CH194704A - Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur in Warmwasserheizanlagen, vorzugsweise mit Kohlenbeheizung. - Google Patents

Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur in Warmwasserheizanlagen, vorzugsweise mit Kohlenbeheizung.

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CH194704A
CH194704A CH194704DA CH194704A CH 194704 A CH194704 A CH 194704A CH 194704D A CH194704D A CH 194704DA CH 194704 A CH194704 A CH 194704A
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
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    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2057Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using solid fuel

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Description


  Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur in     Warmwasserheizanlagen,     vorzugsweise mit     gohlenbeheizung.       Zur     selbsttätigen        Regulierung    ,der Raum  temperatur in     Warmwasserheizanlagen    ver  wendet man einen Innenregler, der die     Regu-          lierung    der Temperatur in den von der An  lage beheizten Räumen, von einem     Raum     aus, bewirkt.

   Ein solcher Innenregler steht  aber     unter    der     Einwirkung    von     Fremdein-          flüssen,    die leicht     bewirken    können,     dass:,der          Regler    nicht mehr ausschliesslich auf den  Wärmebedarf des Raumes, in dem     @er    mon  tiert ist,     anspricht,        sondern.    auf eine aus     vie-          len,    Faktoren     resultierende    und eventuell  stark wechselnde Temperaturkurve.

   So kön  nen eine im     Betrieb    befindliche     Beleuchtung,     offene Fenster oder Türen, oder in wechseln  der     Zahl    und     Zeitdauer    in diesem Raum an  wesende Personen     idie        Temperaturverhältnisse     in demselben stören     und    .die Regulierung der  ganzen Heizanlage fälschen.  



  Um bei einer .solchen Anlage eine     richtig          wirkende        Regulierung    zu erzielen,     müsste    -der  für die     Regulierung    massgebende Raum,     also     derjenige,     in    dem :

  der Innenregler angebracht    ist, völlig     störungsfrei    sein, d. h. die in ihm  herrschenden     Temperaturverhältnisse        sollten          keinen    Fremdeinflüssen     unterworfen        sein    und  nur der Wärmebedarf des     Raumes.,    den. er  zufolge seiner     Eingliederung    in ein Gebäude  oder einen     Gebäudekompl,eg    hat, sollte für die       Regulierung    massgebend sein.

   Solche Räume  sind praktisch sehr selten und deren geson  derte     Anlage        ist    bei .der     neuzeitlichen,    auf  äusserste Platzausnutzung     gerichteten    Bauart       direkt    als ausgeschlossen zu     bezeichnen    und  ein     Ausserachtlassen    dieses     Bauprinzipes     würde die ganze Anlage wesentlich     verteuern.     



  Man hat in     Erkenntnis    der     .geschilderten          Faktoren    schon angestrebt, in Abhängigkeit  der Aussentemperatur     unter    Vermeidung von  Innenreglern eine bestimmte Wärmemenge  zu produzieren, ,die .so     abgemessen    ist, dass  die mittlere     Raumtemperatur    des beheizten       Objektes    ungefähr konstant bleibt und es  sind auch schon solche     Anlagen    praktisch       vorgeschlagen    worden.

       Die    bekannt geworde-           nen    Systeme dieser Art sind jedoch meist       'kompliziert    und     ,dementsprechend    teuer.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, mit  einfachen Mitteln eine     praktisch    genügende       Konstanthaltung    der mittleren Raumtempe  ratur ohne     Verwendung    eines Innenreglers  zu ermöglichen.  



  Gemäss dem Verfahren nach der Erfin  dung     wird    ein,     das    Reguliermittel der Hei  zung     steuernder    Anlegethermostat sowohl  durch die     Vorlauftemperatur    des     Heizwas-          sers,        a1 &     auch durch     eine,

          mittels    eines Au  ssenreglers in     Funktion    der Aussentemperatur  verstellte elektrische Hilfsheizung     gesteuert.     Die Zeichnung zeigt in den       Big.    1 und 2 Schaltungsschema und in  den       Big.    3 und 4     Diagramme    über die Wir  liungsweise .des     Regulierverfahrens.     



  Die     Apparatur        besteht        aus    einem, auf der  Zeichnung mit A bezeichneten, im Freien  montierten und im folgenden als Aussen  regler bezeichneten Apparat, der mit einem  Apparat B     zusammenarbeitet,    welcher im fol  genden als     Anlegethermostat    bezeichnet wird.  Dieser Apparat ist an oder Vorlaufleitung  des     Heizwassers    montiert. Ausserdem wird  durch die genannten Apparate ein     weiteres     Element     gesteuert,        das        den:    Zweck hat, das       Regulierorgan    der Heizanlage zu betätigen.

         Dieses    Betätigungselement ist in     Fig.    1 als  Schaltautomat, welcher einen Zugluftventila  tor     betätigt    und in     Fig.    2 als Schaltwerk,  das eine     Zugluftklappe    betätigt,     dargestellt.     



  Die     Leitungen    1 und 2 sind als Pole eines       stromführenden.    Netzes .gedacht, an welche  die Anlage angeschlossen ist.  



  Der Aussenregler A besteht aus einem,  in geschlossenem     Gehäuse        befindllichen    Bi  metallband 3, welches an seinem freien Ende  den Kontakt 4 trägt. Dieser Kontakt 4 be  rührt bei     Erwärmung        des        Bimetalles    3 den  Kontakt 6, bei     Abkühlung        den.    Kontakt 5,  und zwar erfolgt die Umschaltung, unter  dem Einfluss einer     Momentschaltung,    plötz  lich.  



  Das     Bimetallband    3 steht     einerseits    un  ter der     Einwirkung    einer     Heizwicklung    7,    welche in kaltem     Zustand    des     Bimetalles     durch .den Kontakt 5 über die Leitung 8 und  den     Abgleichwiderstand    9 an     Spannung     liegt. Anderseits ist     das        BimetaIlband    3  durch die     Aussentemperatur    beeinflusst,  welche je nach ihrem     Absolutwert    eine lang  samere oder schnellere Abkühlung bewirkt.

    Das     Funktionsspiel    des     Aussenreglers    A ist  nun solcher Art,     dass    bei kaltem     Bimetall-          band    '3 die     Heizwicklung    7 in Aktion     tritt     und so lange aufheizt, bis durch die Erwär  mung     der    Kontakt 4 von 5 nach 6 kippt,  worauf die     Heizwicklung        abgeschaltet    wird  und das     B.imetallband   <B>3</B> sich unter dem Ein  fluss der Aussentemperatur abkühlt bis es  von neuem den Kontakt 5 schliesst.

   Das Zeit  verhältnis der Ausschaltzeit zur Einschalt  zeit des Kontaktpaares 4, 5 respektive der       Heizwicklung    ist demnach mit der Aussen  temperatur veränderlich, da die Heizleistung  von 7 konstant     bleibt.    Die sich durch das  Impulsspiel ergebende     mittlere    Heizleistung  der Wicklung 7 wird     also    umso .grösser sein,  je     tiefer    die     Aussentemperatur    ist     (Grernz-          wert        =dauernde    Einschaltung von 7): und       umso    kleiner je höher die Aussentemperatur  ist (Grenzwert = dauernde Ausschaltung  von 7).  



  Wie nun leicht ersichtlich,     ergibt        dass     Spieldes     Kontaktes    4,     6,das    genaue Spiegel  bild des Spiels,     ,des:    Kontaktpaares 4, 5,     d.    h.  die im Anlegethermostat eingebaute     Ileiz-          wickl.ung    Herhält über die Leitung 10 den  reziproken Wert der     mittleren        Heizleistung     der Wicklung 7. Also je     tiefer    die Aussen  temperatur sinkt,     umso    kleiner ist auch die  mittlere Heizleistung von 11     uild    umgekehrt.  



  Der     Anlegethermostat    B     steuert    nun mit  seinen Kontakten 14,     1,5    und 16 das     B'etäti-          gungselement    des Regulierorganes der     lleiz-          anlage,    also in     Big.    1 einen Schaltautoma  ten., welcher bei Erregung     so & iner    Wicklung  18     über    die Leitung 17 die     llauptkontakte     19 schliesst und den Ventilator 20 einschal  tet.

   Der Anlegethermostat B arbeitet so, dass  sein     Bimetallband    12 bei Abkühlung seinen  Kontakt 16 und bei Erwärmung     seinen    Kon  takt 15, schliesst.      In     Fig.        :2i        ist    die     ,Steuerung    eines Motor  schaltwerkes, welches eine Zugluftklappe 21       betätigt,    dargestellt.

   Den Umschalter     ?2,    23,  24 hat man sich so     vorzustellen,    dass er je  weils erst am     Ende    der     mechanischen    Bewe  gung, die in einer halben Umdrehung einer  Kurbel     besteht,    welche     mittels        Kette    25 die  Zugluftklappe 21 öffnet, momentan umschal  tet und den Motor 26 dadurch abschaltet.       zugleich    den     nä.chs.ten    Schaltvorgang vorbe  reitend. Die gezeichnete     Darstellung    ist der  Einfachheit     wegen:    so .gewählt.  



  Die Funktion     ist    auch hier wieder so, dass  bei Abkühlung des     Anlegethermostaten    B die  Zugluftklappe 21 geöffnet     wird.     



  Die     Einstellung        ,der    beiden     Apparate    A  und B sei     anhand    des. Beispiels,     dass    die ge  wünschte     mittlere        Raumtemperatur        -+-    210    betragen soll,     beschrieben.     



  Wenn die     Aussentemperatur    auf     -f    - 20'       steigt,    dann muss auch     die        Wassertemperatur          +    20   betragen, wenn die     Raumtemperatur          -+-        20.'    sein soll.

   Dementsprechend     muss    der       Aussenregler    A so     eingestellt    sein, dass er  bei einer     Aussentemperatur    von     -I-    20' ohne  Mithilfe seiner     Heizwicklung    7     ausschaltet          respektive    nicht mehr einzuschalten vermag.

    Er bleibt dann     dauernd    auf Kontakt 6 stehen  und gibt dadurch die     maximale    Heizleistung  an den Anlegethermostaten B ab.     Letzterer     ist so eingestellt, dass er bei der höchsten  wünschbaren, auch für den     kältesten    Winter  genügenden     Wassertemperatur,    also bei  spielsweise     -I-   <B>80',</B> ohne     Mithilfe        seiner          Hilfsheizung    11     auszuschalten,        d.    h. auf den       Kontakt    15 zu kippen vermag.

   Dann muss  die     Leistung    der     Hilfsheizung    11 .so abge  stimmt sein,     dass    bei deren dauernder     Ein-          schaltung,    wie dies nun bei Aussentempera  tur     -I-        2;0'    der Fall     ist,    die     Temperatur    im       Innern    des.     Anlegethermostaten    B auf     80-'     steigt und den     ,Schalter    zum Kippen auf  Kontakt 15 bringt.

   Das bewirkt dann ein  ,dauernd-es Ausschalten der Heizanlage und  dadurch eine     Wassertemperatur    gleich der  Aussen- und     Innentemperatur,    also + 20'.       Dies    ist der eine Grenzfall. Der andere Grenz-    fall ist der, wo     die        Aussentemperatur    so tief  ist,     dass    die Wassertemperatur     -+-    8.0   betra  gen muss, um eine mittlere Raumtemperatur  von     +    20;

  ' zu erzeugen.     Dann    .darf die Heiz  wicklung     11,des        Anlegethermostaten    B über  haupt nicht mehr     eingeschaltet        werden,    denn  erst dann schaltet derselbe erst bei     +    80         Wassertemperatur        aus.    Die Heizung 7 des       'Aussenreglersi    A muss     demnach    so     eingestellt          werden.,,dass    das     Rimetaslband    bei dieser tie  fen     Aussentemperatur    nicht mehr auf den  Kontakt 6 zu kippen vermag.

      Aus diesen beiden Grenzfällen kann nun  die Funktion der     Apparatur        leicht    entnom  men     werden.    Man geht am besten vom     An-          legethermostat    B aus. Dieser macht nichts  anderes als seine     Innentemperatur        konstant     zu     halten,    und zwar nach vorstehendem Bei  spiel auf     -+-    -80  .

   Da er von zwei Seiten     be-          einflusst    wird,     nämlich        einerseits    von der       Wassertemperatur    und anderseits von ,der  Hilfsheizung 11, so     spricht    er auf     .,die    sich  aus     .diesen,    beiden kombinierten Wärmequel  len ergebende     Endtemperatur    an.

   Da er je  doch nur die     eine        ,dieser    beiden Wärmequel  len     beeinflussen    kann,     nämlich    die Wasser  temperatur, so     wird    er     bei        Wärmemangel          automatisch    die Heizanlage in     Betrieb    setzen,  um sich die fehlende Wärme von der Wasser  seite her zu ersetzen..

   Der Apparat bewirkt  also nichts anderes, als eine     Verstellung    ,der       Wassertemperatur    in Funktion der Aussen  temperatur in     dem.        ,Sinne,        dass    die mittlere       R.aumtemperaturgleich    bleibt.  



  Da die an der Heizwicklung 11 durch  den Aussenregler A     erzeugte        mittlere    Heiz  leistung     dureb,    Impulse erzeugt wird, so  wird auch die     Innentemperatur        des        Anlege-          thermostäten    ständig um einige Grade pen  deln, im Takt der Impulse.  



  Diese     Pendelung        ist        in,    der     Diagramin-          kurve    e ,der     Fig.    3 dargestellt, während das  Diagramm b das Impulsdiagramm des Au  ssenreglers     zeigt.    Hierbei     bedeutet    die Kopf  seite der     .dargestellten    Impulse die     Schlie-          ssung,d,es        Kontaktes    6, also Einschaltung ,der  Wicklung 11 und die     Fussseite    der Impulse      die ,

  Schliessung von Kontakt 5     also    Ein  schaltung der     Wicklung    7.     Bleibt,die    durch       Kurve    a     dargestellte        Aussentemperatur    kon  stant, so     ergibt    sich auch ein     gleichmässiges          Impulsdiagramm    b,     bei    dem das     Verhältnis     der     Impulslängen    abhängig vom     Absolut-          wert,

  der        Aussentemperaturund        imDiagramm     b     beispielsweise    wie 1 :     T    dargestellt     ist.    Die       Temperatur    im     Innern    des     Anlegethermosta-          ten,        dargestellt    durch     Kurve    e wird, da sie  durch die     Heizwicklung,        sowie    durch die       Wassertemperatur    erzeugt     wird,    eine     Modu-          lation,

          aufweisen,        @d.    h. die     Kurve    c der     Was-          sertemperatur        überlagert    sich der Kurve, die       -durch    die Impulse der     elektrischen        Hilfshei-          zung        erzeugt    wird. Wie bereits angeführt,       ist,der        Anspxechpunkt    des Anlegethermosta  ten $ in     uarserem        Beispiel    bei     +    80  .

   Jedes  mal also, wenn die     Kurve    e die     Linie    80     un-          terschreitet,        wird    der Anlegethermostat zum  Ansprechen     kommen,    d.     h.    seinen Kontakt  16     schliessen,.    Das     bedeutet    aber Einschaltung  der     Heizanlage.        Sinkt        also    die     Wassertem-          peratur,    so wird der Anlegethermostat zu  nächst die Heizanlage nur kurzzeitig ein  schalten, d. h.

   er versucht mit reduzierter  Leistung     der        Reizanlage    die Wassertempera  tur zum Steigen zu bringen. Tritt ein     Stei-          gen    noch nicht ein, sondern sinkt     die        Wasser-          temperatur    weiter, so wird die Öffnungszeit  der Zugluftklappe     respektive    Einschaltzeit       des        Ventilators        vergrössert,    d. h.

   .die     Heizlei-          stung    wird     gesteigert,    solange bis dauernde  Einschaltung der Heizanlage     eintritt.    Es ist  nun aber nicht     gesagt,    dass es immer nötig  sein     wird    die volle     Leistung    der Heizung  einzusetzen,     vielmehr    wird bei normalem Zu  stand des     Ofeninnern    schon ein Bruchteil der  vollen     Leistung,        .d.    h.

   es werden einige Öff  nungsimpulse genügen, um ,die     Wassertem-          peratur    zu heben, so dass es normalerweise  nicht zur vollen Einschaltung kommt. Auf  der     Zeichnung        ist    nur     übersichtshalber    die  Kurve d so gezeichnet, dass auch die volle       Einschaltung    sichtbar wird.  



  Die     Regulierung    arbeitet also derart,     .dass     zur     Korrektur    einer ,gesunkenen     Wassertem-          peratur    vorerst nur     ein    Bruchteil der Heiz-         leistung    eingesetzt wird und erst wenn dies  nicht ,genügt, wird die Leistung vergrössert.  Es wird also immer nur soviel     Heizleistung     eingesetzt, als gerade nötig ist, um den Re  gelvorgang     auszukorrigieren.    Die Regulie  rung arbeitet also proportional dem Wärme  bedarf.  



  Bei sinkender     Aussentemperatur,    wie dies  auf der     rechtenSeite    des     Diagrammes    durch       Kurve        c'        gezeigt    :ist,     wird    der     Aussenregler     A     immer        kleinere    Heizimpulse an den     An-          legethermostaten    B abgeben, was zur Folge  hat,     dass        dessen.        Innentemperatur    sinkt, so  dass die     Heizanlage    eingeschaltet wird.

   Die       Wassertemperatur        wind    also     umgekehrt    pro  portional der     Aussentemperatur    verstellt, in  dem Masse,     dass    die durch die Kurve f dar  gestellte     mittlere        Raumtemperatur        immer     gleich bleibt.  



  In     Fig.    4 ist     diese        Zusammenwirkung     genauer     gezeigt,    indem die     mittlere    Wasser  temperatur     h    eine der     Aussentemperatur        y          umgekehrt        proportional    ähnliche Kurve er  gibt, während die     Raumtemperatur    i gleich  mässig verläuft.  



  Es wird mit dieser einfachen Apparatur  also nicht nur eine     Verstellung    der     Wasser-          temperatur    in     Funktion,der        Aussentemperatur          erreicht,    sondern gleichzeitig eine Dosierung  der eingesetzten Heizleistung nach dem je  weiligen Wärmebedarf, wodurch eine gleich  mässige     Verbrennung    und     derzufolge        @diePen-          d,

  elungen        der        Wassertemperatur    innerhalb  des     Regelvorganges    auf     ein        Minimum    redu  ziert werden, was sich in jeder Hinsicht gün  stig auswirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur für Warmwasserheizanla- gen, vorzugsweise mit Kohlenbeheizung, da- durch gekennzeichnet, dass ein, das Regulier- mittel der Heizung steuernder Anlegether mostat sowohl, durch.
    die Vorlauftemperatur des Heizwassers, als auch durch eine, mittels eines Aussenreglers in Funktion der Aussen- temperatur verstellte elektrische Hilfshei zung gesteuert wird. UNTERANSPRÜCHE:
    l.. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils notwen dige mittlere Leistung der elektrischen Hilfsheizung im Anlegethermostat durch, von einem Aussenregler abgegebene Im pulse erreicht wird, deren Einschaltver- hältnis .der Aussenregler in Funktion der Aussentemperatur verändert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufrechterhaltung des Regel vorganges eingesetzte Leistung der Heiz anlage dem jeweiligen Wärmebedarf an gepasst wird.
CH194704D 1937-02-25 1937-02-25 Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur in Warmwasserheizanlagen, vorzugsweise mit Kohlenbeheizung. CH194704A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH194704T 1937-02-25

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CH194704D CH194704A (de) 1937-02-25 1937-02-25 Verfahren zur Regulierung der mittleren Raumtemperatur in Warmwasserheizanlagen, vorzugsweise mit Kohlenbeheizung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3027802A1 (de) * 1980-07-23 1982-02-04 Buderus Ag, 6330 Wetzlar Regelung eines heizungskessels

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DE3027802A1 (de) * 1980-07-23 1982-02-04 Buderus Ag, 6330 Wetzlar Regelung eines heizungskessels

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