CH195592A - Siphon mit wegnehmbarem Tauchrohr. - Google Patents
Siphon mit wegnehmbarem Tauchrohr.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/28—Odour seals
- E03C1/29—Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular
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Description
Siphon mit wegnehmbarem Tauchrohr. Bei den bekannten. Siphons, welche- bei Schüttsteinen, Abwasserleitungen usw. Ver wendung finden, ist jeweils ein Tauchrohr entweder fest im Sip.hongehäus-e oder weg nehmbar angeordnet, so dass es im letzteren Falle, z. B@. zu Reinigungszwecken, dem Siphongehäuse entnommen werden. kann.
Diese letzteren Siphons ermöglichen es ,jedoch, dass :das Wiedereinsetzen des Tauch rohres unterlassen wird, um weitere Reini- gungen; des Siphons unnötig zu machen.
Das Siphongehäuse füllt sich dann so hoch mit Abwasser, bis das weiter hinzukommende direkt durch den Ablaufstutzen abläuft und auch Verunreinigungen :des Wassers mitfort- sehwemmt. Dabei geht .dann allerdings der eigentliche Zweck des Siphons, die Geruch- absperrung, verloren.
Die Erfindung betrifft nun einen Siphon, bei welchem ein 2N ichtwiedereinsetzen des Tauchrohres nach Wegnehmen, desselben ver hindert und ein steter Geruchabschluss durch das Tauchrohr bewirkt werden soll. Zu die sem Zwecke ;sitzt das Tauchrohr an einem zum Abschliessen des Siphongehäuses nach unten hin dienenden Teil fest und ist mit seinem obern Ende lösbar am obern Teil des Siphongehäuses befestigt.
In der Zeichnung ist der Erfindungs- gegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel im Längsschnitt, Fig. 2 einen, Schnitt nach :
der Linie A-A der Fig. 1, Fig. B einen Schnitt nach der Linie B- B der Fig. 1, Fig. 4 das zweite Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, teilweise im Schnitt und Fig. 5 einen. Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 4.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 ist ein, aus zwei zusammengefalzten Teilen 1, 2 bestehendes Siphongehäuse vor gesehen, dessen oberer Teil 1 einen seitlichen Auslaufstutzen; 3 besitzt, sowie einen nach oben gerichteten Einlaufstutzen 4.
Das Siphongehäus-e ist mit .dem Einlauf- stutzen: 4 am untern Ende eines Seihers 5, welcher durch, eine Klemmutter 6 an seiner Befestigungsstelle festgehalten ist, mittels einer Überwurfmutter 7 von unten her ange schraubt. Das: untere Ende des Teils 2 des Siphongehäuses besitzt eine durch einen Putz zapfen 8 abgeschlossene Putzöffnung.
Der Putzzapfen ist mit einem Tauelirohr !t aus gerüstet. Dieses ist an seineirr untern .Ende mit Durchbrechungen 10 versehen und an seinem obern Ende mittels eines Gewinde teils 11 in eine nach unten gerichtete Verhin- gerung 12 des Einlaufstutzens derart einge schraubt, dass der Putzzapfen unter Zusam menpressen eines Dichtungsringes 13 < lii, Putzöffnung vollständig dielet abschliesst.
ohne aber gegen den Einlaufstutzen zii stossen.
Bei dem zweiten Ausführungsl-eispiel nach Fig. 4 und 5 weist das Siphongeh.äuse ebenfalls zwei Teile 15, 16 auf. Der obere Gehäuseteil 15 ist finit. einem Ablaufstutzen 17 versehen und besitzt an seiner Einlauf- öffnung Innenagewinde 18, in welches das obere Ende des Tauchrohres 19 eingeschraubt ist, das mit seinem untern Ende am Boden des untern Siphongehäuseteils D')
befestigt ist und dort Durchbreehungen 21_t aufweist.
Das Anbringen des Siphons nach Fig. 4 und 5 geschieht zweckmässig so. dass erst der obere Teil 15 des Siphongehäuses dein Ende eines Bleirohres 21. angelötet wird. worauf der untere Teil 16 des Siphongehäuses durch Einschrauben des obern Tauehrohrendes in das Innengewinde 18 derart am Teil 15 be festigt wird, dass sieh der Rand 22 des 'teils 16 an den untern, mit Gewinde versehenen Rand 23 des Teils 15 anlegt.
Zur Erreichung einer sicheren Dichtung zwise.lien den beiden Gehäuseteilen kann zwischen dem Rand 22 des Gehäuseteils 16 und dem Rand 23 des Gehäuseteile 15 ein Gummiring eingelegt werden, der mittels der l\\berwurfmutter 24 durch die Gehäuseteile 1.,5 und 7 6 zusammen gepresst wird.
Das Abw=asser läuft bei dein ersten Aus führungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 vom Seiber aus durch das Tauchrohr und dessen Durchbrechungen 10 in das Siphongehäuse 1. 2, wo es sieh sammelt und den M\a.sseral>- sehluss bildet. Bei Erreichen der Höhe des Auslaufstutzens 3 fliesst-das Abwasser durch letzteren ab.
Bei dem zweiten Ausführungs- beispiel nach Fig. 4 und 5 fliesst das durch das Bleirohr ?1 zufliessende Abwasser durch das Tauchrohr 19 und deren Durchbrechun- gen 20 in das Siphongehäuse 15. 16. von wo es bei Erreichen der Höhe des Ablaufstutzen l i durch diesen abläuft.
Zum Reinigen braucht man in beiden Fäl len lediglich das Tauchrohr 9 bezw. 19 zu entfernen, was gemäss dem ersten Ausfüh- rungsbeispiel in der \''eise erfolgt, dass durch Drehen des Putzzapfens- 8 der Gewindeteil 11 des Tauchrohres 9 aus seinem Sitz her ausgebracht wird.
Gemäss dem zweiten Aus führungsbeispiel ist erst. die f\ber -urfmutter 24 zu lösen, worauf durch Drehen des un tern Siphonteils 16 das Tauchrohr 7 9 vom obern Siphonteil 1 5 losgeschraubt wird und mitsamt dem untern Siphonteil 16 entfernt werden kann.
In beiden Fällen müssen zwecks Benüt zung des Siphons die Tauchrohre 9 bezw. 19 zusammen mit den betreffenden Abschluss- organen 8 bezw. 16 angebracht werden, da erstere zum Befestigen der letzteren uner lässlich sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Siphon mit wegnehmbarem Tauchrohr, dadurch gekennzeichnet, dass das Tauchrohr an einem zum Abschliessen des Siphongehäu- ses nach unten hin dienenden Teil festsitzt und mit seinem obern Ende lösbar am obern Teil des Siphongehäuses befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.Siphon nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Tauchrohr an einem das untere Ende des Siphongehäuses ab schliessenden Putzzapfen festsitzt. 2.Siphon nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Tauchrohr an dein untern, wegnehmbaren Teil des Siphon- gehäuses festsitzt, und dass der umgebör- delte Rand des letzteren mittels einer Überwurfmutter dem gegenüberliegenden Rand des obern Gehäuseteils angepresst ist,zwecks Alxlichtens .der Beriihrungs- stelle der beiden Gehäuseteile.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH195592T | 1937-07-14 |
Publications (1)
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| CH195592A true CH195592A (de) | 1938-02-15 |
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ID=4439996
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH195592D CH195592A (de) | 1937-07-14 | 1937-07-14 | Siphon mit wegnehmbarem Tauchrohr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH195592A (de) |
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1937
- 1937-07-14 CH CH195592D patent/CH195592A/de unknown
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