CH195060A - Gasfilter. - Google Patents

Gasfilter.

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CH195060A
CH195060A CH195060DA CH195060A CH 195060 A CH195060 A CH 195060A CH 195060D A CH195060D A CH 195060DA CH 195060 A CH195060 A CH 195060A
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Naamlooze Vennootsch Octrooien
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Mij Exploitatie Octrooien Nv
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  • Filtering Materials (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  Gasfilter.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Fil  ter zur     Reinigung    von Gasen, wie beispiels  weise Luft, und besteht darin, dass der aus       Faserstoff    gebildete Filterkörper ein Gefüge  aufweist, das von der Ein- zur     Austritts-          seite        des    Filters hin an Feinheit zunimmt.  



  Durch diese Filterausbildung wird er  reicht,     dass    an der     Eintrittsseite    des Filters  nur die     gröberen        Unreinigkeiten    zurückge  halten werden, während in den folgenden  Schichten die feineren Teilchen     ausgefiltert     werden. Infolgedessen wird das     Filter    an der       Eintrittsseite    nicht vorzeitig verstopft, es  wird vielmehr in seiner ganzen Tiefe mehr  oder weniger gleichmässig ausgenutzt und  behält verhältnismässig lange seine Wirkung.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen     .Schnitt    durch ein Filter,       dessen    Filterkörper in .einem     Einsatzrahmen     angeordnet     ist,            Fig.    2 eine Vorderansicht des     Filters,          Fig.    3 eine     schaubildliche    Darstellung  eines Teils des     Filters    ohne die     Filtermasse,          Fig.    4 eine schaubildliche Darstellung  mehrerer Filterpakete vor ihrer Zusammen  fügung zum Filterkörper,

         Fig.    5 in grösserem     Massstabe    einen     Quer-          schnitt    :durch das Filter gemäss     Fig.    1 bis 3,  welcher Querschnitt das von der Eintritts  seite zur     Austrittsseite    allmählich feiner  werdende Gefüge :

  des     Filterkörpers    veran  schaulicht,       Fig.        ss    eine     Einzelansicht    mehrerer mit  einander verklebter Fasern,       Fig.    7 eine schaubildliche Ansicht     des     noch nicht ganz     fertiggestellten    Filters, die       Anbringüngeines        Verstärkungsstreifens    dar  stellend,       Fig..8    eine     Ansicht,    aus welcher die     Her-          Stellung    eines Fassungsrahmens des Filter  körpers und ,

  die Befestigung eines     Gitters     an diesem Rahmen     hervorgeht,              Fig.9    einen zu     Fig.7    gehörigen     Quer-          schnitt,    und       Fig.    10 eine Vorrichtung zum Flachwal  zen eines Gitterbleches vor dem Einbau in  das     Filter.     



  Gemäss     Fig.    1 bis 3 ist für den Filter  körper eine starke nachgiebige Fassung     1-1     vorgesehen, die zweckmässig aus zwei Rah  men 1.5 und 16 von     L-förmigem    Querschnitt  besteht, welche ineinander geschoben sind  und an denen, die Ein- und     Auslassgitter    17  und 18 befestigt sind. Die Fassung bildet  durch die beiden Rahmen 1.5 und 16 ein  starkes, im Querschnitt U-förmiges Band,  das nach innen offen     ist    und den Filterkör  per umfasst. Zwischen den Gittern 17 und  18 befindet sich .das     Filtermaterial        bezw.    der       Filterkörper    20, der gegen seine Austritts  seite hin im Gefüge allmählich feiner wird.

    



  Um die Fassung zu verstärken und deren  Rahmen 15, 16 zusammenzuhalten, wird um  die letzteren ein     Papierstreifen    22 befestigt.  Dieses kann in der in den     Fig.    7 und 9 ge  zeigten Weise erfolgen. Hier soll der Strei  fen 22, auf seiner Innenseite mit Klebstoff  versehen sein. Der Streifen wird um die  Rahmen     herumgelegt    und seine Ränder wer  den dabei rechtwinklig nach innen umge  falzt, so     da.ss    sie sich auf die Randschenkel  der Rahmen 15, 1,6 legen und an diesen fest  halten.  



  Wie aus     Fig.    8 ersichtlich, wird ein sol  cher Rahmen 15 zweckmässig aus einem       Pappestreifen    oder     dergl.    gebildet, der längs.  einer Linie 25 rechtwinklig     umgefaltet    ist,  um einen nach innen gerichteten Schenkel 2,6  zu bilden, an dem das     Gitter    18     mittels     Klammern 2,7 oder     sonstwie        befestigt    wird.  28 bezeichnet eine Maschine, durch welche  .die Befestigung des Gitters 18 an dem Rah  men 15 erfolgt.  



  In     Fig.    3 ist     gezeigt,    wie das Gitter 17  durch     einen        ]Klebstoff    30 an dem Schenkel  2,6 des Rahmens 16 befestigt     ist.    Für diese  Befestigung eignet sich besonders eine  Asphaltmischung mit einem Zusatz von  etwa 10 % Gummi. Jedoch können auch an  dere     Bindemittel,    wie Latex oder dergl., ge-         biauclit     erden. Während nach     Fig.3    so  wohl Klammern 27 wie auch das     Bindemit-          tel    30 gezeigt sind, kann für gewöhnlich  auch eines dieser Befestigungsmittel genügen.  



  Die Gitter 17 und 18 bestehen aus einem  starken steifen     Material,    zweckmässig Streck  metall, welches relativ schmale Stege und  grosse Maschen für den freien Durchtritt des       Gases    besitzt. Das     Einlassgitter    17 an der       Vorderseite    des Filters besitzt     relativ    grobe  Maschen, so     da.ss    grössere     feste    Körperchen  .des     Gases    nicht von vornherein die Vorder  seite des     Filterkörpers    20 überziehen und da  durch das Filter vorzeitig verstopfen und  den Luftwiderstand zu schnell erhöhen.

   Das  Gitter 18 auf der Austrittsseite besitzt fei  nere Maschen, so dass     Gewebeabdeckungen,     wie sie bisher üblich waren, nicht mehr<I>er-</I>  forderlich sind und gleichzeitig irgendwelche  Versteifungsstangen nicht mehr eingebaut  zu werden brauchen. Die feineren Maschen  des Gitters 18 halten auch die feinen     Fasern     des Filterkörpers im     Filter    zurück, die sonst  oft beim     Gasdurchtritt    aus dem     Filter    her  ausgeblasen werden.

   Das Gitter 17 auf der  Eintrittsseite des     Filters    kann aus Streck  inetall bestehen,     welches    durch Druckwalzen       2:8    gemäss     Fig.10    flach gewalzt ist. Durch  dieses Flachwalzen erhält das Gitter eine  gleichmässige     Steifigkeit.    Die dabei entste  henden flachen Ränder des     Gitters    17 er  möglichen es, das Gitter glatt gegen den       Schenkel    26 zu legen, und sie bilden eine  vergrösserte Berührungsfläche, die das Fest  kleben an dem Schenkel 26 erleichtert. Auch  das     Austrittsgitter    18 kann in ähnlicher  Weise flach gewalzt sein.

   Vielfach genügt  es aber auch, nur die     Ränder    des Gitters .für  das Festkleben an den Schenkeln 26 .der Rah  men flach zu walzen und das Gitter im  übrigen in seinem ursprünglichen     Zustand    zu  lassen.  



  Das Gefüge des     Filterkörpers    kann in  seiner Feinheit. auch abgestuft werden, und  zwar     .derart,    dass die Feinheit von der Ein  zur Austrittsseite zunimmt. Zweckmässig er  folgt dies in der Weise, dass man eine Mehr  zahl von einzelnen Paketen     3,5,        Fig.    4, bildet,           obei    jedes     Paket        ein.    anderes Gefüge hat.  So wird für den vordern Teil des     Filters    ein  Paket aus verhältnismässig grobem Filter  material mit grossen     Zwischenräumen    ge  wählt.

   Der mittlere     Teil    des Filterkörpers       wird    aus einem Filtermaterial mit kleineren       Zwischenräumen    :gebildet. Für die     letzte     Schicht vor dem     Austrittsgitter    18 wird  Faserstoff von feinstem Gefüge     genommen,     der entsprechend die Ausfilterung der fein  sten Staubteilchen bewirkt. Durch diesen in  seinem Gefüge     abgestuften        Filterkörper    wer  den die :grösseren Fremdstoffe und auch  schon ein beträchtlicher Teil der kleineren  Teilchen in den grossen Zwischenräumen  nahe !der     Eintrittsseite    herausgefiltert.

   Da  die Zwischenräume aber relativ gross sind,  werden sie nicht so leicht verstopft und las  sen     Gas,    welches kleinere Fremdstoffe mit  führt, durchtreten und in     die    Schichten fei  neren Gefüges gelangen. In der nächsten  Schicht     wird    der Rest der :gröberen     Fremd-          körporchen    und ein grosser Prozentsatz der  verbleibenden feineren Teilchen abgefangen.  Der Rest der feinen Teilchen wird dann  durch die letzte Schicht feinsten Gefüges       herausgefiltert.    Die aus dem     Gitter    18 tre  tenden Gase sind von nahezu sämtlichen  festen     Fremdstoffen    frei und damit gereinigt.

    Durch .das abgestufte Gefüge " erfolgt also  über den ganzen.     Q,u        erschnitt'.des    Filterkör  pers ein gleichmässiges Absorbieren der       Fremdstoffe.    Der     Einlassteil    des Filters  braucht also nicht die .ganze Last zu tragen,  und     ausserdem    verstopfen die Zwischenräume  der     ersten    Schicht nicht zu schnell, :so     dass     auch der Druck vor dem Filter nicht zu  hoch wird.  



  Als Filtermaterial können die     verschie-          densten    Faserstoffe zur Anwendung gelan  gen. Am zweckmässigsten werden lange  Glasfasern von     verschiedener    Feinheit be  nutzt. Diese eignen sich .deshalb besonders  gut, weil sie mit beliebigem Durchmesser  hergestellt werden können und sieh     mit    einer       Dichte        zusammenbringen    lassen, wie sie :

  ge  rade für die zu filternden Gase     geeignet        ist.     Dabei wird für den     Einlassteil    des Filterkör-         pers    ein Paket .gewählt, das aus groben Glas  fasern besteht,

   die grosse     Zwischenräume          zwischen        sich        lassen.    Der     nächste        Teil        des          Filterkörpers        besteht    aus Glasfasern von  kleinerem Durchmesser und     mit    kleineren       Zwischenräumen.    Diese     Abstufung    setzt sich  durch das Filter fort, so dass der letzte Teil  aus den feinsten Glasfasern mit den klein  sten     Öffnungen        besteht.     



  Die     einzelnen        Glasfaserpakete    werden  hergestellt, indem man Glasfasern bestimm  ter Grösse     zusammenschichtet    oder filzt und,  wie aus     Fig.    6 ersichtlich, ein nachgiebiges  Bindemittel 40 aufbringt,     welches    ,die Fasern  in Stellung hält. Es     entsteht    so ein Kuchen  oder<B>-</B>ein Paket aus Glasfasern, in welchem  die Fasern an den     Kreuzungsstellen        mitein-          ander    verbunden sind, so     dass    das Paket un  beschadet gehandhabt werden kann.

   Die  Pakete .werden dem     Filter        entsprechend    auf  die     gewünschte    Grösse     geschnitten,    und zur       Bildung    eines Filterkörpers mit abgestuftem  Gefüge werden Pakete von verschiedener       Porosität    und verschiedenen Faserdurchmes  sern zusammengesetzt. Die     Zusammensetzung          lässt    sich den verschiedenen     Arten    der zu fil  ternden Gase und der in diesen enthaltenen       Fremidstoffe    anpassen.  



  Wie bereits erwähnt, soll der     zum    Ver  binden der     Glasfasern    dienende     Klebstoff     biegsam sein. Dieser hält die     Glasfasern,    be  sonders     wenn    -dieselben     einen        derhältnis-          mässig    grossen Durchmesser haben und ver  hältnismässig brüchig sind, in wirksamer  Weise     zusammen.    Hierfür eignet :

  sich beson  ders eine Gummilösung.     Dabei    ist ,die Ver  bindung an ,den     Kreuzungsstellen    der Fa  sern nicht zu starr.     Ebenso    kann     Gelatine     für die Verbindung der Fasern     verwendet     werden. Wenn die Faserstoffe zu     einzelnen          Paketen        geschichtet    und geklebt worden  sind, können     sie    durch     Maschinen    und Ar  beiter .gehandhabt werden,     ohne,dass    sie vor  dem Einbau     beschädigt    werden oder ausein  ander fallen.

   Auch nach dem     Einbau    ver  hütet     die        Klebstoffverbindung        ein        Loswer-          den    oder Zusammensacken der Fasern in-      folge des Luftdruckes oder durch Erschütte  rung.  



  Der Filterkörper kann auch mit einer  klebrigen Substanz versetzt sein, welche die       Fasern    netzt und an der Staub und andere       Schmutzteilchen    haften bleiben. Durch einen  geeigneten Zusatz kann der klebrige Über  zug feuersicher gemacht werden.

   Als Kleb  stoff für die Umhüllung der Fasern eignet  sich eine Masse, die ein Salz oder     ein    Ester  einer Phosphorsäure enthält und in Form  einer     Emulsion    oder einer Mischung verwen  det     wird,    in der sich ein schwach zähflüs  siges, klebriges staubfangendes     Mittel    be  findet.     Bewährt    hat sich ein     Klebstoffüber-          zug,    welcher     Trikresyl-Phosphat    oder     dergl.     enthält.

   Ein     derartiger        Überzugstoff    ist  feuersicher, weil er beim Erwärmen ein  nicht brennbares Gas     P20,    entwickelt. Die  wirksame Fläche des     Filterstoffes    kann da  durch vergrössert werden, dass man dem  Klebmittel eine anorganische Substanz, wie  z. B.     Bentonit,    in solcher Form zufügt, dass  das     Klebmittel        stets    an die Oberfläche tritt,  wo es eine grössere Staubmenge netzt.

   Wenn       Staub    auf die Oberfläche des Klebmittels       g        o        elangt,        überzieht        dieses        infolge        seiner        Netz-          wirkung    das Staubteilchen und bildet eine  staubfangende Fläche.  



  Das Filter kann, wie aus     Fig.    1 ersicht  lich, in einen Filterrahmen 45 bekannter Art  eingesetzt werden. Die Innenseiten des Fil  terrahmens sind zweckmässig konvergierend,  so     dass    der Fassungsrahmen des Filterkör  pers dicht schliessend in .den Filterrahmen 45  eingesetzt werden kann. Da die Fassungs  rahmen 15 und 16 aus nachgiebiger Pappe  bestehen und mit einem Papierstreifen 22  überzogen     sind,        ist        die        Fassung    als Ganzes  etwas nachgiebig, so dass sie sich auch bei  geringen Unregelmässigkeiten dicht in den  Rahmen 45     einpassen    lässt.

   Aus dem Filter  rahmen 45     ausgestanzte    Zungen 47 greifen  am Rande des     Filterkörpers    an und halten  diesen fest in seiner Stellung. Nachdem das       Filter    verbraucht ist, kann es leicht von den       Zungen    47 gelöst und aus dem Rahmen 45  herausgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasfilter, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Faserstoff bestehende Filterkörper ein Gefüge aufweist, das von der Ein- zur Austrittsseite des Filters hin an Feinheit. zu nimmt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Gasfilter nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Filterkör per aus mehreren Faserstoffpaketen ver schieden feinen Gefüges zusammenge setzt ist. 2. Gasfilter nach dem Patentanspruch und ,dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, @dass die Fasern der Faserstoff pakete durch einen biegsamen Klebstoff zusammengehalten sind. 3.
    Gasfilter nach dem Patentanspruch und -den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern mit einem Staub und sonstige Fremdkörper chen festhaltenden, klebrigen Überzug versehen sind.
    4. Gasfilter nach dem Patentanspruch und ,den, Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der klebrige Über zug der Fasern einen den Überzug feuer- s,ichermachenden Zusatz enthält.
    5. Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterkörper aus Glasfasern besteht. 6.
    Gasfilter nach dem Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterkörper in einer Fassung (1,4) gehalten ist, die an der Vorder- und Rückseite je ein Gitter (17 bezw. 18) besitzt. 7.
    Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (14) aus zwei Rahmen (15, 16) von U-förmi- gem Querschnitt besteht, die derart in einander gepasst sind, dass sie ein nach innen offenes U-Band bilden,
    an dessen Schenkeln die Gitter (17, 18) befestigt sind. $. Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fassung (14) bildenden Rahmen;
    (15, 16) aus Pappe bestehen. 9. Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, .dass die Fassung (14) mit einem Streifen (22) aus biegsamem Material überzogen ist, der die Rahmen (15, 16) zusammenhält. 10.
    Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen, 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass. .der biegsame Strei fen (2,2) aus durch Klebung an der Fas sung befestigtem Papier besteht. 11.
    Gasfilter nach dem Patentanspiruch und den, Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, !dass das Gitter (17) an der Eintrittsseite des Filters grob- maschiger ist als das Gitter (18) an der Austrittsseite. 12.
    Gasfilter nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen. 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass .die Gitter (17, 18) aus Streckmetall bestehen. 13. Gasfilter nach dem Patentanspruch, und ,den Unteransprüchen 1 bis 12-, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter (17) an der Filtereintrittsseite flach :gepresst ist.
CH195060D 1936-02-19 1937-02-13 Gasfilter. CH195060A (de)

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