CH194591A - Schaltungsanordnung zur Verbindung von Telegraphenapparaten. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verbindung von Telegraphenapparaten.

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CH194591A
CH194591A CH194591DA CH194591A CH 194591 A CH194591 A CH 194591A CH 194591D A CH194591D A CH 194591DA CH 194591 A CH194591 A CH 194591A
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CH
Switzerland
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transmitter
relay
circuit arrangement
switching devices
station
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Inventor
Bell Telephone Manufac Anonyme
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
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Description


      Schaltungsanordnung    zur Verbindung von Telegraphenapparaten.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Schaltungsanordnung zur Verbin  dung von Telegraphenapparaten,     in    welcher  einer     Zentralstelle    eine     Mehrzahl    von Sta  tionen durch     getrennte        Leitungen    zugeordnet  ist,

   wobei die genannten     Leitungen    in irgend  einer     gewünschten        Kombination        mittelst          Sehalteinriohtungen    mit einem     Nachrichten     aussendenden     iSender    der     Zentralstelle    ver  bunden werden können.  



  In     vielen    Fällen wird     gefordert,,dass    eine  Vielzahl verhältnismässig kurzer     Nachrichten     von einer     Zentralstelle    aus über verschiedene  Telegraphenleitungen entsprechenden Fern  sehreibern     bezw.        Fernschreibergruppen        zuge-          leitet        wird.    Bei .den bekannten     Vermittlungs-          einrichtungen        ist    es zunächst     notwendig,    die  Stationen, die die     Nachricht    empfangen sol  len,

   mit dem sendenden Fernschreiber z     u    ver  binden. Dann     wird,die        Nachricht    mit Hilfe  eines     .Streifenloohens    :gestanzt. Während der  Aussendung der     Zeichen    wird :der Streifen    überwacht, und sobald die Zeichenübertra  gung beendet     ist,        sind    neue Handgriffe not  wendig, um     ,die        nächste    Station     bezw.    die  nächste Gruppe von Stationen zur Übermitt  lung einer weiteren Nachricht auszuwählen.

    Es wird also     verhältnismässig    viel     Zeit    für  zusätzliche Handgriffe erfordert.  



  Bei der     erfindungsgemässen        Schaltungs-          anordnung        können    die     Schalteinrichtungen,     durch die die Leitungen in jeder     ;gewünschten     Kombination mit einem die     Nachrichten        aus-          sendenden        :Sender    verbunden werden können,  durch von ,dem Sender ausgesandte     Zeichen     betätigt werden.  



  Einige Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes    werden     anhand    der Figu  ren beschrieben.     Fig.    1 zeigt eine     @Schaltungs-          anordnung,    beider die     Steuerung    ,durch einen  Lochstreifen, und die     jeweilige        Auswahl     durch fünf Magnete     erfolgt.        In.        Fig.    2     ist     eine     Abänderung    :

  dieser     Anordnung    gezeigt,  bei der     die        Steuerung    von     einer        entfernten              Station        aus    vorgenommen wird und     die    Aus  wahl mit     einem        einzigen    Magneten durch  geführt wird.

   In der     Fig.    3 wird die Steue  rung von einer     fernen        ,Station    aus in der  Weise     bewirkt,        dass        zunächst    ein     ;besonderer          Stanzstreifen    in der     Zentralstelle    hergestellt       wind.     



  In     Fig.    1 wird mit     Hilfe,des.    Lochers 100  auf der     Zentralstelle    A ein     :Sendelochstreifen     101     entsprechend        einem        iSecbszeichencode    her  gestellt.

   Die     untern    fünf Zeichen     des    Codes  werden zur     Betätigung        des        Auswählmecha-          nismus.der    am fernen Ende liegenden     Fern-          sohreiber,    die schematisch mit 60 bis 63 be  zeichnet     sind,        verwendet.    Das     oberste        und     sechste Zeichenelement wird zur     @Steuermiug     der     normalerweise    offenen     Übertraggrun.gs-          k        ,

  näde    6, 7, 8 und 9 benutzt. In der     Mitte     des     .Streifens    101 sind     noch        Transportlöcher     48 vorgesehen,     die:    der Weiterschaltung     des     Streifens     101dienen.    Die Zentralstelle A be  sitzt ferner einen     Lochstreifensen:der        1,08    mit  zugehörigem     Verteiler    40, der durch ,den  Streifen 1,01 betätigt     wind.    Der Lochstreifen  sender 108 hat     sechs        Kontakte    10 bis 15.

   Die       Kontakte    10     biss    14 entsprechen den fünf       Wählimpulsen    des Streifens '101. Der Kon  takt 15     entspricht.    dem     sechsten    Zeichen  element.

   Die     Kontakte    1,0     bis    14 sind mit  Ankern 1     bis    5     eines    mit     Abfallverzögerung          ausgerüsteten        Relais    '20     verbunden.        Nor-          malerweise        ist    das     Relais    20 nicht     erregt,     und die Anker 1     bis    5     verbinden    die Kon  takte 10 bis 14 mit .den     ,Segmenten    73     bis,

      77  des     Verteilers    40.         Wird        Relais    20 erregt, so     werden    die       Kontakte    10     bis    14 mit     Wählmagneten    23  bis 27 verbunden. Diese     Wählmagnete    sind .

    in     bekannter    Weise nach Art der     Typen-          drucker    mit mehreren     Magneten        ausgerüstet     und     betätigen        einen        nichtdargestellten        Aus-          wählmechanismus,    um     einzelne    Zugstäbe aus  einer     Gruppe    von 31     iStäben        auszuwählen.     Schematisch     sind        Zugstäbe    54     bis    57 dar  gestellt,

       -die    nach ihrer Auswahl von     einem          Magneten    22     betätigt    werden. Wie aus der       Zeichnung        ersichtlioh        ist,    ist der Sender<B>108</B>  2    über die vom Motor 41     angetriebene        @cli@c42    mit dem     Verteiler    40 verbunden.  



  Der     Verteiler    40     besitzt    einen     drehba.rc@ii          Bürstenarm    79, einen     ISchleifring    78 und  sieben     Segmente    71 bis 77.     Da,s    Segment 71  ist das sog     enannte        IStopsegment,    das Segment  72 das Startsegment,     während    die     :Segmente     73     bis    77 der Auswahl dienen.

   Der     Bürsten-          arm    79 des     Verteilers    40     ist    mit einer     nicht     dargestellten     Reibungskupplung        verbunden     und     wird    normalerweise durch die Nase 70  des     Aukens    des     Startmagnetes    29     fest-          gehalten.     



  Wird der     Startmagnet   <B>29</B> erregt, z. B.  .durch Schliessung :des (Schalters 47, so wird  der Bürstenarm 79 freigegeben, und die  Bürste rotiert, bis sie bei     Aberregüng        des          Habometes    29     wieder    verriegelt     wird.    Die     Ab-          erregwng    kann     entweder    durch Öffnen     des          Schalters    47 erfolgen, oder durch .die automa  tische     Betätigung    des     Streifenkontrollkon-          taktes    49,

   der automatisch geöffnet wird,  wenn sich der Streifen zwischen Locher 100  und Sender 108 zu stark spannt. Der Arm  7 9 dreht sich im     Uhrzeigersinne    und verbin  det die Segmente 71 bis 77 nacheinander mit  dem Kontaktring 78. Während jeder Um  drehung des Bürstenarmes 79 wird ein Kon  taktsatz 28 in dem Augenblick geschlossen,  in dem der Bürstenarm 79 über das Segment  77 des Verteilers streicht.  



  Der Ring 78 des Verteilers 40 ist sowohl       mit    dem     Empfangsmagneten    45 des Fern  schreibers 43, als mit einem Kontakt des  Relais 21     verbunden.    Dieser Kontakt ist als  Folgekontakt ausgebildet.     Normalerweise    ist  das Relais 21 nicht erregt, so dass der Anker  den Ring 78 mit den Widerständen 36 bis 39  verbindet. Wird das Relais 21 erregt, so be  tätigt es seinen Kontakt und bereitet einen  Stromkreis vor, um die Widerstände 36 bis  39 mit der Batterie 35 zu verbinden, sobald  das Relais 34, wie nachstehend beschrieben,  angesprochen hat.  



  Jedes der Relais 30 bis     33    hat einen Kon  takt, der mit einem der zugehörigen Fern  schreiber 60 bis 63,     wie    in der Zeichnung  dargestellt, in Verbindung steht. Es ist mög-      lieh, 31 derartige     Fernschreiberstationen    an  die Zentralstelle anzuschliessen. Es sind je  doch der Übersichtlichkeit halber nur vier  solcher Stationen gezeigt, wobei 60 und 61  die ersten beiden, 62 und 63 die dreissigste  und einunddreissigste     Station    darstellen.  



  Um eine     Nachricht    von der Zentralstelle  aus zu     übertragen,        wird    zunächst der  Schalter 47 geschlossen, um den Magneten 29  zu erregen, dann wird der Streifen 101 mit  den entsprechenden     Anrufzeichen    der für  diese Nachricht gewünschten Teilnehmer  stationen gelocht. Die entsprechende Lochung  ist bei 85 und 86 im Streifen 101 dar  gestellt.  



  Wenn die Lochung 85 durch den Sender  <B>108</B> läuft, schliesst der Kontakt 15 einen       Stromkreis    für die Batterie 16, so dass das  Relais 20 zum Ansprechen kommt und seine  Kontakte umlegt. Der rechte Kontakt des  Relais 20 schliesst einen Stromkreis von der  Batterie 17 über das Relais 21.. Die linken  Kontakte 1. bis 5 des Relais 20 unterbrechen  die Stromkreise von den Kontakten 10 bis  14 des Senders 108 zu den Segmenten 73 bis  77 des Verteilers und verbinden die Kontakte  10 bis 14 mit den     Auswählmagneten    23 bis  27.

   Wie bereits oben erwähnt, sind die Mag  nete 23-27 Teile eines     Druckmechanismus,     ähnlich dem eines Fernschreibers, mit dem  einzigen Unterschied, dass die Zugstäbe 54  bis 57, die den zu druckenden Buchstaben  entsprechen, so angeordnet sind, dass jeder  Zugstab einen von 31 Kontakten schliesst,  wie sie     schematisch    mit 50 bis 53 angegeben  sind.  



  Es sei angenommen, dass die Station 60  zum Empfang einer Meldung angeschlossen  werden soll. Es, wird dann ein Rufzeichen,       beispielsweise    das Zeichen 85 übermittelt.  Dieses Zeichen bewirkt nunmehr die Aus  wahl eines Zugstabes, beispielsweise des  Zugstabes 54.  



  Sobald der Startmagnet 29 angesprochen  hat, wird der Bürstenarm 79 zur Drehung  freigegeben. Wenn der Bürstenarm 79 das  Segment 77 überstreicht, schliesst er den    Kontakt 28, und dadurch     wird    ein Strom  kreis hergestellt von  Erde 18 über Kontakt 28, Magnet 22,  Kontakt 15 des Senders 108, Batterie 16  nach Erde.  



  Gleichzeitig verläuft auch über den Kontakt  28 ein     Stromkreis    über einige der Magnete  23 bis 27, entsprechend der     Schliessung    der  Kontakte 10 bis 14, durch die Lochung 85.  Dadurch wird die Auswahl des     gewünschten     Zugstabes, beispielsweise 54, bewirkt. Der  Magnet 22 wird erregt und     bewirkt    nun, dass  der     ausgewählte    Zugstab 54 den Kontakt 50  schliesst. Durch die Schliessung des Kontak  tes 50     wird    ein     Stromkreis    von  der geerdeten Batterie 19 über die linke  Wicklung   des Relais 34, Kontakt 50;  Wicklung des Relais 30 nach Erde  hergestellt, der die Relais 30 und 34 zum  Ansprechen bringt.  



  Relais 34 legt sich an einen Haltestromkreis,  der sich von  Erde 44 am Fernschreiber 43 über Kon  takt 46 durch die rechte     Wicklung    des  Relais 34, den Anker des Relais 34 zur  geerdeten Batterie 35  erstreckt.  Relais 30 verriegelt sich über einen Strom  kreis von  Erde über die     Wicklung    des Relais 30,  den obern Kontakt von     Relais    30, Kon  takt von Relais 34, Batterie 35 nach  Erde.  



  Durch das Relais 30     wird    ein Stromkreis von  der fernen     Fernschreiberstation    60 über  Leitung 6, Kontakt des Relais 30, Wider  stand 36, der die Stromstärke der Lei  tung 6 begrenzt, Kontakt von Relais 21,  Kontakt von Relais 34, Batterie 35 nach  \ Erde  geschlossen. Der auf der     Fernschreibersta-          tion    60 vorgesehene Motor wird dadurch ein  geschaltet, so dass die     Station    60 nunmehr  empfangsbereit ist.

   Während der Drehung  des Bürstenarmes 79 sind die von den Seg  menten 73 bis 77 des Verteilers     abgehenden         Leitungen an den Kontakten 1 bis 5 des Re  lais 20 unterbrochen, so dass die dem Anruf  zeichen 85     entsprechenden    Impulse nicht auf  den Fernschreiber 43 übertragen werden.       Wenn    es     erwünscht    sein sollte, auch das An  rufzeichen 85 mitzuschreiben, können die  linken Kontakte des Relais 20 in     Fortfall     kommen, und die Segmente 73 bis 77 werden  direkt mit den Kontakten 10 bis 14 verbun  den.  



  Entsprechend der üblichen Arbeitsweise  des     Lochstreifensenders    108     wird    der Strei  fen<B>101</B> bei jeder vollständigen     LTmdrehung     des Bürstenarmes 79 um einen     Schritt    wei  tergeschaltet. Nunmehr kommt also die  Zeichenkombination 86 auf die Kontakte 10  bis 15 zur Wirkung und bewirkt die An  schaltung der nächsten Station. Das Relais  20     wird    wiederum erregt, und da sein Anker  nach Aufnahme der     Kombination    85 noch  nicht abgefallen war, weil das Relais als Ab  fallverzögerungsrelais     ausgebildet    ist, bleibt  das Relais 20 angezogen und hält auch das  Relais 21 während dieser Zeit im angespro  chenen Zustand.

   Es wird nun     ein    weiterer  Zugstab 55 ausgewählt, der kurzzeitig den  Kontakt 51 schliesst. Dadurch wird das Re  lais 31     in    gleicher Weise, wie vorstehend für  das Relais 30 beschrieben, eingeschaltet. Re  lais 31 schliesst einen Haltestromkreis und  verbindet die ferne     Fernschreiberstation    61  mit dem Relais 21.  



  Auf diese Weise kann nacheinander eine  grössere Zahl von Fernschreibern an die Sta  tion     A.    angeschlossen werden, um diesen ge  meinsam eine     Mitteilung    zuzusenden. Beim  Ausführungsbeispiel ist durch die Verwen  dung des     Fünfzeichencodes    zur Auswahl die  Zahl der     anschaltbaren    Fernschreiber auf 32  beschränkt.  



  Vorzugsweise     werden    nur 31     Leitungen     angeschaltet, da die 32.     Zeichenkombination     für     einen    Zeichenabstand verwendet wird,  um auf diese Weise den Motoren der Fern  schreiber auf den Stationen 60 bis 63 genü  gend Zeit zum Anlauf zu geben und sicher  zustellen, dass die volle Geschwindigkeit  beim     Eintreffen    des ersten Zeichens der         Nachricht    erreicht ist. Die 32.     Kombination     ist vorzugsweise die bei 87 auf dem Streifen  101 gezeigte, die nur aus dem sechsten Im  puls des Zeichencodes besteht.

   Während des  Durchlaufene des Zeichens 87 durch den  Sender 108 bleibt das Relais 20 angezogen,  jedoch werden keine weiteren Funktionen  ausgelöst. Es ergibt sich damit für die     Aus-          wählmagnete    23 bis 27, die Zugstäbe 54 bis  57, die     Kontakte    50 bis 53 und die Relais 30  bis 33 eine in ihrer Wirkung mechanisch  arbeitende,     automatisch    wirkende Vermitt  lungsanordnung.  



  Nachdem eine genügende Zahl von Zei  chen 87 übermittelt ist, um die     Motore    auf  die richtige Geschwindigkeit kommen zu  lassen, wird ein Vorbereitungssignal oder  mehrere dieser Art gegeben. Ein solches  Signal ist bei 88 auf dem Streifen 101 ge  zeigt. Es enthält keinen sechsten Impuls.  Während der Übertragung dieses Signals  bleibt also der Kontakt 15 offen, so dass das  Relais 20 zum Abfallen kommt. Der Abfall  des Relais 20 bewirkt, dass über seine Kon  takte 1 bis 5 die Segmente 73 bis 77 des  Verteilers 40 mit den Sendekontakten 10     bis     14 des Senders 108 verbunden werden.

   Durch  den Abfall des rechten Ankers des Relais 20  wird der Stromkreis für das Relais 21 unter  brochen, das ebenfalls abfällt und     nunmehr     eine Verbindung zwischen dem Verteilerring  78 und den ausgewählten Telegraphenleitun  gen der Stationen 6 bis 9 herstellt.  



  Die einzelnen Zeichen einer Nachricht,  wie sie mit 89 auf dem Streifen 101 dar  gestellt sind, können nun auf die ausgewähl  ten Stationen 60 bis 63 und ebenso auf den  Empfangsmagneten 45 des Fernschreibers  43 übertragen werden. Diese Zeichen um  fassen nicht nur die     Buchstabenkombination,     wie bei 89 gezeigt, sondern können auch       Wagenrücklaufkombination    90, Zeilenfort  schaltkombination 91, Umschaltkombination  92, und am Schluss der Nachricht die Stop  kombination 93 enthalten.  



  Dieses     Stopsignal    wird am Schluss jeder  einzelnen Nachricht     übermittelt.    Es dient  dazu, die     Motore    der ausgewählten Fern-           schreiber    auf den Stationen 60 bis 63     stillzu-          setzen.    Gleichzeitig wird auch durch dieses       Stopsignal    kurzzeitig der Kontakt 46 des  Fernschreibers 43 durch eine Stossstange 58  geöffnet. Dadurch wird der Stromkreis für  das Relais 34 unterbrochen, so dass dieses ab  fällt und dabei die Haltestromkreise der  Relais 30 bis 33 auftrennt. Die Relais fal  len ab und öffnen die Leitungen 6 bis 9, so  dass nunmehr die ganze Anlage wieder im  Ruhezustand sich befindet.  



  Es ist     wünschenswert,    auf das     Stopsignal     93 einige Signale 94, die den Signalen 8 7  entsprechen, folgen zu lassen, um den Relais  30 bis 33 genügend Zeit zum Abfall zu  geben und die Ruhestellung der Anlage  sicherzustellen, bevor die Auswahl neuer  Stationen zur Übermittlung weiterer Nach  richten beginnt.  



  Die Auswahl der Stationen zur     Über-          rnittlung    der nächsten     Nachricht        wird    in  gleicher Weise wie oben beschrieben ' vor  genommen. Auf diese Weise ist es möglich,  nacheinander beliebige Nachrichten an eine  beliebige Zahl von Stationen ohne grossen  Zeitverlust zu übermitteln.  



  Bei der Anordnung der     Fig.    2 ist die  Steuerstelle B2, die entweder     eine    Zentral  stelle oder eine Teilnehmerstelle darstellen  kann, an einem entfernter liegenden Punkt  angeordnet und mit der Zentralstelle     Az     über die Leitung     L2    verbunden. Die Station       212    besitzt einen Empfangsmagneten 145, der  dem Magneten 45 der     Fig.    1 entspricht, um  die von dem Fernschreiber     T2    der Station     B2     ausgesandten Zeichen aufzunehmen.

   Die  Zentralstelle     A2    besitzt ferner Sendekon  takte 59 an Stelle der durch den Streifen  gesteuerten Kontakte der     Fig.    1, um Signale  zum Fernschreiber     T2    zu übermitteln. Der  Fernschreiber 143 der Zentralstelle     A2    ist  mit zwei Kontakten 64 und 65 ausgerüstet,  von denen normalerweise der eine geschlos  sen, der andere offen ist, um eine besondere  Steuereinrichtung, hier das Relais 66, zu  steuern. Relais 66 seinerseits überwacht die  Tätigkeit eines mit verzögertem Abfall aus  gerüsteten Relais 120, das dem Relais 20 der         Vig.    1 entspricht.

   In gleicher Weise wie bei       Fig.    1 wird durch das Relais 120 das Relais  121 entsprechend dem Relais der     Fig.    1 ge  steuert.  



  Relais 121 ist mit zwei Kontakten aus  gerüstet, von     denen.    der eine,<B>67,</B> als Folge  kontakt     ausgebildet    ist, während der andere,  69, mit einem     Wählmagneten    80, der dem  Empfangsmagneten eines     Fernschreibers    ent  spricht, in Verbindung steht. Der Empfangs  mechanismus dieses Apparates besitzt. Kon  takte 150 bis 153, vergleichbar den Kontak  ten 50 bis 53 der     Fig.    1, die durch Zugstäbe  154 bis<B>157</B> betätigt werden, und     damit    eine  automatisch     wirkende    mechanische Schalt  einrichtung darstellen.  



  Wenn von der Station Bz aus die Schalt  einrichtung betätigt werden soll, so wird zu  nächst eine     besondere    Zeichenkombination  übertragen, z. B. die für den Buchstaben J,  und zwar vom Fernschreiber     TZ        über    die  Leitung     L2    durch den Empfangsmagneten  145, die Sendekontakte 59, Relais 81 zum  Fernschreiber zurück. Diese Zeichenkombi  nation betätigt den Fernschreiber 143 auf  der Zentralstelle     A2,    der mit Hilfe seines       Auswählmechanismus    den Zugstab 82 an  hebt, der beispielsweise dem     Buchstaben    J  zugeordnet ist     und    kurzzeitig den Kontakt  64 schliesst.

   Nunmehr ist ein Stromkreis her  gestellt von  der Batterie 83 über Kontakt 64 und  Relais 66 nach Erde, so dass dieses anzieht  und sich über den Kontakt 65 und seinen .  eigenen Kontakt weiterhin hält. Durch das  Relais 66 wird     fernerhin    der Kontakt 115  geschlossen, der einen Stromkreis von  der     Batterie    116 über Kontakt 115, Re  .     lais    120 nach Erde schliesst, so dass das letz  tere anspricht, das Relais 121 an die Bat  terie 117 anschaltet und dieses dadurch zum  Ansprechen bringt. Relais 121 bereitet     einen     Stromkreis für eine oder mehrere der Lei  tungen 106 bis 109 vor, während ein wei  terer Stromkreis von der Batterie 68 für das  Relais 80 vorbereitet wird.  



  Da Relais 81 in der     Leitungsschleife     liegt, folgt sein Anker den einzelnen von der  5      Station     Bz    aus übermittelten Zeichenände  rungen und überträgt dementsprechend  Strom von der     Battexne    68     zum        Kontakt    67  am Relais l'21.     Dadurch,    dass das     Relais    ,121       angesprochen    hat, fliesst Strom von.

   der     Bat-          terie    68 über den Kontakt 69 des     Relais    121       und    erregt das Relais     @80    im     Rhythmus    mit  den von der     iStation        B2        übermittelten    Zei  chen. Dadurch werden die entsprechenden.  durch den     Au@swählmechamismus    zu     betäti-          genden        Kontakte        .geschlossen.     



       Wenn,    z. B. die .Station     B2    mit der Sta  tion 160     in.        Verbindung    treten     will,    so wird       das    dieser     iStation    zugeordnete Anrufzeichen       übermittelt.    Dadurch     wird    der     Zugstab    1,54  ausgewählt, der den Kontakt 150 schliesst  und damit     einen        !Stromkreis.    von  ,der     Batterie    119     über,

  die        Relais    184 und       130    nach Erde     herstellt.    Durch -das Relais  134     wird    von     ,der    Batterie 135 aus ein     Halte-          stromkreis    für die Relais 130 und 134 ge  schlossen, der für das     letztere    über den Kon  takt 146 des     Zugstabes    1,58 des Fernschrei  bams 143 verläuft.

   Durch das Relais 130       wird    die Leitung 1,06 und     cdie        iStation    160 an  den     Übertragungsstromkreis        angeschlossen,          wodurch    über die Batterie 135, den Kontakt  des Relais 121, die Leitung<B>1,06</B> nach der  Station 1,60     ein    Strom übertragen     wird,

      der  den Motor     des    Fernschreibers auf der     Station     160 in     bekannter    Weise zum Anlaufen       bringt.    In     gleicher        Weise        wie    oben beschrie  ben, kann jede     beliebige        der        Stationen    161  bis 163 an     die        Übertragungseinrichtung        an-          geschlossen    werden,

   um     gleichzeitig    eine  Nachecht vom     Fernschreiber    Bz aus zu     emp-          faaiggen.     



       'Sind    ,die     gewünschten        iStationen    mit     der          Übertragungsleitung    verbunden, so sendet  die     iStation        B2        zunächst    eine     besondere    Zei  chenkombination, z.

   B. die für den Buchsta  ben X in der umgeschalteten Stellung in       Frage        kommende.    Durch diese Zeichenkom  bination wird der     Zugstab    84 betätigt, der       kurzzeitig    den Kontakt 66 öffnet, so dass der       Haltestromkreis    für     das        Relais    66     unterbro-          chen    wird. Das     Relais    66 fällt ab und be  wirkt dadurch auch     ein--Abfallen    der Relais    120     und    121.

   Das     Relais    1121 schaltet beim  Abfallen die     Wicklung        des        Relais    $0 von der       Batterie    -68 ab und verbindet sie über den       Handschalter,    der, falls die .in der     Fig.    2 ge  zeigte Einrichtung nicht lokal von Hand be  dient werden soll,     dauernd    geschlossen ist,  mit der Batterie 95.     Weiterhin    wird der  Kontakt     ss7    geschlossen, .so dass die gemein  same     Übertragungsleitung    über den Kontakt  des Relais 81 an die Batterie 68 angelegt  wird.  



  Wie bereits oben erwähnt, folgt das Re  lais 81 den von der     iStation        D2    aus übermit  telten Impulsen und betätigt dementspre  chend seinen Kontakt, der damit die Im  pulse in die     Übertragungsleitung        und    auf die  Leitungen 106     bis    109     weitergibt.       Nach Übermittlung der Nachricht von  der 'Station     Bz    aus wird     ein        Motorstopsignas,     wie bereits oben     beschrieben,

          ausgesendet.     Das     Motomtops@gnal        betätigt    den     Zugstab     <B>158</B> im     Fernschreiber        143,    und öffnet     ,dadurch     den Kontakt 146, der den     Haltestromkreis     für das Relais 134 unterbricht.

   Damit wer  den     auch,die    Haltestromkreise für die     unter     .den Relais     13,0    bis     133    ausgewählten geöff  net, so     @dass    nunmehr die     ;ganze    Anlage wie  der     in    der ,in der     F'ig.    2 dargestellten Ruhe  stellung sich befindet.  



  In der     varbeschriebenen    Weise     können,die          einzelnen    Nachrichten an beliebige     Stationen     übertragen werden. Da es notwendig     ist,     drei Zeichenkombinationen, nämlich die  Zeichenkombination .I und die     Zeichenkom-          binatio,n    X in der     Umschaltstellung,        die        Mo-          torstopkombination    zur     iSteuerung    der     Ver-          mittlungseinrichtung    zu verwenden,

   und     fda     nur     ,32        Zeichenkombinationen    bei einem       Fünfzeichencode    zur     Verfügung        stehen,        wenn     man die Umschaltstellung ausser acht lässt,  so können maximal 29     Leitungen    mit 29       aussenliegenden    Fernschreibern entsprechend  den vierdargestellten     "Stationen    160 bis 163  an die     Vermittlungseinrichtung        antigeschlos-          sen    werden.

   Soll eine grössere Zahl von Lei  tungen     angeschaltet        werden,    so muss beim       Auswählmechanismus    eine besondere Tren-      nun- :der durch die     Umschaltstellung    erziel  ten Vorgänge     bewirkt    werden, oder es     muss     ein Zeichencode mit mehr als fünf Zeichen  elementen Verwendung     finden.     



  Inder     Fig.    3 ist eine Anordnung gezeigt,  bei der :durch einen Empfangslocher die von  einer andern Station ausgesandten Zeichen  zunächst     i@n    einen     iStreifen    gelocht und :dann  weiter     übertragen    werden. Der Sender 308       entspricht    .dem Sender 1,08 der     Fig.    1, und  :die     Batterie   <B>316</B> und die Achse 342 entspre  ehen der Batterie 16 und der Achse 42 der       Fig.    1.

   In     gl.eicher    Weise ist auch die Wir  kung der Relais 3!20, 321 gleich der Wir  kung der entsprechenden Relais 20 und 21  in     Fig.    l., durch die im einen Falle die Sta  tionen 60 bis 63, bei der     vorlie    enden An  ordnung die     :Stationen        3'60    bis 363 zur     An-          schaltun;g    kommen. Der Sender 308 wird  durch einen Streifen 301 betätigt,     der    von  einem Empfangslocher 9:5 ,gelocht wird.

   Der  Motor 341, der dem Motor 41 der     Fig.    1 ent  spricht, treibt eine besondere     Zahn:raJüber-          setzung    an, die ihrerseits auf :den Lochmecha  nismus 99 und :die Verteilerachse 342 ein  wirkt.  



  Der Empfangslocher arbeitet in<B>Ab-</B>  hängigkeit von :den Zeichenimpulsen, die von  dem Fernschreiber     B3    über :die     Leitung        L3     zur     Zentralstelle    As übertragen werden.

   Die  Station     B3    ist als Sende-     und    Empfangs  station     :dargestellt,    es kann jedoch auch eine       Vermittlungsstation    oder irgendeine andere       Ferngchreiberstationsein.    Um einen sechsten  oder Steuerimpuls vorzusehen, muss eine An  ordnung benutzt werden, :die bis zu einem  gewissen Grade der Anordnung der     Fig.    2       entspricht.    Die     Relais    345 und :366     und,die     Kontakte 346, 364 und 365     entsprechen    den  Relais 145 und 66, sowie den Kontakten 146,  64 und 65 der     F'ig.    2.

   Das     Relais    366 besitzt  einen besonderen Kontakt 96, der einen  Stromkreis von der     Batterie    97 über :den  Magneten 98 .herstellen kann. Die normaler  weise von :dem Fernschreiber     B3    über die Lei  tung     L3    übertragenen Impulse betätigen den  Empfangslocher 95, der entsprechend den  einlaufenden Zeichen den. Streifen 301 stanzt.

      Der     iStreifen    301     betätigt    dann die     Kontakte     des     Streifensenders    308     in:    gleicher Weise,  wie     dies    bereits bei der     Fig.    1 für .den Sen  der 108     beschrieben.        wurde.     



  Wenn die     @Sühalteinrichtung    zur Verbin  dung einer ,der     -Stationen    36:0 bis     :3.63        mit,der     Zentralstelle As     betätigt    werden soll, so wird  von der Station B3 aus     :eine        entsprechende     Zeichenkombination ausgesendet, die     bewirkt,     dass der Kontakt 364 :den     iStromkreis    für     Jas     Relais     3G6    in der     bereits    für     Idas    Relais 6:6  der     Fig.    2     beschriebenen    Weise schliesst.

   Re  lais 366 hält     sich    über seinen eigenen Kon  takt 365     :geschlossen.    Gleichzeitig     wird    durch  das Relais 36,6 der Stromkreis für den     Mag-          neten    98     ,geschlossen,    der     das        sechste    Loch in  den Streifen 3,01 :einstanzt.

   Wenn also von  der ;Station     B3        aus    :ein     Fünfzeichencode    zur  Auswahl einer der     ,Station:en    360     bis    36,3 ver  wendet     wird,    so wird trotzdem     durch    den  Empfangslocher ein     sechster    Impuls in den  Streifen 301 gestanzt, :da der     Magnet    98 so  lange     angezogen    bleibt,     wie    :das     Relais        3G6     verriegelt ist.

   Dieser Vorgang wiederholt  sich :bei jeder zur     Auswahl    Ader Stationen  übersandten     Zeichenkombination,    bis     _    der  Teilnehmer     eine    Kombination aussendet, :die  den Kontakt     3:6.5    öffnet und     damit    das'     Re-          lais    3:66 und den     Empfangsmagneten    98 zum  Abfall     bringt.    Nunmehr kann :eine     Nach-          richtenübermittlung        zwischen    der     ;

  Station        B3     und den     aus,gewä@hlten    ,der Stationen 360 bis  <B>363</B> auf der Grundlage des     Fünfzeichen:codes     in der     oberbeschriebenen    Weise erfolgen.  



  Die in :den     Fig.    1     bis    3 gezeigten Anord  nungen ,stellen lediglich     Ausführungsb.ei-          spiele        :dar"aaus    :denen sich bereits ergibt,     dass          verschiedenartige        Abwandlungen    möglich  sind, die alle den gleichen Erfindungsgedan  ken     enthalten.  

Claims (1)

  1. <B>P A</B> TTi'.NT <B>A</B> TTCPRTTftA Schaltungsanordnung zur Verbindung von Telegraphenapparaten, beider einer Zen- tralstelle eine Mehrzahl von Stationen durch getrennte Leitungen zugeordnet :
    ist, und bei welcher Anordnung de genannten Leitungen durch Schalteinrichtungen in jeder ge- wünschten Kombination mit einem Naohrich- ten aussendenden iSender der Zentralstelle verbunden werden können, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung,
    @dass diese Schalteinrichtungen durch von dem Sender ausgesandte Zeichen betätigt wenden können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung nach Patentan- spruch, ,gekennzeichnet iduroh einen Typendrucktelegraphensender, der die Schalteinrichtungen zur Verbindung der gewünschten Leitungen mit dem Sender durch Zeichenkombinationen steuert. 2. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Sender (108) durch einen Lochstreifen.
    (101) gesteuert wird, der eine zu den Zeichen lochungen zusätzliche Lochreihe (87) besitzt, die Schaltmittel (Relais 20) steuert, um den Sender mit den Schalt einrichtungen zu verbinden. 3. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, bei welcher die Schalteinrichtungen zur Verbindung der genannten Leitungen mit dem Sender von einer fernen Station aus gesteuert werden, gekennzeichnet durch eine sol che Ausbildung, dass der Sender (81, Fig. 2;
    308, Fig. 3) der Zentralstelle die von der fernen Station (B2 bezw. B3) empfangenen Zeichen weitergibt. 4. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der fernen Station (B3) übermittelten Zei chen die Lochung eines Streifens bewir- hen, vier seinerseits zur Auswahl der ge wünschten Stationen und zur 'Nachrich tenübermittlung dient. 5.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, bei wel cher die Schalteinrichtungen zur Verbin dung der genannten Leitungen mit dem Sender von einer fernen Station aus ge steuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die ferne Station (B2) einen Tasten geber<I>(T2)</I> zur Steuerung eines Emp fängers an der Zentralstelle aufweist und dass letzterer beim Empfang einer zum voraus bestimmten Codezeichenkombina- tion Empfängerkontakte (64) betätigt, die ihrerseits im Stromkreis von Schalt mitteln (66, Fig. 2) angeordnet sind, um die Schalteinrichtungen (80, Fig.2) für den Empfang der nachfolgenden Zeichen,
    welche die Verbindung der ge nannten Leitungen mit dem Sender be wirken, anzuschalten. 6. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrich tungen nach Art eines Typendruckemp- fängers ausgebildet sind, dessen beim Empfang besonderer Zeichenkombina tionen betätigte Teile (54 bis 57), (15=1 bis 157) jedoch anstatt Typen Kontakte (50 bis 53, 150 bis 153) zur Ausführung von Schaltvorgängen betätigen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039093B (de) * 1955-06-06 1958-09-18 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernschreibwaehlvermittlungen zur Bestaetigung einer ordnungsgemaess empfangenen Nachricht innerhalb einer Rundschreibverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1039093B (de) * 1955-06-06 1958-09-18 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernschreibwaehlvermittlungen zur Bestaetigung einer ordnungsgemaess empfangenen Nachricht innerhalb einer Rundschreibverbindung

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