffe derart behandelt sind, dass das Stoffgemisch unmittelbar auf den Anteilen fixiert ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Papier masse Fasern einverleibt werden, weiche mit dem Gemisch der Fluoreszenzstoffe behandelt sind: 9. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, gekennzeichnet duroh Beimischung weiterer kennzeichnender Anteile von gleicher Farbe, jedoch ver schiedener Fluoreszenz. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet ,durch Beimischung weiterer kennzeichnender Anteile von anderer Farbe, jedoch gleicher Fluoreszenz. 11. Verfahren nach Patentanspruch II, ge- k-enmzeiohnet,durch Beimischung weiterer kennzeichnender Anteile von .gleicher Farbe, jedoch anderer Beeinflussungs- fähigkeit der photographischen Platte. 12.
    Verfahren. nach Patentanspruch II, ge- kennzeichnet durch Beimischung weiterer kennzeichnender Anteile von gleicher Fluoreszenz, jedoch anderer Beein flussungsfähigkeit der photographischen Platte.
CH194466D 1936-03-14 1936-03-14 Faseriges Erzeugnis mit Geheimkennzeichnung, insbesondere Geheimpapier, und Verfahren zu dessen Herstellung. CH194466A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3048734A1 (de) * 1980-12-23 1982-07-15 GAO Gesellschaft für Automation und Organisation mbH, 8000 München Sicherheitspapier mit die echtheitsmerkmale schuetzenden tarnstoffe

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DE3048734A1 (de) * 1980-12-23 1982-07-15 GAO Gesellschaft für Automation und Organisation mbH, 8000 München Sicherheitspapier mit die echtheitsmerkmale schuetzenden tarnstoffe

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