CH195417A - Vorkammerbrennkraftmaschine. - Google Patents
Vorkammerbrennkraftmaschine.Info
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Description
Vorkammerbrennkraftmascliine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor- kammerbrennkraftma.schine, insbesondere mit gegen die Vorkammerwand auf der Brenn raumseite gerichtetem Brennstoffstrahl und besteht darin, dass zwischen dem Brennraum und der Vorkammer neben andern Verbin dungen eine Verbindung in der Age des Brennstoffstrahls derart angeordnet ist, dass bei kleiner Drehzahl der Maschine wenig stens ein Teil des Brennstoffstrahls durch diese Verbindung in:
den Brennraum gelangt, bei hohen Drehzahlen dagegen die durch diese Verbindung dem Brennstoffstrahl ent- gegen-strömende Luft einen Durchtritt von Teilen des. Brennstoffstrahls praktisch ver hindert.
Zweckmässig wird eine Einspritzdüse mit besonders durchschlagkräftigem Kernstrahl verwendet. Dabei kann die Einspritzdüse einen kleineren oder grösseren Strahlwinkel haben, welcher bei Maschinen von ungefähr 0,5 bis 2 Liter Hubvolumen pro Zylinder einen nach der Vorkammer zu gelegenen eng sten Querschnitt von zweckmässig 1 bis 2 mm Durchmesser und einen nach dem Brennraum zu gelegenen weitesten Querschnitt von zweckmässig 4 bis 6 mm Durchmesser besitzt.
Vorkammerbrennkraftmaschinen benötigen zum Anlassen eine Glühkerze oder eine an dere Anlasshilfsvorrichtung, weil die Erwär mung der Vorkammer bis zur @Selbstzün- dungstemperatur eine längere Zeit erfordert.
Dieser Nachteil wird durch die Erfin dung beseitigt. Sie ermöglicht, wie Versuche ergeben haben, ein leichtes Anlassen - bei spielsweise noch bei -15 C oder noch grö sseren Kältegraden -J ohne Glühkerzen oder andere Hilfsmittel. Trotzdem wirkt aber die Vorkammer im Betrieb, als ob die Verbin dung zwischen Vorkammer und Brennraum in der Axe des Brennstoffstrahls nicht vor handen wäre.
Die durch diese Verbindung in die Vorkammer strömende Luft kann -so- gar die Zerstäubung und Aufbereitung des Brennstoffes begünstigen.
Ein sich gegen den Brennraum kegel förmig erweiternder Kanal in der Brennstoff- strahlaxe hat den Vorteil, dass ein Nieder schlagen von Brennstoff an den Kanalwan- dungen praktisch verhindert ist. so dass die Brennstofftröpfchen beim Anlassen mit Si cherheit in den Brennraum gelangen. Auch wird eine merkbare Beeinträ.chtiäitnb der Ausblaseenergie des Vorkammerinhaltes nach der Vorverbrennung vermieden.
Die Zeichnung betrifft vier Ausführungs beispiele der Erfindung. und zwar zeigen Fig. 1 und ? eine Vorkammer mit dem Brennstoffstrahl beim Anlassen bezw. im Betrieb, Fi-. 3 eine weitere Vorkammer.
Fig. 4 und 5 zwei andere Ausführungen von Teilen einer Vorkammer.
In Fi-. 1 und ? bezeichnet a den Brenn- raum, b die Vorkammer, c den zweekmässig mit Wasser gekühlten Zylinderkopf, d die Einspritzdüse und e eine die Einspritzdüse und den ihr zugekehrten innern Teil der Vor kammer umschliessende Hülse. Der dem Brennraum zugekehrte Teil der Vorkammer wird von einem zweiteiligen Einsatz gebildet.
dessen Teile g und 1z miteinander und mit der Hülse e verschraubt sind und durch einen Isolierraum i teilweise von der gekühlten Wandung des Zylinderkopfes getrennt sind. Der Teil g besitzt eine Wand h:, welche vor dem Brennraum angeordnet ist und geben welche der Brennstoff gespritzt wird.
In der Wand k sind im Kreise um die Axe des Brennstoffstrahls zum Beispiel 6 oder 8 Bohrungen in, angeordnet, welche in einen sich gegen den Brennraum kegelförmig; verengenden Ringraum ii, ausmünden, der durch die zentrale Offnunb o mit dem Brenn raum in Verbindung steht.
In der Wand k i,t ferner in der Axe des Brennstoffstrahls, also in der Mitte des von den Bohrungen nz. gebildeten Kreises ein Kanal p angeordnet, der sich von der Vorkammer gegen den Brennraum kegelförmig erweitert. Bei den z.
B. für Fahrzeuge üblichen 3lotorengrö- ssen von 0,5 bis 2 Liter Hubvolumen pro Zylinder hat sich ein engster Querschnitt (1 mit einem Durchmesser von 1 bis ? mm und ein weitester Querschnitt von 4 bis 6 mm Durchmesser als am günstigsten erwiesen. Der engste Querschnitt q beträgt nur einen Bruchteil, z.
B. I,#, bis I/1 des Querschnittes der äussern Bohrungen rya. Die Einspritzdüse ist derart ausgebildet, dass sie einen Breim- stoffstrahl r von verhältnismässig kleinem Strahlwinkel liefert. Der Einspritzdruck be trägt beispielsweise 100 bis 150 at.
Nach Fit. 3 sind die Kanäle 7n1 in der Wand k, derart schräg gerichtet, dass sich ihre Axen in einem auf der Einspritzdüsen seite gelegenen Punkt schneiden, so dass die durch die Kanäle na, in die Vorkammer über tretende heisse Luft näher an den Kern des Brennstoffstrahls herangeführt wird und ins besondere bei höheren Drehzahlen eine gün stige Zerstäubung des Brennstoffes bewirkt.
Des weiteien besitzt die Wand k1 einen An salz k,, welcher durch die Öffnung o, in den Brennraum ragt.
Nach Fig. 4 sind die Seitenkanäle nicht parallel zur Vorkammerhauptaxe, sondern ge knickt und werden durch je zwei schief zu einander stehende Bohrungen m, und na; ge bildet.
Nach Fig. 5 ist ein Pfropfen k3, der den Kanal 1) enthält, mit einem Gewinde t in die Vorkammerwand eingeschraubt, so dass er in axialer Richtung verstellt werden kann. Der Pfropfen k;, ragt durch die Verbindungs öffnung o_ in den Brennraum.
Gemäss der linken Seite der Fig. 5 ist das in den Brenn- raum ragende Ende s, des Pfropfens k;; der art kegelförmig ausgebildet, dass beim Ver stellen des Pfropfens k3 gegen den Brenn- raum der freie Ringquerschnitt der Öffnung o, vergrössert wird.
während nach der rech ten Hälfte der Fig. 4 das entsprechende Ende s-, derart kegelförmig ausgebildet ist, dass beim Verstellen des Pfropfens k;, gegen den Brennraum der freie Querschnitt o2 verklei nert wird. Sowohl die äussern Bohrungen na, als auch der mittlere Kanal oder beide könn ten Schraubennuten besitzen, um den durch- tretenden Luft- oder Gasströmen einen Drall zu erteilen.
Die Wirkungsweise der Vorkammer ist folgende: Bei kleiner Drehzahl .des Motors, insbe sondere beim Anlassen ist die Geschwindig keit der am. Ende des Verdichtungshubes aus dem Brennraum in die Vorkammer übertre tenden Luft so gering, dass sie praktisch keine bremsende Wirkung auf .den Kern r des Brennstoffstrahls ausüben kann.
Infolge dessen gelangt mindestens ein Teil ides Brennstoffstrahls in die enge Öffnung q, kann durch den Kanal p bezw. p1 in den Brenn- raum dringen und sich dort in der heissen verdichteten Luft entzünden.
Da sich ider Kanal p bezw. p1 gegen den Brennraum kegelig erweitert, bietet er einer seits der vom Brennraum in die Vorkammer übertretenden Luft einen geringen Wider stand und anderseits wird vermieden, dass Brennstofftröpfchen, die durch den engen Querschnitt q in den Kanal eingetreten sind, sich an den Wandungen niederschlagen oder im Kanal stark abgebremst werden, wie es zum Beispiel bei einem zylindrischen Kanal der Fallsein würde.
Der Kanal p bezw. p1 und der Brennstoff strahl sind nun derart aufeinander abge stimmt, dass von einer bestimmten Drehzahl an, zweckmässig oberhalb derjenigen Dreh zahl (z. B. von 250 Umdrehungen pro Mi nute), welche ein normaler Anlasser zu er teilen vermag, also z. B. bei der üblichen Leerlaufdrehzahl von ungefähr 400 bis 500 Umdrehungen pro Minute, die Bremswirkung des durch den Kanal in die Vorkammer über tretenden Luftstromes auf den Brennstoff strahl r so gross wird, dass die Brennstoff tropfen von dem Eintritt in die Kanal öffnung q zurückgehalten und seitlich ab gelenkt werden, wie in Fig. 2 angedeutet ist.
Die Vorkammer arbeitet von dieser Drehzahl ab praktisch in .der Weise, als ob der Kanal p bezw. p, zwischen der Vorkammer und dem Brennraum nicht bestände, da praktisch der gesamte Brennstoff auf dem Weg<I>m, n, o</I> von der Vorkammer in den Brennraum ge- langt. Dabei bewirkt,die durch den Kanal p bezw. p1 in die Vorkammer einströmende heisse Luft eine Zerstäubung und Aufberei tung des Brennstoffes.
Statt kegelförmig kann der Kanal p bezw. PI sich auch in einer oder mehreren Stufen erweitern. Ferner könnten die Mündungen dieses Kanals leicht abgerundet sein. Die Brennstoffdüse ist zweckmässig derart aus gebildet, dass sie einen besonderen durch schlagkräftigen Kernstrahl liefert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorkammerbrennkraftmaschine, insbeson dere mit gegen,die Vorkammerwand auf der Brennraumeeite gerichtetem Brennstoffstrahl, dadurch .gekennzeichnet, dass. zwischen dem Brennraum und der Vorkammer neben andern Verbindungen eine Verbindung in der Age des Brennstoffstrahls derart angeordnet ist, dass bei kleiner Drehzahl der Maschine wenigstens ein Teil des Brennstoffstrahls durch diese Verbindung in den Brennraum gelangt,bei hohen Drehzahlen dagegen die durch diese Verbindung dem Brennstoffstrahl entgegenströmende Luft einen Durohtritt von Teilen: des Brennstoffstrahls praktisch ver hindert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Brennstoffeinspritzdüse mit kleinem Strahlwinkel. 2. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine Brennetoffein- spritzdüse mit durchschlagkräftigem Kernstrahl.3. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, ,gekennzeichnet durch eine Brennstoffeinspritzdüse mit grossem Strahl- winkel und durchschlagkräftigem Kern strahl.4. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Verbindung in der Age des Brenn- stoffstrahls durch einen Kanal gebildet wird, der sich auf seiner ganzen Länge den Brennraum kegelförmig erweitert. 5.Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4 mit 0.5 bis 2 Liter Ilubvolumen pro Zylinder, da durch gekennzeichnet, dass der Kanal einen engsten Querschnitt von 1 bis 2 mm Durchmesser und einen weitesten Quer- schnitt von 4 bis 6 mm Durchmesser be sitzt.6. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, bei welcher der Kanal durch die auf der Brennraumseite angeordnete Vorkammer wand hindurchgeht, dadurch gekennzeich net, dass in dieser Wand mehrere Boh rungen im Kreise um den Kanal und par allel zu ihm angeordnet sind, welche in einen gegen den Brennraum sich verengen den Ringraum münden, der gleichaxig mit dem Kanal in den Brennraum ein- mündet. 7.Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, bei welcher der Kanal durch die auf der Brennraumseite angeordnete Vorka.mmer wand hindurchgeht, dadurch gekennzeicb- zeichnet, dass in dieser Wand mehrere Bohrungen im Kreise um den Kanal an geordnet sind, welche gegen die Brenn- stoffeinspritzdüse zusammenlaufen und in einen gegen den Brennraum sich veren genden Ringraum münden, der gleichaxig mit dem Kanal in den Brennraum ein mündet.B. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, bei welcher der Kanal durch die auf der Brennraumseite angeordnete Vorkammer wand hindurchgeht und in dieser Wand Bohrungen im Kreise um den Kanal an geordnet sind. welche in einen sich gegen den Brennraum verengenden Ringraum münden, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal mindestens bis zur ringförmigen Mündungsöffnung des Ringraumes geht. 9. Vorkammerbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal in einem Pfropfen angeord net ist, der in der Wand axial verstellbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE195417X | 1936-02-13 | ||
| DE290137X | 1937-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH195417A true CH195417A (de) | 1938-01-31 |
Family
ID=25758055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH195417D CH195417A (de) | 1936-02-13 | 1937-02-08 | Vorkammerbrennkraftmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH195417A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2205554A1 (de) * | 1971-02-08 | 1972-08-24 | Guadalajara De La Fuente | Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren |
-
1937
- 1937-02-08 CH CH195417D patent/CH195417A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2205554A1 (de) * | 1971-02-08 | 1972-08-24 | Guadalajara De La Fuente | Zündvorrichtung für Verbrennungsmotoren |
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