CH195407A - Spannvorrichtung für Kolbenringe. - Google Patents

Spannvorrichtung für Kolbenringe.

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CH195407A
CH195407A CH195407DA CH195407A CH 195407 A CH195407 A CH 195407A CH 195407D A CH195407D A CH 195407DA CH 195407 A CH195407 A CH 195407A
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clamping
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Ferber Vorm Nova-Werke Junker
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Junker & Ferber Vorm Nova Werk
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • F16J9/06Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging
    • F16J9/061Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging using metallic coiled or blade springs
    • F16J9/063Strip or wire along the entire circumference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Spannvorrichtung für Kolbenringe.         Kolbenringe    haben zum Beispiel bei     Ver-          brennungskraftmaschinen    den     Zweck,    den  Explosionsraum vom Kurbelgehäuse dicht  abzuschliessen, damit keine Verbrennungs  gase in das Kurbelgehäuse gelangen können.  Ein     Kolbenring    soll aber nicht nur im neuen       Zustand        icht    an der     Zylinderwand    anliegen,  sondern auch im     abgenützten    Zustand.

   Die       Abnützung    bewirkt,     dass    die     Zylinderwand     eine ovale,     @d.    h. eine     unrunde        Form.    an  nimmt. Dieser ovalen,     unrunden    Form kön  nen selbstspannende Kolbenringe nicht fol  gen. Die selbstspannenden Kolbenringe be  nötigen, um mit einer genügenden     Pressung     an der Zylinderwand anzuliegen, eine viel  zu grosse radiale Wandstärke. Die selbst  spannenden Kolbenringe können -daher einer  stärkeren Abweichung von der runden Form  nicht mehr folgen, und heben sich von einer       unrunden        Zylinderwand    ab.

   Baut man daher  in einen abgenützten Zylinder neue selbst  spannende Kolbenringe ein, so     legen    sie sich  nicht mehr am ganzen Umfange an, sondern       stehen        @davan    ab. Man war deswegen     bisher       gezwungen, die     Zylinder    nach einer gewis  sen Abnützung neu auszubohren und ent  sprechend -dem grösseren     Durchmesser    neue  Kolben mit neuen Kolbenringen einzubauen.  



  Die Lösung dieses Problems liegt nun  darin, die Spannkraft nicht allein durch       Aufspreizen    de     Kolbenringes    zu erhalten,  sondern     hinter    :dem Kolbenring, also auf der  Innenseite, eine     Spannvorrichtung    anzuord  nen, welche den     Kolbenring    nach aussen, d. h.  an die     Zylinderwand    andrückt.

   Da in diesem  Fälle     die    Spannkraft nicht mehr vom     Kol-          benring    allein aufgebracht werden muss,  kann man .den Kolbenring in der radialen  Wandstärke viel dünner ausführen, so     dass     .der     Kolbenring    biegsamer wird, und sich  leichter einer ovalen.,     unrunden    Form des Zy  linders     anschmiegt.     



       Bekannte    Spannvorrichtungen, welche aus  einem einzigen     :Stück    hergestellt sind,     sind     in den     F'ig.    1 bis 9 der Zeichnung darge  stellt.     F19-    i, 1     zeigt        einen    Ausschnitt aus dem       gestanzten        Blech    für eine solche bekannte,  aus einem einzigen Stück     bestehende        Spann              vorrichtung    in Draufsicht,     Fig.    2 ein     fertiges     Spannorgan dieser Spannvorrichtung in der  Seitenansicht.

   Die     F'ig.3    bis 5 dienen zur  Erläuterung der     Durehfederung,        während     die     Fig.    6, 8 einen     Querschnitt    durch je eine  solche bekannte Spannvorrichtung und die       Fig.    7, 9 die zugehörigen     Dra.ufsichten    auf  Ausschnitte aus dem gestanzten Blech zei  gen.

   Die     Spannfederblätter    1, 2.     (Fig.1),    die  längs einer Linie 3, 4 umgebogen werden,  sind mit einem Band 5 verbunden.     Diese    be  kannten Spannvorrichtungen haben den  Nachteil, dass auf beiden Seiten der Linien  3. 4 zum Zwecke des     Umhiegens    ,je ein Loch       (;        angt    bracht werden muss, das aus     stanz-          technischen    Gründen nicht beliebig klein     ge-          halten    werden kann, wodurch ein Verlust in  der zur Verfügung stehenden Breite eintritt.

    Dies ist     besonders    für schmale Kolbenringe,  wie sie der Automobil- und Flugzeugbau  verlangt, ein grosser Nachteil.  



  Ein     weiterer    N     achteil    bekannter Spannvor  richtungen     besteht    darin, dass     man    keine freie  Wahl bei der Formgebung der Spannfeder  blätter besitzt, da man die     Federblätter    auf  der     Seite,    auf der sie vom Band abgeschnit  ten werden, unbedingt nach einer zum Band  parallelen Linie 7, 8 ausbilden muss.

   Man  kann nämlich     stanztechniseh    nicht beliebig  dünne Streifen aus einem Blech     lierausstan-          zen.    so dass man sich darauf beschränken  muss, die     Federblattkauten    7, 8 durch Ab  schneiden     vorn    Band     ziz    erhalten.  



  Die Federblätter der in     Fig.    2 dargestell  ten Spannvorrichtung können während ihrer  Wirkung     (Fig.    2) als in der Mitte bei 9 ein  gespannt und am Ende bei 11)     belastet    ange  sehen werden.  



       Bei        d@@a    in     Fig.    3 dargestellten,     einseitig          eingespanüten    Träger von rechteckigem     Quer-          schnitt,    mit der Höhe     la,

      der Ausladung     l     und der am freien Ende angreifenden Be  lastung     P        ist    =die     Durchfederung    f  
EMI0002.0049     
    wobei b die Breite des Trägers an der Ein-         spannstelle    und     E    den     Elastizitätsmodul          vorstellt.     



  Bei     rechteckiger        Ausführung    des Grund  risses nach     Fig.    5 ist die     Durchfederung:     
EMI0002.0058     
    Die     zugespitzte    Ausführung federt somit um       5(.)@J    mehr durch als die parallele Ausfüh  rung des     Trägers.     



  Ein Nachteil der bisherigen Spannvor  richtungen nach     Fig.    1 und 2 liegt somit.  darin, dass man die     Federblätter    der     Spann-          eleinente    gegen die     äussern        Druckpunkte    hin  in der Breite aus     stanztechnisehen    Gründen  nicht verkleinern kann, wodurch die Wirk  samkeit der Feder     beeinträchtigt        wird.     



  Die     einseitige    Zuspitzung des     freien    Ran  des des     Federblattes    nach den in     Fig.    l     ein-          gezeichneten        gestrichelten    Linien wäre un  günstig, weil dadurch der Druckpunkt aus  der     Mitte    der     Kolbenringhöhe    kommen  würde,     was    zu einem Kippen und einer ein  seitigen Abnützung des Kolbenringes führen  würde.

      Ein weiterer Nachteil der aus einem ein  zigen Stück     bestehenden    Spannvorrichtung       entsprechend    der     F'ig.    1 ist, dass die     Löcher    6,  die zum Umbiegen längs der Linien     ;

  3,    4       vorgesehen        sind,    wie deutlich aus     Fig.    7  und 9 zu ersehen ist, in die     Federblätter    hin  einreichen,., so dass     diese        Federblätter    sogar  als gegen die Kraftangriffspunkte verbrei  terte Träger anzusprechen sind, wodurch die  Wirksamkeit dieser     Spannfedern        weiter    ver  kleinert wird.  



  Die Spannvorrichtung gemäss dem Patent  anspruch vermeidet einen Teil der angeführ  ten Nachteile und bei in den     Unteransprü-          chen    gekennzeichneten Ausführungsformen  sind alle     angeführten    Nachteile vermieden.  Ermöglicht     wird    dies     insbesondere    dadurch,  dass die Spannorgane mit. dem     Bande    nicht  aus einem .Stück     bestehen.     



       Die        Stärke    und das Material     des    verbin  denden     Bandes    kann mit der     Stärke    und dem      Material der einzelnen     Spannorgane    gleich  oder verschieden sein.  



       Führt    man das Band dünner aus als die  Spannorgane, so wird das Band bei einer un  beabsichtigten Verbiegung weniger bean  sprucht.  



  Die     Fig.    10 bis 17 der Zeichnung zeigen  eine     beispielsweise        Ausführungsform    des       Erfindungsgegenstandes    und eine Detail  variante;  ,die     Fig.    10 und 11 zeigen einen Quer  schnitt und eine     teilweise    Draufsicht einer  Spannvorrichtung;       F'ig.    12     zeigt    das in eine     Ebene    gebrei  tete Band dieser Spannvorrichtung;       Fig.    1.3 zeigt das     Stanzstück,    das zur  Herstellung .der .Spannorgane dieser Vorrich  tung dient;

         Fig.14    zeigt eine Draufsicht auf einen  Teil dieser Spannvorrichtung;       Fig.    1'5 zeigt die     Seitenansicht    eines Teils  dieser     Spannvorrichtung    in ihrer Gebrauchs  lage;       Fig.    16     zeigt    ein     Stanzstück,    das zur Her  stellung eines die Detailvariante bildenden  andern Spannorganes dient;       Fig.    17 zeigt die Draufsicht dieses     Spann-          organes.     



  Das Ausführungsbeispiel weist ein Stahl  band 17 auf,     das    2 mm breit und 0,8 mm  dick ist.  



  Bei diesem Beispiel werden die     Stanz-          stücke    gemäss     Fig.    13 durch Umlegen der  beiden Federblätter 12 und 13 um den die  selben     verbindenden    Hals 14 zu den Spann  organen .geformt. Dabei legt sich jeder Hals  14 in einer     Ausnehmung    11' .des Bandes und  umfasst     dasselbe    an -dieser Stelle dicht, so       daU    das Band an dieser     Stelle    verstärkt wird.  



  Das die einzelnen     .Spannelemente    verbin  dende Band 17 besitzt in der Breite einzelne       Erweiterungen    18, mit denen das Band in  der Nut des     Kolbens    anliegt.  



  Die Federblätter dieser Ausführungs  form     sind    als überall gleich breiter Träger       ausgebildet,    wie in     Fig.    13     und    14     -darge-          stellt,            Fig.    15 zeigt die Wirkung     .dieser    Spann  vorriehtung. Die     Spannfederblätter    1:8 lie  gen mit ihren leicht umgebogenen Enden an  der     Innenseite    des Kolbenringes 19 auf,  während sich der Hals 14 auf den     Grund     ,der Nut des Kolbens 20 stützt.

   Die Wirkung  -des Bandes besteht in einer blossen     Verbin-          dung,der    Spannelemente, die durch .das Band  sowohl im richtigen Abstand, als auch seit  lich in der     Mitte    der     Kolbennut    gehalten       werden.    Die Federblätter des Spannorganes  nach     Fig.    16 und 17 nehmen gegen, die  Druckpunkte hin in -der Breite ab.  



  Vergleicht man nun diese Ausführungs  form mit den     bekannten    Spannvorrichtungen  nach     Fig.    6, 7     bezw.    8, 9, bei welchen die  Bandbreite     ebenfalls    2 mm und die Stärke  gleichfalls 0,3 mm beträgt     und    addiert man  in allen     drei    Fällen die zur     Verfügung        ste-          hend@e        Breite    von den     Federblättern    und dem  Band, so ergibt sich bei     Fig.    7, wo der  Durchmesser eines     symmetriGch    zu den       Trennkanten    7,

   8 angeordneten Loches 6  1 mm     beträgt    längs der     Linie    A eine Breite  der     Federblätter    von 1,5     -E-    1,05 = 2,55 mm  und eine Bandbreite von 0,936 mm, wobei  !die Summe     3;488    mm ist.  



  Bei     Fig.    9, wo die Löcher 6 soweit wie  möglich in das Band verlegt wurden, ergibt  sich längs der Linie A als Breite der Feder  blätter 1,614     -i-    1,314 = 2,928 mm und eine  Bandbreite von 0,558 mm, wobei die Summe  wieder     3,4816    mm     ist.     



  Daraus ist zu ersehen, dass der Gewinn  an     Federblattbreite    bei     Fig.    9     gegenüber          Fig.    7 nur auf     Kosten    der     Bandbreite    erzielt  wurde.  



  Bei dem,     Ausführungsbeispiel        (Fig.    11)  ergibt sich als Breite der     Federblätter     1,4     +    1,7     =,3,1    mm und als Bandbreite  1,4 mm, was die Summe 4,5 mm ergibt.  



  Die Summe der Breiten ist beider Feder       entsprechend        Fig.11    um 1,014 mm grösser  als bei     Fig.    7 und 9, was einen Gewinn von       mehr    als     5,0,%    der     ,Spannfederbreite        vorstellt.     



  Diese Querschnitte der .die Spannorgane  bildenden Federblätter .stellen den höchst  beanspruchten, d. h.     ,gefährlichen        Querschnitt       
EMI0004.0001     
  
    vor. <SEP> Die <SEP> Spanxxorgane <SEP> nach <SEP> Fig.ll <SEP> werden
<tb>  da.lier <SEP> gegenüber <SEP> den <SEP> Spannorganen <SEP> nach
<tb>  Fig. <SEP> i <SEP> und <SEP> 9 <SEP> bei <SEP> gleicher <SEP> Belastung <SEP> eine
<tb>  kleinere <SEP> Beanspruchung, <SEP> d.h. <SEP> grül@ere <SEP> @cl>ens  dauer <SEP> besitzen.
<tb>  Selbstverständlich <SEP> könnte <SEP> das <SEP> Band <SEP> auch
<tb>  als <SEP> Feder <SEP> ausgebildet <SEP>  erden, <SEP> die <SEP> zusätzlich
<tb>  den <SEP> Spannorganen <SEP> wirkt.

   <SEP> Zum <SEP> Beispiel
<tb>  könnte <SEP> das <SEP> Band <SEP> an <SEP> jeder <SEP> Befestigungsstelle
<tb>  eines <SEP> Spannorganes <SEP> auf <SEP> einen <SEP> kurzen <SEP> Weg
<tb>  nach <SEP> aussen <SEP> alpgebogen <SEP> sein.
<tb>  Ausserdem <SEP> könnte <SEP> jedes <SEP> Spannorgan <SEP> dop  pelt <SEP> wirkend <SEP> ausgebildet <SEP> sein. <SEP> so <SEP> dass <SEP> Feder  Llätter <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Rilig, <SEP> sondern
<tb>  auch <SEP> gegen <SEP> dexi <SEP> Kolben <SEP> siel) <SEP> feder iid <SEP> ab  stützen. <SEP> In. <SEP> einfacher <SEP> Weise <SEP> liesse <SEP> sich <SEP> das
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> dadurch <SEP> erreichen.

   <SEP>  < )ass <SEP> am
<tb>  Halse <SEP> Federblätter <SEP> zusätzlich <SEP> angebracht
<tb>  oder <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Halse <SEP> ausgebildet <SEP>  -erden.
<tb>  Auch <SEP> könnte <SEP> der <SEP> Hals <SEP> eine <SEP> @erbreiterun@@
<tb>  erfahren, <SEP> um <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> Auflagefläche <SEP> des
<tb>  Spa.nnorga.ues <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Kolhen <SEP> zu <SEP> erreichen.
<tb>  Ausserdem <SEP> könnte <SEP> jede <SEP> Einkerbung <SEP> am <SEP> Rande
<tb>  des <SEP> Bandes <SEP> dadurch <SEP> vermieden <SEP> werden.

   <SEP> da!)
<tb>  man <SEP> den <SEP> Hals <SEP> in <SEP> eine <SEP> Au <SEP> a)iegung <SEP> des <SEP> Eaa  des <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> legt.
<tb>  Die <SEP> einzelnen <SEP> Federblätter <SEP> könnten <SEP> auch
<tb>  als <SEP> Einzelstücke <SEP> getrennt <SEP> hergestellt <SEP>  @er  den, <SEP> und <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Verbindungsorgan <SEP> mit
<tb>  dem <SEP> Band <SEP> verbunden <SEP> werden. <SEP> Es <SEP> kann <SEP> dabei
<tb>  eines <SEP> der <SEP> Federblätter <SEP> mit <SEP> Lappen <SEP> versebeli
<tb>  sein, <SEP> wele-li <SEP> letztere <SEP> zur <SEP> Verbindung <SEP> der <SEP> Fe  derblätter <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bande <SEP> dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannvorrichtung für Kolbenringe. da- lurch gekennzeichnet, dass einzelne Spann organe durclx ein Band miteinander verbun den sind, mit welchem sie nicht aus einem Stück bestehen. UNTERANSPRVCHE: 1. Spannvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Spann organe in Ausnehmungen des Bandes hin einreichen. 2.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeiclxnet, dass die ausgenommenen Teile (1t>s Bandes durch die Spannorgane ver- st,ärkt werden. 3. Spannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Spann organe aus Federblättern bestehen, welche durch einen Hals miteinander verbunden sind. 4.
    Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch ;3. dadurch gekenn zeichnet, dass die Federblätter von der engsten Stelle an gegen die Druckpunkte keine Erweiterung erfahren. 5. Spannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3. dadurch gekenn zeichnet, dass die Federl)lätter gegen die Druckpunkte hin in der .Breite abnehmen.
CH195407D 1936-11-28 1936-11-28 Spannvorrichtung für Kolbenringe. CH195407A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3989425A (en) * 1975-05-01 1976-11-02 Caterpillar Tractor Co. Unitized seal biasing spring assembly for rotary mechanisms
DE3508853A1 (de) * 1985-03-13 1986-09-25 Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart Kolben, insbesondere fuer verbrennungsmotoren, mit einem oelabstreifring

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3989425A (en) * 1975-05-01 1976-11-02 Caterpillar Tractor Co. Unitized seal biasing spring assembly for rotary mechanisms
DE3508853A1 (de) * 1985-03-13 1986-09-25 Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart Kolben, insbesondere fuer verbrennungsmotoren, mit einem oelabstreifring

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