CH194822A - Kolbenmaschine mit mehreren zur Maschinenwelle parallelen Zylindern. - Google Patents
Kolbenmaschine mit mehreren zur Maschinenwelle parallelen Zylindern.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B75/00—Other engines
- F02B75/26—Engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main-shaft axis; Engines with cylinder axes arranged substantially tangentially to a circle centred on main-shaft axis
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Description
Kolbenmaschine mit mehreren zur 11Zaschinenwelle parallelen Zylindern. Die Erfindung, deren Erfinder Wiehert Hulsebos, Laren (Holland) ist, bezieht sieh auf eine Kolbenmaschine mit mehreren zur Maschinenwelle parallelen Zylindern, deren Kolben mit einer auf der Maschinenwelle schräg angeordneten Seheibe mittels. Gleit- schuhen in kraftschlüssiger Verbindung ste hen, welche Gleitschuhe -im Betrieb auf Walzkörpern abrollen.
Die .schräge .Scheibe kann auf der Maschinenwelle festsitzen oder auf einer schrägen Kurbel der Maschinen- welle drehbar sein und als Taum@elscheibe arbeiten.
Derartige Kolbenmaschinen sind bekannt. Ihre praktische Ausbildung stiess bisher auf -eigentümliche Schwierigkeiten, wodurch wohl zu erklären isst, @dass sie sich in dex Praxis noch nicht durchgesetzt haben.
Die Zeichnung betrifft einige Ausfüh- rungsbeispiele der Erfindung. In der Zeich nung zeigt: Fing. 1 einen Längsschnitt einer Maschine mit einer Taumelsoheibe, Fg. 2.
schemai@sch aufeinandex abrollende Teile einer andern Maschine, F'ig. <B>3</B>, 4, 5 und 6 axiale .Schnitte der aufeinander abrollenden Teile anderer Ma schinen, Fig. 5a einneu Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 5, in kleinerem Massstab, Fig. 7,
8 und 10 ähnliche Querschnitte anderer Ausführungen. der aufeinander ab rollenden Teile, Fig. 9 eine Draufsicht auf eine Schleif- maschine zur Herstellung !der Walzkörper gemäss- Fig. B.
In Fig. 1 ist die Taumelscheibe 1 mittels Lagern 2; ,drehbar auf der schrägen Kurbel 8 der Maschinenwelle 4 angeordnet. Der Winkel zwischen der Kurbel und der Axe a-a der Maschinenwelle beträgt in der Pra xis 17i/2 bis; 2,0 .
Mittels eines Kegedzahnradkranzm 5 an der Taumelscheibe 1 und eines mit ihm zu- sammenarbeitenden gegelzahnxadkranzes 6 am Gestell 7 wird,das Mitdrehen der Taumel scheibe 1 verhindert. Mehrere Zylinder 8, von denen nur einer dargestellt ist, mit Zylinderbohrungen 9 sind parallel zur Welle 4 vorgesehen.
Die Kolben 10 sind ausserhalb der Zylinderbohrung 9 in einer Führung 18 geführt.
Jeder Kolben 10 besitzt zwei ,Scheiben 13 und 14 mit ebenen Gleitflächen 11 und 12" die senkreclht zur Kurbelwellenachse a-a stehen. Die Scheibe 13 sitzt unmittelbar am Körper 15 des Kolbens 10, während die Scheibe 14 an einem Deckel 16 sitzt, der in den Körper 1-5 des: Kolbens. 10 eingeschraubt ist.
Die Taumelschesbe 1 hat, was die Zeich nung nicht zeigt, Arme la. Am Ende jedes Armes sind einander gegenüberliegende Ro tationskegel 19 und,210 mit,der Achse parallel zur schrägen Kurbel 3 eingesetzt.
Die Nei- gung,der Erzeugenden dieser Kegel zu ihrer Grundfläche ist ,gleich der Neigung,der Kur bel 3 zur Axe a-a der Maschinenwelle 4.
In den Kegeln 19 und 210 sind in der Mitte Zentrierorgane 2'l, 2,2 in der Richtung der Kegelachse verschiebbar und werden von einer Feder 23 mit einem halbkugeligen Kopf in entsprechende Pfannen der Gleit sühuhe 24 und 925 gedrückt. Diese sind mit ebenen Flächen:
auf den ebenen Flächen an ,den Scheiben 13 und 14 verschiebbar und weisen ebene Wälzflä=chen 26 und 22 auf, auf denen im Betrieb die Kegelräder 19 und 20 abrollen.
Nach Fig. 2 rollen die Kegel 19, und 20 auf Kegelflächen an den Gleitstücken ab (siehe Fig. 2). Die Summe der Neigungs- winkel u1 und ce, der zusammenarbeitenden Kegelflächen ist gleich dem Neigungswinkel cc !der Kurbel zur Wellenachse a--a.
Es stellte sich nun heraus, dass- namentlich .die Scheibe 13. und die Gleitschuhe 24 sich an ihren Berührungsflächen auf einer ,Seite stark abnutzten;, so daZdiese Flächen nicht eben blieben.
Die Abnutzung wunde hauptsächlich in ,der Ringzone z festgestellt.
In der Fig. 2 ist graphisch auf der Linie 0'-P', die parallel zur Linie 0-P ge zogen ist, angedeutet, wie,die Belastung zwn- scher den Berührungsflächen ,des Kegels 19 und des Gleitschuhes sich auf die Berüh- rungslinie verteilt.
Nach der ;Stnbeck'schen Formel ist die zulässige Belastung einer Rolle, die auf einer ebenen Fläche abrollt:<I>P = k . D .</I> l (wo<I>D</I> der Rollendurchmesser, l ,die Rollenlänge und k eine Konstante ist, .die vom Material der Rolle und der Stützfläche und auch von der Form der ;
Stützfläche abhängig ist). Dabei wird davon ausgegangen, dass die Rolle an der Berührungsstelle etwas eingedrückt wird, und zwar um so mehr, je kleiner der Rollen durchmesser ist.
Der Erfinder betrachtet nun den auf der Fläche 216a (Fig. 2) aufruhenden Kegel als einen .Satz nebeneinander liegender dünner Rollen von der Länge <I>dl.</I> Der Durchmesser dieser dünnen Rollen nimmt gegen den Punkt P zu. Zwei Krümmungsmittelpunkte M,. und M. sind beispielsweise angegeben.
Jede dünne Rolle kann dann gemäss der Stribeck'schen Formel tragen:<I>P = k .</I> D <I>. dl</I> (worin<I>D</I> von l abhängig ist; also<I>D = f</I> (d).
Der Kegel kann dann insgesamt tragen:
EMI0002.0133
dies ist,dae in Flg. 2 sahraffierte Fläche. Es wird nun klar, weshalb die Zone z eine so starke Abnutzung zeigte. Wenn der Kegel zu gross .gewählt. wird, trägt nur der Teil in der Nähe des Punktes P, wo der Krüm- mungsdurchmesser D am grössten ist.
Der Kegel wird also dort am meisten belastet, wo die Tragfläche gut beschaffen ist. Infolge dessen ist die resultierende Kraft zwischen dem Kegel<B>19</B> und der Fläche 26 weit ent- fernt von .der Mittellinie b-b des Gleit schuhes 2'4 und @dieser nutzt sich also am Umfang (Zone z) ab.
Isst aber,der Kegel 1;9 so gross, dass,die zu lässige Belastung desi Kegels, d. h.
EMI0002.0166
mindestens, gleich der und höchstens fünfmal so :
gross wie die maximal aufzunehmende Kraft K,. ist, so überträgt der Kegel die Be- lastung, eben weil er viel kleiner ist, als man bisher für notwendig hielt, mehr in der Nähe der Spitze, und :der Gleitschuh 24 wird weni ger exzentrisch belastet.
Zur weiteren Verbesserung ist,der Gleit schuh im Durchmesser grösser als der Kegel (Fig. 1 und 2), so,dass: ,der Fläohendruck bei 24.a verkleinert wird.
Es ist vorteilhaft, dass man den Teil des Kegels ganz nahe der Spitze nicht derart ausführt, dass, er eine axiale Belastung auf nehmen kann, weil sonst der Kegel unzweck mässig klein sein müsste.
Inder Fi,g. 1 sind die Kegel und die an dern Teile der Maschine nach einer prakti schen; Ausführung .gezeichnet, die sich gut bewährt hat, so dass man eine Vorstellung des praktischen Ergebnisses bekommt.
Fig. .3 zeigt :ein Organ 30 an einem Kol ben, das mit einer ebenen Walzfläche auf einen mit einer Kegelfläche 31a versehenen Gleitschuh ,31 drückt, welcher die Kräfte auf eine auf der nichtgezeichneten Maschinen welle schräg aufgekeilte Scheibe 3:2 über trägt.
Die Konstruktion nach der Fig. 4 unter- scheidet sich von der soeben beschriebenen nur darin, dass- die Walzfläche :des Organes 30 eine Kegelflüche, ist und dass die Kegel fläche 35 .des Gleitschuhes einen entspre chend .grösseren @Offnungswinkel aufweist.
Nach Fi,g. 5 und 5a sind :die Wälzflächen der Gleitschuhe 31, 311a zwecks Entlastung der Zentrierorgane :
eben und die Gleitschuhe 31a und 31 .greifen mit einem Ansatz 81b bezw. <B>ZU</B> zwischen Vorsprünge 39 des Kol benteils 38 und sind so am Drehen verhin dert, das durch die Zunahme der Drehge schwindigkeit der schrägen Scheibe von in nen nach aussen bewirkt würde.
Nach Fig. 6 besitzen die Gleitschuhe einen Rand 37, auf den sich die Kegel mit, einer Gleitfläche ;abstützen, so dass das Zen trierorgan entlastet wird.
Nach Fig. 7 ist zwischen einer Kegel scheibe 40 an einem Gleitschuh und einem Kegel 41 am Kolben ein Rollkörper 42 an- geordnet, der zwei mit Jeu Basisflächen ein- an-der zugekehrte Kegelflächen 43 und 44 aufweist.
Die .Summe der Neigungswinkel sämtlicher Kegelflächen entspricht dem Nei- gungswinkel der in nicht gezeichneter Weise auf der Welle fest .angeordneten schrägen Scheibe 45.
Weil die Neigungswinkel der Kegel nun sehr klein sind, sind die Krüm.- mungsmadiender Kegelfläche (also auch die Durchmesser der dünnen Rollen, woraus. man sich den Kegel zusammengestellt denkt) und damit ihre Tragfähigkeit .sehr gross.
Diese Ausführungsform ist für schwere Motoren mit hohen Kolbendrücken. vorteilhaft.
Die Rollkörper sind mittels Zentrierorga- nen 46 und 47 ähnlich den Zentrierorganen 20 und 211 in Fig. 1 sowohl im Kegel 41, als auch in der Kegelscheibe 40 zentriert. Statt der schrägen Scheibe 45 könnte auch eine Taumelscheibe angeordnet ;sein.
Bei der Konstruktion nach Fig. 8 ist die Kegelfläche des Wälzkörpers, 48 durch eine Um:drehungsfläehie ersetzt, so :dass -der Wälz körper am Gleitschuh nur in :einem Punkte P aufliegt, d er etwa in der Mitte zwischen dem Rand und der Mitte des Gleitschuhes liegt.
Damit wird verhindert, dass :der Wälzkörper am Umfang zu viel trägt und dass dort die Flächendrücke sehr .hoch werden, so :dass das Material, wie das in der Praxis festgestellt wurde, am Kegelumfang ermüdet. Es gibt auf den Kegeln :eine Stelle B, wo der Krüm- mungsradius so gross;
ist, :da3 diese Stelle :ge mässe der StribeWschen Formel die Belastung tragen kann.. Es ist erwünscht, @d-ass@ der Wälzkörper immer nur an dieser Stelle P in Fig. 8 trägt. Der Krümmungsradius des Wälzkörpers, 48 in der Ebene senkrecht zur Zeichenebene,
die also die Kolbenachse p-p schneidet, se: r.
Der Krümmungsmittelpunkt M oder Meri- diankurve der Umdrehungskörper im Punkt R liegt nahe bei der Achse p-p !des Um- drehungskörpers. Würde er .dort sein, so wäre .die Fläche 48 .in :
der Zone B ein Kugel- segment. Dann könnte man die iStribeek'sche Formel für eine Kugel auf einer Ebene an wenden<I>P = k .</I> (2r)2, wo,<I>r</I> der Krümmungs- radius ist. In einem praktischen Falle betrage zum Beispiel die Axialbelastung K' =<B>2130</B> kg.
Man wählt nun 2r = 12. cm, so dass die zu lässige Belastung P - k. (2r)2 bei einem k = 40 .gleich 57:60 kg wird. Der Sicherheits- koeffizient beträgt dann etwa 2,5. Je kleiner die Fläche 48 'isst, umso weniger exzentrisch wird oder Gleitschuh belastet.
Der Walzkörper 48 kann sich auch etwas einstel len, ohne dass der Abstand :der Druckkraft sieh stark ändext.
Fig. 9 zeigt, dass der Wälzkörper 48 ge schliffen wird, indem eine Schleifscheibe 49 gemäss, einem Bogen, bg um den Punkt M (F'ig. 8) bewegt wird, wobei der Wälzkörper 48 sich. um die Achse s-s dreht.
In Fig. 10 sind die Wälzkörper Ringe 50, die sich in ringförmigen, Pfannen 51 bezw. 52 der Gleitschuhe 53 und der Taumelscheibe 54 abwälzen. Die Gleitflächen am Kolben sind mit 5,5 bezeichnet.
Ein Ring, der in einer Rinne liegt, hat eine sehr grosse Trag fähigkeit, d. h. da s# k ist sehr grosse. Überdies wird hier eine vorzügliche Schmierung erhal ten. Das,Öl wird durch die Ringe immer in den Rinnen fortgetrieben und zirkuliert in letzteren. Die Ringe ruhen auf einem Öl film, .der besonders gute Eigenschaften auf weist,
weil die Dicke des Ölfilmes sich in einem keilförmigen Raum zwischen den Rin gen und den Rinnen verkleinert. Die Ringe stehen schräg in :den Rinnen.
Diese Kons.trulrhon kann ohne jegliches Geräusch arbeiten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kolbenmaschine mit mehreren zur Ma schinenwelle parallelen: Zylindern, deren Kolben mit einer auf der Maschinenwelle schräg angeordneten Seheibe mittels Gleit schuhen in kraftschlüssiger Verbindung ste hen, welche Gleitschuhe im Betriebe auf Wälzkörpern abrollen, dadurch gekennzeich- net,dass aufeinander abwälzende Flächen ge mäss der Stribeck'schen Formel mit einem Sicherheitsfaktor von höchstens 5 bemessen sind. UNTERANSPR'tl'CHE 1.Kolbenmaschine nach Patentanspruch, mit einer auf einer schrägen Kurbel ge lagerten Taumelscheibe, deren mit den Gleitschuhen zusammenarbeitende Flä- chen Kegelflächen mit der Achse parallel zur schrägen Kurbel sind, -dadurch ge- kennzeichnet, dass-die Kegelfläche klein ist, damit der Gleitschuh möglichst zen tral belastet wird. 2.galbenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegel fläche der Taumelscheibe mit einer Ke- gelflIche des Gleitschuhes zusammen arbeitet, und @dass die Summe der Nei- gungen der Mantellinien. der beiden Ke gel zur Basisflüche gleich dem Neigungs- winkel der schrägen Kurbel zur Wellen- axe ist. 3.Kolbenmaschine nach Patentanspruch, mit einer auf einer schrägen. Kurbel ge lagerten Taumelscheibe, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit den Gleitschuhen zusammenarbeitenden Flächen Umdre hungsflächen mit der Achse parallel zur schrägen Kurbel sind, und dass die Meri- dianlinie der Umdrehungsfläche an der Berührungsstelle ein Kreisbogen ist,des sen Mittelpunkt wenigstens nahe bei der Axe der Umdrehungsfläche liegt. 4. Kalbenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ,den gegelflä@chen der Taumels:cheibe und den Gleitschuhen Wälzkörper angeord- net sind. 5.Kolbenmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die V\älz- körper zwei milden Basisflächen einan- der zugekehrte Kegelflächen aufweisen, wobei die Summe ,der Neigungen der Er zeugenden sämtlicher Kegelflächen zur Basisfläche gleich dem Neigungswinkel .der schrägen Kurbel zur Mas-ehinenwel- lenaxe ist.6. Kolbenmaschine nach Unteranspruch 4, mit einer Taumelscheibe, dadurch ge kennzeichnet, @dass zwischen den Gleit- schuhen und,der Taumelscheibe ringför- mige Wälzkörper angeordnet sind, die sich in ringförmigen Rinnen der Tau melscheibe und der Gleitschuhe abwäl zen.7. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die Gleit- schuhe auf einer Seite einen Ansatz zur Sicherung gegen Drehen besitzen. B. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte ,der aufeinander abrollenden Flächen un ter Federwirkung stehende Zentrieror- gane angeordnet sind.9. Kolbenmaschine nach den Unteransprü chen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte jedes Wälzkörpers ein unter Federwirkung stehendes, axial ver schiebbares Zentrierorgan angeordnet ist, ,das mit einem halbkugeligen Kopf in eine halbkugelige Pfanne in der mit ,den Wälzkörpern zusammenarbeitenden Fläche des Gleitschuhes eingreift.10. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch :gekennzeichnet, dass die schräge Scheibe fest auf der Maschinenwelle, an geordnet ist, und dass zwischen. die Axial belastung aufnehmenden Kegelflächen ,der Scheibe und jedes Gleitschuhes Wälz körper mit zwei mit den Grundflächen einander zugekehrten Kegelflächen vor gesehen sind,wobei die Summe der Nei gungen der Erzeugenden .sämtlicher Ke gelflächen gleich dein Komplementwin- kel .der Neigung der schrägen :Scheibe zur Maeehixi.enwellenaxe ist.11. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, mit einer fest auf der Maschinenwelle angeordneten schrägen Scheibe, -dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gleitschuh mit einer ebenen Fläche versehen ist, auf der .ein im Kolben fester Wälzkörper mit .einer Kegelfläche abrollt.122 Kolbenmaschine nach Patentanspruch, mit einer .auf der Maschinenwelle fest angeordneten schrägen Scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gleitschuh mit einer Kegelfläche, versehen ist, auf der ein im Kolben fester Wälzkörper mit einer Kegelfläche abrollt.<B>13.</B> Kolbenmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in @dex Mitte der Kegelflächen ein Zentrierargan unter Federwirkung verschiebbar angeordnet ist, sdas mit einem halbkugeligen Kopf in eine Pfanne in der ebenen;Fläche ,des Gleitschuhes eingreift. 14. Kolbenmaschine nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Kegelfläche am Walzkörper zusammen arbeitende Fläche des Gleitschuhes von einem Rand umgeben ist, worauf sich eine Fläche ,des Wälzkörpers abwälzt.15. Kolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicher heitsfaktor in der Stribeck'schen Formel zwischen 2- und 5 liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH194822T | 1937-01-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH194822A true CH194822A (de) | 1937-12-31 |
Family
ID=4439625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH194822D CH194822A (de) | 1937-01-25 | 1937-01-25 | Kolbenmaschine mit mehreren zur Maschinenwelle parallelen Zylindern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH194822A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0453249A3 (en) * | 1990-04-20 | 1993-03-03 | The Cessna Aircraft Company | Barrel-type internal combustion engine |
| FR2689566A1 (fr) * | 1992-01-15 | 1993-10-08 | Feneux | Moteur à combustion à pistons en va-et vient et à rotor ou disque incliné. |
-
1937
- 1937-01-25 CH CH194822D patent/CH194822A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0453249A3 (en) * | 1990-04-20 | 1993-03-03 | The Cessna Aircraft Company | Barrel-type internal combustion engine |
| FR2689566A1 (fr) * | 1992-01-15 | 1993-10-08 | Feneux | Moteur à combustion à pistons en va-et vient et à rotor ou disque incliné. |
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