CH195067A - Verfahren zur Entfernung gewisser Bestandteile aus flüssigen oder gasförmigen Medien. - Google Patents

Verfahren zur Entfernung gewisser Bestandteile aus flüssigen oder gasförmigen Medien.

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CH195067A
CH195067A CH195067DA CH195067A CH 195067 A CH195067 A CH 195067A CH 195067D A CH195067D A CH 195067DA CH 195067 A CH195067 A CH 195067A
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Albert Adams Basil
Leighton Holmes Eric
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  Verfahren zur Entfernung gewisser     Bestandteile    aus     flüssigen    oder  gasförmigen Medien.         Gegenstand    der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Entfernung gewisser Bestandteile  aus flüssigen oder .gasförmigen Medien, ins  besondere zur Ausscheidung von Anionen  auf dem Wege des     Anionenaustausches    aus  Lösungen, sowie zur Entfernung saurer Be  standteile aus Gasen, oder Dämpfen.  



  Das Verfahren     ist    gekennzeichnet durch  die Verwendung von in Wasser unlöslichen  synthetischen Harzen, -die durch Einwirkung  von Aldehyden auf Stoffe erhalten     wurden;     welche mindestens eine     NHz-Gruppe    enthal  ten. Diese Harze zeigen die     bisher    noch bei  keinem andern Stoffe bekannte Eigenschaft,  dass sie, analog den bekannten     Basenaus-          tawschern,    einen Teil ihres Moleküls als  Anion gegen ein     anderes    Anion in Lösung  auszutauschen vermögen.  



  Mit Rücksicht auf die sehr grosse Anzahl  von Harzen, die bei der Kondensation von       .Aldehyden    mit den genannten Stoffe er-         hältlich    sind, ist es verständlich,     dassdiese     Harze grosse Abweichungen voneinander hin  sichtlich der Wirksamkeit bei der Verwen  dung für den angegebenen Zweck aufweisen.  



  Die     Verwendung    dieser     Anionenaus-          tauschharze    ist von erheblicher     Bedeutung     auf Odem Gebiete der     Wasserreiniguüg    und  insbesondere auf :

  dem Gebiete der     Wasser-          -entsalzunb.    Dies beruht darauf, dass die bei  der genannten Einwirkung entstehenden  Harze als Verbindungen aufzufassen     sind.     welche     etwa    - der Formel     RX    entsprechen,  wobei R den Harzrest und X ein Anion be  deutet,     dessen    Art sich lediglich darnach  richtet, in welchen Mitteln     RX        erzeugt    wor  den ist:

   bei Herstellung des Harzes in Salz  saurer Lösung ist X = Cl, bei Herstellung  des Harzes in alkalischer     Lösung    oder bei       Nachbehandlung    des in saurer Lösung er  zeugten Harzes mit     Alkalihydrogyd    ist  X = OH,      Für die Herstellung der     Anionenaus-          tauschharze    können als Aldehyd beispiels  weise Formaldehyd,     Acetaldehy    d,     Furfur-          aldehyd    und andere verwendet werden, wobei  zweckmässig mehr als 1     Mol    Aldehyd auf  eine     Aminogruppe        angewendet    wird.

   Als       NH-Gruppen        enthaltende    Verbindungen  können beispielsweise aromatische Amine,  wie Anilin, und insbesondere     metasubsti-          tuierte    aromatische Amine, z. B.     m-Toluidin,          m-Äthylaminobenzol,        sym-m-Xylidin    und       m-Phenylendiamin    und     dergl.    verwendet  werden. Im allgemeinen sind die von den  entsprechenden     orthosubstituierten    Körpern  abstammenden Harze, als leichter löslich in  Säuren,     füi    den vorliegenden Zweck weniger  geeignet.  



  Es können aber auch zu den     Albuminoi-          den    und     Proteinen    gehörende Stoffe für die       Herstellung    der Harze verwendet werden.  



  Als Beispiele für die zur Klasse der       Albuminoide    und Proteine gehörenden Stoffe  werden genannt: Hautpulver, Kasein und  Gelatine, die aus diesen Stoffen erhaltenen  Harze sind im allgemeinen nur von be  schränktem     Wert    für die Entfernung von  Anionen aus Lösungen.  



  Zur Herstellung eines für das erfin  dungsgemässe Verfahren     verwendbaren    Har  zes verfährt man beispielsweise wie folgt:  93 Gewichtsteile Anilin werden mit     etwas     mehr als einem Äquivalent Salzsäure im  etwa zehnfachen Gewicht Wasser gelöst und       11/z        Mol    Formaldehyd als 40     %        ige    Lösung  hinzugegeben. Die Mischung wird gerührt  und bei Zimmertemperatur     stehen    gelassen,  bis sie zur     Gallerte    erstarrt. Diese wird dar  auf in Stücke geschnitten und bei     et-,va     <B><I>100'</I></B> C bis zur     Gelbildung    getrocknet.

   Be  züglich des Austauschvermögens wurde für  dieses Harz     (RCl)    festgestellt:  1. Liess man eine neutrale Lösung von       Calciumsulfat    durch eine Körnerschicht von  <B>10-</B> der erhaltenen Masse in einer Menge  von     2,00        em@    in der Stunde hindurchlaufen,  so ergab das Filtrat mit     Bariumchlorid-          lösung    keinen Niederschlag. Es enthielt aber       Culcium    in     Form    des Chlorids.    ?.

   Die Filtermasse wurde dann mit. ver  dünnter Salzsäure regeneriert; hierbei wurde  das     eingetauschte        Sulfation    durch das  Chlorion ausgetauscht, während das     erstere     in die Lösung überging. Wurde beispiels  weise SO,<B>"</B> enthaltendes Leitungswasser über  die Schicht: des mit Salzsäure regenerierten       Anilinharzes    geleitet, so wurde     es    in ein  Wasser umgewandelt, das kein     Sulfation     mehr enthielt.  



  3. Wenn die     ursprünglich    erhaltene harte.       schwarze    Masse, die Chlor als     RCl    enthält,  mit     Alka.lilösungen,    z. B. n     Ätznatron,        be-          handelt    wird, so erhält man     unter    Aus  tausch von Cl' gegen OH' ein chlorfreies  "basisches Harz". Dieses basische Harz  tauscht     .das    Anion     anorganischer    oder organi  scher Säuren wieder gegen OH' aus.

   Wenn  also das Harz     wieder    mit verdünnter Salz  säure behandelt wird, erhält man     neben     praktisch reinem Wasser die chlorhaltige  schwarze     Ausgangsmasse        wieder    zurück.  



  Wenn man die Trocknung der Gele     bei          Temperaturen    erheblich über<B>100'</B> ausführt.  kann das Harz seine Brauchbarkeit zum       Anionenaustausch    zum Teil verlieren. Diese  Eigenschaft kann aber dem Harz wieder  verliehen werden, indem es zunächst in  starker Salzsäure eingeweicht, sodann ge  waschen und schliesslich mit Alkali, z. B.       n-Ätziiatronlösung,    behandelt und dadurch  in den     OH'-Austauscher    übergeführt wird.

    So entfernte das     Anilinharz,    das bei  180       getrocknet        worden    war, nur wenig  Schwefelsäure aus einer n;'"",     wässrigen        Lü-          su@ng,    nachdem es aber .der vorstehend ange  gebenen     Behandlung    unterworfen worden  war,     entfernte    es die Säure vollständig aus  21 Liter     dieser        n.,.",        Lösung.    unter Bindung  von SO," und     Abgabe    von OH',     d.    h. unter       Neutralisation    zu Wasser.  



  Wie     bereits    erwähnt., führen -die     meta-          substituierten        aromatischen    Amine, ein  schliesslich     m-Phenylendiamin,    im allge  meinen zu     harzartigen    Stoffen, die in ver  dünnten Säuren unlöslich     :sind,    während da  gegen die     orthosubstituierten    Stoffe. oder  jedenfalls     bestimmte    von diesen. Harze er-      geben, die verhältnismässig löslich in Mineral  säuren sind.

   Das gleiche gilt für     bestimmte     der durch     Kondensation    von Anilin mit  grösseren Mengen Formaldehyd erhaltenen  Harze, wie sich aus folgendem ergibt:       a)        o-To#luildin        (50-    g),     konz.Salzsäure          (510    g),     Wasser    (5,00 cm') und 40 %     iger    Form  aldehyd (75 g) ergeben bei der Umsetzung  eine     etwas        visikoserote        Flüssigkeit.        Das     Harz,

   .das bei     Neutrahsation    der     Salzsäure     mit     einem.        Allkali    ausfällt, ist jedoch     löslich     in Mineralsäuren, also nur im     Gebiete    neu  traler und     alkalischer-    Flüssigkeiten als     Aus-          tauscher        verwendbar.     



  b J Die     bei        der        Einwirkung    von     Anilin     auf 2 oder     mehr        Mol    Formaldehyd     .gebildete          Gallerte    wird     beim    Erhitzen .auf<B>100'</B> ganz       oder        teilweise        verflüssigt.    Durch     Zugabe    von  Alkali zu dieser Flüssigkeit wird ein Harz       eines        OW-Anusfirauschers    ausgefällt,

   das     aber     in     wässrigen    Lösungen von Mineralsäuren  löslich bleibt und     ebenso    wie im Falle     a)          nur        beschränkt    brauchbar ist.  



  Im nachstehenden sind weitere     Beispiele     zur     Veranschaulichung    des     Anionenaustau-          sahes    aus     wäBirigen    Lösungen angegeben:

         Saure        Lösungen,        (0;0035        molar)    wurden  durch je     1@0    g der     nachstehend    angegebenen  Harze,     die        mit        Ammoniak        behandelt        und     durch     Waschen    von     -der        überschüssigen   <I>Base</I>  befreit     waren,        demnach    als     OH'-Austauscher     vorlagen,

       ldurchlgeleitet.    In der folgenden       Talbella    sind     die        Mengen)    der Lösung ange  geben,     aus    dienen die, Säure vollständig ent  fernt,     d.    h. ein     neutrales    Filtrat erzielt       wurde.     
EMI0003.0075     
  
    Harz <SEP> HCI <SEP> HNO3 <SEP> H,S0,
<tb>  1. <SEP> Anilin <SEP> 1100 <SEP> 1000 <SEP> 12000m,
<tb>  2.. <SEP> m-Toluidin <SEP> 2.500 <SEP> 1500 <SEP> 2000 <SEP> "
<tb>  3. <SEP> sym-m-Yylidin <SEP> 1800 <SEP> 1800 <SEP> 2300 <SEP> "
<tb>  4. <SEP> m-Phenylendiamin <SEP> 2:600 <SEP> 1800 <SEP> 2,300 <SEP> " <SEP> .

       
EMI0003.0076     
  
    Eine <SEP> wesentliche <SEP> Ausdehnung <SEP> des <SEP> An  wendungebereiches <SEP> des <SEP> erfindungsgemässen
<tb>  Verfahrens <SEP> ergib$ <SEP> sich <SEP> 4durch <SEP> die <SEP> Verwen  dung <SEP> des <SEP> vorliegenden <SEP> Anioneniaustausch  verfahrens <SEP> mit <SEP> dlem <SEP> Kationenaustauschver  fAren <SEP> gemäss <SEP> dem <SEP> zahweizerischen <SEP> Patent            Nr.   <B>193062,</B> nach     welchem    als     Kationenaus-          tauscheT        wass,erunlöslich-e        synthetische    Harze  aus     mehrwertigen        Phenolen        verwendet    wer  den..  



  <I>' Beispiel 1:</I>       Schaltet    man     Filterschichten    von     Katio-          nenjaustauschharzen    (100g     Quebrachotannin-          harz)        und        Anionenaustauschharzen    (50 g       mrPh,enylendiaminharz)        hintereinander    und       berieselt    diese beispielsweise mit 18     Liter          Leitungswasser    von 19  <B>D</B>.

   H., so     besitzt    das       schliesslich        ablaufende        Wasser        zufolge        des          Austausches    von Ca" .gegen H'     und        von'S.O4'          bezw.   <B>CO).,"</B>     .gegen,    OH'     einen    totalen     Fest-          stoffgehalt    von     weniger    als 1   D.

       H."da-    eine  vollkommene Entsalzung durch die Bindung       .der        genannten        ]Kationen    und Anionen ein  tritt und die ausgetauschten Ionen H' und  OH' sich     neutralisieren.    Zur     Regenerierung     ,des     Tanninhaxzes        war,dann    eine     Behandlung          m        .1         t   <B>1</B>     --00,

          cm'    5     %iger        .Salzsäure        und        Aus-          was.chung    mit     200-300-        am'        ,des    behandel  ten Wassers     erforderlich,        während    das     Anio-          nenaustauschlharz        durch    70     om.3    einer     4%igen          Ätznatronlösung    und     ,

  durch        Auswaschen    mit       15i0--.200        cmg        des    ursprünglichen     Leitungs-          wassers        regeneriemt    wurde.     Die    Menge des  behandelten     Wassers,        -die    zur     Regenerierung     gebraucht wurde, war     also        geHnger    als.

   3       der        gesomten        behandelten    und als     Reinwas-          ser        .gewonnenen    Menge.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Ein     natürliches:        Wasser,    das 260     Teeile          Peststoff,    hauptsächlich.     Natriumchlorid,    auf  <B>100000</B> Teile enthält, wurde,     wie    im Bei  spiel 1     angegeben,    behandelt;

       hierbei    wur  den etwa 2     Liter        )durch    die gleichen Harz  mengen     )gereinigt.    Zur     Regeneration        wurde          etwa    die     gleiche    Menge     des        behandelten     Wassers wie bei Beispiel 1 benötigt.

   Wie  sich aus diesen     Beispielen    ergibt, wächst der       Überschuss    an     Reinwasser    mit dem     ursprüng-          lichen,        Reinheitsgrad        des        unbehandelten          Wassers.        Unter        anderem    hängt dies aber  auch von dem     p],-Wert    des     unbehandelten          Wassers    ab.

       Bei        hohlem        pH-Wert        wird        die          Austauschltung        der        gatianenarus-tauscher         im allgemeinen erhöht. während umgekehrt  bei niedrigem     pH-We        @rt    die     Austausehlei-          -        stung    der     Anionenaustauscher    zunimmt.

    Während man zur     Herbeiführung    der       Entsalzung    von Wässern in der Regel die       Anionenaustauschharzsehieht    hinter die     Iia-          tionenaustauschliarzschicht    schaltet. kann  man in vereinzelten Fällen auch die Reihen  folge umkehren und erst den     Anionenaus-          tawsch    und dann ,den     Iiationenaustausch    vor  nehmen.

   Wenn auf die Regeneration der       Austauscher    verzichtet werden kann, kann  man auch Mischungen von Anionen- und       Iiationena.ustauschern    gleichzeitig anwen  den, um in einem einzigen     Filter    gleichzeitig  Kationen und Anionen zu     beseitigen.     



  Abgesehen von der     Verwendung    für den       Anionenaustausch        in    Lösungen, sind die       neuen        Austauschharze    aber auch     geeignet,     dazu verwendet zu werden. Gase von einem  Gehalt an sauren Bestandteilen (Gasen oder  Dämpfen) zu reinigen.  



  Die Eigenschaft der Gele, saure Be  standteile aufzunehmen, wird wesentlich  durch den Wassergehalt der Gele     bezw.    der  zu     reinigenden    Gase,     erleichtert    oder sogar       bedingt.    So wird beispielsweise Salzsäure ge  mäss     R-0,11        +   <B>IM</B> -     RCl        +    11.0     angelabert;     bei     anhydridischen    Säuren verläuft die An  lagerung wohl unter Vermittlung von Was  ser über das Säurehydrat gemäss:

           S02        -I-        1120    =     112S0:          2R011        -f-        11=S0,    =     R.2S03        -f-        2H_0.            Beispielsweise    vermag 1 g eines mittels  Ammoniak in die freie Base übergeführten       m-Phenylendia:minh:arzes   <B>160</B> cm'     IICl-Gas     festzuhalten. Das Harz ist durch Waschen  mit     Ammoniaklösung    im Austauschverfah  ren wieder als     OW-Austauscher    regenerier-    bar.

   In gleicher 'Weise können andere saure  Gase, wie     S0_,    im     Anionenaustausahharz     reversibel aufgenommen werden, während  nichtsaure Gase vom Harz nicht. aufgenom  men werden.  



  Für Sonderfälle können hier auch die  eingangs erwähnten     Einwirkungsprodukte     von Aldehyd auf Proteine und     Albuminoide     als     Gasreinigungsmittel    nach dem gleichen  Prinzip mit Erfolg verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Entfernung gewisser Be- standteile 'aus flüssigen oder gasförmigen Medien, insbesondere zur Ausscheidung von Anionen auf dem Wege des Anionenaus- tauschies aus Lösungen, sowie zur Entfer nung saurer Bestandteile aus Gasen oder Dämpfen.
    gekennzeichnet durch die Verwen- dung von wasserunlöslichen synthetischen Harzen, die -durch Einwirkung von Al@de- hyden auf Stoffe erhalten, wurden, diel min destens eine NH"Gruppe enthalten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, da.13 in Verbindung mit den im Patentanspruch genannten Harzen in gesonderten Filtriervorrichtungen die Einwirkun-#@produkte vors Aldehyden auf nielir@\-erti"e Phenole als Ka.t.ionenaus- tauseher verwendet werden.
    ?. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Anwendung der Harze in Form von Gelen. die auf dem Wege über Gallerten erzeugt sind.
CH195067D 1934-11-13 1935-11-13 Verfahren zur Entfernung gewisser Bestandteile aus flüssigen oder gasförmigen Medien. CH195067A (de)

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