CH194926A - Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Fahrräder. - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Fahrräder.

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CH194926A
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A-G Neue Zesar
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Neue Zesar A G
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00—Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04—Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/06—Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with spur gear wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Fahrräder.    Es sind bereits Geschwindigkeitswechsel  getriebe für Fahrräder bekannt, bei welcher.  durch     Rückwärtsdrehen    der Tretkurbeln das  Übersetzungsverhältnis     zwischen'Kurbelwelle     und dem auf der getriebenen Welle des Ge  triebes sitzenden Kettenrad geändert werden  kann. Dabei ist gewöhnlich für jede Ge  schwindigkeitsstufe ein ständig in Eingriff  stehendes Räderpaar vorgesehen, dessen eines  Rad auf der Tretkurbelwelle und dessen an  deres auf einer     Vorgelegewelle    angeordnet ist.  Die Räder der     Vorgelegewelle    sind miteinan  der fest verbunden.

   Zum Wechseln des Über  setzungsverhältnisses sind in radialen Boh  rungen der Tretkurbelwelle untergebrachte,  federbelastete Klinken vorgesehen, welche  von einer in einer     achsialen    Bohrung dieser  Welle angeordneten Daumenwelle beim     Rück-          wärtatreten    in oder ausser Eingriff mit dem  gewünschten Rad der auf der Kurbelwelle  sitzenden Wechselräder gebracht werden.  



  Diese Vorrichtungen weisen verschiedene  Mängel auf. So ist zum Beispiel beim Vor  handensein von drei Geschwindigkeitsstufen    ein unmittelbarer Wechsel von beispielsweise  der ersten auf die dritte nicht möglich. Es  ist unumgänglich, zuerst die dazwischenlie  gende, zweite Geschwindigkeitsstufe einzu  schalten. Dadurch müssen die Tretkurbeln  statt nur einmal, je zweimal vorwärts und.       rückwärts"getreten    werden, bis das gewünschte  Übersetzungsverhältnis hergestellt ist.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  nun ein Geschwindigkeitswechselgetriebe der  eingangs der Beschreibung erwähnten Art,  bei welchem das mit dem auf der getriebenen  Welle sitzenden     Abtriebsorgan    in Verbindung  stehende Übersetzungsräderwerk durch     feder-          beeinflusste    Klinkenpaare auf der Antriebs  welle gesteuert wird.  



  Das erfindungsgemässe Geschwindigkeits  wechselgetriebe zeichnet sich dadurch aus,  dass jedes     Klinkenpaar    aus zwei vollständig  in die Antriebswelle versenkbaren Klinken  besteht, welche auf einem gemeinsamen, in  einer Längsnute dieser Welle gelagerten Bol  zen sitzen, und von denen die eine mit einem  ihr zugeordneten, drehbar     anf    der Antriebswelle      angeordneten Wechselrad zusammenarbeitet,  während die andere mit einer Umschaltscheibe  in Wirkungsverbindung steht, welche Scheibe  beim     Rückwärtsdrehen    der Antriebswelle die  mit den Wechselrädern zusammenarbeitenden  Klinken nacheinander in und ausser Eingriff  mit den Wechselrädern steuert, das Ganze  so,

   dass von jeder Geschwindigkeitsstufe durch  einmaliges     Rückwärtsdrehen    der Antriebswelle  und daran anschliessendes Vorwärtsdrehen in  jede andere Geschwindigkeitsstufe geschaltet  werden kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar  zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das Ge  triebe;       Fig.    2 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       II-II    in     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein ähnlicher Querschnitt wie       Fig.    2 mit gewissen Teilen in einer andern  Stellung, und       Fig.    4 ist ein Querschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    1.  



  Das dargestellte Geschwindigkeitswechsel  getriebe ist für drei Geschwindigkeitsstufen  eingerichtet. 1 ist die Tretkurbelwelle, 2 sind  die fest mit ihr verbundenen Tretkurbeln,  und 3, 4 und 5 sind drehbar auf dieser Welle  angeordnete, den vorgesehenen Geschwindig  keiten entsprechende Zahnräder. Letztere ste  hen in ständigem     Eingriff    mit Zahnkränzen  <I>7</I>     a,   <I>7 b,</I> 7 c eines auf einer     Vorgelegewelle    8  angeordneten Zwischenrades 7. Die Kurbel  welle ist einerseits in einem Kugellager 21  und anderseits in der Nabe 5     a    des Zahn  rades 5 gelagert. Die Nabe 5 a ruht ihrer  seits in einem Kugellager 22. Beide Kugel  lager 21 und 22 sind in Schildern 24 und  25 gefasst. Ein Mantel 23 schliesst das Ge  triebewerk nach aussen ab.

   Schilder und Man  tel werden durch Schrauben 26 zusammen  gehalten.  



  Gleichmässig über den Umfang der Kurbel  welle verteilt sind auf dieser drei Klinken  paare 9 a, 9 b     bezw.    10     a,    10<I>b</I>     bezw.    11     a,    11 b  angeordnet, deren je die beiden Klinken mit  einander verbundene Bolzen 9 c, 10 c, 11 c in    parallelen Längsnuten 1     ä    der Tretkurbelwelle  liegen und einerseits in einem Bund 19 der  letzteren und anderseits in einem auf dieser  Welle aufgezogenen Ring 20 gelagert sind.

    Die     b-Klinken    liegen alle in einer lotrecht  zur Tretkurbelwelle stehenden Ebene, wäh  rend jede     a-Klinke    gegenüber einem der Zahn  räder 3, 4 und 5 liegt, und zwar die Klinke  9     a    gegenüber dem Rad 3, die Klinke     10a     gegenüber dem Rad 4 und die Klinke 11 a  gegenüber dem Rad 5. Sämtliche Klinken  sind in     Ausnehmungen    1     b    der Tretkurbel  welle versenkbar.

   Die     a-Klinken    können in  noch zu beschreibender Weise mit den Zahn  rädern 3, 4 und 5 wechselweise in und ausser  Eingriff gebracht werden, um über das Rad  5     bezw.    über die Räder 3 und 4 und die  entsprechenden Zahnkränze des Zwischen  rades 7 eine Antriebsverbindung mit varia  blem Übersetzungsverhältnis zwischen Tret  kurbelwelle und Kettenrad 6 zu ermöglichen.  Die Zahnräder 3, 4 und 5 besitzen zu die  sem Zwecke sechs gleichmässig über den Um  fang der Räderbohrung verteilte, mit den     a-          glinken    zusammenarbeitende Ausschnitte 3a,  4a, 5a.  



  Die     b-Klinken    stehen unter dem Einfluss  von Federn 13, welche das Bestreben haben,  erstere aus ihren     Ausnehmungen    1 b der Kur  belwelle herauszustossen. Über den     b-Klinken     ist auf der Kurbelwelle eine Umschaltscheibe  12 drehbar angeordnet, welche auf der Boh  rungsseite einen     kurvenförmigen    Ausschnitt  12c aufweist, welcher am einen Ende all  mählich in die konzentrische Bohrungswand  übergeht und am andern Ende mit dieser  einen Absatz 12d bildet. Der Ausschnitt 12c  ermöglicht das Herausstossen einer     b-Klinke,     wenn sie sich gegenüber dem Ausschnitt be  findet.

   Er ist so beschaffen, dass nicht mehr  als eine     b-Klinke    ,auf einmal aus ihrer     Aus-          nehmung    1 b herausgestossen werden kann.  Die Umschaltscheibe 12 weist zwei in ver  schiedenen Ebenen liegende, miteinander     ver-          atiftete        Zackenkränze        12a    und 12b auf,  deren Zacken gegeneinander gerichtet sind.  



  Auf der     Vorgelegewelle    8 ist eine Rück  haltescheibe 14 angeordnet, welche eine feder-      beeinflusste, auf dem     Zackenkranz        12a    auflie  gende Sperrklinke 15 trägt und bis zum  Anschlag an den Schrauben 16 und 17 ge  dreht werden kann. Die     Rückhaltescheibe     weist auf der einen Hälfte einen Zacken     14a     und auf der andern ein mit einer Rast 14b  versehenes Kurvenprofil auf, gegen welches  sich ein federbelasteter Hebel 18 legt.

   Befin  det sich die     Rückhaltescheibe    in der in     Fig.    2  dargestellten Endstellung, so steht die Zacke       14a    im Bereich des     Zackenkranzes    12b der       Umschaltescheibe    und der Hebel 18 liegt in  der Rast 14b. In der andern, in     Fig.    3 ge  zeigten Endlage dagegen ist die Zacke     14a     ausserhalb des Drehbereiches des Kranzes<B>12b</B>  und der Hebel 18 aus der Rast 14b heraus  gehoben. Um die Scheibe 14 aus der ersten  in die zweite Stellung zu bringen, ist eine  dem Druck des Hebels 18 entsprechende Kraft  erforderlich.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende: Es sei angenommen, die dem Zahn  rad 4 zugeordnete Klinke 10a sei in Wir  kung, d. h. letztere sei mit einem der Aus  schnitte 4a in Eingriff. Dann hat die zuge  hörige Klinke 10 b gegenüber der Umschalt  scheibe die in     Fig.    3 gezeigte Stellung,  ebenfalls die Organe 14 und 18. Das Über  setzungsverhältnis sei auf die nächstfolgende  Stufe zu bringen.  



  Zu diesem Zwecke wird die Kurbelwelle  im Sinne des Pfeils 28 zurückgedreht. Dabei  wird die auf ihr sitzende     Umschaltescheibe     12 durch Reibung mitgenommen, stösst mit  einer Zacke des Kranzes 12a an der Sperr  klinke 15 an und dreht die     Rückhaltescheibe     14 in die in     Fig.    2 gezeigte Stellung. Die       Umschaltescheibe    wird infolgedessen am Wei  terdrehen verhindert. Die in den Ausschnitt  12c hineinragende Klinke 10b gelangt dann  aus dessen Bereich und wird von der Um  schaltescheibe in die für sie vorgesehene Aus  sparung     1b    der Tretkurbelwelle niedergedrückt.

    Dadurch wird die zugeordnete Klinke     10a     ebenfalls in die ihr zugeordnete Aussparung  der Kurbelwelle versenkt und so ausser Ein  griff mit dem Zahnrad 4 gebracht. An Stelle  der     Klinke,10    b kommt nun die ihr bei rück-    läufiger Drehung folgende Klinke 11 b gegen  über den Ausschnitt 12c zu stehen und wird  durch ihre Feder 13 aus der für sie vorge  sehenen Aussparung 1 b der Kurbelwelle ge  hoben, sofern die entsprechende Klinke Il a  in einen Ausschnitt<I>5</I>     ca    des Zahnrades 5 ein  fallen kann. Ist dies nicht der Fall, so ver  bleibt die Klinke     11b    in ihrer niedergehal  tenen Lage.  



  Die Tretkurbelwelle wird nun wieder im  Sinne des Pfeils 27 vorwärtsgedreht, wobei  die     Umschaltescheibe    12 durch den Zacken       14a    am     Mitdrehen    verbindet wird, weil der  Hebel 18 in der Rast 14 b der Scheibe 14  eingefallen ist. Sobald die Klinke 11b an  dem Absatz 12d anstösst, wird die Rückhalte  scheibe entgegen der Wirkung des Hebels 18  in die in     Fig.    3 gezeigte ursprüngliche Lage  zurückgeführt.

   Die Teilung der Einschnitte 3a,  4a,     5a    der auf der Tretkurbelwelle sitzenden  Räder beträgt etwa die Hälfte der Bogenlänge  des     Ausschnittes    12 c, so dass im oben erwähn  ten Falle, wo nach dem Wechsel die neu  zur Wirkung kommende     a-Klinke    nicht in  einen entsprechenden Ausschnitt (3a,<I>4a,</I> 5a)  einfallen kann, dies beim anschliessenden Vor  wärtstreten möglich wird.  



  Gelangt am Ende der     Rückwärtsdrehung     der Kurbelwelle die Umschaltscheibe in eine  solche Stellung gegenüber den     b-Klinken,    dass  die dem Ausschnitt 12 c gegenüberstehende  Klinke von dem allmählich in die Bohrung  auslaufenden Teil des ersteren niedergehalten  wird, so wird sie bei dem nun wieder ein  setzenden Vorwärtsdrehen der Kurbelwelle  zufolge der Feststellung der     Umschaltescheibe     durch die     Rückhaltescheibe    bis zum Anschlag  mit dem Absatz 12d gebracht, in welcher  Stellung ein vollkommener Eingriff der ent  sprechenden     a-Klinke    stets möglich ist.  



  Will man bei der Geschwindigkeitsände  rung eine Stufe     überspringen,    so genügt es,  wie aus der Zeichnung ohne weiteres hervor  geht, die Tretkurbelwelle um einen entspre  chend grossen Betrag rückwärts zu drehen.  Dabei vollziehen sich die bereits beschriebe  nen Vorgänge, mit dem Unterschied, dass die  der übersprungenen Stufe entsprechende           b-Klinke    am Ausschnitt 12e vorbeigeführt  wird, so dass sie nur kurz in diesen einspringen  kann, sogleich     aberwieder    von der Umschalte  scheibe in die     Ausnehmung    der Kurbelwelle  niedergedrückt wird.

   Erst wenn die folgende       b-Klinke    in den Ausschnitt 12c gelangt, wird  mit der     Rückwärtsdrehung    aufgehört und dann  die Vorwärtsdrehung begonnen.  



  Es ist klar, dass nach der beschriebenen  Bauart auch zwei- oder mehr als dreistufige  Geschwindigkeitswechselgetriebe gebaut wer  den können. Auch können andere Teile anders  ausgeführt sein, als in der Zeichnung darge  stellt ist, ohne aus dem Rahmen der Erfin  dung herauszutreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbe sondere für Fahrräder, bei welchem die Ge schwindigkeitsänderung durch Rückwärtsdre- hen der Antriebswelle erreicht wird, wobei das mit dem auf der getriebenen Welle sitzen den Abtriebsorgan in Verbindung stehende Übersetzungsräderwerk durch federbeeinflusste Klinkenpaare auf der Antriebswelle gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Klin kenpaar aus zwei vollständig in die Antriebs welle versenkbaren Klinken besteht, welche auf einem gemeinsamen, in einer Längsnute dieser Welle gelagerten Bolzen sitzen, und von denen die eine mit einem ihr zugeord neten, drehbar auf der Antriebswelle ange ordneten Wechselrad zusammenarbeitet,
    wäh rend die andere mit einer Umschaltescheibe in Wirkungsverbindung steht, welche Scheibe beim Rückwärtsdrehen der Antriebswelle die mit den Wechselrädern zusammenarbeitenden Klinken nacheinander in und ausser Eingriff mit den Wechselrädern steuert, das Ganze so, dass von jeder Geschwindigkeitsstufe aus durch einmaliges Rückwärtsdrehen der An triebswelle und daran anschliessendes Vor wärtsdrehen in jede andere GeschwiDdigkeits- stufe geschaltet werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltescheibe drehbar über den einen Klinken der Klinkenpaare auf der Antriebswelle angeordnet ist und an ihrer Bohrungsseite einen Ausschnitt aufweist, welcher das Hervortreten immer nur einer Klinke der einen Gruppe der .Klinkenpaare aus ihrer Versenkung der Antriebswelle und den Eingriff der zugehörigen andern Klinke mit dem ihr zugeordneten Wechsel rad ermöglicht. 2.
    Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Umschaltescheibe zusam menarbeitende Rückhaltescheibevorgesehen ist, welche die Umschaltescheibe nach er folgtem Rückwärtsdrehen der Antriebs welle beim darauffolgenden Vorwärtsdre hen der letzteren solange zurückhält, bis eine der mit der Umschaltescheibe zusam menwirkenden Klinken die zuletzt genannte Scheibe mitnimmt. 3.
    Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückhaltescheibe eine begrenzte Drehbewegung ausführen kann und beim Rückwärtsdrehen der Antriebswelle durch ein mit der Umschaltescheibe in Eingriff kommendes Sperrorgan in die eine seiner Endlagen gebracht wird,
    in welcher Stel lung die Rückhaltescheibe das Mitdrehen der Umschaltescheibe beim darauffolgen den Vorwärtsdrehen der Antriebswelle zu nächst verhindert und erst beim Einfallen einer Klinke in den genannten Ausschnitt der Umschaltescheibe und Anstossen der Klinke an letzterer von der Umschalte scheibe entgegen der Wirkung eines feder belasteten Hebels in ihre ursprünglicbe Lage zurückgebracht wird.
CH194926D 1936-11-16 1936-11-16 Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Fahrräder. CH194926A (de)

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