CH195376A - Einrichtung an Rechenmaschinen mit selbsttätiger Division zum Übertragen des Dividenden aus der Tastatur in das Resultatwerk. - Google Patents

Einrichtung an Rechenmaschinen mit selbsttätiger Division zum Übertragen des Dividenden aus der Tastatur in das Resultatwerk.

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CH195376A
CH195376A CH195376DA CH195376A CH 195376 A CH195376 A CH 195376A CH 195376D A CH195376D A CH 195376DA CH 195376 A CH195376 A CH 195376A
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H W Egli A G
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H W Egli A G
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/16Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having stepped-toothed actuating drums, e.g. Thomas type

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Description


  Einrichtung an Rechenmaschinen mit selbsttätiger Division zum Übertragen  des Dividenden aus der Tastatur in das Resultatwerk.    Es ist bei     Rechenmaschinen    mit selbst  tätiger Division bekannt, durch Drücken  einer Taste die Verschiebung des     Zählwerk-          schlittens    in die     Divisionslage,    das heisst in  die Ausgangslage der     Division    zu veranlas  sen und die     Übertragung    des in der     Tastatur     eingestellten Dividenden in das Rechenwerk  herbeizuführen.

   Bei diesen Rechenmaschinen  wird zum Löschen der     Zahlenwerte    der Re  chenwerke und zum     Verschieben    des Zähl  werkschlittens in die Divisionslage das  Schaltwerk für die Rechenwerke ausgeschal  tet, was eine     verhältnismässig    komplizierte  Steuervorrichtung bedingt.  



  Um dies zu vermeiden, arbeiten bei der  Einrichtung an einer     Rechenmaschine    mit       selbsttätiger        Division    zum     'Übertragen    des  Dividenden aus der Tastatur in das Resultat  werk. gemäss der Erfindung mit Elementen  zur     selbsttätigen    Verschiebung des Zählwerk  schlittens in die Divisionslage     Mittel,    die zur  selbsttätigen Löschung der von einem vor  hergehenden Rechenvorgang in den Rechen-    werken verbliebenen Zahlenwerte dienen, zu  sammen, ohne die     Schaltvorrichtung    für die  Rechenwerke auszuschalten.  



  Bei dem in der     Zeichnung    veranschau  lichten Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist eine Steuervorrichtung im  Sinne der bei bekannten     Rechenmaschinen     erwähnten deshalb überflüssig, weil zum Lö  schen der Zahlenwerte der Zählwerke und  zum     Verschieben    des     Zählwerkschlittens    in  die Divisionslage lediglich die Doppelkegel  räder der Wendegetriebe der Rechenwerke in  eine unwirksame Lage eingestellt werden.  



  Die Zeichnung ist auf die zur Erklä  rung der     Erfindung    erforderlichen Teile be  schränkt.  



       Fig.    1 zeigt die     Einrichtung    schaubild  lich:       Fig.    2 und 3 stellen Einzelheiten dar;       Fig.    4 und 5 zeigen     eine        Einzelheit     (Löschhebel) in zwei Stellungen;       Fig.    6 zeigt eine Einzelheit in geänder  ter Ausführung, und           Fig.    7 ist. in kleinem Massstab ein Ge  samtbild der     'Maschine.     



  In der Zeichnung sind in bezug auf die  Verschiebung des     Zählwerksehlittens    nur die  zur Einleitung seiner Verschiebebewegung  vorgesehenen besonderen Elemente darge  stellt, wogegen der eigentliche Verschiebe  mechanismus, der bekannter Bauart ist, weg  gelassen ist.  



  In     Fig.    1 und 7 ist 1 eine Taste. die  durch einen     mehrarmigen    Hebel gebildet ist.  welcher auf einer Welle ? festsitzt. die in  zwei Lagerplatten 3, 4 gelagert ist. Die Taste  1, an der eine Zugfeder 5 wirksam ist, be  sitzt an einem liegenden Arm eine seitliche  Nase l.' zum Zusammenwirken mit dein Ha  kenende eines federbelasteten     Sperrhebels    6  mit Lagerachse 7.

   Die Taste 1 hat ferner  einen seitlichen Anschlagstift 8 zum     Zusani-          mena.rbeiten    mit einer Hilfstaste 9, welche  mittels eines Schlitzes eines untern     Armes    8'  auf einem (nicht gezeichneten) Führungs  bolzen sitzt und unter dem Einfluss einer  Zugfeder 10     stellt.    Mit der     Hilfstasie    !( ist  durch einen Stift     Ml    und einen Schlitz eine  Stossstange 1? gekuppelt. die an einen Arm  13     angelenkt    ist, welcher auf einer Welle     11     festsitzt. Der Stossstange 12 ist ein auf der  Hauptwelle 15 befestigter Hubdaumen 16 zu  geordnet.

   Eine auf der Hauptwelle 15 fest  sitzende Hubscheibe 17 arbeitet mit einem  federbelasteten Winkelhebel 18     zusammen.     welcher durch weitere Teile das     Umdre-          hungszählwerk        LT        (Fig.    7) im     Zälilwerli#-          schlitten    19 steuert und zeitweilig von einem  an der Taste 1 vorhandenen Anschlagstift     2c@          beeinflusst    wird. Der     Zälilwerl,:sclilitten    1!(.  welcher noch das     Resultatwerk        B    aufweist..

    ist am Maschinengehäuse ?1 angeordnet, des  sen Zahlentasten     ??    mit Hilfe der     Stossstange     12 jeweils aus der     Einrüeklage.    in welcher  sie     gesperrt    sind. freigegeben  -erden können.  



  Mit der Taste 1 hat     über    deren Welle  ein auf dieser befestigter Doppelarm 23 feste  Verbindung, welcher zwei     seitliehe    Stifte 24,  ?5 hat, von denen der erste zum Zusammen  wirken mit einem an der Lagerplatte 3 aal  geordneten Steuerhebel 26 dient. Der letztere    ist einem Hilfsglied 27 zugeordnet, das durch  eine Zugfeder 28 belastet ist und unten durch  einen     Führungsstift    29 mit einer     federbeein-          flussten        Schiebestange    3() gekuppelt ist.

   Das  Hilfsglied     \!    7 greift durch sein oberes Haken  ende     ain        seitliellen        Anschlagstift    31 eines     fe-          derhelasteten        1Vinkelhebels    32 an. welcher       drehbar        auf    der Welle ? der Taste 1 ange  ordnet ist.

   Der Winkelhebel 32 kann durch       seinen        abwä        rtsragenden    Arm mit einem seit  liehen Anschlagstift 33 der Schiebestange<B>30</B>  und     finit    einem     Anschlaghebel    34 zusammen  wirken, der auf einer Welle 35     (Fig.    3) sitzt  und mittels einer Handspindel 36 axial     ver-          sclioben    werden kann, wozu diese Spindel 36       mittels    einer     -Kreisscheibe    37 mit der     Um-          fang3rille    der Nahe 34' des Hebels 34 Ver  bindung hat.

   Die Schiebestange 3(1 besitzt  eineu     V-förmigen    Schlitz 30', in den ein seit  licher Stift 38 des winkelförmigen     Umsteuer-          hebels    39 eingreift, welcher zur Einstellung       (ler        Unisteuerschiene    4() für die     Wende-          "Yetrie.be    41, 42 des Resultatwerkes     R    dient.

         -luf    der Welle 35 des erwähnten, axial     ver-          schiebbaren    Hebels 34 ist. ein Arm 43     (Fig.     3) befestigt, an den eine     Schubstange    4-1       angelenkt    ist, die mit: ihrem andern Ende       einen    zweiarmigen federbelasteten     Umstell-          liebel    45     übergreift.    welcher auf     einem    Bol  zen 16 gelagert ist.

   Dieser Umstellhebel 45  fasst in die Ringnut der Nahe 47'     eines    feder  belasteten     Löschhebels    47, welcher auf seiner  Welle 48 axial verschiebbar gelagert ist und  zur Verschiebung eines     Zahnstangenpaares          -11),    5() (siehe auch     Fig.    4, 5) bestimmt ist,  das in      ekannter    Weise zur Löschung der in  das Rechenwerk des     Schlittens    19     übertra-          genen    Zahlenwerte dient:

   mit der Zahnstange  49 ist die dem     Resultatwerk    zugeordnete  Löschstange 49' fest verbunden, mit der       Zahnstange    5() hat die dem Umdrehungs  zählwerk zugeordnete     Löschstange    50'     Bewe-          gungsverbindung.    Auf der Welle 48 ist ein  winklig     abgebogener    Hebel 51 befestigt, an  dem eine     Hubscbeibe    52' der Löschwelle 52  wirksam ist.

   Mit dem Hebel 51 ist ein Zwi  schenhebel 53 verbunden, an den eine feder  belastete Zugstange 54     angelenkt    ist, die auf      einer Schrägfläche der Schiebestange 30 auf  liegt und infolge einer Aussparung zeitwei  lig an der seitlichen Nase 55' eines winkel  förmigen Einstellhebels 55 zum Angriff  kommen kann. Durch den einen Arm kann  der Einstellhebel 55 mit einem zweiarmigen  federbelasteten Sperrhebel 56 zusammenwir  ken, der seinerseits mit einem Anschlag 57  des     Zählwerkschlittens    zusammenarbeiten  kann. Auf dem zweiten Arm des Einstell  hebels 55 steht mit einem abgebogenen  Schenkel ein federbelasteter Doppelhebel 58  auf, der ungefähr in der Längsmitte schwenk  bar gelagert ist und durch seinen zweiten  Arm mit dem seitlichen Anschlagstift 59  eines Winkelhebels 60 zusammenwirken kann.

    der seinerseits bei entsprechender Drehung  an einem Stift 61 des Hilfsgliedes 27     an-.     schlagen kann. An diesem zweiten Arm des  Hebels 58 greift ein Zwischenarm 62 an, wel  cher     anderends    mit einem Doppelarm 63 ge  kuppelt ist, der auf einer Schaltwelle 64 fest  sitzt, auf welcher ferner ein Arm 65 be  festigt ist, der zur Veranlassung des Laufes  des     Zählwerkschlittens    dient.  



  Der     Umsteuerhebel    39 weist einen     Seiten-.          stift    66 auf, welcher zwischen zwei Hebel 67.  68 (siehe auch     Fig.    2) fasst, von denen der  zweite mittels eines Bolzens 69 am ersten  gelagert ist; der Traghebel 67 sitzt auf einer  Achse 70. Genannter Seitenstift 66 befindet  sich zwischen den beiden Hebeln 67, 68 fest  geklemmt, die am betreffenden Ende durch  eine Zugfeder 71. miteinander . verbunden  sind. Mit dem Traghebel 67 wirkt der auf.

    der Welle 2 befestigte Doppelarm 23 zusam  men, dessen Stift 25 Verbindung mit     einest     zweiarmigen Schalthebel 72 herstellt, der  mittels eines Fangmauls mit dem seitlichen  Stift 73 eines federbelasteten Hebels 74 zu  sammenarbeiten kann, welcher auf einer  Welle 75 fest angebracht ist. Durch Drehen  dieser Welle 75 kann der für die Maschine  vorgesehene elektrische Antriebsmotor einge  schaltet werden, von welchem aus der An  trieb der Hauptwelle 15 erfolgt. Auf der  Welle 75 ist ein Sperrhebel 76 befestigt, der  eine Verlängerung 7 7 zum Zusammenarbeiten    mit einer auf der Hauptwelle 15 fest ange  brachten Sperrscheibe 78 aufweist, welche  hierzu am Umfang eine Aussparung 78' be  sitzt.  



  <I>Arbeitsweise:</I>  Nachdem mittels der Tasten 22 der Di  vidend eingetastet worden ist, drückt man  die Divisionstaste 1 nieder, wobei über deren  Nase 1' der Sperrhebel 6 zu greifen     kommt.     wodurch diese Taste 1 in ihrer Tieflage ge  sperrt wird. Der Anschlagstift 8 der nieder  gehenden Taste 1 drückt auf eine ihm ge  genüberstehende Schrägfläche der Hilfstaste  9, die dabei ebenfalls abwärts bewegt wird.  wodurch die Stossstange 12 aus dem Bereich  des Hubdaumens 16 bewegt wird. Ferner  schwingt der Anschlagstift 20 der Taste 1  gegen das ihm gegenüberstehende Bogenende  des Winkelhebels 18, der demzufolge ge  sperrt wird, so dass beim Übertragen des mit  tels der Tasten 22 eingestellten Dividenden  in das Resultatwerk im Umdrehungszähl  werk die Ziffer "1" nicht erscheint.

   Infolge  der durch die     niedergehendelTaste    1 bewirkten  Drehung der Welle 2 schwingt dementspre  chend deren Doppelarm 23 aus, dessen Stift  24 den Steuerhebel 26 so     verschwenkt,    dass  er das Hilfsglied 27     abwärtsschiebt,    das hier  bei seinerseits durch das obere Hakenende       mittels    des Anschlagstiftes 31 den     Winkel-          hebel    32     verschwenkt.    Durch Zusammenwir  ken des     abwärtsragenden    Armes des Winkel  hebels 32 mit dem Anschlagstift 33 der  Schiebestange 30 wird diese in der Pfeil  richtung verschoben,

   wobei der Stift 38 des       Umsteuerhebels    39 im Schlitz 30' genannter  Schiebestange so gesteuert wird, dass der       Umsteuerhebel    39 die     Umsteuerschiene    40     in     ihre Mittellage     bewegt,    in welcher die Wende  getriebe 41, 42 ausgerückt sind. Nach stau  gefundener     Verschwenkung    des     rmsteuer-          hebels    39 ist derselbe mit Hilfe des Schlit  zes 30' der Schiebestange 30 in der betref  fenden Einstellage gesichert.  



  Bei genannter     Verschwenkung    des auf  der Tastenwelle 2 befestigten Doppelarmes  23 drückt dieser derart auf eine geneigte  Fläche des Traghebels 67, dass derselbe unter      Spannen der Zugfeder 71     verschwenkt    wird:  der Klemmhebel 68 bleibt am Seitenstift     6(',     des     Umsteuerhebels        3,\1    anstehen, indem letz  terer durch die Schiebestange     3()        mittels    des  Schlitzes 39' in seiner Stellung gesperrt ist.  weil diese Schiebestange zur betreffenden  Zeit noch nicht zurückgezogen worden ist.

    Beim erwähnten     Verschwenken    des Winkel  hebels 32 bewirkt dessen     abwärtsragender     Arm ein entsprechendes     Versehwenken    des in  seiner     Bewegungsbahn    liegenden Hebels 34,  wodurch über dessen Welle 35     (Fig.    3) und  den Arm 43 die     Schubstange    44 in der Pfeil  richtung     verschoben    wird.

   Es hat dies ein  entsprechendes     Versch-,venken    des     finit    der  Schubstange 44 im Eingriff stehenden Um  stellhebels 45 zur Folge, der hierbei den  Löschhebel 47 derart auf seiner Welle 48  verschiebt. dass der Löschhebel 47 aus der       unwirksamen    Lage gemäss     Fig.    4 in die     Wir-          hungslage    gemäss     Fig.    5 kommt, in welcher  er :ich im Bereiche des     Zalinstangenpaares     -19, 50 befindet.

   Beim Niederdrücken der  Taste 1 ist über den Doppelarm 23 und des  sen Stift.<B>25</B> der Schalthebel 7 2     verschwenkt     worden, wobei derselbe mittels seines Fang  mauls am Stift 73 des Hebels 74 derart wirk  sam geworden ist.     dass    infolge     Verschwen-          kung        dieses    Hebels 74 über die Welle     7,5    der  Sperrhebel 76 mit seiner Verlängerung aus  der Aussparung 78' der Sperrscheibe 78 her  ausgehoben wird.

   Dadurch wird der elektri  sche Antriebsmotor, dessen Stromkreis durch  selbsttätige Schaltmittel von der Welle 75  aus     beschlossen    wird, zum Lauf freigegeben,  und demzufolge die     Hauptwelle    15 angetrie  ben, von welcher aus die     Löschwelle    52 ge  dreht wird. Infolgedessen wird durch die  Hubscheibe<B>52'</B> über den Hebel 51 und die  Welle 48 dem Löschhebel 4 7 eine hin- und       herschwingende    Bewegung gegeben, so     dal3     bei der ersten Umdrehung der Hauptwelle 15  infolge Mitnahme des     Zalinstangenpaares    49,  50 durch den Löschhebel 4 7 die Löschung  der Zahlenwerte im     Zählwerkschlitten    19 er  folgt.

   Für die zweite und allfällige weitere       Umdrehungen    der Hauptwelle 15 muss der  Löschhebel 4 7 wieder in seiner unwirksamen    Lage gemäss     Fig.    4 sein.     Urn    diesen Zustand  zu erreichen. wird bei der durch einen Pfeil  angegebenen     Löschbewegung    des Löschhebels  47 von der Hubscheibe 52' aus über den Zwi  schenhebel 53 die Zugstange 54 in der ein  gezeichneten     Pfeilrichtung    verschoben, wo  bei sie den Einstellhebel 55 demgemäss     ver-          schwenkt:

      hierzu ist bei der     vorgängigen     Verschiebung der Schiebestange<B>30</B> durch  deren Schrägfläche die Zugstange 54 so weit  angehoben worden, dass ihre Aussparung in  den Bereich der am Einstellhebel 55 vorge  sehenen Nase 55' gekommen ist. dass bei der  erklärten Verschiebung der Zugstange 54     das     entsprechende Ende ihrer Aussparung an der  Nase 55' des Einstellhebels 55 wirksam ist.  Der Einstellhebel 55 kommt hierbei mit sei  nein stehenden Arm     hinter    eine Nase 56' des  Sperrhebels 56 zu stehen. worauf er bis auf  weiteres in entsprechender Stellung gehalten  wird.

   Bei seiner     Verschwenkung    hat der  Einstellhebel 55 den auf seinem liegenden  Arm aufsitzenden Doppelhebel 58 derart     ver-          schwenkt,    dass dieser durch Zusammenwirken  seines zweiten Endes mit dem Anschlagstift       59    des Winkelhebels 60 diesen am Stift     GI     des Hilfsgliedes 27 so zur Wirkung gebracht  hat, dass dieses Hilfsglied 2 7 aus dem Be  reiche des Anschlagstiftes 31 des Winkel  hebels 32 weggeschwenkt worden ist, so     dalli     letzterer durch seine Zugfeder dementspre  chend ausgeschwungen hat.

   Dabei ist der  Bewegung des     abwärtsragenden    Armes des  Winkelhebels 32 der Anschlaghebel 34 ge  folgt, so dass über die Welle 35 und den Arm  43 die     Schubstange    44 zurückgezogen worden  ist, welche den Umstellhebel 45 wieder in  seine frühere Lage zurückgedreht hat. so dass  der Löschhebel 47 dementsprechend ausser  den Bereich des     Zahnstangenpaares    49,     50     gebracht worden ist. Anderseits ist die  Schiebestange 30 durch ihre Zugfeder in die  Ausgangslage zurückgezogen worden, wo  durch die Zugstange 54 mit ihrer Ausspa  rung wieder ausser den Bereich der Nase 55'  des Einstellhebels 55 gekommen ist.

   Ferner  ist infolge der erwähnten     Verschwenkung    des  Doppelhebels 58 durch den an diesen ange-           lenkten    Arm 62 der Doppelarm 63 und da  durch die Schaltwelle 64 gedreht worden, so  dass die Verschiebung des     Zählwerkschlittens     19 veranlasst wird.

   Während der Verschie  bung des     Zählwerkschlittens    sind die Doppel  kegelräder der Wendegetriebe 41, 42 von  selbst ausgerückt, indem die     Umsteuerschiene     40 sich in ihrer     wirkungslosen    Mittelstellung  befindet, wobei der     Umsteuerhebel    39 durch  eine (nicht gezeichnete) Sperrvorrichtung in  entsprechender Stellung gehalten wird;

   dabei  wird durch die Staffelwalzen     S    der an sich  bekannten Schaltvorrichtung (mit je einer  Staffelwalze     8"    für jede Rechenstelle) der in  der Tastatur 22 eingestellte Zahlenwert über  die     Vierkantachsen    der Doppelkegelräder 41  nicht weiter übertragen, so dass die Schalt  vorrichtung ohne weiteres für den Antrieb  der Zählwerke R und U im Betrieb bleiben  kann, und dadurch im Gegensatz zu bekann  ten Rechenmaschinen, weitere Getriebe für  den Antrieb der Löschvorrichtung, sowie für  die Verschiebung des     Zäblwerkschlittens    und  zugehörige     Umsteuermittel    überflüssig wer  den.

   Bei der zweitletzten Umdrehung der  Hauptwelle 15 erreicht der     Zählwerkschlit-          ten    die Ausgangslage der Division, wobei  vom Schlitten aus ein, wie später noch erläu  tert wird, im Maschinengehäuse gelagerter  Rückstellhebel 80 in der Weise     verschwenkt     wird, dass ein mittels Schrägfläche an ihm  anstehender Schieber 81     (Fig.    1) dementspre  chend durch eine (nicht gezeichnete) Zug  feder verschoben wird und dabei durch einen       aufwärtsragenden    Arm mit einem seitlichen  Anschlagstift 82 der Hilfstaste 9 zum Zu  sammenwirken kommt.

   Infolgedessen wird in  der     Schlussphase    der zweitletzten Wellen  umdrehung die Hilfstaste 9 derart verstellt,  dass sie durch ihren hakenförmigen Arm 9'  mit dem Anschlagstift 8 der Taste 1 in Ein  griff kommt. Durch diese Bewegung der  Hilfstaste 9 wird die mit ihr gekuppelte  Stossstange 12 in den Bereich des Hubdau  mens 16 gebracht, wodurch dieser die Stosse       stange    12 bei der letzten Wellenumdrehung  so bewegt, dass dieselbe über den Arm 13 und  die Welle 14 die Auslösung der niederge-    drückten Tasten 22 veranlasst, so dass diese  in ihre Ruhelage zurückkehren.

   Bei erwähn  ter Verstellung der Stossstange 12 bewirkt  ein an derselben vorgesehener Anschlagstift  83 eine solche     Verschwenkung    des Sperr  hebels 6, dass dieser ausser Eingriff mit der  Nase 1' der Taste 1 kommt, die infolgedessen  durch ihre Feder 5 in die Ruhelage zurück  geschwungen wird, wobei auch die     Hilfstaste     9 durch ihre Feder 10 in die Ruhelage zu  rückgezogen wird.

   Infolge der entsprechen  den Drehbewegung der Tastenwelle 2 wird  auch deren Doppelarm 23 demgemäss     ver-          schwenkt,    wodurch der mit Hilfe des Stiftes  25 mit ihm gekuppelte Schalthebel 72 so be  wegt wird, dass der Hebel 74 in seine Aus  gangsstellung zurückschwingt und dement  sprechend die Welle 75 zurückgedreht wird,  so dass der Motorstromkreis geöffnet und der  Sperrhebel 76 wieder an der Sperrscheibe 78  zur Wirkung gebracht wird zwecks Sperrung  des     Antriebsmotors.     



  Beim erwähnten letzten Schaltschritt des       Zählwerkschlittens    schlägt der an demselben  vorgesehene Anschlag 57 gegen den Sperr  hebel 56, wodurch dieser den Einstellhebel  55 freigibt, der infolgedessen in seine ge  zeichnete Ruhestellung zurückschwingt. Der  hierbei mitschwingende Doppelhebel 58 be  wirkt über den Zwischenarm 62 und den  Doppelarm 63 ein Zurückdrehen der Schalt  welle 64, so dass der     Zählwerkschlitten    in der  Folge nicht weiter laufen kann.  



  Bei der letzten Umdrehung der Haupt  welle 15 wird der     Umsteuerhebel    39 von  einer (nicht gezeichneten) Sperrvorrichtung  freigegeben, worauf der am Traghebel 67  gelagerte Klemmhebel 68 unter dem Einfluss  der sich nun zusammenziehenden Verbin  dungsfeder 71 den     Seitenstift    66 so     ver-          schwenkt,    dass der     Umsteuerhebel    39 über die       Umsteuerschiene    40 die Wendegetriebe 41,  42 einrückt.

   Alsdann wird der mittels der  Tasten 22 eingestellte Dividend in bekannter  Weise über Staffelwalzen     ,S    ins Resultat  werk     R    eingerollt, und vom Hubdaumen 16  aus in beschriebener Weise veranlasst, dass die  Tasten 22 in die Ruhelage zurückkehren.

      
EMI0006.0001     
  
    Durch <SEP> entsprechendes <SEP> Verschieben <SEP> der
<tb>  hIandspindel <SEP> 36 <SEP> (Fig. <SEP> 3) <SEP> kann <SEP> der <SEP> Anschlag  hebel <SEP> 34 <SEP> axial <SEP> aus <SEP> der <SEP> Bewegungshahn <SEP> des
<tb>  Winkelhebels <SEP> 32 <SEP> verschoben <SEP> werden, <SEP> so <SEP> dal3
<tb>  beim <SEP> Betrieb <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> die <SEP> selbsttätige
<tb>  Löschung <SEP> der <SEP> Zahlenwerte <SEP> des <SEP> Umdrehungs  zählwerkes <SEP> I- <SEP> (Fig. <SEP> 7) <SEP> und <SEP> des <SEP> Resultatwer  kes <SEP> R <SEP> unterbleibt.
<tb>  Zur <SEP> Beeinflussung <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> 81 <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Hebel <SEP> 8() <SEP> sind <SEP> folgende <SEP> Mittel <SEP> vorge  sehen:

  
<tb>  Gemäss <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> trifft <SEP> ein <SEP> ani <SEP> Zähl -erk  sclrlitten <SEP> vorgesehener <SEP> Anschlagstift <SEP> 84 <SEP> auf
<tb>  einen <SEP> federbelasteten <SEP> Stützhebel <SEP> 85 <SEP> mit <SEP> orts  fester <SEP> Lauerachse <SEP> 86. <SEP> auf <SEP> welchem <SEP> ein <SEP> zwei  armiger <SEP> Stosshebel <SEP> 87 <SEP> aufsitzt, <SEP> der <SEP> rnit <SEP> einem
<tb>  Anschlagstift <SEP> 88 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 80 <SEP> zusammen  wirkt.

   <SEP> Der <SEP> Anschlagstift <SEP> 84 <SEP> des <SEP> Zählwerk  schlittens <SEP> bewirkt <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Verschwenkung
<tb>  des <SEP> Stosshebels <SEP> <B>87,</B> <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> <B>80</B>
<tb>  in <SEP> der <SEP> erforderlichen <SEP> Weise <SEP> verschwenkt, <SEP> so
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Schieber <SEP> 81 <SEP> zwecks <SEP> Verstellung <SEP> der
<tb>  Hilfstaste <SEP> 9 <SEP> sich <SEP> verschieben <SEP> kann. <SEP> Der <SEP> An  schlagstift <SEP> 84 <SEP> ist <SEP> in <SEP> eines <SEP> der <SEP> Löcher <SEP> 89' <SEP> der
<tb>  am <SEP> Zählwerkschlitten <SEP> befestigten <SEP> Lochstange
<tb>  89 <SEP> eingesteckt.

   <SEP> Dieser <SEP> Stift <SEP> 84 <SEP> kann <SEP> nach <SEP> Be  darf <SEP> in <SEP> das <SEP> eine <SEP> oder <SEP> andere <SEP> der <SEP> Einsteck  l'#cher <SEP> 89' <SEP> der <SEP> Lochstange <SEP> 89 <SEP> eingesteckt <SEP> wer  den, <SEP> zwecks <SEP> Betätigung <SEP> der <SEP> Hilfstaste
<tb>  :renn <SEP> der <SEP> Zählwerhschlitten <SEP> in <SEP> entsprechend('
<tb>  Laue <SEP> kommt. <SEP> Es <SEP> können <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> fünf
<tb>  solcher <SEP> Einsteeklöcher <SEP> vorgesehen <SEP> sein, <SEP> die
<tb>  den <SEP> fünf <SEP> letzten <SEP> Rechenstellen <SEP> des <SEP> Resultat  #,:

  erkes <SEP> R <SEP> entsprechen.
<tb>  Gemäss <SEP> Fiu. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> am <SEP> Zählwerkschlitten
<tb>  ein <SEP> Anselrlagnoeken <SEP> 90 <SEP> ancebracht, <SEP> welcher
<tb>  unmittelbar <SEP> am <SEP> Hebel <SEP> 81( <SEP> zur <SEP> Wirkunis
<tb>  kommt <SEP> zwecks <SEP> Herbeiffilrrung <SEP> der <SEP> Verschie  bung <SEP> der <SEP> Hilfstaste, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Zählwerk  schlitten <SEP> seine <SEP> entsprechende <SEP> Endlage <SEP> er  reicht.

Claims (1)

  1. EMI0006.0002 <B>PATENTANSPRUCH:</B> <tb> Einrichtung <SEP> an <SEP> Rechenmaschinen <SEP> rnit <tb> selbsttätiger <SEP> Division <SEP> zum <SEP> Übertragen <SEP> des <tb> Dividenden <SEP> aus <SEP> der <SEP> Tastatur <SEP> in <SEP> das <SEP> Resultat werk, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> mit:
    <SEP> Ele rnenten <SEP> (53-56, <SEP> 58, <SEP> 62-65) <SEP> zur <SEP> selbsttäti ;en <SEP> Verschiebung <SEP> des <SEP> Zählwerkschlittens <SEP> (19) EMI0006.0003 in <SEP> die <SEP> Divisionslage <SEP> Mittel <SEP> (1, <SEP> 2, <SEP> 23, <SEP> 26, <SEP> 27, <tb> 32, <SEP> 30, <SEP> 54, <SEP> 53, <SEP> 52', <SEP> 51, <SEP> 47, <SEP> 49, <SEP> 49' <SEP> und <SEP> 32, <SEP> 34, <tb> 35, <SEP> 43-45, <SEP> 47'), <SEP> die <SEP> zur <SEP> selbsttätigen <SEP> Lö schung <SEP> der <SEP> von <SEP> einem <SEP> vorhergehenden <SEP> Re chenvorgang <SEP> in <SEP> den <SEP> Rechenwerken <SEP> <I>(R, <SEP> ITl</I> <tb> verbliebenen <SEP> Zahlenwerte <SEP> dienen, <SEP> zusammen arbeiten, <SEP> ohne <SEP> die <SEP> Schaltvorrichtung <SEP> G9) <SEP> für <tb> die <SEP> Rechenwerke <SEP> <I>(R, <SEP> L7)</I> <SEP> auszuschalten.
    EMI0006.0004 Uh <SEP> TERANSPRüCHE EMI0006.0005 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zum <SEP> Löschen <tb> der <SEP> Zahlenwerte <SEP> der <SEP> Rechenwerke <SEP> (R. <SEP> L') <tb> und <SEP> zum <SEP> Verschieben <SEP> des <SEP> Zähl -erkschlit tens <SEP> (19) <SEP> in <SEP> die <SEP> Divisionslage <SEP> die <SEP> Doppel kegelräder <SEP> (41.) <SEP> der <SEP> Wendegetriebe <SEP> der <tb> Rechenwerke <SEP> von <SEP> selbst <SEP> in <SEP> eine <SEP> unwirk same <SEP> Lage <SEP> eingestellt <SEP> werden. <tb> 2.
    <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> Drük ken <SEP> einer <SEP> die <SEP> Verschiebung <SEP> des <SEP> Zähl werkschlittens <SEP> (19) <SEP> veranlassenden <SEP> Taste <tb> (1) <SEP> ein <SEP> Löschhebel <SEP> (47) <SEP> vorübergehend <tb> axial <SEP> verschoben <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> in <SEP> Wir kungslage <SEP> gebracht <SEP> wird, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> er <tb> beim <SEP> Ausschwingen <SEP> für <SEP> die <SEP> Löschbewe gung <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Zugstange <SEP> (54) <SEP> einen <tb> Einstellhebel <SEP> <B>(55)</B> <SEP> in <SEP> Sperrstellung <SEP> ver schwenkt.
    <SEP> der <SEP> hierbei <SEP> durch <SEP> weitere <SEP> Ele rnente <SEP> die <SEP> Schaltwelle <SEP> für <SEP> den <SEP> Zählwerk schlitten <SEP> (1! <SEP> dreht <SEP> und <SEP> später <SEP> vom <SEP> Zähl werkschlitten <SEP> (19) <SEP> aus <SEP> wieder <SEP> zwecks <tb> Rückkehr <SEP> in <SEP> seine <SEP> Ausgangsstellung <SEP> frei gegeben <SEP> wird. <tb> :;. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> 1"nteranspruch <SEP> 2, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zugstange <tb> (54) <SEP> durch <SEP> eine <SEP> beim <SEP> Drücken <SEP> der <SEP> Taste <tb> (1) <SEP> sich <SEP> verschiebende <SEP> Schiebestange <SEP> (30) <tb> in <SEP> eine <SEP> Labe <SEP> gebracht <SEP> wird, <SEP> um <SEP> mit <SEP> dein <tb> Einstellhebel <SEP> (55) <SEP> zusammenwirken <SEP> zr;
    <tb> können. <tb> -1-. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schiebe stange <SEP> (3()) <SEP> zeitweilig <SEP> einen <SEP> U <SEP> nisteuor lrebel <SEP> (39) <SEP> für <SEP> die <SEP> Wendegetriebe <SEP> (41. <tb> 42) <SEP> der <SEP> Rechenwerke <SEP> (R, <SEP> I') <SEP> sperrt. <tb> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeiehrret, <SEP> dass <SEP> Urireh <SEP> Drucken einer die Verschiebung des Zählwerk schlittens (19) veranlassenden Taste (1) ein Traghebel (67) verschwenkt wird, an dem ein Klemmhebel (68) gelagert ist;
    zwischen welche zwei Hebel (67, 68), die durch Federkraft gegeneinander gedrückt werden, ein Seitenstift (66) eines Um steuerhebels (39) für die Wendegetriebe (41, 42) der Rechenwerke (R, <I>U)</I> fasst, wodurch der Umsteuerhebel (39) zeitwei lig verschwenkbar ist, jedoch durch er wähnte Hebel (67, 68) in seiner Stellung gesichert ist, wenn der Traghebel (68) in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch Drücken einer die Verschiebung des Zählwerk schlittens (19) veranlassenden Taste (I) ein dem Umdrehungszählwerk (U) zu geordneter Hebel (18) dem Einfluss einer Hubscheibe (17) entzogen wird, wodurch verhindert wird, dass beim Übertragen des eingestellten Zahlenwertes in das Resultatwerk (R) im Umdrehungszähl werk (U) die Ziffer "1" erscheint. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die selbst tätige Löschvorrichtung durch Verschie ben eines Hebels (34) mittels einer Hand spindel (36) bei Bedarf ausser Wirkung gesetzt werden kann. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vom Zähl werkschlitten (19) aus ein Rückstellhebel (85) in dem Sinne beeinflusst wird, dass eine durch Drücken die Verschiebung des Zählwerkschlittens (19) veranlassende Taste (1) in ihre Ruhelage zurückkehren kann. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass am Zählwerk schlitten (19) ein Anschlag (84) nach Massgabe von Rechenstellen versetzbar ist, um den Zählwerkschlitten (19) dem entsprechend am Rückstellhebel (85) zur ZVirkung zu bringen. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass als Anschlag ein Steckstift (84) dient.
CH195376D 1937-01-08 1937-01-08 Einrichtung an Rechenmaschinen mit selbsttätiger Division zum Übertragen des Dividenden aus der Tastatur in das Resultatwerk. CH195376A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2780411A (en) * 1957-02-05 Calculating machine
US2926845A (en) * 1960-03-01 Calculating machine
US2946505A (en) * 1956-03-13 1960-07-26 Friden Inc Caculating machine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2780411A (en) * 1957-02-05 Calculating machine
US2926845A (en) * 1960-03-01 Calculating machine
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