CH195308A - Strumpfhalterschnalle. - Google Patents
Strumpfhalterschnalle.Info
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Description
Strumpfhalter schnalle. Die Erfindung betrifft eine Strumpfhal- terschnalle.
Es sind allgemein Strumpfhalterschnallen bekannt, bei denen ein Rahmen und ein in denselben eingreifbarer, in einem knopf artigen Fortsatz endigender Kopfteil vorge sehen sind. Beim Gebrauch dies-er Schnallen wird der Strumpf über den Kopfteil ge spannt festgehalten. An der Auflagestelle des Rahmens treten scherende und reibende Kräfte auf, so @dass, der ,Strumpf leicht be- schädigt werden kann.
Diese Wirkung macht sich insbesondere bei dünnen Seiden- oder Kunstseidenstrümpfen bemerkbar. Solche Schnallen halten nämlich die Strümpfe un- verrückbar fest, so dass dieselben bei starken Beanspruchungen nicht herausgleäten, son dern festgehalten werden und daher reissen.
Es sind ferner auch klemmenartige Strumpfhalterschnallen bekannt, welche mit ineinander greifenden Klemmen oder Rippen versehen sind. Solche .Schnallen gestatten ,das Gleiten der Strümpfe ebenfalls nicht und verursachen deshalb Risse.
Es sind auch solche Strumpfhalterschnal- len bekannt, bei denen die Halteflächen der Klemmbacken nur senkrecht auf die Zug- richtung des Strumpfes Druck ausüben.
Diese Klemmbacken werden aus elastischem Stoff, insbesondere aus Gummi hergestellt und haben die Form von Plättchen. Sie sind an den Schnallenarmen zum Beispiel durch Einlassen in napfförmige Vertiefungen oder durch Ankleben an .der einen, Seite vier Klemmarme befestigt.
Diese Befestigungsart der Backen ist nachteilig, da bei der erst- erwähnten Art die Dicke des Schnallen armes in unerwünschter Weise vergrössert wird.;
die zweiterwähnte Art der Befesti gung ist unerlässlich, da sich das an die eine Seitedes Schnallenarmes aufgeklebte Gummi- plättchen vom Schnallenarm leicht löst.
Mit der im .Sinne der Erfindung herge stellten Schnalle kann man die obigen Nach teile beheben.. Diese Schnalle ist für dünne Seiden- und Kunstseidenstrümpfe gut geeig net; sie kann flach hergestellt werden, so dass dieselbe unter dem Kleid getragen, nicht beinerhbar wird und bequem getragen werden kann.
Die Sti-umpfhalterschnallen im Sinne der Erfindung besitzen nur senkrecht auf die Zugrichtung des Strumpfes Druckkräfte ausübende Klemmbacken, welche aus einem elastischen Stoff, z. B. aus Gummi, be- stehende, die Schnallenarme umschliessende taschenförmige Überzüge sind.
Derartige Klemmbacken sind einfach herstellbar und können an den Schnallen armen auf verlässliche Art befestigt werden, was von herstellungstechnischem Gesichts punkte, sowie wegen Haltbarkeit beim Ge brauch eine wichtige Forderung ist. Die die Schnallenarme umschliessenden taschenförmi gen Überzüge können überdies auf einfache Art durch Neue ersetzt werden. Dies kann dadurch erfolgen, dass vorher angefertigte taschenförmige Überzüge auf die Schnallen arme aufgeschoben oder die Schnallenarme in einen Überzug bildende Lösungen einge taucht werden.
An dem zwischen derartigen Klemmbak- ken gefassten Strumpf lassen sich Scherwir- kungen vermeiden, wenn der Druck der Klemmbackenr so eingestellt wird, dass beim Auftreten einer eine gewisse Zugkraft über- ateigenden Beanspruchung der eingefasste Strumpf zwischen den Backen gleitet.
Einige Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
Abb. 1 und 2 veranschaulichen die Schnalle in Vorder- bezw. Seitenansicht; Abb. 3 und .l zeigen Einzelheiten; Abb.5 und 6 veranschaulichen weitere Ausbildungen der Klemmbacken; Abb. 7 veranschaulicht eine besondere Ausführungsform des Schnallenarmes bezw. der Klemmbacken.
Bei der Strumpfhalterschna.lle nach Abb. 1 und \? sind die aus Gummi bestehenden taschenförmigen Klemmbacken 10 und 11 an den Enden der aus Blech gestanzten Tragarme 12 und 1<B>.3</B> angeordnet. Die taschen förmigen Überzüge umfassen eng die Trag arme und halten sich dadurch fest. An den 'Pragarmen ist ein dieselben umgreifender Klemmring 14 vorgesehen, welcher entlang denselben verstellbar ist. Die Klemmbacken <B>10,</B> 11 umschliessen die Enden der Tragarme 12, 13 allseitig.
Es können zur Verbesserung der Verbin dung zwischen Klemmbacke und Tragarm verschiedene Vorkehrungen getroffen wer den.
Entsprechend Abb. 3 und 4 sind die Bänder der Tragarme mit Ausnehmungen 15 versehen. Die Gummitaschen 16 können die negative Form der Ausnehmungen auf weisen.
Nach Abb. 5 wird die Verbindung der taschenförmigen Klemmbacke 17 am Trag- arm 12 weiters noch dadurch verbessert, dass die beiden -Seiten des taschenförmigen Klemmbackenbelages durch die im Arm 12 vorgesehene Offnung 18 miteinander ver einigt sind. Dies kann zum Beispiel durch Anwendung eines Klebstoffes oder durch Vulkanisierung erfolgen.
Nach Abb. 6 erfolgt die Verbindung nur entlang der Begrenzungslinie der Öffnung 18. wobei die letztere selbst. frei bleibt.
Nach Abb. 7 endigt das untere Ende des Tragarmes in einem Kopfteil 19. welcher zu folge der Ausnehmungen 2.3 die Schultern 20 aufweist. Der Kopfteil 19 ist allseitig mit dem Gummibelag 21 umschlossen, wel cher sich auf die Schulterteile<B>20</B> erstreckt, wodurch die Güte der Verbindung weitest- gehend befördert wird.
In Abb. 1 und 2 ist zur Verbesserung der Befestigung der taschenförmigen Klemm backen an den Tragarmen eine den Tragarm durchsetzende Ausnehmung 18 vorgesehen, in welche der obere Rand der Tasche eben falls eingreift.
Zur Verbesserung der Verbindung zwi- sehen Schnallenarmen und Gummitaschen können Klebstoffe verwendet werden.
Statt auf die Arme aufzuziehender, fer tiger elastischer Taschen kann man diese taschenförmigen Überzüge auch durch ein tauchen der Arme in flüssige, später fest- %verdende Massen, zum Beispiel in eine Kaut schuklösung erzeugen, wobei diese Kaut schukschicht nach dem Festwerden noch vulkanisiert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Strumpfhalterschnalle mit Klemmbacken, .die nur senkrecht auf die Zugrichtung des Strumpfes Druckkräfte ausübende Halterflä- chen besitzen., dadurch gekennzeichnet,, dass die Klemmbacken an die Schnallenarme auf gebrachte, aus elastischem Stoff bestehende Aschenförmige Überzüge sind, welche die Schnallenarme umfassen.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Strampfhalterschnalle nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schnallenarm zwecks Erhöhung des Haftens der Überzüge auf denselben Aus- nehmungen (15, 18, 23) vorgesehen sind. ?. Strumpfhalterschnalle nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Klemmbacken bildenden Überzüge aus Gummi bestehen, welche auf die Schnal lenarme aufvulkanisiert sind.3. Strumpfhalterschnalle nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Klemmbacken bildenden Überzüge durch Aufbringen von flüssigen, später festwerdenden Stoffen auf die Enden der Schnallenarme gebildet sind. 4. Strampfhalterschnalle nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .die beiden Seitenflächen der die Arme umschliessenden taschenförmigen Überzüge durch die Ausnehmung (18, 23) hindurch treten und dadurch miteinander verbun den sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU195308X | 1935-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH195308A true CH195308A (de) | 1938-01-31 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH195308D CH195308A (de) | 1935-12-21 | 1936-12-19 | Strumpfhalterschnalle. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH195308A (de) |
-
1936
- 1936-12-19 CH CH195308D patent/CH195308A/de unknown
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