CH194531A - Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln bezw. zum Anzeigen und Regeln des Übersetzungsverhältnisses zwischen zwei oder mehr sich drehenden Wellen. - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln bezw. zum Anzeigen und Regeln des Übersetzungsverhältnisses zwischen zwei oder mehr sich drehenden Wellen.

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CH194531A
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  Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln     bezw.    zum Anzeigen und Regeln des  Übersetzungsverhältnisses zwischen zwei oder mehr sich drehenden Wellen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln       bezw.    Anzeigen und Regeln des Über  setzungsverhältnisses zwischen zwei oder  mehr sich drehenden Wellen.  



  Die Erfindung eignet sich insbesondere  für Getriebe derjenigen Art, bei denen ver  schiedene Übersetzungsverhältnisse zwischen  der treibenden und der getriebenen Welle ein  geschaltet werden können.  



  Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn  zwei über ein Reibungsglied miteinander ver  bundene Wellen auf     synchronem    Gang ge  halten werden sollen, oder wenn der Betrag  des auftretenden Schlupfes eines Triebes ge  messen oder der Schlupf geregelt oder ver  hindert werden soll.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung ist  gekennzeichnet durch wenigstens eine Steuer  vorrichtung mit zwei sich drehenden, von  zwei Treibwellen angetriebenen Drehkörpern  und einem Steuerorgan, das von den beiden    Drehkörpern angetrieben und gesteuert wird  und dazu dient, das Übersetzungsverhältnis  zwischen den zwei Treibwellen anzuzeigen       bezw.    steuernd auf die     Sinrichtung    zum  Regeln des     Übersetzungsverhältnisses    zwi  schen den zwei Treibwellen     einzuwirken.     



  In der Zeichnung sind verschiedene     Aus-    .       führungsbeispiele    der     Erfindung    zum Teil  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 bis 4 betreffen Beispiele einer  Regelungsvorrichtung für synchronen Gang  zweier Wellen;       Fig.    5 und 6 veranschaulichen eine abge  änderte     Ausführungsform,    bei der die beiden  Drehkörper in     Form        von    konischen Scheiben  ausgebildet sind;       Fig.    7 ist eine Anordnung, die durch Ver  bindung mehrerer Vorrichtungen nach     Fig.    5  und 6     entstanden    ist;       Fig.    8 bis 10 betreffen eine erfindungs  gemässe Vorrichtung, bei der die Steuervor  richtung durch ein Kugellager gebildet wird;

             Fig.    11 betrifft eine weitere erfindungs  gemässe Ausführungsform;       Fig.    12 und 13 veranschaulichen ein prak  tisches Beispiel einer Steuervorrichtung;       Fig.    14 bis 16 betreffen eine     Ausfüh-          rungsform    mit     intermittierendem    Antrieb;       Fig.    17 zeigt einen Teil einer erfindungs  gemässen     Vorrichtung,    die in Verbindung mit  jeder Vorrichtung     verwendet    werden kann,  bei der     ein    Getriebe benötigt wird.  



       Fig.    18 und 19     veranschaulichen    eine  weitere Ausbildung der Erfindung in An  wendung auf die     Schaltvorrichtung    einer       Motorgetriebeeinheit,    wobei Mittel zur so  langen     Verhinderung    einer     Gangschaltung     vorgesehen sind, bis die Synchronisierung im       einzuschaltenden    Gang vollendet     isst;          Fig.    20 zeigt eine Vorrichtung zur auto  matischen Synchronisierung und Gangschal  tung, in     Verbindung    mit der in     Fig.    17 ge  zeigten Einzelheit zu denken.  



  Bei der in     Fig.    1 bis 3     gezeigten    Aus  führungsform der Erfindung sind zwei Dreh  körper vorgesehen, nämlich der Körper 1,  der beispielsweise durch die Treibwelle     eines     Getriebes entweder mit der gleichen Ge  schwindigkeit wie diese oder in einem be  stimmten Geschwindigkeitsverhältnis zu die  ser Treibwelle angetrieben wird, sowie der  Drehkörper 2, der in ähnlicher Weise durch  die getriebene     Welle    des Getriebes in Dre  hung versetzt     wird.     



  Die beiden Drehkörper werden aus zwei  in gleichem Sinne sich drehenden Voll  scheiben mit     parallelen    Achsen gebildet.  Diese     Körper    1 und 2 könnten auch durch  Ringe gebildet sein. Sie sind in     gewisser          Entfernung        voneinander    angeordnet, und       zwischen        ihnen    ist ein von den Drehkörpern  gesteuertes Steuerorgan in Form eines Rin  ges 3 (oder einer Scheibe)     eingesetzt.    Dieses  Steuerorgan ist zweckmässig hohl, so dass es  eine     gewisse        Elastizität    aufweist.

   Es liegt  normalerweise derart parallel zu den Dreh  körpern 1 und 2, zwischen denen es einge  klemmt ist, dass die drei Achsen der Dreh  körper und des     Steuerorganes    in derselben  Ebene liegen.    Das Steuerorgan 3 kann sich frei drehen  und in     Querrichtung    um     einen    gewissen Be  trag nach jeder Seite der     Ebene,    in der  die     Drehkörperachsen    liegen, bewegen. Die  Grösse der Bewegung     hängt    von der Elasti  zität des Steuerorganes ab und wird durch  zwei Anschläge 4 auf jeder Seite begrenzt.

    Diese Anschläge     können    beispielsweise aus  zwei Kohlebürsten oder aus andern elektri  schen Kontakten bestehen, die durch ge  eignete Federn 5 getragen werden     (Fig.    2).  In seiner normalen Lage     berührt    das Steuer  organ 3 diese Anschläge 4 nicht, und es be  hält diese Lage bei, solange die     Drehkörper     1, 2 sich in     einem        bestimmten    Geschwindig  keitsverhältnis drehen, das von dem Durch  messer der Drehkörper und der Art und  Weise ihres Antriebes abhängt.

   Angenom  men, die Drehkörper haben den gleichen  Durchmesser, dann wird das Steuerorgan von  ihnen durch Reibungseingriff so lange ange  trieben, aber nicht in Querrichtung verscho  ben werden, als sich die Drehkörper mit der  gleichen Winkelgeschwindigkeit drehen. So  bald aber einer der Drehkörper relativ zu  dem andern seine Geschwindigkeit ändert,  wird sich das Steuerorgan gegen den einen  oder den andern der Anschläge     bewegen    und  sich gegen ihn drücken, solange die Dreh  körper nicht synchron laufen.  



  Wenn die Drehkörper und das Steuer  organ 3 beispielsweise aus Metall bestehen  und -mit dem einen Pol     einer        Batterie    6 ver  bunden sind, während die Kohlebürsten an  dem andern Pol liegen,     wird        ein    elektrischer       Stromkreis    geschlossen, sobald die Dreh  körper sich nicht mit der gleichen Geschwin  digkeit drehen,     vorausgesetzt,    dass sie     einen     gleichen Durchmesser haben, oder,     sofern     ihre Durchmesser voneinander abweichen, in  einem festliegenden     Übersetzungsverhältnis     aufeinander zur Einwirkung kommen.

   In  diesem elektrischen Stromkreis     kann    eine  Lampe eingeschaltet sein, die ein     Warnsignal     gibt, oder ein Elektromotor oder     Servomotor     kann in Tätigkeit gesetzt werden, der seiner  seits so auf den treibenden Teil,     beispielsweise     eines Getriebes, einwirkt, dass     entweder    ein      Einschalten des Getriebes verhindert oder  Synchronismus in den miteinander zu kup  pelnden Getriebeteilen, beispielsweise durch  Einwirkung auf den Drehkörper 1, wieder  hergestellt wird, der dadurch entweder seine  Geschwindigkeit vergrössert oder verkleinert,  bis das gewünschte Synchronlaufen wieder  erreicht. ist.

       Sobald    letzteres wieder der Fall  ist, kehrt das Steuerorgan in seine Normal  lage zurück und steht dann mit den Anschlä  gen nicht mehr in Berührung.  



  In der     Fig.    4 ist eine gegenüber der vor  beschriebenen Vorrichtung abgeänderte Aus  führungsform veranschaulicht, bei der das  Steuerorgan 3 in Form eines Ringes ausge  bildet ist, welcher die Drehkörper 1, 2 um  fasst. Wenn die beiden Drehkörper mit glei  cher Geschwindigkeit rotieren,     wird    das  Steuerorgan 3 in seiner Lage     verbleiben,    aber  sobald der Synchronlauf dieser Teile gestört  wird, bewegt sich das Steuerorgan in die eine  oder die andere Richtung und kommt so mit  dem einen oder dem andern Anschlag 4 in  Berührung.  



  Bei der weiteren Ausführungsform nach       Fig.    5 und 6 weisen die beiden Drehkörper  die Form konischer Scheiben 7 und 8 auf,  während das Steuerorgan aus zwei Ringen 9  besteht, die zwischen die     Scheiben    7, 8 ein  geklemmt sind, deren Berührungsflächen mit  den Ringen 9 von den Scheibenwellen 7', 8'  elektrisch isoliert sind. Normalerweise steht  jeder Ring 9 in ständiger     Berührung    mit  einem unter Federdruck stehenden Kontakt  10, und eine Störung des Synchronlaufes  zwischen den beiden Drehkörpern hat eine  Unterbrechung des Kontaktes durch     einen     der Ringe 9 zur Folge, wodurch die     Störung     angezeigt wird.

   Wenn die     beiden    Drehkörper  synchron laufen, werden auf Grund der ver  schiedenen, durch die konische Form der  Scheiben 7 und 8     bedingten    Umfangsge  schwindigkeiten die beiden Ringe 9 so be  wegt, dass sie in     Berührdng    mit den Kon  takten 10 kommen. Wenn     nun    der Synchron  lauf gestört     wird,    löst sich der eine oder der'  andere der Ringe 9 von seinem Kontakt und  unterbricht so den Stromkreis.

   Eine Vorrich-         tung    mit mehreren Steuerorganen 9, 9 für  verschiedene     Übersetzungsverhältnisse    (siehe  die weiter     unten.    beschriebene     Vorrichtung     nach     Fig.    7)     wird    dann zum Beispiel an  zeigen, welche bestimmte     Übersetzung    in  einem Getriebe gerade besteht.  



  Wenn ein zu regelndes Getriebe mehr als  ein     Übersetzungsverhältnis    aufweist, ist die  Vorrichtung mit so vielen Sätzen von Dreh  körpern und Steuerorganen zu versehen, als  Übersetzungsverhältnisse     (Fig.    7) vorhanden  sind, wobei jeder Satz dem     Synchronlauf     eines der Gänge zugeordnet ist.

   Beispiels  weise können alle Drehkörper 7 durch eine  Welle 7' angetrieben werden, während alle  Drehkörper 8 von dem getriebenen Teil 8'  des (nicht     gezeichneten)    Getriebes über (nicht  gezeichnete) geeignete Räder angetrieben  werden, so dass je einer der Sätze den Syn  chronlauf des Getriebes beim ersten, zweiten,       dritten    oder weiteren Übersetzungsverhältnis       anzeigt        bezw.    regelt.  



  Bei einer andern Form der     Erfindung          (Fig.    8     und    9) wird der eine Drehkörper  durch eine Scheibe 11 eines     Druckkugellagers          und    der andere Drehkörper durch die andere  Scheibe 12 dieses Lagers     und    das Steuer  organ durch das die Kugeln 14 enthaltende  Gehäuse 13 gebildet.

   Dieses Gehäuse 13     wird     so .lange seine normalen Verhältnisse beibe  halten, als die beiden     Scheiben    in entgegen  gesetzter Richtung mit bestimmter Geschwin  digkeit     rotieren.    Das Organ 13 wird durch  die sich abwälzenden Kugeln 14     angetrieben,     wobei die beiden Scheiben 11     und    12 durch  Federn 15 gegeneinander gepresst werden.  Das Kugelgehäuse trägt eine     Trommel    16  und konzentrisch dazu eine zweite Trommel  17, die sich frei auf ersterer, von dieser nur  durch einen Ölfilm getrennt, drehen kann,  wobei beide Trommeln 16, 17 in ein Ölbad  18 eintauchen.

   Diese zweite Trommel 17, die  durch Federn 19 oder durch ihre     unausge-          wuchtete    lasse in ihrer     normalen    Ruhelage  gehalten wird, trägt einen elektrischen  Schalter 20 nach Art der Quecksilber  schalter, der einen elektrischen     Stromkreis         schliesst, wenn er aus seiner Ruhelage ge  kippt wird. Um den mitgezogenen Ölfilm zu  verstärken,     können    die Trommeln 16, 17  Platten 21 tragen, die, wie in     Fig.    10 ge  zeigt, in     zickzackförmiger    Anordnung wie  bei     Labyrinthstopfbüchsen    angebracht sein  können.  



  An Stelle des Quecksilberschalters 20  kann die Trommel 17 an     @    ihrem Scheitel  punkt mit einem Kontakt 22     (Fig.    9) ver  sehen sein, der mit einem oder zwei Feder  kontakten in Berührung kommen     kann.     



  Bei dieser Ausführungsform wird der  durch die Viskosität des Ölfilmes bedingte  Schlupf dazu beitragen, den Quecksilber  schalter 20 in einer bestimmten Normallage  zu halten, auch wenn in den Geschwindig  keiten der Drehkörper gegenüber den norma  len Verhältnissen eine kleine Differenz ent  steht.     Eine    solche Ausführungsform kann bei  einigen Anwendungsgebieten vorteilhaft sein.  



  Bei einer weiteren Abart der Erfindung       (Fig.    11) werden als     Drehkörper    zwei flache       Scheiben    24, 25 benutzt, die in derselben  Ebene liegen und von zwei ortsfesten Wellen  26, 27 angetrieben werden, und als Steuer  organ eine     Vorrichtung    28 in Form eines  Differentials, dessen Zwischenteil 29 auf  einer Stange 30 sitzt und mit     dieser    sich  senkrecht zu den     Drehkörperwellen    in deren  gemeinsamen Ebene verschieben kann. Die  andern beiden Teile 31 des Differentials  werden durch die Hohlwellen 32 von zwei  gleichen Reibscheiben 33 angetrieben; von  denen jede rechtwinklig mit einer der Schei  ben 24, 25 in Berührung steht.  



  Die massive Stange 30 des     Steuerorganes     läuft an einem Ende in einem Lager 34, das  ein freie     achsiale    Verschiebung gestattet,  während das andere Ende der Welle mit  Schraubengängen in eine feststehende Mutter  35 eingesetzt ist.  



  Wenn die Scheiben 24, 25 sich im gezeig  ten Sinne drehen, wird der Teil 29 des Diffe  rentials nur dann in seiner Lage verbleiben,  wenn die Reibscheiben 33 in entgegengesetz  ter Richtung gleich schnell drehen. Unter    solchen Bedingungen verändert das Steuer  organ seine Lage in bezug auf die Scheiben  24 und 25 nicht. Sobald aber die relative  Winkelgeschwindigkeit der Scheiben 25, 24  geändert wird, wird die Stange 30 durch den  Zwischenteil 29 des Differentials mit dem  Ergebnis gedreht, dass sie in die oder aus der  feststehenden Mutter 35 geschraubt     wird.     Hierdurch bewegt sich das Steuerorgan in  Richtung der Achse der Stange 30, was auto  matisch eine Änderung der Durchmesser der  Berührungskreise zur Folge hat, auf denen  die Reibscheiben 33 auf den Scheiben 24, 25  ablaufen.

   Wenn die Stange 30 sich in der  gleichen Richtung weiterdreht     bezw.    weiter  verschiebt, wird diese Wirkung so lange an  halten, bis das Steuerorgan eine Stellung  einnimmt, in der seine Reibscheiben wieder  mit der gleichen Geschwindigkeit aber ent  gegengesetzt zueinander rotieren, wodurch  das Steuerorgan wieder zum Stillstand  kommt. An Stelle der feststehenden Mutter  35 und der beweglichen Stange 30 kann auch  die letztere feststehen und die Mutter beweg  lich sein, wie es in bezug auf die     Fig.    12 und  13 weiter unten beschrieben ist.  



  Die neue Stellung des Steuerorganes gibt  daher einen Anhaltspunkt für das neue Über  setzungsverhältnis zwischen den     Drehkörpern     24 und 25 und damit der Wellen 26 und 27,  und die     Achsialbewegung    der Stange 30  kann dazu dienen, das Übersetzungsverhält  nis zwischen dem     Primär-    und Sekundär  läufer einer Vorrichtung, beispielsweise eines  Getriebes, anzuzeigen und, wenn nötig, zu  regeln.  



       Anstatt    dass die Drehkörper in einer  Ebene liegen, können dieselben auch in zwei  parallelen Ebenen     koachsial    zueinander an  geordnet werden, wobei das zwei Reibschei  ben aufweisende Steuerorgan zwischen ihnen  mit etwas geneigter Welle eingesetzt wird,  so dass jeder Drehkörper nur eine der Reib  scheiben antreibt. Bei dieser     Form    der Er  findung sind nur ein Steuerorgan und ein       Drehkörperpaar    notwendig, um jede beliebige  Anzahl von Übersetzungsverhältnissen anzu  zeigen oder regelnd auf die Schaltvorrieh-           tung    der Übersetzungen einzuwirken.

   Wenn  die Drehkörper beispielsweise von dem Motor  und der Kardanwelle eines Motorfahrzeuges  angetrieben     werden,    wird das Steuerorgan  automatisch so viele feste     Stellungen    einneh  men, als Gänge in dem Getriebe vorhanden  sind, wobei das Steuerorgan bei Anord  nung geeigneter elektrischer, pneumatischer  oder hydraulischer Relaisvorrichtungen den  Gangwechsel. des     Getriebes:    lediglich     aus-dem     Leerlauf steuern kann oder sogar den Gang  wechsel bewirken kann, ohne dass ausge  kuppelt zu werden braucht.

   Dies ist eine  Folge der Tatsache, dass jedem     Übersetzungs-          räderpaar    in dem Getriebe eine gewisse Stel  lung des     Steuerorganes    entspricht, in welcher  das betreffende Räderpaar synchron läuft.  Wenn dann in solcher     Stellung    das Steuer  organ beispielsweise einen elektrischen Strom  kreis schliesst, kann der Strom direkt oder  über geeignete     Relaisvorrichtungen;    und Servo  motoren den Gangwechsel bewirken.  



  In den     Fig.    12 und 13 ist eine Steuervor  richtung veranschaulicht, bei der die Welle  36 und die Welle 37 in     ein    Gehäuse 38 von  verschiedenen     Seiten    hineinragen, wobei jede  Welle an ihrem Ende eine einen Drehkörper  bildende Platte 36'     bezw.    37' trägt.

   Das  Steuerorgan ist in Lagern 39 im Gehäuse 38  gelagert, so dass seine Längsachse nicht ganz  rechtwinklig zu den Achsen der Wellen 36  und 37 steht, und es besitzt eine mit Ge  winde versehene Stange 40, auf der gleitend  ein Gehäuse 41 aufgesetzt ist, sowie zwei  Scheiben 42, 43, von denen die eine, 42, mit  der Platte 36' und die andere, 43, mit der  Platte 37' in Berührung steht, wobei die  Platten für gewöhnlich durch Druckfedern       (vergl.    37" in     Fig.    12 unten) in Anlage mit  den genannten Scheiben 42 und 43 gehalten  werden.

   Die beiden Scheiben 42, 43     sind    fest  mit den beiden Teilen 44 eines Differentials  verbunden, dessen     Zwischenteil    44' durch  eine Mutter 45 getragen wird, die auf der  mit Schraubengängen     versehenen    Stange 40  aufgesetzt ist. Das Gehäuse 41 ist beispiels  weise mittels Schrauben mit einem Federkon  takt 46 versehen, der mit Kontakten 47 in    Berührung kommen kann, wodurch ein elek  trischer Stromkreis geschlossen und beispiels  weise eine nicht gezeichnete elektrische  Lampe zum Aufleuchten gebracht werden  kann. Das Gehäuse 38 trägt Anschläge 48,  durch die das Gehäuse 41 an einer     Drehung     verhindert wird.

   Die Vorrichtung wirkt  folgendermassen:  Angenommen, die Platten 36', 37' drehen  sich mit der gleichen Geschwindigkeit     in    der  entgegengesetzten     Richtung,    dann werden bei  der gezeichneten Stellung die Scheiben 42, 43  gleichfalls mit derselben     Geschwindigkeit    in  entgegengesetzter Richtung rotieren. Wenn  indessen der Synchronlauf unterbrochen  wird, drehen sich die Scheiben 42 und 43 mit  verschiedenen Geschwindigkeiten und sie  werden dadurch den Zwischenteil 44' des  Differentials zur Drehung bringen, so dass  sich die Mutter 45 entlang der mit Schrau  bengängen     versehenen    Stange 40 schrauben  wird.

   Hierdurch wird das Gehäuse 41 be  wegt, das den Kontakt 46 trägt, der auf diese  Weise mit dem     einen    oder dem andern der  Kontakte 47 in Berührung kommt, die zum  Beispiel mit Lampen in     Verbindung    stehen,  welche bei ihrem Aufflammen ein Warnungs  signal zum Zeichen dafür geben, dass der  Gang gewechselt werden muss.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform der  Erfindung werden die beiden Drehkörper       intermittierend    mit Hilfe von     Freilaufkupp-          lungen    angetrieben, die die Drehkörper nur  dann in einer     Richtung    bewegen, wenn eine  schwingende Bewegung auf die Freilauf  kupplungen zur Einwirkung kommt.

   Zweck  mässig ist der Hub der     Schwingungen    des die       Freilaufkupplungen        betätigenden    Gliedes so,  dass er konstant bleibt,     entweder    durch An  bringung von Begrenzungsanschlägen oder  durch     Übertragung    der     Schwingungen    von  der Erzeugungsstelle aus durch starre Ver  bindungsglieder. In solchen Fällen werden  die beiden Wellen der Maschine, deren rela  tive Winkelgeschwindigkeit geregelt werden  soll, mit     Egzenterscheiben,    Nocken, Kämmen  oder ähnlichen Vorrichtungen zur Erzeugung  einer schwingenden Bewegung versehen.

        Diese wird dann durch Hebel, Drähte oder  Ketten auf den Freilauf übertragen, welcher  die     Schwingbewegung    auf die die Drehkörper  antreibenden Teile überträgt. Anderseits  kann dieser Vorgang auch mittels eines Elek  tromagnetes     bewirkt    werden, der     intermit-          tierend    mit Hilfe geeigneter Unterbrecher er  regt wird, die auf den entsprechenden Dreh  wellen angebracht sind.

   Bei all den Typen,  bei denen die Vorrichtung zur Anzeige  eines oder mehrerer konstanter Überset  zungsverhältnisse     bezw.    zur .Steuerung des  Übersetzungsverhältnisses herangezogen wird,  werden     Schwingungen    konstanter     Amplitude     auf die Freiläufe übertragen.  



  Die     Verwendung    einer solchen Ausfüh  rungsform ist in den     Fig.    14 bis 16 veran  schaulicht, nach denen die von den beiden  Wellen bewegten Stangen 49 und 50 mit  zwei, konstante Amplitude aufweisenden       Schwinghebeln    51, 52 verbunden ist, von  denen jeder mit einer     Freilaufkupplung    53       bezw.    54 zusammen arbeiten kann, deren  Innenteile auf der einen Seite mit einem  Differential 55 verbunden sind. Die Innen  teile der     Freilaufkupplungen    bilden die  Drehkörper. Die Arme 53' und 54' der durch  die Hebel 51, 52 angetriebenen Freilauf  kupplungen werden durch Federn 56 in ihre  Normallage gezogen.

   Die     Freilaufkupp-          lungen    53, 54 und das Differential sind in  einem Gehäuse 57 angeordnet, das durch An  schläge 58 an einer Drehung in derselben  Weise verhindert wird, wie es in bezug auf  die in     Fig.    12 und 13 dargestellten Anord  nung beschrieben wurde.

   Der Zwischenteil  59 des Differentials ist auf einer Stange 60  befestigt, dessen eines mit     Schraubengewinde     versehenes Ende in einer     Mutter    61 sitzt, so  dass bei Störungen im Übersetzungsverhält  nis     zwischen    den     beiden.    zu regelnden Wel  len der Zwischenteil des Differentials zum  Drehen gebracht wird, wodurch     eine    relative  Bewegung zwischen der Stange und der Mut  ter entsteht, die, wie bei der vorher beschrie  benen     Vorrichtung,    eine     Warnvorrichtung     zur Wirkung, zum Beispiel zum Leuchten,

    bringen oder einen Gangwechsel direkt oder    über geeignete Relais bewirken oder steuernd  auf die     Gangwechseleinrichtung    wirken kann,  wie es weiter unten in bezug auf die     Fig.    18  und 19 beschrieben werden wird.  



  Bei allen     Typen,    bei denen die Steuervor  richtung Schwingantrieb hat     und    letztere  mit nur zwei Drehkörpern eine Anzahl von  Geschwindigkeiten anzeigt     bezw.    steuernd  auf deren Schaltverrichtung einwirkt, werden  Schwingungen konstanter Amplitude auf       Zwischenglieder    übertragen, die den Dreh  körpern eine veränderliche Winkeldrehung  erteilen.  



  Bei der in     Fig.    14 bis 16 gezeigten Aus  führungsform wird die     intermittierend    auf  tretende Bewegung durch     Schwingarme    51,  52 übertragen, die in einem Festpunkt ge  lenkig angreifen, wobei der Angriffspunkt  der     Schwingarme,    die den Freilauf der Dreh  körper antreiben, so angeordnet ist, dass er  entlang der Schwingarme eingestellt werden  kann.  



  Mit Hilfe einer solchen Anordnung füh  ren die beiden Arme Schwingungen von kon  stanter Winkelamplitude um ihren fest  stehenden Drehpunkt aus und     übertragen    auf  die Drehkörper     intermittierende    Drehbewe  gungen einer veränderlichen Amplitude.  



  In dieser Form kann die Vorrichtung,  wenn sie direkt, das heisst ohne die Zwischen  schaltung von Reibflächen, angetrieben wird,  beträchtliche Kraft auf das Steuerorgan über  tragen, das daher im Bedarfsfalle direkt ohne  Relais beispielsweise Dampf-, Luft- oder  hydraulische Ventile, elektrische     Rheostaten,     Drosselventile von Maschinen und ähnliche       Drehzahl-Regelapparate    betätigen     kann.     



  Bei einer weiteren Form der     Erfindung     kann die die     Drehkörper    aufweisende Steuer  vorrichtung, wenn sie in Verbindung mit der  weiter unten in bezug auf die     Fig.    20 be  schriebene     Vorrichtung        verwendet    wind, mit  einem Regulator zusammen arbeiten, der  durch den Antrieb einer     Vorrichtung,    bei  spielsweise der Kraftmaschine eines Motor  fahrzeuges, Schienenfahrzeuges, einer Loko  motive, Winde oder einer ähnlichen Vorrich-           tung,    angetrieben wird, bei der häufig Ände  rungen in der Belastung auftreten und daher  ein Getriebe benötigt wird.

   Der Regulator ist  so angeordnet, dass er eine Kupplung zwi  schen der Kraftmaschine und dem treibenden  Teil des Getriebes regelt, so dass die Kupp  lung ausgekuppelt wird, wenn die Geschwin  digkeit der Kraftmaschine unter eine gewisse  Grenze fällt. Der Regulator kommt auch zur  Wirkung, wenn die Geschwindigkeit der  Kraftmaschine einen gewissen Betrag über  steig:, und er schliesst dann eine Hilfsdrossel  und schaltet die Kupplung aus.

   Das Getriebe  ist dabei zum Beispiel mit einer     Flüssigkeits-          oder    elektromagnetischen     Getriebeschaltvor-          richtung    versehen, die durch die Steuervor  richtung gesteuert wird, und die     Verhält-          nises    sind zweckmässig so, dass beim Aus  rücken der Kupplung das Getriebe in den  Leerlauf geschaltet wird und dort verbleibt.  



  In der     Fig.    17 ist eine     Vorrichtung    ver  anschaulicht, bei der der Regulator einen  Kolben 62 aufweist, der in einem Zylinder  63 läuft und auf den ein Druck proportional  der Geschwindigkeit der (nicht gezeichneten)  Kraftmaschine ausgeübt wird. Das untere  Ende der Kolbenstange 64 ist durch die  Hebel 65, 66 mit einem feststehenden Teil  67 und mit dem Pedal 68 der Hauptkupplung  verbunden. Weiterhin steht die Kolbenstange  64 durch eine Stange 69 bei 70 mit Spiel  mit einer Hilfsdrossel 71 der Kraftmaschine  in Verbindung.  



  Die in     Fig.    17 dargestellten Teile sind in  einer Lage gezeichnet, die sie einnehmen,  wenn aus gewissen Gründen die Geschwin  digkeit der Kraftmaschine zu niedrig wird.  In diesem Falle wird der Kolben 62 in dem  Zylinder 63 durch eine Feder 73 nach oben  gedrückt, wodurch automatisch die Kraft  maschine ausgekuppelt, die Hilfsdrossel 71  aber infolge des der Stange 69 bei 70 ermög  lichten Spiels nicht     betätigt        bezw.    nicht ge  schlossen wird.  



  Angenommen, die Kraftmaschine be  schleunigt nun ihren Lauf und übt einen  grösseren Druck auf den Regulator aus, so  dass der Kolben 62 in dem Zylinder 63 sich         herunterzubewegen    -     beginnt,    so drückt der  Kolben die Kupplung in ihre Arbeitsstellung,  ohne dass auch hier die Hilfsdrossel 71 wegen  des vorhandenen Spiels betätigt     wird.    Wenn  der Kolben bis unterhalb der Mittellage her  untergleitet, in der die Kupplung eingerückt  ist, wird die Kupplung wieder ausgerückt  und diesmal die Hilfsdrossel 71 geschlossen,  bis der auf den Zylinder 73 ausgeübte Druck  wieder abfällt, worauf der Kolben 62 sich       wieder    nach oben bewegt, die Hilfsdrossel 71  wieder öffnet und die Kupplung wieder ein  rückt.

   Um zu     verhindern,    dass beispielsweise  durch. eine sehr plötzliche Erhöhung des  Druckes der Kolben sich zu schnell nach un  ten bewegt, ist eine zweite Feder 73 vorge  sehen.  



  Jede entsprechende Steuervorrichtung mit  den beiden Drehkörpern     kann,    sofern sie da  zu verwendet wird, dem Führer anzeigen,  dass ein Gangwechsel notwendig ist, mit einer       Sicherheitsverriegelungsvorrichtung    versehen  werden, die     normalerweise    eine Schaltung  verhindert, wobei die Verriegelung im rich  tigen Augenblick durch das von den beiden  Drehkörpern gesteuerte Steuerorgan gelöst  wird, und zwar nur in dem Moment, in wel  chem die Räder dieses oder jenes Ganges  synchron laufen. Gleichzeitig wird das  Steuerorgan anzeigen, welcher Gang ge  schaltet werden muss.

   Der Fahrer braucht  dann     bloss    den Getriebehebel so zu führen,  dass der Gang geschaltet     wird,    wie es in Be  zug auf die     Fig.    18 und 19 beschrieben wird.  Der Getriebehebel kann aus elastischem Ma  terial hergestellt werden oder elastisch ge  lenkig gelagert sein, so dass er zum Gang  wechsel in Stellung geschoben und dort ge  halten wird     (Gangwählen),    bis die Verriege  lung durch das Steuerorgan gelöst ist, wor  auf dann der Gang durch die in dem Hebel  elastisch aufgespeicherte Energie von selbst  eingeschaltet wird.  



       Natürlieh    kann die das Steuerorgan auf  weisende Steuervorrichtung auch leicht ohne       Schwierigkeit    zur     Einwirkung    auf die Gang  wechseleinrichtung von Getrieben von Luft  schrauben benutzt werden, wobei sie zwi-      sehen der     Kraftmaschine    und der     tuft-          schraubenwelle    angeordnet wird.

   Solch eine       Anordnung    ist in den     Fig.    18 und 19 ge  zeigt, in denen der     Getriebehebel    74 elastisch  gelagert ist und an seinem untern Ende  einen Teil 75 trägt, auf dem so viele Kon  takte 76 angeordnet sind, als sich Gänge in  dem Getriebe     befinden.    Jeder Kontakt ist mit  einem Kontakt (47 in     Fig.    13) in der Steuer  vorrichtung 77     verbunden.    In bekannter  Weise wirken mit dem die Kontakte 76 tra  genden Teil 75 des Getriebehebels ein     Ver-          riegelungsglied    78 zusammen, das unter dem  Einfluss einer Feder 78' steht und in Form  eines Ankers ausgeführt ist,

   der durch einen  Elektromagnet in der weiter unten beschrie  benen Weise betätigt werden kann. Die     Ver-          riegelungsvorrichtung    75, 78 liegt in einem  elektrischen Kreis mit einem zweiten Elek  tromagneten 80, der an einer Seite der Bat  terie 81 liegt, deren andere Seite     mit    der  Steuervorrichtung 77 leitend verbunden ist.  Die     Verriegelungsvorrichtung        ist    normaler  weise, das heisst     wenn    der Anker     nicht    be  tätigt wird, in einer solchen Lage, dass mit  dem Getriebehebel keine Gangschaltung vor  genommen werden kann.  



  Wenn der Fahrer     einen    Gangwechsel vor  nehmen     will,    bewegt er den Hebel 74 auf den       gewünschten    Gang zu. Diese Bewegung er  zeugt     Stromschluss    mit dem gewählten, durch  das Glied 75 getragenen Kontakt. Wenn die       Steuervorrichtung    77 gemäss der Beschrei  bung ihre Wirkung ausgeübt hat     (Fig.    12  und 13), ist der Stromkreis     zwischen    der Vor  richtung 77 und dem gewählten Kontakt 76  geschlossen. Es läuft ein Strom von der einen  Seite der Batterie 81 durch die Vorrichtung  77 nach dem gewählten Kontakt 76, durch  das     Verriegelungsorgan    78, den Elektromag  neten 80 und zurück zu der Batterie 81.

   Die  Erregung des Elektromagnetes 80 hebt des  sen Anker 80'     und    dadurch einen Arm 82 an,  wodurch ein Kontakt 83 in dem Stromkreis       des,    Elektromagnetes<B>79</B> geschlossen wird.  Der Strom erregt nun den Elektromagneten  79, wodurch das     Verriegelungsorgan    78 zu  rückgezogen wird, so dass der Getriebehebel    74 die gewünschte Lage einnehmen kann.  Der Arm 82 wird durch eine Feder 83' in  seine Ruhelage zurückgeführt. Hieraus er  sieht man, dass der Getriebehebel 74 unmög  lich in die gewünschte Lage bewegt werden  kann, bevor nicht die beiden Drehkörper der  Vorrichtung 77 mit der gewünschten Ge  schwindigkeit rotieren.  



  Wenn das Getriebe durch     einen    Servo  motor geschaltet wird, beispielsweise pneu  matisch, wird das     Gangwechselventil    (Schie  ber) direkt oder durch Relais von dem  Steuerorgan der Vorrichtung 77 betätigt.  Wenn die     Erfindung    auf eine vollautoma  tische Gangschaltung bei Automobilen An  wendung findet, kann die Vorrichtung nach       Fig.    11 oder 14 benutzt werden. Eine solche  Anordnung ist in der     Fig.    20 gezeigt.

   Die  mit Schraubengängen versehene Stange 30       (Fig.    11) oder 60     (Fig.    14) ist mit einem  Kolben 84 verbunden, der eine mittlere  Speiseleitung 85 aufweist, die in Verbindung  mit der Speiseleitung 86 des Zylinders 87  gebracht werden kann, in dem der Teil 84  gleitet. Eine Anzahl von     Öffnungen    sind in  dem Zylinder vorgesehen, deren Zahl zwei  mal so gross ist wie die Anzahl der Gänge in  dem Getriebe. Der gezeichnete     Zylinder    87  hat acht Öffnungen, vier,<I>B, D, A, D,</I> auf  der einen Seite und     vier,   <I>C, B, C, A,</I> auf der  diametral gegenüberliegenden Seite.

   Die Öff  nungen<I>A, B, C, D</I> stehen mit vier Zylindern  <I>A1,</I>     Bi,    Cl,     Dl    in Verbindung. In jedem die  ser     Zylinder    ist ein Kolben<I>A,</I>     bezw.        B2,        C_,          D@    vorgesehen, die alle mit dem Getriebe  hebel 88 in     Verbindung    stehen.

       Wenn    das  Getriebe im Leerlauf steht und die Kupp  lung ausgerückt ist, weil entweder die Kraft  maschine überhaupt nicht läuft oder mit einer  Geschwindigkeit, die zu weit unterhalb der  Grenze liegt, bei der der Regulator     (Fig.    17)  auskuppelt, wird der niedrigste Gang (I)  durch den Fahrer eingeschaltet. Läuft der  Motor, so werden bald die einander gegen  überliegenden     Öffnungen    B und C den       Durchfluss    des     Druckmediums    zu den Zy  lindern     C,.    und     B,    freigeben, wobei die  übrigen Öffnungen,     wie    in     Fig.    20 gezeigt,      geschlossen bleiben.

   Der Motor wird durch  fortschreitendes Öffnen der Drossel beschleu  nigt, und wenn die     Motorgeschwindigkeit    die  untere Grenze erreicht, bei der der Regulator       (Fig.    17) die Kupplung betätigt, rückt die  Kupplung ein und das Auto fährt an. Sobald  das Auto und der Motor bis zur obern Grenze  beschleunigt sind, wird die Kupplung durch  den Regulator ausgerückt und die Drossel  gegen die Kraft geschlossen, die sie offen zu  halten sucht. Der Motor verlangsamt seinen  Lauf, bis die mit     Schraubengewinde    ver  sehene Stange des     Steuerorganes    sich in ihrer  Mutter . verschiebt.

   Diese Bewegung drückt  den Teil 84 in den Zylinder 87, so dass die  einen Öffnungen B und C geschlossen und  die einander diametral gegenüberliegenden  Öffnungen<I>B</I> und<I>D</I> freigegeben werden.  Hierdurch wird ein Druck auf die Kolben  in den Zylindern     B1,        D,    ausgeübt, so dass der  Getriebehebel automatisch aus dem ersten  Gang (1) in den zweiten Gang     (1I)    bewegt  wird. Bei weiterer Bewegung der mit Schrau  bengewinde versehenen     Stange    wird der Teil  84 noch weiter in den Zylinder 87 hineinge  schoben, so dass die einen Öffnungen A und  C freigelegt und die übrigen geschlossen wer  den.

   Hierdurch wird ein Druck auf die Kol  ben<B><U>L</U></B>,     C@    in den Zylindern     A"        Cl    ausge  übt, so dass der Getriebehebel aus dem zwei  ten Gang<I>(11)</I> durch die die Rasten I,     II,   <I>1I1</I>  und     IV    der vier Gänge aufweisende Kulisse  in den dritten Gang<I>(I11)</I> geschoben wird.  Dieser Vorgang wiederholt sich, wenn die  Bewegung der Stange sich fortsetzt, so dass  die einander diametral gegenüberliegenden  Öffnungen<I>D, A</I> freigegeben werden und  nunmehr der Druck auf die Kolben     D2,   <I>A=</I>  einwirkt, worauf der Getriebehebel vom drit  ten Gang in den vierten oder höchsten Gang       (Ilr)    bewegt wird.  



  Wenn das Automobil, das sich auf dem  höchsten Gang befindet, an eine verhältnis  mässig steile     Steigung    kommt, wodurch sich  der Lauf des Automobils verlangsamt, bis  die untere Grenze erreicht ist, wird die  Kupplung durch den Regulator     (Fig.    17)       ausgerückt,    der Motor beschleunigt seinen         Lauf    (weil die Drossel offen     ist),    und die mit  Schraubengewinde versehene Stange wird     in     entgegengesetzte Richtung     bewegt.    Hier  durch gleitet der Teil 84 in dem Zylinder 87  in entgegengesetzter Richtung     wie    vorhin,

   so  dass zunächst alle Öffnungen mit Ausnahme  der einander diametral gegenüberliegenden  Öffnungen A und C geschlossen werden, wo  durch der Getriebehebel vom höchsten Gang  in den     driten    Gang geschoben wird.-Der Vor  gang wiederholt sich entsprechend der Be  wegungsrichtung der mit     Schraubengewinde     versehenen Stange.  



  Die     Flüssigkeitsdruckkräftekönnen    durch  elektromagnetische Kräfte ersetzt werden.     In     diesem Fall könnte das Differential eine elek  tromagnetische     Einrichtung    steuern, die einen  Schalthebel des Getriebes betätigt und da  durch einen automatischen Gangwechsel be  wirkt. Die     elektromagnetische    Einrichtung  kann ein     Kontaktstück    in einem Gehäuse  aufweisen, durch das elektrischer Strom zu  einer Mehrzahl von Elektromagneten geleitet  wird, deren Anker mit dem Schalthebel in  Verbindung stehen.  



  Die Erfindung kann in allen Fällen An  wendung finden, wo zwei Teile     bezw.    Wellen  synchron laufen sollen, beispielsweise bei       Drehbänken,    bei Antrieben von Lokomotiven  durch Turbinen oder Elektromotoren über     ein     Getriebe, bei Getrieben mit mehrfacher Über  setzung für Flugzeuge, bei solchen Vorrich  tungen, wo der Schlupf von Treibriemen oder  Seilen von Seilantrieben verhindert werden  soll, bei durch Friktion angetriebenen     Syn-          chronisiervorrichtungen,    zum Beispiel bei  parallel arbeitenden Motoren von Flugzeugen,  bei parallel geschalteten     Wechselstromma-          schinen    oder ähnlichen Apparaten.

   Es ist  klar, dass in allen Fällen, wo aus der Ruhe  lage unter Belastung im     niedrigsten    Gang  gestartet werden     kann,        keine        Kupplung    not  wendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln bezw. zum Anzeigen und Regeln des Über- setzungsverhältnisses zwischen zwei oder mehr sieh drehenden Wellen, gekennzeichnet durch wenigstens eine Steuervorrichtung mit zwei sich drehenden, von zwei Treibwellen ange triebenen Drehkörpern und einem Steuer organ, das von den beiden Drehkörpern ange trieben und gesteuert wird und dazu dient,
    das Übersetzungsverhältnis zwischen den zwei Treibwellen anzuzeigen bezw. steuernd auf die Einrichtung zum Regeln des Über setzungsverhältnisses zwischen den zwei Treibwellen einzuwirken. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Steuer organ den Synchronlauf zwischen den zwei Drehkörpern herstellt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, in Verbindung mit einem Getriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Drehkörper, die durch die treibende und die getrie bene Welle des Getriebes in Umdre hungen versetzt werden, aus Scheiben oder Ringen bestehen, die im gleichen Sinne um ihre parallel zueinander liegen-_ den Achsen rotieren, während das Steuer organ aus einer dritten, mit den zwei Drehkörpern in Berührung und Rei bungseingriff stehenden Scheibe oder Ring besteht, wobei die Achsen der drei Teile in derselben Ebene liegen, wenn die zwei Drehkörper synchron laufen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass sich das Steuerorgan, sobald der Synchronismus zwischen den zwei Dreh körpern gestört wird, gegen einen durch eine Feder gehaltenen elektrischen Kon takt verschiebt, wodurch ein Stromkreis geschlossen wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stromkreis eine ein Warnsignal gebende, elektrische Lampe enthält.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet,. dass der Stromkreis eine elektrisFhe Einrichtung enthält, die ihrer- seits auf den Treibteil des Getriebes ein wirkt, um eine Schaltung der Gänge zu verhindern. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stromkreis eine elektrische Einrichtung enthält, die ihrer seits auf den Treibteil des Getriebes ein wirkt, um den Synchronlauf herzustellen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Steuer organ aus zwei Teilen besteht, die nor malerweise, wenn die zwei Drehkörper synchron laufen, durch letztere gegen Anschläge mit Kontakten gedrückt wer den, wodurch ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die zwei Drehkörper konische Scheiben bilden, die in reibender Berüh rung mit dem Steuerorgan stehen, das aus zwei Ringen besteht, von denen der eine oder andere, sobald die zwei Dreh körper nicht mehr synchron laufen, ausser Berührung mit dem zugehörigen An schlag bewegt wird, wodurch der elek trische Stromkreis geöffnet wird. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der elektrische Strom zur Anzeige des Übersetzungsverhält nisses ausgenützt wird. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der elektrische Strom zum Wechseln des Übersetzungsverhältnisses der zwei Drehkörper ausgenutzt wird. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der elektrische Strom zum Herstellen des Synchronismus zwi schen den zwei Drehkörpern ausgenutzt wird.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwei Dreh körper je durch die eine Seite eines Kugeldrucklagers gebildet werden, w4h- rend das Steuerorgan durch das die Kugeln enthaltende Gehäuse gebildet wird. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass das Gehäuse eine Trommel trägt, die konzentrisch zu einer zweiten Trom mel liegt, wobei diese zweite Trommel, die gewöhnlich in einer bestimmten Nor mallage gehalten wird, einen elektrischen Schalter oder Kontakt trägt, der einen elektrischen Stromkreis schliesst, wenn er aus seiner Normallage bewegt wird, wo durch die gewünschte Steuerung erhalten wird. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Trommel bei ihrer Steuerbewegung durch die erste über einen zwischenliegenden Öl film gedreht wird. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommeln Ringe in labyrinthartiger Anordnung tragen, um den mitgezogenen Ölfilm zu vergrö ssern, wobei die Trommeln in ein Ölbad eintauchen.
    1.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwei Dreh körper aus zwei Scheiben bestehen und das Steuerorgan durch ein Differential gebildet wird, dessen Zwischenteil, wenn das jeweils vorliegende tbersetzungsver- hältnis zwischen den zwei Drehkörpern gestört wird, sich bewegt, welche Be wegung des Zwischenteils zur Vornahme der gewünschten Steuerung ausgenutzt wird. 17.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die beiden andern Teile des Differentials durch hohle Wellen von zwei Reibscheiben gedreht werden, von denen die eine mit einem der Drehkörper und die andere mit dem andern Dreh körper in Berührung steht, und dass der Zwischenteil des Differentials auf einer massiven Stange befestigt ist und mit dieser sich dreht, wobei diese Stange am einen Ende in einem eine freie achsiale Bewegung gestattenden Lager gelagert ist, während das andere Ende der Stange mit Schraubengängen versehen ist und in eine feststehende Mutter eingreift. 18.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die zwei Drehkörper durch Wel len getragen werden, die von gegenüber liegenden Seiten in ein Gehäuse hinein ragen, das das Steuerorgan enthält, des sen Gehäuse innerhalb des erstgenannten Gehäuses gleiten kann und einen Feder kontakt trägt, der bei einer durch Stö rung des jeweils eingestellten Über setzungsverhältnisses zwischen den zwei Drehkörpern veranlassten Betätigung des Steuerorganes einen Stromkreis schliesst, der eine Vorrichtung zum Geben eines Warnsignals enthält, das anzeigt, dass das Übersetzungsverhältnis gestört ist.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass. das Steuerorgan von einer mit Schraubengewinde versehenen Stange gesteuert wird, auf der das Ge häuse des Steuerorganes gleitend aufge setzt ist, und zwei Steuerscheiben auf weist, die mit den scheibenförmigen Drehkörpern in Berührung stehen, wobei die Steuerscheiben drehbar auf der Stange angeordnet und mit zwei Teilen eines Differentials fest verbunden sind, dessen Zwischenteil eine auf der Stange sitzende Mutter bildet. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwei Drehkörper intermittierend angetrieben werden und je einen Teil einer Freilauf- kupplung bilden, von denen jeder mit einer Seite eines Differentials verbunden ist, das das Steuerorgan darstellt. 21.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass Antriebsarme der Frei laufkupplungen durch Hebel angetrieben werden und der Zwischenteil des Diffe rentials fest mit einer Stange verbunden ist, deren eines Ende Schraubengänge aufweist und mit einer Mutter in Ein griff steht, so dass bei Störungen des je weils vorliegenden Übersetzungsverhält nisses zwischen den zwei Drehkörpern der Zwischenteil gedreht wird, wodurch eine relative Bewegung zwischen der Stange und der Mutter erzeugt wird, durch die eine Übersetzungsanzeige vorrichtung oder Warnvorrichtung zum Aufleuchten gebracht wird.
    22. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass Antriebsarme der Frei laufkupplungen durch Hebel angetrieben werden und der Zwischenteil des Diffe rentials fest mit einer Stange verbunden ist, deren eines Ende Schraubengänge aufweist und mit einer Mutter in Ein griff steht, so dass bei Störungen des je weils vorliegenden Übersetzungsverhält nisses zwischen den zwei Drehkörpern der Zwischenteil gedreht wird, wodurch eine relative Bewegung zwischen der Stange und der Mutter erzeugt wird,
    durch die ein Gangwechsel bei einer mit der Vorrichtung verbundenen Gangwech- selvorrichtung bewirkt wird. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch, in 'Verbindung mit einer Gangwechselvor- richtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel der letzteren für gewöhn lich an der Einschaltung eines Ganges durch eine Verriegelungsvorrichtung ver hindert wird, die jedoch entriegelt wird, um eine Bewegung des Schalthebels zum Einschalten eines Ganges zu gestatten,
    wenn ein elektrischer Stromkreis in der Vorrichtung geschlossen wird. 24. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 23, gekennzeichnet durch einen Elektromagneten, der in nicht er regter Stellung die Verriegelungsvorrich- tung in solcher Lage hält, dass eine Schal tung durch den Schalthebel verhindert wird, der aus federndem Material be- steht, um ihn betätigen zu können, wäh rend die Verriegelungsvorrichtung in ihrer Verriegelungslage sich befindet, das Ganze so, dass eine vorherige Wahl des einzuschaltenden Ganges möglich ist,
    wo bei die Einschaltung des Ganges erst nach Erregung des Elektromagnetes be wirkt wird. 25. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16, 18, 19, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalt hebel an seinem untern Ende mit einer Kontaktvorrichtung versehen ist, die eine Anzahl von Kontakten aufweist, deren Zahl gleich der Anzahl der Gänge des Getriebes ist, und die in einem Strom kreis mit Kontakten der genannten Steuervorrichtung liegen, wobei die Ver riegelung normalerweise eine das Schal ten durchführende Bewegung der Kon taktvorrichtung verhindert und diese Kontaktvorrichtung, wenn ein Strom kreis über einen ihrer Kontakte geschlos sen wird, den Stromkreis schliessen kann, um den Elektromagneten zu erregen und dadurch die Verriegelung zu lösen. 26.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, in Verbindung mit einem Schaltgetriebe, dadurch gekenn zeichnet, dass das Differential eine Flüs- sigkeitsdruckvorrichtung steuert, die mit tels Flüssigkeitsdruck einen Schalthebel des Getriebes betätigt und dadurch einen automatischen Gangwechsel bewirkt. 27. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, in Verbindung mit einem Schaltgetriebe, dadurch gekenn zeichnet, dass das Differential . eine elektromagnetische Einrichtung steuert, die einen Schalthebel des Getriebes be tätigt und dadurch einen automatischen Gangwechsel bewirkt. 28.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 26, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flüssigkeitsdruck vorrichtung einen Kolbenschieber in einem Gehäuse aufweist, durch das Druckflüssigkeit zu einer Mehrzahl von Kolben geleitet wird, die mit dem Schalt hebel in Verbindung stehen. 29. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 27, dadurch ge kennzeichnet, dass die elektromagnetische Einrichtung ein Kontaktstück in einem Gehäuse aufweist, durch das elektrischer Strom zu einer Mehrzahl von Elektro magneten geleitet wird, deren Anker mit dem Schalthebel in Verbindung stehen. 30.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, in Anwendung bei einer mit Motor und Ge triebe ausgerüsteten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regulatorvor- richtung vorgesehen ist, die eine Kupp lung zwischen Motor und Getriebe steuert, so dass, wenn die Motorgeschwindigkeit eine bestimmte Grenze überschreitet, die Kupplung ausgerückt und eine Hilfs drossel geschlossen wird.
CH194531D 1935-04-30 1936-04-18 Vorrichtung zum Anzeigen oder Regeln bezw. zum Anzeigen und Regeln des Übersetzungsverhältnisses zwischen zwei oder mehr sich drehenden Wellen. CH194531A (de)

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